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#sozialkomodie — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sozialkomodie, aggregated by home.social.

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  1. Jesse Peretz – „Juliet, Naked“ (2018)

    Nick Hornby kennt sich gut aus, mit Nerds. Schließlich ist er selber einer. Und deshalb schreibt er über sie, schon seit Jahrzehnten, immer auch mit Nähe und Sympathie. In diesem Film geht es wieder um seine zwei wichtigsten Themen: Musik und Frauen. Die leise Erosion einer Liebesgeschichte durch eine sehr spezifisch männliche Obsession ist der Ausgangspunkt dieses fast wundervollen Films mit Rose Byrne, Ethan Hawke und Chris O’Dowd. (ARD, Wh.)

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  2. Lars Montag – „Werkstatthelden mit Herz“ (2020)

    Es gibt viel zu wenige deutsche Komödien, die ihre Figuren mit soviel Respekt behandeln, wie diese. So selten sie sind, so wertvoll sind sie. Wenn Armin Rohde mitspielen darf, dann ist es fast schon eine Garantie dafür, dass es authentisch zugeht. Seine Figuren enden (selten) als Clowns, sondern bleiben (meistens) echte Menschen. Mit Heiko Pinkowski, Tim Kalkhof, Karsten Antonio Mielke und Eugene Boateng. (3Sat, Wh.)

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  3. Peter Luisi – „Flitzer“ (2017)

    Wer noch nie davon geträumt hat, nackt über ein Fußballfeld zu rennen, hat dem Ernst des Lebens wohl nie zu entkommen versucht. Dieser Film ist ein kleines Wunder: eine Komödie mit Herz, Hirn und nackten Hintern – und ja, ich liebe ihn. Sehr. Ganz absurd. Nicht nur wegen Jörg Stiel, aber auch. 😉 (3Sat, Wh.)

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  4. Éric Toledano, Olivier Nakache – „Alles außer gewöhnlich“ (2019)

    Wetten, dass Sie Toledano/Nakache kennen? Vielleicht haben Sie sich die Namen nicht gemerkt, doch ihren Blockbuster „Ziemlich beste Freunde“ (2011) haben Sie sicher gesehen. Oft wiederholt und inzwischen wohl so etwas wie ein „Klassiker“ der Tragikomödien. Bereits seit 2005 arbeiten die beiden Franzosen gemeinsam an ihrem ganz großen Thema: Menschen, die wir sonst nicht sehen (wollen?) in das Zentrum ihrer Geschichten zu stellen. (ARTE, Wh.)

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  5. Bong Joon-ho – „Parasite“ (2019)

    Ok, ja, das passiert mir wirklich selten. Eigentlich bin ich Filmpreisen gegenüber eher ambivalent. Ich glaube eher nicht, dass wir etwa in 10 Jahren noch über „Barbenheimer“ sprechen werden. Doch dieser Film von Bong Joon-ho, den die weltweiten Jurys, Festivals und Akademien in 2019 so extremst gefeiert haben, war tatsächlich so einmalig. Der wird uns bleiben. Also mir jedenfalls. Als Lebenslieblingsfilm. (ARTE, Wh.)

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  6. Percy Adlon – „Out of Rosenheim“ (1987)

    Für mich einer der schönsten „deutschen Filme“ aller Zeiten. Auch deshalb, weil er in der kalifornischen Wüste spielt. Schon seit „Paris, Texas“ wusste ich: Da muss ich selbst einmal hin. Nach „Bagdad Café“ wusste ich, dass ich mich dort verlieben würde. Wenders wusste über seine Bilder zu faszinieren. Adlon dagegen, wusste zuerst auf die Menschen zu schauen. Ein Gleichnis über Exil, Freundschaft, Frauen und Identität. (ARD, Wh)

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  7. Pierre Pinaud – „Der Rosengarten von Madame Vernet“ (2020)

    Ein Sozialdrama – für Rosenzüchter:innen, Gärtner:innen und alle, die mögen, was blüht – das auch Ökokrimi und Wirtschaftskomödie, noch dazu ein Heist-Movie ist, und dabei einfach gut aussieht – und vermutlich auch riecht – wenn Sie auf Rosen nicht allergisch sind. (3Sat)

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  8. Kerstin Polte – „Immer der Nase nach“ (2021)

    Mitten in einer Arbeitswelt, die ständig „Innovation“ ruft und dabei ganze Generationen aus dem Bild schiebt, erzählt Kerstin Polte eine stille, ziemlich präzise Geschichte über Alter, Arbeit und weibliche Selbstbehauptung. Das ist kein großes Drama, kein grelles Empowermentkino, sondern „nur“ deutsches Fernsehen. Und eine Beobachtung darüber, wie schnell ein Leben aus der Balance geraten kann, wenn gesellschaftliche Erwartungen plötzlich kippen. Mit Claudia Michelsen und Corinna Harfouch. (ZDF, Wh.)

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  9. Wolfgang Murnberger – „Das Millionenschnitzel“ (2026)

    Sechs Filme und eine Mini-Serie gibt es inzwischen über Krettek und Kuballa. Und dennoch hat noch keine:r in Dortmund eine Statue für die beiden aufstellen, oder wenigstens einen Parkplatz am Bahnhof nach ihnen benennen wollen. Ich bin ja in der verbotenen Stadt (Gelsenkirchen) geboren, da steht mir das auch nicht zu, denn so weit geht die Assimilation dann doch nicht. Aber darüber schreiben, das kann ich und das mache ich gerne! (ARD, Neu!)

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  10. Kristine Kujath Thorp – „Ninjababy“ (2021)

    Eine romantische Komödie von Yngvild Sve Flikke, einer norwegischen Comiczeichnerin, als existenzielles, feministisches Coming-of-Age-Drama um eine ungeplante Schwangerschaft? Eigentlich unmöglich. Eben außer in Norwegen. Großartig und zum Verlieben. Lykkelig slutt garantert..! (ARD, Wh.)

  11. Éric Toledano, Olivier Nakache – „Alles außer gewöhnlich“ (2019)

    Wetten, dass Sie Toledano / Nakache kennen? Vielleicht haben Sie sich die Namen nicht gemerkt, doch ihren Blockbuster „Ziemlich beste Freunde“ (2011) haben Sie sicher gesehen. Oft wiederholt und inzwischen wohl so etwas wie ein „Klassiker“ der Tragikomödien. Schon seit 2005 arbeiten die beiden Franzosen gemeinsam an ihrem ganz großen Thema: Menschen, die wir sonst nicht sehen (wollen?) in das Zentrum ihrer Geschichten zu stellen. (3Sat)

  12. La fine fleur – „Der Rosengarten von Madame Vernet“ (2020)

    Ein Sozialdrama – für Rosenzüchter:innen, Gärtner:innen und alle, die mögen, was blüht – das auch Ökokrimi und Wirtschaftskomödie, noch dazu ein Heist-Movie ist, und dabei einfach gut aussieht (und vermutlich auch riecht – wenn Sie auf Rosen nicht allergisch sind). (3Sat)

  13. Yngvild Sve Flikke – „Ninjababy“ (2021)

    Eine romantische Komödie als existenzielles, feministisches Coming-of-Age-Drama um eine ungeplante Schwangerschaft? Eigentlich unmöglich. Außer in Norwegen. Großartig und zum Verlieben. Lykkelig slutt garantert! (ARTE)

  14. Stelzer, Rohde, Pistor – „Ein Schnitzel für drei“ (2009)

    „Zwei arbeitslose Kumpel aus dem Ruhrgebiet denken sich eine Firma aus, damit die Familien und Freunde nicht mehr fragen, wann sie endlich wieder Arbeit haben. Plötzlich floriert die kleine Phantasiefirma und sie stoßen zufällig auch noch auf einen Topf voll Geld.“ (WDR)

  15. La fine fleur – Der Rosengarten von Madame Vernet (2020)

    Ein Sozialdrama – für Rosenzüchter:innen, Gärtner:innen und alle, die mögen, was blüht – das auch Ökokrimi und Wirtschaftskomödie, noch dazu ein Heist-Movie ist, und dabei einfach gut aussieht (und vermutlich auch riecht – wenn Sie auf Rosen nicht allergisch sind). (ARD)

  16. La fine fleur – Der Rosengarten von Madame Vernet (2020)

    Ein Sozialdrama – für Rosenzüchter:innen, Gärtner:innen und alle, die mögen, was blüht – das auch Ökokrimi und Wirtschaftskomödie, noch dazu ein Heist-Movie ist, und dabei einfach gut aussieht (und vermutlich auch riecht – wenn Sie auf Rosen nicht allergisch sind). (ARD)

  17. La fine fleur – Der Rosengarten von Madame Vernet (2020)

    Ein Sozialdrama – für Rosenzüchter:innen, Gärtner:innen und alle, die mögen, was blüht – das auch Ökokrimi und Wirtschaftskomödie, noch dazu ein Heist-Movie ist, und dabei einfach gut aussieht (und vermutlich auch riecht – wenn Sie auf Rosen nicht allergisch sind).

  18. La fine fleur – Der Rosengarten von Madame Vernet (2020)

    Ein Sozialdrama – für Rosenzüchter:innen, Gärtner:innen und alle, die mögen, was blüht – das auch Ökokrimi und Wirtschaftskomödie, noch dazu ein Heist-Movie ist, und dabei einfach gut aussieht (und vermutlich auch riecht – wenn Sie auf Rosen nicht allergisch sind).

  19. La fine fleur – Der Rosengarten von Madame Vernet (2020)

    Ein Sozialdrama – für Rosenzüchter:innen, Gärtner:innen und alle, die mögen, was blüht – das auch Ökokrimi und Wirtschaftskomödie, noch dazu ein Heist-Movie ist, und dabei einfach gut aussieht (und vermutlich auch riecht – wenn Sie auf Rosen nicht allergisch sind).

  20. 📺 #GTTG GestalTerriers TagesGuck 🥂

    #TheDry – #Sekt oder #Selters (8x ca. 27 Min.)

    ardmediathek.de/serie/the-dry-

    Die ersten zwei Folgen waren schonmal vielversprechend, ich bin gespannt auf den Rest.

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    #Alkohol ist #Volksdroge Nummer Eins, das betrifft auch ein Land wie Irland. Dort spielt eine Serie, die am 23. Juni bei #ARD #One und danach in der ARD #Mediathek zu sehen ist: „The Dry“. Mittendrin: eine 35-Jährige, die seit sechs Monaten trocken ist und zur Beerdigung der Oma von London nach Hause nach Dublin kommt. Und wie soll es anders sein? Alle anderen trinken.

    […]

    Im Land von Guiness und Geselligkeit hat das Thema #Alkoholismus seine eigene Dynamik und rührt an das Selbstverständnis als Gesellschaft. Aber auch bei uns und zumal in Filmen und Serien sieht man darüber im wahrsten Sinn gerne mal hinweg.

    Umso beeindruckender, wie die Serie „The Dry“ das in einer Mischung aus typisch britischer #Sozialkomödie und #Familiendrama einbindet. Weil es eben keine anstrengende „Problemserie“ ist, sondern auch sehr klug davon erzählt, wie Menschen Fehler machen, wie sie verdrängen und vielleicht ein halbes Leben brauchen, um diese Fehler zu korrigieren.
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    🔗 swr.de/swr2/film-und-serie/dra

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