home.social

#hopedavis — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #hopedavis, aggregated by home.social.

  1. Henry-Alex Rubin – „Disconnect“ (2012)

    Ein Film über digitale Entfremdung, der sich leider damit begnügt, ihre Symptome zu bebildern, statt sie wirklich zu durchdringen. Was als multiperspektivisches Drama über Einsamkeit im Netz angelegt ist, bleibt ein bürgerliches Moralpanorama, das seine Figuren leiden lässt, aber nie die Strukturen dahinter freilegt. Das Internet erscheint als diffuser Täter, nicht als soziales System, das von Plattformlogiken, Datenökonomie und geschlechtlich codierten Machtverhältnissen durchzogen ist. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Henry-Alex Rubin – „Disconnect“ (2012)

    Ein Film über digitale Entfremdung, der sich leider damit begnügt, ihre Symptome zu bebildern, statt sie wirklich zu durchdringen. Was als multiperspektivisches Drama über Einsamkeit im Netz angelegt ist, bleibt ein bürgerliches Moralpanorama, das seine Figuren leiden lässt, aber nie die Strukturen dahinter freilegt. Das Internet erscheint als diffuser Täter, nicht als soziales System, das von Plattformlogiken, Datenökonomie und geschlechtlich codierten Machtverhältnissen durchzogen ist. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Henry-Alex Rubin – „Disconnect“ (2012)

    Ein Film über digitale Entfremdung, der sich leider damit begnügt, ihre Symptome zu bebildern, statt sie wirklich zu durchdringen. Was als multiperspektivisches Drama über Einsamkeit im Netz angelegt ist, bleibt ein bürgerliches Moralpanorama, das seine Figuren leiden lässt, aber nie die Strukturen dahinter freilegt. Das Internet erscheint als diffuser Täter, nicht als soziales System, das von Plattformlogiken, Datenökonomie und geschlechtlich codierten Machtverhältnissen durchzogen ist. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Henry-Alex Rubin – „Disconnect“ (2012)

    Ein Film über digitale Entfremdung, der sich leider damit begnügt, ihre Symptome zu bebildern, statt sie wirklich zu durchdringen. Was als multiperspektivisches Drama über Einsamkeit im Netz angelegt ist, bleibt ein bürgerliches Moralpanorama, das seine Figuren leiden lässt, aber nie die Strukturen dahinter freilegt. Das Internet erscheint als diffuser Täter, nicht als soziales System, das von Plattformlogiken, Datenökonomie und geschlechtlich codierten Machtverhältnissen durchzogen ist. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  7. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  8. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  9. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  10. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  11. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  12. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  13. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  14. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  15. ‘The Mastermind’ ganha trailer e pôster oficiais

    A Mubi, distribuidora global, serviço de streaming e produtora, e a Imagem Filmes apresentam o trailer e o pôster oficiais do novo filme de Kelly Reichardt (First Cow, Esculturas da Vida), The Mastermind, que estreia nos cinemas brasileiros em 16 de outubro.

    https://www.youtube.com/watch?v=6n5WqcsxNuY

    Em um canto tranquilo de Massachusetts, por volta de 1970, JB Mooney (Josh O’Connor), um carpinteiro desempregado que se torna ladrão de arte amador, planeja seu primeiro grande assalto. Mas, quando tudo sai dos trilhos, sua vida começa a desmoronar.

    Foto: Mubi/Imagem FIlmes, cortesia

    The Mastermind, que teve sua estreia mundial no Festival de Cannes deste ano, é estrelado por Josh O’Connor (Rivais, La Chimera), Alana Haim (Licorice Pizza), John Magaro (Vidas Passadas, First Cow), Gaby Hoffmann (Transparent, Girls), Bill Camp (12 Anos de Escravidão, Coringa) e Hope Davis (Anti-herói Americano, Synecdoche, New York).

    Comprar ingressos

    Avalie isto:

    #AlanaHaim #assalto #BillCamp #Cinema #cinemas #estreiaBrasil #FestivalDeCannes #filme #Filmes #GabyHoffmann #HopeDavis #ImagemFilmes #JohnMagaro #JoshOConnor #KellyReichardt #Massachusetts #Mubi #TheMastermind

  16. ‘The Mastermind’ ganha trailer e pôster oficiais

    A Mubi, distribuidora global, serviço de streaming e produtora, e a Imagem Filmes apresentam o trailer e o pôster oficiais do novo filme de Kelly Reichardt (First Cow, Esculturas da Vida), The Mastermind, que estreia nos cinemas brasileiros em 16 de outubro.

    https://www.youtube.com/watch?v=6n5WqcsxNuY

    Em um canto tranquilo de Massachusetts, por volta de 1970, JB Mooney (Josh O’Connor), um carpinteiro desempregado que se torna ladrão de arte amador, planeja seu primeiro grande assalto. Mas, quando tudo sai dos trilhos, sua vida começa a desmoronar.

    Foto: Mubi/Imagem FIlmes, cortesia

    The Mastermind, que teve sua estreia mundial no Festival de Cannes deste ano, é estrelado por Josh O’Connor (Rivais, La Chimera), Alana Haim (Licorice Pizza), John Magaro (Vidas Passadas, First Cow), Gaby Hoffmann (Transparent, Girls), Bill Camp (12 Anos de Escravidão, Coringa) e Hope Davis (Anti-herói Americano, Synecdoche, New York).

    Comprar ingressos

    Avalie isto:

    #AlanaHaim #assalto #BillCamp #Cinema #cinemas #estreiaBrasil #FestivalDeCannes #filme #Filmes #GabyHoffmann #HopeDavis #ImagemFilmes #JohnMagaro #JoshOConnor #KellyReichardt #Massachusetts #Mubi #TheMastermind

  17. ‘The Mastermind’ ganha trailer e pôster oficiais

    A Mubi, distribuidora global, serviço de streaming e produtora, e a Imagem Filmes apresentam o trailer e o pôster oficiais do novo filme de Kelly Reichardt (First Cow, Esculturas da Vida), The Mastermind, que estreia nos cinemas brasileiros em 16 de outubro.

    https://www.youtube.com/watch?v=6n5WqcsxNuY

    Em um canto tranquilo de Massachusetts, por volta de 1970, JB Mooney (Josh O’Connor), um carpinteiro desempregado que se torna ladrão de arte amador, planeja seu primeiro grande assalto. Mas, quando tudo sai dos trilhos, sua vida começa a desmoronar.

    Foto: Mubi/Imagem FIlmes, cortesia

    The Mastermind, que teve sua estreia mundial no Festival de Cannes deste ano, é estrelado por Josh O’Connor (Rivais, La Chimera), Alana Haim (Licorice Pizza), John Magaro (Vidas Passadas, First Cow), Gaby Hoffmann (Transparent, Girls), Bill Camp (12 Anos de Escravidão, Coringa) e Hope Davis (Anti-herói Americano, Synecdoche, New York).

    Comprar ingressos

    Avalie isto:

    #AlanaHaim #assalto #BillCamp #Cinema #cinemas #estreiaBrasil #FestivalDeCannes #filme #Filmes #GabyHoffmann #HopeDavis #ImagemFilmes #JohnMagaro #JoshOConnor #KellyReichardt #Massachusetts #Mubi #TheMastermind

  18. ‘The Mastermind’ ganha trailer e pôster oficiais

    A Mubi, distribuidora global, serviço de streaming e produtora, e a Imagem Filmes apresentam o trailer e o pôster oficiais do novo filme de Kelly Reichardt (First Cow, Esculturas da Vida), The Mastermind, que estreia nos cinemas brasileiros em 16 de outubro.

    https://www.youtube.com/watch?v=6n5WqcsxNuY

    Em um canto tranquilo de Massachusetts, por volta de 1970, JB Mooney (Josh O’Connor), um carpinteiro desempregado que se torna ladrão de arte amador, planeja seu primeiro grande assalto. Mas, quando tudo sai dos trilhos, sua vida começa a desmoronar.

    Foto: Mubi/Imagem FIlmes, cortesia

    The Mastermind, que teve sua estreia mundial no Festival de Cannes deste ano, é estrelado por Josh O’Connor (Rivais, La Chimera), Alana Haim (Licorice Pizza), John Magaro (Vidas Passadas, First Cow), Gaby Hoffmann (Transparent, Girls), Bill Camp (12 Anos de Escravidão, Coringa) e Hope Davis (Anti-herói Americano, Synecdoche, New York).

    Comprar ingressos

    Avalie isto:

    #AlanaHaim #assalto #BillCamp #Cinema #cinemas #estreiaBrasil #FestivalDeCannes #filme #Filmes #GabyHoffmann #HopeDavis #ImagemFilmes #JohnMagaro #JoshOConnor #KellyReichardt #Massachusetts #Mubi #TheMastermind

  19. Jeff Bridges, Tim Robbins – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge und selbstzerstörerischer Paranoia. (ARD)

  20. Jeff Bridges, Tim Robbins – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge und selbstzerstörerischer Paranoia. (ARD)