#filmfrauen — Public Fediverse posts
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Percy Adlon – „Out of Rosenheim“ (1987)Für mich einer der schönsten „deutschen Filme“ aller Zeiten. Auch deshalb, weil er in der kalifornischen Wüste spielt. Schon seit „Paris, Texas“ wusste ich: Da muss ich selbst einmal hin. Nach „Bagdad Café“ wusste ich, dass ich mich dort verlieben würde. Wenders wusste über seine Bilder zu faszinieren. Adlon dagegen, wusste zuerst auf die Menschen zu schauen. Ein Gleichnis über Exil, Freundschaft, Frauen und Identität. (ARD, Wh)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/percy-adlon-out-of-rosenheim-1987/ -
Percy Adlon – „Out of Rosenheim“ (1987)Für mich einer der schönsten „deutschen Filme“ aller Zeiten. Auch deshalb, weil er in der kalifornischen Wüste spielt. Schon seit „Paris, Texas“ wusste ich: Da muss ich selbst einmal hin. Nach „Bagdad Café“ wusste ich, dass ich mich dort verlieben würde. Wenders wusste über seine Bilder zu faszinieren. Adlon dagegen, wusste zuerst auf die Menschen zu schauen. Ein Gleichnis über Exil, Freundschaft, Frauen und Identität. (ARD, Wh)
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Percy Adlon – „Out of Rosenheim“ (1987)Für mich einer der schönsten „deutschen Filme“ aller Zeiten. Auch deshalb, weil er in der kalifornischen Wüste spielt. Schon seit „Paris, Texas“ wusste ich: Da muss ich selbst einmal hin. Nach „Bagdad Café“ wusste ich, dass ich mich dort verlieben würde. Wenders wusste über seine Bilder zu faszinieren. Adlon dagegen, wusste zuerst auf die Menschen zu schauen. Ein Gleichnis über Exil, Freundschaft, Frauen und Identität. (ARD, Wh)
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Percy Adlon – „Out of Rosenheim“ (1987)Für mich einer der schönsten „deutschen Filme“ aller Zeiten. Auch deshalb, weil er in der kalifornischen Wüste spielt. Schon seit „Paris, Texas“ wusste ich: Da muss ich selbst einmal hin. Nach „Bagdad Café“ wusste ich, dass ich mich dort verlieben würde. Wenders wusste über seine Bilder zu faszinieren. Adlon dagegen, wusste zuerst auf die Menschen zu schauen. Ein Gleichnis über Exil, Freundschaft, Frauen und Identität. (ARD, Wh)
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Percy Adlon – „Out of Rosenheim“ (1987)Für mich einer der schönsten „deutschen Filme“ aller Zeiten. Auch deshalb, weil er in der kalifornischen Wüste spielt. Schon seit „Paris, Texas“ wusste ich: Da muss ich selbst einmal hin. Nach „Bagdad Café“ wusste ich, dass ich mich dort verlieben würde. Wenders wusste über seine Bilder zu faszinieren. Adlon dagegen, wusste zuerst auf die Menschen zu schauen. Ein Gleichnis über Exil, Freundschaft, Frauen und Identität. (ARD, Wh)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Jason Reitman – „Tully“ (2018)Dieser Film sollte wohl eigentlich nicht von einem über sechzigjährigen, weißen, kinderlosen Mann besprochen werden – und das noch, ausgerechnet am sogenannten Muttertag. Andererseits passt genau diese Irritation erstaunlich gut. Denn Jason Reitmans Film handelt auch davon, wie selbstverständlich Frauen mit Care-Arbeit allein gelassen werden, während Männer danebenstehen und versuchen, ihre eigene Ahnungslosigkeit dennoch irgendwie halb reflektiert zu verwalten. Mit Charlize Theron und Mackenzie Davis. (ARD, Wh.)
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Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)
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Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)
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Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)
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Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)
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Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)
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Sophie Hyde – „Meine Stunden mit Leo“ (2022)Eine Frau, ein Hotelzimmer, ein fremder junger Mann. Der Film beginnt leise, fast unscheinbar – und entfaltet sich zu einem fein gearbeiteten Kammerspiel über Intimität, Sprache und die Möglichkeit, sich selbst neu zu begegnen. Er stellt vermeintliche Gewissheiten über Begehren, Alter und Nähe infrage, ohne laut zu werden. Wer bereit ist, hinzuhören, wird berührt – vielleicht auch erschüttert – oder sogar glücklich. Das ist ein kleines Wunder. (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/emma-thompson-meine-stunden-mit-leo-2022/ -
Sophie Hyde – „Meine Stunden mit Leo“ (2022)Eine Frau, ein Hotelzimmer, ein fremder junger Mann. Der Film beginnt leise, fast unscheinbar – und entfaltet sich zu einem fein gearbeiteten Kammerspiel über Intimität, Sprache und die Möglichkeit, sich selbst neu zu begegnen. Er stellt vermeintliche Gewissheiten über Begehren, Alter und Nähe infrage, ohne laut zu werden. Wer bereit ist, hinzuhören, wird berührt – vielleicht auch erschüttert – oder sogar glücklich. Das ist ein kleines Wunder. (ZDF, Wh.)
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Sophie Hyde – „Meine Stunden mit Leo“ (2022)Eine Frau, ein Hotelzimmer, ein fremder junger Mann. Der Film beginnt leise, fast unscheinbar – und entfaltet sich zu einem fein gearbeiteten Kammerspiel über Intimität, Sprache und die Möglichkeit, sich selbst neu zu begegnen. Er stellt vermeintliche Gewissheiten über Begehren, Alter und Nähe infrage, ohne laut zu werden. Wer bereit ist, hinzuhören, wird berührt – vielleicht auch erschüttert – oder sogar glücklich. Das ist ein kleines Wunder. (ZDF, Wh.)
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Irene von Alberti, Miriam Dehne, Esther Gronenborn – „Stadt als Beute“ (2005)Hier existiert Berlin noch als Rohschnitt. Eine Stadt im Dauerumbau, in der damals noch nicht klar war, ob das schon die Zukunft war, oder doch noch der Übergang. Dieser Episodenfilm landet genau in diesem Moment dazwischen, als hätte er zufällig eine offene Baustelle betreten und beschlossen, daraus eben Kino zu machen. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/irene-von-alberti-miriam-dehne-esther-gronenborn-stadt-als-beute-2005/ -
Irene von Alberti, Miriam Dehne, Esther Gronenborn – „Stadt als Beute“ (2005)Hier existiert Berlin noch als Rohschnitt. Eine Stadt im Dauerumbau, in der damals noch nicht klar war, ob das schon die Zukunft war, oder doch noch der Übergang. Dieser Episodenfilm landet genau in diesem Moment dazwischen, als hätte er zufällig eine offene Baustelle betreten und beschlossen, daraus eben Kino zu machen. (ARTE, Wh.)
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Irene von Alberti, Miriam Dehne, Esther Gronenborn – „Stadt als Beute“ (2005)Hier existiert Berlin noch als Rohschnitt. Eine Stadt im Dauerumbau, in der damals noch nicht klar war, ob das schon die Zukunft war, oder doch noch der Übergang. Dieser Episodenfilm landet genau in diesem Moment dazwischen, als hätte er zufällig eine offene Baustelle betreten und beschlossen, daraus eben Kino zu machen. (ARTE, Wh.)
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Irene von Alberti, Miriam Dehne, Esther Gronenborn – „Stadt als Beute“ (2005)Hier existiert Berlin noch als Rohschnitt. Eine Stadt im Dauerumbau, in der damals noch nicht klar war, ob das schon die Zukunft war, oder doch noch der Übergang. Dieser Episodenfilm landet genau in diesem Moment dazwischen, als hätte er zufällig eine offene Baustelle betreten und beschlossen, daraus eben Kino zu machen. (ARTE, Wh.)
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Irene von Alberti, Miriam Dehne, Esther Gronenborn – „Stadt als Beute“ (2005)Hier existiert Berlin noch als Rohschnitt. Eine Stadt im Dauerumbau, in der damals noch nicht klar war, ob das schon die Zukunft war, oder doch noch der Übergang. Dieser Episodenfilm landet genau in diesem Moment dazwischen, als hätte er zufällig eine offene Baustelle betreten und beschlossen, daraus eben Kino zu machen. (ARTE, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Mike Mills – „Jahrhundertfrauen“ (2016)Mike Mills erzählt von seiner Kindheit in Kalifornien, aber eigentlich von viel mehr: Von Müttern, die keine klassischen Mütter sind. Von den Frauen, die ihn geprägt haben. Und von einer Zeit, die sich noch nicht entscheiden konnte, ob sie schon modern ist oder doch noch ein Echo der Vergangenheit. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/mike-mills-jahrhundertfrauen-2016/ -
Mike Mills – „Jahrhundertfrauen“ (2016)Mike Mills erzählt von seiner Kindheit in Kalifornien, aber eigentlich von viel mehr: Von Müttern, die keine klassischen Mütter sind. Von den Frauen, die ihn geprägt haben. Und von einer Zeit, die sich noch nicht entscheiden konnte, ob sie schon modern ist oder doch noch ein Echo der Vergangenheit. (ARD, Wh.)
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Mike Mills – „Jahrhundertfrauen“ (2016)Mike Mills erzählt von seiner Kindheit in Kalifornien, aber eigentlich von viel mehr: Von Müttern, die keine klassischen Mütter sind. Von den Frauen, die ihn geprägt haben. Und von einer Zeit, die sich noch nicht entscheiden konnte, ob sie schon modern ist oder doch noch ein Echo der Vergangenheit. (ARD, Wh.)
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Mike Mills – „Jahrhundertfrauen“ (2016)Mike Mills erzählt von seiner Kindheit in Kalifornien, aber eigentlich von viel mehr: Von Müttern, die keine klassischen Mütter sind. Von den Frauen, die ihn geprägt haben. Und von einer Zeit, die sich noch nicht entscheiden konnte, ob sie schon modern ist oder doch noch ein Echo der Vergangenheit. (ARD, Wh.)
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Mike Mills – „Jahrhundertfrauen“ (2016)Mike Mills erzählt von seiner Kindheit in Kalifornien, aber eigentlich von viel mehr: Von Müttern, die keine klassischen Mütter sind. Von den Frauen, die ihn geprägt haben. Und von einer Zeit, die sich noch nicht entscheiden konnte, ob sie schon modern ist oder doch noch ein Echo der Vergangenheit. (ARD, Wh.)
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Björn Runge – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)„Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/glenn-close-jonathan-pryce-die-frau-des-nobelpreistraegers-2017/ -
Björn Runge – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)„Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)
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Björn Runge – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)„Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)
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Björn Runge – „Die Frau des Nobelpreisträgers“ (2017)„Hinter jedem großen Mann steht eine starke Frau.“ – Doch was bleibt von dessen ganzem Ruhm, wenn der auf einer Lüge beruht? Regisseur Björn Runge legt den Finger genau auf diese Wunde – leise, präzise, und mit einer Glanzleistung von Glenn Close, die für diesen Film alleine jeden Nobelpreis verdient hätte. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Nikola Lange – „Derby Girl“ (Serie, 2020)Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/nikola-lange-derby-girl-2020/ -
Nikola Lange – „Derby Girl“ (Serie, 2020)Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)
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Nikola Lange – „Derby Girl“ (2020)Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)
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Nikola Lange – „Derby Girl“ (2020)Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)
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Nikola Lange – „Derby Girl“ (2020)Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)
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Lest Karl Marx! – „Machine – Die Kämpferin“ (Serie, 2023)Ich habe schon an der ein oder anderen Stelle bekannt: Ich habe eine ehrliche Schwäche für Frauen, die Männern eins in die Fresse geben. Wenn das ganze noch durch eine ehrliche materialistische Analyse, den alten Karl Marx zitierend, in einer Version der Gegenwart passiert, die ich wiedererkennen kann, dann werde ich durchaus ekstatisch. So wie bei Margot Bancilhon. Meiner neuen Göttin.
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/lest-karl-marx-machine-die-kampferin-serie-2023/ -
Lest Karl Marx! – „Machine – Die Kämpferin“ (Serie, 2023)Ich habe schon an der ein oder anderen Stelle bekannt: Ich habe eine ehrliche Schwäche für Frauen, die Männern eins in die Fresse geben. Wenn das ganze noch durch eine ehrliche materialistische Analyse, den alten Karl Marx zitierend, in einer Version der Gegenwart passiert, die ich wiedererkennen kann, dann werde ich durchaus ekstatisch. So wie bei Margot Bancilhon. Meiner neuen Göttin.
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Lest Karl Marx! – „Machine – Die Kämpferin“ (Serie, 2023)Ich habe schon an der ein oder anderen Stelle bekannt: Ich habe eine ehrliche Schwäche für Frauen, die Männern eins in die Fresse geben. Wenn das ganze noch durch eine ehrliche materialistische Analyse, den alten Karl Marx zitierend, in einer Version der Gegenwart passiert, die ich wiedererkennen kann, dann werde ich durchaus ekstatisch. So wie bei Margot Bancilhon. Meiner neuen Göttin. (ARTE, Wh.)
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