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#bildtv — Public Fediverse posts

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  1. Für die #SpringerPresse - hier bei #BildTV - ist eine ganz besondere Expertise gefragt: für die #Energieversorgung haben sie tatsächlich einen Sachverständigen für Koiteichbau(!) auftreten lassen!

    Und der warnte dann auch auftragsgemäß vor dem #Blackout durch erneuerbare Energien. Die #AfD bläst selbstverständlich ins selbe Horn.

    Wir sind echt in der dümmstmöglichen Realität angekommen! Was für #Deppen!

    Danke an die #ScienceCops für die Recherche!

    quarks.de/podcast/die-akte-bla

  2. Für die #SpringerPresse - hier bei #BildTV - ist eine ganz besondere Expertise gefragt: für die #Energieversorgung haben sie tatsächlich einen Sachverständigen für Koiteichbau(!) auftreten lassen!

    Und der warnte dann auch auftragsgemäß vor dem #Blackout durch erneuerbare Energien. Die #AfD bläst selbstverständlich ins selbe Horn.

    Wir sind echt in der dümmstmöglichen Realität angekommen! Was für #Deppen!

    Danke an die #ScienceCops für die Recherche!

    quarks.de/podcast/die-akte-bla

  3. Für die #SpringerPresse - hier bei #BildTV - ist eine ganz besondere Expertise gefragt: für die #Energieversorgung haben sie tatsächlich einen Sachverständigen für Koiteichbau(!) auftreten lassen!

    Und der warnte dann auch auftragsgemäß vor dem #Blackout durch erneuerbare Energien. Die #AfD bläst selbstverständlich ins selbe Horn.

    Wir sind echt in der dümmstmöglichen Realität angekommen! Was für #Deppen!

    Danke an die #ScienceCops für die Recherche!

    quarks.de/podcast/die-akte-bla

  4. Für die #SpringerPresse - hier bei #BildTV - ist eine ganz besondere Expertise gefragt: für die #Energieversorgung haben sie tatsächlich einen Sachverständigen für Koiteichbau(!) auftreten lassen!

    Und der warnte dann auch auftragsgemäß vor dem #Blackout durch erneuerbare Energien. Die #AfD bläst selbstverständlich ins selbe Horn.

    Wir sind echt in der dümmstmöglichen Realität angekommen! Was für #Deppen!

    Danke an die #ScienceCops für die Recherche!

    quarks.de/podcast/die-akte-bla

  5. Wo laufen eigentlich #Lanz und #Illner wenn es ihnen gelungen ist die #AfD so zu pushen, dass der #ÖRR eingestampft wird? Auf #BILDTV?

  6. Wo laufen eigentlich #Lanz und #Illner wenn es ihnen gelungen ist die #AfD so zu pushen, dass die den #ÖRR einstampfen? Auf #BILDTV?

  7. Wo laufen eigentlich #Lanz und #Illner wenn es ihnen gelungen ist die #AfD so zu pushen, dass der #ÖRR eingestampft wird? Auf #BILDTV?

  8. Wo laufen eigentlich #Lanz und #Illner wenn es ihnen gelungen ist die #AfD so zu pushen, dass die den #ÖRR einstampfen? Auf #BILDTV?

  9. Wo laufen eigentlich #Lanz und #Illner wenn es ihnen gelungen ist die #AfD so zu pushen, dass der #ÖRR eingestampft wird? Auf #BILDTV?

  10. #Medien 🇩🇪
    Pünktlich zum Jahreswechsel um Mitternacht stellen zwei #FreeTV-Fernsehsender in #Deutschland den Betrieb ein: Während #ServusTV und #BILDtv die Ausstrahlung beenden, gehen aber quasi nahtlos zwei neue Programme an den Start mit ähnlichen, z.T. sogar identischen Inhalten.
    #DF1 und #DOKUSAT wollen versuchen die Lücke zu füllen.
    Bemerkenswert ist der Start von DF1, denn es ist seit langem wieder einmal der Fall, dass ein neuer #Sender

    Mehr via #Telegram:
    t.me/medientino/462

  11. #BILDTV wird endlich eingestampft. 🎉

    Warum der gesamte rechte #SpringerVerlag nicht auch gleich auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen wird, ist und bleibt ein Rätsel.

  12. #BILDTV wird endlich eingestampft. 🎉

    Warum der gesamte rechte #SpringerVerlag nicht auch gleich auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen wird, ist und bleibt ein Rätsel.

  13. #BILDTV wird endlich eingestampft. 🎉

    Warum der gesamte rechte #SpringerVerlag nicht auch gleich auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen wird, ist und bleibt ein Rätsel.

  14. #BILDTV wird endlich eingestampft. 🎉

    Warum der gesamte rechte #SpringerVerlag nicht auch gleich auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen wird, ist und bleibt ein Rätsel.

  15. Kapital verbrannt

    Das Machtzentrum NRWs

    Selbst im Ruhrgebiet wissen nicht mehr viele, was die RAG-Stiftung ist. Ihr Job ist die Finanzierung der Ewigkeitskosten des Steinkohlebergbaus an Ruhr, Emscher und Saar. Um das finanzieren zu können, hat sie einen fetten Kapitalstock, den sie zum Zwecke der Profiterzielung investiert. Z.B. ist sie Mehrheitsaktionär der Konzerne Evonik und Vivawest (Letzterer Wohnimmobilien, mit Vonovia oder Deutsche Wohnen vergleichbar, aber weit diskreter und mit besserem Image). Solche Stiftungen tun immer so, als seien sie das personifizierte Gute im real existierenden Kapitalismus. Tatsächlich aber repräsentieren sie ihn.

    Langjähriger Repräsentant der RAG-Stiftung war Gerhard Schröders Chef-Strippenzieher Werner Müller. Hybris und Eitelkeit sind solchen Typen nicht fremd. Seit seinem Tod 2019 geht es in der Stiftung noch diskreter zu. Die heutigen Vorstandsmitglieder, die das operative Geschäft lenken, sind in der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Wo es um hohe Summen geht, ist das eher Vor- als Nachteil. Von ausgesuchter politischer Prominenz ist dagegen das Kuratorium. Das sucht diesen Vorstand aus.

    Und wenn mann*frau sich sowieso schon ohne Kameras und Pressemeute trifft, ist die Gelegenheit günstig, sich über zahlreiche wichtige Dinge zu verständigen, bei denen Öffentlichkeit nur stören würde. Das nennt mann heute netzwerken. Mir fällt auf, dass ich hier drei Grüne finde, alle vom gleichen Parteiflügel. Lukas Beckmann, zuletzt GLS-Banker, ist in Rente. Ihm folgten Robert Habeck (“geborenes” Mitglied, Minister-Nachfahre von Werner Müller), Anne Lütkes und Reiner Priggen – aus dem Ruhrgebiet sind die alle nicht.

    Wie kommichdrauf? Dummerweise hatte die RAG-Stiftung sich exakt an der Tochter des von Österreichs prominentestem Kriminellen René Benko geführten Signa-Konzerns beteiligt, die nun am Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Insolvenz angemeldet hat. Das war noch 2017 zu Müllers Lebzeiten. Und zu Olaf Scholz’ Amtszeit als Hamburger Bürgermeister.

    Die RAG-Stiftung wird es nicht so umhauen, wie Benkos Signa. Die Keller des Ruhrgebietes werden (noch) nicht absaufen. Das kommt später. Es war wohl eher eine teure Netzwerker-Gefälligkeit. Untersuchungsausschüsse werden folgen. Bei der RAG-Stiftung machen die das diskreter.

    Und die gute Nachricht

    Wenn es Benko erwischen würde, wäre das schon die gute Nachricht gewesen. Aber wir müssen wohl davon ausgehen, dass er genügend Verwandte hat, um die eine oder andere Milliarde “in Sicherheit” zu bringen. Der ist ja nicht doof.

    Aber eine schöne Nachricht, ergänzend zu der in den Keller fallenden Auflage des gedruckten Revolverblattes, ist diese: “Sendeschluss für Bild-TV”. Da kann mann nur hoffen, dass das auch schön teuer war. Es gibt doch noch Gerechtigkeit, sogar im Kapitalismus.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @[email protected]

  16. Kapital verbrannt

    Das Machtzentrum NRWs

    Selbst im Ruhrgebiet wissen nicht mehr viele, was die RAG-Stiftung ist. Ihr Job ist die Finanzierung der Ewigkeitskosten des Steinkohlebergbaus an Ruhr, Emscher und Saar. Um das finanzieren zu können, hat sie einen fetten Kapitalstock, den sie zum Zwecke der Profiterzielung investiert. Z.B. ist sie Mehrheitsaktionär der Konzerne Evonik und Vivawest (Letzterer Wohnimmobilien, mit Vonovia oder Deutsche Wohnen vergleichbar, aber weit diskreter und mit besserem Image). Solche Stiftungen tun immer so, als seien sie das personifizierte Gute im real existierenden Kapitalismus. Tatsächlich aber repräsentieren sie ihn.

    Langjähriger Repräsentant der RAG-Stiftung war Gerhard Schröders Chef-Strippenzieher Werner Müller. Hybris und Eitelkeit sind solchen Typen nicht fremd. Seit seinem Tod 2019 geht es in der Stiftung noch diskreter zu. Die heutigen Vorstandsmitglieder, die das operative Geschäft lenken, sind in der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Wo es um hohe Summen geht, ist das eher Vor- als Nachteil. Von ausgesuchter politischer Prominenz ist dagegen das Kuratorium. Das sucht diesen Vorstand aus.

    Und wenn mann*frau sich sowieso schon ohne Kameras und Pressemeute trifft, ist die Gelegenheit günstig, sich über zahlreiche wichtige Dinge zu verständigen, bei denen Öffentlichkeit nur stören würde. Das nennt mann heute netzwerken. Mir fällt auf, dass ich hier drei Grüne finde, alle vom gleichen Parteiflügel. Lukas Beckmann, zuletzt GLS-Banker, ist in Rente. Ihm folgten Robert Habeck (“geborenes” Mitglied, Minister-Nachfahre von Werner Müller), Anne Lütkes und Reiner Priggen – aus dem Ruhrgebiet sind die alle nicht.

    Wie kommichdrauf? Dummerweise hatte die RAG-Stiftung sich exakt an der Tochter des von Österreichs prominentestem Kriminellen René Benko geführten Signa-Konzerns beteiligt, die nun am Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Insolvenz angemeldet hat. Das war noch 2017 zu Müllers Lebzeiten. Und zu Olaf Scholz’ Amtszeit als Hamburger Bürgermeister.

    Die RAG-Stiftung wird es nicht so umhauen, wie Benkos Signa. Die Keller des Ruhrgebietes werden (noch) nicht absaufen. Das kommt später. Es war wohl eher eine teure Netzwerker-Gefälligkeit. Untersuchungsausschüsse werden folgen. Bei der RAG-Stiftung machen die das diskreter.

    Und die gute Nachricht

    Wenn es Benko erwischen würde, wäre das schon die gute Nachricht gewesen. Aber wir müssen wohl davon ausgehen, dass er genügend Verwandte hat, um die eine oder andere Milliarde “in Sicherheit” zu bringen. Der ist ja nicht doof.

    Aber eine schöne Nachricht, ergänzend zu der in den Keller fallenden Auflage des gedruckten Revolverblattes, ist diese: “Sendeschluss für Bild-TV”. Da kann mann nur hoffen, dass das auch schön teuer war. Es gibt doch noch Gerechtigkeit, sogar im Kapitalismus.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @[email protected]

  17. Kapital verbrannt

    Das Machtzentrum NRWs

    Selbst im Ruhrgebiet wissen nicht mehr viele, was die RAG-Stiftung ist. Ihr Job ist die Finanzierung der Ewigkeitskosten des Steinkohlebergbaus an Ruhr, Emscher und Saar. Um das finanzieren zu können, hat sie einen fetten Kapitalstock, den sie zum Zwecke der Profiterzielung investiert. Z.B. ist sie Mehrheitsaktionär der Konzerne Evonik und Vivawest (Letzterer Wohnimmobilien, mit Vonovia oder Deutsche Wohnen vergleichbar, aber weit diskreter und mit besserem Image). Solche Stiftungen tun immer so, als seien sie das personifizierte Gute im real existierenden Kapitalismus. Tatsächlich aber repräsentieren sie ihn.

    Langjähriger Repräsentant der RAG-Stiftung war Gerhard Schröders Chef-Strippenzieher Werner Müller. Hybris und Eitelkeit sind solchen Typen nicht fremd. Seit seinem Tod 2019 geht es in der Stiftung noch diskreter zu. Die heutigen Vorstandsmitglieder, die das operative Geschäft lenken, sind in der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Wo es um hohe Summen geht, ist das eher Vor- als Nachteil. Von ausgesuchter politischer Prominenz ist dagegen das Kuratorium. Das sucht diesen Vorstand aus.

    Und wenn mann*frau sich sowieso schon ohne Kameras und Pressemeute trifft, ist die Gelegenheit günstig, sich über zahlreiche wichtige Dinge zu verständigen, bei denen Öffentlichkeit nur stören würde. Das nennt mann heute netzwerken. Mir fällt auf, dass ich hier drei Grüne finde, alle vom gleichen Parteiflügel. Lukas Beckmann, zuletzt GLS-Banker, ist in Rente. Ihm folgten Robert Habeck (“geborenes” Mitglied, Minister-Nachfahre von Werner Müller), Anne Lütkes und Reiner Priggen – aus dem Ruhrgebiet sind die alle nicht.

    Wie kommichdrauf? Dummerweise hatte die RAG-Stiftung sich exakt an der Tochter des von Österreichs prominentestem Kriminellen René Benko geführten Signa-Konzerns beteiligt, die nun am Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Insolvenz angemeldet hat. Das war noch 2017 zu Müllers Lebzeiten. Und zu Olaf Scholz’ Amtszeit als Hamburger Bürgermeister.

    Die RAG-Stiftung wird es nicht so umhauen, wie Benkos Signa. Die Keller des Ruhrgebietes werden (noch) nicht absaufen. Das kommt später. Es war wohl eher eine teure Netzwerker-Gefälligkeit. Untersuchungsausschüsse werden folgen. Bei der RAG-Stiftung machen die das diskreter.

    Und die gute Nachricht

    Wenn es Benko erwischen würde, wäre das schon die gute Nachricht gewesen. Aber wir müssen wohl davon ausgehen, dass er genügend Verwandte hat, um die eine oder andere Milliarde “in Sicherheit” zu bringen. Der ist ja nicht doof.

    Aber eine schöne Nachricht, ergänzend zu der in den Keller fallenden Auflage des gedruckten Revolverblattes, ist diese: “Sendeschluss für Bild-TV”. Da kann mann nur hoffen, dass das auch schön teuer war. Es gibt doch noch Gerechtigkeit, sogar im Kapitalismus.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @[email protected]

  18. Kapital verbrannt

    Das Machtzentrum NRWs

    Selbst im Ruhrgebiet wissen nicht mehr viele, was die RAG-Stiftung ist. Ihr Job ist die Finanzierung der Ewigkeitskosten des Steinkohlebergbaus an Ruhr, Emscher und Saar. Um das finanzieren zu können, hat sie einen fetten Kapitalstock, den sie zum Zwecke der Profiterzielung investiert. Z.B. ist sie Mehrheitsaktionär der Konzerne Evonik und Vivawest (Letzterer Wohnimmobilien, mit Vonovia oder Deutsche Wohnen vergleichbar, aber weit diskreter und mit besserem Image). Solche Stiftungen tun immer so, als seinen sie das personifizierte Gute im real existierenden Kapitalismus. Tatsächlich aber repräsentieren sie ihn.

    Langjähriger Repräsentant der RAG-Stiftung war Gerhard Schröders Chef-Strippenzieher Werner Müller. Hybris und Eitelkeit sind solchen Typen nicht fremd. Seit seinem Tod 2019 geht es in der Stiftung noch diskreter zu. Die heutigen Vorstandsmitglieder, die das operative Geschäft lenken, sind in der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Wo es um hohe Summen geht, ist das eher Vor- als Nachteil. Von ausgesuchter politischer Prominenz ist dagegen das Kuratorium. Das sucht diesen Vorstand aus.

    Und wenn mann*frau sich sowieso schon ohne Kameras und Pressemeute trifft, ist die Gelegenheit günstig, sich über zahlreiche wichtige Dinge zu verständigen, bei denen Öffentlichkeit nur stören würde. Das nennt mann heute netzwerken. Mir fällt auf, dass ich hier drei Grüne finde, alle vom gleichen Parteiflügel. Lukas Beckmann, zuletzt GLS-Banker, ist in Rente. Ihm folgten Robert Habeck (“geborenes” Mitglied, Minister-Nachfahre von Werner Müller), Anne Lütkes und Reiner Priggen – aus dem Ruhrgebiet sind die alle nicht.

    Wie kommichdrauf? Dummerweise hatte die RAG-Stiftung sich exakt an der Tochter des von Österreichs prominentestem Kriminellen René Benko geführten Signa-Konzerns beteiligt, die nun am Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Insolvenz angemeldet hat. Das war noch 2017 zu Müllers Lebzeiten. Und zu Olaf Scholz’ Amtszeit als Hamburger Bürgermeister.

    Die RAG-Stiftung wird es nicht so umhauen, wie Benkos Signa. Die Keller des Ruhrgebietes werden (noch) nicht absaufen. Das kommt später. Es war wohl eher eine teure Netzwerker-Gefälligkeit. Untersuchungsausschüsse werden folgen. Bei der RAG-Stiftung machen die das diskreter.

    Und die gute Nachricht

    Wenn es Benko erwischen würde, wäre das schon die gute Nachricht gewesen. Aber wir müssen wohl davon ausgehen, dass er genügend Verwandte hat, um die eine oder andere Milliarde “in Sicherheit” zu bringen. Der ist ja nicht doof.

    Aber eine schöne Nachricht, ergänzend zu der in den Keller fallenden Auflage des gedruckten Revolverblattes, ist diese: “Sendeschluss für Bild-TV”. Da kann mann nur hoffen, dass das auch schön teuer war. Es gibt doch noch Gerechtigkeit, sogar im Kapitalismus.

  19. #BildTV wird eingestellt.
    Die Öffentlichkeit ist gespalten.

    Die Einen sagen: „Das gab‘s noch?“
    Die Anderen sagen: „Das gab‘s?“

  20. #BildTV wird eingestellt.
    Die Öffentlichkeit ist gespalten.

    Die Einen sagen: „Das gab‘s noch?“
    Die Anderen sagen: „Das gab‘s?“

  21. #BildTV wird eingestellt.
    Die Öffentlichkeit ist gespalten.

    Die Einen sagen: „Das gab‘s noch?“
    Die Anderen sagen: „Das gab‘s?“

  22. #BildTV wird eingestellt.
    Die Öffentlichkeit ist gespalten.

    Die Einen sagen: „Das gab‘s noch?“
    Die Anderen sagen: „Das gab‘s?“

  23. #BildTV wird eingestellt.
    Die Öffentlichkeit ist gespalten.

    Die Einen sagen: „Das gab‘s noch?“
    Die Anderen sagen: „Das gab‘s?“

  24. „Sendeschluss zum Jahresende:
    Springer-Verlag stellt „Bild TV“ ein“
    #bildtv #Springerpresse #Hetze #schwarwel
    via Scharwel-Cartoons

  25. „Sendeschluss zum Jahresende:
    Springer-Verlag stellt „Bild TV“ ein“
    #bildtv #Springerpresse #Hetze #schwarwel
    via Scharwel-Cartoons

  26. „Sendeschluss zum Jahresende:
    Springer-Verlag stellt „Bild TV“ ein“
    #bildtv #Springerpresse #Hetze #schwarwel
    via Scharwel-Cartoons

  27. Endlich wieder eine gute Nachricht:

    #BildTV wird eingestellt, Gründe sind schlechte Quoten und unbefriedigende Werbeeinnahmen. #Springer muss damit also das Scheitern seines Trash-Senders eingestehen.

    tagesschau.de/wirtschaft/unter

  28. Endlich wieder eine gute Nachricht:

    #BildTV wird eingestellt, Gründe sind schlechte Quoten und unbefriedigende Werbeeinnahmen. #Springer muss damit also das Scheitern seines Trash-Senders eingestehen.

    tagesschau.de/wirtschaft/unter

  29. Endlich wieder eine gute Nachricht:

    #BildTV wird eingestellt, Gründe sind schlechte Quoten und unbefriedigende Werbeeinnahmen. #Springer muss damit also das Scheitern seines Trash-Senders eingestehen.

    tagesschau.de/wirtschaft/unter

  30. Endlich wieder eine gute Nachricht:

    #BildTV wird eingestellt, Gründe sind schlechte Quoten und unbefriedigende Werbeeinnahmen. #Springer muss damit also das Scheitern seines Trash-Senders eingestehen.

    tagesschau.de/wirtschaft/unter

  31. Endlich wieder eine gute Nachricht:

    #BildTV wird eingestellt, Gründe sind schlechte Quoten und unbefriedigende Werbeeinnahmen. #Springer muss damit also das Scheitern seines Trash-Senders eingestehen.

    tagesschau.de/wirtschaft/unter

  32. „Sendeschluss zum Jahresende:
    Springer-Verlag stellt „Bild TV“ ein“
    #bildtv #Springerpresse #Hetze #schwarwel

  33. „Sendeschluss zum Jahresende:
    Springer-Verlag stellt „Bild TV“ ein“
    #bildtv #Springerpresse #Hetze #schwarwel

  34. „Sendeschluss zum Jahresende:
    Springer-Verlag stellt „Bild TV“ ein“
    #bildtv #Springerpresse #Hetze #schwarwel

  35. „Sendeschluss zum Jahresende:
    Springer-Verlag stellt „Bild TV“ ein“
    #bildtv #Springerpresse #Hetze #schwarwel

  36. „Sendeschluss zum Jahresende:
    Springer-Verlag stellt „Bild TV“ ein“
    #bildtv #Springerpresse #Hetze #schwarwel