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#_uno — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #_uno, aggregated by home.social.

  1. Streit um Atomprogramm: Europäer leiten Reaktivierung von UNO-Sanktionen gegen Iran ein

    Im Streit über das iranische Atomprogramm haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien den Mechanismus zur Wiedereinführung von UNO-Sanktionen ausgelöst.

    kleinezeitung.at/politik/ausse

    #_Deutschland #_Frankreich #_Großbritannien #_Iran #_Sanktionen #_UNO

  2. Europäer leiten Reaktivierung von Iran-Sanktionen ein

    Im Streit über das iranische Atomprogramm haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien den Mechanismus zur Wiedereinführung von UNO-Sanktionen ausgelöst. Das geht aus einem Brief der drei Länder hervor, der dem UNO-Sicherheitsrat am Donnerstag zugestellt (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/euro

  3. Europäer leiten Reaktivierung von Iran-Sanktionen ein

    Im Streit über das iranische Atomprogramm haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien den Mechanismus zur Wiedereinführung von UNO-Sanktionen ausgelöst. Das geht aus einem Brief der drei Länder hervor, der dem UNO-Sicherheitsrat am Donnerstag zugestellt (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/euro

    #_Politik #_Weltpolitik #_Deutschland #_Frankreich #_Großbritannien #_Iran #_Sanktionen #_UNO

  4. Atom: Sanktionsschritt gegen Iran soll bevorstehen

    Deutschland, Frankreich und Großbritannien könnten bereits am Donnerstag den Mechanismus zur Wiedereinführung von Atomsanktionen gegen den Iran auslösen. Dieser Prozess soll im UNO-Sicherheitsrat in New York in Gang gesetzt werden, sollte der Iran nicht in letzter Minute einlenken, wie (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/atom

  5. Atom: Sanktionsschritt gegen Iran soll bevorstehen

    Deutschland, Frankreich und Großbritannien könnten bereits am Donnerstag den Mechanismus zur Wiedereinführung von Atomsanktionen gegen den Iran auslösen. Dieser Prozess soll im UNO-Sicherheitsrat in New York in Gang gesetzt werden, sollte der Iran nicht in letzter Minute einlenken, wie (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/atom

    #_Politik #_Weltpolitik #_Deutschland #_Frankreich #_Großbritannien #_Iran #_UNO

  6. UNO warnt vor immer mehr Hitzestress für die Menschheit

    In zahlreichen Branchen und Einrichtungen sind Menschen wegen des Klimawandels wachsendem Hitzestress ausgesetzt. Die Hälfte der Weltbevölkerung von gut acht Milliarden Menschen spüre bereits negative Folgen von hohen Temperaturen, berichteten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Weltwetterorganisation (WMO). Dies (…)

    sn.at/panorama/klimawandel/uno

  7. UNO warnt vor immer mehr Hitzestress für die Menschheit

    In zahlreichen Branchen und Einrichtungen sind Menschen wegen des Klimawandels wachsendem Hitzestress ausgesetzt. Die Hälfte der Weltbevölkerung von gut acht Milliarden Menschen spüre bereits negative Folgen von hohen Temperaturen, berichteten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Weltwetterorganisation (WMO). Dies (…)

    sn.at/panorama/klimawandel/uno

    #_Panorama #_Klimawandel #_UNO #_WHO

  8. Ruf nach Feuerpausen für Hilfe für Hungernde im Sudan

    Vermittlerstaaten im Bürgerkrieg im Sudan haben in einer gemeinsamen Stellungnahme zu humanitären Feuerpausen in dem seit April 2023 andauernden Konflikt aufgerufen. Vor allem in den Regionen Nord-Darfur und Kordofan sei eine Deeskalation dringend nötig, heißt es in (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/ruf-

  9. Ruf nach Feuerpausen für Hilfe für Hungernde im Sudan

    Vermittlerstaaten im Bürgerkrieg im Sudan haben in einer gemeinsamen Stellungnahme zu humanitären Feuerpausen in dem seit April 2023 andauernden Konflikt aufgerufen. Vor allem in den Regionen Nord-Darfur und Kordofan sei eine Deeskalation dringend nötig, heißt es in (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/ruf-

    #_Politik #_Weltpolitik #_Ägypten #_Bürgerkrieg #_Saudi #_Schweiz #_Sudan #_UNO #_USA

  10. Internationale Kritik an Israels Bauplänen im Westjordanland

    Nach Genehmigung eines groß angelegten Bauprojekts für tausende Wohnungen im besetzten Westjordanland durch Israels Regierung wird die internationale Kritik immer lauter. Die Palästinensische Autonomiebehörde erklärte am Mittwoch, der E1 genannte Plan zum Bau von 3.400 (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/inte

  11. Internationale Kritik an Israels Bauplänen im Westjordanland

    Nach Genehmigung eines groß angelegten Bauprojekts für tausende Wohnungen im besetzten Westjordanland durch Israels Regierung wird die internationale Kritik immer lauter. Die Palästinensische Autonomiebehörde erklärte am Mittwoch, der E1 genannte Plan zum Bau von 3.400 (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/inte

    #_Politik #_Weltpolitik #_Israel #_UNO #_Westjordanland

  12. Israel prüft noch Hamas-Antwort zu Waffenruhe

    Israel prüft Regierungskreisen zufolge noch die Antwort der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas auf einen Vorschlag für eine Waffenruhe im Gazastreifen. Demnach geht es um eine 60-tägige Feuerpause und die Freilassung der Hälfte der noch in dem (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/uno-

  13. Israel prüft noch Hamas-Antwort zu Waffenruhe

    Israel prüft Regierungskreisen zufolge noch die Antwort der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas auf einen Vorschlag für eine Waffenruhe im Gazastreifen. Demnach geht es um eine 60-tägige Feuerpause und die Freilassung der Hälfte der noch in dem (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/uno-

    #_Politik #_Weltpolitik #_Feuerpause #_Gazastreifen #_Geiseln #_Hamas #_Hungersnot #_Israel #_UNO

  14. 2024 wurden so viele humanitäre Helfer getötet wie nie zuvor

    Im vergangenen Jahr wurde nach Angaben der Vereinten Nationen eine Rekordzahl von Mitarbeitern von Hilfsorganisationen getötet. 383 humanitäre Helferinnen und Helfer weltweit seien 2024 ums Leben gekommen, was einen Anstieg um 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstelle, hieß es am Dienstag in einer anlässlich des Welttags der humanitären (…)

    sn.at/panorama/international/h

  15. 2024 wurden so viele humanitäre Helfer getötet wie nie zuvor

    Im vergangenen Jahr wurde nach Angaben der Vereinten Nationen eine Rekordzahl von Mitarbeitern von Hilfsorganisationen getötet. 383 humanitäre Helferinnen und Helfer weltweit seien 2024 ums Leben gekommen, was einen Anstieg um 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstelle, hieß es am Dienstag in einer anlässlich des Welttags der humanitären (…)

    sn.at/panorama/international/h

    #_Panorama #_International #_UNO

  16. Ringen um UNO-Vertrag gegen Plastikmüll

    In Genf zeichnet sich nach gut einer Woche Ringen um ein globales Abkommen gegen Plastikmüll noch keine Einigung auf ein Vertragswerk ab. Die EU schlug wenige Stunden vor dem geplanten Ende der zehntägigen Verhandlungen Alarm. Eine "schwache und festgefahrene" Vereinbarung werde niemandem nützen, warnte EU-Kommissarin (…)

    sn.at/panorama/international/r

  17. Ringen um UNO-Vertrag gegen Plastikmüll

    In Genf zeichnet sich nach gut einer Woche Ringen um ein globales Abkommen gegen Plastikmüll noch keine Einigung auf ein Vertragswerk ab. Die EU schlug wenige Stunden vor dem geplanten Ende der zehntägigen Verhandlungen Alarm. Eine "schwache und festgefahrene" Vereinbarung werde niemandem nützen, warnte EU-Kommissarin (…)

    sn.at/panorama/international/r

    #_Panorama #_International #_EU #_Plastikmüll #_UNO

  18. UNO sieht Hinweise auf sexuelle Gewalt gegen Palästinenser

    UN-Generalsekretär Guterres hat offenbar Hinweise auf sexuelle Gewalt israelischer Sicherheitskräfte gegenüber palästinensischen Gefangenen. Israel weist die „unbegründeten Anschuldigungen“ zurück.

    diepresse.com/19994008/uno-sie

  19. UNO sieht Hinweise auf sexuelle Gewalt gegen Palästinenser

    UN-Generalsekretär Guterres hat offenbar Hinweise auf sexuelle Gewalt israelischer Sicherheitskräfte gegenüber palästinensischen Gefangenen. Israel weist die „unbegründeten Anschuldigungen“ zurück.

    diepresse.com/19994008/uno-sie

    #_Israel #_Palästinenser #_UN #_UNO

  20. Berlin, Paris und London zu erneuten Iran-Sanktionen bereit

    Deutschland, Frankreich und Großbritannien sind im Fall eines Scheiterns der Atom-Verhandlungen mit dem Iran bereit, die Sanktionen gegen das Land wieder einzusetzen. In einem von Deutschland, Frankreich und Großbritannien unterzeichneten Brief an (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/berl

  21. Berlin, Paris und London zu erneuten Iran-Sanktionen bereit

    Deutschland, Frankreich und Großbritannien sind im Fall eines Scheiterns der Atom-Verhandlungen mit dem Iran bereit, die Sanktionen gegen das Land wieder einzusetzen. In einem von Deutschland, Frankreich und Großbritannien unterzeichneten Brief an (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/berl

    #_Politik #_Weltpolitik #_Berlin #_Deutschland #_Frankreich #_Großbritannien #_Iran #_Sanktionen #_UNO

  22. 13. August 1990: Österreich schließt sich den UNO-Sanktionen gegen den Irak an

    Unter Mittwoch, 13. August, ist im Buch der Geschichte unter anderem verzeichnet:

    sn.at/panorama/wissen/august-o

  23. 13. August 1990: Österreich schließt sich den UNO-Sanktionen gegen den Irak an

    Unter Mittwoch, 13. August, ist im Buch der Geschichte unter anderem verzeichnet:

    sn.at/panorama/wissen/august-o

    #_Panorama #_Wissen #_Irak #_Österreich #_Sanktionen #_UNO

  24. UNO-Ermittler: Beweise für systematische Folter in Myanmar

    Gut vier Jahre nach dem Militärputsch in Myanmar haben die Vereinten Nationen (UNO) nach eigenen Angaben Beweise für systematische Folter durch die Sicherheitskräfte des Landes. Einige der mitunter hochrangigen Täter konnten identifiziert werden, wie UNO-Ermittler am Dienstag in Genf mitteilten. Einem Bericht des (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/uno-

  25. UNO-Ermittler: Beweise für systematische Folter in Myanmar

    Gut vier Jahre nach dem Militärputsch in Myanmar haben die Vereinten Nationen (UNO) nach eigenen Angaben Beweise für systematische Folter durch die Sicherheitskräfte des Landes. Einige der mitunter hochrangigen Täter konnten identifiziert werden, wie UNO-Ermittler am Dienstag in Genf mitteilten. Einem Bericht des (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/uno-

    #_Politik #_Weltpolitik #_UNO

  26. Macron fordert UNO-Einsatz im Gazastreifen

    Der französische Präsident Emmanuel Macron kritisiert die israelischen Pläne zur Ausweitung des Militäreinsatzes im Gazastreifen und fordert eine UNO-Stabilisierungsmission. "Das ist der einzige glaubhafte Weg, um aus einer für die Geisel-Familien und die Bewohner des Gazastreifens inakzeptablen Situation zu kommen", (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/macr

  27. Macron fordert UNO-Einsatz im Gazastreifen

    Der französische Präsident Emmanuel Macron kritisiert die israelischen Pläne zur Ausweitung des Militäreinsatzes im Gazastreifen und fordert eine UNO-Stabilisierungsmission. "Das ist der einzige glaubhafte Weg, um aus einer für die Geisel-Familien und die Bewohner des Gazastreifens inakzeptablen Situation zu kommen", (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/macr

    #_Politik #_Weltpolitik #_Gazastreifen #_Macron #_UNO

  28. Harte Kritik an Israel in UNO-Sicherheitsrat – mit Ausnahme der USA

    Die Ausweitung des israelischen Einsatzes stößt auf scharfe Kritik.

    diepresse.com/19985862/harte-k

  29. Harte Kritik an Israel in UNO-Sicherheitsrat – mit Ausnahme der USA

    Die Ausweitung des israelischen Einsatzes stößt auf scharfe Kritik.

    diepresse.com/19985862/harte-k

    #_Israel #_UNO #_USA

  30. Netanjahu hält am vielkritisierten Plan zur Einnahme der Stadt Gaza fest

    Israels Premier steht vor dem Treffen des UNO-Sicherheitsrats auch innenpolitisch
    unter Druck.

    diepresse.com/19985316/netanja

  31. Netanjahu hält am vielkritisierten Plan zur Einnahme der Stadt Gaza fest

    Israels Premier steht vor dem Treffen des UNO-Sicherheitsrats auch innenpolitisch
    unter Druck.

    diepresse.com/19985316/netanja

    #_Gaza #_Netanjahu #_UNO

  32. Netanyahu hält am vielkritisierten Plan zur Einnahme der Stadt Gaza fest

    Israels Premier steht vor dem Treffen des UNO-Sicherheitsrats auch innenpolitisch
    unter Druck.

    diepresse.com/19985316/netanya

  33. Netanyahu hält am vielkritisierten Plan zur Einnahme der Stadt Gaza fest

    Israels Premier steht vor dem Treffen des UNO-Sicherheitsrats auch innenpolitisch
    unter Druck.

    diepresse.com/19985316/netanya

    #_Gaza #_UNO

  34. Massenproteste in Israel gegen Gaza-Krieg

    Israels geplante Eroberung von Gaza sorgt auch im eigenen Land für massive Proteste. Zehntausende Menschen forderten am Samstag in Tel Aviv und anderen Städten einen Deal zur Freilassung der im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln. Während sich der UNO-Sicherheitsrat (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/mass

  35. Massenproteste in Israel gegen Gaza-Krieg

    Israels geplante Eroberung von Gaza sorgt auch im eigenen Land für massive Proteste. Zehntausende Menschen forderten am Samstag in Tel Aviv und anderen Städten einen Deal zur Freilassung der im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln. Während sich der UNO-Sicherheitsrat (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/mass

    #_Politik #_Weltpolitik #_Gaza #_Gazastreifen #_Geiseln #_Israel #_Katar #_Krieg #_Proteste #_UNO #_USA

  36. Wachsende Kritik an Israels Gaza-Plänen

    Der UNO-Sicherheitsrat bespricht an diesem Sonntag (16.00 Uhr deutscher Zeit, 10.00 Uhr Ortszeit) in einer Dringlichkeitssitzung Israels Absichten zur Eroberung und Besetzung der Stadt Gaza. Dieser vom israelischen Sicherheitskabinett am Freitag beschlossene Plan hatte weltweit Kritik ausgelöst. UN-Generalsekretär António Guterres (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/krit

  37. Wachsende Kritik an Israels Gaza-Plänen

    Der UNO-Sicherheitsrat bespricht an diesem Sonntag (16.00 Uhr deutscher Zeit, 10.00 Uhr Ortszeit) in einer Dringlichkeitssitzung Israels Absichten zur Eroberung und Besetzung der Stadt Gaza. Dieser vom israelischen Sicherheitskabinett am Freitag beschlossene Plan hatte weltweit Kritik ausgelöst. UN-Generalsekretär António Guterres (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/krit

    #_Politik #_Weltpolitik #_Gaza #_UN #_UNO

  38. UNO um aus Österreich abgeschobenen Syrer besorgt

    Seit Österreich im Juli erstmals seit Jahren einen Syrer in sein Heimatland abgeschoben hat, gibt es seitens seiner österreichischen Betreuer keinen Kontakt mehr zu dem Mann. Nun hat ein Ausschuss der UNO in einem der APA vorliegenden Schreiben die Bundesregierung ersucht, sich bei den syrischen (…)

    sn.at/politik/innenpolitik/uno

  39. UNO um aus Österreich abgeschobenen Syrer besorgt

    Seit Österreich im Juli erstmals seit Jahren einen Syrer in sein Heimatland abgeschoben hat, gibt es seitens seiner österreichischen Betreuer keinen Kontakt mehr zu dem Mann. Nun hat ein Ausschuss der UNO in einem der APA vorliegenden Schreiben die Bundesregierung ersucht, sich bei den syrischen (…)

    sn.at/politik/innenpolitik/uno

    #_Politik #_Innenpolitik #_APA #_Bundesregierung #_Österreich #_Syrien #_UNO

  40. UNO um aus Österreich abgeschobenen Syrer besorgt

    Seit Österreich im Juli erstmals seit Jahren einen Syrer in sein Heimatland abgeschoben hat, gibt es seitens seiner österreichischen Betreuer keinen Kontakt mehr zu dem Mann. Nun hat ein Ausschuss der UNO in einem der APA vorliegenden Schreiben die Bundesregierung ersucht, sich bei den syrischen Behörden nach (…)

    sn.at/panorama/oesterreich/uno

  41. UNO um aus Österreich abgeschobenen Syrer besorgt

    Seit Österreich im Juli erstmals seit Jahren einen Syrer in sein Heimatland abgeschoben hat, gibt es seitens seiner österreichischen Betreuer keinen Kontakt mehr zu dem Mann. Nun hat ein Ausschuss der UNO in einem der APA vorliegenden Schreiben die Bundesregierung ersucht, sich bei den syrischen Behörden nach (…)

    sn.at/panorama/oesterreich/uno

    #_Panorama #_Österreich #_APA #_Bundesregierung #_Syrien #_UNO

  42. Nahost-Krieg: Netanyahu: „Wollen ganz Gaza kontrollieren“

    Israels Ministerpräsident Netanyahu hat vor dem Treffen seines Sicherheitskabinetts angekündigt, dass sein Land die vollständige militärische Kontrolle über den Gazastreifen anstrebt – trotz scharfer Kritik der UNO. Später solle das Gebiet laut Netanyahu jedoch an arabische Kräfte (…)

    kleinezeitung.at/service/newst

    #_Gaza #_Gazastreifen #_Krieg #_UNO

  43. Letzte Chance für ein UNO-Plastikabkommen

    Schon jetzt verseuchen Plastikpartikel jeden Lebensraum der Erde und selbst den Menschen. US-Forscher haben im Gehirn und in der Leber von Toten im vergangenen Jahr deutlich mehr Nano- und Mikroplastik gefunden als noch 2016. In Genf hat ein letzter Versuch zur Einigung auf ein weltweit verbindliches UNO-Plastikabkommen zur (…)

    sn.at/panorama/international/l

  44. Letzte Chance für ein UNO-Plastikabkommen

    Schon jetzt verseuchen Plastikpartikel jeden Lebensraum der Erde und selbst den Menschen. US-Forscher haben im Gehirn und in der Leber von Toten im vergangenen Jahr deutlich mehr Nano- und Mikroplastik gefunden als noch 2016. In Genf hat ein letzter Versuch zur Einigung auf ein weltweit verbindliches UNO-Plastikabkommen zur (…)

    sn.at/panorama/international/l

    #_Panorama #_International #_UNO #_US

  45. Gesundheitsrisiken durch Mikroplastik weitgehend unerforscht

    Egal, ob Luft, Wasser oder Nahrung: Mikroplastik ist inzwischen scheinbar überall und könnte Mensch wie Umwelt schaden. Die kleinen Partikel sind jedenfalls längst auch in menschlichem Gewebe, in Organen und im Gehirn nachweisbar. Zu den gesundheitlichen Auswirkungen ist die Studienlage aber bisher dürftig, (…)

    sn.at/panorama/wissen/gesundhe

  46. Gesundheitsrisiken durch Mikroplastik weitgehend unerforscht

    Egal, ob Luft, Wasser oder Nahrung: Mikroplastik ist inzwischen scheinbar überall und könnte Mensch wie Umwelt schaden. Die kleinen Partikel sind jedenfalls längst auch in menschlichem Gewebe, in Organen und im Gehirn nachweisbar. Zu den gesundheitlichen Auswirkungen ist die Studienlage aber bisher dürftig, (…)

    sn.at/panorama/wissen/gesundhe

    #_Panorama #_Wissen #_APA #_Plastikmüll #_UNO

  47. Gesundheitsrisiken durch Mikroplastik weitgehend unerforscht

    Egal, ob Luft, Wasser oder Nahrung: Mikroplastik ist inzwischen scheinbar überall und könnte Mensch wie Umwelt schaden. Die kleinen Partikel sind jedenfalls längst auch in menschlichem Gewebe, in Organen und im Gehirn nachweisbar. Zu den gesundheitlichen Auswirkungen ist die Studienlage aber bisher (…)

    sn.at/panorama/oesterreich/ges

  48. Gesundheitsrisiken durch Mikroplastik weitgehend unerforscht

    Egal, ob Luft, Wasser oder Nahrung: Mikroplastik ist inzwischen scheinbar überall und könnte Mensch wie Umwelt schaden. Die kleinen Partikel sind jedenfalls längst auch in menschlichem Gewebe, in Organen und im Gehirn nachweisbar. Zu den gesundheitlichen Auswirkungen ist die Studienlage aber bisher (…)

    sn.at/panorama/oesterreich/ges

    #_Panorama #_Österreich #_APA #_Plastikmüll #_UNO

  49. Nächste Verhandlungen für UNO-Plastikabkommen starten

    Nachdem bei der fünften Verhandlungsrunde für ein UNO-Plastikabkommen in Südkorea Ende 2024 keine Einigung auf ein solches erzielt werden konnte, startet am Dienstag in der Schweizer Stadt Genf ein neuer Versuch. Bis 14. August sollten sich die Vertreter aus über 170 Staaten vor allem auf eine (…)

    sn.at/panorama/international/n

  50. Nächste Verhandlungen für UNO-Plastikabkommen starten

    Nachdem bei der fünften Verhandlungsrunde für ein UNO-Plastikabkommen in Südkorea Ende 2024 keine Einigung auf ein solches erzielt werden konnte, startet am Dienstag in der Schweizer Stadt Genf ein neuer Versuch. Bis 14. August sollten sich die Vertreter aus über 170 Staaten vor allem auf eine (…)

    sn.at/panorama/international/n

    #_Panorama #_International #_Südkorea #_UNO