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#doktorand — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #doktorand, aggregated by home.social.

  1. Von der Leidenschaft für die Wissenschaft bis zum Ziel, eine europäische Spitzenuniversität zu erobern.

    Doan Minh Quan erhielt ein Stipendium von VinGroup für ein Promotionsstudium am Imperial College London. Foto: Zur Verfügung…
    #EuropeSays #EU #Europa #Doktorand #Europäisch #Europäische #prestigeträchtigesStipendium #TechnischeUniversitätHanoi #ViUniUniversität #Wissenschaftler
    europesays.com/europa/66471/

  2. #CfA Studienkurs in Rom 2026

    📌 4.-10. Oktober 2026 | in #Rom | organisiert vom #DHIRom | für fortgeschrittene #Studierende und #Doktorand*innen der #Geschichte und #Musikgeschichte

    📅 Bewerbungsschluss: 10. Mai 2026

    🔗application.dhi-roma.it/Jobs/D

  3. #CfA Studienkurs in Rom 2026

    📌 4.-10. Oktober 2026 | in #Rom | organisiert vom #DHIRom | für fortgeschrittene #Studierende und #Doktorand*innen der #Geschichte und #Musikgeschichte

    📅 Bewerbungsschluss: 10. Mai 2026

    🔗application.dhi-roma.it/Jobs/D

  4. #CfA Studienkurs in Rom 2026

    📌 4.-10. Oktober 2026 | in #Rom | organisiert vom #DHIRom | für fortgeschrittene #Studierende und #Doktorand*innen der #Geschichte und #Musikgeschichte

    📅 Bewerbungsschluss: 10. Mai 2026

    🔗application.dhi-roma.it/Jobs/D

  5. #CfA Studienkurs in Rom 2026

    📌 4.-10. Oktober 2026 | in #Rom | organisiert vom #DHIRom | für fortgeschrittene #Studierende und #Doktorand*innen der #Geschichte und #Musikgeschichte

    📅 Bewerbungsschluss: 10. Mai 2026

    🔗application.dhi-roma.it/Jobs/D

  6. RE: eduresearch.social/@Stellenmar

    Das @dipf_aktuell sucht für das Informationszentrum Bildung eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in zur Promotion für das Verbundprojekt „Desinformation im multilingualen Kontext verstehen und vorbeugen“. Das Teilvorhaben des DIPF übernimmt insbesondere die quantitative Untersuchung des Umgangs mit Desinformation sowie die Konzeption und Gestaltung eines digitalen Lernangebots.
    #Wissenschaft #Doktorand #Bildungsforschung

  7. RE: eduresearch.social/@Stellenmar

    Das @dipf_aktuell sucht für das Informationszentrum Bildung eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in zur Promotion für das Verbundprojekt „Desinformation im multilingualen Kontext verstehen und vorbeugen“. Das Teilvorhaben des DIPF übernimmt insbesondere die quantitative Untersuchung des Umgangs mit Desinformation sowie die Konzeption und Gestaltung eines digitalen Lernangebots.
    #Wissenschaft #Doktorand #Bildungsforschung

  8. RE: eduresearch.social/@Stellenmar

    Das @dipf_aktuell sucht für das Informationszentrum Bildung eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in zur Promotion für das Verbundprojekt „Desinformation im multilingualen Kontext verstehen und vorbeugen“. Das Teilvorhaben des DIPF übernimmt insbesondere die quantitative Untersuchung des Umgangs mit Desinformation sowie die Konzeption und Gestaltung eines digitalen Lernangebots.
    #Wissenschaft #Doktorand #Bildungsforschung

  9. RE: eduresearch.social/@Stellenmar

    Das @dipf_aktuell sucht für das Informationszentrum Bildung eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in zur Promotion für das Verbundprojekt „Desinformation im multilingualen Kontext verstehen und vorbeugen“. Das Teilvorhaben des DIPF übernimmt insbesondere die quantitative Untersuchung des Umgangs mit Desinformation sowie die Konzeption und Gestaltung eines digitalen Lernangebots.
    #Wissenschaft #Doktorand #Bildungsforschung

  10. RE: eduresearch.social/@Stellenmar

    Das @dipf_aktuell sucht für das Informationszentrum Bildung eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in zur Promotion für das Verbundprojekt „Desinformation im multilingualen Kontext verstehen und vorbeugen“. Das Teilvorhaben des DIPF übernimmt insbesondere die quantitative Untersuchung des Umgangs mit Desinformation sowie die Konzeption und Gestaltung eines digitalen Lernangebots.
    #Wissenschaft #Doktorand #Bildungsforschung

  11. #jobs #stellenangebote #GESISjobs #jobfairy
    Arbeiten Sie bei GESIS und profitieren Sie von vielen Vorteilen.
    youtu.be/t1KcoQxuvmQ?si=6tSFh4

    Wir suchen für #Mannheim eine/n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (#Doktorand*in) #GESISPanel
    (Entgeltgruppe 13 TV-L, AZ 75 %, 4 Jahre)

    gesis.jobs.personio.de/job/255

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  16. Promotion und Propaganda

    Rechtsextreme dringen an die Universitäten vor und wollen Wissenschaft zur Waffe machen. Der ruprecht recherchierte zu einem ihrer wichtigsten Ideologen, dem Youtuber „Der Schattenmacher“. Die Spuren führen zu einem ehemaligen Heidelberger Doktoranden

    Er spricht vom „Manager-Staat“, von „genetischer Verwahrlosung“ und vom Untergang des Abendlandes. Er doziert über #Staatstheorie und sympathisiert mit der #Incel-Bewegung. In stundenlangen Videos verliest „Der Schattenmacher“ seine Thesen von der angeblichen Sinnhaftigkeit der #Rassenlehre und der genetischen Überlegenheit mancher Ethnien, immer in schrill-schneidendem, selbstgefälligem Ton. Seine Stimme ist dabei auch alles, was er öffentlich von sich zeigt. Sein Markenzeichen, ein mutmaßliches Porträt von ihm, ist zur Hälfte geschwärzt. Hinter dem Pseudonym des Youtubers steckt nach übereinstimmenden Berichten von C#orrectiv und anderen Medien Fabian Kutzki. Nach Recherchen des #ruprecht ist Kutzki ein ehemaliger Heidelberger #Doktorand.

    Rassen seien sinnvolle menschliche Kategorien, erklärt der Schattenmacher

    Der #Schattenmacher schwingt nicht die großen Parolen. Er macht Anspielungen, verklausuliert, bleibt im Konjunktiv – und macht doch keinen Hehl aus seiner Radikalität: „Konservativ, rechts, rechtsradikal, rechtsextrem. Als was siehst Du Dich?“, wird er in einem #Podcast gefragt. Die Antwort: „Wenn ich meine politische Einstellung auf einer Gaußkurve auftragen würde, wäre ich sicherlich zwei bis drei Standardabweichungen rechts der Mitte.“ Der Schattenmacher inszeniert sich gerne als #Intellektueller, als #Wissenschaftler. Mit seinen 54.000 Youtube-Abonnent:innen ist er einer der einflussreichsten medialen Vertreter eines R#echtsextremismus, dem die #AfD zu gemäßigt und die „übliche Rechte“ zu proletenhaft ist. Mit immer größerer Vehemenz dringt dieses Milieu im digitalen Bereich vor und fällt durch öffentliche Aktionen zunehmend auch im universitären Raum auf.

    Doppelleben in Heidelberg

    Erste Hinweise auf die mögliche Identität hinter dem Kanal „Der Schattenmacher“ werden 2022 von linken Kreisen veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt ist Fabian Kutzki Doktorand am privaten „Heidelberg Institute for Theoretical Studies“, kurz #HITS. Gelegen oberhalb des Heidelberger Schlosses, wird am #HITS interdisziplinär, vor allem zu #Mathematik und #Informatik, geforscht, die Verbindungen zur #Universität #Heidelberg sind dabei eng. Während Kutzki von 2017 bis 2022 in #Heidelberg promoviert und auch an Lehrveranstaltungen an der #Fakultät für #Physik und #Astronomie der Universität Heidelberg beteiligt ist, baut er als „Der Schattenmacher“ parallel seinen Kanal aus: Er produziert im Jahr 2020 Videos wie „Die Hölle, das ist die Mitte“ und wirkt im Wintersemester an einer Vorlesung mit. Während er an der Durchführung von einem Kurs über #Biophysik beteiligt ist, doziert er auf Youtube bereits 2018 über „Überlegenheit als psychologisches Konzept.“

    (...)

    Weiterlesen in der Heidelberger Studierendenzeitung Ruprecht.

    #Antifaschismus #Hintergrund #Recherche #Antifa

  17. Promotion und Propaganda

    Rechtsextreme dringen an die Universitäten vor und wollen Wissenschaft zur Waffe machen. Der ruprecht recherchierte zu einem ihrer wichtigsten Ideologen, dem Youtuber „Der Schattenmacher“. Die Spuren führen zu einem ehemaligen Heidelberger Doktoranden

    Er spricht vom „Manager-Staat“, von „genetischer Verwahrlosung“ und vom Untergang des Abendlandes. Er doziert über #Staatstheorie und sympathisiert mit der #Incel-Bewegung. In stundenlangen Videos verliest „Der Schattenmacher“ seine Thesen von der angeblichen Sinnhaftigkeit der #Rassenlehre und der genetischen Überlegenheit mancher Ethnien, immer in schrill-schneidendem, selbstgefälligem Ton. Seine Stimme ist dabei auch alles, was er öffentlich von sich zeigt. Sein Markenzeichen, ein mutmaßliches Porträt von ihm, ist zur Hälfte geschwärzt. Hinter dem Pseudonym des Youtubers steckt nach übereinstimmenden Berichten von C#orrectiv und anderen Medien Fabian Kutzki. Nach Recherchen des #ruprecht ist Kutzki ein ehemaliger Heidelberger #Doktorand.

    Rassen seien sinnvolle menschliche Kategorien, erklärt der Schattenmacher

    Der #Schattenmacher schwingt nicht die großen Parolen. Er macht Anspielungen, verklausuliert, bleibt im Konjunktiv – und macht doch keinen Hehl aus seiner Radikalität: „Konservativ, rechts, rechtsradikal, rechtsextrem. Als was siehst Du Dich?“, wird er in einem #Podcast gefragt. Die Antwort: „Wenn ich meine politische Einstellung auf einer Gaußkurve auftragen würde, wäre ich sicherlich zwei bis drei Standardabweichungen rechts der Mitte.“ Der Schattenmacher inszeniert sich gerne als #Intellektueller, als #Wissenschaftler. Mit seinen 54.000 Youtube-Abonnent:innen ist er einer der einflussreichsten medialen Vertreter eines R#echtsextremismus, dem die #AfD zu gemäßigt und die „übliche Rechte“ zu proletenhaft ist. Mit immer größerer Vehemenz dringt dieses Milieu im digitalen Bereich vor und fällt durch öffentliche Aktionen zunehmend auch im universitären Raum auf.

    Doppelleben in Heidelberg

    Erste Hinweise auf die mögliche Identität hinter dem Kanal „Der Schattenmacher“ werden 2022 von linken Kreisen veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt ist Fabian Kutzki Doktorand am privaten „Heidelberg Institute for Theoretical Studies“, kurz #HITS. Gelegen oberhalb des Heidelberger Schlosses, wird am #HITS interdisziplinär, vor allem zu #Mathematik und #Informatik, geforscht, die Verbindungen zur #Universität #Heidelberg sind dabei eng. Während Kutzki von 2017 bis 2022 in #Heidelberg promoviert und auch an Lehrveranstaltungen an der #Fakultät für #Physik und #Astronomie der Universität Heidelberg beteiligt ist, baut er als „Der Schattenmacher“ parallel seinen Kanal aus: Er produziert im Jahr 2020 Videos wie „Die Hölle, das ist die Mitte“ und wirkt im Wintersemester an einer Vorlesung mit. Während er an der Durchführung von einem Kurs über #Biophysik beteiligt ist, doziert er auf Youtube bereits 2018 über „Überlegenheit als psychologisches Konzept.“

    (...)

    Weiterlesen in der Heidelberger Studierendenzeitung Ruprecht.

    #Antifaschismus #Hintergrund #Recherche #Antifa

  18. Promotion und Propaganda

    Rechtsextreme dringen an die Universitäten vor und wollen Wissenschaft zur Waffe machen. Der ruprecht recherchierte zu einem ihrer wichtigsten Ideologen, dem Youtuber „Der Schattenmacher“. Die Spuren führen zu einem ehemaligen Heidelberger Doktoranden

    Er spricht vom „Manager-Staat“, von „genetischer Verwahrlosung“ und vom Untergang des Abendlandes. Er doziert über #Staatstheorie und sympathisiert mit der #Incel-Bewegung. In stundenlangen Videos verliest „Der Schattenmacher“ seine Thesen von der angeblichen Sinnhaftigkeit der #Rassenlehre und der genetischen Überlegenheit mancher Ethnien, immer in schrill-schneidendem, selbstgefälligem Ton. Seine Stimme ist dabei auch alles, was er öffentlich von sich zeigt. Sein Markenzeichen, ein mutmaßliches Porträt von ihm, ist zur Hälfte geschwärzt. Hinter dem Pseudonym des Youtubers steckt nach übereinstimmenden Berichten von C#orrectiv und anderen Medien Fabian Kutzki. Nach Recherchen des #ruprecht ist Kutzki ein ehemaliger Heidelberger #Doktorand.

    Rassen seien sinnvolle menschliche Kategorien, erklärt der Schattenmacher

    Der #Schattenmacher schwingt nicht die großen Parolen. Er macht Anspielungen, verklausuliert, bleibt im Konjunktiv – und macht doch keinen Hehl aus seiner Radikalität: „Konservativ, rechts, rechtsradikal, rechtsextrem. Als was siehst Du Dich?“, wird er in einem #Podcast gefragt. Die Antwort: „Wenn ich meine politische Einstellung auf einer Gaußkurve auftragen würde, wäre ich sicherlich zwei bis drei Standardabweichungen rechts der Mitte.“ Der Schattenmacher inszeniert sich gerne als #Intellektueller, als #Wissenschaftler. Mit seinen 54.000 Youtube-Abonnent:innen ist er einer der einflussreichsten medialen Vertreter eines R#echtsextremismus, dem die #AfD zu gemäßigt und die „übliche Rechte“ zu proletenhaft ist. Mit immer größerer Vehemenz dringt dieses Milieu im digitalen Bereich vor und fällt durch öffentliche Aktionen zunehmend auch im universitären Raum auf.

    Doppelleben in Heidelberg

    Erste Hinweise auf die mögliche Identität hinter dem Kanal „Der Schattenmacher“ werden 2022 von linken Kreisen veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt ist Fabian Kutzki Doktorand am privaten „Heidelberg Institute for Theoretical Studies“, kurz #HITS. Gelegen oberhalb des Heidelberger Schlosses, wird am #HITS interdisziplinär, vor allem zu #Mathematik und #Informatik, geforscht, die Verbindungen zur #Universität #Heidelberg sind dabei eng. Während Kutzki von 2017 bis 2022 in #Heidelberg promoviert und auch an Lehrveranstaltungen an der #Fakultät für #Physik und #Astronomie der Universität Heidelberg beteiligt ist, baut er als „Der Schattenmacher“ parallel seinen Kanal aus: Er produziert im Jahr 2020 Videos wie „Die Hölle, das ist die Mitte“ und wirkt im Wintersemester an einer Vorlesung mit. Während er an der Durchführung von einem Kurs über #Biophysik beteiligt ist, doziert er auf Youtube bereits 2018 über „Überlegenheit als psychologisches Konzept.“

    (...)

    Weiterlesen in der Heidelberger Studierendenzeitung Ruprecht.

    #Antifaschismus #Hintergrund #Recherche #Antifa

  19. Promotion und Propaganda

    Rechtsextreme dringen an die Universitäten vor und wollen Wissenschaft zur Waffe machen. Der ruprecht recherchierte zu einem ihrer wichtigsten Ideologen, dem Youtuber „Der Schattenmacher“. Die Spuren führen zu einem ehemaligen Heidelberger Doktoranden

    Er spricht vom „Manager-Staat“, von „genetischer Verwahrlosung“ und vom Untergang des Abendlandes. Er doziert über #Staatstheorie und sympathisiert mit der #Incel-Bewegung. In stundenlangen Videos verliest „Der Schattenmacher“ seine Thesen von der angeblichen Sinnhaftigkeit der #Rassenlehre und der genetischen Überlegenheit mancher Ethnien, immer in schrill-schneidendem, selbstgefälligem Ton. Seine Stimme ist dabei auch alles, was er öffentlich von sich zeigt. Sein Markenzeichen, ein mutmaßliches Porträt von ihm, ist zur Hälfte geschwärzt. Hinter dem Pseudonym des Youtubers steckt nach übereinstimmenden Berichten von C#orrectiv und anderen Medien Fabian Kutzki. Nach Recherchen des #ruprecht ist Kutzki ein ehemaliger Heidelberger #Doktorand.

    Rassen seien sinnvolle menschliche Kategorien, erklärt der Schattenmacher

    Der #Schattenmacher schwingt nicht die großen Parolen. Er macht Anspielungen, verklausuliert, bleibt im Konjunktiv – und macht doch keinen Hehl aus seiner Radikalität: „Konservativ, rechts, rechtsradikal, rechtsextrem. Als was siehst Du Dich?“, wird er in einem #Podcast gefragt. Die Antwort: „Wenn ich meine politische Einstellung auf einer Gaußkurve auftragen würde, wäre ich sicherlich zwei bis drei Standardabweichungen rechts der Mitte.“ Der Schattenmacher inszeniert sich gerne als #Intellektueller, als #Wissenschaftler. Mit seinen 54.000 Youtube-Abonnent:innen ist er einer der einflussreichsten medialen Vertreter eines R#echtsextremismus, dem die #AfD zu gemäßigt und die „übliche Rechte“ zu proletenhaft ist. Mit immer größerer Vehemenz dringt dieses Milieu im digitalen Bereich vor und fällt durch öffentliche Aktionen zunehmend auch im universitären Raum auf.

    Doppelleben in Heidelberg

    Erste Hinweise auf die mögliche Identität hinter dem Kanal „Der Schattenmacher“ werden 2022 von linken Kreisen veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt ist Fabian Kutzki Doktorand am privaten „Heidelberg Institute for Theoretical Studies“, kurz #HITS. Gelegen oberhalb des Heidelberger Schlosses, wird am #HITS interdisziplinär, vor allem zu #Mathematik und #Informatik, geforscht, die Verbindungen zur #Universität #Heidelberg sind dabei eng. Während Kutzki von 2017 bis 2022 in #Heidelberg promoviert und auch an Lehrveranstaltungen an der #Fakultät für #Physik und #Astronomie der Universität Heidelberg beteiligt ist, baut er als „Der Schattenmacher“ parallel seinen Kanal aus: Er produziert im Jahr 2020 Videos wie „Die Hölle, das ist die Mitte“ und wirkt im Wintersemester an einer Vorlesung mit. Während er an der Durchführung von einem Kurs über #Biophysik beteiligt ist, doziert er auf Youtube bereits 2018 über „Überlegenheit als psychologisches Konzept.“

    (...)

    Weiterlesen in der Heidelberger Studierendenzeitung Ruprecht.

    #Antifaschismus #Hintergrund #Recherche #Antifa

  20. Promotion und Propaganda

    Rechtsextreme dringen an die Universitäten vor und wollen Wissenschaft zur Waffe machen. Der ruprecht recherchierte zu einem ihrer wichtigsten Ideologen, dem Youtuber „Der Schattenmacher“. Die Spuren führen zu einem ehemaligen Heidelberger Doktoranden

    Er spricht vom „Manager-Staat“, von „genetischer Verwahrlosung“ und vom Untergang des Abendlandes. Er doziert über #Staatstheorie und sympathisiert mit der #Incel-Bewegung. In stundenlangen Videos verliest „Der Schattenmacher“ seine Thesen von der angeblichen Sinnhaftigkeit der #Rassenlehre und der genetischen Überlegenheit mancher Ethnien, immer in schrill-schneidendem, selbstgefälligem Ton. Seine Stimme ist dabei auch alles, was er öffentlich von sich zeigt. Sein Markenzeichen, ein mutmaßliches Porträt von ihm, ist zur Hälfte geschwärzt. Hinter dem Pseudonym des Youtubers steckt nach übereinstimmenden Berichten von C#orrectiv und anderen Medien Fabian Kutzki. Nach Recherchen des #ruprecht ist Kutzki ein ehemaliger Heidelberger #Doktorand.

    Rassen seien sinnvolle menschliche Kategorien, erklärt der Schattenmacher

    Der #Schattenmacher schwingt nicht die großen Parolen. Er macht Anspielungen, verklausuliert, bleibt im Konjunktiv – und macht doch keinen Hehl aus seiner Radikalität: „Konservativ, rechts, rechtsradikal, rechtsextrem. Als was siehst Du Dich?“, wird er in einem #Podcast gefragt. Die Antwort: „Wenn ich meine politische Einstellung auf einer Gaußkurve auftragen würde, wäre ich sicherlich zwei bis drei Standardabweichungen rechts der Mitte.“ Der Schattenmacher inszeniert sich gerne als #Intellektueller, als #Wissenschaftler. Mit seinen 54.000 Youtube-Abonnent:innen ist er einer der einflussreichsten medialen Vertreter eines R#echtsextremismus, dem die #AfD zu gemäßigt und die „übliche Rechte“ zu proletenhaft ist. Mit immer größerer Vehemenz dringt dieses Milieu im digitalen Bereich vor und fällt durch öffentliche Aktionen zunehmend auch im universitären Raum auf.

    Doppelleben in Heidelberg

    Erste Hinweise auf die mögliche Identität hinter dem Kanal „Der Schattenmacher“ werden 2022 von linken Kreisen veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt ist Fabian Kutzki Doktorand am privaten „Heidelberg Institute for Theoretical Studies“, kurz #HITS. Gelegen oberhalb des Heidelberger Schlosses, wird am #HITS interdisziplinär, vor allem zu #Mathematik und #Informatik, geforscht, die Verbindungen zur #Universität #Heidelberg sind dabei eng. Während Kutzki von 2017 bis 2022 in #Heidelberg promoviert und auch an Lehrveranstaltungen an der #Fakultät für #Physik und #Astronomie der Universität Heidelberg beteiligt ist, baut er als „Der Schattenmacher“ parallel seinen Kanal aus: Er produziert im Jahr 2020 Videos wie „Die Hölle, das ist die Mitte“ und wirkt im Wintersemester an einer Vorlesung mit. Während er an der Durchführung von einem Kurs über #Biophysik beteiligt ist, doziert er auf Youtube bereits 2018 über „Überlegenheit als psychologisches Konzept.“

    (...)

    Weiterlesen in der Heidelberger Studierendenzeitung Ruprecht.

    #Antifaschismus #Hintergrund #Recherche #Antifa

  21. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    47 Prozent. So viele #Professur|en sind an der #PHHeidelberg mit #Frauen besetzt 🥳

    🏆 Das macht uns stolz – liegen wir damit doch weit über dem Bundesdurchschnitt, der zuletzt bei 29 Prozent lag.

    🚀 Gleichzeitig spornen uns die Zahlen an. Denn auch wir sehen die sogenannte #LeakyPipeline, also den absinkenden #Frauenanteil auf den verschiedenen #wissenschaft|lichen #Karriere|stufen 🤯 Unsere #Studierende|n sind zu 75 Prozent #weiblich. Bei den #Doktorand:innen sind noch 63 Prozent Frauen. Und bei den #Professor:innen eben 47 Prozent.

    💪 Warum wir also trotz #Parität weiter in #Gleichstellung investieren und welche Themen uns auch künftig beschäftigen, erfahrt ihr im #Interview mit unserem Gleichstellungsteam: ph-heidelberg.de/presse-und-ko

  22. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    47 Prozent. So viele #Professur|en sind an der #PHHeidelberg mit #Frauen besetzt 🥳

    🏆 Das macht uns stolz – liegen wir damit doch weit über dem Bundesdurchschnitt, der zuletzt bei 29 Prozent lag.

    🚀 Gleichzeitig spornen uns die Zahlen an. Denn auch wir sehen die sogenannte #LeakyPipeline, also den absinkenden #Frauenanteil auf den verschiedenen #wissenschaft|lichen #Karriere|stufen 🤯 Unsere #Studierende|n sind zu 75 Prozent #weiblich. Bei den #Doktorand:innen sind noch 63 Prozent Frauen. Und bei den #Professor:innen eben 47 Prozent.

    💪 Warum wir also trotz #Parität weiter in #Gleichstellung investieren und welche Themen uns auch künftig beschäftigen, erfahrt ihr im #Interview mit unserem Gleichstellungsteam: ph-heidelberg.de/presse-und-ko

  23. PH Heidelberg @phheidelberg@bawü.social ·

    47 Prozent. So viele #Professur|en sind an der #PHHeidelberg mit #Frauen besetzt 🥳

    🏆 Das macht uns stolz – liegen wir damit doch weit über dem Bundesdurchschnitt, der zuletzt bei 29 Prozent lag.

    🚀 Gleichzeitig spornen uns die Zahlen an. Denn auch wir sehen die sogenannte #LeakyPipeline, also den absinkenden #Frauenanteil auf den verschiedenen #wissenschaft|lichen #Karriere|stufen 🤯 Unsere #Studierende|n sind zu 75 Prozent #weiblich. Bei den #Doktorand:innen sind noch 63 Prozent Frauen. Und bei den #Professor:innen eben 47 Prozent.

    💪 Warum wir also trotz #Parität weiter in #Gleichstellung investieren und welche Themen uns auch künftig beschäftigen, erfahrt ihr im #Interview mit unserem Gleichstellungsteam: ph-heidelberg.de/presse-und-ko

  24. #stellenangebote #jobs #openposition #jobfairy
    Wir suchen zum 01.10.2024 für den Standort #Mannheim im Team German Microdata Lab eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (#Doktorand*in) (Entgeltgruppe 13 TV-L, Arbeitszeit 75 %, befristet auf 4 Jahre): hidden-professionals.de/HPv3.J

  25. #stellenangebote #jobs #openposition #jobfairy
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  26. #stellenangebote #jobs #openposition #jobfairy
    Wir suchen zum 01.10.2024 für den Standort #Mannheim im Team German Microdata Lab eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (#Doktorand*in) (Entgeltgruppe 13 TV-L, Arbeitszeit 75 %, befristet auf 4 Jahre): hidden-professionals.de/HPv3.J

  27. #stellenangebote #jobs #openposition #jobfairy
    Wir suchen zum 01.10.2024 für den Standort #Mannheim im Team German Microdata Lab eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (#Doktorand*in) (Entgeltgruppe 13 TV-L, Arbeitszeit 75 %, befristet auf 4 Jahre): hidden-professionals.de/HPv3.J

  28. #stellenangebote #jobs #openposition #jobfairy
    Wir suchen zum 01.10.2024 für den Standort #Mannheim im Team German Microdata Lab eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (#Doktorand*in) (Entgeltgruppe 13 TV-L, Arbeitszeit 75 %, befristet auf 4 Jahre): hidden-professionals.de/HPv3.J

  29. Unser Team „#Digitalisierung der #Qualitätsinfrastruktur“ in #Berlin-Adlershof sucht ab sofort ein*e ein/n #Doktorand*in (m/w/d) einer wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtung o. vglb.
    Infos zur Stelle & Bewerbung👉bam.de/umantis/DE/1610.html

  30. Unser Team „#Digitalisierung der #Qualitätsinfrastruktur“ in #Berlin-Adlershof sucht ab sofort ein*e ein/n #Doktorand*in (m/w/d) einer wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtung o. vglb.
    Infos zur Stelle & Bewerbung👉bam.de/umantis/DE/1610.html

  31. Unser Team „#Digitalisierung der #Qualitätsinfrastruktur“ in #Berlin-Adlershof sucht ab sofort ein*e ein/n #Doktorand*in (m/w/d) einer wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtung o. vglb.
    Infos zur Stelle & Bewerbung👉bam.de/umantis/DE/1610.html

  32. Unser Team „#Digitalisierung der #Qualitätsinfrastruktur“ in #Berlin-Adlershof sucht ab sofort ein*e ein/n #Doktorand*in (m/w/d) einer wirtschaftswissenschaftlichen Fachrichtung o. vglb.
    Infos zur Stelle & Bewerbung👉bam.de/umantis/DE/1610.html

  33. Nolan ist #Doktorand in unserer Gruppe #NatureScientistsUFR @unifreiburg. Er steht kurz vor dem Abschluss seiner Promotion (Verteidigung am 22. Mai) im Rahmen des ConFoBi1 Graduiertenkollegs, das von der DFG finanziert wird🎓👏
    nature.uni-freiburg.de/team/No

  34. Nolan ist #Doktorand in unserer Gruppe #NatureScientistsUFR @unifreiburg. Er steht kurz vor dem Abschluss seiner Promotion (Verteidigung am 22. Mai) im Rahmen des ConFoBi1 Graduiertenkollegs, das von der DFG finanziert wird🎓👏
    nature.uni-freiburg.de/team/No

  35. Nolan ist #Doktorand in unserer Gruppe #NatureScientistsUFR @unifreiburg. Er steht kurz vor dem Abschluss seiner Promotion (Verteidigung am 22. Mai) im Rahmen des ConFoBi1 Graduiertenkollegs, das von der DFG finanziert wird🎓👏
    nature.uni-freiburg.de/team/No

  36. Christopher ist #Doktorand in unserer Gruppe #NatureScientistsUFR @unifreiburg. Er interessiert sich für die Bewertung der Auswirkungen von #AES Agrarumweltprogrammen #FAKT #Ökoregelungen #GAP auf die Biodiversität, insbesondere auf Wildbienen 🚜🌻
    nature.uni-freiburg.de/team/Ch

  37. Christopher ist #Doktorand in unserer Gruppe #NatureScientistsUFR @unifreiburg. Er interessiert sich für die Bewertung der Auswirkungen von #AES Agrarumweltprogrammen #FAKT #Ökoregelungen #GAP auf die Biodiversität, insbesondere auf Wildbienen 🚜🌻
    nature.uni-freiburg.de/team/Ch

  38. Christopher ist #Doktorand in unserer Gruppe #NatureScientistsUFR @unifreiburg. Er interessiert sich für die Bewertung der Auswirkungen von #AES Agrarumweltprogrammen #FAKT #Ökoregelungen #GAP auf die Biodiversität, insbesondere auf Wildbienen 🚜🌻
    nature.uni-freiburg.de/team/Ch

  39. Christopher ist #Doktorand in unserer Gruppe #NatureScientistsUFR @unifreiburg. Er interessiert sich für die Bewertung der Auswirkungen von #AES Agrarumweltprogrammen #FAKT #Ökoregelungen #GAP auf die Biodiversität, insbesondere auf Wildbienen 🚜🌻
    nature.uni-freiburg.de/team/Ch