#softmakeroffice — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #softmakeroffice, aggregated by home.social.
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Paskeentuminen yllätti taas. Olen tykännyt saksalaisesta #SoftmakerOffice'sta vähiin toimisto-ohjelmatarpeisiini, koska se on toiminut paremmin yhteen muualta saapuvien M$ Office -tiedostojen kanssa eikä ole yhtä läpibuginen kuin #LibreOffice, vaikka suomennos onkin ollut ns. hanurista. Nyt kuitenkin tuntuu viimeinen kertamaksullinen omistettava versio kadonneen eikä asennukseen tarvittavaa GPG-avainta voi enää ladata. Jäljelle jäi vuosimaksullinen NX-versio. #atkjuttuja 1/2
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heise+ | SoftMaker Office NX mit Language Tool im Test
SoftMaker Office stellt dem Duden Korrektor die KI-Rechtschreibprüfung LanguageTool zur Seite – ohne Mehrkosten. Redundanz oder Vier-Augen-Prinzip?
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heise+ | Microsoft Office: Drei gute Alternativen ausprobiert
Wer nach datenschutzfreundlichem und günstigerem oder kostenlosem Ersatz für die MS-Office-Programmen sucht, findet mindestens drei gute Alternativen.
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Digitaler Wochenrückblick 26. KW 2025
„Erna“ (Name von der Redaktion geändert), „Erna“ rufe ich, „Was ist das denn für Klopapier?“, und ich höre von meiner Frau (Name von der Redaktion geändert), das sei das neue Klopapier: „das ist viel geschmeidiger und wischt furchentief!“ und ich rufe „ich will aber das alte Klopapier, das riecht anders und fühlt sich besser an!“ und sie: „Du nimmst das jetzt, basta!“ Wenn Erna was entschieden hat, gibt es kein Zurück, also nehme ich das, auch wenn ich es nicht will – naja, geht ja nicht anders.
So fühlt sich das an, wenn Microsoft das neue Outlook reindrückt, ob Windows oder auch für Apple, einmal auf „EnableNewOutlook“ geklickt, gibt es keinen Weg zurück! Selbst auf den Apple-Geräten, wo es auch installiert werden kann.
Besser noch: ab Oktober gibt es nur noch das neue Outlook. Nicht weiter schlimm? Die Oberfläche ist etwas anders und ein paar Funktionen fehlen. Alle Nutzerinnen und Nutzer stellen eben um, naja, geht ja nicht anders.
In großen Betrieben, einer eigenen IT und mit microsoftaffinen Admins kann das zwar (noch) verhindert werden, aber warum? Den Fortschritt können wir nicht aufhalten, Microsoft übernimmt die Verantwortung für alle meine Nachrichten, sortiert sie nicht nur, sondern kann der KI dahinter neuen Lernstoff präsentieren. Das ist nicht alles, denn das Futter kommt nicht nur von microsoftseigenen Konten, sondern auch alle anderen Mailkonten mit allen Zugangsdaten sind im direkten Zugriff von Redmond (Nordamerika) aus. Für diese Unterstützung werden Journalisten, Ärzte, Rechtsanwälte oder auch Notare dankbar sein, denn dank des genialen Cloudkonzeptes werden alle Mails sicher und kompetent verwaltet.
Dennoch gibt es Spielverderber in der EU, die sich (unnötigerweise) dagegen auflehnen, bei euractiv finden wir erste Hinweise, von Microsofts Azure Cloud abzuweichen, die liebäugeln mit der OVHCloud. Die geheime Revolte hat mittlerweile höchste Regierungskreise erreicht „European industry big win: Germany, France both support sovereign EU-based tech infrastructure“
Das Rumgealber um Souveränität kann Microsoft verkraften, die zünden ein paar Nebelkerzen rund um ihr Cloudgeschäft mit Office365, reden selbst über Souveränität und irgendwann heißt es bei uns wieder: naja, geht ja nichts anders.
Und die neue Regierung in Berlin plustert ihr neues Digitalministerium mit ihren rund 500 Mitarbeitern um weitere 208 Planstellen auf „um die Arbeitsfähigkeit der neu konstituierten Bundesregierung sicherzustellen.“ lesen wir bei zeit.de
Von blinder Innovationswut getrieben tönt es aus dem Ministerium von Karsten Wildberger: „Faxgeräte wird es dort nicht geben“ berichtet die Tagesschau Mutig, sehr mutig, wenn das mal kein Fehler war, die müssen schließlich mit anderen Ministerien kommunizieren – und die haben Fax, alle! Sicher ist sicher – und dann gibt es noch die normative Kraft des Faktischen.
Was das neue Digitalministerium machen soll, war mir anfangs gar nicht so klar, ich denke, die könnten vielleicht alle bundesdeutschen Microsoft-Lizenzen zentral verwalten. Die Behörden sparen sich eigene Lizenzmanager und können direkt überweisen. Das nenne ich Verwaltungsvereinfachung.
Wie schwierig das alles ist, sehen wir beispielsweise bei der Berliner Verwaltung, die haben erst 12 Prozent der Rechner auf Windows 11 umgestellt, in Zahlen heißt das von 96.613 Rechnern wurden erst 11.744 zukunftsfähig gemacht und mit Windows 11 ausgestattet.
Und die müssen das tun oder eine Supportverlängerung kaufen, die sich Microsoft ebenfalls teuer bezahlen lässt – naja, geht ja nicht anders. Zahlen von anderen Behörden habe ich nicht, aber die Menge der schrottreifen Rechner ist schon ansehnlich, allein in Berlin. Deshalb empfiehlt selbst Microsoft eine umweltgerechte Entsorgung, vorbildlich! Absolut vorbildlich, allein weil in Berlin der Elektroschrotthaufen durch die ganzen Ministerien nochmal viel größer wird. Und: Wir sprechen hier nur über Berlin.
Aber die Berliner Behörden – wie auch andere Verwaltungen – haben noch ein Problem, denn von den 407 Programmen, die sie selbst angerichtet haben, konnte erst bei 136 Programmen geprüft werden, ob sie überhaupt mit Windows 11 kompatibel sind. Souveränität ist denn wohl nur gegeben, wenn alles Windows 11 kompatibel ist, auch eine Definition.
Wie der Spiegel berichtet, haben wir 2024 nur ein Viertel mehr Geld für Softwarelizenzen ausgegeben, als 2023. Letztes Jahr waren es 1,2 Milliarden, die nachgelagerten Behörden sind darin noch nicht berücksichtigt. Und 2025? Mir wird ganz warm ums Herz, hatte ich schon von meinen Microsoft-Aktien berichtet? Das stärkt meine persönliche Souveränität, in großen Sprüngen.
Puristen können statt Outlook vielleicht Thunderbird probieren, der kann auch Kalender und Adressbuch, selbst wenn das noch bei Microsoft rumliegt. Und auch Behörden könnten sich mit LibreOffice versuchen oder Softmaker Office, vielleicht auch collabora online beziehungsweise OnlyOffice.
Bleibt noch eine eigene Cloud mit ownCloud oder Nextcloud – inklusive Officepaketen, Videokonferenzen etc. Das waren nur Beispiele, es gibt noch viel mehr, was wir können.
Alles da, alles drin. Lösungen gibt es sehr viele – Digitalisierung hat übrigens nichts mit Lizenzberatung zu tun, gar nichts.
Aber wir wollen die engagierten Lizenzberater bei Microsoft nicht unglücklich machen. So viel Fürsorgepflicht müssen unsere bundesdeutschen Behörden aufbringen. Was auch einen Vorteil hat: Es werden keinerlei Veränderungen notwendig sein, auch wenn das Klopapier vielleicht etwas anders riecht – naja, geht eben nicht anders.
Zum Schluss noch ein Podcast-Tipp. Robert F. Kennedy, jun. ist sicherlich vielen Verschwörungstheoretikern als leuchtendes Beispiel bekannt, seine Stimme hierzulande weniger. Wer beim Deutschlandfunk reinhört, bekommt beim Thema sowieso Schnappatmung, was aber nochmal gesteigert werden kann, hier abbiegen.
Über Christian Wolf:
Christian Wolf (M.A.) ist Autor, Filmschaffender, Medienberater, ext. Datenschutzbeauftragter. Geisteswissenschaftliches Studium (Publizistik, Kulturanthropologie, Geographie), freie Tätigkeiten Fernsehen (RTL, WDR etc.) mit Abstechern in Krisengebiete, Bundestag Bonn und Berlin, Dozent DW Berlin (FS), Industriefilme (Würth, Aral u.v.m), wissenschaftliche und künstlerische Filmprojekte, Projekte zur Netzwerksicherheit, Cloudlösungen. Keine Internetpräsenz, ein Bug? Nein, Feature. (Digtalpurist)
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Digitaler Wochenrückblick 26. KW 2025
„Erna“ (Name von der Redaktion geändert), „Erna“ rufe ich, „Was ist das denn für Klopapier?“, und ich höre von meiner Frau (Name von der Redaktion geändert), das sei das neue Klopapier: „das ist viel geschmeidiger und wischt furchentief!“ und ich rufe „ich will aber das alte Klopapier, das riecht anders und fühlt sich besser an!“ und sie: „Du nimmst das jetzt, basta!“ Wenn Erna was entschieden hat, gibt es kein Zurück, also nehme ich das, auch wenn ich es nicht will – naja, geht ja nicht anders.
So fühlt sich das an, wenn Microsoft das neue Outlook reindrückt, ob Windows oder auch für Apple, einmal auf „EnableNewOutlook“ geklickt, gibt es keinen Weg zurück! Selbst auf den Apple-Geräten, wo es auch installiert werden kann.
Besser noch: ab Oktober gibt es nur noch das neue Outlook. Nicht weiter schlimm? Die Oberfläche ist etwas anders und ein paar Funktionen fehlen. Alle Nutzerinnen und Nutzer stellen eben um, naja, geht ja nicht anders.
In großen Betrieben, einer eigenen IT und mit microsoftaffinen Admins kann das zwar (noch) verhindert werden, aber warum? Den Fortschritt können wir nicht aufhalten, Microsoft übernimmt die Verantwortung für alle meine Nachrichten, sortiert sie nicht nur, sondern kann der KI dahinter neuen Lernstoff präsentieren. Das ist nicht alles, denn das Futter kommt nicht nur von microsoftseigenen Konten, sondern auch alle anderen Mailkonten mit allen Zugangsdaten sind im direkten Zugriff von Redmond (Nordamerika) aus. Für diese Unterstützung werden Journalisten, Ärzte, Rechtsanwälte oder auch Notare dankbar sein, denn dank des genialen Cloudkonzeptes werden alle Mails sicher und kompetent verwaltet.
Dennoch gibt es Spielverderber in der EU, die sich (unnötigerweise) dagegen auflehnen, bei euractiv finden wir erste Hinweise, von Microsofts Azure Cloud abzuweichen, die liebäugeln mit der OVHCloud. Die geheime Revolte hat mittlerweile höchste Regierungskreise erreicht „European industry big win: Germany, France both support sovereign EU-based tech infrastructure“
Das Rumgealber um Souveränität kann Microsoft verkraften, die zünden ein paar Nebelkerzen rund um ihr Cloudgeschäft mit Office365, reden selbst über Souveränität und irgendwann heißt es bei uns wieder: naja, geht ja nichts anders.
Und die neue Regierung in Berlin plustert ihr neues Digitalministerium mit ihren rund 500 Mitarbeitern um weitere 208 Planstellen auf „um die Arbeitsfähigkeit der neu konstituierten Bundesregierung sicherzustellen.“ lesen wir bei zeit.de
Von blinder Innovationswut getrieben tönt es aus dem Ministerium von Karsten Wildberger: „Faxgeräte wird es dort nicht geben“ berichtet die Tagesschau Mutig, sehr mutig, wenn das mal kein Fehler war, die müssen schließlich mit anderen Ministerien kommunizieren – und die haben Fax, alle! Sicher ist sicher – und dann gibt es noch die normative Kraft des Faktischen.
Was das neue Digitalministerium machen soll, war mir anfangs gar nicht so klar, ich denke, die könnten vielleicht alle bundesdeutschen Microsoft-Lizenzen zentral verwalten. Die Behörden sparen sich eigene Lizenzmanager und können direkt überweisen. Das nenne ich Verwaltungsvereinfachung.
Wie schwierig das alles ist, sehen wir beispielsweise bei der Berliner Verwaltung, die haben erst 12 Prozent der Rechner auf Windows 11 umgestellt, in Zahlen heißt das von 96.613 Rechnern wurden erst 11.744 zukunftsfähig gemacht und mit Windows 11 ausgestattet.
Und die müssen das tun oder eine Supportverlängerung kaufen, die sich Microsoft ebenfalls teuer bezahlen lässt – naja, geht ja nicht anders. Zahlen von anderen Behörden habe ich nicht, aber die Menge der schrottreifen Rechner ist schon ansehnlich, allein in Berlin. Deshalb empfiehlt selbst Microsoft eine umweltgerechte Entsorgung, vorbildlich! Absolut vorbildlich, allein weil in Berlin der Elektroschrotthaufen durch die ganzen Ministerien nochmal viel größer wird. Und: Wir sprechen hier nur über Berlin.
Aber die Berliner Behörden – wie auch andere Verwaltungen – haben noch ein Problem, denn von den 407 Programmen, die sie selbst angerichtet haben, konnte erst bei 136 Programmen geprüft werden, ob sie überhaupt mit Windows 11 kompatibel sind. Souveränität ist denn wohl nur gegeben, wenn alles Windows 11 kompatibel ist, auch eine Definition.
Wie der Spiegel berichtet, haben wir 2024 nur ein Viertel mehr Geld für Softwarelizenzen ausgegeben, als 2023. Letztes Jahr waren es 1,2 Milliarden, die nachgelagerten Behörden sind darin noch nicht berücksichtigt. Und 2025? Mir wird ganz warm ums Herz, hatte ich schon von meinen Microsoft-Aktien berichtet? Das stärkt meine persönliche Souveränität, in großen Sprüngen.
Puristen können statt Outlook vielleicht Thunderbird probieren, der kann auch Kalender und Adressbuch, selbst wenn das noch bei Microsoft rumliegt. Und auch Behörden könnten sich mit LibreOffice versuchen oder Softmaker Office, vielleicht auch collabora online beziehungsweise OnlyOffice.
Bleibt noch eine eigene Cloud mit ownCloud oder Nextcloud – inklusive Officepaketen, Videokonferenzen etc. Das waren nur Beispiele, es gibt noch viel mehr, was wir können.
Alles da, alles drin. Lösungen gibt es sehr viele – Digitalisierung hat übrigens nichts mit Lizenzberatung zu tun, gar nichts.
Aber wir wollen die engagierten Lizenzberater bei Microsoft nicht unglücklich machen. So viel Fürsorgepflicht müssen unsere bundesdeutschen Behörden aufbringen. Was auch einen Vorteil hat: Es werden keinerlei Veränderungen notwendig sein, auch wenn das Klopapier vielleicht etwas anders riecht – naja, geht eben nicht anders.
Zum Schluss noch ein Podcast-Tipp. Robert F. Kennedy, jun. ist sicherlich vielen Verschwörungstheoretikern als leuchtendes Beispiel bekannt, seine Stimme hierzulande weniger. Wer beim Deutschlandfunk reinhört, bekommt beim Thema sowieso Schnappatmung, was aber nochmal gesteigert werden kann, hier abbiegen.
Über Christian Wolf:
Christian Wolf (M.A.) ist Autor, Filmschaffender, Medienberater, ext. Datenschutzbeauftragter. Geisteswissenschaftliches Studium (Publizistik, Kulturanthropologie, Geographie), freie Tätigkeiten Fernsehen (RTL, WDR etc.) mit Abstechern in Krisengebiete, Bundestag Bonn und Berlin, Dozent DW Berlin (FS), Industriefilme (Würth, Aral u.v.m), wissenschaftliche und künstlerische Filmprojekte, Projekte zur Netzwerksicherheit, Cloudlösungen. Keine Internetpräsenz, ein Bug? Nein, Feature. (Digtalpurist)
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Digitaler Wochenrückblick 26. KW 2025
„Erna“ (Name von der Redaktion geändert), „Erna“ rufe ich, „Was ist das denn für Klopapier?“, und ich höre von meiner Frau (Name von der Redaktion geändert), das sei das neue Klopapier: „das ist viel geschmeidiger und wischt furchentief!“ und ich rufe „ich will aber das alte Klopapier, das riecht anders und fühlt sich besser an!“ und sie: „Du nimmst das jetzt, basta!“ Wenn Erna was entschieden hat, gibt es kein Zurück, also nehme ich das, auch wenn ich es nicht will – naja, geht ja nicht anders.
So fühlt sich das an, wenn Microsoft das neue Outlook reindrückt, ob Windows oder auch für Apple, einmal auf „EnableNewOutlook“ geklickt, gibt es keinen Weg zurück! Selbst auf den Apple-Geräten, wo es auch installiert werden kann.
Besser noch: ab Oktober gibt es nur noch das neue Outlook. Nicht weiter schlimm? Die Oberfläche ist etwas anders und ein paar Funktionen fehlen. Alle Nutzerinnen und Nutzer stellen eben um, naja, geht ja nicht anders.
In großen Betrieben, einer eigenen IT und mit microsoftaffinen Admins kann das zwar (noch) verhindert werden, aber warum? Den Fortschritt können wir nicht aufhalten, Microsoft übernimmt die Verantwortung für alle meine Nachrichten, sortiert sie nicht nur, sondern kann der KI dahinter neuen Lernstoff präsentieren. Das ist nicht alles, denn das Futter kommt nicht nur von microsoftseigenen Konten, sondern auch alle anderen Mailkonten mit allen Zugangsdaten sind im direkten Zugriff von Redmond (Nordamerika) aus. Für diese Unterstützung werden Journalisten, Ärzte, Rechtsanwälte oder auch Notare dankbar sein, denn dank des genialen Cloudkonzeptes werden alle Mails sicher und kompetent verwaltet.
Dennoch gibt es Spielverderber in der EU, die sich (unnötigerweise) dagegen auflehnen, bei euractiv finden wir erste Hinweise, von Microsofts Azure Cloud abzuweichen, die liebäugeln mit der OVHCloud. Die geheime Revolte hat mittlerweile höchste Regierungskreise erreicht „European industry big win: Germany, France both support sovereign EU-based tech infrastructure“
Das Rumgealber um Souveränität kann Microsoft verkraften, die zünden ein paar Nebelkerzen rund um ihr Cloudgeschäft mit Office365, reden selbst über Souveränität und irgendwann heißt es bei uns wieder: naja, geht ja nichts anders.
Und die neue Regierung in Berlin plustert ihr neues Digitalministerium mit ihren rund 500 Mitarbeitern um weitere 208 Planstellen auf „um die Arbeitsfähigkeit der neu konstituierten Bundesregierung sicherzustellen.“ lesen wir bei zeit.de
Von blinder Innovationswut getrieben tönt es aus dem Ministerium von Karsten Wildberger: „Faxgeräte wird es dort nicht geben“ berichtet die Tagesschau Mutig, sehr mutig, wenn das mal kein Fehler war, die müssen schließlich mit anderen Ministerien kommunizieren – und die haben Fax, alle! Sicher ist sicher – und dann gibt es noch die normative Kraft des Faktischen.
Was das neue Digitalministerium machen soll, war mir anfangs gar nicht so klar, ich denke, die könnten vielleicht alle bundesdeutschen Microsoft-Lizenzen zentral verwalten. Die Behörden sparen sich eigene Lizenzmanager und können direkt überweisen. Das nenne ich Verwaltungsvereinfachung.
Wie schwierig das alles ist, sehen wir beispielsweise bei der Berliner Verwaltung, die haben erst 12 Prozent der Rechner auf Windows 11 umgestellt, in Zahlen heißt das von 96.613 Rechnern wurden erst 11.744 zukunftsfähig gemacht und mit Windows 11 ausgestattet.
Und die müssen das tun oder eine Supportverlängerung kaufen, die sich Microsoft ebenfalls teuer bezahlen lässt – naja, geht ja nicht anders. Zahlen von anderen Behörden habe ich nicht, aber die Menge der schrottreifen Rechner ist schon ansehnlich, allein in Berlin. Deshalb empfiehlt selbst Microsoft eine umweltgerechte Entsorgung, vorbildlich! Absolut vorbildlich, allein weil in Berlin der Elektroschrotthaufen durch die ganzen Ministerien nochmal viel größer wird. Und: Wir sprechen hier nur über Berlin.
Aber die Berliner Behörden – wie auch andere Verwaltungen – haben noch ein Problem, denn von den 407 Programmen, die sie selbst angerichtet haben, konnte erst bei 136 Programmen geprüft werden, ob sie überhaupt mit Windows 11 kompatibel sind. Souveränität ist denn wohl nur gegeben, wenn alles Windows 11 kompatibel ist, auch eine Definition.
Wie der Spiegel berichtet, haben wir 2024 nur ein Viertel mehr Geld für Softwarelizenzen ausgegeben, als 2023. Letztes Jahr waren es 1,2 Milliarden, die nachgelagerten Behörden sind darin noch nicht berücksichtigt. Und 2025? Mir wird ganz warm ums Herz, hatte ich schon von meinen Microsoft-Aktien berichtet? Das stärkt meine persönliche Souveränität, in großen Sprüngen.
Puristen können statt Outlook vielleicht Thunderbird probieren, der kann auch Kalender und Adressbuch, selbst wenn das noch bei Microsoft rumliegt. Und auch Behörden könnten sich mit LibreOffice versuchen oder Softmaker Office, vielleicht auch collabora online beziehungsweise OnlyOffice.
Bleibt noch eine eigene Cloud mit ownCloud oder Nextcloud – inklusive Officepaketen, Videokonferenzen etc. Das waren nur Beispiele, es gibt noch viel mehr, was wir können.
Alles da, alles drin. Lösungen gibt es sehr viele – Digitalisierung hat übrigens nichts mit Lizenzberatung zu tun, gar nichts.
Aber wir wollen die engagierten Lizenzberater bei Microsoft nicht unglücklich machen. So viel Fürsorgepflicht müssen unsere bundesdeutschen Behörden aufbringen. Was auch einen Vorteil hat: Es werden keinerlei Veränderungen notwendig sein, auch wenn das Klopapier vielleicht etwas anders riecht – naja, geht eben nicht anders.
Zum Schluss noch ein Podcast-Tipp. Robert F. Kennedy, jun. ist sicherlich vielen Verschwörungstheoretikern als leuchtendes Beispiel bekannt, seine Stimme hierzulande weniger. Wer beim Deutschlandfunk reinhört, bekommt beim Thema sowieso Schnappatmung, was aber nochmal gesteigert werden kann, hier abbiegen.
Über Christian Wolf:
Christian Wolf (M.A.) ist Autor, Filmschaffender, Medienberater, ext. Datenschutzbeauftragter. Geisteswissenschaftliches Studium (Publizistik, Kulturanthropologie, Geographie), freie Tätigkeiten Fernsehen (RTL, WDR etc.) mit Abstechern in Krisengebiete, Bundestag Bonn und Berlin, Dozent DW Berlin (FS), Industriefilme (Würth, Aral u.v.m), wissenschaftliche und künstlerische Filmprojekte, Projekte zur Netzwerksicherheit, Cloudlösungen. Keine Internetpräsenz, ein Bug? Nein, Feature. (Digtalpurist)
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Digitaler Wochenrückblick 26. KW 2025
„Erna“ (Name von der Redaktion geändert), „Erna“ rufe ich, „Was ist das denn für Klopapier?“, und ich höre von meiner Frau (Name von der Redaktion geändert), das sei das neue Klopapier: „das ist viel geschmeidiger und wischt furchentief!“ und ich rufe „ich will aber das alte Klopapier, das riecht anders und fühlt sich besser an!“ und sie: „Du nimmst das jetzt, basta!“ Wenn Erna was entschieden hat, gibt es kein Zurück, also nehme ich das, auch wenn ich es nicht will – naja, geht ja nicht anders.
So fühlt sich das an, wenn Microsoft das neue Outlook reindrückt, ob Windows oder auch für Apple, einmal auf „EnableNewOutlook“ geklickt, gibt es keinen Weg zurück! Selbst auf den Apple-Geräten, wo es auch installiert werden kann.
Besser noch: ab Oktober gibt es nur noch das neue Outlook. Nicht weiter schlimm? Die Oberfläche ist etwas anders und ein paar Funktionen fehlen. Alle Nutzerinnen und Nutzer stellen eben um, naja, geht ja nicht anders.
In großen Betrieben, einer eigenen IT und mit microsoftaffinen Admins kann das zwar (noch) verhindert werden, aber warum? Den Fortschritt können wir nicht aufhalten, Microsoft übernimmt die Verantwortung für alle meine Nachrichten, sortiert sie nicht nur, sondern kann der KI dahinter neuen Lernstoff präsentieren. Das ist nicht alles, denn das Futter kommt nicht nur von microsoftseigenen Konten, sondern auch alle anderen Mailkonten mit allen Zugangsdaten sind im direkten Zugriff von Redmond (Nordamerika) aus. Für diese Unterstützung werden Journalisten, Ärzte, Rechtsanwälte oder auch Notare dankbar sein, denn dank des genialen Cloudkonzeptes werden alle Mails sicher und kompetent verwaltet.
Dennoch gibt es Spielverderber in der EU, die sich (unnötigerweise) dagegen auflehnen, bei euractiv finden wir erste Hinweise, von Microsofts Azure Cloud abzuweichen, die liebäugeln mit der OVHCloud. Die geheime Revolte hat mittlerweile höchste Regierungskreise erreicht „European industry big win: Germany, France both support sovereign EU-based tech infrastructure“
Das Rumgealber um Souveränität kann Microsoft verkraften, die zünden ein paar Nebelkerzen rund um ihr Cloudgeschäft mit Office365, reden selbst über Souveränität und irgendwann heißt es bei uns wieder: naja, geht ja nichts anders.
Und die neue Regierung in Berlin plustert ihr neues Digitalministerium mit ihren rund 500 Mitarbeitern um weitere 208 Planstellen auf „um die Arbeitsfähigkeit der neu konstituierten Bundesregierung sicherzustellen.“ lesen wir bei zeit.de
Von blinder Innovationswut getrieben tönt es aus dem Ministerium von Karsten Wildberger: „Faxgeräte wird es dort nicht geben“ berichtet die Tagesschau Mutig, sehr mutig, wenn das mal kein Fehler war, die müssen schließlich mit anderen Ministerien kommunizieren – und die haben Fax, alle! Sicher ist sicher – und dann gibt es noch die normative Kraft des Faktischen.
Was das neue Digitalministerium machen soll, war mir anfangs gar nicht so klar, ich denke, die könnten vielleicht alle bundesdeutschen Microsoft-Lizenzen zentral verwalten. Die Behörden sparen sich eigene Lizenzmanager und können direkt überweisen. Das nenne ich Verwaltungsvereinfachung.
Wie schwierig das alles ist, sehen wir beispielsweise bei der Berliner Verwaltung, die haben erst 12 Prozent der Rechner auf Windows 11 umgestellt, in Zahlen heißt das von 96.613 Rechnern wurden erst 11.744 zukunftsfähig gemacht und mit Windows 11 ausgestattet.
Und die müssen das tun oder eine Supportverlängerung kaufen, die sich Microsoft ebenfalls teuer bezahlen lässt – naja, geht ja nicht anders. Zahlen von anderen Behörden habe ich nicht, aber die Menge der schrottreifen Rechner ist schon ansehnlich, allein in Berlin. Deshalb empfiehlt selbst Microsoft eine umweltgerechte Entsorgung, vorbildlich! Absolut vorbildlich, allein weil in Berlin der Elektroschrotthaufen durch die ganzen Ministerien nochmal viel größer wird. Und: Wir sprechen hier nur über Berlin.
Aber die Berliner Behörden – wie auch andere Verwaltungen – haben noch ein Problem, denn von den 407 Programmen, die sie selbst angerichtet haben, konnte erst bei 136 Programmen geprüft werden, ob sie überhaupt mit Windows 11 kompatibel sind. Souveränität ist denn wohl nur gegeben, wenn alles Windows 11 kompatibel ist, auch eine Definition.
Wie der Spiegel berichtet, haben wir 2024 nur ein Viertel mehr Geld für Softwarelizenzen ausgegeben, als 2023. Letztes Jahr waren es 1,2 Milliarden, die nachgelagerten Behörden sind darin noch nicht berücksichtigt. Und 2025? Mir wird ganz warm ums Herz, hatte ich schon von meinen Microsoft-Aktien berichtet? Das stärkt meine persönliche Souveränität, in großen Sprüngen.
Puristen können statt Outlook vielleicht Thunderbird probieren, der kann auch Kalender und Adressbuch, selbst wenn das noch bei Microsoft rumliegt. Und auch Behörden könnten sich mit LibreOffice versuchen oder Softmaker Office, vielleicht auch collabora online beziehungsweise OnlyOffice.
Bleibt noch eine eigene Cloud mit ownCloud oder Nextcloud – inklusive Officepaketen, Videokonferenzen etc. Das waren nur Beispiele, es gibt noch viel mehr, was wir können.
Alles da, alles drin. Lösungen gibt es sehr viele – Digitalisierung hat übrigens nichts mit Lizenzberatung zu tun, gar nichts.
Aber wir wollen die engagierten Lizenzberater bei Microsoft nicht unglücklich machen. So viel Fürsorgepflicht müssen unsere bundesdeutschen Behörden aufbringen. Was auch einen Vorteil hat: Es werden keinerlei Veränderungen notwendig sein, auch wenn das Klopapier vielleicht etwas anders riecht – naja, geht eben nicht anders.
Zum Schluss noch ein Podcast-Tipp. Robert F. Kennedy, jun. ist sicherlich vielen Verschwörungstheoretikern als leuchtendes Beispiel bekannt, seine Stimme hierzulande weniger. Wer beim Deutschlandfunk reinhört, bekommt beim Thema sowieso Schnappatmung, was aber nochmal gesteigert werden kann, hier abbiegen.
Über Christian Wolf:
Christian Wolf (M.A.) ist Autor, Filmschaffender, Medienberater, ext. Datenschutzbeauftragter. Geisteswissenschaftliches Studium (Publizistik, Kulturanthropologie, Geographie), freie Tätigkeiten Fernsehen (RTL, WDR etc.) mit Abstechern in Krisengebiete, Bundestag Bonn und Berlin, Dozent DW Berlin (FS), Industriefilme (Würth, Aral u.v.m), wissenschaftliche und künstlerische Filmprojekte, Projekte zur Netzwerksicherheit, Cloudlösungen. Keine Internetpräsenz, ein Bug? Nein, Feature. (Digtalpurist)
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Digitaler Wochenrückblick 26. KW 2025
„Erna“ (Name von der Redaktion geändert), „Erna“ rufe ich, „Was ist das denn für Klopapier?“, und ich höre von meiner Frau (Name von der Redaktion geändert), das sei das neue Klopapier: „das ist viel geschmeidiger und wischt furchentief!“ und ich rufe „ich will aber das alte Klopapier, das riecht anders und fühlt sich besser an!“ und sie: „Du nimmst das jetzt, basta!“ Wenn Erna was entschieden hat, gibt es kein Zurück, also nehme ich das, auch wenn ich es nicht will – naja, geht ja nicht anders.
So fühlt sich das an, wenn Microsoft das neue Outlook reindrückt, ob Windows oder auch für Apple, einmal auf „EnableNewOutlook“ geklickt, gibt es keinen Weg zurück! Selbst auf den Apple-Geräten, wo es auch installiert werden kann.
Besser noch: ab Oktober gibt es nur noch das neue Outlook. Nicht weiter schlimm? Die Oberfläche ist etwas anders und ein paar Funktionen fehlen. Alle Nutzerinnen und Nutzer stellen eben um, naja, geht ja nicht anders.
In großen Betrieben, einer eigenen IT und mit microsoftaffinen Admins kann das zwar (noch) verhindert werden, aber warum? Den Fortschritt können wir nicht aufhalten, Microsoft übernimmt die Verantwortung für alle meine Nachrichten, sortiert sie nicht nur, sondern kann der KI dahinter neuen Lernstoff präsentieren. Das ist nicht alles, denn das Futter kommt nicht nur von microsoftseigenen Konten, sondern auch alle anderen Mailkonten mit allen Zugangsdaten sind im direkten Zugriff von Redmond (Nordamerika) aus. Für diese Unterstützung werden Journalisten, Ärzte, Rechtsanwälte oder auch Notare dankbar sein, denn dank des genialen Cloudkonzeptes werden alle Mails sicher und kompetent verwaltet.
Dennoch gibt es Spielverderber in der EU, die sich (unnötigerweise) dagegen auflehnen, bei euractiv finden wir erste Hinweise, von Microsofts Azure Cloud abzuweichen, die liebäugeln mit der OVHCloud. Die geheime Revolte hat mittlerweile höchste Regierungskreise erreicht „European industry big win: Germany, France both support sovereign EU-based tech infrastructure“
Das Rumgealber um Souveränität kann Microsoft verkraften, die zünden ein paar Nebelkerzen rund um ihr Cloudgeschäft mit Office365, reden selbst über Souveränität und irgendwann heißt es bei uns wieder: naja, geht ja nichts anders.
Und die neue Regierung in Berlin plustert ihr neues Digitalministerium mit ihren rund 500 Mitarbeitern um weitere 208 Planstellen auf „um die Arbeitsfähigkeit der neu konstituierten Bundesregierung sicherzustellen.“ lesen wir bei zeit.de
Von blinder Innovationswut getrieben tönt es aus dem Ministerium von Karsten Wildberger: „Faxgeräte wird es dort nicht geben“ berichtet die Tagesschau Mutig, sehr mutig, wenn das mal kein Fehler war, die müssen schließlich mit anderen Ministerien kommunizieren – und die haben Fax, alle! Sicher ist sicher – und dann gibt es noch die normative Kraft des Faktischen.
Was das neue Digitalministerium machen soll, war mir anfangs gar nicht so klar, ich denke, die könnten vielleicht alle bundesdeutschen Microsoft-Lizenzen zentral verwalten. Die Behörden sparen sich eigene Lizenzmanager und können direkt überweisen. Das nenne ich Verwaltungsvereinfachung.
Wie schwierig das alles ist, sehen wir beispielsweise bei der Berliner Verwaltung, die haben erst 12 Prozent der Rechner auf Windows 11 umgestellt, in Zahlen heißt das von 96.613 Rechnern wurden erst 11.744 zukunftsfähig gemacht und mit Windows 11 ausgestattet.
Und die müssen das tun oder eine Supportverlängerung kaufen, die sich Microsoft ebenfalls teuer bezahlen lässt – naja, geht ja nicht anders. Zahlen von anderen Behörden habe ich nicht, aber die Menge der schrottreifen Rechner ist schon ansehnlich, allein in Berlin. Deshalb empfiehlt selbst Microsoft eine umweltgerechte Entsorgung, vorbildlich! Absolut vorbildlich, allein weil in Berlin der Elektroschrotthaufen durch die ganzen Ministerien nochmal viel größer wird. Und: Wir sprechen hier nur über Berlin.
Aber die Berliner Behörden – wie auch andere Verwaltungen – haben noch ein Problem, denn von den 407 Programmen, die sie selbst angerichtet haben, konnte erst bei 136 Programmen geprüft werden, ob sie überhaupt mit Windows 11 kompatibel sind. Souveränität ist denn wohl nur gegeben, wenn alles Windows 11 kompatibel ist, auch eine Definition.
Wie der Spiegel berichtet, haben wir 2024 nur ein Viertel mehr Geld für Softwarelizenzen ausgegeben, als 2023. Letztes Jahr waren es 1,2 Milliarden, die nachgelagerten Behörden sind darin noch nicht berücksichtigt. Und 2025? Mir wird ganz warm ums Herz, hatte ich schon von meinen Microsoft-Aktien berichtet? Das stärkt meine persönliche Souveränität, in großen Sprüngen.
Puristen können statt Outlook vielleicht Thunderbird probieren, der kann auch Kalender und Adressbuch, selbst wenn das noch bei Microsoft rumliegt. Und auch Behörden könnten sich mit LibreOffice versuchen oder Softmaker Office, vielleicht auch collabora online beziehungsweise OnlyOffice.
Bleibt noch eine eigene Cloud mit ownCloud oder Nextcloud – inklusive Officepaketen, Videokonferenzen etc. Das waren nur Beispiele, es gibt noch viel mehr, was wir können.
Alles da, alles drin. Lösungen gibt es sehr viele – Digitalisierung hat übrigens nichts mit Lizenzberatung zu tun, gar nichts.
Aber wir wollen die engagierten Lizenzberater bei Microsoft nicht unglücklich machen. So viel Fürsorgepflicht müssen unsere bundesdeutschen Behörden aufbringen. Was auch einen Vorteil hat: Es werden keinerlei Veränderungen notwendig sein, auch wenn das Klopapier vielleicht etwas anders riecht – naja, geht eben nicht anders.
Zum Schluss noch ein Podcast-Tipp. Robert F. Kennedy, jun. ist sicherlich vielen Verschwörungstheoretikern als leuchtendes Beispiel bekannt, seine Stimme hierzulande weniger. Wer beim Deutschlandfunk reinhört, bekommt beim Thema sowieso Schnappatmung, was aber nochmal gesteigert werden kann, hier abbiegen.
Über Christian Wolf:
Christian Wolf (M.A.) ist Autor, Filmschaffender, Medienberater, ext. Datenschutzbeauftragter. Geisteswissenschaftliches Studium (Publizistik, Kulturanthropologie, Geographie), freie Tätigkeiten Fernsehen (RTL, WDR etc.) mit Abstechern in Krisengebiete, Bundestag Bonn und Berlin, Dozent DW Berlin (FS), Industriefilme (Würth, Aral u.v.m), wissenschaftliche und künstlerische Filmprojekte, Projekte zur Netzwerksicherheit, Cloudlösungen. Keine Internetpräsenz, ein Bug? Nein, Feature. (Digtalpurist)
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heise+ | Fünf Office-Programme ohne #Microsoft im Test | c't Magazin https://www.heise.de/tests/Fuenf-Office-Programme-ohne-Microsoft-im-Test-10296744.html #heiseplus #MicrosoftOffice #LibreOffice #OnlyOffice #Freeoffice #SoftMakerOffice #WPSoffice
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heise+ | Fünf Office-Programme ohne #Microsoft im Test | c't Magazin https://www.heise.de/tests/Fuenf-Office-Programme-ohne-Microsoft-im-Test-10296744.html #heiseplus #MicrosoftOffice #LibreOffice #OnlyOffice #Freeoffice #SoftMakerOffice #WPSoffice
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heise+ | Fünf Office-Programme ohne #Microsoft im Test | c't Magazin https://www.heise.de/tests/Fuenf-Office-Programme-ohne-Microsoft-im-Test-10296744.html #heiseplus #MicrosoftOffice #LibreOffice #OnlyOffice #Freeoffice #SoftMakerOffice #WPSoffice
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heise+ | Fünf Office-Programme ohne #Microsoft im Test | c't Magazin https://www.heise.de/tests/Fuenf-Office-Programme-ohne-Microsoft-im-Test-10296744.html #heiseplus #MicrosoftOffice #LibreOffice #OnlyOffice #Freeoffice #SoftMakerOffice #WPSoffice
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heise+ | Fünf Office-Programme ohne #Microsoft im Test | c't Magazin https://www.heise.de/tests/Fuenf-Office-Programme-ohne-Microsoft-im-Test-10296744.html #heiseplus #MicrosoftOffice #LibreOffice #OnlyOffice #Freeoffice #SoftMakerOffice #WPSoffice
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heise+ | Fünf Office-Programme ohne Microsoft im Test
Datenhunger, Cloud-Gängelei, Copilot-Übergriffe – viele Gründe für einen Abschied von Microsoft Office. Wir vergleichen fünf Alternativen.
#IT #LibreOffice #MicrosoftOffice #OfficeSuite #SoftMakerOffice #news
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#Microsoft #Office kann nicht mal mehr die Rechtschreibprüfung und die Überarbeitungsfunktion in Word kombinieren.
Zum Glück kann ich privat sinnvollere Alternativen verwenden.
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@rowi @Blumi147 Die c't hat zumindest positiv darüber berichtet #SoftMakerOffice
Da ich #LibreOffice nutze, kann ich aber keine eigenen Erfahrungen beisteuern ...
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SoftMaker Office 2024 kommt auf Mobilgeräte
Die neue Version der mobilen Office-Suite für Texte, Tabellen und Präsentationen ist jetzt im App Store und bei Google Play verfügbar.
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SoftMaker 2024: Blindtext funktioniert nicht
In der Textverarbeitung von SoftMaker Office (2024 oder NX) soll man Blindtext erzeugen können. Das klappt bei meinem SoftMaker Office aber nicht.
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Die nachhaltigste Hardware ist immer die, die du schon hast. Vor allem, wenn sie läuft und läuft und läuft ...
Auch nach sieben Jahren ist der Laptop von @tuxedocomputers immer noch mein treuer Begleiter - und mit frisch aufgesetztem Betriebssystem "Tuxedo OS" und aktuellem Softmaker Office up to date und voll kompatibel.
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Habe noch meine #SoftMakerOffice Lizenz für SoftMaker Office Professional 2021 gefunden. Läuft deutlich besser.
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heise+ | Test: SoftMaker Office 2024 und NX mit KI-Anbindung
Wer eine Alternative zu Microsoft Office sucht, wird möglicherweise beim deutschstämmigen SoftMaker fündig. In ihr sind zwei prominente KI-Dienste eingebunden.
#ChatGPT #KünstlicheIntelligenz #OfficeSuite #SoftMakerOffice #news
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Neues SoftMaker Office mit integriertem ChatGPT und DeepL translate
SoftMaker hat eine neue Version seines Büropakets veröffentlicht. Die Abo-Variante enthält jetzt KI-Funktionen für Unterstützung beim Texten und Übersetzung.
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Zum angeblich "alternativlosen Office Paket" aus Redmond geht es mir immer so, dass ich die ganzen Alternativen gar nicht alle testen kann. Seit Jahren fällt mir aber schon #SoftMakerOffice auf. Verfügbar für Windows, Mac, Linux, iOS, Android. Aktuell als Beta frei verfügbar - https://www.softmaker.de/softmaker-office. Ich "häng" bei LibreOffice fest und bleib dort, aber vielleicht will sich jemand mal diese Alternative anschauen.
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SoftMaker Office 2024: Büro-Software im öffentlichen Betatest
Das Office-Paket von SoftMaker ist als Betaversion ab sofort frei verfügbar. Jeder kann die Bürosoftware SoftMaker Office 2024 gratis installieren und testen.
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Lisäharmina vielä se, että käytän joitakin kaupallisia tai muuten kolmannen osapuolen ohjelmia (#Vivaldi, #SublimeText, #SoftmakerOffice), jotka pitää saada asennetuksi riittävän vähin vaivoin.
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SoftMaker bietet sein dreiteiliges Büropaket jetzt auch für iPad und iPhone an. Es ist nun kostenlos im Apple App Store als Download verfügbar.
SoftMaker Office für iOS veröffentlicht -
heise+ | Mobiles Büro: SoftMaker Office für Android als Alternative zum Desktop nutzen
SoftMaker Office für Android bietet alle Funktionen, die auch Bürosuiten für den Desktop haben. So kann man das Notebook durch Tablet oder Smartphone ersetzen. Mobiles Büro: SoftMaker Office für Android als Alternative zum Desktop nutzen -
Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.
Kurz informiert: Discord, Impfstoff-Betrug, Softmaker Office, Obst & Gemüse -
Die Bürosuite Softmaker Office 2021 erscheint mit vollem Funktionsumfang als öffentliche Betaversion für Android-Smartphones und Tablets.
Bürosuite Softmaker Office komplett für Android