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#filbinger — Public Fediverse posts

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  1. Gemeint ist nicht eine formaljuristische Nachfolge.
    Das #Zentrum war eine religiös-konservative Partei, die den #Nazis zum Sieg verholfen hat – soweit hoffentlich unstreitig.
    Die #Unionsparteien sind religiös-konservative Parteien, in der viele alte Nazis bzw. #NSDAP-Mitglieder Karriere gemacht haben: Kanzler #Kiesinger, Ministerpräsident #Filbinger, Bundespräsident Karl #Carstens, #Dregger und viele andere.

    @musevg @forthy42 @dedesimone

  2. @Fellingshaeuser

    Meines Erachtens waren #cdu nebst #csu wie auch die #afd schon vor der verleumderischen Hetze gegen Professorin Dr. Frauke Brosius-Gersdorf verlogene Dreckschleudern.

    Bei der CDU sei nur an zwei Beispiele erinnert: erstens an die facettenreiche Spendenaffäre Ende der 90'er: hessischer Ministerpräsident Roland Koch behauptete dreist, jüdische Spender hätten die Kassen der CDU gefüllt.

    Oder zweitens Oettinger, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, der den Nazi-Marinerichter Filbinger fast zu einem Widerstandskämpfer stilisierte. Hat ihm, Oettinger, nicht das Amt gekostet, im Gegenteil, die CDU beförderte ihn zum EU-Kommissar.

    #verlogen #oettinger #RolandKoch #lugner #luegner #hessen #cduspendenaffare #filbinger #nazi #marinerichter #deutschland #BrosiusGersdorf

  3. @juergenklute @klute @Europablog

    Ja, richtig.
    Besonders der Bereich um den Geheimdienst und Justiz war sehr lange noch von Altnazis durzogen.
    Drei Fälle als Beispiele:

    #Filbinger #CDU #CSU #Nazi
    Ministerpräsident von Baden-Württemberg

    deutschlandfunkkultur.de/filbi

    und

    Karlsruhe (dpa) - Seit den 1950er Jahren erinnert eine Gedenktafel am Bundesgerichtshof (BGH) an 34 Juristen, die nach Kriegsende in sowjetischen Internierungslagern starben - jetzt belegen wissenschaftliche Untersuchungen, dass die meisten stark in NS-Unrecht verstrickt waren.
    #BGH #Justiz #BMJV

    sueddeutsche.de/panorama/justi

    und

    Geschichte des GeheimdienstesWarum der Bundesnachrichtendienst so viele NS-Täter rekrutierte.
    In seiner Entstehungszeit war der Bundesnachrichtendienst ein Hort für NS-Täter

    deutschlandfunk.de/bnd-bundesn
    #BND

  4. @HagenDomaschke Leider ist auch Marinestabsrichter #Filbinger vielen kein Begriff mehr.

  5. @terliwetter
    "Im Jahre 1978 wurden infolge seiner Unterlassungsklage gegen den Dramatiker Rolf Hochhuth schrittweise vier Todesurteile bekannt, die Filbinger, damals NSDAP-Mitglied, als Marinerichter 1943 und 1945 beantragt oder gefällt hatte. Durch seine Reaktionen auf die Entdeckungen verlor Filbinger den Rückhalt der Öffentlichkeit und seiner Partei und trat schließlich am 7. August 1978 als Ministerpräsident zurück."
    de.m.wikipedia.org/wiki/Hans_F

    #filbinger #cdu #whyl

  6. @TheOneSwit

    Hierher kommt man, wenn man bei #Filbinger weiterliest.

    Ein #Nazi-Jurist, der bis 1995 fröhlich weiterarbeite. Das hat es im Osten ganz sicher nicht gegeben und hätte es wohl auch im Westen nicht geben sollen.

  7. @TheOneSwit

    Nein. Die Bedingungen sind diese: In den Medien, die den Diskurs beherrschen, wird immer wieder gesagt: Der Osten hat die Nazivergangenheit nicht aufgearbeitet, überall waren und sind Nazis. Wir dagegen hatten 1968 und das fehlt halt im Osten, weshalb da die Nazis sind und immer waren.

    Das ist die Ausgangslage und dagegen kann man jetzt versuchen in Social Media und mit einem kleinen Blog anzugehen. Die Berichterstattung über den Osten ist einseitig. Es wird mit Ekel auf den Osten herabgeblickt und damit vom eigenen Versagen abgelenkt.

    2) Sollen wir wirklich anfangen darüber zu reden, was in den ersten 34 Jahren der Bundeswehr war? Sollen wir anfangen darüber zu reden, was in den ersten Jahren der Bundesrepublik war? #OrganisationGehlen?

    de.wikipedia.org/wiki/Organisa

    Oder #Rommel.

    „Die Bundeswehr ehrte ihn im Jahre 1961 mit der Benennung der Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne in Augustdorf und 1965 mit der Rommel-Kaserne in Dornstadt bei Ulm. Die Rommel-Kaserne in Osterode am Harz wurde inzwischen geschlossen. Die Bundesmarine taufte 1969 einen Zerstörer der Lütjens-Klasse auf den Namen Rommel.“

    de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Ro

    Rommel war ein führender Generalfeldmarschall in einem deutschen Angriffskrieg. Er war ein glühender Verehrer Hitlers. Sorry Leute, nach solchen Menschen kann man keine Straßen und erst recht keine Kasernen benennen.

    Die Kasernen heißen übrigens heute noch so.

    Und weißte, wer ein Rommel-Denkmal eingeweiht hat? #Filbinger. Kannste Dir echt nicht ausdenken. Filbinger war ein #Nazi-Richter verantwortlich für mehrere Todesurteile, NSDAP-Mitglied. Danach dann #CDU und Ministerpräsident von BaWü bis 1978. Er war von 1973 bis 1979 auch einer der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU.

    de.wikipedia.org/wiki/Hans_Fil

    Bitteschön, dankeschön, 1968 my ass.

    In der DDR gab es keine Hindenburg-Straßen oder Straßen, die nach Nazi-Funktionären benannt waren. Eher nach russischen Generälen. Und nach Stalin (hüstl), die Stalinalleen wurden dann aber auch irgendwann umbenannt.

  8. @energisch_

    Ja, natürlich hat sich das Spektrum verändert.

    Strauß hat das damals sicherlich bewusst so gesagt.
    Wir dürfen nicht vergessen, dass die CDU und CSU neu gegründet wurden. Eine „Entnazifizierung“ hatte es nicht wirklich gegeben.
    Siehe : bpb.de/themen/nationalsozialis

    Bis heute haben nicht nur Konservative in diesen Parteien ihre Heimat gefunden.

    Ich erinnere da an #Filbinger
    Vom Autor und Dramatiker Rolf Hochhuth aufgedeckt::
    de.wikipedia.org/wiki/Filbinge

    #Entnazifizierung

  9. Einer #Erinnerung wert.
    Gerade in der heutigen Zeit:

    *#Filbinger|s Prozess gegen Rolf #Hochhuth, dessen Anfang heute vor 55 Jahren lag. 17.02.1978
    Ganz am Ende stand der berechtigte Niedergang des ehemaligen Ministerpräsidenten von #BadenWürttemberg.

    Die ganze 'Affäre' hier zum nachlesen (!B):
    de.m.wikipedia.org/wiki/Filbin

  10. @JDoeschner Lieber Jürgen, vielen Dank für diesen Hinweis! Ich habe die Sendung heruntergeladen und angehört. Ich unterstütze Deine Empfehlung!
    Zitat: "Nach der Befreiung machten #Wehrmachtsrichter, die Deserteure umbringen ließen, rasch
    Karriere im Justizsystem der Bundesrepublik und auch in der Politik. Hans Karl #Filbinger
    zum Beispiel. Er wurde Ministerpräsident von #Baden-Württemberg, stellvertretender Bundesvorsitzender der #CDU."
    #Krieg # Kriegsdienst verweigerung
    #Deserteure #Ukraine

  11. @watch_union Der einzige Richter, den die schwarze Pest akzeptieren kann, ist Marinestabsrichter #Filbinger. Der ist inzwischen leider verstorben.

  12. Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Hans #Filbinger (CDU) hat offenbar schon kurz nach der #Machtübertragung an #Hitler im Sommer 1933 einen Aufnahmeantrag in die #NSDAP gestellt. Dieser wurde nur wegen eines Aufnahmestopps nicht bewilligt. Zudem war Filbinger im selben Jahr auch schon Mitglied des paramilitärischen NSDAP-Kampfverbands, der „Sturmabteilung“ (SA).

    faz.net/aktuell/politik/inland

    #Nazis

  13. @kuketz
    Wieso? Sie war noch nie in der Bundespolitik, kann also nicht bei der DB oder einem Bundesamt Führungspositionen besetzen.
    Sie hat schwafeln studiert, mit schwafeln ("Sed corde dicemus") promoviert, und deshalb kaum Aussichten, sich mit richtiger Arbeit Geld zu verdienen. Systemrelevant ist sie damit auch nicht.
    Sie hat stabile Beziehungen zu den Nordamerikanischen Strategischen DatenAbgreif-Profis.
    Passt doch für #Filbinger-Land, oder? Und eine muss ja schließlich mit #AfD koalieren.