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#biophilie — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #biophilie, aggregated by home.social.

  1. @BlumeEvolution

    Die Ursache auf die Nachfrage von Erdöl und Erdgas zu reduzieren, erscheint mir zu monokausal.

    So wie Sie Friedensenergie stark machen, ist mir das was Erich Fromm in seinen Ideen entwickelt hat, mit zunehmendem Alter wichtig: die ganzen 'Fluchtmechanismen' ins autoritäre, destruktive oder auch ins konformistische.

    Oder Dostojewski: "Ich sage dir, der Mensch kennt keine quälendere Sorge, als jemand zu finden, dem er so schnell wie möglich das Geschenk der Freiheit übergeben kann, mit dem er, dieses unglückliche Geschöpf, geboren wird."

    Ja, Erdöl, Erdgas oder auch geostrategische Interessen sind von Bedeutung, das will ich nicht in Abrede stellen, aber es darauf zu reduzieren, hielte ich für eher hinderlich.

    #Friedensenergien #erichfromm #biophilie #dostojewski #freiheit #destruktivitat #erdol #erdgas

  2. @rpolenz

    Spannend die damalige Einordnung Ihres Rücktritts im Jahr 2000, so lange ist das schon her, eine halbe Ewigkeit.

    Bettina Gaus spekulierte damals in der taz, dass Merkel Sie geopfert hat, nachdem der damalige Fraktionschef Friedrich Merz mit seinen konservativen Positionen zu Leitkultur 
    und Migrationspolitik starken Zuspruch erfahren hatte.

    Da ist es wieder, das Wort. 'Konservativ'.

    Erich Fromm hat den Konservativismus, insbesondere dessen autoritäre Variante, der nekrophilen Charakterorientierung zugewiesen.

    Diese tief verankerte Orientierung auf das Tote, Starre, Mechanische. Eine Tendenz, Ordnung, Kontrolle, Vergangenheit und Unveränderlichkeit zu idealisieren, und damit das Lebendige zugunsten des Erstarrten zu unterdrücken.

    Hinter alledem steht, nach Fromm, eine tiefe Unsicherheit gegenüber Offenheit und Autonomie; das „Tote“ (Regeln, Strukturen, Traditionen) bietet scheinbare Sicherheit gegenüber der Unberechenbarkeit des Lebendigen.

    Dem stellt Erich Fromm die Biophilie gegenüber, als eine eine grundlegende Orientierung auf das Lebendige hin: Wachstum, Entwicklung, Spontaneität und Verbundenheit mit anderen.

    Biophilie steht für eine bejahende Haltung zum Leben, die Kreativität, Freiheit und produktive Entfaltung fördert.

    Quelle für den taz-Kommentar
    taz.de/Ein-schoener-Tag-fuer-E

    #erichfromm #nekrophilerilliberalismus #Nekrophilie #biophilie #konservativ #konservative #demokratie #Deutschland #mittwoch #mittwochmorgentrot #kreativ #Charakter #merz #leitkultur #migration #cdu #csu #Fromm #erichfromm #taz #bettinagaus #generalsekretar

  3. @rpolenz

    Spannend die damalige Einordnung Ihres Rücktritts im Jahr 2000, so lange ist das schon her, eine halbe Ewigkeit.

    Bettina Gaus spekulierte damals in der taz, dass Merkel Sie geopfert hat, nachdem der damalige Fraktionschef Friedrich Merz mit seinen konservativen Positionen zu Leitkultur 
    und Migrationspolitik starken Zuspruch erfahren hatte.

    Da ist es wieder, das Wort. 'Konservativ'.

    Erich Fromm hat den Konservativismus, insbesondere dessen autoritäre Variante, der nekrophilen Charakterorientierung zugewiesen.

    Diese tief verankerte Orientierung auf das Tote, Starre, Mechanische. Eine Tendenz, Ordnung, Kontrolle, Vergangenheit und Unveränderlichkeit zu idealisieren, und damit das Lebendige zugunsten des Erstarrten zu unterdrücken.

    Hinter alledem steht, nach Fromm, eine tiefe Unsicherheit gegenüber Offenheit und Autonomie; das „Tote“ (Regeln, Strukturen, Traditionen) bietet scheinbare Sicherheit gegenüber der Unberechenbarkeit des Lebendigen.

    Dem stellt Erich Fromm die Biophilie gegenüber, als eine eine grundlegende Orientierung auf das Lebendige hin: Wachstum, Entwicklung, Spontaneität und Verbundenheit mit anderen.

    Biophilie steht für eine bejahende Haltung zum Leben, die Kreativität, Freiheit und produktive Entfaltung fördert.

    Quelle für den taz-Kommentar
    taz.de/Ein-schoener-Tag-fuer-E

    #erichfromm #nekrophilerilliberalismus #Nekrophilie #biophilie #konservativ #konservative #demokratie #Deutschland #mittwoch #mittwochmorgentrot #kreativ #Charakter #merz #leitkultur #migration #cdu #csu #Fromm #erichfromm #taz #bettinagaus #generalsekretar

  4. @rpolenz

    Spannend die damalige Einordnung Ihres Rücktritts im Jahr 2000, so lange ist das schon her, eine halbe Ewigkeit.

    Bettina Gaus spekulierte damals in der taz, dass Merkel Sie geopfert hat, nachdem der damalige Fraktionschef Friedrich Merz mit seinen konservativen Positionen zu Leitkultur 
    und Migrationspolitik starken Zuspruch erfahren hatte.

    Da ist es wieder, das Wort. 'Konservativ'.

    Erich Fromm hat den Konservativismus, insbesondere dessen autoritäre Variante, der nekrophilen Charakterorientierung zugewiesen.

    Diese tief verankerte Orientierung auf das Tote, Starre, Mechanische. Eine Tendenz, Ordnung, Kontrolle, Vergangenheit und Unveränderlichkeit zu idealisieren, und damit das Lebendige zugunsten des Erstarrten zu unterdrücken.

    Hinter alledem steht, nach Fromm, eine tiefe Unsicherheit gegenüber Offenheit und Autonomie; das „Tote“ (Regeln, Strukturen, Traditionen) bietet scheinbare Sicherheit gegenüber der Unberechenbarkeit des Lebendigen.

    Dem stellt Erich Fromm die Biophilie gegenüber, als eine eine grundlegende Orientierung auf das Lebendige hin: Wachstum, Entwicklung, Spontaneität und Verbundenheit mit anderen.

    Biophilie steht für eine bejahende Haltung zum Leben, die Kreativität, Freiheit und produktive Entfaltung fördert.

    Quelle für den taz-Kommentar
    taz.de/Ein-schoener-Tag-fuer-E

    #erichfromm #nekrophilerilliberalismus #Nekrophilie #biophilie #konservativ #konservative #demokratie #Deutschland #mittwoch #mittwochmorgentrot #kreativ #Charakter #merz #leitkultur #migration #cdu #csu #Fromm #erichfromm #taz #bettinagaus #generalsekretar

  5. @rpolenz

    Spannend die damalige Einordnung Ihres Rücktritts im Jahr 2000, so lange ist das schon her, eine halbe Ewigkeit.

    Bettina Gaus spekulierte damals in der taz, dass Merkel Sie geopfert hat, nachdem der damalige Fraktionschef Friedrich Merz mit seinen konservativen Positionen zu Leitkultur 
    und Migrationspolitik starken Zuspruch erfahren hatte.

    Da ist es wieder, das Wort. 'Konservativ'.

    Erich Fromm hat den Konservativismus, insbesondere dessen autoritäre Variante, der nekrophilen Charakterorientierung zugewiesen.

    Diese tief verankerte Orientierung auf das Tote, Starre, Mechanische. Eine Tendenz, Ordnung, Kontrolle, Vergangenheit und Unveränderlichkeit zu idealisieren, und damit das Lebendige zugunsten des Erstarrten zu unterdrücken.

    Hinter alledem steht, nach Fromm, eine tiefe Unsicherheit gegenüber Offenheit und Autonomie; das „Tote“ (Regeln, Strukturen, Traditionen) bietet scheinbare Sicherheit gegenüber der Unberechenbarkeit des Lebendigen.

    Dem stellt Erich Fromm die Biophilie gegenüber, als eine eine grundlegende Orientierung auf das Lebendige hin: Wachstum, Entwicklung, Spontaneität und Verbundenheit mit anderen.

    Biophilie steht für eine bejahende Haltung zum Leben, die Kreativität, Freiheit und produktive Entfaltung fördert.

    Quelle für den taz-Kommentar
    taz.de/Ein-schoener-Tag-fuer-E

    #erichfromm #nekrophilerilliberalismus #Nekrophilie #biophilie #konservativ #konservative #demokratie #Deutschland #mittwoch #mittwochmorgentrot #kreativ #Charakter #merz #leitkultur #migration #cdu #csu #Fromm #erichfromm #taz #bettinagaus #generalsekretar

  6. @rpolenz

    Spannend die damalige Einordnung Ihres Rücktritts im Jahr 2000, so lange ist das schon her, eine halbe Ewigkeit.

    Bettina Gaus spekulierte damals in der taz, dass Merkel Sie geopfert hat, nachdem der damalige Fraktionschef Friedrich Merz mit seinen konservativen Positionen zu Leitkultur 
    und Migrationspolitik starken Zuspruch erfahren hatte.

    Da ist es wieder, das Wort. 'Konservativ'.

    Erich Fromm hat den Konservativismus, insbesondere dessen autoritäre Variante, der nekrophilen Charakterorientierung zugewiesen.

    Diese tief verankerte Orientierung auf das Tote, Starre, Mechanische. Eine Tendenz, Ordnung, Kontrolle, Vergangenheit und Unveränderlichkeit zu idealisieren, und damit das Lebendige zugunsten des Erstarrten zu unterdrücken.

    Hinter alledem steht, nach Fromm, eine tiefe Unsicherheit gegenüber Offenheit und Autonomie; das „Tote“ (Regeln, Strukturen, Traditionen) bietet scheinbare Sicherheit gegenüber der Unberechenbarkeit des Lebendigen.

    Dem stellt Erich Fromm die Biophilie gegenüber, als eine eine grundlegende Orientierung auf das Lebendige hin: Wachstum, Entwicklung, Spontaneität und Verbundenheit mit anderen.

    Biophilie steht für eine bejahende Haltung zum Leben, die Kreativität, Freiheit und produktive Entfaltung fördert.

    Quelle für den taz-Kommentar
    taz.de/Ein-schoener-Tag-fuer-E

    #erichfromm #nekrophilerilliberalismus #Nekrophilie #biophilie #konservativ #konservative #demokratie #Deutschland #mittwoch #mittwochmorgentrot #kreativ #Charakter #merz #leitkultur #migration #cdu #csu #Fromm #erichfromm #taz #bettinagaus #generalsekretar

  7. @SchreibeEinfach

    Das erinnert mich an Erich Fromm und seine Charakterunterscheidung von biophilen, dem Leben, dem Wachstum, dem Neuen, dem Abenteuer etwas neues zu schaffen, zugewandte Charaktere.

    Kontrastiert von dem nekrophilen Charakter: jenem der der Kontrolle, der Zerstörung, der Verwesung, der Untertanmachung huldigt. Der ins zerstörerische, ins autoritäre, ins destruktive flieht.

    Am Lachen können wir schnell die eine oder die andere Grundorientierung erspüren.

    #fromm #erichfromm #Nekrophilie #biophilia #biophilie #charakter #lachen #leben #abenteuer #montag

  8. Mitakuye Oyasin: Alle meine Verwandten!

    Der Gedanke, dass das Verwandtschaftsverhältnis eine besondere Nähe von Menschen zu anderen Lebewesen begründet, ist öfters ins Spiel gebracht worden. Der Biologe Edward Wilson umreisst seine Biophilie-Hypothese mit den Worten: „Biophilie, falls es sie gibt, und ich glaube, dass es sie gibt, ist die angeborene emotionale Neigung von Menschen zu anderen lebenden Organismen.“

    Wilson erfand auch den Begriff „Eremozän“ – Zeitalter der Einsamkeit -, für die uns bevorstehende Phase des Anthropozän. Menschen verursachen das Massen-Aussterben und den drastischen Kollaps der Biodiversität, vernichten Vielfalt und Schönheit der Welt und finden sich selbst zumal wegen ihrer angeborenen Biophilie in einem Zeitalter bodenloser Einsamkeit.

    https://naturlesen.wordpress.com/2025/07/12/mitakuye-oyasin-alle-meine-verwandten/

    #Artikel #Biologie #Biophilie #EdwardWilson #HelmutSchreier #Menschen #MitakuyeOyasin #NaturLesen #wordpress