home.social

#_wissenschaft — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #_wissenschaft, aggregated by home.social.

  1. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat die Schweiz 2024 nach einer Klage von Seniorinnen wegen unzureichenden Klimaschutzes verurteilt. Damit habe er laut einem Rechtsgutachten auch Staaten wie Österreich zu effektiveren Maßnahmen verpflichtet, hieß es von Greenpeace heute bei einer Onlinepressekonferenz. orf.at/stories/3395789/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Greenpeace #_Österreich #_Schweiz

  2. Sollten Menschen eines Tages zum Mars oder weiter fliegen, wird radikales Recycling nötig sein. Ausscheidungen müssten binnen einer Woche wieder als Nahrung aufbereitet werden. Wie daraus dennoch Dreigängemenüs entstehen können, zeigt – nebst anderem – aktuell eine Ausstellung der Architektur-Biennale in Venedig. science.orf.at/stories/3230345

    #_Wissenschaft #_Biennale #_Mars

  3. Der Kampf gegen Klimawandel, Artensterben und Umweltverschmutzung sollte laut einem Bericht der Vereinten Nationen stärker an der Wurzel des Übels ansetzen. Viele Lösungsansätze in den Bereichen Abfall, Naturschutz, Verteilungsgerechtigkeit, Zukunft und Gesundheit seien zu oberflächlich. Ohne ein Umdenken bei Werten und Denkweisen werde sich nichts ändern. science.orf.at/stories/3229702

    #_Wissenschaft #_Artensterben #_Klimawandel #_Naturschutz

  4. Der Kampf gegen Klimawandel, Artensterben und Umweltverschmutzung sollte laut einem Bericht der Vereinten Nationen stärker an der Wurzel des Übels ansetzen. Viele Lösungsansätze in den Bereichen Abfall, Naturschutz, Verteilungsgerechtigkeit, Zukunft und Gesundheit seien zu oberflächlich. Ohne ein Umdenken bei Werten und Denkweisen werde sich nichts ändern. science.orf.at/stories/3229702

    #_Wissenschaft #_Artensterben #_Klimawandel #_Naturschutz

  5. Der Kampf gegen Klimawandel, Artensterben und Umweltverschmutzung sollte laut einem Bericht der Vereinten Nationen stärker an der Wurzel des Übels ansetzen. Viele Lösungsansätze in den Bereichen Abfall, Naturschutz, Verteilungsgerechtigkeit, Zukunft und Gesundheit seien zu oberflächlich. Ohne ein Umdenken bei Werten und Denkweisen werde sich nichts ändern. science.orf.at/stories/3229702

    #_Wissenschaft #_Artensterben #_Klimawandel #_Naturschutz

  6. Der Kampf gegen Klimawandel, Artensterben und Umweltverschmutzung sollte laut einem Bericht der Vereinten Nationen stärker an der Wurzel des Übels ansetzen. Viele Lösungsansätze in den Bereichen Abfall, Naturschutz, Verteilungsgerechtigkeit, Zukunft und Gesundheit seien zu oberflächlich. Ohne ein Umdenken bei Werten und Denkweisen werde sich nichts ändern. science.orf.at/stories/3229702

    #_Wissenschaft #_Artensterben #_Klimawandel #_Naturschutz

  7. Der Kampf gegen Klimawandel, Artensterben und Umweltverschmutzung sollte laut einem Bericht der Vereinten Nationen stärker an der Wurzel des Übels ansetzen. Viele Lösungsansätze in den Bereichen Abfall, Naturschutz, Verteilungsgerechtigkeit, Zukunft und Gesundheit seien zu oberflächlich. Ohne ein Umdenken bei Werten und Denkweisen werde sich nichts ändern. science.orf.at/stories/3229702

    #_Wissenschaft #_Artensterben #_Klimawandel #_Naturschutz

  8. Eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Analyse hat in allen untersuchten Gletscherseen in Österreich Mikroplastik nachgewiesen. Die Proben wurden im Sommer auf der Pasterze, dem Osttiroler Schlatenkees, im Schmiedingersee auf dem Kitzsteinhorn und auf dem Hallstätter Gletscher entnommen tirol.orf.at/stories/3293670/

    #_Wissenschaft #_Greenpeace #_Österreich #_Sommer

  9. Der Artenrückgang im Wasser hat Konsequenzen für die Nährstoffqualität für Tiere und Menschen. Das wies ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Wassercluster Lunz erstmals nach. Das hat Folgen für die Intelligenz: Fische werden dümmer. noe.orf.at/stories/3284118/

    #_Wissenschaft #_Artensterben

  10. Der Artenrückgang im Wasser hat Konsequenzen für die Nährstoffqualität für Tiere und Menschen. Das wies ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Wassercluster Lunz erstmals nach. Das hat Folgen für die Intelligenz: Fische werden dümmer. noe.orf.at/stories/3284118/

    #_Wissenschaft #_Artensterben

  11. Der Artenrückgang im Wasser hat Konsequenzen für die Nährstoffqualität für Tiere und Menschen. Das wies ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Wassercluster Lunz erstmals nach. Das hat Folgen für die Intelligenz: Fische werden dümmer. noe.orf.at/stories/3284118/

    #_Wissenschaft #_Artensterben

  12. Der Artenrückgang im Wasser hat Konsequenzen für die Nährstoffqualität für Tiere und Menschen. Das wies ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Wassercluster Lunz erstmals nach. Das hat Folgen für die Intelligenz: Fische werden dümmer. noe.orf.at/stories/3284118/

    #_Wissenschaft #_Artensterben

  13. Der Artenrückgang im Wasser hat Konsequenzen für die Nährstoffqualität für Tiere und Menschen. Das wies ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Wassercluster Lunz erstmals nach. Das hat Folgen für die Intelligenz: Fische werden dümmer. noe.orf.at/stories/3284118/

    #_Wissenschaft #_Artensterben

  14. Nach mehr als 30 Stunden Verlängerung ist die Weltklimakonferenz (COP29) in Aserbaidschan mit einem hart erkämpften Kompromiss zu Ende gegangen. Umweltschutzorganisationen reagieren mit scharfer Kritik, aber auch mit Ernüchterung auf das Ergebnis von Baku. Die Rede ist von einem Tropfen auf den heißen Stein und von einem Rückschlag für die Entwicklung der neuen nationalen Klimaziele – die (…) orf.at/stories/3376926/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP29 #_Aserbaidschan #_Weltklimakonferenz

  15. Die Allianz der kleinen Inselstaaten (AOSIS) will trotz erheblicher Kritik an vorgelegten Beschlussentwürfen weiter an den Verhandlungen der UNO-Klimakonferenz (COP29) teilnehmen. Das geht aus einer heute Nachmittag in Baku verbreiteten Erklärung ihres Unterhändlers Cedric Schuster hervor. orf.at/stories/3376880/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP29 #_Protest #_UNO

  16. Auf der verlängerten Weltklimakonferenz (COP29) haben die Gruppen der Inselstaaten und am wenigsten entwickelten Länder den Verhandlungssaal verlassen. Aus EU-Delegationskreisen wurde das bestätigt, es hieß es aber, man gehe davon aus, dass die Verhandlungen noch weitergehen würden. orf.at/stories/3376865/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP29 #_EU #_Weltklimakonferenz

  17. Bei der UNO-Klimakonferenz COP29 in Aserbaidschan ist unter den Delegierten Ernüchterung eingetreten. Der Freitag sollte der letzte Tag der Zusammenkunft sein, doch ein Abkommen ist nicht in Sicht. Nun dürfte sich der Gipfel über das Wochenende ziehen. Von Anfang an ging es ums Geld: Reiche Länder sollen für Klimaschutz zahlen, um Schäden und Verluste zu decken und die Anpassung an (…) orf.at/stories/3376769/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Aserbaidschan #_COP29 #_Gipfel #_Klimaschutz #_UNO

  18. Die Weltklimakonferenz in Aserbaidschan geht in die Verlängerung. Zum geplanten Ende der Konferenz heute dauerten die schwierigen Verhandlungen der Weltgemeinschaft über Klimahilfen in Billionenhöhe noch an. Erwartet wird, dass sich die Beratungen bis weit in das Wochenende hinziehen werden. orf.at/stories/3376782/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP29 #_Aserbaidschan #_Weltklimakonferenz

  19. Die Industriestaaten sollen laut einem bei der UNO-Klimakonferenz eingebrachten Vorschlag ihre jährlichen Zahlungen für Klimaschutz und Anpassung an Klimafolgen bis 2035 auf 250 Milliarden Dollar (240 Mrd. Euro) erhöhen. orf.at/stories/3376767/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP29 #_Dollar #_Euro #_Klimaschutz #_UNO

  20. Bei der Weltklimakonferenz (COP29) findet derzeit ein hartes Ringen um die Abschlusserklärung statt. Eine Einigung ist noch nicht in Sicht, die Verhandlungen dürften wohl in die Verlängerung gehen. Der „Elefant im Raum“: die Fossilindustrie. NGOs kritisieren den großen Einfluss, der von Öl- und Gasunternehmen ausgeht, und fordern ein Verbot von Lobbyisten auf der COP. Doch das sehen nicht alle so. orf.at/stories/3376655/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP #_COP29 #_Weltklimakonferenz

  21. Rund 50.000 Menschen aus 197 Staaten sind in Baku zur Weltklimakonferenz (COP29) zusammengekommen, um gemeinsam an Schritten im Kampf gegen die Klimakrise zu arbeiten. Doch wie läuft so eine Großveranstaltung ab? Wie sieht es hinter den Kulissen aus? Und wer sind die Menschen der COP? orf.at/stories/3376529/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP #_COP29 #_Klimakrise #_Weltklimakonferenz

  22. Auf der Klimakonferenz COP29 in Baku in Aserbaidschan ist der Entwurf für die Abschlusserklärung präsentiert worden und auf wenig Gegenliebe gestoßen. Die Fronten sind verhärtet, die Enttäuschung ist groß. Für die EU etwa ist der Entwurf „unannehmbar“. Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) kann dem Entwurf ebenfalls nichts abgewinnen. Für eine Einigung bis Freitag dürfte es knapp werden – (…) orf.at/stories/3376623/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Aserbaidschan #_COP29 #_EU #_Grüne

  23. Bis Freitag soll bei der UNO-Klimakonferenz COP29 in Baku in Aserbaidschan ein Konsens gefunden werden. Im Fokus der aktuellen Konferenz steht die Aufstockung von Klimahilfen für ärmere Staaten. Doch die Interessen der fast 200 Teilnehmerländer stehen nach wie vor in großem Gegensatz. Ein Donnerstagfrüh präsentierter Entwurf für eine Abschlusserklärung lässt vieles in der Schwebe. Vor allem fehlen konkrete (…) orf.at/stories/3376596/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Aserbaidschan #_COP29 #_UNO

  24. Am Mittwoch ist auf der Weltklimakonferenz (COP29) in Baku der aktuelle Klimaschutzindex (CCPI) präsentiert worden. Allen voran ist einmal mehr Dänemark, doch auch Österreich konnte stark aufholen. Auf den letzten Plätzen liegen unter anderem arabische Länder. Und obwohl es weltweit große Fortschritte gibt, etwa beim Ausbau erneuerbarer Energien, blieben die ersten drei (…) orf.at/stories/3376417/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Klimaschutz #_COP29 #_Dänemark #_Österreich #_Weltklimakonferenz

  25. Das vergangene Jahr ist nach Angaben der EU-Kommission eines der schlimmsten Waldbrandjahre in Europa gewesen. Auf dem Kontinent sowie in den beobachteten Teilen des Nahen Ostens und Nordafrikas verbrannte eine Fläche von mehr als 500.000 Hektar. Das entspricht in etwa der Fläche der spanischen Inseln Mallorca, Menorca und Ibiza zusammengenommen. orf.at/stories/3376442/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Europa #_EU #_Ibiza

  26. Die Grundidee ist einfach: Die Länder, die die Klimakrise verursacht haben, sollen jene Länder finanziell unterstützen, die am stärksten darunter leiden. Doch wer zahlt? Warum? Wie viel? An wen? Und wofür genau? Antworten auf all diese Fragen zu finden und sich auf ein neues Klimafinanzierungsziel zu verständigen ist das Kernthema der diesjährigen Klimakonferenz (COP29) in Baku. Doch die Gräben zwischen globalem (…) orf.at/stories/3376277/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP29 #_Klimakrise

  27. Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) wird in der zweiten Woche der UNO-Klimakonferenz COP29 in Baku wie schon in den beiden Vorjahren als EU-Vertreterin federführend zu Fragen der Klimawandelanpassung verhandeln. Doch die Rahmenbedingungen in Aserbaidschan sind zuletzt nochmals schwieriger geworden. orf.at/stories/3376294/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP29 #_Aserbaidschan #_EU #_Grüne #_UNO

  28. Die erste Woche der Weltklimakonferenz (COP29) ist geschlagen. Die Vorzeichen waren denkbar schlecht, die Verhandlungen gestalten sich dementsprechend zäh. Kleinen Erfolgen stehen noch viele ungeklärte Fragen mit verhärteten Fronten gegenüber. Große Gräben zeigen sich vor allem bei der Klimafinanzierung. Aserbaidschan als Gastgeberland erweist sich bisher als wenig hilfreich und punktet vor (…) orf.at/stories/3376155/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Aserbaidschan #_COP29 #_Weltklimakonferenz

  29. Eine Gruppe von Entwicklungsländern (Like-Minded Developing Countries, LMDC) rund um China, Saudi-Arabien, Indien und Bolivien hat sich gestern beim Klimagipfel in Baku (COP29) gegen die Konkretisierung des Mitigation Work Programmes (MWP) ausgesprochen. Also just gegen jenes Arbeitsprogramm, das sich mit Klimaschutz und der Emissionsreduktion beschäftigt – und das laut Fachleuten (…) orf.at/stories/3376192/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP #_China #_COP29 #_Indien #_Klimaschutz #_Saudi

  30. Argentinien hat seine Delegation auf der Weltklimakonferenz in Baku vorzeitig abberufen. Mehr als 80 Repräsentanten und Repräsentantinnen des südamerikanischen Landes, die für das eigentlich zwei Wochen dauernde Gipfeltreffen in Baku angereist waren, seien gestern von ihrer Regierung aufgefordert worden, die aserbaidschanische Hauptstadt zu verlassen. orf.at/stories/3375954/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Argentinien #_COP29 #_Weltklimakonferenz

  31. Der aserbaidschanische Staatschef Ilham Aliyev hat in einer Rede auf der UNO-Klimakonferenz (COP29) zu einem Rundumschlag gegen westliche Medien und Umweltorganisationen ausgeholt und ihnen eine gezielte Verleumdungskampagne gegen sein Land vorgeworfen. orf.at/stories/3375733/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP29 #_Gas #_UNO

  32. Die am Montag gestartete 29. UNO-Weltklimakonferenz (COP29) steht im Schatten des Wahlsieges von Donald Trump. Der designierte US-Präsident hatte bereits zuvor angekündigt, eine Kehrtwende beim Klimaschutz einleiten zu wollen. Viele Staaten zeigten sich deshalb in vorangegangenen Verhandlungen abwartend. Der aktuelle US-Klimachef John Podesta stellte in (…) orf.at/stories/3375659/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP29 #_Trump #_China #_Klimaschutz #_Klimawandel #_UNO #_US #_Weltklimakonferenz

  33. Am Montag beginnt in Baku die 29. UNO-Weltklimakonferenz (COP29). Ausgerechnet in Aserbaidschan, einem Land, das fast vollständig von fossilen Energieträgern abhängig ist, soll sich die internationale Gemeinschaft auf weitere Maßnahmen im Kampf gegen die Klimakrise verständigen. Die Erwartungen sind hoch, die Hoffnungen niedrig, steht bei den Verhandlungen der (…) orf.at/stories/3374769/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP29 #_Aserbaidschan #_COP #_Klimakrise #_UNO #_Weltklimakonferenz

  34. Wenige Tage vor Beginn der Weltklimakonferenz COP29 in Aserbaidschan warnt das UNO-Umweltprogramm (UNEP) vor einer großen Finanzierungslücke für die Anpassung an den Klimawandel. orf.at/stories/3375276/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_UNO #_Aserbaidschan #_COP29 #_Klimawandel #_Weltklimakonferenz

  35. Wenige Tage vor dem Start des UNO-Weltklimagipfels COP29 in Baku unterstreichen aktuelle Daten die Notwendigkeit zu handeln: Denn das aktuelle Jahr wird dem EU-Klimawandeldienst Copernicus zufolge so gut wie sicher das erste Jahr seit Aufzeichnungsbeginn werden, in dem es im Durchschnitt mehr als 1,5 Grad wärmer als im vorindustriellen Mittel war. Damit werde es auch das wärmste Jahr seit Beginn der Messungen. Das (…) orf.at/stories/3375231/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP29 #_EU #_UNO

  36. Der geleakte Entwurf des Energiemasterplans der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) sorgt bei Umweltorganisationen für Unmut, wie gestern aus Stellungnahmen von Greenpeace, Global 2000 und Ökobüro hervorgeht. orf.at/stories/3372557/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Greenpeace #_Österreich #_Wirtschaftskammer

  37. Der Hauptgrund von Flügen in Privatjets in Europa in den Sommermonaten ist laut einer neuen Analyse von Greenpeace auf Urlaubs- und Freizeitreisen im Sommer zurückzuführen. Die drei beliebtesten Ziele sind den Daten zufolge Nizza, Genf und Palma de Mallorca. orf.at/stories/3372283/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Sommer #_Europa #_Greenpeace

  38. Fünf Wochen vor Beginn der UNO-Klimakonferenz (COP29) in Aserbaidschans Hauptstadt Baku fordert ein internationales Wissenschaftsteam rasches und entschlossenes politisches Handeln zum Schutz des Planeten. Jüngste Daten deuten auf eine kritische neue Phase der Klimaerwärmung hin, deren Folgen für das Leben auf der Erde nicht absehbar seien, so die Forschenden. science.orf.at/stories/3227031

    #_Wissenschaft #_COP29 #_Klimaerwärmung #_UNO

  39. Klimaaktivisten und -aktivistinnen der Gruppe „Extinction Rebellion“ haben gestern stundenlang ein Kreuzfahrtschiff und einen Öltanker am Einlaufen in den Hafen von Amsterdam gehindert. Wie eine Hafensprecherin erklärte, hängten sich die Mitglieder der Organisation an zwei Schleusen im Hafen Ijmuiden, dem Eintrittstor für den Nordsee-Schiffsverkehr nach Amsterdam fest. orf.at/stories/3366887/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Klimaaktivisten #_Nordsee #_Öltanker

  40. Nach dem Eindringen von Klimaaktivisten und -aktivistinnen ist auf den deutschen Flughäfen Köln/Bonn und Nürnberg heute der Flugbetrieb zwischenzeitlich eingestellt worden. orf.at/stories/3366608/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Deutschland #_Klimaaktivisten #_Köln #_Nürnberg

  41. Auf der spanischen Mittelmeer-Insel Ibiza haben Klimaaktivistinnen und -aktivisten die Fassade einer Villa des argentinischen Fußballweltstars Lionel Messi mit schwarzer und roter Farbe bespritzt. orf.at/stories/3365831/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_Ibiza #_Mittelmeer

  42. Von den Polarregionen bis zu den Tropen schrumpfen die Gletscher aufgrund der Klimaerwärmung rasant. Auf den nun eisfrei werdenden Flächen entstehen neue Ökosysteme. Die Besiedelung dieser nur auf den ersten Blick unfruchtbar scheinenden Lebensräume folgt weltweit einheitlichen Mustern, zeigt eine aktuelle Studie mit Beteiligung der Universität Innsbruck. science.orf.at/stories/3226122

    #_Wissenschaft #_Wiesen #_Innsbruck #_Klimaerwärmung #_Tropen #_Universität

  43. Vier Monate vor der UNO-Klimakonferenz in Baku (COP29) hat Gastgeber Aserbaidschan eindringlich Kompromisse beim zentralen Streitthema Klimafinanzierung angemahnt. orf.at/stories/3363833/

    #_Wissenschaft #_Umwelt #_COP29 #_Aserbaidschan #_UNO

  44. Zahlreiche Wienerwaldbäche fließen derzeit noch im Kanal. Das Forschungsprojekt ProBach arbeitet an einem Leitfaden, wie die Bäche wieder an die Oberfläche geholt werden können. Dafür wurde auf dem Festivalareal der Klima Biennale Wien ein Forschungsbach errichtet. wien.orf.at/stories/3257021/

    #_Wissenschaft #_Biennale #_Klima #_Wien

  45. Für den weltweiten Artenverlust gibt es verschiedene Ursachen. Eine besonders große Rolle wird dabei in Zukunft wahrscheinlich das Klima spielen. Laut einer internationalen Studie könnte die Klimaerwärmung schon bis zum Jahr 2050 zum Haupttreiber für das Aussterben vieler Tier- und Pflanzenarten werden. Gegenmaßnahmen sind jedoch möglich – und zeigen zum Teil bereits Wirkung. science.orf.at/stories/3224747

    #_Wissenschaft #_Artensterben #_Klima #_Klimaerwärmung

  46. Für den weltweiten Artenverlust gibt es verschiedene Ursachen. Eine besonders große Rolle wird dabei in Zukunft wahrscheinlich das Klima spielen. Laut einer internationalen Studie könnte die Klimaerwärmung schon bis zum Jahr 2050 zum Haupttreiber für das Aussterben vieler Tier- und Pflanzenarten werden. Gegenmaßnahmen sind jedoch möglich – und zeigen zum Teil bereits Wirkung. science.orf.at/stories/3224747

    #_Wissenschaft #_Artensterben #_Klima #_Klimaerwärmung

  47. Für den weltweiten Artenverlust gibt es verschiedene Ursachen. Eine besonders große Rolle wird dabei in Zukunft wahrscheinlich das Klima spielen. Laut einer internationalen Studie könnte die Klimaerwärmung schon bis zum Jahr 2050 zum Haupttreiber für das Aussterben vieler Tier- und Pflanzenarten werden. Gegenmaßnahmen sind jedoch möglich – und zeigen zum Teil bereits Wirkung. science.orf.at/stories/3224747

    #_Wissenschaft #_Artensterben #_Klima #_Klimaerwärmung

  48. Für den weltweiten Artenverlust gibt es verschiedene Ursachen. Eine besonders große Rolle wird dabei in Zukunft wahrscheinlich das Klima spielen. Laut einer internationalen Studie könnte die Klimaerwärmung schon bis zum Jahr 2050 zum Haupttreiber für das Aussterben vieler Tier- und Pflanzenarten werden. Gegenmaßnahmen sind jedoch möglich – und zeigen zum Teil bereits Wirkung. science.orf.at/stories/3224747

    #_Wissenschaft #_Artensterben #_Klima #_Klimaerwärmung

  49. Für den weltweiten Artenverlust gibt es verschiedene Ursachen. Eine besonders große Rolle wird dabei in Zukunft wahrscheinlich das Klima spielen. Laut einer internationalen Studie könnte die Klimaerwärmung schon bis zum Jahr 2050 zum Haupttreiber für das Aussterben vieler Tier- und Pflanzenarten werden. Gegenmaßnahmen sind jedoch möglich – und zeigen zum Teil bereits Wirkung. science.orf.at/stories/3224747

    #_Wissenschaft #_Artensterben #_Klima #_Klimaerwärmung

  50. Noch wächst die Weltbevölkerung, doch laut einer aktuellen Prognose wird sie aller Voraussicht nach langfristig wieder schrumpfen: Im Jahr 2100 werden weltweit nur noch sechs Staaten – Samoa, Tonga, Somalia, Niger, Tschad, Tadschikistan – über der Marke von 2,1 Kindern pro Frau liegen. Dieser Wert gilt als Schwelle, um die Bevölkerung auf einem konstanten Niveau zu halten. science.orf.at/stories/3224188

    #_Wissenschaft #_Niger #_Somalia