#frauenalltag — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #frauenalltag, aggregated by home.social.
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Ich frage mich dauernd... hätte "Fire" eigentlich bessere Chancen, wenn #SarahEngels nicht vor zigtausend Jahren mal von der Bild "journalistisch verwertet" worden wäre?
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Ich frage mich dauernd... hätte "Fire" eigentlich bessere Chancen, wenn #SarahEngels nicht vor zigtausend Jahren mal von der Bild "journalistisch verwertet" worden wäre?
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Ich frage mich dauernd... hätte "Fire" eigentlich bessere Chancen, wenn #SarahEngels nicht vor zigtausend Jahren mal von der Bild "journalistisch verwertet" worden wäre?
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Ich frage mich dauernd... hätte "Fire" eigentlich bessere Chancen, wenn #SarahEngels nicht vor zigtausend Jahren mal von der Bild "journalistisch verwertet" worden wäre?
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Aus Gründen ist mir eben die letzte Begegnung mit einer Tante eingefallen.
Die war selbstredend auf einer Beerdigung 😉
"Hallo Tante Kati! Gut siehst Du aus. Wie geht es Dir?"
"Hallo Kind! Es geht mir gut. Ich bin ja auch schon 81 *Pause* Onkel Hubert redet ja nicht mehr."
"Das ist doch schön !"
Verlegenes Lächeln von Tante -
@vgoller
Das nicht.Aber möglicherweise ignorant in Bezug auf #frauenalltag - und was einem da so an Sprüchen um die Ohren fliegt. ;)
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@vgoller
Das nicht.Aber möglicherweise ignorant in Bezug auf #frauenalltag - und was einem da so an Sprüchen um die Ohren fliegt. ;)
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@vgoller
Das nicht.Aber möglicherweise ignorant in Bezug auf #frauenalltag - und was einem da so an Sprüchen um die Ohren fliegt. ;)
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@vgoller
Das nicht.Aber möglicherweise ignorant in Bezug auf #frauenalltag - und was einem da so an Sprüchen um die Ohren fliegt. ;)
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@vgoller
Das nicht.Aber möglicherweise ignorant in Bezug auf #frauenalltag - und was einem da so an Sprüchen um die Ohren fliegt. ;)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/jason-reitman-tully-2018/ -
Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/jason-reitman-tully-2018/ -
Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/jason-reitman-tully-2018/ -
Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/jason-reitman-tully-2018/ -
@Ishtar genau das - der Muttertagsartikel war der Auslöser - und die Erkenntnis dass wir vereinzelt werden.
Eigentlich ist jeder Tag Muttertag.
#Frauenalltag #Muttertag -
@Ishtar genau das - der Muttertagsartikel war der Auslöser - und die Erkenntnis dass wir vereinzelt werden.
Eigentlich ist jeder Tag Muttertag.
#Frauenalltag #Muttertag -
@Ishtar genau das - der Muttertagsartikel war der Auslöser - und die Erkenntnis dass wir vereinzelt werden.
Eigentlich ist jeder Tag Muttertag.
#Frauenalltag #Muttertag -
Hui, das ist mir auch noch nicht passiert.
Ich antworte auf einen Trööt von @ DieFurie zum Thema Ulmen/Fernandes und jemand unterstellt mir im weiteren Verlauf allen Ernstes Lynchjustiz und Ehrlosigkeit.
Ich bin gerade etwas geschockt.
Und seeehr dankbar für die Blockfunktion.Meine Güte, da hat sich aber jemand ordentlich auf den Schlips getreten gefühlt...
Erstmal durchatmen...
edit: @ herausgenommen, Typos
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Hui, das ist mir auch noch nicht passiert.
Ich antwort auf einen Trööt von @DieFurie zum Thema Ulmen/Fernandes und jemand unterstellt mir allen Ernstes Lynchjustiz und Ehrlosigkeit.
Ich bin gerade etwas geschockt.
Und seeehr dankbar für die Blockfunktion.Meine Güte, da hat sich aber jemand ordentlich auf den Schlips getreten gefühlt...
Erstmal durchatmen...
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Hui, das ist mir auch noch nicht passiert.
Ich antwort auf einen Trööt von @DieFurie zum Thema Ulmen/Fernandes und jemand unterstellt mir allen Ernstes Lynchjustiz und Ehrlosigkeit.
Ich bin gerade etwas geschockt.
Und seeehr dankbar für die Blockfunktion.Meine Güte, da hat sich aber jemand ordentlich auf den Schlips getreten gefühlt...
Erstmal durchatmen...
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Hui, das ist mir auch noch nicht passiert.
Ich antworte auf einen Trööt von @ DieFurie zum Thema Ulmen/Fernandes und jemand unterstellt mir im weiteren Verlauf allen Ernstes Lynchjustiz und Ehrlosigkeit.
Ich bin gerade etwas geschockt.
Und seeehr dankbar für die Blockfunktion.Meine Güte, da hat sich aber jemand ordentlich auf den Schlips getreten gefühlt...
Erstmal durchatmen...
edit: @ herausgenommen, Typos
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Hui, das ist mir auch noch nicht passiert.
Ich antworte auf einen Trööt von @ DieFurie zum Thema Ulmen/Fernandes und jemand unterstellt mir im weiteren Verlauf allen Ernstes Lynchjustiz und Ehrlosigkeit.
Ich bin gerade etwas geschockt.
Und seeehr dankbar für die Blockfunktion.Meine Güte, da hat sich aber jemand ordentlich auf den Schlips getreten gefühlt...
Erstmal durchatmen...
edit: @ herausgenommen, Typos
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Weil es gerade mal wieder in meiner Timeline aufgetaucht ist...
An alle, die "Unschuldsvermutung!" brüllen:
Es geht nicht um Schuld, es geht um Verantwortung.
Dass Männer tun, was sie tun, ist ihre Verantwortung.
Aber dass es eine Gesellschaft gibt, die zulässt, dass sie das tun können, ohne zur Verantwortung gezogen zu werden, ist die Verantwortung aller Männer.Ein "Hey, Alter, uncool. Lass es." wäre ein guter Anfang.
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Weil es gerade mal wieder in meiner Timeline aufgetaucht ist...
An alle, die "Unschuldsvermutung!" brüllen:
Es geht nicht um Schuld, es geht um Verantwortung.
Dass Männer tun, was sie tun, ist ihre Verantwortung.
Aber dass es eine Gesellschaft gibt, die zulässt, dass sie das tun können, ohne zur Verantwortung gezogen zu werden, ist die Verantwortung aller Männer.Ein "Hey, Alter, uncool. Lass es." wäre ein guter Anfang.
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Weil es gerade mal wieder in meiner Timeline aufgetaucht ist...
An alle, die "Unschuldsvermutung!" brüllen:
Es geht nicht um Schuld, es geht um Verantwortung.
Dass Männer tun, was sie tun, ist ihre Verantwortung.
Aber dass es eine Gesellschaft gibt, die zulässt, dass sie das tun können, ohne zur Verantwortung gezogen zu werden, ist die Verantwortung aller Männer.Ein "Hey, Alter, uncool. Lass es." wäre ein guter Anfang.
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Weil es gerade mal wieder in meiner Timeline aufgetaucht ist...
An alle, die "Unschuldsvermutung!" brüllen:
Es geht nicht um Schuld, es geht um Verantwortung.
Dass Männer tun, was sie tun, ist ihre Verantwortung.
Aber dass es eine Gesellschaft gibt, die zulässt, dass sie das tun können, ohne zur Verantwortung gezogen zu werden, ist die Verantwortung aller Männer.Ein "Hey, Alter, uncool. Lass es." wäre ein guter Anfang.
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Weil es gerade mal wieder in meiner Timeline aufgetaucht ist...
An alle, die "Unschuldsvermutung!" brüllen:
Es geht nicht um Schuld, es geht um Verantwortung.
Dass Männer tun, was sie tun, ist ihre Verantwortung.
Aber dass es eine Gesellschaft gibt, die zulässt, dass sie das tun können, ohne zur Verantwortung gezogen zu werden, ist die Verantwortung aller Männer.Ein "Hey, Alter, uncool. Lass es." wäre ein guter Anfang.
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Frauen-Parfums machen mich echt fertig. Ich würde im Büro lieber nach streng seriösem Brokkoli riechen, als nach "kindlich verspielter Erotik" oder ähnlichem Quatsch (von der Meta-Aussage mal ganz zu schweigen).
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Frauen-Parfums machen mich echt fertig. Ich würde im Büro lieber nach streng seriösem Brokkoli riechen, als nach "kindlich verspielter Erotik" oder ähnlichem Quatsch (von der Meta-Aussage mal ganz zu schweigen).
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Frauen-Parfums machen mich echt fertig. Ich würde im Büro lieber nach streng seriösem Brokkoli riechen, als nach "kindlich verspielter Erotik" oder ähnlichem Quatsch (von der Meta-Aussage mal ganz zu schweigen).
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Frauen-Parfums machen mich echt fertig. Ich würde im Büro lieber nach streng seriösem Brokkoli riechen, als nach "kindlich verspielter Erotik" oder ähnlichem Quatsch (von der Meta-Aussage mal ganz zu schweigen).
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Frauen-Parfums machen mich echt fertig. Ich würde im Büro lieber nach streng seriösem Brokkoli riechen, als nach "kindlich verspielter Erotik" oder ähnlichem Quatsch (von der Meta-Aussage mal ganz zu schweigen).
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> [...] Die Frauen erzählen vom Schämen über die Periode und die altersschlaffe Haut. Von herabwürdigenden Sprüchen und masturbierenden Fremden. Vom Ausgenutztwerden für männliche Fantasien davon, und wie es ist, als »unfickbar« bezeichnet zu werden. Sie erzählen von Bedrängtwerden, Begrapschtwerden und von Vergewaltigungen. Manches mag klein klingen, anderes groß – auf das Ausmaß der Scham hat das nicht unbedingt einen Effekt. [...]
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> [...] Die Frauen erzählen vom Schämen über die Periode und die altersschlaffe Haut. Von herabwürdigenden Sprüchen und masturbierenden Fremden. Vom Ausgenutztwerden für männliche Fantasien davon, und wie es ist, als »unfickbar« bezeichnet zu werden. Sie erzählen von Bedrängtwerden, Begrapschtwerden und von Vergewaltigungen. Manches mag klein klingen, anderes groß – auf das Ausmaß der Scham hat das nicht unbedingt einen Effekt. [...]
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> [...] Die Frauen erzählen vom Schämen über die Periode und die altersschlaffe Haut. Von herabwürdigenden Sprüchen und masturbierenden Fremden. Vom Ausgenutztwerden für männliche Fantasien davon, und wie es ist, als »unfickbar« bezeichnet zu werden. Sie erzählen von Bedrängtwerden, Begrapschtwerden und von Vergewaltigungen. Manches mag klein klingen, anderes groß – auf das Ausmaß der Scham hat das nicht unbedingt einen Effekt. [...]
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> [...] Die Frauen erzählen vom Schämen über die Periode und die altersschlaffe Haut. Von herabwürdigenden Sprüchen und masturbierenden Fremden. Vom Ausgenutztwerden für männliche Fantasien davon, und wie es ist, als »unfickbar« bezeichnet zu werden. Sie erzählen von Bedrängtwerden, Begrapschtwerden und von Vergewaltigungen. Manches mag klein klingen, anderes groß – auf das Ausmaß der Scham hat das nicht unbedingt einen Effekt. [...]
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> [...] „Die sexualisierte Darstellung von Frauen bedeutet, ihnen einen Objektstatus aufzudrängen. Das Femizid-Problem [...] hängt mit dieser Reduktion von Frauen auf Sexualobjekte zusammen. Denn was macht man mit Objekten? Man besitzt sie, man benutzt sie und man glaubt, sie gehören einem.“[...]
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> [...] „Die sexualisierte Darstellung von Frauen bedeutet, ihnen einen Objektstatus aufzudrängen. Das Femizid-Problem [...] hängt mit dieser Reduktion von Frauen auf Sexualobjekte zusammen. Denn was macht man mit Objekten? Man besitzt sie, man benutzt sie und man glaubt, sie gehören einem.“[...]
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> [...] „Die sexualisierte Darstellung von Frauen bedeutet, ihnen einen Objektstatus aufzudrängen. Das Femizid-Problem [...] hängt mit dieser Reduktion von Frauen auf Sexualobjekte zusammen. Denn was macht man mit Objekten? Man besitzt sie, man benutzt sie und man glaubt, sie gehören einem.“[...]
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> [...] „Die sexualisierte Darstellung von Frauen bedeutet, ihnen einen Objektstatus aufzudrängen. Das Femizid-Problem [...] hängt mit dieser Reduktion von Frauen auf Sexualobjekte zusammen. Denn was macht man mit Objekten? Man besitzt sie, man benutzt sie und man glaubt, sie gehören einem.“[...]
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> [...] „Die sexualisierte Darstellung von Frauen bedeutet, ihnen einen Objektstatus aufzudrängen. Das Femizid-Problem [...] hängt mit dieser Reduktion von Frauen auf Sexualobjekte zusammen. Denn was macht man mit Objekten? Man besitzt sie, man benutzt sie und man glaubt, sie gehören einem.“[...]
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Sydney Pollack – „Tootsie“ (1982)Ein Film, als Witz verkleidet und dabei doch eine ziemlich präzise Diagnose. Dieses über 40 Jahre alte Stück Kino wirkt wie eine klassische Travestiekomödie, entpuppt sich dann aber als bissige, erstaunlich ungeduldige Analyse von Geschlechterrollen, Macht und der systemischen Abwertung von Frauen im Entertainmentbetrieb. Und mittendrin Dustin Hoffman, der sich nicht einfach verkleidet, sondern eine männliche Komfortzone frontal zerlegt hat. Mit Jessica Lange, Teri Garr, Bill Murray und Geena Davis. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sydney-pollack-tootsie-1982/ -
Sydney Pollack – „Tootsie“ (1982)Ein Film, als Witz verkleidet und dabei doch eine ziemlich präzise Diagnose. Dieses über 40 Jahre alte Stück Kino wirkt wie eine klassische Travestiekomödie, entpuppt sich dann aber als bissige, erstaunlich ungeduldige Analyse von Geschlechterrollen, Macht und der systemischen Abwertung von Frauen im Entertainmentbetrieb. Und mittendrin Dustin Hoffman, der sich nicht einfach verkleidet, sondern eine männliche Komfortzone frontal zerlegt hat. Mit Jessica Lange, Teri Garr, Bill Murray und Geena Davis. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sydney-pollack-tootsie-1982/ -
Sydney Pollack – „Tootsie“ (1982)Ein Film, als Witz verkleidet und dabei doch eine ziemlich präzise Diagnose. Dieses über 40 Jahre alte Stück Kino wirkt wie eine klassische Travestiekomödie, entpuppt sich dann aber als bissige, erstaunlich ungeduldige Analyse von Geschlechterrollen, Macht und der systemischen Abwertung von Frauen im Entertainmentbetrieb. Und mittendrin Dustin Hoffman, der sich nicht einfach verkleidet, sondern eine männliche Komfortzone frontal zerlegt hat. Mit Jessica Lange, Teri Garr, Bill Murray und Geena Davis. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sydney-pollack-tootsie-1982/ -
Sydney Pollack – „Tootsie“ (1982)Ein Film, als Witz verkleidet und dabei doch eine ziemlich präzise Diagnose. Dieses über 40 Jahre alte Stück Kino wirkt wie eine klassische Travestiekomödie, entpuppt sich dann aber als bissige, erstaunlich ungeduldige Analyse von Geschlechterrollen, Macht und der systemischen Abwertung von Frauen im Entertainmentbetrieb. Und mittendrin Dustin Hoffman, der sich nicht einfach verkleidet, sondern eine männliche Komfortzone frontal zerlegt hat. Mit Jessica Lange, Teri Garr, Bill Murray und Geena Davis. (3Sat, Wh.)
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Sydney Pollack – „Tootsie“ (1982)Ein Film, als Witz verkleidet und dabei doch eine ziemlich präzise Diagnose. Dieses über 40 Jahre alte Stück Kino wirkt wie eine klassische Travestiekomödie, entpuppt sich dann aber als bissige, erstaunlich ungeduldige Analyse von Geschlechterrollen, Macht und der systemischen Abwertung von Frauen im Entertainmentbetrieb. Und mittendrin Dustin Hoffman, der sich nicht einfach verkleidet, sondern eine männliche Komfortzone frontal zerlegt hat. Mit Jessica Lange, Teri Garr, Bill Murray und Geena Davis. (3Sat, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/sydney-pollack-tootsie-1982/