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#_umwelt — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #_umwelt, aggregated by home.social.

  1. Kanada ist in den wärmsten Monaten des Jahres regelmäßig mit Waldbränden konfrontiert, doch die Frühzeitigkeit und Heftigkeit der Ausbrüche heuer ist alarmierend. Anfang der Woche waren bereits zwei Millionen Hektar verbrannt, das entspricht etwa der Fläche Sloweniens – bis in diese Region reicht inzwischen auch der Rauch der Waldbrände. In den kommenden Tagen treffen weitere Rauchwolken (…) orf.at/stories/3395793/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Europa #_Waldbrände #_Atlantik #_EU #_Kanada

  2. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat die Schweiz 2024 nach einer Klage von Seniorinnen wegen unzureichenden Klimaschutzes verurteilt. Damit habe er laut einem Rechtsgutachten auch Staaten wie Österreich zu effektiveren Maßnahmen verpflichtet, hieß es von Greenpeace heute bei einer Onlinepressekonferenz. orf.at/stories/3395789/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Greenpeace #_Österreich #_Schweiz

  3. Im Juli will die EU-Kommission das rechtlich bindende Klimaziel für 2040 bekanntgeben. Es sieht vor, Treibhausgasemissionen um mindestens 90 Prozent zu senken. Während einige EU-Staaten hierbei mehr „Flexibilität“ fordern, warnte der EU-Klimabeirat am Montag eindrücklich vor einer Aufweichung. EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra verwies unterdessen im Gespräch mit der ZIB2 auf „Pragmatismus“. orf.at/stories/3395600/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_EU #_ZIB2

  4. Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) sieht einen Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und dem Gletscherabbruch in Blatten in der Schweiz. orf.at/stories/3395577/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Klimawandel #_Schweiz

  5. Es ist erst Ende Mai, und in weiten Teilen Spaniens herrschen bereits Temperaturen von fast 40 Grad im Schatten. In mehreren Städten des Landes wurden gestern mit Temperaturen zwischen 35 und 39 Grad Hitzerekorde für Ende Mai registriert, wie der staatliche Wetterdienst AEMET auf der Plattform X mitteilte. orf.at/stories/3395348/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Hitze #_Spanien #_X

  6. Wenngleich ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen der Klimakrise und dem Gletschersturz im Schweizer Ort Blatten nur durch entsprechende Studien wissenschaftlich belegt werden kann, wählen Klimaforscherinnen und -forscher diesbezüglich jetzt schon zunehmend deutliche Worte. Der Klimawandel sei die Rahmenbedingung für eine Katastrophe wie in der Schweiz, erklärte Hochgebirgsforscher Jan (…) orf.at/stories/3395329/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Katastrophe #_Klimakrise #_Klimawandel #_Schweiz

  7. Wenngleich ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen der Klimakrise und dem Gletschersturz im Schweizer Ort Blatten nur durch entsprechende Studien wissenschaftlich belegt werden kann, wählen Klimaforscherinnen und -forscher diesbezüglich jetzt schon zunehmend deutliche Worte. Der Klimawandel sei die Rahmenbedingung für eine Katastrophe wie in der Schweiz, erklärte Hochgebirgsforscher Jan (…) orf.at/stories/3395329/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Katastrophe #_Klimakrise #_Klimawandel #_Schweiz

  8. UNO-Klimachef Simon Stiell hat vor Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Industrie und dem Finanzwesen die wirtschaftlichen Chancen einer ambitionierten Klimaschutzpolitik betont. orf.at/stories/3394436/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_UNO #_Industrie

  9. Die Entwaldung in Brasilien ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr um etwa 32 Prozent zurückgegangen. Insgesamt wurden 1,24 Millionen Hektar Fläche abgeholzt, wie es in einem Bericht der Initiative „MapBiomas“ hieß. Das Netzwerk besteht aus Universitäten, NGOs und Technologieunternehmen und untersucht unter anderem Satellitenbilder. orf.at/stories/3393692/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Brasilien

  10. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat am Mittwoch ihren neuen Bericht zum weltweiten Ausstoß von Methan vorgelegt, das als weitaus klimaschädlicher als CO2 eingestuft wird. Demnach ist der Methanausstoß im Energiesektor 2024 annähernd auf Rekordniveau, nur 2019 sei der Wert höher gewesen. Auch zeigen die Daten: Stillgelegte Öl-, Gas- und Kohleförderanlagen sind Methanquellen in unvermutetem Ausmaß. orf.at/stories/3392752/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Gas

  11. Die weltweite Weinerzeugung ist 2024 nach Branchenangaben wegen extremer Witterungseinflüsse auf den niedrigsten Stand seit über 60 Jahren gesunken. orf.at/stories/3390771/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Klimawandel

  12. In der Debatte über die noch ausstehenden Klimaziele der EU bis 2040 hat sich EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra heute offen für Zugeständnisse an skeptische Länder wie Tschechien und Italien gezeigt. orf.at/stories/3389611/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_EU #_Italien #_Tschechien

  13. Auf Island sprudelt wieder glutrote Lava aus der Erde. Der erneute Vulkanausbruch auf der Reykjanes-Halbinsel südwestlich der Hauptstadt Reykjavik begann nach Angaben der isländischen Wetterbehörde heute Vormittag in der Nähe des Fischerortes Grindavik. Auf Liveaufnahmen des Rundfunksenders RUV war zu sehen, wie sich die Lava ihren Weg aus einem riesigen Riss an die Erdoberfläche bahnte. orf.at/stories/3389376/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Island #_Vulkanausbruch

  14. Auf Island sprudelt wieder glutrote Lava aus der Erde. Der erneute Vulkanausbruch auf der Reykjanes-Halbinsel südwestlich der Hauptstadt Reykjavik begann nach Angaben der isländischen Wetterbehörde heute Vormittag in der Nähe des Fischerortes Grindavik. Auf Liveaufnahmen des Rundfunksenders RUV war zu sehen, wie sich die Lava ihren Weg aus einem riesigen Riss an die Erdoberfläche bahnte. orf.at/stories/3389376/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Island #_Vulkanausbruch

  15. Brasilien lässt anlässlich des Klimagipfels COP30 im November in der Stadt Belem eine vierspurige Autobahn errichten. Das Vorhaben sorgt laut einem Bericht der BBC nun aber für Wirbel. Grund dafür ist, dass die Autobahn durch den Amazonas-Regenwald führen soll. orf.at/stories/3387413/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Amazonas #_Autobahn #_BBC #_Brasilien #_Regenwald

  16. Brasilien lässt anlässlich des Klimagipfels COP30 im November in der Stadt Belem eine vierspurige Autobahn errichten. Das Vorhaben sorgt laut einem Bericht der BBC nun aber für Wirbel. Grund dafür ist, dass die Autobahn durch den Amazonas-Regenwald führen soll. orf.at/stories/3387413/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Amazonas #_Autobahn #_BBC #_Brasilien #_Regenwald

  17. Brasilien lässt anlässlich des Klimagipfels COP30 im November in der Stadt Belem eine vierspurige Autobahn errichten. Das Vorhaben sorgt laut einem Bericht der BBC nun aber für Wirbel. Grund dafür ist, dass die Autobahn durch den Amazonas-Regenwald führen soll. orf.at/stories/3387413/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Amazonas #_Autobahn #_BBC #_Brasilien #_Regenwald

  18. Brasilien lässt anlässlich des Klimagipfels COP30 im November in der Stadt Belem eine vierspurige Autobahn errichten. Das Vorhaben sorgt laut einem Bericht der BBC nun aber für Wirbel. Grund dafür ist, dass die Autobahn durch den Amazonas-Regenwald führen soll. orf.at/stories/3387413/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Amazonas #_Autobahn #_BBC #_Brasilien #_Regenwald

  19. Brasilien lässt anlässlich des Klimagipfels COP30 im November in der Stadt Belem eine vierspurige Autobahn errichten. Das Vorhaben sorgt laut einem Bericht der BBC nun aber für Wirbel. Grund dafür ist, dass die Autobahn durch den Amazonas-Regenwald führen soll. orf.at/stories/3387413/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Amazonas #_Autobahn #_BBC #_Brasilien #_Regenwald

  20. Triste Wiesen, vertrocknete Felder, braune Wälder: Wer sich derzeit im Freien aufhält, dem wird trotz Frühlingsbeginns in weiten Teilen Österreichs die Trockenheit der Natur vor Augen geführt. Die Dürre erhöht einerseits die Gefahr für Waldbrände, andererseits können trockene Böden der Landwirtschaft zu schaffen machen. Auch für den menschlichen Organismus (…) orf.at/stories/3387196/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Trockenheit #_Dürre #_Klima #_Landwirtschaft #_Waldbrände #_Wälder #_Wiesen

  21. Triste Wiesen, vertrocknete Felder, braune Wälder: Wer sich derzeit im Freien aufhält, dem wird trotz Frühlingsbeginns in weiten Teilen Österreichs die Trockenheit der Natur vor Augen geführt. Die Dürre erhöht einerseits die Gefahr für Waldbrände, andererseits können trockene Böden der Landwirtschaft zu schaffen machen. Auch für den menschlichen Organismus (…) orf.at/stories/3387196/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Trockenheit #_Dürre #_Klima #_Landwirtschaft #_Waldbrände #_Wälder #_Wiesen

  22. Die USA haben sich einem Schreiben zufolge aus dem Führungsgremium des UNO-Fonds für Klimaschäden zurückgezogen. Der Rückzug greife ab sofort, hieß es in dem Schreiben mit Datum vom Dienstag dieser Woche, das der Nachrichtenagentur Reuters gestern vorlag. Der Brief stammt von Rebecca Lawlor, die die USA in dem Führungsgremium bisher vertreten hat. Ein Ersatz sei nicht vorgesehen. orf.at/stories/3386983/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_UNO #_USA #_Reuters

  23. Auf den Philippinen haben die Behörden wegen einer Hitzewelle die Schließung etlicher Schulen angeordnet. In der Hauptstadt Manila und sechs weiteren Bezirken gab es für die Schülerinnen und Schüler heute nur Onlineunterricht, wie die Behörden mitteilten. orf.at/stories/3386539/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Hitze #_Hitzewelle

  24. 41 Umweltorganisationen aus ganz Europa, darunter aus Österreich, Frankreich, Deutschland und Dänemark, fordern die EU-Kommission auf, eine Energiewende ohne Atomenergie zu ermöglichen – und kritisieren Wettbewerbsvorteile für AKW-Betreiber. orf.at/stories/3384159/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Atomkraft #_AKW #_Dänemark #_Deutschland #_Energiewende #_EU #_Europa #_Frankreich #_Österreich

  25. 41 Umweltorganisationen aus ganz Europa, darunter aus Österreich, Frankreich, Deutschland und Dänemark, fordern die EU-Kommission auf, eine Energiewende ohne Atomenergie zu ermöglichen – und kritisieren Wettbewerbsvorteile für AKW-Betreiber. orf.at/stories/3384159/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Atomkraft #_AKW #_Dänemark #_Deutschland #_Energiewende #_EU #_Europa #_Frankreich #_Österreich

  26. Der Präsident der kommenden UNO-Klimakonferenz in Brasilien (COP30) hat die Unterzeichner des Pariser Klimaabkommens zu ehrgeizigen Klimazielen aufgefordert. Die von den einzelnen Staaten vorgelegten Ziele zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen müssen „so ehrgeizig wie möglich“ sein, sagte Andre Correa do Lago gestern in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. orf.at/stories/3384099/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_AFP #_Brasilien #_UNO

  27. Durch die Sprengung der „Nord Stream“-Gaspipelines in der Ostsee 2022 sind etwa 465.000 Tonnen des Treibhausgases Methan in die Atmosphäre gelangt. Das geht aus drei gestern erschienenen Studien in den Fachzeitschriften „Nature“ und „Nature Communications“ hervor. orf.at/stories/3382003/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Ostsee

  28. Russlands Präsident Wladimir Putin hat angesichts der sich ausbreitenden Ölpest im Schwarzen Meer die Hebung der zwei Mitte Dezember gesunkenen Tanker gefordert. Es müsse alles dafür getan werden, das weitere Austreten von Schweröl aus den Wracks zu verhindern, sagte Putin bei einer Regierungssitzung gestern. orf.at/stories/3381346/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Öltanker #_Putin #_Ölpest

  29. Russlands Präsident Wladimir Putin hat angesichts der sich ausbreitenden Ölpest im Schwarzen Meer die Hebung der zwei Mitte Dezember gesunkenen Tanker gefordert. Es müsse alles dafür getan werden, das weitere Austreten von Schweröl aus den Wracks zu verhindern, sagte Putin bei einer Regierungssitzung gestern. orf.at/stories/3381346/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Öltanker #_Putin #_Ölpest

  30. Nach der Havarie zweier russischer Öltanker Mitte Dezember im Schwarzen Meer sind nach Angaben einer Nichtregierungsorganisation Dutzende Meeressäuger verendet. Seit dem Unglück am 15. Dezember seien 61 tote Meeressäuger gefunden worden, 32 von ihnen seien „höchstwahrscheinlich“ wegen der Ölpest verendet, teilte das russische Delfa-Zentrum in Sotschi gestern auf Telegram mit. Zu Meeressäugern gehören unter (…) orf.at/stories/3380930/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Ölpest #_Öltanker #_Telegram

  31. Nach der Havarie zweier russischer Öltanker Mitte Dezember im Schwarzen Meer sind nach Angaben einer Nichtregierungsorganisation Dutzende Meeressäuger verendet. Seit dem Unglück am 15. Dezember seien 61 tote Meeressäuger gefunden worden, 32 von ihnen seien „höchstwahrscheinlich“ wegen der Ölpest verendet, teilte das russische Delfa-Zentrum in Sotschi gestern auf Telegram mit. Zu Meeressäugern gehören unter (…) orf.at/stories/3380930/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Ölpest #_Öltanker #_Telegram

  32. Nach der nach Schilderungen von Umweltschützerinnen und Umweltschützern bisher „schlimmsten“ Welle von Plastikmüll auf Bali haben Hunderte Freiwillige tonnenweise Müll an den Stränden der indonesischen Urlaubsinsel eingesammelt. Rund 600 Einwohner, Urlauberinnen und Arbeiter aus der Tourismusbranche schwärmten gestern Früh bei regnerischem Wetter am Kedonganan-Strand aus, um angeschwemmten Abfall aufzusammeln, darunter (…) orf.at/stories/3380726/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Plastikmüll

  33. Nach der nach Schilderungen von Umweltschützerinnen und Umweltschützern bisher „schlimmsten“ Welle von Plastikmüll auf Bali haben Hunderte Freiwillige tonnenweise Müll an den Stränden der indonesischen Urlaubsinsel eingesammelt. Rund 600 Einwohner, Urlauberinnen und Arbeiter aus der Tourismusbranche schwärmten gestern Früh bei regnerischem Wetter am Kedonganan-Strand aus, um angeschwemmten Abfall aufzusammeln, darunter (…) orf.at/stories/3380726/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Plastikmüll

  34. Die durch eine Havarie von zwei Öltankern ausgelöste Ölpest vor der von Russland annektierten Halbinsel Krim hat sich weiter ausgebreitet. Auf der Krim seien an zwei weiteren Stellen Ölverschmutzungen entdeckt worden, teilte das russische Katastrophenschutzministerium gestern mit. Betroffen seien der Strand der Stadt Kertsch und ein Strand am weiter südlich gelegenen Tobetschyzke-See. orf.at/stories/3380580/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Krim #_Ölpest #_Russland

  35. Die durch eine Havarie von zwei Öltankern ausgelöste Ölpest vor der von Russland annektierten Halbinsel Krim hat sich weiter ausgebreitet. Auf der Krim seien an zwei weiteren Stellen Ölverschmutzungen entdeckt worden, teilte das russische Katastrophenschutzministerium gestern mit. Betroffen seien der Strand der Stadt Kertsch und ein Strand am weiter südlich gelegenen Tobetschyzke-See. orf.at/stories/3380580/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Krim #_Ölpest #_Russland

  36. Nach der Havarie zweier Öltanker vor der Krim ist auf der von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel der Notstand ausgerufen worden. Er habe diesen verhängt, „weil Ölprodukte in die Meerenge von Kertsch gelangt sind“, erklärte der von Moskau eingesetzte Gouverneur Sergej Axjonow gestern auf Telegram. orf.at/stories/3380171/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Krim #_Ölpest #_Öltanker #_Russland #_Telegram

  37. Nach der Havarie zweier Öltanker vor der Krim ist auf der von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel der Notstand ausgerufen worden. Er habe diesen verhängt, „weil Ölprodukte in die Meerenge von Kertsch gelangt sind“, erklärte der von Moskau eingesetzte Gouverneur Sergej Axjonow gestern auf Telegram. orf.at/stories/3380171/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Krim #_Ölpest #_Öltanker #_Russland #_Telegram

  38. Wegen einer Ölpest am Schwarzen Meer nach einem Unfall mit einem Tankschiff hat Russland den nationalen Katastrophenfall erklärt. Der Schritte erlaube es, mehr Einsatzkräfte, Technik und Geld der Regierung im Kampf gegen das Öl einzusetzen, sagte Zivilschutzminister Alexander Kurenkow gestern in Moskau. orf.at/stories/3380031/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Ölpest #_Russland #_Unfall

  39. Wegen einer Ölpest am Schwarzen Meer nach einem Unfall mit einem Tankschiff hat Russland den nationalen Katastrophenfall erklärt. Der Schritte erlaube es, mehr Einsatzkräfte, Technik und Geld der Regierung im Kampf gegen das Öl einzusetzen, sagte Zivilschutzminister Alexander Kurenkow gestern in Moskau. orf.at/stories/3380031/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Ölpest #_Russland #_Unfall

  40. Die UNO-Konferenz zur Wüstenbildung (COP16) in Saudi-Arabien ist heute ohne eine verpflichtende Übereinkunft zum Kampf gegen Dürre zu Ende gegangen. „Die Parteien brauchen mehr Zeit, um sich auf das beste Vorgehen zu einigen“, so der Chef des UNO-Sekretariats zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD), Ibrahim Thiaw. orf.at/stories/3378965/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Dürre #_UNO #_Saudi

  41. Die UNO-Konferenz zur Wüstenbildung (COP16) in Saudi-Arabien ist heute ohne eine verpflichtende Übereinkunft zum Kampf gegen Dürre zu Ende gegangen. „Die Parteien brauchen mehr Zeit, um sich auf das beste Vorgehen zu einigen“, so der Chef des UNO-Sekretariats zur Bekämpfung der Wüstenbildung (UNCCD), Ibrahim Thiaw. orf.at/stories/3378965/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Dürre #_UNO #_Saudi

  42. Die Weltwetterorganisation (WMO) sieht Anzeichen für das Wetterphänomen „La Nina“, aber nur in einer sehr schwachen Ausprägung. Die Chancen, dass es sich in den kommenden zweieinhalb Monaten entwickelt, liegen bei 55 Prozent, wie die WMO heute in Genf mitteilte. „La Nina“ hat in der Regel einen kühlenden Effekt auf das Weltklima. orf.at/stories/3378648/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Weltklima

  43. Die Weltwetterorganisation (WMO) sieht Anzeichen für das Wetterphänomen „La Nina“, aber nur in einer sehr schwachen Ausprägung. Die Chancen, dass es sich in den kommenden zweieinhalb Monaten entwickelt, liegen bei 55 Prozent, wie die WMO heute in Genf mitteilte. „La Nina“ hat in der Regel einen kühlenden Effekt auf das Weltklima. orf.at/stories/3378648/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Weltklima

  44. Die Weltwetterorganisation (WMO) sieht Anzeichen für das Wetterphänomen „La Nina“, aber nur in einer sehr schwachen Ausprägung. Die Chancen, dass es sich in den kommenden zweieinhalb Monaten entwickelt, liegen bei 55 Prozent, wie die WMO heute in Genf mitteilte. „La Nina“ hat in der Regel einen kühlenden Effekt auf das Weltklima. orf.at/stories/3378648/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Weltklima

  45. Die Weltwetterorganisation (WMO) sieht Anzeichen für das Wetterphänomen „La Nina“, aber nur in einer sehr schwachen Ausprägung. Die Chancen, dass es sich in den kommenden zweieinhalb Monaten entwickelt, liegen bei 55 Prozent, wie die WMO heute in Genf mitteilte. „La Nina“ hat in der Regel einen kühlenden Effekt auf das Weltklima. orf.at/stories/3378648/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Weltklima

  46. Die Weltwetterorganisation (WMO) sieht Anzeichen für das Wetterphänomen „La Nina“, aber nur in einer sehr schwachen Ausprägung. Die Chancen, dass es sich in den kommenden zweieinhalb Monaten entwickelt, liegen bei 55 Prozent, wie die WMO heute in Genf mitteilte. „La Nina“ hat in der Regel einen kühlenden Effekt auf das Weltklima. orf.at/stories/3378648/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Weltklima

  47. Zehntausende Feuer haben in der gerade zu Ende gegangenen Waldbrandsaison im brasilianischen Amazonas-Gebiet gewütet und riesige Flächen des für das Weltklima bedeutenden Regenwaldes vernichtet. orf.at/stories/3378428/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Amazonas #_Feuer #_Weltklima

  48. Zehntausende Feuer haben in der gerade zu Ende gegangenen Waldbrandsaison im brasilianischen Amazonas-Gebiet gewütet und riesige Flächen des für das Weltklima bedeutenden Regenwaldes vernichtet. orf.at/stories/3378428/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Amazonas #_Feuer #_Weltklima