#stefanarndt — Public Fediverse posts
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Joachim Król – „Lautlos“ (2004)Deutsches Kino, das mal der Versuchung entsagt hat, Gewalt als reines Spektakel zu inszenieren. Dafür subtil, aber nicht weniger konsequent. Ein Film, der zeigt, dass Bedrohung nicht immer laut werden muss, um dennoch spürbar zu sein. Spannung entsteht hier aus Distanz, Beobachtung und aus den Leerstellen, die das Drehbuch lässt. Minimale Psychologisierung, fragmentarische Motivation, so wird Gewalt nicht heroisiert, sondern als Funktion eines Systems erkennbar – keine persönliche Deformation, kein moralisches Urteil, sondern nur kalte Realität. (ARD, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/joachim-krol-lautlos-2004/ -
Joachim Król – „Lautlos“ (2004)Deutsches Kino, das mal der Versuchung entsagt hat, Gewalt als reines Spektakel zu inszenieren. Dafür subtil, aber nicht weniger konsequent. Ein Film, der zeigt, dass Bedrohung nicht immer laut werden muss, um dennoch spürbar zu sein. Spannung entsteht hier aus Distanz, Beobachtung und aus den Leerstellen, die das Drehbuch lässt. Minimale Psychologisierung, fragmentarische Motivation, so wird Gewalt nicht heroisiert, sondern als Funktion eines Systems erkennbar – keine persönliche Deformation, kein moralisches Urteil, sondern nur kalte Realität. (ARD, Wh.)
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Joachim Król – „Lautlos“ (2004)Deutsches Kino, das mal der Versuchung entsagt hat, Gewalt als reines Spektakel zu inszenieren. Dafür subtil, aber nicht weniger konsequent. Ein Film, der zeigt, dass Bedrohung nicht immer laut werden muss, um dennoch spürbar zu sein. Spannung entsteht hier aus Distanz, Beobachtung und aus den Leerstellen, die das Drehbuch lässt. Kein moralisches Urteil, sondern nur kalte Realität. (ARD, Wh.)
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Joachim Król – „Lautlos“ (2004)Deutsches Kino, das mal der Versuchung entsagt hat, Gewalt als reines Spektakel zu inszenieren. Dafür subtil, aber nicht weniger konsequent. Ein Film, der zeigt, dass Bedrohung nicht immer laut werden muss, um dennoch spürbar zu sein. Spannung entsteht hier aus Distanz, Beobachtung und aus den Leerstellen, die das Drehbuch lässt. Kein moralisches Urteil, sondern nur kalte Realität. (ARD, Wh.)
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
Es ist es immer schön, diesen Film wiederzusehen. Eine Zeitreise, für die, die alt genug sind, sich zu erinnern. Und ein wilder Trip für die, deren Eltern damals nächtelang durch die Straßen der gerade eben wieder „Hauptstadt“ gerannt sind, um sich zu verlieben… so, liebe Kinder, hat das damals funktioniert… vor Tinder und dem Internet. (ARD, Wh.)
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
Es ist es immer schön, diesen Film wiederzusehen. Eine Zeitreise, für die, die alt genug sind, sich zu erinnern. Und ein wilder Trip für die, deren Eltern damals nächtelang durch die Straßen der gerade eben wieder „Hauptstadt“ gerannt sind, um sich zu verlieben… so, liebe Kinder, hat das damals funktioniert… vor Tinder und dem Internet. (ARD, Wh.)
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
Es ist es immer schön, diesen Film wiederzusehen. Eine Zeitreise, für die, die alt genug sind, sich zu erinnern. Und ein wilder Trip für die, deren Eltern damals nächtelang durch die Straßen der gerade eben wieder „Hauptstadt“ gerannt sind, um sich zu verlieben… so, liebe Kinder, hat das damals funktioniert… vor Tinder und dem Internet. (ARD, Wh.)
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
Es ist es immer schön, diesen Film wiederzusehen. Eine Zeitreise, für die, die alt genug sind, sich zu erinnern. Und ein wilder Trip für die, deren Eltern damals nächtelang durch die Straßen der gerade eben wieder „Hauptstadt“ gerannt sind, um sich zu verlieben… so, liebe Kinder, hat das damals funktioniert… vor Tinder und dem Internet. (ARTE, WH)
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
Es ist es immer schön, diesen Film wiederzusehen. Eine Zeitreise, für die, die alt genug sind, sich zu erinnern. Und ein wilder Trip für die, deren Eltern damals nächtelang durch die Straßen der gerade eben wieder „Hauptstadt“ gerannt sind, um sich zu verlieben… so, liebe Kinder, hat das damals funktioniert… vor Tinder und dem Internet. (ARD, Wh.)
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Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)
Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/b/uWP
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Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)
Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)
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Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)
Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)
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Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)
Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)
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Oskar Roehler, Oliver Masucci – „Enfant terrible“ (2020)
Ich liebe es, wenn das Kino sich selbst zelebriert! Mit „Enfant terrible“ hat sich Oskar Roehler an ein Biopic gewagt, das den schillernden, selbstzerstörerischen Kosmos von Rainer Werner Fassbinder auf die Leinwand schleudert. Ein wilder Tanz, ein filmisches Delirium, das alles will – und dabei doch vor allem eines tut: sich selbst feiern. (ARTE, Wh.)
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Tom Tykwer, Tom Hanks – „Ein Hologramm für den König“ (2016)
Tom Tykwers Blick auf den amerikanischen Traum im globalen Leerlauf. Kein Spektakel, sondern eine ruhige Reflexion über Sinnsuche im Kapitalismus. Die Wüste wird zur Metapher für den Stillstand. Für eine Welt, die sich selbst verloren hat. Eigentlich ein ganz leiser Film mit einem überraschend leisen Tom Hanks. Ein Weltstar in der Wüste. (ARD, Wh.)
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Lieblingsfilm – „Absolute Giganten“ (1999)
Ein Film aus meiner liebsten Gattung: Ein Hamburg-Film! Ein Film über das Jungsein in einer Großstadt. Drei Männer, eine Frau. Der wirkliche Star ist ein altes Ford Granada Coupe(!) und natürlich die schönste Stadt der Welt. Wie schön ist es, nochmal einen Film lang wieder jung zu sein und einfach nochmal eine Nacht mit dieser Crew durchzumachen.
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
Es ist es immer schön, diesen Film wiederzusehen. Eine Zeitreise, für die, die alt genug sind, sich zu erinnern. Und ein wilder Trip für die, deren Eltern damals nächtelang durch die Straßen der gerade eben wieder „Hauptstadt“ gerannt sind, um sich zu verlieben… so, liebe Kinder, hat das damals funktioniert… vor Tinder und dem Internet. (ARTE, WH)
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
Es ist es immer schön, diesen Film wiederzusehen. Eine Zeitreise, für die, die alt genug sind, sich zu erinnern. Und ein wilder Trip für die, deren Eltern damals nächtelang durch die Straßen der gerade eben wieder „Hauptstadt“ gerannt sind, um sich zu verlieben… so, liebe Kinder, hat das damals funktioniert… vor Tinder und dem Internet. (ARTE, WH)
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
Es ist es immer schön, diesen Film wiederzusehen. Eine Zeitreise, für die, die alt genug sind, sich zu erinnern. Und ein wilder Trip für die, deren Eltern damals nächtelang durch die Straßen der gerade eben wieder „Hauptstadt“ gerannt sind, um sich zu verlieben… so, liebe Kinder, hat das damals funktioniert… vor Tinder und dem Internet. (ARTE, WH)
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
Es ist es immer schön, diesen Film wiederzusehen. Eine Zeitreise, für die, die alt genug sind, sich zu erinnern. Und ein wilder Trip für die, deren Eltern damals nächtelang durch die Straßen der gerade eben wieder „Hauptstadt“ gerannt sind, um sich zu verlieben… so, liebe Kinder, hat das damals funktioniert… vor Tinder und dem Internet. (ARTE, WH)
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
Es ist es immer schön, diesen Film wiederzusehen. Eine Zeitreise, für die, die alt genug sind, sich zu erinnern. Und ein wilder Trip für die, deren Eltern damals nächtelang durch die Straßen der gerade eben wieder „Hauptstadt“ gerannt sind, um sich zu verlieben… so, liebe Kinder, hat das damals funktioniert… vor Tinder und dem Internet. (ARTE, WH)
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Tom Tykwer – „Lola rennt“ (1998)
Tykwer war das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden. Und für die Potente hätte ich, ohne zu überlegen, meine damals vielversprechende Karriere als Taxifahrer sofort an den Nagel gehängt…
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Tom Tykwer – „Lola rennt“ (1998)
Tykwer war das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden. Und für die Potente hätte ich, ohne zu überlegen, meine damals vielversprechende Karriere als Taxifahrer sofort an den Nagel gehängt…
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Tom Tykwer – „Lola rennt“ (1998)
Tykwer war das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden. Und für die Potente hätte ich, ohne zu überlegen, meine damals vielversprechende Karriere als Taxifahrer sofort an den Nagel gehängt…
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Tom Tykwer – „Lola rennt“ (1998)
Tykwer war das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden. Und für die Potente hätte ich, ohne zu überlegen, meine damals vielversprechende Karriere als Taxifahrer sofort an den Nagel gehängt…
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Tom Tykwer – „Lola rennt“ (1998)
Tykwer war das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden. Und für die Potente hätte ich, ohne zu überlegen, meine damals vielversprechende Karriere als Taxifahrer sofort an den Nagel gehängt…
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Tom Tykwer – „Lola rennt“ (1998)
Tykwer war das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden. Und für die Potente hätte ich, ohne zu überlegen, meine damals vielversprechende Karriere als Taxifahrer sofort an den Nagel gehängt…
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Tom Tykwer – „Lola rennt“ (1998)
Tykwer war das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden. Und für die Potente hätte ich, ohne zu überlegen, meine damals vielversprechende Karriere als Taxifahrer sofort an den Nagel gehängt…
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Tom Tykwer – „Lola rennt“ (1998)
Tykwer war das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden. Und für die Potente hätte ich, ohne zu überlegen, meine damals vielversprechende Karriere als Taxifahrer sofort an den Nagel gehängt…
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Tom Tykwer – „Lola rennt“ (1998)
Tykwer war das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden. Und für die Potente hätte ich, ohne zu überlegen, meine damals vielversprechende Karriere als Taxifahrer sofort an den Nagel gehängt…
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Tom Tykwer – „Lola rennt“ (1998)
Tykwer war das verdammt größte Genie des Planeten, als er den Film gegen Ende des letzten Jahrtausends abgeliefert hat. An dem würde er, für den Rest seines Lebens und auf ewig gemessen werden. Und für die Potente hätte ich, ohne zu überlegen, meine damals vielversprechende Karriere als Taxifahrer sofort an den Nagel gehängt…
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
So jung und schön wie damals, waren wir nie wieder. Der junge Jürgen Vogel (zugegeben, „normschön“ war der Mann nie) und die wundervolle Christiane Paul, der hochtalentierte Gladbecker Soul-Sänger Armin „I feel good“ Rohde (Achtung, nicht wirklich jugendfrei, aber grenzgenial! ;-)), die ungekrönte und, von mir höchst-verehrte Königin der Nebenrollen, Carmen-Maja Antoni, und die großartigen Martina Gedeck, Andrea Sawatzki, Heino Ferch, Richy Müller, Ludger Pistor… Charakterbolid:innen, allesamt!
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
So jung und schön wie damals, waren wir nie wieder. Der junge Jürgen Vogel (zugegeben, „normschön“ war der Mann nie) und die wundervolle Christiane Paul, der hochtalentierte Gladbecker Soul-Sänger Armin „I feel good“ Rohde (Achtung, nicht wirklich jugendfrei, aber grenzgenial! ;-)), die ungekrönte und, von mir höchst-verehrte Königin der Nebenrollen, Carmen-Maja Antoni, und die großartigen Martina Gedeck, Andrea Sawatzki, Heino Ferch, Richy Müller, Ludger Pistor… Charakterbolid:innen, allesamt!
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
So jung und schön wie damals, waren wir nie wieder. Der junge Jürgen Vogel (zugegeben, „normschön“ war der Mann nie) und die wundervolle Christiane Paul, der hochtalentierte Gladbecker Soul-Sänger Armin „I feel good“ Rohde (Achtung, nicht wirklich jugendfrei, aber grenzgenial! ;-)), die ungekrönte und, von mir höchst-verehrte Königin der Nebenrollen, Carmen-Maja Antoni, und die großartigen Martina Gedeck, Andrea Sawatzki, Heino Ferch, Richy Müller, Ludger Pistor… Charakterbolid:innen, allesamt!
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
So jung und schön wie damals, waren wir nie wieder. Der junge Jürgen Vogel (zugegeben, „normschön“ war der Mann nie) und die wundervolle Christiane Paul, der hochtalentierte Gladbecker Soul-Sänger Armin „I feel good“ Rohde (Achtung, nicht wirklich jugendfrei, aber grenzgenial! ;-)), die ungekrönte und, von mir höchst-verehrte Königin der Nebenrollen, Carmen-Maja Antoni, und die großartigen Martina Gedeck, Andrea Sawatzki, Heino Ferch, Richy Müller, Ludger Pistor… Charakterbolid:innen, allesamt!
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Wolfgang Becker – „Das Leben ist eine Baustelle“ (1997)
So jung und schön wie damals, waren wir nie wieder. Der junge Jürgen Vogel (zugegeben, „normschön“ war der Mann nie) und die wundervolle Christiane Paul, der hochtalentierte Gladbecker Soul-Sänger Armin „I feel good“ Rohde (Achtung, nicht wirklich jugendfrei, aber grenzgenial! ;-)), die ungekrönte und, von mir höchst-verehrte Königin der Nebenrollen, Carmen-Maja Antoni, und die großartigen Martina Gedeck, Andrea Sawatzki, Heino Ferch, Richy Müller, Ludger Pistor… Charakterbolid:innen, allesamt!
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich an einem Abend drei Stunden Lebenszeit nehmen, um diese in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen großen Film anzusehen.
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich an einem Abend drei Stunden Lebenszeit nehmen, um diese in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen großen Film anzusehen.
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich an einem Abend drei Stunden Lebenszeit nehmen, um diese in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen großen Film anzusehen.
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich an einem Abend drei Stunden Lebenszeit nehmen, um diese in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen großen Film anzusehen.
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich an einem Abend drei Stunden Lebenszeit nehmen, um diese in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen großen Film anzusehen.
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Tom Tykwer Becomes Managing Director of ‘Babylon Berlin’ Production Company X Filme Alongside Uwe Schott as Stefan Arndt Steps Down
#Variety #News #StefanArndt #TomTykwer #XFilmeCreativePoolhttps://variety.com/2024/film/news/tom-tykwer-x-filme-uwe-schott-stefan-arndt-1235995622/
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Stefan Arndt Steps Down From ‘Babylon Berlin’ Maker X Filme Creative Pool, As Tom Tykwer Becomes Managing Director
#Executives #News #Beta #StefanArndt #TomTykwer #XFilmehttps://deadline.com/2024/05/tom-tykwer-stefan-arndt-x-filme-restructure-1235908455/
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…
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Tom Tykwer – Cloud Atlas (2012)
Wenn Menschen sich einen Abend die Zeit nehmen, um fast 3 Stunden Lebenszeit in einen Film zu investieren, dann ist das ein Zeichen für große Neugierde und/oder großes Vertrauen in die Filmemacher:innen. Bei mir war es eher letzteres. Also Tom Tykwer und die Wachowskis als Regisseur:innen, die mich allein schon genug interessiert haben, um mir diesen „großen“ Film anzusehen…