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#_unhcr — Public Fediverse posts

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  1. Nur noch vereinzelt Kämpfe in Südsyrien

    Nach den tödlichen Zusammenstößen in der südsyrischen Provinz Swaida kommt es dort nach UNO-Angaben nur noch vereinzelt zu Gefechten. Eine vereinbarte Waffenruhe habe die Lage in den Städten der Region weitgehend beruhigt, teilte das UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit. Aus ländlichen Regionen würden weiterhin sporadische Kämpfe gemeldet. Trotz (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/nur-

  2. Nur noch vereinzelt Kämpfe in Südsyrien

    Nach den tödlichen Zusammenstößen in der südsyrischen Provinz Swaida kommt es dort nach UNO-Angaben nur noch vereinzelt zu Gefechten. Eine vereinbarte Waffenruhe habe die Lage in den Städten der Region weitgehend beruhigt, teilte das UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit. Aus ländlichen Regionen würden weiterhin sporadische Kämpfe gemeldet. Trotz (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/nur-

    #_Politik #_Weltpolitik #_UNHCR #_UNO

  3. UNHCR: Einem Drittel aller Flüchtlinge droht Verlust humanitärer Hilfe

    Bis zu 11,6 Millionen Menschen könnten von der „dramatischen“ Finanzierungssituation betroffen sein, sagt das Flüchtlingshochkommissariat. Viele Geberländer haben die Auslandshilfe deutlich gekürzt.

    diepresse.com/19912853/unhcr-e

  4. UNHCR: Einem Drittel aller Flüchtlinge droht Verlust humanitärer Hilfe

    Bis zu 11,6 Millionen Menschen könnten von der „dramatischen“ Finanzierungssituation betroffen sein, sagt das Flüchtlingshochkommissariat. Viele Geberländer haben die Auslandshilfe deutlich gekürzt.

    diepresse.com/19912853/unhcr-e

    #_Flüchtlinge #_UNHCR

  5. Weltweit 122 Millionen Vertriebene

    Die Zahl der gewaltsam vertriebenen Menschen ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Ende April waren weltweit mehr als 122 Millionen Menschen vor Krieg und Verfolgung geflohen, gut zwei Millionen mehr als im Jahr davor. Das geht aus dem am Donnerstag vom UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) veröffentlichten "Global (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/welt

  6. Weltweit 122 Millionen Vertriebene

    Die Zahl der gewaltsam vertriebenen Menschen ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Ende April waren weltweit mehr als 122 Millionen Menschen vor Krieg und Verfolgung geflohen, gut zwei Millionen mehr als im Jahr davor. Das geht aus dem am Donnerstag vom UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) veröffentlichten "Global (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/welt

    #_Politik #_Weltpolitik #_Krieg #_Sudan #_Ukraine #_UNHCR #_UNO

  7. Weltweit 122 Millionen Vertriebene

    Die Zahl der gewaltsam vertriebenen Menschen ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Ende April waren weltweit mehr als 122 Millionen Menschen vor Krieg und Verfolgung geflohen, gut zwei Millionen mehr als im Jahr davor. Das geht aus dem am Donnerstag vom UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) veröffentlichten (…)

    sn.at/panorama/international/w

  8. Weltweit 122 Millionen Vertriebene

    Die Zahl der gewaltsam vertriebenen Menschen ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Ende April waren weltweit mehr als 122 Millionen Menschen vor Krieg und Verfolgung geflohen, gut zwei Millionen mehr als im Jahr davor. Das geht aus dem am Donnerstag vom UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) veröffentlichten (…)

    sn.at/panorama/international/w

    #_Panorama #_International #_Krieg #_Sudan #_Ukraine #_UNHCR #_UNO

  9. UNO warnt wegen Geldmangels vor neuen Fluchtbewegungen

    Das UN-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) hat am Freitag in Genf davor gewarnt, dass mehr Menschen sich gezwungen sehen dürften, gefährliche Fluchtrouten zu nutzen, um Sicherheit und Auskommen zu finden. Der Wegfall von humanitären Geldern aus den USA und anderen Ländern stürze die schwächsten Menschen in (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/weil

  10. UNO warnt wegen Geldmangels vor neuen Fluchtbewegungen

    Das UN-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) hat am Freitag in Genf davor gewarnt, dass mehr Menschen sich gezwungen sehen dürften, gefährliche Fluchtrouten zu nutzen, um Sicherheit und Auskommen zu finden. Der Wegfall von humanitären Geldern aus den USA und anderen Ländern stürze die schwächsten Menschen in (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/weil

    #_Politik #_Weltpolitik #_UN #_UNHCR #_UNO #_USA

  11. Der Wegfall von humanitären Geldern aus den USA und anderen Ländern stürzt laut UNO-Angaben die schwächsten Menschen in zusätzliches Elend. Das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) sieht 17,4 Millionen minderjährige Flüchtlinge Gefahren von Gewalt, Ausnutzung und Missbrauch ausgesetzt, wie es heute in Genf berichtete. orf.at/stories/3392291/

    #_Politik #_Ausland #_Flüchtlinge #_UNO #_UNHCR #_USA

  12. Der Wegfall von humanitären Geldern aus den USA und anderen Ländern stürzt laut UNO-Angaben die schwächsten Menschen in zusätzliches Elend. Das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) sieht 17,4 Millionen minderjährige Flüchtlinge Gefahren von Gewalt, Ausnutzung und Missbrauch ausgesetzt, wie es heute in Genf berichtete. orf.at/stories/3392291/

    #_Politik #_Ausland #_Flüchtlinge #_UNO #_UNHCR #_USA

  13. Der Wegfall von humanitären Geldern aus den USA und anderen Ländern stürzt laut UNO-Angaben die schwächsten Menschen in zusätzliches Elend. Das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) sieht 17,4 Millionen minderjährige Flüchtlinge Gefahren von Gewalt, Ausnutzung und Missbrauch ausgesetzt, wie es heute in Genf berichtete. orf.at/stories/3392291/

    #_Politik #_Ausland #_Flüchtlinge #_UNO #_UNHCR #_USA

  14. Der Wegfall von humanitären Geldern aus den USA und anderen Ländern stürzt laut UNO-Angaben die schwächsten Menschen in zusätzliches Elend. Das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) sieht 17,4 Millionen minderjährige Flüchtlinge Gefahren von Gewalt, Ausnutzung und Missbrauch ausgesetzt, wie es heute in Genf berichtete. orf.at/stories/3392291/

    #_Politik #_Ausland #_Flüchtlinge #_UNO #_UNHCR #_USA

  15. Der Wegfall von humanitären Geldern aus den USA und anderen Ländern stürzt laut UNO-Angaben die schwächsten Menschen in zusätzliches Elend. Das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) sieht 17,4 Millionen minderjährige Flüchtlinge Gefahren von Gewalt, Ausnutzung und Missbrauch ausgesetzt, wie es heute in Genf berichtete. orf.at/stories/3392291/

    #_Politik #_Ausland #_Flüchtlinge #_UNO #_UNHCR #_USA

  16. Das UNO-Welternährungsprogramm (WFP) muss internen Angaben zufolge wegen der Budgetkürzungen durch Staaten wie die USA bis zu 30 Prozent der Stellen weltweit streichen. „Das Welternährungsprogramm muss weltweit 25 bis 30 Prozent seines Personals abbauen, davon könnten bis zu 6.000 Stellen betroffen sein“, heißt es in einer E-Mail an die Belegschaft, berichtete gestern die Nachrichtenagentur AFP. orf.at/stories/3391941/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_AFP #_UNO #_USA

  17. Das UNO-Welternährungsprogramm (WFP) muss internen Angaben zufolge wegen der Budgetkürzungen durch Staaten wie die USA bis zu 30 Prozent der Stellen weltweit streichen. „Das Welternährungsprogramm muss weltweit 25 bis 30 Prozent seines Personals abbauen, davon könnten bis zu 6.000 Stellen betroffen sein“, heißt es in einer E-Mail an die Belegschaft, berichtete gestern die Nachrichtenagentur AFP. orf.at/stories/3391941/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_AFP #_UNO #_USA

  18. Das UNO-Welternährungsprogramm (WFP) muss internen Angaben zufolge wegen der Budgetkürzungen durch Staaten wie die USA bis zu 30 Prozent der Stellen weltweit streichen. „Das Welternährungsprogramm muss weltweit 25 bis 30 Prozent seines Personals abbauen, davon könnten bis zu 6.000 Stellen betroffen sein“, heißt es in einer E-Mail an die Belegschaft, berichtete gestern die Nachrichtenagentur AFP. orf.at/stories/3391941/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_AFP #_UNO #_USA

  19. Das UNO-Welternährungsprogramm (WFP) muss internen Angaben zufolge wegen der Budgetkürzungen durch Staaten wie die USA bis zu 30 Prozent der Stellen weltweit streichen. „Das Welternährungsprogramm muss weltweit 25 bis 30 Prozent seines Personals abbauen, davon könnten bis zu 6.000 Stellen betroffen sein“, heißt es in einer E-Mail an die Belegschaft, berichtete gestern die Nachrichtenagentur AFP. orf.at/stories/3391941/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_AFP #_UNO #_USA

  20. Das UNO-Welternährungsprogramm (WFP) muss internen Angaben zufolge wegen der Budgetkürzungen durch Staaten wie die USA bis zu 30 Prozent der Stellen weltweit streichen. „Das Welternährungsprogramm muss weltweit 25 bis 30 Prozent seines Personals abbauen, davon könnten bis zu 6.000 Stellen betroffen sein“, heißt es in einer E-Mail an die Belegschaft, berichtete gestern die Nachrichtenagentur AFP. orf.at/stories/3391941/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_AFP #_UNO #_USA

  21. Teils scharfe Kritik schlägt dem Gesetzesentwurf der Regierung zu einem vorübergehenden Stopp des Familiennachzugs entgegen. UNHCR, UNICEF, IOM, Rotes Kreuz und NGOs wie die Asylkoordination sprachen sich im Zuge der am Donnerstag zu Ende gehenden Begutachtungsfrist gegen die geplanten Maßnahmen aus – sie sehen die Rechte bzw. Bedürfnisse von Kindern geschwächt. orf.at/stories/3390240/

    #_Politik #_Österreich #_UNHCR #_UNICEF

  22. Teils scharfe Kritik schlägt dem Gesetzesentwurf der Regierung zu einem vorübergehenden Stopp des Familiennachzugs entgegen. UNHCR, UNICEF, IOM, Rotes Kreuz und NGOs wie die Asylkoordination sprachen sich im Zuge der am Donnerstag zu Ende gehenden Begutachtungsfrist gegen die geplanten Maßnahmen aus – sie sehen die Rechte bzw. Bedürfnisse von Kindern geschwächt. orf.at/stories/3390240/

    #_Politik #_Österreich #_UNHCR #_UNICEF

  23. Teils scharfe Kritik schlägt dem Gesetzesentwurf der Regierung zu einem vorübergehenden Stopp des Familiennachzugs entgegen. UNHCR, UNICEF, IOM, Rotes Kreuz und NGOs wie die Asylkoordination sprachen sich im Zuge der am Donnerstag zu Ende gehenden Begutachtungsfrist gegen die geplanten Maßnahmen aus – sie sehen die Rechte bzw. Bedürfnisse von Kindern geschwächt. orf.at/stories/3390240/

    #_Politik #_Österreich #_UNHCR #_UNICEF

  24. Teils scharfe Kritik schlägt dem Gesetzesentwurf der Regierung zu einem vorübergehenden Stopp des Familiennachzugs entgegen. UNHCR, UNICEF, IOM, Rotes Kreuz und NGOs wie die Asylkoordination sprachen sich im Zuge der am Donnerstag zu Ende gehenden Begutachtungsfrist gegen die geplanten Maßnahmen aus – sie sehen die Rechte bzw. Bedürfnisse von Kindern geschwächt. orf.at/stories/3390240/

    #_Politik #_Österreich #_UNHCR #_UNICEF

  25. Teils scharfe Kritik schlägt dem Gesetzesentwurf der Regierung zu einem vorübergehenden Stopp des Familiennachzugs entgegen. UNHCR, UNICEF, IOM, Rotes Kreuz und NGOs wie die Asylkoordination sprachen sich im Zuge der am Donnerstag zu Ende gehenden Begutachtungsfrist gegen die geplanten Maßnahmen aus – sie sehen die Rechte bzw. Bedürfnisse von Kindern geschwächt. orf.at/stories/3390240/

    #_Politik #_Österreich #_UNHCR #_UNICEF

  26. Stopp des Familiennachzugs stößt auf Kritik

    Teils scharfe Kritik schlägt dem Gesetzesentwurf der Regierung zu einem vorübergehenden Stopp des Familiennachzugs entgegen. UNHCR, UNICEF, Rotes Kreuz und NGOs wie die Asylkoordination sprechen sich in der (heute zu Ende gehenden) Begutachtung gegen die geplanten Maßnahmen aus, weil sie Rechte bzw. Bedürfnisse von Kindern (…)

    sn.at/politik/innenpolitik/sto

  27. Stopp des Familiennachzugs stößt auf Kritik

    Teils scharfe Kritik schlägt dem Gesetzesentwurf der Regierung zu einem vorübergehenden Stopp des Familiennachzugs entgegen. UNHCR, UNICEF, Rotes Kreuz und NGOs wie die Asylkoordination sprechen sich in der (heute zu Ende gehenden) Begutachtung gegen die geplanten Maßnahmen aus, weil sie Rechte bzw. Bedürfnisse von Kindern (…)

    sn.at/politik/innenpolitik/sto

    #_Politik #_Innenpolitik #_UNHCR #_UNICEF

  28. Stopp des Familiennachzugs stößt auf Kritik

    Teils scharfe Kritik schlägt dem Gesetzesentwurf der Regierung zu einem vorübergehenden Stopp des Familiennachzugs entgegen. UNHCR, UNICEF, Rotes Kreuz und NGOs wie die Asylkoordination sprechen sich in der (heute zu Ende gehenden) Begutachtung gegen die geplanten Maßnahmen aus, weil sie Rechte bzw. Bedürfnisse von Kindern (…)

    sn.at/panorama/oesterreich/sto

  29. Stopp des Familiennachzugs stößt auf Kritik

    Teils scharfe Kritik schlägt dem Gesetzesentwurf der Regierung zu einem vorübergehenden Stopp des Familiennachzugs entgegen. UNHCR, UNICEF, Rotes Kreuz und NGOs wie die Asylkoordination sprechen sich in der (heute zu Ende gehenden) Begutachtung gegen die geplanten Maßnahmen aus, weil sie Rechte bzw. Bedürfnisse von Kindern (…)

    sn.at/panorama/oesterreich/sto

    #_Panorama #_Österreich #_UNHCR #_UNICEF

  30. Deutschland hat bei der Umsiedlung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge einen vorübergehenden Aufnahmestopp verhängt. Mit Verweis auf die laufenden Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD werden vorläufig keine Zusagen für neue Aufnahmen über das Resettlement-Programm mit dem UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) gemacht, wie das deutsche Innenministerium und UNHCR der dpa (…) orf.at/stories/3389998/

    #_Politik #_Ausland #_Deutschland #_UNO #_CDU #_CSU #_Flüchtlinge #_SPD #_UNHCR

  31. Deutschland hat bei der Umsiedlung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge einen vorübergehenden Aufnahmestopp verhängt. Mit Verweis auf die laufenden Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD werden vorläufig keine Zusagen für neue Aufnahmen über das Resettlement-Programm mit dem UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) gemacht, wie das deutsche Innenministerium und UNHCR der dpa (…) orf.at/stories/3389998/

    #_Politik #_Ausland #_Deutschland #_UNO #_CDU #_CSU #_Flüchtlinge #_SPD #_UNHCR

  32. Deutschland hat bei der Umsiedlung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge einen vorübergehenden Aufnahmestopp verhängt. Mit Verweis auf die laufenden Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD werden vorläufig keine Zusagen für neue Aufnahmen über das Resettlement-Programm mit dem UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) gemacht, wie das deutsche Innenministerium und UNHCR der dpa (…) orf.at/stories/3389998/

    #_Politik #_Ausland #_Deutschland #_UNO #_CDU #_CSU #_Flüchtlinge #_SPD #_UNHCR

  33. Deutschland hat bei der Umsiedlung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge einen vorübergehenden Aufnahmestopp verhängt. Mit Verweis auf die laufenden Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD werden vorläufig keine Zusagen für neue Aufnahmen über das Resettlement-Programm mit dem UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) gemacht, wie das deutsche Innenministerium und UNHCR der dpa (…) orf.at/stories/3389998/

    #_Politik #_Ausland #_Deutschland #_UNO #_CDU #_CSU #_Flüchtlinge #_SPD #_UNHCR

  34. Deutschland hat bei der Umsiedlung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge einen vorübergehenden Aufnahmestopp verhängt. Mit Verweis auf die laufenden Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD werden vorläufig keine Zusagen für neue Aufnahmen über das Resettlement-Programm mit dem UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) gemacht, wie das deutsche Innenministerium und UNHCR der dpa (…) orf.at/stories/3389998/

    #_Politik #_Ausland #_Deutschland #_UNO #_CDU #_CSU #_Flüchtlinge #_SPD #_UNHCR

  35. Kein Geld aus USA: UNO warnt vor Millionen Aids-Toten

    Das UN-Aidsprogramm UNAIDS warnt vor einem Wiederaufflammen der Aids-Pandemie. Die UNHCR hat die ärztliche Hilfe für Flüchtlinge in Ägypten fast komplett eingestellt. Grund sind die drastischen Kürzungen der Mittel, insbesondere aus den USA.

    diepresse.com/19507383/kein-ge

  36. Kein Geld aus USA: UNO warnt vor Millionen Aids-Toten

    Das UN-Aidsprogramm UNAIDS warnt vor einem Wiederaufflammen der Aids-Pandemie. Die UNHCR hat die ärztliche Hilfe für Flüchtlinge in Ägypten fast komplett eingestellt. Grund sind die drastischen Kürzungen der Mittel, insbesondere aus den USA.

    diepresse.com/19507383/kein-ge

    #_Ägypten #_Flüchtlinge #_Pandemie #_UN #_UNHCR #_UNO #_USA

  37. Vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa ist ein Flüchtlingsboot mit mehr als 50 Menschen an Bord gesunken. Sechs Insassen wurden tot geborgen, 40 Menschen werden noch vermisst, wie das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) gestern mitteilte. Mindestens zehn Menschen überlebten das Unglück unverletzt. orf.at/stories/3388138/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  38. Vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa ist ein Flüchtlingsboot mit mehr als 50 Menschen an Bord gesunken. Sechs Insassen wurden tot geborgen, 40 Menschen werden noch vermisst, wie das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) gestern mitteilte. Mindestens zehn Menschen überlebten das Unglück unverletzt. orf.at/stories/3388138/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  39. Vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa ist ein Flüchtlingsboot mit mehr als 50 Menschen an Bord gesunken. Sechs Insassen wurden tot geborgen, 40 Menschen werden noch vermisst, wie das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) gestern mitteilte. Mindestens zehn Menschen überlebten das Unglück unverletzt. orf.at/stories/3388138/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  40. Vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa ist ein Flüchtlingsboot mit mehr als 50 Menschen an Bord gesunken. Sechs Insassen wurden tot geborgen, 40 Menschen werden noch vermisst, wie das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) gestern mitteilte. Mindestens zehn Menschen überlebten das Unglück unverletzt. orf.at/stories/3388138/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  41. Vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa ist ein Flüchtlingsboot mit mehr als 50 Menschen an Bord gesunken. Sechs Insassen wurden tot geborgen, 40 Menschen werden noch vermisst, wie das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) gestern mitteilte. Mindestens zehn Menschen überlebten das Unglück unverletzt. orf.at/stories/3388138/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  42. Syrer im Libanon wollen zurück, doch das kann dauern

    Seit dem Fall des Regimes von Diktator Bashar al-Assad im Dezember hoffen viele Aufnahmeländer von syrischen Flüchtlingen auf deren rasche Rückkehr in ihre Heimat. Zwar sind seitdem 280.000 Syrer aus dem Ausland und sogar über 800.000 syrische Binnenflüchtlinge an ihre Wohnorte zurückgekehrt, wie das UNHCR diese (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/syre

  43. Syrer im Libanon wollen zurück, doch das kann dauern

    Seit dem Fall des Regimes von Diktator Bashar al-Assad im Dezember hoffen viele Aufnahmeländer von syrischen Flüchtlingen auf deren rasche Rückkehr in ihre Heimat. Zwar sind seitdem 280.000 Syrer aus dem Ausland und sogar über 800.000 syrische Binnenflüchtlinge an ihre Wohnorte zurückgekehrt, wie das UNHCR diese (…)

    sn.at/politik/weltpolitik/syre

    #_Politik #_Weltpolitik #_APA #_Flüchtlinge #_Libanon #_UNHCR

  44. Seit dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad im vergangenen Dezember sind nach jüngsten Schätzungen der Vereinten Nationen insgesamt 280.000 Syrer und Syrerinnen aus dem Ausland in ihre Heimat zurückgekehrt. Wie der Chef des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), Filippo Grandi, gestern mitteilte, kehrten den UNO-Schätzungen zufolge bisher zudem mehr als 800.000 syrische Binnenflüchtlinge an ihren (…) orf.at/stories/3385259/

    #_Politik #_Ausland #_Syrien #_UNO #_UNHCR

  45. Seit dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad im vergangenen Dezember sind nach jüngsten Schätzungen der Vereinten Nationen insgesamt 280.000 Syrer und Syrerinnen aus dem Ausland in ihre Heimat zurückgekehrt. Wie der Chef des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), Filippo Grandi, gestern mitteilte, kehrten den UNO-Schätzungen zufolge bisher zudem mehr als 800.000 syrische Binnenflüchtlinge an ihren (…) orf.at/stories/3385259/

    #_Politik #_Ausland #_Syrien #_UNO #_UNHCR

  46. Seit dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad im vergangenen Dezember sind nach jüngsten Schätzungen der Vereinten Nationen insgesamt 280.000 Syrer und Syrerinnen aus dem Ausland in ihre Heimat zurückgekehrt. Wie der Chef des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), Filippo Grandi, gestern mitteilte, kehrten den UNO-Schätzungen zufolge bisher zudem mehr als 800.000 syrische Binnenflüchtlinge an ihren (…) orf.at/stories/3385259/

    #_Politik #_Ausland #_Syrien #_UNO #_UNHCR

  47. Seit dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad im vergangenen Dezember sind nach jüngsten Schätzungen der Vereinten Nationen insgesamt 280.000 Syrer und Syrerinnen aus dem Ausland in ihre Heimat zurückgekehrt. Wie der Chef des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), Filippo Grandi, gestern mitteilte, kehrten den UNO-Schätzungen zufolge bisher zudem mehr als 800.000 syrische Binnenflüchtlinge an ihren (…) orf.at/stories/3385259/

    #_Politik #_Ausland #_Syrien #_UNO #_UNHCR

  48. Seit dem Sturz des syrischen Machthabers Baschar al-Assad im vergangenen Dezember sind nach jüngsten Schätzungen der Vereinten Nationen insgesamt 280.000 Syrer und Syrerinnen aus dem Ausland in ihre Heimat zurückgekehrt. Wie der Chef des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), Filippo Grandi, gestern mitteilte, kehrten den UNO-Schätzungen zufolge bisher zudem mehr als 800.000 syrische Binnenflüchtlinge an ihren (…) orf.at/stories/3385259/

    #_Politik #_Ausland #_Syrien #_UNO #_UNHCR

  49. Das UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) zeigt sich besorgt über die sich rasch verschlechternde Lage im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo. orf.at/stories/3384901/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  50. Das UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) zeigt sich besorgt über die sich rasch verschlechternde Lage im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo. orf.at/stories/3384901/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  51. Das UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) zeigt sich besorgt über die sich rasch verschlechternde Lage im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo. orf.at/stories/3384901/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  52. Das UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) zeigt sich besorgt über die sich rasch verschlechternde Lage im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo. orf.at/stories/3384901/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  53. Das UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) zeigt sich besorgt über die sich rasch verschlechternde Lage im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo. orf.at/stories/3384901/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  54. Im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo sind seit Jahresbeginn bereits 400.000 Menschen vor dem Konflikt zwischen Regierungstruppen und der Miliz M23 geflohen, wie ein Sprecher des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) in Genf mitteilte. Damit hat sich die Zahl innerhalb einer Woche beinahe verdoppelt. orf.at/stories/3382848/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  55. Im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo sind seit Jahresbeginn bereits 400.000 Menschen vor dem Konflikt zwischen Regierungstruppen und der Miliz M23 geflohen, wie ein Sprecher des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) in Genf mitteilte. Damit hat sich die Zahl innerhalb einer Woche beinahe verdoppelt. orf.at/stories/3382848/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  56. Im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo sind seit Jahresbeginn bereits 400.000 Menschen vor dem Konflikt zwischen Regierungstruppen und der Miliz M23 geflohen, wie ein Sprecher des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) in Genf mitteilte. Damit hat sich die Zahl innerhalb einer Woche beinahe verdoppelt. orf.at/stories/3382848/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  57. Im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo sind seit Jahresbeginn bereits 400.000 Menschen vor dem Konflikt zwischen Regierungstruppen und der Miliz M23 geflohen, wie ein Sprecher des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) in Genf mitteilte. Damit hat sich die Zahl innerhalb einer Woche beinahe verdoppelt. orf.at/stories/3382848/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  58. Im Osten der Demokratischen Republik (DR) Kongo sind seit Jahresbeginn bereits 400.000 Menschen vor dem Konflikt zwischen Regierungstruppen und der Miliz M23 geflohen, wie ein Sprecher des UNO-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) in Genf mitteilte. Damit hat sich die Zahl innerhalb einer Woche beinahe verdoppelt. orf.at/stories/3382848/

    #_Politik #_Ausland #_UNHCR #_UNO

  59. Bereits mehr als eine Million Menschen sind laut UNO-Angaben vor dem Krieg im Sudan in den Südsudan geflohen. Die meisten der Geflüchteten seien Südsudanesen, die zuvor vor dem Bürgerkrieg in ihrem Heimatland in den Sudan geflohen waren, wie das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) heute erklärte. orf.at/stories/3382632/

    #_Politik #_Ausland #_Krieg #_Sudan #_Südsudan #_UNO #_Bürgerkrieg #_UNHCR

  60. Bereits mehr als eine Million Menschen sind laut UNO-Angaben vor dem Krieg im Sudan in den Südsudan geflohen. Die meisten der Geflüchteten seien Südsudanesen, die zuvor vor dem Bürgerkrieg in ihrem Heimatland in den Sudan geflohen waren, wie das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) heute erklärte. orf.at/stories/3382632/

    #_Politik #_Ausland #_Krieg #_Sudan #_Südsudan #_UNO #_Bürgerkrieg #_UNHCR