#gerichtsfilm — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #gerichtsfilm, aggregated by home.social.
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Brian Gibson – „Nicht schuldig“ (1996)Ein Thriller, der eine Frau ins Zentrum stellt und sie zugleich entmündigt. Brian Gibson erzählt von einer Geschworenen in einem Mafia-Prozess, die von einem Killer bedroht wird. Auf den ersten Blick Spannungskino, auf den zweiten ein Lehrstück über das, was der Hollywood-Mainstream in den 90er Jahren über Frauen, Gewalt und Macht wirklich gedacht hat. Mit Demi Moore, Alec Baldwin und James Gandolfini. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/demi-moore-alec-baldwin-nicht-schuldig-1996-2/ -
Billy Wilder – „Zeugin der Anklage“ (1957)Gerichtssäle sind im Kino ja immer auch Bühnen. Als Orte der Inszenierung, kunstvoller Rhetorik und Macht über die Narrative. Genau deshalb funktionieren sie so gut als Filmraum. Wer spricht überzeugender? Wer kontrolliert die Blicke? Wer schreibt womöglich die Geschichte eines Verbrechens um? Dieser ewige Klassiker des Genres von Billy Wilder gehört wohl zu den elegantesten Antworten auf all diese Fragen. Mit einer glatt unglaublichen Marlene Dietrich. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/billy-wilder-zeugin-der-anklage-1957/ -
Billy Wilder – „Zeugin der Anklage“ (1957)Gerichtssäle sind im Kino ja immer auch Bühnen. Als Orte der Inszenierung, kunstvoller Rhetorik und Macht über die Narrative. Genau deshalb funktionieren sie so gut als Filmraum. Wer spricht überzeugender? Wer kontrolliert die Blicke? Wer schreibt womöglich die Geschichte eines Verbrechens um? Dieser ewige Klassiker des Genres von Billy Wilder gehört wohl zu den elegantesten Antworten auf all diese Fragen. Mit einer glatt unglaublichen Marlene Dietrich. (ARTE, Wh.)
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Billy Wilder – „Zeugin der Anklage“ (1957)Gerichtssäle sind im Kino ja immer auch Bühnen. Als Orte der Inszenierung, kunstvoller Rhetorik und Macht über die Narrative. Genau deshalb funktionieren sie so gut als Filmraum. Wer spricht überzeugender? Wer kontrolliert die Blicke? Wer schreibt womöglich die Geschichte eines Verbrechens um? Dieser ewige Klassiker des Genres von Billy Wilder gehört wohl zu den elegantesten Antworten auf all diese Fragen. Mit einer glatt unglaublichen Marlene Dietrich. (ARTE, Wh.)
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Billy Wilder – „Zeugin der Anklage“ (1957)Gerichtssäle sind im Kino ja immer auch Bühnen. Als Orte der Inszenierung, kunstvoller Rhetorik und Macht über die Narrative. Genau deshalb funktionieren sie so gut als Filmraum. Wer spricht überzeugender? Wer kontrolliert die Blicke? Wer schreibt womöglich die Geschichte eines Verbrechens um? Dieser ewige Klassiker des Genres von Billy Wilder gehört wohl zu den elegantesten Antworten auf all diese Fragen. Mit einer glatt unglaublichen Marlene Dietrich. (ARTE, Wh.)
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Billy Wilder – „Zeugin der Anklage“ (1957)Gerichtssäle sind im Kino ja immer auch Bühnen. Als Orte der Inszenierung, kunstvoller Rhetorik und Macht über die Narrative. Genau deshalb funktionieren sie so gut als Filmraum. Wer spricht überzeugender? Wer kontrolliert die Blicke? Wer schreibt womöglich die Geschichte eines Verbrechens um? Dieser ewige Klassiker des Genres von Billy Wilder gehört wohl zu den elegantesten Antworten auf all diese Fragen. Mit einer glatt unglaublichen Marlene Dietrich. (ARTE, Wh.)
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Reihe „Abspann – Filme im Fokus soziologischer Betrachtung“
Dieses Mal mit einem Kammerspiel von Sydney Lumet
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– Wann: Dienstag, 16.12., 19 Uhr
– Wo: Filmgalerie Phase IV, #DresdenNeustadt
– Fassung: Englisches Original mit deutschen Untertiteln
– Der Eintritt ist frei!
– Getränke gegen Spende
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In Kooperation mit dem Institut für Soziologie der @tudresden .
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Auch diesen Monat bleiben wir dem Thema Kammerspiel verbunden. Dieser Film ist zugleich ein früher und prägender Vertreter des Gerichtsfilms. Er hat trotz seines Alters immer noch universelle Aussagekraft über Gruppendynamiken, der Bedeutung von Vorurteilen aber auch die Kraft der Worte (im positiven Sinne). … (1/2)#SydneyLumet #HenryFonda #Kammerspiel #Gerichtsfilm #Kino #Cinema #cinemastodon #FilmBubble #DresdenBubble
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Fritz Bauers Erbe – „Gerechtigkeit verjährt nicht“ (2023)
Der Titel klingt etwas nach einem juristischen Seminar, ist aber tatsächlich ein ziemlich wacher Reality-Check. Denn Sabine Lamby, Cornelia Partmann und Isabel Gathof haben ihren Film in etwa wie eine politische Playlist angelegt: Erinnerungen, Gerichtsprotokolle, Überlebendenstimmen – alles gesampelt, verdichtet, und mit klarer Haltung gegen die Lethargie des Vergessens. So ist das kein verstaubtes Geschichtsfernsehen geworden, sondern ein Statement über Verantwortung im 21. Jahrhundert. (ARD, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/b/uG2
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Fritz Bauers Erbe – „Gerechtigkeit verjährt nicht“ (2023)
Der Titel klingt etwas nach einem juristischen Seminar, ist aber tatsächlich ein ziemlich wacher Reality-Check. Denn Sabine Lamby, Cornelia Partmann und Isabel Gathof haben ihren Film in etwa wie eine politische Playlist angelegt: Erinnerungen, Gerichtsprotokolle, Überlebendenstimmen – alles gesampelt, verdichtet, und mit klarer Haltung gegen die Lethargie des Vergessens. So ist das kein verstaubtes Geschichtsfernsehen geworden, sondern ein Statement über Verantwortung im 21. Jahrhundert. (ARD, Neu!)
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Fritz Bauers Erbe – „Gerechtigkeit verjährt nicht“ (2023)
Der Titel klingt etwas nach einem juristischen Seminar, ist aber tatsächlich ein ziemlich wacher Reality-Check. Denn Sabine Lamby, Cornelia Partmann und Isabel Gathof haben ihren Film in etwa wie eine politische Playlist angelegt: Erinnerungen, Gerichtsprotokolle, Überlebendenstimmen – alles gesampelt, verdichtet, und mit klarer Haltung gegen die Lethargie des Vergessens. So ist das kein verstaubtes Geschichtsfernsehen geworden, sondern ein Statement über Verantwortung im 21. Jahrhundert. (ARD, Neu!)
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Fritz Bauers Erbe – „Gerechtigkeit verjährt nicht“ (2023)
Der Titel klingt etwas nach einem juristischen Seminar, ist aber tatsächlich ein ziemlich wacher Reality-Check. Denn Sabine Lamby, Cornelia Partmann und Isabel Gathof haben ihren Film in etwa wie eine politische Playlist angelegt: Erinnerungen, Gerichtsprotokolle, Überlebendenstimmen – alles gesampelt, verdichtet, und mit klarer Haltung gegen die Lethargie des Vergessens. So ist das kein verstaubtes Geschichtsfernsehen geworden, sondern ein Statement über Verantwortung im 21. Jahrhundert. (ARD, Neu!)
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Fritz Bauers Erbe – „Gerechtigkeit verjährt nicht“ (2023)
Der Titel klingt etwas nach einem juristischen Seminar, ist aber tatsächlich ein ziemlich wacher Reality-Check. Denn Sabine Lamby, Cornelia Partmann und Isabel Gathof haben ihren Film in etwa wie eine politische Playlist angelegt: Erinnerungen, Gerichtsprotokolle, Überlebendenstimmen – alles gesampelt, verdichtet, und mit klarer Haltung gegen die Lethargie des Vergessens. So ist das kein verstaubtes Geschichtsfernsehen geworden, sondern ein Statement über Verantwortung im 21. Jahrhundert. (ARD, Neu!)
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Demi Moore, Alec Baldwin – „Nicht schuldig“ (1996)
Ein Thriller, der eine Frau ins Zentrum stellt und sie zugleich entmündigt. Brian Gibson erzählt von einer Geschworenen in einem Mafia-Prozess, die von einem Killer bedroht wird. Auf den ersten Blick Spannungskino, auf den zweiten ein Lehrstück über das, was der Hollywood-Mainstream in den 90er Jahren über Frauen, Gewalt und Macht wirklich gedacht hat. (ZDF, Wh)
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Demi Moore, Alec Baldwin – „Nicht schuldig“ (1996)
Ein Thriller, der eine Frau ins Zentrum stellt und sie zugleich entmündigt. Brian Gibson erzählt von einer Geschworenen in einem Mafia-Prozess, die von einem Killer bedroht wird. Auf den ersten Blick Spannungskino, auf den zweiten ein Lehrstück über das, was der Hollywood-Mainstream in den 90er Jahren über Frauen, Gewalt und Macht wirklich gedacht hat. (ZDF, Wh)
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Demi Moore, Alec Baldwin – „Nicht schuldig“ (1996)
Ein Thriller, der eine Frau ins Zentrum stellt und sie zugleich entmündigt. Brian Gibson erzählt von einer Geschworenen in einem Mafia-Prozess, die von einem Killer bedroht wird. Auf den ersten Blick Spannungskino, auf den zweiten ein Lehrstück über das, was der Hollywood-Mainstream in den 90er Jahren über Frauen, Gewalt und Macht wirklich gedacht hat. (ZDF, Wh)
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Demi Moore, Alec Baldwin – „Nicht schuldig“ (1996)
Ein Thriller, der eine Frau ins Zentrum stellt und sie zugleich entmündigt. Brian Gibson erzählt von einer Geschworenen in einem Mafia-Prozess, die von einem Killer bedroht wird. Auf den ersten Blick Spannungskino, auf den zweiten ein Lehrstück über das, was der Hollywood-Mainstream in den 90er Jahren über Frauen, Gewalt und Macht wirklich gedacht hat. (ZDF, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)