#flutkatastropheindeutschland — Public Fediverse posts
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Vier von fünf Menschen wünschen sich von ihren Regierungen mehr Klimaschutz. Das zeigt eine weltweite UN-Umfrage mit 75.000 Teilnehmenden.#Weltklima #Hitzewelle #Rekordhitze #FlutkatastropheinDeutschland #Klimawandel #Ökologie #Öko #Schwerpunkt
Weltweite UN-Befragung: 80 Prozent für mehr Klimaschutz -
Die Mutter unserer Autorin verlor in der Ahrtal-Flut vor drei Jahren ihr Zuhause und zog in ein Tiny House. Was braucht sie, um glücklich zu sein?#TinyHouses #Wohnraum #FlutkatastropheinDeutschland #Zukunft #wochentaz #Ökologie #Öko
Vom Ahrtal ins Tiny House: Das Leben nach der Flut -
Der Ökonom Michael Hüther fordert den Ausbau von Infrastruktur und eine Dekarbonisierung der Wirtschaft. Dafür müsse die Schuldenbremse ausgesetzt werden.#MichaelHüther #Ökonomie #Schuldenbremse #ChristianLindner #FlutkatastropheinDeutschland #GNS #Öko #Feed
Ökonom Hüther über die Schuldenbremse: „Investieren in den Klimaschutz“ -
Auch im vergangenen Jahr richteten Unwetter teure Schäden an. Wie hoch sind sie ausgefallen?#Versicherung #Umweltschäden #FlutkatastropheinDeutschland #Wirbelsturm #Klimawandel #Ökologie #Öko #Schwerpunkt
Bilanz der Versicherer: Unwetter kosten Milliarden -
Die Mainzer SPD wählt nach der Ahrkatastrophe ein neues Vorstandstandem. Für Aufregung sorgt die Zukunft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
Die SPD in Rheinland-Pfalz: Neustart nach dem Desaster -
Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz sagt erneut im Untersuchungsausschuss aus. Sie beharrt darauf: Das Flutausmaß war unabsehbar.
Hochwasserkatastrophe im Ahrtal: Dreyer legt Fokus auf Wiederaufbau -
Ministerpräsidentin Malu Dreyer war erneut als Zeugin im Untersuchungsausschuss geladen. Das Ausmaß der Katastrophe sei nicht absehbar gewesen, sagt sie.
Flutkatastrophe im Ahrtal: Dreyer legt Fokus auf Wiederaufbau -
An Ahr und Erft haben die Menschen den über 180 Opfern der Flut von 2021 gedacht. Mit dabei: Erfolgsgeschichten, aber auch Frust.
Erster Jahrestag der Flutkatastrophe: Normal ist noch immer nichts -
Anne Spiegel wollte das Amt der Familienministerin nicht aufgeben. Die Spitzen-Grünen verzichteten aber darauf, sie öffentlich zu stützen.
Rücktritt der Bundesfamilienministerin: Das laute Schweigen der Grünen -
Die zurückgetretene Familienministerin Spiegel erklärte ihren Urlaub mit persönlichen Gründen. Muss während privater Krisen eine Auszeit möglich sein?
Rücktritt von Ministerin Anne Spiegel: Zwischen den Krisen -
Weil sie kurz nach der Flutkatastrophe an der Ahr in den Urlaub fuhr, war Anne Spiegel stark kritisiert worden. Jetzt ist die Familienministerin zurückgetreten.
Nach Umgang mit der Flutkatastrophe: Anne Spiegel erklärt Rücktritt -
Weil sie kurz nach der Flutkatastrophe an der Ahr in den Urlaub fuhr, war Anne Spiegel stark kritisiert worden. Jetzt ist die Familienministerin zurückgetreten.
Umgang mit der Flutkatastrophe: Anne Spiegel erklärt Rücktritt -
Die heutige Familienministerin Anne Spiegel hat sich für „Fehler“ nach der Flutkatastrophe 2021 entschuldigt. CDU-Politiker hatten zuvor ihren Rücktritt gefordert.
Flutkatastrophe an der Ahr: Spiegel erklärt Urlaub -
Malu Dreyer kann im Mainzer Untersuchungsausschuss die Vorwürfe der Opposition parieren. Die fordert aber weiter Anne Spiegels Rücktritt.
Flutkatastrophe im rheinland-pfälzischen Ahrtal: „Apokalypse“ war nicht absehbar -
Die Regierenden haben das Ausmaß der Flut nicht sofort erkannt. Rücktrittsforderungen an die Ex-Landesumweltministerin Spiegel werden lauter.
Untersuchungsausschuss Ahrtal: „Apokalypse“ war nicht absehbar -
Die Präsidentin der Hilfsorganisation Caritas kritisiert nach der Flutkatastrophe zu viel Bürokratie. Es gebe einen Mangel an Gutachtern.
Hochwasserkatastrophe im Ahrtal: Caritas kritisiert zähe Fluthilfe -
Die Winzer:innen im Ahrtal haben teils nur noch ihre Rebstöcke in höheren Lagen, doch damit gleichzeitig ihr größtes Kapital.
Weinanbau nach der Flutkatastrophe: „Vergesst uns nicht“ -
Deutschland durchlebt eine Katastrophe. Doch die notwendige politische Diskussion wird von Solidaritätsinszenierungen vernebelt.
Flutkatastrophe in Deutschland: Solidarität, die entpolitisiert