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#pflegeberufe — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #pflegeberufe, aggregated by home.social.

  1. Fernstudium Altenpflege 2026: Berufsbegleitend zur qualifizierten Betreuungskraft mit flexibler Zeiteinteilung (5–9 Std./Woche). Fernstudium Infomaterial vergleicht Anbieter, Kosten (620€–1.500€), Zulassungsvoraussetzungen, Studieninhalte und Fördermöglichkeiten. Auch ohne Abitur mit Berufserfahrung möglich. #FernstudiumInfomaterial #Altenpflege #Pflegeberufe fernstudium-infomaterial.de/fe

  2. Die Zahl der Woche: 158 000.

    Das ist die Anzahl an Auszubildenden, die sich aktuell zum Pflegefachmann oder zur Pflegefachfrau ausbilden lassen. Das sind so viele wie noch nie seit Einführung der generalistischen Pflegeausbildung nach dem Pflegeberufegesetz. Die Pflege bleibt (natürlich?) ein Frauenberuf: Der Männeranteil steigt zwar, aber noch immer sind 71 % der neuen Pflegeauszubildenden Frauen. (Quelle: Statistisches Bundesamt).

    #pflegepolitik #Ausbildung #pflegeausbildung #pflegeberufe

  3. Fernstudium Infomaterial präsentiert Möglichkeiten für das Fernstudium Krankenschwester 2026. Berufsbegleitende Studiengänge in Pflegepädagogik, Gesundheitsökonomie und Health Care Management ermöglichen flexible Weiterbildung für Pflegekräfte. Gehälter reichen von ca. 2.100€ bis 3.000€ mit Erfahrung. #FernstudiumInfomaterial #Pflegeberufe #Weiterbildung fernstudium-infomaterial.de/fe

  4. Projektbewilligung für Entwicklung des innovativen Masterstudiengangs "Pflege in der Onkologie": Neuer berufsbegleitender FlexiMaster zur wissenschaftlichen Weiterbildung von berufstätigen Pflegekräften geplant / Förderung durch Europäischen Sozialfonds Plus und Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz 👉 presse.uni-mainz.de/projektbew

    #Pflege #Medizin #Onkologie #Pflegefachkräfte #Weiterbildung #Pflegeberufe #Gesundheitswesen #FlexiMaster

  5. Projektbewilligung für Entwicklung des innovativen Masterstudiengangs "Pflege in der Onkologie": Neuer berufsbegleitender FlexiMaster zur wissenschaftlichen Weiterbildung von berufstätigen Pflegekräften geplant / Förderung durch Europäischen Sozialfonds Plus und Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz 👉 presse.uni-mainz.de/projektbew

    #Pflege #Medizin #Onkologie #Pflegefachkräfte #Weiterbildung #Pflegeberufe #Gesundheitswesen #FlexiMaster

  6. Dazu müssten sich die Arbeitsbedingungen in der #Pflege deutlich verbessern.

    Welche Arbeitsbedingungen würden #Pflegeberufe attraktiver machen?

    Antworten der Befragten:
    ➡️ mehr Zeit für eine qualitativ hochwertige Pflege
    ➡️ eine angemessene Bezahlung
    ➡️ verbindliche Dienstpläne
    ➡️ weniger Dokumentation.

    3/👇

  7. @Luc @arte Im Beitrag blieb unerwähnt, dass Frau Leyh Mitglied des Vorstands im Deutschen Berufsverband für #Pflegeberufe (#DBfK) Nordost e.V. und Absolventin der Evangelischen Hochschule #Dresden ist. #CommunityHealthNursing #CHN

  8. Pflegegesetze - Verabschieden statt neu verhandeln!

    Der Deutsche #Pflegerat DPR und die Fachgesellschaft für #Intensivmedizin DIVI fordern die Verabschiedung der drei für die #Pflegeberufe bedeutsamen Gesetzesentwürfe noch vor der #Bundestagswahl #BTW2025.

    bibliomed-pflege.de/news/verab

    #Pflegepolitik

  9. Ja, dringend notwendig!

    Die Zustände in manchen Altenheimen sind haarsträubend. Von Menschenwürde kann da keine Rede mehr sein.

    Das Geglotze und Getuschel beim Anblick einer erkennbaren #Queer - Person ist widerwärtig, mal ganz abgesehen von den offenen Anfeindungen.

    #Pflegeberufe attraktiv machen, auch durch den Lohn.
    #queere Menschen als Tagesschausprecher:*innen

    Grundgesetz - Ataman fordert Diskriminierungsverbot von queeren und alten Menschen in Verfassung

    deutschlandfunk.de/ataman-ford

  10. Die Stadt #Hildesheim hat das Projekt »Care« ins Leben gerufen. Es soll mehr Menschen #Pflegeberufe näher bringen. An sich sehr gut, aber meiner Meinung nach wurde die Chance vertan, das ganze »Care-Woche« zu nennen.

    #projektcare
    #kehrwoche
    #kehrwoch
    #kalauer

  11. Einrichtung einer #Pflegekammer

    ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
    „Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
    Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“

    Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.

    Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“

    Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.

    „Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.

    Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 bawue.verdi.de/presse/pressemi

  12. Einrichtung einer #Pflegekammer

    ver.di Baden-Württemberg kritisiert die heute beschlossene Weichenstellung zur Einrichtung einer Pflegekammer durch die #Landesregierung aufs Schärfste.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin #Gesundheit, #Soziales und #Bildung:
    „Pflegekammern werden nicht eingerichtet, um die Situation der #Pflegefachpersonen zu verbessern, sondern zur #Regulierung ihrer #Berufsausübung. Kammern sind Institutionen für freie Berufe. Pflegefachpersonen sind aber zu 95 Prozent abhängig beschäftigt. Sie haben #Arbeitgeber, darunter auch #Pflegedirektionen, die ihnen genau vorschreiben können, wie sie zu arbeiten haben. Sie brauchen keine zusätzliche #Institution, die ihnen weitere Vorschriften macht und möglicherweise Sanktionen auferlegt. Besonders pikant: dafür müssen die Pflegefachpersonen dann auch noch per #Zwangsbeitrag zur Kammer bezahlen.
    Richtig ist, dass #Pflegekräfte zu wenig Gehör bei der #Politik finden. Denn die Vorschläge, was sich für eine gute Pflege ändern muss, liegen seit Jahren auf dem Tisch. Wenn die Landesregierung #Pflegeberufe aufwerten will, muss sie anfangen, deren #Arbeitsbedingungen endlich nachhaltig zu verbessern. Eine Kammer mit #Zwangsmitgliedschaft ändert hierbei überhaupt nichts und trägt auch nicht dazu bei, die pflegerische #Versorgung der #Bevölkerung sicher zu stellen.“

    Die Landesregierung will eine 60-prozentigen Zustimmung („Quorum“) zur Pflegekammer als Voraussetzung für deren Errichtung.

    Martin Gross, Landesleiter ver.di Baden-Württemberg: „Wer die Errichtung einer Kammer davon abhängig machen will, dass 60 Prozent der betroffenen Pflegefachpersonen dieser zustimmen, muss eine freiwillige Registrierung ermöglichen.“

    Die Landesregierung will die Pflegefachpersonen durch die verpflichtende #Übermittlung ihrer #Daten über ihre Arbeitgeber registrieren. Die Pflegefachpersonen sollen dann lediglich im Nachhinein die Möglichkeit bekommen, dagegen #Einspruch zu erheben.

    „Nach den heftigen Auseinandersetzungen um Pflegekammern in anderen Bundesländern befürchten Landesregierung und #Ministerium wohl, dass sie das #Quorum bei einer freiwilligen Registrierung nicht erreichen. Für eine demokratische #Willensbildung ist #Freiwilligkeit aber entscheidend und kann nicht nur aus einem Widerspruchsrecht bestehen,“ so Gross weiter.

    Quelle: #verdi Baden-Württemberg, 4.4.2023 bawue.verdi.de/presse/pressemi