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#1990er — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #1990er, aggregated by home.social.

  1. Hallo allerseits, die #Strichmännchen sind wieder da. Heute stellen sie eine der berühmtesten Filmszenen der #1990er nach. Merke: Nicht nur auf dieser #parkbank gilt: Das Leben ist wie eine Schachtel #Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt... Schönes langes Wochenende euch allen 👋 #mastoart #kleinekunstklasse #Zeichnung #forrestGump

  2. Hallo allerseits, die #Strichmännchen sind wieder da. Heute stellen sie eine der berühmtesten Filmszenen der #1990er nach. Merke: Nicht nur auf dieser #parkbank gilt: Das Leben ist wie eine Schachtel #Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt... Schönes langes Wochenende euch allen 👋 #mastoart #kleinekunstklasse #Zeichnung #forrestGump

  3. Hallo allerseits, die #Strichmännchen sind wieder da. Heute stellen sie eine der berühmtesten Filmszenen der #1990er nach. Merke: Nicht nur auf dieser #parkbank gilt: Das Leben ist wie eine Schachtel #Pralinen. Man weiß nie, was man kriegt... Schönes langes Wochenende euch allen 👋 #mastoart #kleinekunstklasse #Zeichnung #forrestGump

  4. Hintergrund | SWR: Millennial Punk – Eine Subkultur in Zeiten der Digitalisierung


    Eine zwar nicht mehr ganz neue aber in meinen Augen doch recht interessante Serie. Schaut einfach mal rein: Millennial Punk – Eine Subkultur in Zeiten der Digitalisierung

    Und hier zum Anreißen gleich der erste Teil.

    #Hintergrund #Punk #1990er #2000er #Millennials #Musik #Rückblick #SWR #Serie #2025-11-12

  5. Irgendwie fühlt es sich gerade so an, als wenn ALLES wieder zurück in die #90er Jahre geht. Vor der großen Klimadebatte, Merz noch aktiv, Rassismus und Transfeindlichkeit weit verbreitet. Selbst die Musik aus der Zeit wird von den alten Bands gespielt. Frozen in Time. Time Tunnel?

    #1990er

  6. Advanced Chemistry - Heidelberg


    Auch aus den 1990ern, von hier aus Heidelberg. Wenn man die Stadt heute sieht mag man das echt nicht glauben. Aber selbst die Unesco hat inzwischen die Sache mit der recht eigenwilligen Hip-Hop-Kultur in Heidelberg anerkannt.

    https://www.youtube.com/watch?v=hmd65mRs1Bg

    #Musik #Advanced-Cemistry #Heidelberg #Hip-Hop #1990er #90er #2024-05-06

  7. Advanced Chemistry - Heidelberg


    Auch aus den 1990ern, von hier aus Heidelberg. Wenn man die Stadt heute sieht mag man das echt nicht glauben. Aber selbst die Unesco hat inzwischen die Sache mit der recht eigenwilligen Hip-Hop-Kultur in Heidelberg anerkannt.

    https://www.youtube.com/watch?v=hmd65mRs1Bg

    #Musik #Advanced-Cemistry #Heidelberg #Hip-Hop #1990er #90er #2024-05-06

  8. Advanced Chemistry - Heidelberg


    Auch aus den 1990ern, von hier aus Heidelberg. Wenn man die Stadt heute sieht mag man das echt nicht glauben. Aber selbst die Unesco hat inzwischen die Sache mit der recht eigenwilligen Hip-Hop-Kultur in Heidelberg anerkannt.

    https://www.youtube.com/watch?v=hmd65mRs1Bg

    #Musik #Advanced-Cemistry #Heidelberg #Hip-Hop #1990er #90er #2024-05-06

  9. Advanced Chemistry - Heidelberg


    Auch aus den 1990ern, von hier aus Heidelberg. Wenn man die Stadt heute sieht mag man das echt nicht glauben. Aber selbst die Unesco hat inzwischen die Sache mit der recht eigenwilligen Hip-Hop-Kultur in Heidelberg anerkannt.

    https://www.youtube.com/watch?v=hmd65mRs1Bg

    #Musik #Advanced-Cemistry #Heidelberg #Hip-Hop #1990er #90er #2024-05-06

  10. Advanced Chemistry - Heidelberg


    Auch aus den 1990ern, von hier aus Heidelberg. Wenn man die Stadt heute sieht mag man das echt nicht glauben. Aber selbst die Unesco hat inzwischen die Sache mit der recht eigenwilligen Hip-Hop-Kultur in Heidelberg anerkannt.

    https://www.youtube.com/watch?v=hmd65mRs1Bg

    #Musik #Advanced-Cemistry #Heidelberg #Hip-Hop #1990er #90er #2024-05-06

  11. @OomenBerlin
    Mir kommt diese Argumentation vor wie Teil des #1990er revivals!
    Aber wohl nur, weil mir die 1920er/1930er erspart waren.
    #RosenaufdenWeggestreut von #Tucholsky zeigt, dass es weder eine neue noch eine intelligente geschweige denn eine funktionierende Taktik ist: tucholsky-gesellschaft.de/2017
    Gab es eigentlich schon wieder die Forderung, den #Nazis #Jugedclubs zu spendieren? Das hat dem #NSU doch so schön beim Schlüpfen und aufwachsen geholfen.
    #afd_verbot #Antifaschismus #Niewieder

  12. Ich weiß gar nicht genau, wo ich eine Emp­feh­lung für die­ses Buch gese­hen habe, aber wohl, dass ich es dann als Buch haben woll­te, und nicht nur als e‑Book. Das mag auch mit der Gro­ßen Wel­le (Hoku­sai) zu tun haben, die pro­mi­nent den Titel schmückt. Knapp 500 Sei­ten, und ein Buch, das ich am liebs­ten auf ein­mal gele­sen hät­te; fak­tisch bin ich zwei Näch­te lang defi­ni­tiv zu spät ins Bett gegan­gen, um Tomor­row and tomor­row and tomor­row von Gabri­el­le Zevin (2022) zu ver­schlin­gen. Und ja: das Buch ist defi­ni­tiv eines, das ich ger­ne weiterempfehle.

    Aller­dings ist es gar nicht so ein­fach, auf den Punkt zu brin­gen, war­um. Zevins Stil gefällt mir. Sie schreibt warm­her­zig, humor­voll, mul­ti­per­spek­ti­visch, nicht ver­küns­telt, aber expe­ri­men­tier­freu­dig (bei­spiels­wei­se gibt es ein Kapi­tel, das in einer Mischung aus Star­dew Val­ley, Ore­gon Trail und Ani­mal Crossing – dem fik­ti­ven MMORPG Pio­neers - spielt). Mul­ti­per­spek­ti­visch nicht nur des­we­gen, weil die Erzähl­cha­rak­te­re immer mal wie­der wech­seln, son­dern vor allem auch des­we­gen, weil Zevin uns an deren Ver­mu­tun­gen über die Moti­va­tio­nen der ande­ren Mit­spie­len­den teil­ha­ben lässt. Soviel sei gesagt: Inten­tio­nen und Deu­tun­gen gehen teil­wei­se weit aus­ein­an­der – wie im rich­ti­gen Leben. Und auch das trägt dazu bei, Sadie, Sam und Marx leben­dig wer­den zu lassen.

    Sam und Sadie ken­nen sich aus einer Kind­heit in den 1980er Jah­ren, haben sich dann nach einem Streit aus den Augen ver­lo­ren. Marx ler­nen die bei­den beim Stu­di­um in Bos­ton ken­nen. Sadie kommt aus der jüdi­schen Bour­geoi­sie Los Ange­les. Sam wächst nach dem Tod sei­ner Mut­ter bei einem schwe­ren Unfall bei sei­nen kora­ni­schen Groß­el­tern auf, die im K‑Town von LA eine Piz­ze­ria betrei­ben. Und Marx hat einen japa­ni­schen Vater und eine korea­nisch-ame­ri­ka­ni­sche Mut­ter, die in Japan leben. Sadie liebt Com­pu­ter­spie­le, Sam eben­falls – und natür­lich sind sie Nerds. 

    Ober­fläch­lich betrach­tet han­delt das Buch davon, wie die­se drei aus dem Stu­di­um (Har­vard, MIT, …) her­aus ihr ers­tes Indie-Game schrei­ben und dann eine flo­rie­ren­de Spie­le­fir­ma grün­den – mit einem Hand­lungs­bo­gen, der bis ca. 2010 reicht. Die­se Beschrei­bung wird dem Buch aber nicht gerecht. Es geht nicht um eine Erfolgs­sto­ry. Viel­mehr ähnelt das Buch in gewis­ser Wei­se David Mit­chells Uto­pia Ave­nue, der Geschich­te einer fik­ti­ven Band. In bei­den Fäl­len sehen wir die Innen­sei­ten, die Zwei­fel und die Zufäl­lig­kei­ten hin­ter dem Erfolg, die Men­schen und die fik­ti­ven Pro­duk­te ihrer Krea­ti­vi­tät. In Mit­chells Fall sind das Songs und Alben, bei Zevin eine Rei­he von Indie-Games, die alle real sein könnten.

    Zugleich han­delt das Buch von losen Ver­knüp­fun­gen über die Zeit – und von dem Mit- und Gegen­ein­an­der roman­ti­scher Bezie­hun­gen und einer dar­über hin­aus­ge­hen­den Lie­be. Es geht um das Ver­ste­cken der eige­nen Per­son auch zwi­schen Leu­ten, die sich sehr lan­ge und sehr gut ken­nen. Und es ist, so jeden­falls mein Gefühl beim Lesen, eine ziem­lich tref­fen­de Beschrei­bung mei­ner Gene­ra­ti­on; einer Gene­ra­ti­on, in der Com­pu­ter­spie­le groß wur­den. Dass das Buch eben auch ein Gene­ra­tio­nen­buch ist, wird beson­ders am Schluss deut­lich, wenn Sadie auf 20 Jah­re jün­ge­re Student*innen trifft und deren ganz ande­re – erns­te­re, schwie­ri­ge­rer – Hal­tung zu Welt beschreibt.

    Tomor­row and tomor­row and tomor­row ist „Lit­Fic“, also kein Gen­re-Buch, viel­mehr eine dich­te und genau beob­ach­te­te Beschrei­bung unse­rer nahen Ver­gan­gen­heit. Und obwohl ziem­lich viel Tra­gik in der Geschich­te von „Unfair Games“ liegt, weht ein Hauch von Star­dew Val­ley oder – aus SF-Per­spek­ti­ve – von Solarpunk/Hopepunk durch das Buch. 

    #1980er #1990er #boston #computerspiele #gabrielle-zevin #literatur #litfic #los-angeles #stardew-valley #unfair-games

    https://blog.till-westermayer.de/index.php/2023/09/07/leseempfehlung-tomorrow-and-tomorrow-and-tomorrow/

  13. Ich weiß gar nicht genau, wo ich eine Emp­feh­lung für die­ses Buch gese­hen habe, aber wohl, dass ich es dann als Buch haben woll­te, und nicht nur als e‑Book. Das mag auch mit der Gro­ßen Wel­le (Hoku­sai) zu tun haben, die pro­mi­nent den Titel schmückt. Knapp 500 Sei­ten, und ein Buch, das ich am liebs­ten auf ein­mal gele­sen hät­te; fak­tisch bin ich zwei Näch­te lang defi­ni­tiv zu spät ins Bett gegan­gen, um Tomor­row and tomor­row and tomor­row von Gabri­el­le Zevin (2022) zu ver­schlin­gen. Und ja: das Buch ist defi­ni­tiv eines, das ich ger­ne weiterempfehle.

    Aller­dings ist es gar nicht so ein­fach, auf den Punkt zu brin­gen, war­um. Zevins Stil gefällt mir. Sie schreibt warm­her­zig, humor­voll, mul­ti­per­spek­ti­visch, nicht ver­küns­telt, aber expe­ri­men­tier­freu­dig (bei­spiels­wei­se gibt es ein Kapi­tel, das in einer Mischung aus Star­dew Val­ley, Ore­gon Trail und Ani­mal Crossing – dem fik­ti­ven MMORPG Pio­neers - spielt). Mul­ti­per­spek­ti­visch nicht nur des­we­gen, weil die Erzähl­cha­rak­te­re immer mal wie­der wech­seln, son­dern vor allem auch des­we­gen, weil Zevin uns an deren Ver­mu­tun­gen über die Moti­va­tio­nen der ande­ren Mit­spie­len­den teil­ha­ben lässt. Soviel sei gesagt: Inten­tio­nen und Deu­tun­gen gehen teil­wei­se weit aus­ein­an­der – wie im rich­ti­gen Leben. Und auch das trägt dazu bei, Sadie, Sam und Marx leben­dig wer­den zu lassen.

    Sam und Sadie ken­nen sich aus einer Kind­heit in den 1980er Jah­ren, haben sich dann nach einem Streit aus den Augen ver­lo­ren. Marx ler­nen die bei­den beim Stu­di­um in Bos­ton ken­nen. Sadie kommt aus der jüdi­schen Bour­geoi­sie Los Ange­les. Sam wächst nach dem Tod sei­ner Mut­ter bei einem schwe­ren Unfall bei sei­nen kora­ni­schen Groß­el­tern auf, die im K‑Town von LA eine Piz­ze­ria betrei­ben. Und Marx hat einen japa­ni­schen Vater und eine korea­nisch-ame­ri­ka­ni­sche Mut­ter, die in Japan leben. Sadie liebt Com­pu­ter­spie­le, Sam eben­falls – und natür­lich sind sie Nerds. 

    Ober­fläch­lich betrach­tet han­delt das Buch davon, wie die­se drei aus dem Stu­di­um (Har­vard, MIT, …) her­aus ihr ers­tes Indie-Game schrei­ben und dann eine flo­rie­ren­de Spie­le­fir­ma grün­den – mit einem Hand­lungs­bo­gen, der bis ca. 2010 reicht. Die­se Beschrei­bung wird dem Buch aber nicht gerecht. Es geht nicht um eine Erfolgs­sto­ry. Viel­mehr ähnelt das Buch in gewis­ser Wei­se David Mit­chells Uto­pia Ave­nue, der Geschich­te einer fik­ti­ven Band. In bei­den Fäl­len sehen wir die Innen­sei­ten, die Zwei­fel und die Zufäl­lig­kei­ten hin­ter dem Erfolg, die Men­schen und die fik­ti­ven Pro­duk­te ihrer Krea­ti­vi­tät. In Mit­chells Fall sind das Songs und Alben, bei Zevin eine Rei­he von Indie-Games, die alle real sein könnten.

    Zugleich han­delt das Buch von losen Ver­knüp­fun­gen über die Zeit – und von dem Mit- und Gegen­ein­an­der roman­ti­scher Bezie­hun­gen und einer dar­über hin­aus­ge­hen­den Lie­be. Es geht um das Ver­ste­cken der eige­nen Per­son auch zwi­schen Leu­ten, die sich sehr lan­ge und sehr gut ken­nen. Und es ist, so jeden­falls mein Gefühl beim Lesen, eine ziem­lich tref­fen­de Beschrei­bung mei­ner Gene­ra­ti­on; einer Gene­ra­ti­on, in der Com­pu­ter­spie­le groß wur­den. Dass das Buch eben auch ein Gene­ra­tio­nen­buch ist, wird beson­ders am Schluss deut­lich, wenn Sadie auf 20 Jah­re jün­ge­re Student*innen trifft und deren ganz ande­re – erns­te­re, schwie­ri­ge­rer – Hal­tung zu Welt beschreibt.

    Tomor­row and tomor­row and tomor­row ist „Lit­Fic“, also kein Gen­re-Buch, viel­mehr eine dich­te und genau beob­ach­te­te Beschrei­bung unse­rer nahen Ver­gan­gen­heit. Und obwohl ziem­lich viel Tra­gik in der Geschich­te von „Unfair Games“ liegt, weht ein Hauch von Star­dew Val­ley oder – aus SF-Per­spek­ti­ve – von Solarpunk/Hopepunk durch das Buch. 

    #1980er #1990er #boston #computerspiele #gabrielle-zevin #literatur #litfic #los-angeles #stardew-valley #unfair-games

    https://blog.till-westermayer.de/index.php/2023/09/07/leseempfehlung-tomorrow-and-tomorrow-and-tomorrow/

  14. Podcast | 11KM: Rechte Gewalt: Mordprozess nach 30 Jahren


    Hoyerswerda, Rostock-Lichtenhagen, zu Beginn der 1990er Jahre erlebt Deutschland eine Welle von Hass gegen Geflüchtete in nie dagewesener Form. Die bequeme Erzählung: Der Osten hat ein Neonazi-Problem. Doch diese Art der Gewalt gibt es längst auch im Westen. In der Nacht, als in Saarlouis ein Brandanschlag auf eine Geflüchtetenunterkunft verübt wird, können sich fast alle retten, einige werden verletzt, doch ein Mensch stirbt. Samuel Kofi Yeboah, 27 Jahre. Die Polizei ermittelte, wie wir heute wissen, nicht gründlich. Politik, Gesellschaft: es scheint so - als hätte damals niemand so richtig Interesse daran gehabt, herauszufinden, was wirklich geschah und wer dafür verantwortlich ist. Jochen Marmit vom Saarländischen Rundfunk bei 11KM der tagesschaupodcast über einen Prozess, der vielleicht einen rechtsradikalen Täter überführt aber mit Sicherheit zeigt, wie gefährlich blind Politik, Justiz und Gesellschaft auf dem rechten Auge waren und was sich zum Guten verändert hat... (weiter)

    Audio: Web | MP3

    #Podcast #Deutschland #Rechte-Gewalt #Saarland #1990er #Mordprozess #Rechts #Neonazis #Gewalt #Staat #System #Polizei #Auf-dem-rechten-Auge-blind #Brandanschlag #11km #ARD #Raven #2023-03-20 @fediversede