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1000 results for “Dyana”

  1. Bin gerade auf Montage in #Lindenberg im #Allgäu.
    Samstags wird nur bis mittags gearbeitet, also blieb Zeit zur Erholung.

    Die fand sich in der #Therme #Lindau
    Aus den #Sauna gibt es keine Bilder.

    Das Team ist der Hammer! Einen #ACDC Aufguss habe ich auch noch nicht erlebt.
    Und danach in den 8 Grad kühlen #Bodensee.

    Morgen soll das Wetter besser werden. Mal schauen, was ich da verzapfe.

  2. Bin gerade auf Montage in #Lindenberg im #Allgäu.
    Samstags wird nur bis mittags gearbeitet, also blieb Zeit zur Erholung.

    Die fand sich in der #Therme #Lindau
    Aus den #Sauna gibt es keine Bilder.

    Das Team ist der Hammer! Einen #ACDC Aufguss habe ich auch noch nicht erlebt.
    Und danach in den 8 Grad kühlen #Bodensee.

    Morgen soll das Wetter besser werden. Mal schauen, was ich da verzapfe.

  3. Gestern Schuleinschreibung im künftigen Gymnasium. Das #Kind (9) war mega aufgeregt. Ich erzähle ein bisschen von den vielen AGs, unter anderem eine #Klima.gruppe. Kind wird still. Kurz danach bricht es in einer Mischung aus Empörung und Unverständnis aus ihm heraus: "Mumpfi, ich verstehe das nicht. Jeder sagt, wir müssen etwas tun. Wir sollen das Klima retten. Jeder Lehrer sagt uns dasselbe, überall liest man das. Aber --- aber es passiert nichts. Nichts! Ich versteh das nicht. >>

  4. Gestern Schuleinschreibung im künftigen Gymnasium. Das #Kind (9) war mega aufgeregt. Ich erzähle ein bisschen von den vielen AGs, unter anderem eine #Klima.gruppe. Kind wird still. Kurz danach bricht es in einer Mischung aus Empörung und Unverständnis aus ihm heraus: "Mumpfi, ich verstehe das nicht. Jeder sagt, wir müssen etwas tun. Wir sollen das Klima retten. Jeder Lehrer sagt uns dasselbe, überall liest man das. Aber --- aber es passiert nichts. Nichts! Ich versteh das nicht. >>

  5. Gestern Schuleinschreibung im künftigen Gymnasium. Das #Kind (9) war mega aufgeregt. Ich erzähle ein bisschen von den vielen AGs, unter anderem eine #Klima.gruppe. Kind wird still. Kurz danach bricht es in einer Mischung aus Empörung und Unverständnis aus ihm heraus: "Mumpfi, ich verstehe das nicht. Jeder sagt, wir müssen etwas tun. Wir sollen das Klima retten. Jeder Lehrer sagt uns dasselbe, überall liest man das. Aber --- aber es passiert nichts. Nichts! Ich versteh das nicht. >>

  6. Gestern Schuleinschreibung im künftigen Gymnasium. Das #Kind (9) war mega aufgeregt. Ich erzähle ein bisschen von den vielen AGs, unter anderem eine #Klima.gruppe. Kind wird still. Kurz danach bricht es in einer Mischung aus Empörung und Unverständnis aus ihm heraus: "Mumpfi, ich verstehe das nicht. Jeder sagt, wir müssen etwas tun. Wir sollen das Klima retten. Jeder Lehrer sagt uns dasselbe, überall liest man das. Aber --- aber es passiert nichts. Nichts! Ich versteh das nicht. >>

  7. Gestern Schuleinschreibung im künftigen Gymnasium. Das #Kind (9) war mega aufgeregt. Ich erzähle ein bisschen von den vielen AGs, unter anderem eine #Klima.gruppe. Kind wird still. Kurz danach bricht es in einer Mischung aus Empörung und Unverständnis aus ihm heraus: "Mumpfi, ich verstehe das nicht. Jeder sagt, wir müssen etwas tun. Wir sollen das Klima retten. Jeder Lehrer sagt uns dasselbe, überall liest man das. Aber --- aber es passiert nichts. Nichts! Ich versteh das nicht. >>

  8. Luc Besson – „Im Rausch der Tiefe“ (1988)

    „Le grand bleu“ war ein gigantischer Welterfolg für seinen Regisseur. Für einen seiner Hauptdarsteller war es der internationale Durchbruch. Für den anderen leider nicht. Was bleibt, ist ein Film, der das Kino der späten Achtziger um so vieles reicher gemacht hat, wie es danach nur wenige andere vermocht haben. Für Europäer:innen endete er mystisch. Amerika dagegen, bekam fast ein Happy End. (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  9. Luc Besson – „Im Rausch der Tiefe“ (1988)

    „Le grand bleu“ war ein gigantischer Welterfolg für seinen Regisseur. Für einen seiner Hauptdarsteller war es der internationale Durchbruch. Für den anderen leider nicht. Was bleibt, ist ein Film, der das Kino der späten Achtziger um so vieles reicher gemacht hat, wie es danach nur wenige andere vermocht haben. Für Europäer:innen endete er mystisch. Amerika dagegen, bekam fast ein Happy End. (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  10. Luc Besson – „Im Rausch der Tiefe“ (1988)

    „Le grand bleu“ war ein gigantischer Welterfolg für seinen Regisseur. Für einen seiner Hauptdarsteller war es der internationale Durchbruch. Für den anderen leider nicht. Was bleibt, ist ein Film, der das Kino der späten Achtziger um so vieles reicher gemacht hat, wie es danach nur wenige andere vermocht haben. Für Europäer:innen endete er mystisch. Amerika dagegen, bekam fast ein Happy End. (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  11. Luc Besson – „Im Rausch der Tiefe“ (1988)

    „Le grand bleu“ war ein gigantischer Welterfolg für seinen Regisseur. Für einen seiner Hauptdarsteller war es der internationale Durchbruch. Für den anderen leider nicht. Was bleibt, ist ein Film, der das Kino der späten Achtziger um so vieles reicher gemacht hat, wie es danach nur wenige andere vermocht haben. Für Europäer:innen endete er mystisch. Amerika dagegen, bekam fast ein Happy End. (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  12. Luc Besson – „Im Rausch der Tiefe“ (1988)

    „Le grand bleu“ war ein gigantischer Welterfolg für seinen Regisseur. Für einen seiner Hauptdarsteller war es der internationale Durchbruch. Für den anderen leider nicht. Was bleibt, ist ein Film, der das Kino der späten Achtziger um so vieles reicher gemacht hat, wie es danach nur wenige andere vermocht haben. Für Europäer:innen endete er mystisch. Amerika dagegen, bekam fast ein Happy End. (ARD, Wh)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  13. Jean Reno – „22 Bullets“ (2010)

    „L’Immortel“ – „Der Unsterbliche“ – so lautet der französische Originaltitel dieser großen Mafia-Oper mit Jean Reno. Und es gab wirklich keinen Grund, diesen wunderbaren Titel so schlecht zu übersetzen. Ich habe den Film erst 2024 zum ersten Mal gesehen. Und danach musste ich mich doch erst einmal sammeln. Denn er überwältigt. Er ist so traditionell, wie modern. Schnelles, brutales und doch sehr moralisches Action-Kino aus Frankreich. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  14. Session Zero gestern für #Vaesen im Königreich Bayern gemacht. Danach ist mein Kopf wieder in den Hyperfokus gegangen um noch mehr Fragemente an die Kernidee anzubinden. Sollte jetzt eigentlich wieder ein Video machen um das festzuhalten um zu sehen wie gut das Plotgerippe dann den erstkontakt übersteht, ähnlich zu Das Herz auf der Zunge 😄
    #pnpde

  15. Session Zero gestern für #Vaesen im Königreich Bayern gemacht. Danach ist mein Kopf wieder in den Hyperfokus gegangen um noch mehr Fragemente an die Kernidee anzubinden. Sollte jetzt eigentlich wieder ein Video machen um das festzuhalten um zu sehen wie gut das Plotgerippe dann den erstkontakt übersteht, ähnlich zu Das Herz auf der Zunge 😄
    #pnpde

  16. Session Zero gestern für #Vaesen im Königreich Bayern gemacht. Danach ist mein Kopf wieder in den Hyperfokus gegangen um noch mehr Fragemente an die Kernidee anzubinden. Sollte jetzt eigentlich wieder ein Video machen um das festzuhalten um zu sehen wie gut das Plotgerippe dann den erstkontakt übersteht, ähnlich zu Das Herz auf der Zunge 😄
    #pnpde

  17. Session Zero gestern für #Vaesen im Königreich Bayern gemacht. Danach ist mein Kopf wieder in den Hyperfokus gegangen um noch mehr Fragemente an die Kernidee anzubinden. Sollte jetzt eigentlich wieder ein Video machen um das festzuhalten um zu sehen wie gut das Plotgerippe dann den erstkontakt übersteht, ähnlich zu Das Herz auf der Zunge 😄
    #pnpde

  18. Selbst beim #ID3 liegen die #WLTP-Angaben bzgl. der #Reichweite 10-20 % neben der Realität. Aber hey, wer braucht schon präzise Daten, wenn man stattdessen bunte Werbegrafiken hat?

    Und dann die #PHEV-Farce: Die meisten Besitzer vergessen ihr Auto zu laden. „Elektro“ funktioniert nur so lange, bis der Akku nach 40–50 Kilometern schlappmacht. Danach übernimmt der gute, alte Verbrenner. Genial! So hat man die Vorteile beider Welten: die Komplexität eines E-Autos und den Durst eines SUVs. Win-win!

  19. Nach sieben Jahren Pause war ich gestern beim Braincrusher Festival. Dies wird ein Review der etwas anderen Art.

    Warum ich so lange nicht mehr auf nem Konzert war? Nun vor sieben Jahren war 2019. Danach kam ein neues Virus zu uns. SARS-COV-2. Was leider stark mein Leben einschränkt.

    Ich ging dennoch hin. Mit Maske. Und wurde teils angesehen. als ob ich ein Alien sei.
    Ich habe s.g. unsichtbare Behinderungen:
    Asthma, das früher allergisch war, ist nun auch belastungsabhängig nach der 2. Erkrankung mit COVID. Nach der 1. Erkrankung blieb leider ne Einschränkung des Riech- und Geschmackssinns. Dazu Hashimoto.

    Ich trage also ne Maske, wenn es sich nicht vermeiden lässt unter Menschen zu gehen. Riesige Menschenansammlungen meide ich. Daher auch die lange Pause bei Konzerten.
    Zu meinem 50. Geburtstag könnte ich mir ja mal den Spaß wieder gönnen und meine Lieblingsband live sehen.
    So war der Plan.
    Denn ein Umzug und meine gesundheitliche Situation kickten mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis leider ins soziale Aus. (aka: Ich feiere selbst solche runden Geburtstage mit meinem Mann und sonst niemanden.)

    Ich fuhr am Freitag los und traf mich abends mit der Band und Crew. Ich hatte nen echt schönen Abend und n wundervolles Gespräch mit Xy. Diese Herzlichkeit, mit der ich begrüßt wurde. Wow! Es fühlte sich an, als wäre ich einfach zurück in eine Familie gekommen.
    Am Samstag das Gleiche beim Soundcheck. Es hat wirklich etwas familiäres und für diese - für mich neue - Erfahrung bin ich wirklich sehr dankbar.

    Am Abend bin ich, aufgrund der o.g. Problematik, mit Maske aufs Festival und auch nur für SAMAEL.
    Ich wollte Spaß haben, meinen Geburtstag feiern mit meiner Lieblingsband, die ich vor genau 30 Jahren das erste Mal live sah.
    Zudem durfte ich Fotos machen. Gerade das war mir wichtig.
    Wegen der Fotos stellte ich mich, wie früher schon, in die 1. Reihe. Da kam jemand an und meinte sehr unhöflich, das sei sein Platz, ich solle verschwinden, er habe da den ganzen Abend gestanden, sei extra für SAMAEL hier usw.
    Ich erklärte, dass ich Fotos machen möchte für den deutschen Part des SUF, er größer sei als ich und das damit kein Problem darstelle. Interessierte nicht, ich habe zu verschwinden. Leider war auch sonst keiner bereit für mich Platz zu machen.
    Ich sagte ihm noch, dass er Stolz sein könne, dass ich nun keine Fotos machen kann und er mir gerade meinen 50. Geburtstag versaut. Und eigentlich auch das letzte Konzert, auf das ich jemals gehen werde. (Ich möchte wirklich nicht leichtfertig eine weitere Infektion riskieren. Punkt.)
    Er erzählte seinem Nebenmann sehr laut, vermutlich, damit ich das auch höre, wie unfassbar das doch sei, er sei nur ein paar Sekunden weg gewesen und ich habe mich einfach so auf seinen Platz gestellt.

    Mit einer Cam, die mehrere tausend Euro kostet, war mir die zweite Reihe zu riskant und auch, falls Menschen von hinten drängeln, der Verlust meiner Maske.
    Deswegen wollte eigentlich wieder nach Hause fahren. Da meinte einer zu mir, er würde nach den drei Songs seinen Platz an mich abgeben.

    So stand ich im Fotopit und war am Ende darin gefangen, weil der Ausgang blockiert war.
    Okay, dann eben so. 🤷
    Den Abend hats dennoch nicht wirklich gerettet.

    Der o.g. Nebenmann gratulierte mir später zum Geburtstag. Es gab also zumindest zwei Menschen, die nett waren. Und ich weiß nicht, ob sie hier vielleicht mal drauf stoßen. Aber auf diesem Wege: herzlichen Dank an euch beide!

    Dass ich meine unsichtbaren Behinderungen hier erkläre, hat einen Grund. Die Person, die mich sehr unhöflich wegschickte, war mit einem MmB mit sichtbaren Behinderungen dort. Beide bekamen sie einige Picks und auch die Playlist.
    Mir ist die Intention dahinter klar. MmB haben es nicht leicht und wenn es sichtbar ist, sieht man halt auch mehr, wie sie versuchen jeden Tag ihren Alltag zu meistern.

    Kaum einer hat aber auf dem Schirm, dass es unsichtbare Behinderungen gibt. Welche, die es Menschen ebenfalls unmöglich machen können sozialen Aktivitäten nachzugehen, wie in meinem Fall, oder auch ihnen den Alltag schwer machen.

    Ich nahm all das Risiko in Kauf für einen hoffentlich schönen Abend, der durch eine laute, sehr präsente Begleitung des MmB kaputt gemacht wurde. Und ging leer -in vielerlei Hinsicht! - aus. Wohl wissend, dass dies meine letzte Erfahrung eines Konzerts sein würde.

    Wie ich mich fühle?
    Ich ging weinend zu meinem Van, der 6,4m lang ist und wo jeder Parkplatz in der Umgebung der Jahnhalle in Hirschaid schreit: Keine Wohnmobile!
    Es gibt einen überfüllten Stellplatz, ja. Das wars aber auch.

    Zwei Stunden auf der Autobahn voller Tränen und eine schlaflose Nacht später entschied ich mich diese Zeilen zu verfassen.

    Das hier ist also kein klassischer Konzertbericht.
    Aber ein ehrlicher.
    Vielleicht sorgt er dafür, dass Menschen beim nächsten Mal noch einmal nachdenken, wer Platz verdient und wer nicht. Oder nachfragen... oder zuhören...

    #Braincrusher #Festival #BraincrusherFestival #SAMAEL #Hirschaid

  20. PKW entfernt sich nach Unfall unerlaubt von der Unfallörtlichkeit

    Die Fahrzeugführerin stieß in #Mutterstadt beim Abbiegen gegen das Vorderrad eines korrekt auf dem Radweg fahrenden Fahrradfahrers.
    Danach entfernte sich, laut Pressemeldung, der PKW.

    Der PKW? Ganz alleine? Ohne die Fahrerin???

    Böser PKW!

    #Fahrradalltag #Verkehrswende #übersehen #Rücksicht

    presseportal.de/blaulicht/pm/1