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#sprachgeschichte — Public Fediverse posts

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  1. Es ist zwar sehr schön, dass Behaghels "Deutsche Syntax" (1923–1932) von der UB der @jlugiessen frei zur Verfügung gestellt wird. Aber die PDF zu Band 1 scheint alle 4 Bände zu enthalten (925 MB, 3100+ Seiten) und die Seiten sind irgendwie alle durcheinander 🤯 digisam.ub.uni-giessen.de/ubg-

    #Deutsch #Sprachgeschichte #Syntax #OpenAccess

  2. Es ist zwar sehr schön, dass Behaghels "Deutsche Syntax" (1923–1932) von der UB der @jlugiessen frei zur Verfügung gestellt wird. Aber die PDF zu Band 1 scheint alle 4 Bände zu enthalten (925 MB, 3100+ Seiten) und die Seiten sind irgendwie alle durcheinander 🤯 digisam.ub.uni-giessen.de/ubg-

    #Deutsch #Sprachgeschichte #Syntax #OpenAccess

  3. Es ist zwar sehr schön, dass Behaghels "Deutsche Syntax" (1923–1932) von der UB der @jlugiessen frei zur Verfügung gestellt wird. Aber die PDF zu Band 1 scheint alle 4 Bände zu enthalten (925 MB, 3100+ Seiten) und die Seiten sind irgendwie alle durcheinander 🤯 digisam.ub.uni-giessen.de/ubg-

    #Deutsch #Sprachgeschichte #Syntax #OpenAccess

  4. Es ist zwar sehr schön, dass Behaghels "Deutsche Syntax" (1923–1932) von der UB der @jlugiessen frei zur Verfügung gestellt wird. Aber die PDF zu Band 1 scheint alle 4 Bände zu enthalten (925 MB, 3100+ Seiten) und die Seiten sind irgendwie alle durcheinander 🤯 digisam.ub.uni-giessen.de/ubg-

    #Deutsch #Sprachgeschichte #Syntax #OpenAccess

  5. Bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin am 06.06.26 ist der Lehrstuhl Sprachgeschichte des Deutschen der @HumboldtUni wieder mit den zwei Mitmach-Ständen "Schreiben in alten Zeiten" und "Könn’ Se berlinern?" vertreten. Kommet zuhauf! 😀📜✒💬

    langenachtderwissenschaften.de
    langenachtderwissenschaften.de

    #LNdW2026 #LNdW26 #Berlin #Sprachgeschichte

  6. Bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin am 06.06.26 ist der Lehrstuhl Sprachgeschichte des Deutschen der @HumboldtUni wieder mit den zwei Mitmach-Ständen "Schreiben in alten Zeiten" und "Könn’ Se berlinern?" vertreten. Kommet zuhauf! 😀📜✒💬

    langenachtderwissenschaften.de
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    #LNdW2026 #LNdW26 #Berlin #Sprachgeschichte

  7. Bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin am 06.06.26 ist der Lehrstuhl Sprachgeschichte des Deutschen der @HumboldtUni wieder mit den zwei Mitmach-Ständen "Schreiben in alten Zeiten" und "Könn’ Se berlinern?" vertreten. Kommet zuhauf! 😀📜✒💬

    langenachtderwissenschaften.de
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    #LNdW2026 #LNdW26 #Berlin #Sprachgeschichte

  8. Bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin am 06.06.26 ist der Lehrstuhl Sprachgeschichte des Deutschen der @HumboldtUni wieder mit den zwei Mitmach-Ständen "Schreiben in alten Zeiten" und "Könn’ Se berlinern?" vertreten. Kommet zuhauf! 😀📜✒💬

    langenachtderwissenschaften.de
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    #LNdW2026 #LNdW26 #Berlin #Sprachgeschichte

  9. Bei der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin am 06.06.26 ist der Lehrstuhl Sprachgeschichte des Deutschen der @HumboldtUni wieder mit den zwei Mitmach-Ständen "Schreiben in alten Zeiten" und "Könn’ Se berlinern?" vertreten. Kommet zuhauf! 😀📜✒💬

    langenachtderwissenschaften.de
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    #LNdW2026 #LNdW26 #Berlin #Sprachgeschichte

  10. Neue Folge im #Podcast "Tiemanns Wortgeflecht": Punk!
    www1.wdr.de/mediathek/audio/wd
    "Die Toten Hosen veröffentlich ihr letzte Album – und Christoph Tiemann schaut sich den Begriff Punk genauer an und zeigt was der mit William Shakespeare und wertlosem Holz zu tun hat."
    #Sprache #Sprachgeschichte #Wortgeschichten

  11. Neue Folge im #Podcast "Tiemanns Wortgeflecht": Punk!
    www1.wdr.de/mediathek/audio/wd
    "Die Toten Hosen veröffentlich ihr letzte Album – und Christoph Tiemann schaut sich den Begriff Punk genauer an und zeigt was der mit William Shakespeare und wertlosem Holz zu tun hat."
    #Sprache #Sprachgeschichte #Wortgeschichten

  12. Neue Folge im #Podcast "Tiemanns Wortgeflecht": Punk!
    www1.wdr.de/mediathek/audio/wd
    "Die Toten Hosen veröffentlich ihr letzte Album – und Christoph Tiemann schaut sich den Begriff Punk genauer an und zeigt was der mit William Shakespeare und wertlosem Holz zu tun hat."
    #Sprache #Sprachgeschichte #Wortgeschichten

  13. Neue Folge im #Podcast "Tiemanns Wortgeflecht": Punk!
    www1.wdr.de/mediathek/audio/wd
    "Die Toten Hosen veröffentlich ihr letzte Album – und Christoph Tiemann schaut sich den Begriff Punk genauer an und zeigt was der mit William Shakespeare und wertlosem Holz zu tun hat."
    #Sprache #Sprachgeschichte #Wortgeschichten

  14. Neue Folge im #Podcast "Tiemanns Wortgeflecht": Punk!
    www1.wdr.de/mediathek/audio/wd
    "Die Toten Hosen veröffentlich ihr letzte Album – und Christoph Tiemann schaut sich den Begriff Punk genauer an und zeigt was der mit William Shakespeare und wertlosem Holz zu tun hat."
    #Sprache #Sprachgeschichte #Wortgeschichten

  15. #TIL: der französische ausdruck "dès potron-minet" 'in aller frühe', sozusagen 'ab wenn man das hinterteil einer katze sehen kann' hieß früher auch mal "dès le poitron-jacquet" wobei "jacquet" das eichhörnchen ist – also wurde aus #squirrelcontent #catcontent. 🐿️🐱 #sprachgeschichte #franzosisch dictionnaire-academie.fr/artic

  16. #TIL: der französische ausdruck "dès potron-minet" 'in aller frühe', sozusagen 'ab wenn man das hinterteil einer katze sehen kann' hieß früher auch mal "dès le poitron-jacquet" wobei "jacquet" das eichhörnchen ist – also wurde aus #squirrelcontent #catcontent. 🐿️🐱 #sprachgeschichte #franzosisch dictionnaire-academie.fr/artic

  17. #TIL: der französische ausdruck "dès potron-minet" 'in aller frühe', sozusagen 'ab wenn man das hinterteil einer katze sehen kann' hieß früher auch mal "dès le poitron-jacquet" wobei "jacquet" das eichhörnchen ist – also wurde aus #squirrelcontent #catcontent. 🐿️🐱 #sprachgeschichte #franzosisch dictionnaire-academie.fr/artic

  18. #TIL: der französische ausdruck "dès potron-minet" 'in aller frühe', sozusagen 'ab wenn man das hinterteil einer katze sehen kann' hieß früher auch mal "dès le poitron-jacquet" wobei "jacquet" das eichhörnchen ist – also wurde aus #squirrelcontent #catcontent. 🐿️🐱 #sprachgeschichte #franzosisch dictionnaire-academie.fr/artic

  19. #TIL: der französische ausdruck "dès potron-minet" 'in aller frühe', sozusagen 'ab wenn man das hinterteil einer katze sehen kann' hieß früher auch mal "dès le poitron-jacquet" wobei "jacquet" das eichhörnchen ist – also wurde aus #squirrelcontent #catcontent. 🐿️🐱 #sprachgeschichte #franzosisch dictionnaire-academie.fr/artic

  20. ### Neue Sonderfolge des #Tuwort-#Podcast! ###

    Diesmal geht es um eine der kleinen Sprachen Europas: #Luxemburgisch! 🇱🇺

    Mit Peter Gilles, Prof. für #Sprachwissenschaft an der Uni #Luxemburg, haben wir über die #Sprachgeschichte, den Weg vom #Dialekt zur #Nationalsprache und den Status des Luxemburgischen innerhalb der multilingualen luxemburgischen Gesellschaft gesprochen.

    tuwort.com/index.php/2025/03/1

    #Linguistik #WissKomm #letzebuergesch

  21. ### Neue Sonderfolge des #Tuwort-#Podcast! ###

    Diesmal geht es um eine der kleinen Sprachen Europas: #Luxemburgisch! 🇱🇺

    Mit Peter Gilles, Prof. für #Sprachwissenschaft an der Uni #Luxemburg, haben wir über die #Sprachgeschichte, den Weg vom #Dialekt zur #Nationalsprache und den Status des Luxemburgischen innerhalb der multilingualen luxemburgischen Gesellschaft gesprochen.

    tuwort.com/index.php/2025/03/1

    #Linguistik #WissKomm #letzebuergesch

  22. ### Neue Sonderfolge des #Tuwort-#Podcast! ###

    Diesmal geht es um eine der kleinen Sprachen Europas: #Luxemburgisch! 🇱🇺

    Mit Peter Gilles, Prof. für #Sprachwissenschaft an der Uni #Luxemburg, haben wir über die #Sprachgeschichte, den Weg vom #Dialekt zur #Nationalsprache und den Status des Luxemburgischen innerhalb der multilingualen luxemburgischen Gesellschaft gesprochen.

    tuwort.com/index.php/2025/03/1

    #Linguistik #WissKomm #letzebuergesch

  23. ### Neue Sonderfolge des #Tuwort-#Podcast! ###

    Diesmal geht es um eine der kleinen Sprachen Europas: #Luxemburgisch! 🇱🇺

    Mit Peter Gilles, Prof. für #Sprachwissenschaft an der Uni #Luxemburg, haben wir über die #Sprachgeschichte, den Weg vom #Dialekt zur #Nationalsprache und den Status des Luxemburgischen innerhalb der multilingualen luxemburgischen Gesellschaft gesprochen.

    tuwort.com/index.php/2025/03/1

    #Linguistik #WissKomm #letzebuergesch

  24. ### Neue Sonderfolge des #Tuwort-#Podcast! ###

    Diesmal geht es um eine der kleinen Sprachen Europas: #Luxemburgisch! 🇱🇺

    Mit Peter Gilles, Prof. für #Sprachwissenschaft an der Uni #Luxemburg, haben wir über die #Sprachgeschichte, den Weg vom #Dialekt zur #Nationalsprache und den Status des Luxemburgischen innerhalb der multilingualen luxemburgischen Gesellschaft gesprochen.

    tuwort.com/index.php/2025/03/1

    #Linguistik #WissKomm #Lëtzebuergesch

  25. ### Neue Sonderfolge des #Tuwort-#Podcast! ###

    Diesmal geht es um eine der kleinen Sprachen Europas: #Luxemburgisch! 🇱🇺

    Mit Peter Gilles, Prof. für #Sprachwissenschaft an der Uni #Luxemburg, haben wir über die #Sprachgeschichte, den Weg vom #Dialekt zur #Nationalsprache und den Status des Luxemburgischen innerhalb der multilingualen luxemburgischen Gesellschaft gesprochen.

    tuwort.com/index.php/2025/03/1

    #Linguistik #WissKomm #Lëtzebuergesch

  26. ### Neue Sonderfolge des #Tuwort-#Podcast! ###

    Diesmal geht es um eine der kleinen Sprachen Europas: #Luxemburgisch! 🇱🇺

    Mit Peter Gilles, Prof. für #Sprachwissenschaft an der Uni #Luxemburg, haben wir über die #Sprachgeschichte, den Weg vom #Dialekt zur #Nationalsprache und den Status des Luxemburgischen innerhalb der multilingualen luxemburgischen Gesellschaft gesprochen.

    tuwort.com/index.php/2025/03/1

    #Linguistik #WissKomm #Lëtzebuergesch

  27. ### Neue Sonderfolge des #Tuwort-#Podcast! ###

    Diesmal geht es um eine der kleinen Sprachen Europas: #Luxemburgisch! 🇱🇺

    Mit Peter Gilles, Prof. für #Sprachwissenschaft an der Uni #Luxemburg, haben wir über die #Sprachgeschichte, den Weg vom #Dialekt zur #Nationalsprache und den Status des Luxemburgischen innerhalb der multilingualen luxemburgischen Gesellschaft gesprochen.

    tuwort.com/index.php/2025/03/1

    #Linguistik #WissKomm #Lëtzebuergesch

  28. So alt ist der KNALLEFFEKT schon:
    "Se. Majestät geruhen [a]nzudeuten, dass Allerhöchst[de]mselben nicht klar sei, warum [die] Sanktionierung der Wahl[re]form wegen eines Knall[ef]fektes in der Ah. [T]hronrede hinausgeschoben werden solle."
    Ministerrat, Wien, 26. März 1873
    #Germanistik #Sprachgeschichte #Lexik #Terminologie #Ministerrat #Österreich #Cisleithanien #Habsburgermonarchie
    #histodon #histodons

  29. So alt ist der KNALLEFFEKT schon:
    "Se. Majestät geruhen [a]nzudeuten, dass Allerhöchst[de]mselben nicht klar sei, warum [die] Sanktionierung der Wahl[re]form wegen eines Knall[ef]fektes in der Ah. [T]hronrede hinausgeschoben werden solle."
    Ministerrat, Wien, 26. März 1873
    #Germanistik #Sprachgeschichte #Lexik #Terminologie #Ministerrat #Österreich #Cisleithanien #Habsburgermonarchie
    #histodon #histodons

  30. So alt ist der KNALLEFFEKT schon:
    "Se. Majestät geruhen [a]nzudeuten, dass Allerhöchst[de]mselben nicht klar sei, warum [die] Sanktionierung der Wahl[re]form wegen eines Knall[ef]fektes in der Ah. [T]hronrede hinausgeschoben werden solle."
    Ministerrat, Wien, 26. März 1873
    #Germanistik #Sprachgeschichte #Lexik #Terminologie #Ministerrat #Österreich #Cisleithanien #Habsburgermonarchie

  31. So alt ist der KNALLEFFEKT schon:
    "Se. Majestät geruhen [a]nzudeuten, dass Allerhöchst[de]mselben nicht klar sei, warum [die] Sanktionierung der Wahl[re]form wegen eines Knall[ef]fektes in der Ah. [T]hronrede hinausgeschoben werden solle."
    Ministerrat, Wien, 26. März 1873
    #Germanistik #Sprachgeschichte #Lexik #Terminologie #Ministerrat #Österreich #Cisleithanien #Habsburgermonarchie
    #histodon #histodons

  32. Der Peter von Polenz-Preis 2025 #PvP2025 der Gesellschaft für Germanistische Sprachgeschichte #GGSG ist nun ausgeschrieben! Nominiert werden können Dissertationen im Bereich germanistische #Sprachgeschichte, die nach Februar 2023 verteidigt wurden. Nominierungsfrist ist der 28.02.2025. germanistische-sprachgeschicht

  33. Der Peter von Polenz-Preis 2025 #PvP2025 der Gesellschaft für Germanistische Sprachgeschichte #GGSG ist nun ausgeschrieben! Nominiert werden können Dissertationen im Bereich germanistische #Sprachgeschichte, die nach Februar 2023 verteidigt wurden. Nominierungsfrist ist der 28.02.2025. germanistische-sprachgeschicht

  34. Der Peter von Polenz-Preis 2025 #PvP2025 der Gesellschaft für Germanistische Sprachgeschichte #GGSG ist nun ausgeschrieben! Nominiert werden können Dissertationen im Bereich germanistische #Sprachgeschichte, die nach Februar 2023 verteidigt wurden. Nominierungsfrist ist der 28.02.2025. germanistische-sprachgeschicht

  35. Der Peter von Polenz-Preis 2025 #PvP2025 der Gesellschaft für Germanistische Sprachgeschichte #GGSG ist nun ausgeschrieben! Nominiert werden können Dissertationen im Bereich germanistische #Sprachgeschichte, die nach Februar 2023 verteidigt wurden. Nominierungsfrist ist der 28.02.2025. germanistische-sprachgeschicht

  36. CW: (CW für Länge:) Nachdem ich mich in letzter Zeit mehr damit beschäftigt hab, warum mich deutsche Synchronisation in vielen Serien und vor allem Spielen so nervt, wurde mir bewusst, was für ein absurdes negatives Verhältnis viele Deutsche zu ihrer eigenen Sprache haben. Und es fiel mir erst nach einer Gegenüberstellung mit Medien in englischer Sprache auf.

    Ich bin in Thüringen groß geworden. Es ist ein Land, was an sich in der deutschen Wahrnehmung wenig spektakulär ist (von den Wahlergebnissen der letzten Jahre mal abgesehen.) Eins von diesen Bundesländern, deren Name man mal irgendwann in der 1. Klasse auswendig lernt, wenn man alle Bundesländer mit Hauptstädten aufzählen soll, und dann vielleicht kurz hört, wenn man im Deutschunterricht über Goethe oder Schiller spricht.

    Und ich dachte lange Zeit, wir haben in Thüringen gar keinen Dialekt, abgesehen vielleicht von einem leichten nuschelnden Abrunden von ein paar Worten hier und da, und vereinzelten Begriffen. Denn ich war die ganze Zeit von Hochdeutsch umgeben, mehr oder weniger. Ich hatte nicht viel Kontakt zu Leuten auf dem Land oder in den Thüringer Randgebieten, wo der Dialekt etwas stärker verbreitet war, und wenn ich ihn gehört hab, hielt ich ihn für leichtes Sächseln. Meine eigene lokale Sprache fand in meinem Leben nicht statt, und genausowenig tat es mein Bundesland. Wir wurden hochdeutsch gelehrt, meine Familie sprach hochdeutsch. Wenn man nicht hochdeutsch sprach, sprach man "undeutlich" und soll mehr den Mund aufmachen, oder mal zum Logopäden gehen, zumindest war das meine Erfahrung mit Sprache.

    Im Fernsehen sprachen auch fast alle hochdeutsch, genauso wie in Hörspielen, und wenn dem mal nicht so war, war es säschisch, bayrisch oder schwäbisch, oder österreichisch, weil es mal eine deutsche Produktion aus der enstprechenden Region war, bei der die Region zumindest ein bisschen eine thematische Rolle spielte. Denn die meisten Dinge, die im Fernsehen liefen, waren eigentlich gar keine deutschen Produktionen, sondern Filme und Serien aus anderen Ländern, die eine deutsche Vertonung hatten - selbstverständlich hochdeutsch. (Allerdings da wenigstens ein umgangssprachlicheres, authentisches Hochdeutsch, die Synchro von Stargate SG-1 war ein Traum und ich würds lieben, wenn die deutsche Spielesynchro auch nur halb so authentisch wäre.)

    Wisst ihr, wann Dialekte eine Rolle spielten? Wenn man sich über die Leute, die sie sprechen, lustig machen wollte, besonders die Sachsen, Schwaben, Berliner und die Bayern. Die Darstellung des bayrischen Dialekts ging meistens mit den üblichen (oft negativen) Klischees einher, die das Land so begleitet. Verbohrtheit, Rückständigkeit, ein Konservatives Weltbild und verminderte Intelligenz. Sobald jemand was bayrisches sagt, ist da dieses Bild im Kopf. Das Berlinerische wird oft als unfreundliche oder sogar aggressive Sprache der Unterschicht wahrgenommen, und auch das deckt sich mit der Wahrnehmung, die man da von Berlinern so hat oder hatte.
    Beim Sächsischen und Schwäbischen hingegen... "Das klingt so albern." "Das kann man ja gar nicht verstehen." Da steckte nix dahinter, kein Klischee, keine regionale Eigenheit, man hat sich einfach nur drüber lustig gemacht, weil die Sprache ist, wie sie ist.

    Wenn ich vor vielen Jahren mal mit Leuten über Dialekte in Medien geredet hab, dann war das Gespräch schnell abgetan mit "Naja, man kann ja keinen sächselnden Zwerg einbringen, das geht doch nicht" und alle haben beigepflichtet und sind zum nächsten Thema übergegangen. Ein sächselnder starker gefährlicher Kämpfer wäre selbstverständlich unmöglich, den könne ja keiner Ernst nehmen und der wäre dann sofort als Witzfigur gebranntmarkt.
    Das wurde überhaupt nicht hinterfragt, das wurde als so selbstverständlich hingestellt. Dialekte würden dafür sorgen, dass man die Charaktere oder Story nicht ernst nehmen könnte, bei manchen Dialekten sogar besonders stark.

    Ich hab das auch nicht hinterfragt. Es fühlte sich komisch an und irgendwie falsch, aber ja, würde man Herr der Ringe neu vertonen und Gandalf zum Schwaben, Aragon zum Bayern und die Nazgul zu Sachsen machen, dann wär das "Comedy Gold" - weil Dialekte selbst schließlich doch was furchtbar albernes und ein Zeichen von mangelnder Bildung sind, oder so ein Ding, was nur noch die Großeltern sprechen.

    #Deutsch #DeutscheSprache #Dialekt #Akzent #Synchronisation #Sprachentwicklung #Sprachgeschichte #VoiceActing

  37. CW: (CW für Länge:) Nachdem ich mich in letzter Zeit mehr damit beschäftigt hab, warum mich deutsche Synchronisation in vielen Serien und vor allem Spielen so nervt, wurde mir bewusst, was für ein absurdes negatives Verhältnis viele Deutsche zu ihrer eigenen Sprache haben. Und es fiel mir erst nach einer Gegenüberstellung mit Medien in englischer Sprache auf.

    Ich bin in Thüringen groß geworden. Es ist ein Land, was an sich in der deutschen Wahrnehmung wenig spektakulär ist (von den Wahlergebnissen der letzten Jahre mal abgesehen.) Eins von diesen Bundesländern, deren Name man mal irgendwann in der 1. Klasse auswendig lernt, wenn man alle Bundesländer mit Hauptstädten aufzählen soll, und dann vielleicht kurz hört, wenn man im Deutschunterricht über Goethe oder Schiller spricht.

    Und ich dachte lange Zeit, wir haben in Thüringen gar keinen Dialekt, abgesehen vielleicht von einem leichten nuschelnden Abrunden von ein paar Worten hier und da, und vereinzelten Begriffen. Denn ich war die ganze Zeit von Hochdeutsch umgeben, mehr oder weniger. Ich hatte nicht viel Kontakt zu Leuten auf dem Land oder in den Thüringer Randgebieten, wo der Dialekt etwas stärker verbreitet war, und wenn ich ihn gehört hab, hielt ich ihn für leichtes Sächseln. Meine eigene lokale Sprache fand in meinem Leben nicht statt, und genausowenig tat es mein Bundesland. Wir wurden hochdeutsch gelehrt, meine Familie sprach hochdeutsch. Wenn man nicht hochdeutsch sprach, sprach man "undeutlich" und soll mehr den Mund aufmachen, oder mal zum Logopäden gehen, zumindest war das meine Erfahrung mit Sprache.

    Im Fernsehen sprachen auch fast alle hochdeutsch, genauso wie in Hörspielen, und wenn dem mal nicht so war, war es säschisch, bayrisch oder schwäbisch, oder österreichisch, weil es mal eine deutsche Produktion aus der enstprechenden Region war, bei der die Region zumindest ein bisschen eine thematische Rolle spielte. Denn die meisten Dinge, die im Fernsehen liefen, waren eigentlich gar keine deutschen Produktionen, sondern Filme und Serien aus anderen Ländern, die eine deutsche Vertonung hatten - selbstverständlich hochdeutsch. (Allerdings da wenigstens ein umgangssprachlicheres, authentisches Hochdeutsch, die Synchro von Stargate SG-1 war ein Traum und ich würds lieben, wenn die deutsche Spielesynchro auch nur halb so authentisch wäre.)

    Wisst ihr, wann Dialekte eine Rolle spielten? Wenn man sich über die Leute, die sie sprechen, lustig machen wollte, besonders die Sachsen, Schwaben, Berliner und die Bayern. Die Darstellung des bayrischen Dialekts ging meistens mit den üblichen (oft negativen) Klischees einher, die das Land so begleitet. Verbohrtheit, Rückständigkeit, ein Konservatives Weltbild und verminderte Intelligenz. Sobald jemand was bayrisches sagt, ist da dieses Bild im Kopf. Das Berlinerische wird oft als unfreundliche oder sogar aggressive Sprache der Unterschicht wahrgenommen, und auch das deckt sich mit der Wahrnehmung, die man da von Berlinern so hat oder hatte.
    Beim Sächsischen und Schwäbischen hingegen... "Das klingt so albern." "Das kann man ja gar nicht verstehen." Da steckte nix dahinter, kein Klischee, keine regionale Eigenheit, man hat sich einfach nur drüber lustig gemacht, weil die Sprache ist, wie sie ist.

    Wenn ich vor vielen Jahren mal mit Leuten über Dialekte in Medien geredet hab, dann war das Gespräch schnell abgetan mit "Naja, man kann ja keinen sächselnden Zwerg einbringen, das geht doch nicht" und alle haben beigepflichtet und sind zum nächsten Thema übergegangen. Ein sächselnder starker gefährlicher Kämpfer wäre selbstverständlich unmöglich, den könne ja keiner Ernst nehmen und der wäre dann sofort als Witzfigur gebranntmarkt.
    Das wurde überhaupt nicht hinterfragt, das wurde als so selbstverständlich hingestellt. Dialekte würden dafür sorgen, dass man die Charaktere oder Story nicht ernst nehmen könnte, bei manchen Dialekten sogar besonders stark.

    Ich hab das auch nicht hinterfragt. Es fühlte sich komisch an und irgendwie falsch, aber ja, würde man Herr der Ringe neu vertonen und Gandalf zum Schwaben, Aragon zum Bayern und die Nazgul zu Sachsen machen, dann wär das "Comedy Gold" - weil Dialekte selbst schließlich doch was furchtbar albernes und ein Zeichen von mangelnder Bildung sind, oder so ein Ding, was nur noch die Großeltern sprechen.

    #Deutsch #DeutscheSprache #Dialekt #Akzent #Synchronisation #Sprachentwicklung #Sprachgeschichte #VoiceActing

  38. CW: (CW für Länge:) Nachdem ich mich in letzter Zeit mehr damit beschäftigt hab, warum mich deutsche Synchronisation in vielen Serien und vor allem Spielen so nervt, wurde mir bewusst, was für ein absurdes negatives Verhältnis viele Deutsche zu ihrer eigenen Sprache haben. Und es fiel mir erst nach einer Gegenüberstellung mit Medien in englischer Sprache auf.

    Ich bin in Thüringen groß geworden. Es ist ein Land, was an sich in der deutschen Wahrnehmung wenig spektakulär ist (von den Wahlergebnissen der letzten Jahre mal abgesehen.) Eins von diesen Bundesländern, deren Name man mal irgendwann in der 1. Klasse auswendig lernt, wenn man alle Bundesländer mit Hauptstädten aufzählen soll, und dann vielleicht kurz hört, wenn man im Deutschunterricht über Goethe oder Schiller spricht.

    Und ich dachte lange Zeit, wir haben in Thüringen gar keinen Dialekt, abgesehen vielleicht von einem leichten nuschelnden Abrunden von ein paar Worten hier und da, und vereinzelten Begriffen. Denn ich war die ganze Zeit von Hochdeutsch umgeben, mehr oder weniger. Ich hatte nicht viel Kontakt zu Leuten auf dem Land oder in den Thüringer Randgebieten, wo der Dialekt etwas stärker verbreitet war, und wenn ich ihn gehört hab, hielt ich ihn für leichtes Sächseln. Meine eigene lokale Sprache fand in meinem Leben nicht statt, und genausowenig tat es mein Bundesland. Wir wurden hochdeutsch gelehrt, meine Familie sprach hochdeutsch. Wenn man nicht hochdeutsch sprach, sprach man "undeutlich" und soll mehr den Mund aufmachen, oder mal zum Logopäden gehen, zumindest war das meine Erfahrung mit Sprache.

    Im Fernsehen sprachen auch fast alle hochdeutsch, genauso wie in Hörspielen, und wenn dem mal nicht so war, war es säschisch, bayrisch oder schwäbisch, oder österreichisch, weil es mal eine deutsche Produktion aus der enstprechenden Region war, bei der die Region zumindest ein bisschen eine thematische Rolle spielte. Denn die meisten Dinge, die im Fernsehen liefen, waren eigentlich gar keine deutschen Produktionen, sondern Filme und Serien aus anderen Ländern, die eine deutsche Vertonung hatten - selbstverständlich hochdeutsch. (Allerdings da wenigstens ein umgangssprachlicheres, authentisches Hochdeutsch, die Synchro von Stargate SG-1 war ein Traum und ich würds lieben, wenn die deutsche Spielesynchro auch nur halb so authentisch wäre.)

    Wisst ihr, wann Dialekte eine Rolle spielten? Wenn man sich über die Leute, die sie sprechen, lustig machen wollte, besonders die Sachsen, Schwaben, Berliner und die Bayern. Die Darstellung des bayrischen Dialekts ging meistens mit den üblichen (oft negativen) Klischees einher, die das Land so begleitet. Verbohrtheit, Rückständigkeit, ein Konservatives Weltbild und verminderte Intelligenz. Sobald jemand was bayrisches sagt, ist da dieses Bild im Kopf. Das Berlinerische wird oft als unfreundliche oder sogar aggressive Sprache der Unterschicht wahrgenommen, und auch das deckt sich mit der Wahrnehmung, die man da von Berlinern so hat oder hatte.
    Beim Sächsischen und Schwäbischen hingegen... "Das klingt so albern." "Das kann man ja gar nicht verstehen." Da steckte nix dahinter, kein Klischee, keine regionale Eigenheit, man hat sich einfach nur drüber lustig gemacht, weil die Sprache ist, wie sie ist.

    Wenn ich vor vielen Jahren mal mit Leuten über Dialekte in Medien geredet hab, dann war das Gespräch schnell abgetan mit "Naja, man kann ja keinen sächselnden Zwerg einbringen, das geht doch nicht" und alle haben beigepflichtet und sind zum nächsten Thema übergegangen. Ein sächselnder starker gefährlicher Kämpfer wäre selbstverständlich unmöglich, den könne ja keiner Ernst nehmen und der wäre dann sofort als Witzfigur gebranntmarkt.
    Das wurde überhaupt nicht hinterfragt, das wurde als so selbstverständlich hingestellt. Dialekte würden dafür sorgen, dass man die Charaktere oder Story nicht ernst nehmen könnte, bei manchen Dialekten sogar besonders stark.

    Ich hab das auch nicht hinterfragt. Es fühlte sich komisch an und irgendwie falsch, aber ja, würde man Herr der Ringe neu vertonen und Gandalf zum Schwaben, Aragon zum Bayern und die Nazgul zu Sachsen machen, dann wär das "Comedy Gold" - weil Dialekte selbst schließlich doch was furchtbar albernes und ein Zeichen von mangelnder Bildung sind, oder so ein Ding, was nur noch die Großeltern sprechen.

    #Deutsch #DeutscheSprache #Dialekt #Akzent #Synchronisation #Sprachentwicklung #Sprachgeschichte #VoiceActing

  39. CW: (CW für Länge:) Nachdem ich mich in letzter Zeit mehr damit beschäftigt hab, warum mich deutsche Synchronisation in vielen Serien und vor allem Spielen so nervt, wurde mir bewusst, was für ein absurdes negatives Verhältnis viele Deutsche zu ihrer eigenen Sprache haben. Und es fiel mir erst nach einer Gegenüberstellung mit Medien in englischer Sprache auf.

    Ich bin in Thüringen groß geworden. Es ist ein Land, was an sich in der deutschen Wahrnehmung wenig spektakulär ist (von den Wahlergebnissen der letzten Jahre mal abgesehen.) Eins von diesen Bundesländern, deren Name man mal irgendwann in der 1. Klasse auswendig lernt, wenn man alle Bundesländer mit Hauptstädten aufzählen soll, und dann vielleicht kurz hört, wenn man im Deutschunterricht über Goethe oder Schiller spricht.

    Und ich dachte lange Zeit, wir haben in Thüringen gar keinen Dialekt, abgesehen vielleicht von einem leichten nuschelnden Abrunden von ein paar Worten hier und da, und vereinzelten Begriffen. Denn ich war die ganze Zeit von Hochdeutsch umgeben, mehr oder weniger. Ich hatte nicht viel Kontakt zu Leuten auf dem Land oder in den Thüringer Randgebieten, wo der Dialekt etwas stärker verbreitet war, und wenn ich ihn gehört hab, hielt ich ihn für leichtes Sächseln. Meine eigene lokale Sprache fand in meinem Leben nicht statt, und genausowenig tat es mein Bundesland. Wir wurden hochdeutsch gelehrt, meine Familie sprach hochdeutsch. Wenn man nicht hochdeutsch sprach, sprach man "undeutlich" und soll mehr den Mund aufmachen, oder mal zum Logopäden gehen, zumindest war das meine Erfahrung mit Sprache.

    Im Fernsehen sprachen auch fast alle hochdeutsch, genauso wie in Hörspielen, und wenn dem mal nicht so war, war es säschisch, bayrisch oder schwäbisch, oder österreichisch, weil es mal eine deutsche Produktion aus der enstprechenden Region war, bei der die Region zumindest ein bisschen eine thematische Rolle spielte. Denn die meisten Dinge, die im Fernsehen liefen, waren eigentlich gar keine deutschen Produktionen, sondern Filme und Serien aus anderen Ländern, die eine deutsche Vertonung hatten - selbstverständlich hochdeutsch. (Allerdings da wenigstens ein umgangssprachlicheres, authentisches Hochdeutsch, die Synchro von Stargate SG-1 war ein Traum und ich würds lieben, wenn die deutsche Spielesynchro auch nur halb so authentisch wäre.)

    Wisst ihr, wann Dialekte eine Rolle spielten? Wenn man sich über die Leute, die sie sprechen, lustig machen wollte, besonders die Sachsen, Schwaben, Berliner und die Bayern. Die Darstellung des bayrischen Dialekts ging meistens mit den üblichen (oft negativen) Klischees einher, die das Land so begleitet. Verbohrtheit, Rückständigkeit, ein Konservatives Weltbild und verminderte Intelligenz. Sobald jemand was bayrisches sagt, ist da dieses Bild im Kopf. Das Berlinerische wird oft als unfreundliche oder sogar aggressive Sprache der Unterschicht wahrgenommen, und auch das deckt sich mit der Wahrnehmung, die man da von Berlinern so hat oder hatte.
    Beim Sächsischen und Schwäbischen hingegen... "Das klingt so albern." "Das kann man ja gar nicht verstehen." Da steckte nix dahinter, kein Klischee, keine regionale Eigenheit, man hat sich einfach nur drüber lustig gemacht, weil die Sprache ist, wie sie ist.

    Wenn ich vor vielen Jahren mal mit Leuten über Dialekte in Medien geredet hab, dann war das Gespräch schnell abgetan mit "Naja, man kann ja keinen sächselnden Zwerg einbringen, das geht doch nicht" und alle haben beigepflichtet und sind zum nächsten Thema übergegangen. Ein sächselnder starker gefährlicher Kämpfer wäre selbstverständlich unmöglich, den könne ja keiner Ernst nehmen und der wäre dann sofort als Witzfigur gebranntmarkt.
    Das wurde überhaupt nicht hinterfragt, das wurde als so selbstverständlich hingestellt. Dialekte würden dafür sorgen, dass man die Charaktere oder Story nicht ernst nehmen könnte, bei manchen Dialekten sogar besonders stark.

    Ich hab das auch nicht hinterfragt. Es fühlte sich komisch an und irgendwie falsch, aber ja, würde man Herr der Ringe neu vertonen und Gandalf zum Schwaben, Aragon zum Bayern und die Nazgul zu Sachsen machen, dann wär das "Comedy Gold" - weil Dialekte selbst schließlich doch was furchtbar albernes und ein Zeichen von mangelnder Bildung sind, oder so ein Ding, was nur noch die Großeltern sprechen.

    #Deutsch #DeutscheSprache #Dialekt #Akzent #Synchronisation #Sprachentwicklung #Sprachgeschichte #VoiceActing

  40. 3. Berliner Leseabend der toten Sprachen (LetoS) diesen Freitag, den 05.07.24 an der #HUBerlin. Auch von der #Sprachgeschichte des Deutschen aus haben wir einen Beitrag vorbereitet. Geselle unde gesellinne, vriundinne unde vriunde, kumet ze hûfen! 🔔🎶 berliner-antike-kolleg.org/lin

    #Berlin #Germanistik #Indogermanistik

  41. 3. Berliner Leseabend der toten Sprachen (LetoS) diesen Freitag, den 05.07.24 an der #HUBerlin. Auch von der #Sprachgeschichte des Deutschen aus haben wir einen Beitrag vorbereitet. Geselle unde gesellinne, vriundinne unde vriunde, kumet ze hûfen! 🔔🎶 berliner-antike-kolleg.org/lin

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    #Berlin #Germanistik #Indogermanistik