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#hope-davis — Public Fediverse posts

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  1. Movie TV Tech Geeks #TVReviews #LineofFire #PeterKrause #HopeDavis After '9-1-1,' Peter Krause's Newest NBC Action Thriller Is a Twisty, Soapy Blast | Review dlvr.it/TVb4st

  2. Furious, women’s rage in action

    Furious puts women's rage in the center of the plot. It opens with one of the strongest first episodes I've seen in a long time. An FBI agent named Alice (Emmy Rossum) is assigned to find the killer of a rich man. More rich men are killed quickly. Alice realizes she's chasing a serial killer. Beware, there are some spoilers ahead. […]

    oldaintdead.com/furious-womens

  3. Furious, women’s rage in action

    Furious puts women's rage in the center of the plot. It opens with one of the strongest first episodes I've seen in a long time. An FBI agent named Alice (Emmy Rossum) is assigned to find the killer of a rich man. More rich men are killed quickly. Alice realizes she's chasing a serial killer. Beware, there are some spoilers ahead. […]

    oldaintdead.com/furious-womens

  4. Furious, women’s rage in action

    Furious puts women's rage in the center of the plot. It opens with one of the strongest first episodes I've seen in a long time. An FBI agent named Alice (Emmy Rossum) is assigned to find the killer of a rich man. More rich men are killed quickly. Alice realizes she's chasing a serial killer. Beware, there are some spoilers ahead. […]

    oldaintdead.com/furious-womens

  5. Furious, women’s rage in action

    Furious puts women's rage in the center of the plot. It opens with one of the strongest first episodes I've seen in a long time. An FBI agent named Alice (Emmy Rossum) is assigned to find the killer of a rich man. More rich men are killed quickly. Alice realizes she's chasing a serial killer. Beware, there are some spoilers ahead. […]

    oldaintdead.com/furious-womens

  6. Furious, women’s rage in action

    Furious puts women's rage in the center of the plot. It opens with one of the strongest first episodes I've seen in a long time. An FBI agent named Alice (Emmy Rossum) is assigned to find the killer of a rich man. More rich men are killed quickly. Alice realizes she's chasing a serial killer. Beware, there are some spoilers ahead. […]

    oldaintdead.com/furious-womens

  7. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  8. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  9. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  10. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  11. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  12. Henry-Alex Rubin – „Disconnect“ (2012)

    Ein Film über digitale Entfremdung, der sich leider damit begnügt, ihre Symptome zu bebildern, statt sie wirklich zu durchdringen. Was als multiperspektivisches Drama über Einsamkeit im Netz angelegt ist, bleibt ein bürgerliches Moralpanorama, das seine Figuren leiden lässt, aber nie die Strukturen dahinter freilegt. Das Internet erscheint als diffuser Täter, nicht als soziales System, das von Plattformlogiken, Datenökonomie und geschlechtlich codierten Machtverhältnissen durchzogen ist. (ZDF, Wh.)

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  13. Henry-Alex Rubin – „Disconnect“ (2012)

    Ein Film über digitale Entfremdung, der sich leider damit begnügt, ihre Symptome zu bebildern, statt sie wirklich zu durchdringen. Was als multiperspektivisches Drama über Einsamkeit im Netz angelegt ist, bleibt ein bürgerliches Moralpanorama, das seine Figuren leiden lässt, aber nie die Strukturen dahinter freilegt. Das Internet erscheint als diffuser Täter, nicht als soziales System, das von Plattformlogiken, Datenökonomie und geschlechtlich codierten Machtverhältnissen durchzogen ist. (ZDF, Wh.)

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  14. Henry-Alex Rubin – „Disconnect“ (2012)

    Ein Film über digitale Entfremdung, der sich leider damit begnügt, ihre Symptome zu bebildern, statt sie wirklich zu durchdringen. Was als multiperspektivisches Drama über Einsamkeit im Netz angelegt ist, bleibt ein bürgerliches Moralpanorama, das seine Figuren leiden lässt, aber nie die Strukturen dahinter freilegt. Das Internet erscheint als diffuser Täter, nicht als soziales System, das von Plattformlogiken, Datenökonomie und geschlechtlich codierten Machtverhältnissen durchzogen ist. (ZDF, Wh.)

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  15. Henry-Alex Rubin – „Disconnect“ (2012)

    Ein Film über digitale Entfremdung, der sich leider damit begnügt, ihre Symptome zu bebildern, statt sie wirklich zu durchdringen. Was als multiperspektivisches Drama über Einsamkeit im Netz angelegt ist, bleibt ein bürgerliches Moralpanorama, das seine Figuren leiden lässt, aber nie die Strukturen dahinter freilegt. Das Internet erscheint als diffuser Täter, nicht als soziales System, das von Plattformlogiken, Datenökonomie und geschlechtlich codierten Machtverhältnissen durchzogen ist. (ZDF, Wh.)

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  16. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  17. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  18. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  19. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  20. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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