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174 results for “geraldew”
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@geraldew @RTP @linux @torvalds @landley
The whole #GPL & #GPLv2 issue for example makes it basically illegal to build a #Linux kernel that can boot straight from #ZFS because #OpenZFS's code inherited from #OpenSolaris (now #illumos) is under #CDDL and thus when you install zfs-#dkms it gives you a big warning saying 'this is basically illegal so we've to make it anloadable module instead'...
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#Mannnheim #Raser #Poser #motorisiertegewalt #Autoterror
20-jähriger Autofahrer versucht vor Polizeikontrolle zu flüchten - ⚠️ Zeugen und Geschädigte gesucht ⚠️
In Mannheim sind wir es gewohnt, vor Autofahrenden zur Seite zu springen. Ungewohnt dürfte das immer noch für Polizeibeamte sein.
"Dabei fuhr er innerorts mit einer Geschwindigkeit von über 100 km/h und missachtete an zahlreichen Ampeln das Rotlicht. In der Wormser Straße konnte ihm mit einem quergestellten Streifenfahrzeug abgeschnitten werden. Der 20-Jährige wich der Sperrung jedoch aus und fuhr geradewegs auf die ausgestiegenen Polizeibeamten zu. Diese mussten sich durch einen beherzten Sprung zur Seite in Sicherheit bringen. Anschließend flüchtete der Mann weiter in Richtung Mannheim-Vogelstang. Die Polizeikräfte folgten ihm weiter, verloren ihn jedoch kurzzeitig aus den Augen als er im Stadtteil Vogelstang im Bereich eines Spielplatzes eine 4-stufige Treppe hinunterfuhr und auf der gegenüberliegenden Seite wieder hinauf."
Auch hier das übliche Bullshit-Binge komplett abgehakt: " Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1 Promille, ein Drogentest reagierte positiv auf Cannabis. Ihm wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen.
Weiter Überprüfungen ergaben, dass der 20-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist und das Fahrzeug bereits im Januar 2025 vorübergehend stillgelegt worden war."
presseportal.de/blaulicht/pm/14915/5989401 -
Saw an excellent documentary film at the Deckchair cinema in Darwin - Flyways - which covers three sets of migratory birds. Can highly recommend!
It felt like an extra bonus to have read Harry Saddler's superb book about the Eastern Curlew as that was one of the birds followed.
https://affirmpress.com.au/publishing/the-eastern-curlew/
#Flyways #EasternCurlew #Conservation -
Saw an excellent documentary film at the Deckchair cinema in Darwin - Flyways - which covers three sets of migratory birds. Can highly recommend!
It felt like an extra bonus to have read Harry Saddler's superb book about the Eastern Curlew as that was one of the birds followed.
https://affirmpress.com.au/publishing/the-eastern-curlew/
#Flyways #EasternCurlew #Conservation -
mit Update 19.2.
Täglich besuche ich ca. 30 Online-Portale. In loser Folge schreibe ich eine “Blattkritik”. Im normalen Leben, früher, als Journalismus noch ernstgenommen wurde von seinen Produzent*inn*en und Konsument*inn*en, war es eine gute Sitte, dass Redaktionen für die morgendliche Sitzung Kritiker*innen von aussen einluden, um ihre Selbstreferentialität konstruktiv zu bekämpfen. Kritik bedeutet: Lob und Tadel in einem ausgewogenen Verhältnis. Mein erster Versuch.
Als die taz Ende der 70er Jahre gegründet wurde, war ich bei der Konkurrenz: “Die Neue” hielt jedoch nur wenige Jahre betriebswirtschaftlich durch. Meine Autorenhonrare, die ich ihr irgendwann als Kredit gewährte, gingen verloren. Es müssen so um die 3-5.000 Mark gewesen sein. Als ich 2005/06 eine zeitlang Texte für die taz lieferte, hörte ich schnell wieder damit auf. Inkompetente Redakteure wollten meine Texte in ein konstruiertes Format zwängen, eine Nerverei, die in keinem Verhältnis zum Zeitaufwand und vor allem zum Zeilenhonorar stand.
Daraus ergab sich über Jahrzehnte, dass Journailst*inn*en ihre Berufslaufbahn gerne in der taz starteten, um sich dann zügig von besserzahlenden Medien abwerben zu lassen. Übrigens auch vom Springerkonzern, da sind viele ganz schmerzfrei.
Lange Vorrede, ich weiss.
Die taz-Startseite eröffnet heute morgen – Überraschung! – mit einem relevanten Thema:
“Oxfam-Chef über Milliardäre: ‘Viele Demokratien entwickeln sich zu Oligarchien’ – Extreme Ungleichheit gefährdet Rechtsstaatlichkeit und Multilateralismus, sagt Oxfam-International-Chef Amitabh Behar. Aber es gebe Ansätze dagegen.”
Kompliment also an die interviewende Redakteurin Leila van Rinsum. Thema gut gesetzt. Danach sinkt die Relevanz schnell auf Lokalblattniveau, Berlin eben: eine chinesische Kaffeekette. Kennen wir hier in Beuel nicht. Und wir sind ein Kaffee-Hotspot.
Die Tratsch- und “Lebenshilfe”-Kolumnen haben im taz-Kosmos eine sehr anstrengende Überhand genommen: “To-do-Listen machen glücklich”. Herrjeh, haben wir nicht wichtigere Probleme? Doch haben wir. “Suchtmaschinen”, “Langlaufen”, “Ukraine”, “Berlinale” bis der Arzt kommt. Wen interessiert das hier im Westen, wo die meisten wohnen?
Eine Insel der Vernunft ist erreicht, wenn frau*mann sich zur Karikatur heruntergescrollt hat. Meine Lieblingszeichner: “Beck” und “BurkH”, Letzterer leidender Borussia-Fan wie ich, Ersterer Slowfood-Fan wie ich.
Unten angekommen forste ich die alten Ressorts der früheren Druckausgabe durch: Politik, Öko, Gesellschaft, Kultur, Sport – überspringe die Lokalausgaben Nord und Berlin um geradewegs endlich bei der Wahrheit zu landen, wo der Touché-Cartoon täglich meinen Unmut befriedet.
Heute bin ich auf diesem Weg nirgends lesend hängengeblieben. War das schön, als immer mittwochs die fabulöse Silke Burmester die “Kriegsreporterin” aus der was-mit-Medien-Branche gab. Ich vermisse die “Schlagloch”-Kolumne, die gewöhnlich ein intellektueller Höhepunkt im taz-Unkraut ist. Normal wäre heute Georg Seesslen dran, und nächste Woche Charlotte Wiedemann, die ich immer ungeduldig erwarte. Sind sie unter das Fallbeil der “Digitalisierungsstrategie” gefallen? Wie so vieles?
Das wäre von Übel. Von grossem. Aber die Onlineredaktion der taz arbeitet traditionell erratisch. Möglich, dass es noch kommt.
Vorschlag zur Güte an die digitale taz: Minimalstandard von Onlinepublizistik ist, verweisende informative Links nicht nur auf sich selbst zu setzen, sondern auf Originaltexte, -studien usw. Das wäre wertsteigernd.
Update 19.2.
Die neue Kolumne von Georg Seesslen ist heute online:
“Faschismus als Kampfbegriff: Goggelmoggels Sprachlektionen – Sprache ist nicht nur ein Mittel zur gegenseitigen Verständigung. Sie wird mehr denn je zum Machtinstrument und damit auch zur Waffe.”
Danke. Das ist wichtig.
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Täglich besuche ich ca. 30 Online-Portale. In loser Folge schreibe ich eine “Blattkritik”. Im normalen Leben, früher, als Journalismus noch ernstgenommen wurde von seinen Produzent*inn*en und Konsument*inn*en. war es eine gute Sitte, dass Redaktionen für die morgendliche Sitzung Kritiker*innen von aussen einluden, um ihre Selbstreferentialität konstruktiv zu bekämpfen. Kritik bedeutet: Lob und Tadel in einem ausgewogenen Verhältnis. Mein erster Versuch.
Als die taz Ende der 70er Jahre gegründet wurde, war ich bei der Konkurrenz: “Die Neue” hielt jedoch nur wenige Jahre betriebswirtschaftlich durch. Meine Autorenhonrare, die ich ihr irgendwann als Kredit gewährte, gingen verloren. Es müssen so um die 3-5.000 Mark gewesen sein. Als ich 2005/06 eine zeitlang Texte für die taz lieferte, hörte ich schnell wieder damit auf. Inkompetente Redakteure wollten meine Texte in ein konstruiertes Format zwängen, eine Nerverei, die in keinem Verhältnis zum Zeitaufwand und vor allem zum Zeilenhonorar stand.
Daraus ergab sich über Jahrzehnte, dass Journailst*inn*en ihre Berufslaufbahn gerne in der taz starteten, um sich dann zügig von besserzahlenden Medien abwerben zu lassen. Übrigens auch vom Springerkonzern, da sind viele ganz schmerzfrei.
Lange Vorrede, ich weiss.
Die taz-Startseite eröffnet heute morgen – Überraschung! – mit einem relevanten Thema:
“Oxfam-Chef über Milliardäre: ‘Viele Demokratien entwickeln sich zu Oligarchien’ – Extreme Ungleichheit gefährdet Rechtsstaatlichkeit und Multilateralismus, sagt Oxfam-International-Chef Amitabh Behar. Aber es gebe Ansätze dagegen.”
Kompliment also an die interviewende Redakteurin Leila van Rinsum. Thema gut gesetzt. Danach sinkt die Relevanz schnell auf Lokalblattniveau, Berlin eben: eine chinesische Kaffeekette. Kennen wir hier in Beuel nicht. Und wir sind ein Kaffee-Hotspot.
Die Tratsch- und “Lebenshilfe”-Kolumnen haben im taz-Kosmos eine sehr anstrengende Überhand genommen: “To-do-Listen machen glücklich”. Herrjeh, haben wir nicht wichtigere Probleme? Doch haben wir. “Suchtmaschinen”, “Langlaufen”, “Ukraine”, “Berlinale” bis der Arzt kommt. Wen interessiert das hier im Westen, wo die meisten wohnen?
Eine Insel der Vernunft ist erreicht, wenn frau*mann sich zur Karikatur heruntergescrollt hat. Meine Lieblingszeichner: “Beck” und “BurkH”, Letzterer leidender Borussia-Fan wie ich, Ersterer Slowfood-Fan wie ich.
Unten angekommen forste ich die alten Ressorts der früheren Druckausgabe durch: Politik, Öko, Gesellschaft, Kultur, Sport – überspringe die Lokalausgaben Nord und Berlin um geradewegs endlich bei der Wahrheit zu landen, wo der Touché-Cartoon täglich meinen Unmut befriedet.
Heute bin ich auf diesem Weg nirgends lesend hängengeblieben. War das schön, als immer mittwochs die fabulöse Silke Burmester die “Kriegsreporterin” aus der was-mit-Medien-Branche gab. Ich vermisse die “Schlagloch”-Kolumne, die gewöhnlich ein intellektueller Höhepunkt im taz-Unkraut ist. Normal wäre heute Georg Seesslen dran, und nächste Woche Charlotte Wiedemann, die ich immer ungeduldig erwarte. Sind sie unter das Fallbeil der “Digitalisierungsstrategie” gefallen? Wie so vieles?
Das wäre von Übel. Von grossem. Aber die Onlineredaktion der taz arbeitet traditionell erratisch. Möglich, dass es noch kommt.
Vorschlag zur Güte an die digitale taz: Minimalstandard von Onlinepublizistik ist, verweisende informative Links nicht nur auf sich selbst zu setzen, sondern auf Originaltexte, -studien usw. Das wäre wertsteigernd.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
mit Update 19.2.
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Als die taz Ende der 70er Jahre gegründet wurde, war ich bei der Konkurrenz: “Die Neue” hielt jedoch nur wenige Jahre betriebswirtschaftlich durch. Meine Autorenhonrare, die ich ihr irgendwann als Kredit gewährte, gingen verloren. Es müssen so um die 3-5.000 Mark gewesen sein. Als ich 2005/06 eine zeitlang Texte für die taz lieferte, hörte ich schnell wieder damit auf. Inkompetente Redakteure wollten meine Texte in ein konstruiertes Format zwängen, eine Nerverei, die in keinem Verhältnis zum Zeitaufwand und vor allem zum Zeilenhonorar stand.
Daraus ergab sich über Jahrzehnte, dass Journailst*inn*en ihre Berufslaufbahn gerne in der taz starteten, um sich dann zügig von besserzahlenden Medien abwerben zu lassen. Übrigens auch vom Springerkonzern, da sind viele ganz schmerzfrei.
Lange Vorrede, ich weiss.
Die taz-Startseite eröffnet heute morgen – Überraschung! – mit einem relevanten Thema:
“Oxfam-Chef über Milliardäre: ‘Viele Demokratien entwickeln sich zu Oligarchien’ – Extreme Ungleichheit gefährdet Rechtsstaatlichkeit und Multilateralismus, sagt Oxfam-International-Chef Amitabh Behar. Aber es gebe Ansätze dagegen.”
Kompliment also an die interviewende Redakteurin Leila van Rinsum. Thema gut gesetzt. Danach sinkt die Relevanz schnell auf Lokalblattniveau, Berlin eben: eine chinesische Kaffeekette. Kennen wir hier in Beuel nicht. Und wir sind ein Kaffee-Hotspot.
Die Tratsch- und “Lebenshilfe”-Kolumnen haben im taz-Kosmos eine sehr anstrengende Überhand genommen: “To-do-Listen machen glücklich”. Herrjeh, haben wir nicht wichtigere Probleme? Doch haben wir. “Suchtmaschinen”, “Langlaufen”, “Ukraine”, “Berlinale” bis der Arzt kommt. Wen interessiert das hier im Westen, wo die meisten wohnen?
Eine Insel der Vernunft ist erreicht, wenn frau*mann sich zur Karikatur heruntergescrollt hat. Meine Lieblingszeichner: “Beck” und “BurkH”, Letzterer leidender Borussia-Fan wie ich, Ersterer Slowfood-Fan wie ich.
Unten angekommen forste ich die alten Ressorts der früheren Druckausgabe durch: Politik, Öko, Gesellschaft, Kultur, Sport – überspringe die Lokalausgaben Nord und Berlin um geradewegs endlich bei der Wahrheit zu landen, wo der Touché-Cartoon täglich meinen Unmut befriedet.
Heute bin ich auf diesem Weg nirgends lesend hängengeblieben. War das schön, als immer mittwochs die fabulöse Silke Burmester die “Kriegsreporterin” aus der was-mit-Medien-Branche gab. Ich vermisse die “Schlagloch”-Kolumne, die gewöhnlich ein intellektueller Höhepunkt im taz-Unkraut ist. Normal wäre heute Georg Seesslen dran, und nächste Woche Charlotte Wiedemann, die ich immer ungeduldig erwarte. Sind sie unter das Fallbeil der “Digitalisierungsstrategie” gefallen? Wie so vieles?
Das wäre von Übel. Von grossem. Aber die Onlineredaktion der taz arbeitet traditionell erratisch. Möglich, dass es noch kommt.
Vorschlag zur Güte an die digitale taz: Minimalstandard von Onlinepublizistik ist, verweisende informative Links nicht nur auf sich selbst zu setzen, sondern auf Originaltexte, -studien usw. Das wäre wertsteigernd.
Update 19.2.
Die neue Kolumne von Georg Seesslen ist heute online:
“Faschismus als Kampfbegriff: Goggelmoggels Sprachlektionen – Sprache ist nicht nur ein Mittel zur gegenseitigen Verständigung. Sie wird mehr denn je zum Machtinstrument und damit auch zur Waffe.”
Danke. Das ist wichtig.
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Täglich besuche ich ca. 30 Online-Portale. In loser Folge schreibe ich eine “Blattkritik”. Im normalen Leben, früher, als Journalismus noch ernstgenommen wurde von seinen Produzent*inn*en und Konsument*inn*en. war es eine gute Sitte, dass Redaktionen für die morgendliche Sitzung Kritiker*innen von aussen einluden, um ihre Selbstreferentialität konstruktiv zu bekämpfen. Kritik bedeutet: Lob und Tadel in einem ausgewogenen Verhältnis. Mein erster Versuch.
Als die taz Ende der 70er Jahre gegründet wurde, war ich bei der Konkurrenz: “Die Neue” hielt jedoch nur wenige Jahre betriebswirtschaftlich durch. Meine Autorenhonrare, die ich ihr irgendwann als Kredit gewährte, gingen verloren. Es müssen so um die 3-5.000 Mark gewesen sein. Als ich 2005/06 eine zeitlang Texte für die taz lieferte, hörte ich schnell wieder damit auf. Inkompetente Redakteure wollten meine Texte in ein konstruiertes Format zwängen, eine Nerverei, die in keinem Verhältnis zum Zeitaufwand und vor allem zum Zeilenhonorar stand.
Daraus ergab sich über Jahrzehnte, dass Journailst*inn*en ihre Berufslaufbahn gerne in der taz starteten, um sich dann zügig von besserzahlenden Medien abwerben zu lassen. Übrigens auch vom Springerkonzern, da sind viele ganz schmerzfrei.
Lange Vorrede, ich weiss.
Die taz-Startseite eröffnet heute morgen – Überraschung! – mit einem relevanten Thema:
“Oxfam-Chef über Milliardäre: ‘Viele Demokratien entwickeln sich zu Oligarchien’ – Extreme Ungleichheit gefährdet Rechtsstaatlichkeit und Multilateralismus, sagt Oxfam-International-Chef Amitabh Behar. Aber es gebe Ansätze dagegen.”
Kompliment also an die interviewende Redakteurin Leila van Rinsum. Thema gut gesetzt. Danach sinkt die Relevanz schnell auf Lokalblattniveau, Berlin eben: eine chinesische Kaffeekette. Kennen wir hier in Beuel nicht. Und wir sind ein Kaffee-Hotspot.
Die Tratsch- und “Lebenshilfe”-Kolumnen haben im taz-Kosmos eine sehr anstrengende Überhand genommen: “To-do-Listen machen glücklich”. Herrjeh, haben wir nicht wichtigere Probleme? Doch haben wir. “Suchtmaschinen”, “Langlaufen”, “Ukraine”, “Berlinale” bis der Arzt kommt. Wen interessiert das hier im Westen, wo die meisten wohnen?
Eine Insel der Vernunft ist erreicht, wenn frau*mann sich zur Karikatur heruntergescrollt hat. Meine Lieblingszeichner: “Beck” und “BurkH”, Letzterer leidender Borussia-Fan wie ich, Ersterer Slowfood-Fan wie ich.
Unten angekommen forste ich die alten Ressorts der früheren Druckausgabe durch: Politik, Öko, Gesellschaft, Kultur, Sport – überspringe die Lokalausgaben Nord und Berlin um geradewegs endlich bei der Wahrheit zu landen, wo der Touché-Cartoon täglich meinen Unmut befriedet.
Heute bin ich auf diesem Weg nirgends lesend hängengeblieben. War das schön, als immer mittwochs die fabulöse Silke Burmester die “Kriegsreporterin” aus der was-mit-Medien-Branche gab. Ich vermisse die “Schlagloch”-Kolumne, die gewöhnlich ein intellektueller Höhepunkt im taz-Unkraut ist. Normal wäre heute Georg Seesslen dran, und nächste Woche Charlotte Wiedemann, die ich immer ungeduldig erwarte. Sind sie unter das Fallbeil der “Digitalisierungsstrategie” gefallen? Wie so vieles?
Das wäre von Übel. Von grossem. Aber die Onlineredaktion der taz arbeitet traditionell erratisch. Möglich, dass es noch kommt.
Vorschlag zur Güte an die digitale taz: Minimalstandard von Onlinepublizistik ist, verweisende informative Links nicht nur auf sich selbst zu setzen, sondern auf Originaltexte, -studien usw. Das wäre wertsteigernd.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
After Gardening for 20+ Years—These Are the Only Gifts I’d Buy https://www.allforgardening.com/1710785/after-gardening-for-20-years-these-are-the-only-gifts-id-buy/ #BaseballCap #garden #gardeners #gardening #GardeningGloves #GardeningTool #GeraldWarrenSunflowerButterfly
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Lachenmann – Complete Piano Works in der #HörBar der nmz – Das abschließende Versagen der Schlussakkordkadenz, das man weniger als Witz denn als Wutz lesen sollte, gehört dazu. Das rückt diese Musik geradewegs in die Welt der Operette der 20er- und 30er-Jahre des letzten Jahrhunderts zurück, bei der Versatzstückwerk zum Vorsatz-Werkstück wird. Das tote Material erhebt sich da und berauscht und verschlingt sich in einem Jetzt von 2015, das aktuell bleibt.
https://hoerbar.nmz.de/2025/12/lachenmann-complete-piano-works/ via @nmz
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Lachenmann – Complete Piano Works in der #HörBar der nmz – Das abschließende Versagen der Schlussakkordkadenz, das man weniger als Witz denn als Wutz lesen sollte, gehört dazu. Das rückt diese Musik geradewegs in die Welt der Operette der 20er- und 30er-Jahre des letzten Jahrhunderts zurück, bei der Versatzstückwerk zum Vorsatz-Werkstück wird. Das tote Material erhebt sich da und berauscht und verschlingt sich in einem Jetzt von 2015, das aktuell bleibt.
https://hoerbar.nmz.de/2025/12/lachenmann-complete-piano-works/ via @nmz
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Ein kleiner #Rechtschreibtipp am Rande:
Ich gehe aufs Geratewohl weiter, nicht aufs „Geradewohl“. Das Wort kommt von „geraten“, nicht von „gerade“.
#Schreibtipp #Rechtschreibung -
Green Talk: A mobilidade eléctrica está a avançar a um ritmo “bastante interessante” em Portugal, Francisco Geraldes, #Astara
https://greensavers.sapo.pt/green-talk-a-mobilidade-eletrica-esta-a-avancar-a-um-ritmo-bastante-interessante-em-portugal-francisco-geraldes-astara/ -
Green Talk: A mobilidade eléctrica está a avançar a um ritmo “bastante interessante” em Portugal, Francisco Geraldes, #Astara
https://greensavers.sapo.pt/green-talk-a-mobilidade-eletrica-esta-a-avancar-a-um-ritmo-bastante-interessante-em-portugal-francisco-geraldes-astara/ -
“He went out and torched him for like 40” – Stacey King on the night Michael Jordan destroyed the Jordan Stopper once and for all https://www.rawchili.com/nba/263685/ #Basketball #Cavaliers #ChicagoBulls #Cleveland #ClevelandCavaliers #ClevelandCavaliers #DominiqueWilkins #GeraldWilkins #JordanStopper #MichaelJordan #NBA #StaceyKing #TheJordan
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Sad news: that Peter Neumann has died.
https://lwn.net/ml/all/CAEoi9W7rpLzdJz[email protected]/He was the author of perhaps the most important book I ever read for my career - "Computer-Related Risks".
While as a programmer I already had a sense of how code could go wrong, that book taught me how information itself could be misused.
When I later pivoted from IT to data analysis, the import of that often became apparent.
I'm sure my perpetual introspection: "how could my interpretation be wrong?" stems from there.
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Gewinn- und Verlust-Lektüre
mit Update am Morgen
Zu meiner politischen Biografie gehört das Aufwachsen als Linksliberaler. Das Grundsatzprogramm meiner Jugendorganisation Jungdemokraten setzte sich kritisch mit den marxistischen Denkansätzen des historischen und dialektischen Materialismus auseinander. Aber nicht feindlich. Immerhin wurde der Materialismus zur Kenntnis genommen. Aber wo ist er hin? Diese Frage stellt sich, weil seine herrschenden Protagonist*inn*en nicht nur fahrlässig, sondern in weiten Teilen schändlich mit ihm umgegangen sind. Was bleibt? Und was sollte bleiben?
Die Antwort bekommen Sie hier von mir nicht. Aber ich lasse Sie gerne an meiner Spurensuche teilhaben. Deutschland ist für dieses Thema ein besonders schwieriges Pflaster. Eine erfolgreiche Revolution hat es hier nie gegeben. Entsprechende Erfahrungen: NULL. Als Lehrmeister ist das Herkunftsland von Marx und Engels also denkbar ungeeignet. Das wussten die beiden selbst am besten. Und sind zu ihrem Glück rechtzeitig gestorben. So mussten sie nicht erleben, was deutsche Sozialisten und Kommunisten mit ihrem Erbe anstellten: die furchtbarsten Niederlagen, die die Menschheit in ihrer Geschichte jemals erlitten hat. Unter deutscher Führung.
Aus der Geschichte lernen? Nee, nicht in Deutschland
Unter Anleitung der alliierten Sieger sollte Deutschland danach Demokratie erlernen: bürgerliche im Westen, sozialistische im Osten. Was daraus wurde, wissen wir Zeitgenoss*inn*en heute besser, als uns lieb ist. Was lernen wir daraus?
Deutsche Linke schworen mehrheitlich linker Politik ab. Die es nicht taten, verlängerten die tödliche Feindschaft aus der Weimarer Republik gegen “verräterische Reformisten” in die Nachkriegszeit und begaben sich freiwillig in die geradewegs in intellektuelle Saturiertheit und Isolation führende materielle Abhängigkeit von DDR und UdSSR (noch Dümmere bevorzugten Maos mörderische kulturrevolutionäre VR China oder gar Albanien). Ihr intellektuelles Rüstzeug wurde mit ihren Organisationen geradewegs mitbeerdigt. Seine widerwärtigsten Teile leben nach systemadäquater Umettikettierung –“Konvertiten sind immer die Schlimmsten” – heute in so mancher TV-Talkshow als Denkpanzer weiter. Aus der Geschichte lernen? Nee, nicht in Deutschland.
Der Verlag des folgenden Autors weiss was davon. 1987-90 war ich im Hinterhof seines damaligen Kölner Verlagssitzes im Zollstocker Gottesweg, gegenüber der LKW-Einfahrt zum Güterbahnhof Köln-Eifeltor, berufstätig – auf Kosten der DDR.
Christian Hofmann/Jacobin weist auf einen britischen Linken hin, den ich in der Tat persönlich noch nie zur Kenntnis genommen habe, obwohl der schon 1976 etwas publizierte, was ich instinktiv – ich siedelte vom Ruhrpott gerade nach Bonn über, um hier meinen Zivildienst zu beginnen – recht ähnlich sah. Der Gute heisst Perry Anderson und lebt als steinalter Mann noch. Und hier Hofmanns kritische publizistische Wiederbelebung:
“Das Problem mit dem »westlichen Marxismus« – Perry Andersons klassische Schrift »Über den westlichen Marxismus« wird in Deutschland kaum gelesen. Dabei wäre sie ein Schlüsselwerk, um die Akademisierung der Linken zu verstehen und wieder von ihr loszukommen.”
Welch ein Kontrast zu der politischen Depressions-Lyrik eines Roberto De Lapuente/overton, der aus dem Schicksal der gescheiterten Ampelregierung und einem von ihm straff inhaltlich verkürzten Interview eines zum Medienkonzern Ippen gehörenden Mediums mit dem weisen alte Mann Richard Sennett messerscharf ableitet: “Die Linke? Gibt es nicht!” Warum schreiben über ein Thema, das es garnicht gibt? Fragen Sie in Frankfurt.
Update am Morgen
Der weise Mann beim Spiegel
Erneut paywallfrei Christian Stöcker: “US-amerikanische Annexionspläne: Es sind Oligarchen und Tech-Bros, die nach Grönland greifen – Nicht nur der US-Präsident scheint besessen von der Insel Grönland. Superreiche Trump-Großspender haben eigene Pläne, bis hin zu antidemokratischen Pseudoutopien.”
Wenn Sie dieses Thema vertieft studieren möchten, gehen Sie weiter zu Ben Müller/Informationsstelle Militarisierung: “Grönland im Fokus – Drohende US-Übernahme ‘auf die ein oder andere Art'”.
Dä. Materialismus – jetzt du!
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Gewinn- und Verlust-Lektüre
mit Update am Morgen
Zu meiner politischen Biografie gehört das Aufwachsen als Linksliberaler. Das Grundsatzprogramm meiner Jugendorganisation Jungdemokraten setzte sich kritisch mit den marxistischen Denkansätzen des historischen und dialektischen Materialismus auseinander. Aber nicht feindlich. Immerhin wurde der Materialismus zur Kenntnis genommen. Aber wo ist er hin? Diese Frage stellt sich, weil seine herrschenden Protagonist*inn*en nicht nur fahrlässig, sondern in weiten Teilen schändlich mit ihm umgegangen sind. Was bleibt? Und was sollte bleiben?
Die Antwort bekommen Sie hier von mir nicht. Aber ich lasse Sie gerne an meiner Spurensuche teilhaben. Deutschland ist für dieses Thema ein besonders schwieriges Pflaster. Eine erfolgreiche Revolution hat es hier nie gegeben. Entsprechende Erfahrungen: NULL. Als Lehrmeister ist das Herkunftsland von Marx und Engels also denkbar ungeeignet. Das wussten die beiden selbst am besten. Und sind zu ihrem Glück rechtzeitig gestorben. So mussten sie nicht erleben, was deutsche Sozialisten und Kommunisten mit ihrem Erbe anstellten: die furchtbarsten Niederlagen, die die Menschheit in ihrer Geschichte jemals erlitten hat. Unter deutscher Führung.
Aus der Geschichte lernen? Nee, nicht in Deutschland
Unter Anleitung der alliierten Sieger sollte Deutschland danach Demokratie erlernen: bürgerliche im Westen, sozialistische im Osten. Was daraus wurde, wissen wir Zeitgenoss*inn*en heute besser, als uns lieb ist. Was lernen wir daraus?
Deutsche Linke schworen mehrheitlich linker Politik ab. Die es nicht taten, verlängerten die tödliche Feindschaft aus der Weimarer Republik gegen “verräterische Reformisten” in die Nachkriegszeit und begaben sich freiwillig in die geradewegs in intellektuelle Saturiertheit und Isolation führende materielle Abhängigkeit von DDR und UdSSR (noch Dümmere bevorzugten Maos mörderische kulturrevolutionäre VR China oder gar Albanien). Ihr intellektuelles Rüstzeug wurde mit ihren Organisationen geradewegs mitbeerdigt. Seine widerwärtigsten Teile leben nach systemadäquater Umettikettierung –“Konvertiten sind immer die Schlimmsten” – heute in so mancher TV-Talkshow als Denkpanzer weiter. Aus der Geschichte lernen? Nee, nicht in Deutschland.
Der Verlag des folgenden Autors weiss was davon. 1987-90 war ich im Hinterhof seines damaligen Kölner Verlagssitzes im Zollstocker Gottesweg, gegenüber der LKW-Einfahrt zum Güterbahnhof Köln-Eifeltor, berufstätig – auf Kosten der DDR.
Christian Hofmann/Jacobin weist auf einen britischen Linken hin, den ich in der Tat persönlich noch nie zur Kenntnis genommen habe, obwohl der schon 1976 etwas publizierte, was ich instinktiv – ich siedelte vom Ruhrpott gerade nach Bonn über, um hier meinen Zivildienst zu beginnen – recht ähnlich sah. Der Gute heisst Perry Anderson und lebt als steinalter Mann noch. Und hier Hofmanns kritische publizistische Wiederbelebung:
“Das Problem mit dem »westlichen Marxismus« – Perry Andersons klassische Schrift »Über den westlichen Marxismus« wird in Deutschland kaum gelesen. Dabei wäre sie ein Schlüsselwerk, um die Akademisierung der Linken zu verstehen und wieder von ihr loszukommen.”
Welch ein Kontrast zu der politischen Depressions-Lyrik eines Roberto De Lapuente/overton, der aus dem Schicksal der gescheiterten Ampelregierung und einem von ihm straff inhaltlich verkürzten Interview eines zum Medienkonzern Ippen gehörenden Mediums mit dem weisen alte Mann Richard Sennett messerscharf ableitet: “Die Linke? Gibt es nicht!” Warum schreiben über ein Thema, das es garnicht gibt? Fragen Sie in Frankfurt.
Update am Morgen
Der weise Mann beim Spiegel
Erneut paywallfrei Christian Stöcker: “US-amerikanische Annexionspläne: Es sind Oligarchen und Tech-Bros, die nach Grönland greifen – Nicht nur der US-Präsident scheint besessen von der Insel Grönland. Superreiche Trump-Großspender haben eigene Pläne, bis hin zu antidemokratischen Pseudoutopien.”
Wenn Sie dieses Thema vertieft studieren möchten, gehen Sie weiter zu Ben Müller/Informationsstelle Militarisierung: “Grönland im Fokus – Drohende US-Übernahme ‘auf die ein oder andere Art'”.
Dä. Materialismus – jetzt du!
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Die Kette ist zurück bei der Verliererin.
Leider nicht durch das Tröten der Fundmeldung im #Fediverse, sondern über die #DorfFunk App von https://www.digitale-doerfer.de/
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CW: Nackte Körperteile
Gedanken zu unserer Toleranz gegenüber dem #Islam:
»Wer [...] wider alle Vernunft jeglichen Zusammenhang von Islam und #Islamismus bestreitet, wer meint, man müsse bloß #Terroristen bekämpfen, nicht aber die Ideologien, die sie zum #Terror motivieren, der treibt die Wählerinnen und Wähler geradewegs in die Arme von Politikern, die ihre antiaufklärerischen Ziele unter dem Denkmantel einer ›aufgeklärten #islamkritik wunderbar verbergen können.«
https://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/hat-die-politik-das-problem-des-islamismus-wirklich-verstanden -
@geraldew @RTP I think #Linux being #GPLv2 is good.
Would a lot of people prefer it to be #BSD?
Yes, myself included.Are some neckbeards angry it's #GPLv2only and not #GPLv3 or #AGPLv3?
Yes, but I don't think they matter beyond needing to quarantine them for their toxicity.Fact is: @linux is a good project and solid product as well, and @torvalds managed to get both businesses and individuals behind it, resulting in a very versatile common denominator of kernel.
That's why I chose if for #OS1337...
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@geraldew @RTP I think #Linux being #GPLv2 is good.
Would a lot of people prefer it to be #BSD?
Yes, myself included.Are some neckbeards angry it's #GPLv2only and not #GPLv3 or #AGPLv3?
Yes, but I don't think they matter beyond needing to quarantine them for their toxicity.Fact is: @linux is a good project and solid product as well, and @torvalds managed to get both businesses and individuals behind it, resulting in a very versatile common denominator of kernel.
That's why I chose if for #OS1337...
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@geraldew @RTP I think #Linux being #GPLv2 is good.
Would a lot of people prefer it to be #BSD?
Yes, myself included.Are some neckbeards angry it's #GPLv2only and not #GPLv3 or #AGPLv3?
Yes, but I don't think they matter beyond needing to quarantine them for their toxicity.Fact is: @linux is a good project and solid product as well, and @torvalds managed to get both businesses and individuals behind it, resulting in a very versatile common denominator of kernel.
That's why I chose if for #OS1337...
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#AskExit - eine weitere kleine musikalische Zeitreise ins @[email protected] :flan_bassist: :
#Umfrage #Poll
Welcher Song beamt Dich zurück nach #2001 & geradewegs auf die Tanzfläche? :ablobcatrave:
:blobfoxdealwithitfingerguns: P.S.: Die weiteren #AskExit -Umfragen 1990-2000 #90sMusic laufen weiter, zur Übersicht siehe hier
Vielen Dank an @[email protected] & @[email protected] für Ergänzungen!! -
#AskExit - eine weitere kleine musikalische Zeitreise ins @[email protected] :flan_bassist: :
#Umfrage #Poll
Welcher Song beamt Dich zurück nach #2001 & geradewegs auf die Tanzfläche? :ablobcatrave:
:blobfoxdealwithitfingerguns: P.S.: Die weiteren #AskExit -Umfragen 1990-2000 #90sMusic laufen weiter, zur Übersicht siehe hier
Vielen Dank an @[email protected] & @[email protected] für Ergänzungen!! -
#AskExit - eine weitere kleine musikalische Zeitreise ins @[email protected] :flan_bassist: :
#Umfrage #Poll
Welcher Song beamt Dich zurück nach #2001 & geradewegs auf die Tanzfläche? :ablobcatrave:
:blobfoxdealwithitfingerguns: P.S.: Die weiteren #AskExit -Umfragen 1990-2000 #90sMusic laufen weiter, zur Übersicht siehe hier
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#AskExit Millenium-Edition
Nach den "goldenen" #90s kam dann das "gefürchtete" Jahr #2000 :flan_drummer:
#Umfrage #Poll
Welcher Song beamt Dich zurück ins Jahr #2000 & geradewegs auf die Tanzfläche? :ablobcatrave:
...da zog dann (nicht nur) im @[email protected] vermehrt #NuMetal ein und auch so Mittelalterrock... :wolf_moon:
P.S.: Die weiteren #AskExit -Umfragen laufen weiter, zur Übersicht siehe hier: https://anonsys.net/display/bf69967c-2063-c5d3-559b-626570040473 ) -
#AskExit Millenium-Edition
Nach den "goldenen" #90s kam dann das "gefürchtete" Jahr #2000 :flan_drummer:
#Umfrage #Poll
Welcher Song beamt Dich zurück ins Jahr #2000 & geradewegs auf die Tanzfläche? :ablobcatrave:
...da zog dann (nicht nur) im @[email protected] vermehrt #NuMetal ein und auch so Mittelalterrock... :wolf_moon:
P.S.: Die weiteren #AskExit -Umfragen laufen weiter, zur Übersicht siehe hier: https://anonsys.net/display/bf69967c-2063-c5d3-559b-626570040473 ) -
#AskExit Millenium-Edition
Nach den "goldenen" #90s kam dann das "gefürchtete" Jahr #2000 :flan_drummer:
#Umfrage #Poll
Welcher Song beamt Dich zurück ins Jahr #2000 & geradewegs auf die Tanzfläche? :ablobcatrave:
...da zog dann (nicht nur) im @[email protected] vermehrt #NuMetal ein und auch so Mittelalterrock... :wolf_moon:
P.S.: Die weiteren #AskExit -Umfragen laufen weiter, zur Übersicht siehe hier: https://anonsys.net/display/bf69967c-2063-c5d3-559b-626570040473 ) -
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Nach den "goldenen" #90s kam dann das "gefürchtete" Jahr #2000 :flan_drummer:
#Umfrage #Poll
Welcher Song beamt Dich zurück ins Jahr #2000 & geradewegs auf die Tanzfläche? :ablobcatrave:
...da zog dann (nicht nur) im @[email protected] vermehrt #NuMetal ein und auch so Mittelalterrock... :wolf_moon:
P.S.: Die weiteren #AskExit -Umfragen laufen weiter, zur Übersicht siehe hier: https://anonsys.net/display/bf69967c-2063-c5d3-559b-626570040473 )