#verallgemeinerung — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #verallgemeinerung, aggregated by home.social.
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Die #Verallgemeinerung fand nur dort statt, wo auch die #Neigung stattfindet: In Ihrem Gehirn. :-)
Sie können sich nun darüber weiter ärgern. Oder sich dem stellen.
Der #kritischeRationalismus nach #KarlPopper könnte helfen. :-)
https://blumeundince.podigee.io/44-folge-41-karl-popper-und-die-feinde-der-offenen-gesellschaft
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Deutsche Kernreaktor-Versicherungsgemeinschaft
und so ist das in Deutschland geregelt.
" Seit 2002 schreibt das Atomgesetz in Deutschland eine Deckungssumme von € 2,5 Mrd. vor. Für nicht gedeckte oder nicht erfüllbare Schadenssummen bis zu diesem Betrag haftet nach § 34 Atomgesetz der Bund. "
#Atomkraftwerk #Deutschland #Statt #Bund #Verallgemeinerung
#Atomenergie
#Versicherung
#Haftpflichtversicherung -
Es gibt eine Diskussion in meiner digitalen Selbsthilfegruppe, die mich nicht nur nachdenklich stimmt, sondern zutiefst verletzt und enttäuscht. Diese möchte ich mit euch teilen.
Der Auslöser: Jemand teilte ein Video, in dem eine schwarze trans* Person über intersektionale Diskriminierung spricht und behauptet, dass weiße trans* Menschen ihre Privilegien als Weiße gerne ignorieren würden. Dazu wurde geschrieben: "Das sollte für alle weißen trans Menschen interessant sein."
Als daraufhin jemand antwortete, dass er sich nicht mit "sinnlosen Problemen anderer" beschäftigen wolle, entspann sich eine Diskussion, in der ich schließlich einwandte, dass niemand verpflichtet sei, sich mit allen Kämpfen gleichzeitig auseinanderzusetzen. Ich schrieb: "Niemand MUSS sich damit beschäftigen. Es gibt durchaus Menschen, die sich nicht auch noch die Probleme anderer Personen aufladen möchten. [...] Sicher können auch wir etwas dagegen tun, uns engagieren, laut werden und auch noch für queere PiBoC auf die Straße gehen. Aber niemand MUSS das tun. Es ist absolut legitim, sich nur um die eigenen Probleme zu kümmern, die wir weiße trans* Menschen auch zu Genüge haben."
Die Antwort darauf erschütterte mich: Mir wurde vorgeworfen, ich würde Rassismus und die Privilegien weißer Menschen ignorieren, nur weil ich die Position vertrat, dass nicht jeder trans Mensch die Kapazität hat, sich mit allen Formen der Diskriminierung gleichzeitig auseinanderzusetzen. Die Diskussion eskalierte bis zu dem Vorwurf, andere seien mir "unwichtig" und dem vernichtenden Urteil: "Weiße trans Frauen sind eben nur weiße Frauen, die ihre eigenen Privilegien nicht erkennen wollen und sich nur auf ihrer Diskriminierung ausruhen wollen."
Warum das falsch ist und ich mich daraufhin zur Wehr gesetz habe, lest ihr hier:
https://www.christin-loehner.de/blog/ueber-verallgemeinerungen-selbsthilfe-und-aktivismus
#trans #transsexualität #transsexuell #transident #transidentität #transfrau #transmann #mtf #ftm #aktivismus #selbsthilfe #selbsthilfegruppe #verallgemeinerung #blacklivesmatter #translivesmatters #transisbeautiful #wirsindmehr #solidarität #zusammenhalt
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Es gibt eine Diskussion in meiner digitalen Selbsthilfegruppe, die mich nicht nur nachdenklich stimmt, sondern zutiefst verletzt und enttäuscht. Diese möchte ich mit euch teilen.
Der Auslöser: Jemand teilte ein Video, in dem eine schwarze trans* Person über intersektionale Diskriminierung spricht und behauptet, dass weiße trans* Menschen ihre Privilegien als Weiße gerne ignorieren würden. Dazu wurde geschrieben: "Das sollte für alle weißen trans Menschen interessant sein."
Als daraufhin jemand antwortete, dass er sich nicht mit "sinnlosen Problemen anderer" beschäftigen wolle, entspann sich eine Diskussion, in der ich schließlich einwandte, dass niemand verpflichtet sei, sich mit allen Kämpfen gleichzeitig auseinanderzusetzen. Ich schrieb: "Niemand MUSS sich damit beschäftigen. Es gibt durchaus Menschen, die sich nicht auch noch die Probleme anderer Personen aufladen möchten. [...] Sicher können auch wir etwas dagegen tun, uns engagieren, laut werden und auch noch für queere PiBoC auf die Straße gehen. Aber niemand MUSS das tun. Es ist absolut legitim, sich nur um die eigenen Probleme zu kümmern, die wir weiße trans* Menschen auch zu Genüge haben."
Die Antwort darauf erschütterte mich: Mir wurde vorgeworfen, ich würde Rassismus und die Privilegien weißer Menschen ignorieren, nur weil ich die Position vertrat, dass nicht jeder trans Mensch die Kapazität hat, sich mit allen Formen der Diskriminierung gleichzeitig auseinanderzusetzen. Die Diskussion eskalierte bis zu dem Vorwurf, andere seien mir "unwichtig" und dem vernichtenden Urteil: "Weiße trans Frauen sind eben nur weiße Frauen, die ihre eigenen Privilegien nicht erkennen wollen und sich nur auf ihrer Diskriminierung ausruhen wollen."
Warum das falsch ist und ich mich daraufhin zur Wehr gesetz habe, lest ihr hier:
https://www.christin-loehner.de/blog/ueber-verallgemeinerungen-selbsthilfe-und-aktivismus
#trans #transsexualität #transsexuell #transident #transidentität #transfrau #transmann #mtf #ftm #aktivismus #selbsthilfe #selbsthilfegruppe #verallgemeinerung #blacklivesmatter #translivesmatters #transisbeautiful #wirsindmehr #solidarität #zusammenhalt
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Es gibt eine Diskussion in meiner digitalen Selbsthilfegruppe, die mich nicht nur nachdenklich stimmt, sondern zutiefst verletzt und enttäuscht. Diese möchte ich mit euch teilen.
Der Auslöser: Jemand teilte ein Video, in dem eine schwarze trans* Person über intersektionale Diskriminierung spricht und behauptet, dass weiße trans* Menschen ihre Privilegien als Weiße gerne ignorieren würden. Dazu wurde geschrieben: "Das sollte für alle weißen trans Menschen interessant sein."
Als daraufhin jemand antwortete, dass er sich nicht mit "sinnlosen Problemen anderer" beschäftigen wolle, entspann sich eine Diskussion, in der ich schließlich einwandte, dass niemand verpflichtet sei, sich mit allen Kämpfen gleichzeitig auseinanderzusetzen. Ich schrieb: "Niemand MUSS sich damit beschäftigen. Es gibt durchaus Menschen, die sich nicht auch noch die Probleme anderer Personen aufladen möchten. [...] Sicher können auch wir etwas dagegen tun, uns engagieren, laut werden und auch noch für queere PiBoC auf die Straße gehen. Aber niemand MUSS das tun. Es ist absolut legitim, sich nur um die eigenen Probleme zu kümmern, die wir weiße trans* Menschen auch zu Genüge haben."
Die Antwort darauf erschütterte mich: Mir wurde vorgeworfen, ich würde Rassismus und die Privilegien weißer Menschen ignorieren, nur weil ich die Position vertrat, dass nicht jeder trans Mensch die Kapazität hat, sich mit allen Formen der Diskriminierung gleichzeitig auseinanderzusetzen. Die Diskussion eskalierte bis zu dem Vorwurf, andere seien mir "unwichtig" und dem vernichtenden Urteil: "Weiße trans Frauen sind eben nur weiße Frauen, die ihre eigenen Privilegien nicht erkennen wollen und sich nur auf ihrer Diskriminierung ausruhen wollen."
Warum das falsch ist und ich mich daraufhin zur Wehr gesetz habe, lest ihr hier:
https://www.christin-loehner.de/blog/ueber-verallgemeinerungen-selbsthilfe-und-aktivismus
#trans #transsexualität #transsexuell #transident #transidentität #transfrau #transmann #mtf #ftm #aktivismus #selbsthilfe #selbsthilfegruppe #verallgemeinerung #blacklivesmatter #translivesmatters #transisbeautiful #wirsindmehr #solidarität #zusammenhalt
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Es gibt eine Diskussion in meiner digitalen Selbsthilfegruppe, die mich nicht nur nachdenklich stimmt, sondern zutiefst verletzt und enttäuscht. Diese möchte ich mit euch teilen.
Der Auslöser: Jemand teilte ein Video, in dem eine schwarze trans* Person über intersektionale Diskriminierung spricht und behauptet, dass weiße trans* Menschen ihre Privilegien als Weiße gerne ignorieren würden. Dazu wurde geschrieben: "Das sollte für alle weißen trans Menschen interessant sein."
Als daraufhin jemand antwortete, dass er sich nicht mit "sinnlosen Problemen anderer" beschäftigen wolle, entspann sich eine Diskussion, in der ich schließlich einwandte, dass niemand verpflichtet sei, sich mit allen Kämpfen gleichzeitig auseinanderzusetzen. Ich schrieb: "Niemand MUSS sich damit beschäftigen. Es gibt durchaus Menschen, die sich nicht auch noch die Probleme anderer Personen aufladen möchten. [...] Sicher können auch wir etwas dagegen tun, uns engagieren, laut werden und auch noch für queere PiBoC auf die Straße gehen. Aber niemand MUSS das tun. Es ist absolut legitim, sich nur um die eigenen Probleme zu kümmern, die wir weiße trans* Menschen auch zu Genüge haben."
Die Antwort darauf erschütterte mich: Mir wurde vorgeworfen, ich würde Rassismus und die Privilegien weißer Menschen ignorieren, nur weil ich die Position vertrat, dass nicht jeder trans Mensch die Kapazität hat, sich mit allen Formen der Diskriminierung gleichzeitig auseinanderzusetzen. Die Diskussion eskalierte bis zu dem Vorwurf, andere seien mir "unwichtig" und dem vernichtenden Urteil: "Weiße trans Frauen sind eben nur weiße Frauen, die ihre eigenen Privilegien nicht erkennen wollen und sich nur auf ihrer Diskriminierung ausruhen wollen."
Warum das falsch ist und ich mich daraufhin zur Wehr gesetz habe, lest ihr hier:
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Es gibt eine Diskussion in meiner digitalen Selbsthilfegruppe, die mich nicht nur nachdenklich stimmt, sondern zutiefst verletzt und enttäuscht. Diese möchte ich mit euch teilen.
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Die Antwort darauf erschütterte mich: Mir wurde vorgeworfen, ich würde Rassismus und die Privilegien weißer Menschen ignorieren, nur weil ich die Position vertrat, dass nicht jeder trans Mensch die Kapazität hat, sich mit allen Formen der Diskriminierung gleichzeitig auseinanderzusetzen. Die Diskussion eskalierte bis zu dem Vorwurf, andere seien mir "unwichtig" und dem vernichtenden Urteil: "Weiße trans Frauen sind eben nur weiße Frauen, die ihre eigenen Privilegien nicht erkennen wollen und sich nur auf ihrer Diskriminierung ausruhen wollen."
Warum das falsch ist und ich mich daraufhin zur Wehr gesetz habe, lest ihr hier:
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#Rechtsinstitut als #Unterscheidung von #Staat und #Stadtstaat;
#Verallgemeinerung von #Brauchtum über #interaktionsbasierte #Organisation hinaus durch #Verselbstständigung auf #Ebene des #Träger für #Evolution - #Gesellschaft;
#Medium für diese #Form der #Kommunikation zwischen #Unbekannten ist die #Durchsetzungsfähigkeit eines #Anspruches aus #Anschlusskommunikation über #Erwartungen;
Graham #Allison, #Destined for #War, #Introduction, S.XIV f.
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#Rechtsinstitut als #Unterscheidung von #Staat und #Stadtstaat;
#Verallgemeinerung von #Brauchtum über #interaktionsbasierte #Organisation hinaus durch #Verselbstständigung auf #Ebene des #Träger für #Evolution - #Gesellschaft;
#Medium für diese #Form der #Kommunikation zwischen #Unbekannten ist die #Durchsetzungsfähigkeit eines #Anspruches aus #Anschlusskommunikation über #Erwartungen;
Graham #Allison, #Destined for #War, #Introduction, S.XIV f.