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#politischesatire — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #politischesatire, aggregated by home.social.

  1. Merz – der Lehrer Lämpel der CDU – glaubt, er sei „Fritz der Große“ mit Kaiserwerten.
    Umfragen, die ihn wie Olaf den Gescholzten im Blindflug zeigen, ignoriert er.
    Wie die Hummel, die nicht weiß, dass sie nicht fliegen kann, merkt er nicht, dass „Longfather Orange“ ihn längst zum Schuhputzer der Familia degradiert hat.
    Gefahr riecht er erst, wenn der Capo ihm die Nasenhaare ankokelt.

    #Merz #Trump #Putin #MafiaMerz #Hummelpolitik #LehrerLämpel #Ukraine #Demokratieverteidigen #PolitischeSatire

  2. Déjà-vu der Geschichte

    Die Welt taumelt mal wieder am Abgrund. Kriege, Krisen, Katastrophen – als hätte jemand das 20. Jahrhundert recycelt und mit ein paar neuen Features ausgestattet. Inflation? Schon mal gehört. Extremismus? Alter Hut. Autokraten, die Grenzen verschieben? Gibt’s im Set gleich mit dazu.

    Aber keine Sorge, das läuft sich schon tot. Hat ja damals auch funktioniert – mehr oder weniger. Zwei Weltkriege, ein Kalter Krieg, ein paar Finanzkrisen, Klimawandel – und siehe da, die Menschheit gibt es immer noch. Ein paar Millionen Tote später, aber was soll’s.

    Die Geschichte wiederholt sich nicht, sagt man. Sie reimt sich nur. Und wer genau hinhört, erkennt in der Gegenwart einen verdächtig bekannten Reim auf 1914 oder 1939. Aber hey – solange der eigene Bildschirm noch leuchtet und die Kaffeemaschine funktioniert, kriegt uns die Geschichte einfach nicht tot.

    #dystopischeGlosse #Extremismus #Geschichte #GeschichteWiederholtSich #gesellschaftlicherZerfall #historischeParallelen #Krieg #PolitischeSatire #Weltkrise2025 #yellowCasa #zynischerKommentar

  3. Déjà-vu der Geschichte

    Die Welt taumelt mal wieder am Abgrund. Kriege, Krisen, Katastrophen – als hätte jemand das 20. Jahrhundert recycelt und mit ein paar neuen Features ausgestattet. Inflation? Schon mal gehört. Extremismus? Alter Hut. Autokraten, die Grenzen verschieben? Gibt’s im Set gleich mit dazu.

    Aber keine Sorge, das läuft sich schon tot. Hat ja damals auch funktioniert – mehr oder weniger. Zwei Weltkriege, ein Kalter Krieg, ein paar Finanzkrisen, Klimawandel – und siehe da, die Menschheit gibt es immer noch. Ein paar Millionen Tote später, aber was soll’s.

    Die Geschichte wiederholt sich nicht, sagt man. Sie reimt sich nur. Und wer genau hinhört, erkennt in der Gegenwart einen verdächtig bekannten Reim auf 1914 oder 1939. Aber hey – solange der eigene Bildschirm noch leuchtet und die Kaffeemaschine funktioniert, kriegt uns die Geschichte einfach nicht tot.

    #dystopischeGlosse #Extremismus #Geschichte #GeschichteWiederholtSich #gesellschaftlicherZerfall #historischeParallelen #Krieg #PolitischeSatire #Weltkrise2025 #yellowCasa #zynischerKommentar

  4. Déjà-vu der Geschichte

    Die Welt taumelt mal wieder am Abgrund. Kriege, Krisen, Katastrophen – als hätte jemand das 20. Jahrhundert recycelt und mit ein paar neuen Features ausgestattet. Inflation? Schon mal gehört. Extremismus? Alter Hut. Autokraten, die Grenzen verschieben? Gibt’s im Set gleich mit dazu.

    Aber keine Sorge, das läuft sich schon tot. Hat ja damals auch funktioniert – mehr oder weniger. Zwei Weltkriege, ein Kalter Krieg, ein paar Finanzkrisen, Klimawandel – und siehe da, die Menschheit gibt es immer noch. Ein paar Millionen Tote später, aber was soll’s.

    Die Geschichte wiederholt sich nicht, sagt man. Sie reimt sich nur. Und wer genau hinhört, erkennt in der Gegenwart einen verdächtig bekannten Reim auf 1914 oder 1939. Aber hey – solange der eigene Bildschirm noch leuchtet und die Kaffeemaschine funktioniert, kriegt uns die Geschichte einfach nicht tot.

    #dystopischeGlosse #Extremismus #Geschichte #GeschichteWiederholtSich #gesellschaftlicherZerfall #historischeParallelen #Krieg #PolitischeSatire #Weltkrise2025 #yellowCasa #zynischerKommentar

  5. Golf-Klau: USA benennt Gewässer um – Mexiko bald auch?

    Die US-Regierung unter Donald Trump hat mal wieder zugeschlagen: Der Golf von Mexiko heißt jetzt (zumindest für die Regierung. Trump ) Golf von Amerika. Warum? Weil er angeblich zu Amerika gehört. Da stellt sich die Frage: Wurde das mit Mexiko abgesprochen?

    Natürlich nicht. Aber vielleicht ist es an der Zeit für Gegenmaßnahmen. Denn Mexiko hat auch einen Golf: den Golf von Kalifornien. Und wenn die USA ihre Gewässer einfach umetikettieren, könnte Mexiko das doch auch tun.

    Golf von Mexiko 2.0?

    Wie wäre es also mit einer kleinen Retourkutsche? Der Golf von Kalifornien könnte ab sofort Golf von Mexiko heißen. Schließlich grenzt er an mexikanisches Territorium, und Kalifornien war mal mexikanisch – das ist mehr historischer Anspruch, als Trump für seine Umbenennung vorweisen kann.

    Das hätte gleich mehrere Vorteile:

    • Amerikanische Touristen müssten sich nun auch auf ihren Landkarten umgewöhnen.
    • US-Medien hätten ein neues Empörungsthema.
    • Und vor allem: Es wäre einfach nur gerecht.

    Der Trend zur kreativen Geographie

    Wenn man einmal damit anfängt, gibt es kein Halten mehr. Vielleicht benennt Kanada den Hudson Bay bald in Canadian Sea um? Oder Frankreich erklärt den Ärmelkanal offiziell zur Französischen Wasserstraße?

    Die Möglichkeiten sind endlos – genau wie die kreativen Ideen der Trump-Administration. Mal sehen, wie lange es dauert, bis jemand vorschlägt, den Pazifik in Trumpzifik umzubenennen.

    #DonaldTrump #funnyCasa #GeographieHumor #GolfVonAmerika #GolfVonKalifornien #GolfVonMexiko #internationalePolitik #PolitischeSatire #Satire #TrumpUmbenennung #USAMexikoKonflikt

  6. Golf-Klau: USA benennt Gewässer um – Mexiko bald auch?

    Die US-Regierung unter Donald Trump hat mal wieder zugeschlagen: Der Golf von Mexiko heißt jetzt (zumindest für die Regierung. Trump ) Golf von Amerika. Warum? Weil er angeblich zu Amerika gehört. Da stellt sich die Frage: Wurde das mit Mexiko abgesprochen?

    Natürlich nicht. Aber vielleicht ist es an der Zeit für Gegenmaßnahmen. Denn Mexiko hat auch einen Golf: den Golf von Kalifornien. Und wenn die USA ihre Gewässer einfach umetikettieren, könnte Mexiko das doch auch tun.

    Golf von Mexiko 2.0?

    Wie wäre es also mit einer kleinen Retourkutsche? Der Golf von Kalifornien könnte ab sofort Golf von Mexiko heißen. Schließlich grenzt er an mexikanisches Territorium, und Kalifornien war mal mexikanisch – das ist mehr historischer Anspruch, als Trump für seine Umbenennung vorweisen kann.

    Das hätte gleich mehrere Vorteile:

    • Amerikanische Touristen müssten sich nun auch auf ihren Landkarten umgewöhnen.
    • US-Medien hätten ein neues Empörungsthema.
    • Und vor allem: Es wäre einfach nur gerecht.

    Der Trend zur kreativen Geographie

    Wenn man einmal damit anfängt, gibt es kein Halten mehr. Vielleicht benennt Kanada den Hudson Bay bald in Canadian Sea um? Oder Frankreich erklärt den Ärmelkanal offiziell zur Französischen Wasserstraße?

    Die Möglichkeiten sind endlos – genau wie die kreativen Ideen der Trump-Administration. Mal sehen, wie lange es dauert, bis jemand vorschlägt, den Pazifik in Trumpzifik umzubenennen.

    #DonaldTrump #funnyCasa #GeographieHumor #GolfVonAmerika #GolfVonKalifornien #GolfVonMexiko #internationalePolitik #PolitischeSatire #Satire #TrumpUmbenennung #USAMexikoKonflikt

  7. Stephen Goodfellow,"Assassin in the Hedge Fund Pod", 2024, digital, white on black.
    #graphic #art #political #PolitischeSatire

  8. Stephen Goodfellow,"Assassin in the Hedge Fund Pod", 2024, digital, white on black.
    #graphic #art #political #PolitischeSatire

  9. In den finsteren Ecken des Kremls, wo sich die Geheimnisse der Macht verbergen und das Echo längst vergessener Intrigen widerhallt, fand der allseits beliebte Despot Wladimir P., der unerschütterliche Lenker Russlands, sein unvermeidliches Schicksal. Sein Tod sollte weder durch Gift noch durch Attentat erfolgen, sondern durch die listige Hand der göttlichen Gerechtigkeit, die ihn zu einem Kürbis machte – einer fruchtbaren, jedoch nutzlosen Gestalt.

    Ps Leben war geprägt von eiserner Kontrolle, gnadenlosen Machenschaften und dem unaufhörlichen Streben nach Dominanz. Doch als der große Diktator seine letzte Stunde erreichte, stand er vor den Toren des Olymps. Die Götter versammelten sich um zu beraten, was mit dieser Seele geschehen sollte, die so viel Unheil über die Welt gebracht hatte.

    Jupiter, der mächtigste aller Götter, erhob sich und sprach: „Wladimir, du hast deine Tage damit verbracht, Angst zu säen und Freiheit zu unterdrücken. Doch hier im Reich der Götter gibt es keinen Platz für Tyrannen.“ Minerva, die Göttin der Weisheit, fügte hinzu: „Ein Mann, der sein Volk mit solcher Rücksichtslosigkeit regierte und freie Völker brutal überfiel, verdient weder Ruhm noch Ehre. Lasst uns ein Zeichen setzen, damit die Menschheit lernt, dass solche Macht nicht ungestraft bleibt.“

    Also beschlossen die Götter, P. in einen Kürbis zu verwandeln – eine fruchtbare, jedoch hohle Frucht, die weder Macht noch Einfluss über irgendjemanden hatte. So sollte er auf ewig eine Mahnung sein für jene, die glauben, durch Tyrannei Unsterblichkeit zu erlangen.

    Doch selbst in dieser demütigenden Gestalt versuchte P., seine alte Macht wiederzuerlangen. In den Gärten des Olymps rollte er herum, versuchte, die anderen Früchte zu dominieren, doch seine hohle Natur verhinderte jede ernsthafte Einflussnahme. Er wurde zum Gespött der Götter, die seine vergeblichen Anstrengungen belustigt beobachteten.

    Und so bleibt P., der einst gefürchtete Herrscher, in der ewigen Kürbismetamorphose gefangen. Eine stumme Erinnerung daran, dass selbst die größten Tyrannen am Ende der Gerechtigkeit nicht entkommen können. Die Geschichte seiner Verwandlung wird von Generation zu Generation weitergegeben, ein mahnendes Märchen über die Vergänglichkeit der Macht und die unausweichliche Vergeltung des Schicksals.

    Diese Apocolocyntosis mag uns lehren, dass wahrer Einfluss und Ehre nicht durch Angst und Unterdrückung erlangt werden, sondern durch Gerechtigkeit und Weisheit. Möge die Welt niemals vergessen, dass selbst die mächtigsten Diktatoren am Ende zu nichts mehr als hohlen Kürbissen werden können.

    Das Original von Seneca finden Sie hier.

    https://t.co/9HthOgDRbS
    Putin fordert, dass sich die kleinen europäischen Länder (und das sind aus russischer Sicht alle) der russischen Gewalt bei der Zerstörung der Ukraine zu beugen haben. Anderenfalls droht auch ihnen Gewalt. Das ist das Europa, das Putin will (+AfD-Linke-BS)

    — Thomas Jäger (@jaegerthomas2) May 29, 2024

    https://god.fish/2024/06/02/die-kuerbismetamorphose-des-wladimir-p/

    #Apocolocyntosis #Essay #funnyCasa #göttlicheGerechtigkeit #MachtUndTyrannei #PolitischeSatire #Putin #russischerDiktator #Russland #SenecaStil #Ukraine #WladimirPutin

  10. In den finsteren Ecken des Kremls, wo sich die Geheimnisse der Macht verbergen und das Echo längst vergessener Intrigen widerhallt, fand der allseits beliebte Despot Wladimir P., der unerschütterliche Lenker Russlands, sein unvermeidliches Schicksal. Sein Tod sollte weder durch Gift noch durch Attentat erfolgen, sondern durch die listige Hand der göttlichen Gerechtigkeit, die ihn zu einem Kürbis machte – einer fruchtbaren, jedoch nutzlosen Gestalt.

    Ps Leben war geprägt von eiserner Kontrolle, gnadenlosen Machenschaften und dem unaufhörlichen Streben nach Dominanz. Doch als der große Diktator seine letzte Stunde erreichte, stand er vor den Toren des Olymps. Die Götter versammelten sich um zu beraten, was mit dieser Seele geschehen sollte, die so viel Unheil über die Welt gebracht hatte.

    Jupiter, der mächtigste aller Götter, erhob sich und sprach: „Wladimir, du hast deine Tage damit verbracht, Angst zu säen und Freiheit zu unterdrücken. Doch hier im Reich der Götter gibt es keinen Platz für Tyrannen.“ Minerva, die Göttin der Weisheit, fügte hinzu: „Ein Mann, der sein Volk mit solcher Rücksichtslosigkeit regierte und freie Völker brutal überfiel, verdient weder Ruhm noch Ehre. Lasst uns ein Zeichen setzen, damit die Menschheit lernt, dass solche Macht nicht ungestraft bleibt.“

    Also beschlossen die Götter, P. in einen Kürbis zu verwandeln – eine fruchtbare, jedoch hohle Frucht, die weder Macht noch Einfluss über irgendjemanden hatte. So sollte er auf ewig eine Mahnung sein für jene, die glauben, durch Tyrannei Unsterblichkeit zu erlangen.

    Doch selbst in dieser demütigenden Gestalt versuchte P., seine alte Macht wiederzuerlangen. In den Gärten des Olymps rollte er herum, versuchte, die anderen Früchte zu dominieren, doch seine hohle Natur verhinderte jede ernsthafte Einflussnahme. Er wurde zum Gespött der Götter, die seine vergeblichen Anstrengungen belustigt beobachteten.

    Und so bleibt P., der einst gefürchtete Herrscher, in der ewigen Kürbismetamorphose gefangen. Eine stumme Erinnerung daran, dass selbst die größten Tyrannen am Ende der Gerechtigkeit nicht entkommen können. Die Geschichte seiner Verwandlung wird von Generation zu Generation weitergegeben, ein mahnendes Märchen über die Vergänglichkeit der Macht und die unausweichliche Vergeltung des Schicksals.

    Diese Apocolocyntosis mag uns lehren, dass wahrer Einfluss und Ehre nicht durch Angst und Unterdrückung erlangt werden, sondern durch Gerechtigkeit und Weisheit. Möge die Welt niemals vergessen, dass selbst die mächtigsten Diktatoren am Ende zu nichts mehr als hohlen Kürbissen werden können.

    Das Original von Seneca finden Sie hier.

    https://t.co/9HthOgDRbS
    Putin fordert, dass sich die kleinen europäischen Länder (und das sind aus russischer Sicht alle) der russischen Gewalt bei der Zerstörung der Ukraine zu beugen haben. Anderenfalls droht auch ihnen Gewalt. Das ist das Europa, das Putin will (+AfD-Linke-BS)

    — Thomas Jäger (@jaegerthomas2) May 29, 2024

    https://god.fish/2024/06/02/die-kuerbismetamorphose-des-wladimir-p/

    #Apocolocyntosis #Essay #funnyCasa #göttlicheGerechtigkeit #MachtUndTyrannei #PolitischeSatire #Putin #russischerDiktator #Russland #SenecaStil #Ukraine #WladimirPutin

  11. In den finsteren Ecken des Kremls, wo sich die Geheimnisse der Macht verbergen und das Echo längst vergessener Intrigen widerhallt, fand der allseits beliebte Despot Wladimir P., der unerschütterliche Lenker Russlands, sein unvermeidliches Schicksal. Sein Tod sollte weder durch Gift noch durch Attentat erfolgen, sondern durch die listige Hand der göttlichen Gerechtigkeit, die ihn zu einem Kürbis machte – einer fruchtbaren, jedoch nutzlosen Gestalt.

    Ps Leben war geprägt von eiserner Kontrolle, gnadenlosen Machenschaften und dem unaufhörlichen Streben nach Dominanz. Doch als der große Diktator seine letzte Stunde erreichte, stand er vor den Toren des Olymps. Die Götter versammelten sich um zu beraten, was mit dieser Seele geschehen sollte, die so viel Unheil über die Welt gebracht hatte.

    Jupiter, der mächtigste aller Götter, erhob sich und sprach: „Wladimir, du hast deine Tage damit verbracht, Angst zu säen und Freiheit zu unterdrücken. Doch hier im Reich der Götter gibt es keinen Platz für Tyrannen.“ Minerva, die Göttin der Weisheit, fügte hinzu: „Ein Mann, der sein Volk mit solcher Rücksichtslosigkeit regierte und freie Völker brutal überfiel, verdient weder Ruhm noch Ehre. Lasst uns ein Zeichen setzen, damit die Menschheit lernt, dass solche Macht nicht ungestraft bleibt.“

    Also beschlossen die Götter, P. in einen Kürbis zu verwandeln – eine fruchtbare, jedoch hohle Frucht, die weder Macht noch Einfluss über irgendjemanden hatte. So sollte er auf ewig eine Mahnung sein für jene, die glauben, durch Tyrannei Unsterblichkeit zu erlangen.

    Doch selbst in dieser demütigenden Gestalt versuchte P., seine alte Macht wiederzuerlangen. In den Gärten des Olymps rollte er herum, versuchte, die anderen Früchte zu dominieren, doch seine hohle Natur verhinderte jede ernsthafte Einflussnahme. Er wurde zum Gespött der Götter, die seine vergeblichen Anstrengungen belustigt beobachteten.

    Und so bleibt P., der einst gefürchtete Herrscher, in der ewigen Kürbismetamorphose gefangen. Eine stumme Erinnerung daran, dass selbst die größten Tyrannen am Ende der Gerechtigkeit nicht entkommen können. Die Geschichte seiner Verwandlung wird von Generation zu Generation weitergegeben, ein mahnendes Märchen über die Vergänglichkeit der Macht und die unausweichliche Vergeltung des Schicksals.

    Diese Apocolocyntosis mag uns lehren, dass wahrer Einfluss und Ehre nicht durch Angst und Unterdrückung erlangt werden, sondern durch Gerechtigkeit und Weisheit. Möge die Welt niemals vergessen, dass selbst die mächtigsten Diktatoren am Ende zu nichts mehr als hohlen Kürbissen werden können.

    Das Original von Seneca finden Sie hier.

    https://t.co/9HthOgDRbS
    Putin fordert, dass sich die kleinen europäischen Länder (und das sind aus russischer Sicht alle) der russischen Gewalt bei der Zerstörung der Ukraine zu beugen haben. Anderenfalls droht auch ihnen Gewalt. Das ist das Europa, das Putin will (+AfD-Linke-BS)

    — Thomas Jäger (@jaegerthomas2) May 29, 2024

    https://god.fish/2024/06/02/die-kuerbismetamorphose-des-wladimir-p/

    #Apocolocyntosis #Essay #funnyCasa #göttlicheGerechtigkeit #MachtUndTyrannei #PolitischeSatire #Putin #russischerDiktator #Russland #SenecaStil #Ukraine #WladimirPutin