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#lesbe — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #lesbe, aggregated by home.social.

  1. Meine Frau ist also eine Lesbe und keine Homosexuelle.

    Ok, so weit, so gut.

    Homosexuell klingt ihr zu sehr nach nur Sex und sie würde ja nicht nur F***en, sondern auch lieben. Und das stände im Vordergrund.

    Verstehe ich.

    Allerdings ist bei unserer Unterhaltung nicht ganz klar geworden, was ich denn jetzt nun "bin".
    Bin ich dann Homosexuell weil Sex für mich häufig im Vordergrund steht?
    Dagegen sprechen würde, dass meine Sexualität viel verspielter ist und ich nicht ihre aggressive Art an den Tag lege.
    Meine Frau ist nämliche eine echte "Women-Eater" und ich nähere mich eher "Flirty".

    So, und jetzt?

    Stay tuned für mehr lebenswichtige Ergüsse aus dem Hause Doktorin&Doktorin 😂​

    #Homosexualität #Lesbe #Sexualität

  2. Die #AfD immer so:
    #Familie ist nur #Vater + #Mutter + #kind

    AfD auch:
    Die #Lesbe #Weidel die in der #Schweiz mit mit einer Frau aus #Srilanka zusammen lebt und zwei Kinder adoptiert hat. ist unserer #Kanzlerkandidat

    Und Weidel jetzt so:
    #Gleichstellung #Homosexueller #Partnerschaften

    Wen sollen die Armen deutschen #Nazi -Kartoffeln denn jetzt wählen ???

    deutschlandfunk.de/weidel-afd-

  3. #FrauenAlltag #Lesbe

    Ah, da ist wieder hinterhergerufen:

    "Ihr werdet auch bald dran sein"

  4. Gestern habe ich im TV eine Diskussion mit zwei Wissenschaftlerinnen gesehen die ein Buch zusammen geschrieben haben.
    Diese beiden Frauen zu sehen war unglaublich schön und ich war zwar ergriffen, aber auch ein wenig neidisch.
    Das war so gefühlvoll, zugewandt, emphatisch, rücksichts- und respektvoll und einfach sehr nett zueinander.

    Ich möchte das auch viel mehr in meinem Leben haben. Klar, habe ich das mit meiner Frau und auch noch mit einer Freundin, das war es dann aber auch.
    Mit anderen Frauen ist das mehr auf einer „burschikosen“ Ebene kumpelig. Ja, ich bin einfühlsam und zugewandt, aber einen Tick distanziert. Natürlich kann ich auch auf Teufel komm raus flirten. Das ist aber alles wie ein Spiel, ein schönes Spiel, aber ein Spiel. Wenn ich es ernst meinte, sähe das meine Gegenüber sofort an meinen Augen und hörte das an meiner Stimmlage.

    Aber warum bist du dann nicht so wie du es oben beschrieben hast? Weil ich nicht möchte, dass sich die Frauen angemacht fühlen.
    Oh, sie will was von mir.
    Nein, ich bin dir nur sehr gefühlvoll zugewandt weil ich dich mag.

    Hach, weiß auch nicht. Ist bald Feierabend? Ich will zu meiner Frau und auf den Arm.

    #Gefühlsleben #Lesbe

  5. #ComingOut

    Heute zum Tag des Coming-Out berichte ich euch, wie das seinerzeit bei mir, bzw. uns von statten gegangen ist:
    tl;dr:
    Meine Mutter: So eine Art egal.
    Schwiegereltern: Drama

    Häufig höre ich, die Menschen sind lieber erst einmal alleine zu ihren Eltern gegangen, obwohl es schon einen Partner gab.
    Das haben wir nicht getan Nicht aus dem Grund weil man Schützenhilfe haben wollte, sondern eher zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Das klingt sehr abgeklärt und war es natürlich nicht. Eher so eine naive romantische Idee von „schaut her, die Liebe meines Lebens“ und gleichzeitig ist damit klar, dass man homosexuell ist.

    Also, Meine Mutter.
    „Hallo Mutter, darf ich dir meine Freundin Rebecca vorstellen“
    „Hallo Rebecca, sehr erfreut. Teilt ihr eine Freizeitaktivität?“
    Ich ahnte etwas.
    „Nein Mutter, wir teilen bisher kein Hobby. Rebecca ist meine FREUNDIN, meine Liebe ...“
    „Kind, ich muss gleich noch zum Schneider“
    „Mutter, sie ist meine Beziehung, meine Liebesbeziehung ...“
    „Das kann sie ja auch heimlich bleiben nachdem du einen jungen Mann geheiratet hast.“
    Damit war eigentlich alles gesagt und das Thema durch.

    Rebeccas Eltern.
    „Hallo Mutter, hallo Vater, das hier ist Alexandra. Sie ist meine Freundin und wir haben eine Beziehung“ (ja ha, wir sind zwischendurch schlauer geworden)
    Mutter und Vater: „Wie bitte?! Was soll das heißen?“
    „Ich bin homosexuell und habe mich in Alex verleibt“
    Mutter: „Was hat dieses Mädchen dir angetan?“
    (oh oh oh)
    „Mutter, sie hat mir nichts angetan, wir haben uns ineinander verliebt“
    Mutter: „Törichte Spielerei der Jugend. Ich verbiete dir das und ich verbiete dir den Umgang mit dieser Person“
    „Für was hälst du dich? Du kannst mir gar nichts verbieten und so eine Reaktion zeigt nur was für ein abscheulicher Mensch du bist und ...“ (der Monolog war länger)
    Vater: „Rebecca, Alexandra, wir möchten ein anderes Leben für dich. Ich empfehle mich“

    So weit, so gut.
    Status quo ist: Meine Mutter ignoriert auf eine seltsame Art meine Sexualität. Ja ja, meine Mutter ist schon lustig. Sie mag unsere Tochter und tut viel für sie. Da kann sie schon eine Großmutter sein. Sie mag auch meine „Bekannte“ Rebecca sehr und ist nach ihren Möglichkeiten ihr zugewandt.
    Mit meiner Schwiegermutter spreche ich nicht, mit ihm führe ich eine Beziehung wie mit einem Arbeitskollegen. Ja, wir sehen uns zu Geburtstagen und Weihnachten, das war es aber auch. Rebecca hat einen engeren Kontakt zu ihren Eltern.

    Für evtl. Nachfragen stehe ich zur Verfügung 😊​.

    #Homosexuell #Lesbe

  6. #ComingOut

    Heute zum Tag des Coming-Out berichte ich euch, wie das seinerzeit bei mir, bzw. uns von statten gegangen ist:
    tl;dr:
    Meine Mutter: So eine Art egal.
    Schwiegereltern: Drama

    Häufig höre ich, die Menschen sind lieber erst einmal alleine zu ihren Eltern gegangen, obwohl es schon einen Partner gab.
    Das haben wir nicht getan Nicht aus dem Grund weil man Schützenhilfe haben wollte, sondern eher zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Das klingt sehr abgeklärt und war es natürlich nicht. Eher so eine naive romantische Idee von „schaut her, die Liebe meines Lebens“ und gleichzeitig ist damit klar, dass man homosexuell ist.

    Also, Meine Mutter.
    „Hallo Mutter, darf ich dir meine Freundin Rebecca vorstellen“
    „Hallo Rebecca, sehr erfreut. Teilt ihr eine Freizeitaktivität?“
    Ich ahnte etwas.
    „Nein Mutter, wir teilen bisher kein Hobby. Rebecca ist meine FREUNDIN, meine Liebe ...“
    „Kind, ich muss gleich noch zum Schneider“
    „Mutter, sie ist meine Beziehung, meine Liebesbeziehung ...“
    „Das kann sie ja auch heimlich bleiben nachdem du einen jungen Mann geheiratet hast.“
    Damit war eigentlich alles gesagt und das Thema durch.

    Rebeccas Eltern.
    „Hallo Mutter, hallo Vater, das hier ist Alexandra. Sie ist meine Freundin und wir haben eine Beziehung“ (ja ha, wir sind zwischendurch schlauer geworden)
    Mutter und Vater: „Wie bitte?! Was soll das heißen?“
    „Ich bin homosexuell und habe mich in Alex verleibt“
    Mutter: „Was hat dieses Mädchen dir angetan?“
    (oh oh oh)
    „Mutter, sie hat mir nichts angetan, wir haben uns ineinander verliebt“
    Mutter: „Törichte Spielerei der Jugend. Ich verbiete dir das und ich verbiete dir den Umgang mit dieser Person“
    „Für was hälst du dich? Du kannst mir gar nichts verbieten und so eine Reaktion zeigt nur was für ein abscheulicher Mensch du bist und ...“ (der Monolog war länger)
    Vater: „Rebecca, Alexandra, wir möchten ein anderes Leben für dich. Ich empfehle mich“

    So weit, so gut.
    Status quo ist: Meine Mutter ignoriert auf eine seltsame Art meine Sexualität. Ja ja, meine Mutter ist schon lustig. Sie mag unsere Tochter und tut viel für sie. Da kann sie schon eine Großmutter sein. Sie mag auch meine „Bekannte“ Rebecca sehr und ist nach ihren Möglichkeiten ihr zugewandt.
    Mit meiner Schwiegermutter spreche ich nicht, mit ihm führe ich eine Beziehung wie mit einem Arbeitskollegen. Ja, wir sehen uns zu Geburtstagen und Weihnachten, das war es aber auch. Rebecca hat einen engeren Kontakt zu ihren Eltern.

    Für evtl. Nachfragen stehe ich zur Verfügung 😊​.

    #Homosexuell #Lesbe

  7. #ComingOut

    Heute zum Tag des Coming-Out berichte ich euch, wie das seinerzeit bei mir, bzw. uns von statten gegangen ist:
    tl;dr:
    Meine Mutter: So eine Art egal.
    Schwiegereltern: Drama

    Häufig höre ich, die Menschen sind lieber erst einmal alleine zu ihren Eltern gegangen, obwohl es schon einen Partner gab.
    Das haben wir nicht getan Nicht aus dem Grund weil man Schützenhilfe haben wollte, sondern eher zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Das klingt sehr abgeklärt und war es natürlich nicht. Eher so eine naive romantische Idee von „schaut her, die Liebe meines Lebens“ und gleichzeitig ist damit klar, dass man homosexuell ist.

    Also, Meine Mutter.
    „Hallo Mutter, darf ich dir meine Freundin Rebecca vorstellen“
    „Hallo Rebecca, sehr erfreut. Teilt ihr eine Freizeitaktivität?“
    Ich ahnte etwas.
    „Nein Mutter, wir teilen bisher kein Hobby. Rebecca ist meine FREUNDIN, meine Liebe ...“
    „Kind, ich muss gleich noch zum Schneider“
    „Mutter, sie ist meine Beziehung, meine Liebesbeziehung ...“
    „Das kann sie ja auch heimlich bleiben nachdem du einen jungen Mann geheiratet hast.“
    Damit war eigentlich alles gesagt und das Thema durch.

    Rebeccas Eltern.
    „Hallo Mutter, hallo Vater, das hier ist Alexandra. Sie ist meine Freundin und wir haben eine Beziehung“ (ja ha, wir sind zwischendurch schlauer geworden)
    Mutter und Vater: „Wie bitte?! Was soll das heißen?“
    „Ich bin homosexuell und habe mich in Alex verleibt“
    Mutter: „Was hat dieses Mädchen dir angetan?“
    (oh oh oh)
    „Mutter, sie hat mir nichts angetan, wir haben uns ineinander verliebt“
    Mutter: „Törichte Spielerei der Jugend. Ich verbiete dir das und ich verbiete dir den Umgang mit dieser Person“
    „Für was hälst du dich? Du kannst mir gar nichts verbieten und so eine Reaktion zeigt nur was für ein abscheulicher Mensch du bist und ...“ (der Monolog war länger)
    Vater: „Rebecca, Alexandra, wir möchten ein anderes Leben für dich. Ich empfehle mich“

    So weit, so gut.
    Status quo ist: Meine Mutter ignoriert auf eine seltsame Art meine Sexualität. Ja ja, meine Mutter ist schon lustig. Sie mag unsere Tochter und tut viel für sie. Da kann sie schon eine Großmutter sein. Sie mag auch meine „Bekannte“ Rebecca sehr und ist nach ihren Möglichkeiten ihr zugewandt.
    Mit meiner Schwiegermutter spreche ich nicht, mit ihm führe ich eine Beziehung wie mit einem Arbeitskollegen. Ja, wir sehen uns zu Geburtstagen und Weihnachten, das war es aber auch. Rebecca hat einen engeren Kontakt zu ihren Eltern.

    Für evtl. Nachfragen stehe ich zur Verfügung 😊​.

    #Homosexuell #Lesbe

  8. #ComingOut

    Heute zum Tag des Coming-Out berichte ich euch, wie das seinerzeit bei mir, bzw. uns von statten gegangen ist:
    tl;dr:
    Meine Mutter: So eine Art egal.
    Schwiegereltern: Drama

    Häufig höre ich, die Menschen sind lieber erst einmal alleine zu ihren Eltern gegangen, obwohl es schon einen Partner gab.
    Das haben wir nicht getan Nicht aus dem Grund weil man Schützenhilfe haben wollte, sondern eher zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Das klingt sehr abgeklärt und war es natürlich nicht. Eher so eine naive romantische Idee von „schaut her, die Liebe meines Lebens“ und gleichzeitig ist damit klar, dass man homosexuell ist.

    Also, Meine Mutter.
    „Hallo Mutter, darf ich dir meine Freundin Rebecca vorstellen“
    „Hallo Rebecca, sehr erfreut. Teilt ihr eine Freizeitaktivität?“
    Ich ahnte etwas.
    „Nein Mutter, wir teilen bisher kein Hobby. Rebecca ist meine FREUNDIN, meine Liebe ...“
    „Kind, ich muss gleich noch zum Schneider“
    „Mutter, sie ist meine Beziehung, meine Liebesbeziehung ...“
    „Das kann sie ja auch heimlich bleiben nachdem du einen jungen Mann geheiratet hast.“
    Damit war eigentlich alles gesagt und das Thema durch.

    Rebeccas Eltern.
    „Hallo Mutter, hallo Vater, das hier ist Alexandra. Sie ist meine Freundin und wir haben eine Beziehung“ (ja ha, wir sind zwischendurch schlauer geworden)
    Mutter und Vater: „Wie bitte?! Was soll das heißen?“
    „Ich bin homosexuell und habe mich in Alex verleibt“
    Mutter: „Was hat dieses Mädchen dir angetan?“
    (oh oh oh)
    „Mutter, sie hat mir nichts angetan, wir haben uns ineinander verliebt“
    Mutter: „Törichte Spielerei der Jugend. Ich verbiete dir das und ich verbiete dir den Umgang mit dieser Person“
    „Für was hälst du dich? Du kannst mir gar nichts verbieten und so eine Reaktion zeigt nur was für ein abscheulicher Mensch du bist und ...“ (der Monolog war länger)
    Vater: „Rebecca, Alexandra, wir möchten ein anderes Leben für dich. Ich empfehle mich“

    So weit, so gut.
    Status quo ist: Meine Mutter ignoriert auf eine seltsame Art meine Sexualität. Ja ja, meine Mutter ist schon lustig. Sie mag unsere Tochter und tut viel für sie. Da kann sie schon eine Großmutter sein. Sie mag auch meine „Bekannte“ Rebecca sehr und ist nach ihren Möglichkeiten ihr zugewandt.
    Mit meiner Schwiegermutter spreche ich nicht, mit ihm führe ich eine Beziehung wie mit einem Arbeitskollegen. Ja, wir sehen uns zu Geburtstagen und Weihnachten, das war es aber auch. Rebecca hat einen engeren Kontakt zu ihren Eltern.

    Für evtl. Nachfragen stehe ich zur Verfügung 😊​.

    #Homosexuell #Lesbe

  9. Merket auf:
    Das sehr praktische am lesbisch sein ist, dass die ganzen Liebeslieder mit "uh girl" alle passend sind 🥰​ 😬​.

    #Lesbe

  10. Mit Ricarda live #Radio aus dem #Pride House: #Lesbennetzwerk Blick auf Frauenkneipe-Zeiten und den 9. #Dykemarch - Gesprächsrunde "Die alten Schachteln" - Interview mit Undine de Rivière (#Sexarbeiterin, Aktivistin).
    #dyke #lesbe

    t1p.de/gpg4y

  11. Mit Ricarda live #Radio aus dem #Pride House: #Lesbennetzwerk Blick auf Frauenkneipe-Zeiten und den 9. #Dykemarch - Gesprächsrunde "Die alten Schachteln" - Interview mit Undine de Rivière (#Sexarbeiterin, Aktivistin).
    #dyke #lesbe

    t1p.de/gpg4y

  12. Mit Ricarda live #Radio aus dem #Pride House: #Lesbennetzwerk Blick auf Frauenkneipe-Zeiten und den 9. #Dykemarch - Gesprächsrunde "Die alten Schachteln" - Interview mit Undine de Rivière (#Sexarbeiterin, Aktivistin).
    #dyke #lesbe

    t1p.de/gpg4y

  13. Mit Ricarda live #Radio aus dem #Pride House: #Lesbennetzwerk Blick auf Frauenkneipe-Zeiten und den 9. #Dykemarch - Gesprächsrunde "Die alten Schachteln" - Interview mit Undine de Rivière (#Sexarbeiterin, Aktivistin).
    #dyke #lesbe

    t1p.de/gpg4y

  14. Mit Ricarda live #Radio aus dem #Pride House: #Lesbennetzwerk Blick auf Frauenkneipe-Zeiten und den 9. #Dykemarch - Gesprächsrunde "Die alten Schachteln" - Interview mit Undine de Rivière (#Sexarbeiterin, Aktivistin).
    #dyke #lesbe

    t1p.de/gpg4y

  15. Mit Karin Klipp, Projektleiterin der Netzwerkstelle Lesben* in Hamburg, sprach ich über das Verhältnis von #Lesben und #queer und über den #Dyke* March 2024.
    #dyke #lesbe #dykemarch

    t1p.de/7qjca

  16. CW: re: Coming-out / Outing - 2b/3

    Ich war so unendlich froh meinen Freund zu haben. Er konnte natürlich nicht viel ausrichten, aber er war da und kochte mir lieb Tee. Ich konnte ihm alles sagen: das hänseln, ihr weichen Lippen, der Rektor, der Duft ihres Haars. Der arme Kerl musste das mit mir sehr häufig durchkauen. Na ja, ich später auch mit seinem Herzschmerz.

    Alle anderen öffentlichen Belange war für mich nicht relevant. Meine Mutter lamentierte was ich denn schon wieder machen würde. Damit war es gut. Ihre Eltern wurden sehr kühl und distanziert, verboten ihr den Umgang mit mir.
    Sie distanzierte sich in der nächsten Zeit auch von mir. Nicht von heute auf morgen, aber stetig Wohl nicht so sehr auf Druck ihrer Eltern, sondern der Gruppendruck.

    Ich kann mich allerdings noch an einen ersten Triumph, ein nicht gefallen lassen, erinnern. Man stand zusammen auf dem Schulhof und natürlich giftete die Wortführerin sie würde sich ja lieber von JungeXY befummeln lassen, mit dem könnte man wenigsten richtigen Sex haben. Alle lachten, auch meine erste Liebe lachte verlegen, dann richteten sich alle Augen auf mich. Ich entgegnete sie solle sich nicht so viel Hoffnungen machen, denn das könne er nicht. Stille.

    Oh Mensch, wenn mir alles im Nachhinein betrachte kommt es mir vor wie ein schlechtes Drehbuch. Die Gefühle dazu waren leider auch schlecht.

    Ich katapultierte mich vom akzeptierten Klassenmitglied zum Außenseiter an einem Vormittag. Das löste sich erst wieder ein wenig in der Oberstufe auf als sich die Klassenstruktur auflöste.

    Und wieder bin ich so froh diesen Menschen in meinem Leben zu haben: Der Nachbarsjunge. Zu diesem Zeitpunkt war mir das noch gar nicht klar, aber es war total wichtig jemanden außerhalb der „Peargroup“ Schule zu haben, denn wir waren auf unterschiedlichen Schulen und konnten uns nachmittags mit „Schatz wie war die Arbeit“ die Sorgen von der Seele reden.
    Auch so gab es für mich noch andere soziale Gruppen in die ich „anonym“ eintauchen konnte: Nachmittags beim Kaffee in der City oder abends in der Disco. Jau, die hießen damals noch so und ich war tatsächlich in diesem zarten Alter schon in der Nachtszene unterwegs. Oh, meine Mutter hätte die Tochter aus gutem Hause das natürlich nicht machen lassen, aber sie wusste es nicht.

    #ComingOut #Outing #Homosexualität #Lesbe #Sex #Liebesleben #Gefühle #Queer #lgbtq

  17. CW: re: Coming-out / Outing - 2a/3

    Oh je, die Findung der Gefühle. Das war natürlich, wie bei vieeelen anderen auch, sehr schwierig für mich.

    Ich kann da immer nur wiederholen wie gut es war diesen Freund zu haben. Ich konnte mir ihm reden, grübeln, Gedanken nachhängen oder sie verwerfen. Er stellte mich in Frage oder bestätigte mich. Er war es auch, der es als erstes aussprach, als Frage: „Oder vielleicht bist du lesbisch?“

    Fakt war, ich verliebte mich in keinen Jungen. Ich hatte schon für Mädchen geschwärmt, aber ich konnte dieses Gefühl nicht einordnen, da ich meinte es wäre freundschaftliche Hinwendung.
    Und ich wollte seine offene Frage auch gar nicht wahr haben. Nicht, weil ich partout keine Lesbe sein wollte, sondern eher das innere Fragezeichen„echt? warum?“
    Zwischen 14 und 15 hatte ich mich sehr mit einer Schulfreundin angefreundet. Ich mochte sie wirklich sehr, und ich fand sie toll, und hübsch, und nett, und niedlich, und sie roch so gut, und und und
    Der Freund wurden beharrlicher:
    „Siehst du, was du alles für sie empfindest? Du bist verliebt“
    „Ich weiß es doch nicht“

    Kurz vor meinem 15 Geburtstag saßen wir bei ihr auf dem Bett, schwatzten und giggelten. Ich nahm vorsichtig ihre Hand. Keine Gegenreaktion. Ich sehe noch heute ihre wundervollen braunen Augen und ihre Lippen. Ganz langsam schob sich mein Kopf näher. Keine Gegenreaktion. Dann trafen endlich meine Lippen die ihren und meine Hand berührte ihre Wange und ihr Haar. Mein Herz, mein Magen, mein Kopf, alles explodierte oder implodierte oder flog. Es ist so lange her und ich erinnere mich, als ob es gestern gewesen wäre. Dieses zarte Küsschen.
    Dann wich ihr Kopf ganz langsam zurück und ich hörte ein ganz ruhiges „Das möchte ich nicht, Alex“.
    Wir redeten noch ein wenig und ich ging dann nach Hause. Mein Körper explodierte. Mein Kopf drehte sich so schnell: Ich habe tatsächlich ein Mädchen geküsst, ich habe SIE geküsst, was passiert jetzt?
    Ich habe ihre ablehnenden Worte an diesem Abend gar nicht gehört. Im Vordergrund stand was in und mit mir vorging.
    Hatte ich zu diesem Zeitpunkt Angst was andere Leute sagen würden? Nicht die Spur, denn es passierte ja alles nur in mir drin, in meinem Kopf, Herzen und Bauch.

    Nicht mehr so am nächsten Morgen in der Schule. Alle tuschelten, alle waren irgendwie komisch.
    Ich fragte sie warum sie das Geschehene von gestern erzählt hätte und wem überhaupt? Sie hatte sich nichts dabei gedacht ausgerechnet dem schlimmsten Mädchen der Klasse erzählt zu haben. Im Nachhinein betrachtet, war diese Clique wie in schlechten Teenie Hollywoodfilmen: Die Chefcheerlederin gab den Ton für alle an.
    Mittags kam unsere Klassenlehrerin und meinte ich müsse mit ihr zum Rektor. Ähm, warum?
    Ich solle aufhören Klassenkameradinnen zu bedrängen, das gäbe es auf dieser Schule nicht. Wir müssen dein Mutter und ihre Eltern in Kenntnis setzen.
    Die wundervolle Klassensprecherin hatte es ausgeplaudert und natürlich ein wenig übertrieben.
    Ich lag wirklich total am Boden. Ich kann das gar nicht mehr so richtig beschreiben, denn zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine harte Schale wie ich sie heute habe durch jahrelanges „Training“.
    Dann begann in der Schule das hänseln. Natürlich.
    Hach, wenn ich heute noch auf die kleine Rothaarige blicke, quatsch ich war damals schon so groß, werden tatsächlich meine Auge noch feucht. Was für eine Zerrissenheit.

    ... ->2b/3

    #ComingOut #Outing #Homosexualität #Lesbe #Sex #Liebesleben #Gefühle #Queer #lgbtq

  18. CW: re: Coming-out / Outing - 1/3

    Sexualität kam für mich, wie für viele andere höchstwahrscheinlich auch, vor Emotionalität, Pubertät und verliebt sein.

    Aber zuvor könnte ich noch einen kleinen Ausreißer machen und Doktorspiel erwähnen. Ich meine so richtige als Knirpsine und nicht die mit der heißen Krankenschwestertracht in Doppel D.
    Seit meiner Tochter und den typischen Elterngesprächen habe ich den Eindruck, diese seien ausgestorben, bzw. Aus der Mode gekommen.
    Jedenfalls gab es für mich Doktorspiele und ich kann mich tatsächlich noch daran erinnern. Mensch Alex, was für ein Gedächtnis 😆​. Zu dritt als Nachbarskinder in den jeweiligen Gärten oder Höfen der Eltern. Ein Junge, zwei Mädchen.
    Aber außer, dass man sich gegenseitig seine Geschlechtsteile zeigte und tatsächlich feststellte, dass das Gegenüber anders aussah, passierte natürlich wenig und ich könnte diese Episode weglassen, aber der erwähnte Nachbarsjunge wird noch mal von Bedeutung.

    Selbstbefriedigung begann für mich bewusst im Alter von 10 und zwar in Verbindung von Musik und Bildern. Ich sah Künstlerinnen auftreten und das Zusammenspiel von Musik, deren Outfit und Bewegungen erregten mich.
    Es ist schon irre, aber ich kann mich tatsächlich an meine erste Selbstbefriedung erinnern, denn ich weiß noch, wie ich dachte: „Ok, das fühlt sich sehr schön an, aber war das schon alles?“. Ich machte weiter und es stellte sich heraus, nein, das war vorhin noch nicht der Höhepunkt des Erlebens. Ich war ganz begeistert von meinem Ergebnis.

    Natürlich machte ich mir in diesem Alter keinerlei Gedanken darüber, dass mich Frauen erregt hatten.
    Die ersten sexuellen Kontakte mit einem anderen Menschen gab es dann mit diesem oben genannten Jungen, der schon für die Doktorspiel zur Stelle war.
    Unser sexueller Kontakt begann so ca. Im Alter von 13 oder 14 Jahren. Ich kenne diesen Mann schon länger als ich krabbeln kann, denn wir lagen auch schon nebeneinander im Kinderwagen. Eine emotionale Bindung besteht natürlich aber eben nicht das wonach man sich in der Pubertät sehnt: Verliebt sein, kribbeln, Sehnsucht, anhimmeln etc. Etc. Etc.
    Wir waren einfach nur Kumpels und Freunde. Diese Entwicklung ist für mich und auch für ihn immer noch ein kleines Rätsel. Ich war in diesem Alter z.B. Kein jungenhafter Typ, sodass man sich das klischeehaft als Kumpels hätte vorstellen können. Ne, gar nicht. Wir erzählen uns auch nachmittags in wen wir verschossen sind und warum und wieso überhaupt. Er war meine beste Freundin, ich sein bester Freund. Nein, er ist heute nicht schwul.

    Unsere Sexualität begann also irgendwie als Doktorspiele 2.0. Dieses Mal mit anfassen und gegenseitigem befriedigen. Außer spannender Momente, lernten wir denke ich sehr viel in Sachen Sex und dem anderen Geschlecht.
    Ok, in meinem Fall nutzloses wissen, aber ich erinnere mich ja auch noch an nutzlose Schlager die ich eigentlich vergessen möchte und eh nie kennen wollte 😂​. Und natürlich gab es Orgasmen. Das war auch nicht zu verachten.

    Er war auch der erste Mann mit dem ich „echten“ Sex, also Penetrationssex hatte. Ja, alles sozusagen ohne Gefühle, also verliebt sein, und nur aus Spaß an der Freud, Neugier und Lust
    Ach so ja, viele berichten, dass ihnen die Berührungen vom anderen Geschlecht nicht gefallen haben oder sie sogar abstießen, ekelig waren. Nein, das hatte ich in seinem Fall nie.

    Bis dato war also Emotionalität und Sexualität getrennt weil ich mir mehr als ein schwärmen für ein Mädchen nicht vorstellen und nicht einordnen konnte.

    #ComingUut #Outing #Homosexualität #Lesbe #Sex #Liebesleben #Gefühle #Queer #lgbtq

  19. CW: re: Coming-Out / Outing - 2b/3

    Ich war so unendlich froh meinen Freund zu haben. Er konnte natürlich nicht viel ausrichten, aber er war da und kochte mir lieb Tee. Ich konnte ihm alles sagen: das hänseln, ihr weichen Lippen, der Rektor, der Duft ihres Haars. Der arme Kerl musste das mit mir sehr häufig durchkauen. Na ja, ich später auch mit seinem Herzschmerz.

    Alle anderen öffentlichen Belange war für mich nicht relevant. Meine Mutter lamentierte was ich denn schon wieder machen würde. Damit war es gut. Ihre Eltern wurden sehr kühl und distanziert, verboten ihr den Umgang mit mir.
    Sie distanzierte sich in der nächsten Zeit auch von mir. Nicht von heute auf morgen, aber stetig Wohl nicht so sehr auf Druck ihrer Eltern, sondern der Gruppendruck.

    Ich kann mich allerdings noch an einen ersten Triumph, ein nicht gefallen lassen, erinnern. Man stand zusammen auf dem Schulhof und natürlich giftete die Wortführerin sie würde sich ja lieber von JungeXY befummeln lassen, mit dem könnte man wenigsten richtigen Sex haben. Alle lachten, auch meine erste Liebe lachte verlegen, dann richteten sich alle Augen auf mich. Ich entgegnete sie solle sich nicht so viel Hoffnungen machen, denn das könne er nicht. Stille.

    Oh Mensch, wenn mir alles im Nachhinein betrachte kommt es mir vor wie ein schlechtes Drehbuch. Die Gefühle dazu waren leider auch schlecht.

    Ich katapultierte mich vom akzeptierten Klassenmitglied zum Außenseiter an einem Vormittag. Das löste sich erst wieder ein wenig in der Oberstufe auf als sich die Klassenstruktur auflöste.

    Und wieder bin ich so froh diesen Menschen in meinem Leben zu haben: Der Nachbarsjunge. Zu diesem Zeitpunkt war mir das noch gar nicht klar, aber es war total wichtig jemanden außerhalb der „Peargroup“ Schule zu haben, denn wir waren auf unterschiedlichen Schulen und konnten uns nachmittags mit „Schatz wie war die Arbeit“ die Sorgen von der Seele reden.
    Auch so gab es für mich noch andere soziale Gruppen in die ich „anonym“ eintauchen konnte: Nachmittags beim Kaffee in der City oder abends in der Disco. Jau, die hießen damals noch so und ich war tatsächlich in diesem zarten Alter schon in der Nachtszene unterwegs. Oh, meine Mutter hätte die Tochter aus gutem Hause das natürlich nicht machen lassen, aber sie wusste es nicht.

    #ComingOut #Outing #Homosexualität #Lesbe #Sex #Liebesleben #Gefühle #Queer #lgbtq

  20. CW: Coming-Out / Outing - 2a/3

    Oh je, die Findung der Gefühle. Das war natürlich, wie bei vieeelen anderen auch, sehr schwierig für mich.

    Ich kann da immer nur wiederholen wie gut es war diesen Freund zu haben. Ich konnte mir ihm reden, grübeln, Gedanken nachhängen oder sie verwerfen. Er stellte mich in Frage oder bestätigte mich. Er war es auch, der es als erstes aussprach, als Frage: „Oder vielleicht bist du lesbisch?“

    Fakt war, ich verliebte mich in keinen Jungen. Ich hatte schon für Mädchen geschwärmt, aber ich konnte dieses Gefühl nicht einordnen, da ich meinte es wäre freundschaftliche Hinwendung.
    Und ich wollte seine offene Frage auch gar nicht wahr haben. Nicht, weil ich partout keine Lesbe sein wollte, sondern eher das innere Fragezeichen„echt? warum?“
    Zwischen 14 und 15 hatte ich mich sehr mit einer Schulfreundin angefreundet. Ich mochte sie wirklich sehr, und ich fand sie toll, und hübsch, und nett, und niedlich, und sie roch so gut, und und und
    Der Freund wurden beharrlicher:
    „Siehst du, was du alles für sie empfindest? Du bist verliebt“
    „Ich weiß es doch nicht“

    Kurz vor meinem 15 Geburtstag saßen wir bei ihr auf dem Bett, schwatzten und giggelten. Ich nahm vorsichtig ihre Hand. Keine Gegenreaktion. Ich sehe noch heute ihre wundervollen braunen Augen und ihre Lippen. Ganz langsam schob sich mein Kopf näher. Keine Gegenreaktion. Dann trafen endlich meine Lippen die ihren und meine Hand berührte ihre Wange und ihr Haar. Mein Herz, mein Magen, mein Kopf, alles explodierte oder implodierte oder flog. Es ist so lange her und ich erinnere mich, als ob es gestern gewesen wäre. Dieses zarte Küsschen.
    Dann wich ihr Kopf ganz langsam zurück und ich hörte ein ganz ruhiges „Das möchte ich nicht, Alex“.
    Wir redeten noch ein wenig und ich ging dann nach Hause. Mein Körper explodierte. Mein Kopf drehte sich so schnell: Ich habe tatsächlich ein Mädchen geküsst, ich habe SIE geküsst, was passiert jetzt?
    Ich habe ihre ablehnenden Worte an diesem Abend gar nicht gehört. Im Vordergrund stand was in und mit mir vorging.
    Hatte ich zu diesem Zeitpunkt Angst was andere Leute sagen würden? Nicht die Spur, denn es passierte ja alles nur in mir drin, in meinem Kopf, Herzen und Bauch.

    Nicht mehr so am nächsten Morgen in der Schule. Alle tuschelten, alle waren irgendwie komisch.
    Ich fragte sie warum sie das Geschehene von gestern erzählt hätte und wem überhaupt? Sie hatte sich nichts dabei gedacht ausgerechnet dem schlimmsten Mädchen der Klasse erzählt zu haben. Im Nachhinein betrachtet, war diese Clique wie in schlechten Teenie Hollywoodfilmen: Die Chefcheerlederin gab den Ton für alle an.
    Mittags kam unsere Klassenlehrerin und meinte ich müsse mit ihr zum Rektor. Ähm, warum?
    Ich solle aufhören Klassenkameradinnen zu bedrängen, das gäbe es auf dieser Schule nicht. Wir müssen dein Mutter und ihre Eltern in Kenntnis setzen.
    Die wundervolle Klassensprecherin hatte es ausgeplaudert und natürlich ein wenig übertrieben.
    Ich lag wirklich total am Boden. Ich kann das gar nicht mehr so richtig beschreiben, denn zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine harte Schale wie ich sie heute habe durch jahrelanges „Training“.
    Dann begann in der Schule das hänseln. Natürlich.
    Hach, wenn ich heute noch auf die kleine Rothaarige blicke, quatsch ich war damals schon so groß, werden tatsächlich meine Auge noch feucht. Was für eine Zerrissenheit.

    ... ->2b/3

    #ComingOut #Outing #Homosexualität #Lesbe #Sex #Liebesleben #Gefühle #Queer #lgbtq

  21. CW: Coming-out / Outing

    1/3
    Sexualität kam für mich, wie für viele andere höchstwahrscheinlich auch, vor Emotionalität, Pubertät und verliebt sein.

    Aber zuvor könnte ich noch einen kleinen Ausreißer machen und Doktorspiel erwähnen. Ich meine so richtige als Knirpsine und nicht die mit der heißen Krankenschwestertracht in Doppel D.
    Seit meiner Tochter und den typischen Elterngesprächen habe ich den Eindruck, diese seien ausgestorben, bzw. Aus der Mode gekommen.
    Jedenfalls gab es für mich Doktorspiele und ich kann mich tatsächlich noch daran erinnern. Mensch Alex, was für ein Gedächtnis 😆​. Zu dritt als Nachbarskinder in den jeweiligen Gärten oder Höfen der Eltern. Ein Junge, zwei Mädchen.
    Aber außer, dass man sich gegenseitig seine Geschlechtsteile zeigte und tatsächlich feststellte, dass das Gegenüber anders aussah, passierte natürlich wenig und ich könnte diese Episode weglassen, aber der erwähnte Nachbarsjunge wird noch mal von Bedeutung.

    Selbstbefriedigung begann für mich bewusst im Alter von 10 und zwar in Verbindung von Musik und Bildern. Ich sah Künstlerinnen auftreten und das Zusammenspiel von Musik, deren Outfit und Bewegungen erregten mich.
    Es ist schon irre, aber ich kann mich tatsächlich an meine erste Selbstbefriedung erinnern, denn ich weiß noch, wie ich dachte: „Ok, das fühlt sich sehr schön an, aber war das schon alles?“. Ich machte weiter und es stellte sich heraus, nein, das war vorhin noch nicht der Höhepunkt des Erlebens. Ich war ganz begeistert von meinem Ergebnis.

    Natürlich machte ich mir in diesem Alter keinerlei Gedanken darüber, dass mich Frauen erregt hatten.
    Die ersten sexuellen Kontakte mit einem anderen Menschen gab es dann mit diesem oben genannten Jungen, der schon für die Doktorspiel zur Stelle war.
    Unser sexueller Kontakt begann so ca. Im Alter von 13 oder 14 Jahren. Ich kenne diesen Mann schon länger als ich krabbeln kann, denn wir lagen auch schon nebeneinander im Kinderwagen. Eine emotionale Bindung besteht natürlich aber eben nicht das wonach man sich in der Pubertät sehnt: Verliebt sein, kribbeln, Sehnsucht, anhimmeln etc. Etc. Etc.
    Wir waren einfach nur Kumpels und Freunde. Diese Entwicklung ist für mich und auch für ihn immer noch ein kleines Rätsel. Ich war in diesem Alter z.B. Kein jungenhafter Typ, sodass man sich das klischeehaft als Kumpels hätte vorstellen können. Ne, gar nicht. Wir erzählen uns auch nachmittags in wen wir verschossen sind und warum und wieso überhaupt. Er war meine beste Freundin, ich sein bester Freund. Nein, er ist heute nicht schwul.

    Unsere Sexualität begann also irgendwie als Doktorspiele 2.0. Dieses Mal mit anfassen und gegenseitigem befriedigen. Außer spannender Momente, lernten wir denke ich sehr viel in Sachen Sex und dem anderen Geschlecht.
    Ok, in meinem Fall nutzloses wissen, aber ich erinnere mich ja auch noch an nutzlose Schlager die ich eigentlich vergessen möchte und eh nie kennen wollte 😂​. Und natürlich gab es Orgasmen. Das war auch nicht zu verachten.

    Er war auch der erste Mann mit dem ich „echten“ Sex, also Penetrationssex hatte. Ja, alles sozusagen ohne Gefühle, also verliebt sein, und nur aus Spaß an der Freud, Neugier und Lust
    Ach so ja, viele berichten, dass ihnen die Berührungen vom anderen Geschlecht nicht gefallen haben oder sie sogar abstießen, ekelig waren. Nein, das hatte ich in seinem Fall nie.

    Bis dato war also Emotionalität und Sexualität getrennt weil ich mir mehr als ein schwärmen für ein Mädchen nicht vorstellen und nicht einordnen konnte.

    #ComingUut #Outing #Homosexualität #Lesbe #Sex #Liebesleben #Gefühle #Queer #lgbtq

  22. CW: Coming-out / Outing - 0/3

    Einleitung

    Ich möchte gerne ein paar Sätze über meine Homosexualität und vor allem meinen Weg dorthin schreiben. Ob das eine Hilfe für andere Menschen da draußen ist, mag ich nicht zu sagen. Vielleicht nur in dem Wissen: Du bist nicht allein.

    Ich möchte diesen Einblick oder „Werdegang“ in drei Teile aufteilen. Inhaltlich sind diese für mich klar, allerdings habe ich noch keine griffige Überschriften und werde sie wohl schlicht durchnummerieren.

    Falls jemandem noch ein wichtiger Hashtag wegen der Auffindbarkeit einfällt, bitte posten.

    [edit]:
    Ich werde mal gucken, ob die meine anderen Beiträge dazu nicht hier drunter verschieben kann damit das eher eine Thread-Struktur bekommt und zusammenhängender ist

    #comingout #outing #homosexualität #lesbe #sex #liebesleben #gefühle #lgtbq #queer

  23. CW: The Joy of Sex

    Empfehlenswerte, nicht jugendfreie Gedanken zu Sex - The Joy Of Sex:

    Es war einmal vor vieeelen Jahren, als ich noch jung und noch knackiger war, da beschwerte ich mich bei meiner Frau, ich hätte zu wenig sexuelle Erfahrungen mit anderen Partnerinnen. Mein Liebchen überlegte nicht lange und schlug vor, dies doch nachzuholen wenn mir danach sei ... aber nur, wenn sie dabei zugucken dürfte.
    Gesagt, getan und ich fand nach kurzer Zeit eine heiße Frau an der ich sehr gerne knabbern wollte. Wir alle Drei genossen diesen Abend sehr und ich konnte während mich meine Eroberung verwöhnte sogar Blickkontakt mit meiner Freundin aufnehmen und sah in ihren Auge wie sie vor Lust zerfloss. Oh ja, das machte großen Spaß.
    Nach diesem Abend, der uns beide ganz schön kickte, fragte mein kleiner Lustmolch nach einer Wiederholung. Ich willigte gerne ein, denn nicht nur der Voyeurismus war geil, der Sex auch. Die Augen meiner Frau funkelten: Ein Dreier. Au ja!
    Wir trafen uns am frühen Abend in einer Kneipe und unterbreiteten den Vorschlag. Schnell ging es dann zu uns nach Hause. Wir verbrachten einige Treffen im Bett, unter der Dusche, im Wohnzimmer, mit und ohne Spielzeuge, mal leidenschaftlich, mal zärtlich.
    Jetzt wollte ich mehr! Los, wir suchen uns noch jemanden!
    Unser Lustobjekt hatte in der Zwischenzeit jemanden kennengelernt und wir befürchteten der Monogamie anheim zu fallen, aber sie war von unserer neuen Idee sehr angetan.
    Wir verabredeten uns zu einem Essen um uns alle besser kennenzulernen. Es passte, wundervoll.

    In den nächsten Jahren bauten wir einen Kreis von bis zu sechs Frauen auf, zwei Pärchen, zwei Singles mit denen wir uns regelmäßig trafen und vergnügte.

    Kinders, ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Es ist so eine herrliche Überdosis wenn man z.B. seine Frau leidenschaftlich Küsst und gleichzeitig spürt man Lippen, Zunge an der Brust, Hände streichen überall den Körper, kneten meinen Hintern. Oder man hat den Kopf von jemandem im Schoss der gerade oral befriedigt wird und man kann sein lustvolles Gesicht genießen, seine Haare streicheln. Tolles Erlebnis.
    Eine sehr ungezwungene Freiheit von Zärtlichkeit, Lust, Wollust, Vögeln, BDSM, Femdom und allem was man gerade begehrte und ein Gegenüber fand. Wir aßen, quatschten, hatten jede Menge Sex in allen erdenklichen Kombinationen und eine wirklich wirklich gute Zeit ... in einer geschützten Atmosphäre.

    #sex #liebesleben #gruppensex #sexualität #dreier #vierer #orgie #bdsm #swinger #nsfw #savespace #lesbe

  24. CW: The Joy of Sex

    Empfehlenswerte, nicht jugendfreie Gedanken zu Sex - The Joy Of Sex:

    Es war einmal vor vieeelen Jahren, als ich noch jung und noch knackiger war, da beschwerte ich mich bei meiner Frau, ich hätte zu wenig sexuelle Erfahrungen mit anderen Partnerinnen. Mein Liebchen überlegte nicht lange und schlug vor, dies doch nachzuholen wenn mir danach sei ... aber nur, wenn sie dabei zugucken dürfte.
    Gesagt, getan und ich fand nach kurzer Zeit eine heiße Frau an der ich sehr gerne knabbern wollte. Wir alle Drei genossen diesen Abend sehr und ich konnte während mich meine Eroberung verwöhnte sogar Blickkontakt mit meiner Freundin aufnehmen und sah in ihren Auge wie sie vor Lust zerfloss. Oh ja, das machte großen Spaß.
    Nach diesem Abend, der uns beide ganz schön kickte, fragte mein kleiner Lustmolch nach einer Wiederholung. Ich willigte gerne ein, denn nicht nur der Voyeurismus war geil, der Sex auch. Die Augen meiner Frau funkelten: Ein Dreier. Au ja!
    Wir trafen uns am frühen Abend in einer Kneipe und unterbreiteten den Vorschlag. Schnell ging es dann zu uns nach Hause. Wir verbrachten einige Treffen im Bett, unter der Dusche, im Wohnzimmer, mit und ohne Spielzeuge, mal leidenschaftlich, mal zärtlich.
    Jetzt wollte ich mehr! Los, wir suchen uns noch jemanden!
    Unser Lustobjekt hatte in der Zwischenzeit jemanden kennengelernt und wir befürchteten der Monogamie anheim zu fallen, aber sie war von unserer neuen Idee sehr angetan.
    Wir verabredeten uns zu einem Essen um uns alle besser kennenzulernen. Es passte, wundervoll.

    In den nächsten Jahren bauten wir einen Kreis von bis zu sechs Frauen auf, zwei Pärchen, zwei Singles mit denen wir uns regelmäßig trafen und vergnügte.

    Kinders, ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Es ist so eine herrliche Überdosis wenn man z.B. seine Frau leidenschaftlich Küsst und gleichzeitig spürt man Lippen, Zunge an der Brust, Hände streichen überall den Körper, kneten meinen Hintern. Oder man hat den Kopf von jemandem im Schoss der gerade oral befriedigt wird und man kann sein lustvolles Gesicht genießen, seine Haare streicheln. Tolles Erlebnis.
    Eine sehr ungezwungene Freiheit von Zärtlichkeit, Lust, Wollust, Vögeln, BDSM, Femdom und allem was man gerade begehrte und ein Gegenüber fand. Wir aßen, quatschten, hatten jede Menge Sex in allen erdenklichen Kombinationen und eine wirklich wirklich gute Zeit ... in einer geschützten Atmosphäre.

    #sex #liebesleben #gruppensex #sexualität #dreier #vierer #orgie #bdsm #swinger #nsfw #savespace #lesbe

  25. CW: The Joy of Sex

    Empfehlenswerte, nicht jugendfreie Gedanken zu Sex - The Joy Of Sex:

    Es war einmal vor vieeelen Jahren, als ich noch jung und noch knackiger war, da beschwerte ich mich bei meiner Frau, ich hätte zu wenig sexuelle Erfahrungen mit anderen Partnerinnen. Mein Liebchen überlegte nicht lange und schlug vor, dies doch nachzuholen wenn mir danach sei ... aber nur, wenn sie dabei zugucken dürfte.
    Gesagt, getan und ich fand nach kurzer Zeit eine heiße Frau an der ich sehr gerne knabbern wollte. Wir alle Drei genossen diesen Abend sehr und ich konnte während mich meine Eroberung verwöhnte sogar Blickkontakt mit meiner Freundin aufnehmen und sah in ihren Auge wie sie vor Lust zerfloss. Oh ja, das machte großen Spaß.
    Nach diesem Abend, der uns beide ganz schön kickte, fragte mein kleiner Lustmolch nach einer Wiederholung. Ich willigte gerne ein, denn nicht nur der Voyeurismus war geil, der Sex auch. Die Augen meiner Frau funkelten: Ein Dreier. Au ja!
    Wir trafen uns am frühen Abend in einer Kneipe und unterbreiteten den Vorschlag. Schnell ging es dann zu uns nach Hause. Wir verbrachten einige Treffen im Bett, unter der Dusche, im Wohnzimmer, mit und ohne Spielzeuge, mal leidenschaftlich, mal zärtlich.
    Jetzt wollte ich mehr! Los, wir suchen uns noch jemanden!
    Unser Lustobjekt hatte in der Zwischenzeit jemanden kennengelernt und wir befürchteten der Monogamie anheim zu fallen, aber sie war von unserer neuen Idee sehr angetan.
    Wir verabredeten uns zu einem Essen um uns alle besser kennenzulernen. Es passte, wundervoll.

    In den nächsten Jahren bauten wir einen Kreis von bis zu sechs Frauen auf, zwei Pärchen, zwei Singles mit denen wir uns regelmäßig trafen und vergnügte.

    Kinders, ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Es ist so eine herrliche Überdosis wenn man z.B. seine Frau leidenschaftlich Küsst und gleichzeitig spürt man Lippen, Zunge an der Brust, Hände streichen überall den Körper, kneten meinen Hintern. Oder man hat den Kopf von jemandem im Schoss der gerade oral befriedigt wird und man kann sein lustvolles Gesicht genießen, seine Haare streicheln. Tolles Erlebnis.
    Eine sehr ungezwungene Freiheit von Zärtlichkeit, Lust, Wollust, Vögeln, BDSM, Femdom und allem was man gerade begehrte und ein Gegenüber fand. Wir aßen, quatschten, hatten jede Menge Sex in allen erdenklichen Kombinationen und eine wirklich wirklich gute Zeit ... in einer geschützten Atmosphäre.

    #sex #liebesleben #gruppensex #sexualität #dreier #vierer #orgie #bdsm #swinger #nsfw #savespace #lesbe

  26. CW: The Joy of Sex

    Empfehlenswerte, nicht jugendfreie Gedanken zu Sex - The Joy Of Sex:

    Es war einmal vor vieeelen Jahren, als ich noch jung und noch knackiger war, da beschwerte ich mich bei meiner Frau, ich hätte zu wenig sexuelle Erfahrungen mit anderen Partnerinnen. Mein Liebchen überlegte nicht lange und schlug vor, dies doch nachzuholen wenn mir danach sei ... aber nur, wenn sie dabei zugucken dürfte.
    Gesagt, getan und ich fand nach kurzer Zeit eine heiße Frau an der ich sehr gerne knabbern wollte. Wir alle Drei genossen diesen Abend sehr und ich konnte während mich meine Eroberung verwöhnte sogar Blickkontakt mit meiner Freundin aufnehmen und sah in ihren Auge wie sie vor Lust zerfloss. Oh ja, das machte großen Spaß.
    Nach diesem Abend, der uns beide ganz schön kickte, fragte mein kleiner Lustmolch nach einer Wiederholung. Ich willigte gerne ein, denn nicht nur der Voyeurismus war geil, der Sex auch. Die Augen meiner Frau funkelten: Ein Dreier. Au ja!
    Wir trafen uns am frühen Abend in einer Kneipe und unterbreiteten den Vorschlag. Schnell ging es dann zu uns nach Hause. Wir verbrachten einige Treffen im Bett, unter der Dusche, im Wohnzimmer, mit und ohne Spielzeuge, mal leidenschaftlich, mal zärtlich.
    Jetzt wollte ich mehr! Los, wir suchen uns noch jemanden!
    Unser Lustobjekt hatte in der Zwischenzeit jemanden kennengelernt und wir befürchteten der Monogamie anheim zu fallen, aber sie war von unserer neuen Idee sehr angetan.
    Wir verabredeten uns zu einem Essen um uns alle besser kennenzulernen. Es passte, wundervoll.

    In den nächsten Jahren bauten wir einen Kreis von bis zu sechs Frauen auf, zwei Pärchen, zwei Singles mit denen wir uns regelmäßig trafen und vergnügte.

    Kinders, ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Es ist so eine herrliche Überdosis wenn man z.B. seine Frau leidenschaftlich Küsst und gleichzeitig spürt man Lippen, Zunge an der Brust, Hände streichen überall den Körper, kneten meinen Hintern. Oder man hat den Kopf von jemandem im Schoss der gerade oral befriedigt wird und man kann sein lustvolles Gesicht genießen, seine Haare streicheln. Tolles Erlebnis.
    Eine sehr ungezwungene Freiheit von Zärtlichkeit, Lust, Wollust, Vögeln, BDSM, Femdom und allem was man gerade begehrte und ein Gegenüber fand. Wir aßen, quatschten, hatten jede Menge Sex in allen erdenklichen Kombinationen und eine wirklich wirklich gute Zeit ... in einer geschützten Atmosphäre.

    #sex #liebesleben #gruppensex #sexualität #dreier #vierer #orgie #bdsm #swinger #nsfw #savespace #lesbe

  27. CW: The Joy of Sex

    Empfehlenswerte, nicht jugendfreie Gedanken zu Sex - The Joy Of Sex:

    Es war einmal vor vieeelen Jahren, als ich noch jung und noch knackiger war, da beschwerte ich mich bei meiner Frau, ich hätte zu wenig sexuelle Erfahrungen mit anderen Partnerinnen. Mein Liebchen überlegte nicht lange und schlug vor, dies doch nachzuholen wenn mir danach sei ... aber nur, wenn sie dabei zugucken dürfte.
    Gesagt, getan und ich fand nach kurzer Zeit eine heiße Frau an der ich sehr gerne knabbern wollte. Wir alle Drei genossen diesen Abend sehr und ich konnte während mich meine Eroberung verwöhnte sogar Blickkontakt mit meiner Freundin aufnehmen und sah in ihren Auge wie sie vor Lust zerfloss. Oh ja, das machte großen Spaß.
    Nach diesem Abend, der uns beide ganz schön kickte, fragte mein kleiner Lustmolch nach einer Wiederholung. Ich willigte gerne ein, denn nicht nur der Voyeurismus war geil, der Sex auch. Die Augen meiner Frau funkelten: Ein Dreier. Au ja!
    Wir trafen uns am frühen Abend in einer Kneipe und unterbreiteten den Vorschlag. Schnell ging es dann zu uns nach Hause. Wir verbrachten einige Treffen im Bett, unter der Dusche, im Wohnzimmer, mit und ohne Spielzeuge, mal leidenschaftlich, mal zärtlich.
    Jetzt wollte ich mehr! Los, wir suchen uns noch jemanden!
    Unser Lustobjekt hatte in der Zwischenzeit jemanden kennengelernt und wir befürchteten der Monogamie anheim zu fallen, aber sie war von unserer neuen Idee sehr angetan.
    Wir verabredeten uns zu einem Essen um uns alle besser kennenzulernen. Es passte, wundervoll.

    In den nächsten Jahren bauten wir einen Kreis von bis zu sechs Frauen auf, zwei Pärchen, zwei Singles mit denen wir uns regelmäßig trafen und vergnügte.

    Kinders, ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Es ist so eine herrliche Überdosis wenn man z.B. seine Frau leidenschaftlich Küsst und gleichzeitig spürt man Lippen, Zunge an der Brust, Hände streichen überall den Körper, kneten meinen Hintern. Oder man hat den Kopf von jemandem im Schoss der gerade oral befriedigt wird und man kann sein lustvolles Gesicht genießen, seine Haare streicheln. Tolles Erlebnis.
    Eine sehr ungezwungene Freiheit von Zärtlichkeit, Lust, Wollust, Vögeln, BDSM, Femdom und allem was man gerade begehrte und ein Gegenüber fand. Wir aßen, quatschten, hatten jede Menge Sex in allen erdenklichen Kombinationen und eine wirklich wirklich gute Zeit ... in einer geschützten Atmosphäre.

    #sex #liebesleben #gruppensex #sexualität #dreier #vierer #orgie #bdsm #swinger #nsfw #savespace #lesbe

  28. Neulich im echten Leben ...

    Mutter: Sie haben meiner Tochter gesagt, sie soll sich selbstbefriedigen?!

    Ich: #Selbstbefriedigung stand nicht im Vordergrund. In erster Linie habe ich ihre Tochter ermutigt ihren #Körper kennenzulernen. Wenn es ihr Spaß und #Lust bereitet ist das nur positiv.

    Mutter: Aber sie haben sie noch nicht mal untersucht.

    Ich: Nein, ein erster Besuch ist zum kennenlernen. Ich zeige ihr alles und beantworte ihre Fragen.

    Mutter: Und was hatte sie für Fragen? Hat sie schon eine Freund und etwa #Sex?

    Ich: Das bleibt zwischen mir und der #Patientin. Ich spreche doch auch nicht über sie mit Anderen.

    Mutter: ...

    Ich: Was stört sie?

    Mutter: Selbstbefriedigung! Dann steigt sie ja mit jedem ins Bett.

    Ich: Bestimmt nicht.

    Mutter: Oder sie wird ...

    Ich: ... wie?

    Mutter: Wie sie!

    Ich: #Lesbisch ? Nein, sie sind doch auch keine #Lesbe geworden.

    Mutter: Dann wünsche ich ihnen einen guten Tag ...

    Ich: (bräuchte jetzt Whisky)

    #Gynäkologin #Gyn #Alltag

  29. "L für #Lesbe, #Lesben, #lesbisch."

    Im Blog ➡ Lesbenwelten entschlüsseln Fabio Proia und Karl-Heinz Steinle den Begriff "lesbisch" aus historischer und aus sprachwissenschaftlicher Sicht:

    lesbenwelt.hypotheses.org

    #LSBTTIQ #LSBTI #lgbti #DWDS #Linguisitik #Sprachgeschichte

    📷 Grafik: Karte für die Verteilung über Areale von „lesbisch“ im „ZDL-Regionalkorpus“, erstellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache.