#rpkahl — Public Fediverse posts
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Irene von Alberti, Miriam Dehne, Esther Gronenborn – „Stadt als Beute“ (2005)Hier existiert Berlin noch als Rohschnitt. Eine Stadt im Dauerumbau, in der damals noch nicht klar war, ob das schon die Zukunft war, oder doch noch der Übergang. Dieser Episodenfilm landet genau in diesem Moment dazwischen, als hätte er zufällig eine offene Baustelle betreten und beschlossen, daraus eben Kino zu machen. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/irene-von-alberti-miriam-dehne-esther-gronenborn-stadt-als-beute-2005/ -
Irene von Alberti, Miriam Dehne, Esther Gronenborn – „Stadt als Beute“ (2005)Hier existiert Berlin noch als Rohschnitt. Eine Stadt im Dauerumbau, in der damals noch nicht klar war, ob das schon die Zukunft war, oder doch noch der Übergang. Dieser Episodenfilm landet genau in diesem Moment dazwischen, als hätte er zufällig eine offene Baustelle betreten und beschlossen, daraus eben Kino zu machen. (ARTE, Wh.)
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Irene von Alberti, Miriam Dehne, Esther Gronenborn – „Stadt als Beute“ (2005)Hier existiert Berlin noch als Rohschnitt. Eine Stadt im Dauerumbau, in der damals noch nicht klar war, ob das schon die Zukunft war, oder doch noch der Übergang. Dieser Episodenfilm landet genau in diesem Moment dazwischen, als hätte er zufällig eine offene Baustelle betreten und beschlossen, daraus eben Kino zu machen. (ARTE, Wh.)
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Irene von Alberti, Miriam Dehne, Esther Gronenborn – „Stadt als Beute“ (2005)Hier existiert Berlin noch als Rohschnitt. Eine Stadt im Dauerumbau, in der damals noch nicht klar war, ob das schon die Zukunft war, oder doch noch der Übergang. Dieser Episodenfilm landet genau in diesem Moment dazwischen, als hätte er zufällig eine offene Baustelle betreten und beschlossen, daraus eben Kino zu machen. (ARTE, Wh.)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)
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RP Kahl – „Die Ermittlung“ (2023)
Peter Weiss hat den Text zu diesem Werk – basierend auf den Frankfurter Auschwitz-Prozessen von 1963 bis 1965 – im Jahr 1965 geschrieben. Damit ist der Text exakt so alt, wie der Autor dieses Blogs, der genau sechs Jahrzehnte später wiederum über ein dokumentarisches Filmtheaterstück schreibt. Weiss hat Protokolle, Zeitungsberichte, und Beobachtungen gesammelt und verdichtet, um daraus sein „Oratorium in elf Gesängen“ zu formen. Keine Psychologie, keine Figurenzeichnung, kein Trost. Nur Sprache, Konfrontation, Chronik. Selbst Exilant und Marxist, wollte Weiss keine Bühne, die versöhnt, sondern eine, die stört. Heute muss diese Bühne das öffentlich-rechtliche Fernsehen sein! (ARD, Wh)