#philippamthor — Public Fediverse posts
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RE: https://libori.social/@news_erzbistum_paderborn/117126382086684495
Die #Bergpredigt lehrt, dass es eine lärmende, gehässige Rotte gibt, die #PhilippAmthor angreift. Das dürfen wir nicht tolerieren.
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„Ich schöpfe Kraft aus meinem Glauben“
Philipp Amthor hat sich als junger Erwachsener taufen lassen. Was den 33-jährigen Christdemokraten dazu bewegt hat, wie ihn die Bergpredigt bei seiner politischen Arbeit leitet und wann er mit Gott spricht, erzählt er im Interview.
https://www.erzbistum-paderborn.de/news/ich-schoepfe-kraft-aus-meinem-glauben/
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„Ich schöpfe Kraft aus meinem Glauben“
Philipp Amthor hat sich als junger Erwachsener taufen lassen. Was den 33-jährigen Christdemokraten dazu bewegt hat, wie ihn die Bergpredigt bei seiner politischen Arbeit leitet und wann er mit Gott spricht, erzählt er im Interview.
https://www.erzbistum-paderborn.de/news/ich-schoepfe-kraft-aus-meinem-glauben/
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„Ich schöpfe Kraft aus meinem Glauben“
Philipp Amthor hat sich als junger Erwachsener taufen lassen. Was den 33-jährigen Christdemokraten dazu bewegt hat, wie ihn die Bergpredigt bei seiner politischen Arbeit leitet und wann er mit Gott spricht, erzählt er im Interview.
https://www.erzbistum-paderborn.de/news/ich-schoepfe-kraft-aus-meinem-glauben/
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Der Bund darf keine Kompetenz "erschleichen"
Heute morgen im #WDR5 war
#ChristianMoser, #Jurist
https://www.cducsu.de/abgeordnete/christian-moserMoser ist #Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt #öffentlichesRecht, insbesondere #Baurecht https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Moser_(Politiker,_1989) .
Er kennt also sicher die einschlägigen Gesetze. Im Landkreis #Freising und #Pfaffenhofen und im Schrobenhauser Land https://www.moser-christian.de/ scheint es keine Probleme mit #Hitze, #Dürre und #Überschwemmungen zu geben.
Die Länder und vor allem die Kommunen anderswo im Land hätten aber gerne das nötige Geld und die Kompetenz, um die #Klimaanpassung zu verbessern. Den Bund da einzubeziehen, ist schwer. Das ist, juristisch gesehen, die ureigenste Angelegenheit der #Bundesländer.
Bei Fragen wende dich vertrauensvoll an deinen Rechtsanwalt oder dein #Grundgesetz https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_70.html
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_91a.htmlWas anscheinend nicht reicht, ist Art. 20a: https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20a.html
Das Grundgesetz ändern für die "Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung und Naturschutz"?
https://www.tagesspiegel.de/politik/schutz-vor-extremer-hitze-mehrheit-fur-grundgesetzanderung-zu-klimaanpassung-moglich-15951871.html
#FriedrichMerz, #PhilippAmthor und #ThorstenFrei sind ebenfalls Juristen.Friedrich Merz sei "tief in diesem Thema drin", sagt der Vizeregierungssprecher https://www.zeit.de/wissenschaft/umwelt/2026-08/gemeinschaftsaufgabe-klimaanpassung-naturschutz-grundgesetz-spd-gxe
Das seien "abstrakte Diskussionen über eine Verfassungsänderung", meint Philipp Amthor
https://www.sueddeutsche.de/politik/klima-anpassung-grundgesetz-schneider-kanzleramt-li.3532814Doch das Grundgesetz "ist kein Poesiealbum."
https://www.n-tv.de/politik/Grundgesetz-ist-kein-Poesiealbum-article25636880.htmlPatrick B. schreibt am 16.08.2026 an Thorsten Frei:
"Wie würden sie es als Partei es angehen das man als Mieter Klimaanlagen einbauen kann, damit die Wohnung Lebenswert bleibt?"
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/thorsten-frei/fragen-antworten/wie-wuerden-sie-es-als-partei-es-angehen-das-man-als-mieter-klimaanlagen-einbauen-kann-damit-die-wohnung
Das #Umweltbundesamt ist nicht ganz inkompetent in dem Themenkomplex, möchte man meinen. Das sagte schon 2021:
"Das UBA schlägt dafür vor, eine neue „Gemeinschaftsaufgabe Klimaanpassung“ im Grundgesetz zu verankern und ein bundesweites Klimaanpassungsgesetz zu verabschieden." https://www.umweltbundesamt.de/themen/klimaanpassung-jetzt-gesetzlich-verankern
Aber das UBA ist nicht zuständig. -
@painting_squirrel
Klingt nicht schlecht. Einen Ältestenrat gibt es im Bundestag ja schon. Wenn die Parteien aber so verknöchert sind, dass nur "gleichgeschaltete junge" entsandt werden, hilft das auch nur bedingt. Einen #PhilippAmthor sehe ich da auch eher als Problem denn als Lösung 🫣
#cdu -
@painting_squirrel
Klingt nicht schlecht. Einen Ältestenrat gibt es im Bundestag ja schon. Wenn die Parteien aber so verknöchert sind, dass nur "gleichgeschaltete junge" entsandt werden, hilft das auch nur bedingt. Einen #PhilippAmthor sehe ich da auch eher als Problem denn als Lösung 🫣
#cdu -
https://www.europesays.com/at/301820/ Disarstar legt sich bei „Das Fest“ mit der CDU an – Karlsruhe #AT #Austria #CarstenLinnemann #CDU #Entertainment #FriedrichMerz #JungeUnion #Karlsruhe #Kultur #Lokal #Music #Musik #Österreich #PhilippAmthor #Rheinpfalz #TobiasBunkMerkel #Unterhaltung
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Ich dachte immer, dass die Rolle von #PhilippAmthor sei, vor die Kameras zu treten, wenn niemand anders mehr möchte. Jetzt ist er Minister.
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Ich dachte immer, dass die Rolle von #PhilippAmthor sei, vor die Kameras zu treten, wenn niemand anders mehr möchte. Jetzt ist er Minister.
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Ich dachte immer, dass die Rolle von #PhilippAmthor sei, vor die Kameras zu treten, wenn niemand anders mehr möchte. Jetzt ist er Minister.
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Ich dachte immer, dass die Rolle von #PhilippAmthor sei, vor die Kameras zu treten, wenn niemand anders mehr möchte. Jetzt ist er Minister.
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Ich dachte immer, dass die Rolle von #PhilippAmthor sei, vor die Kameras zu treten, wenn niemand anders mehr möchte. Jetzt ist er Minister.
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Disarstar legt sich bei „Das Fest“ mit der CDU an – Karlsruhe
Der linke Rapper Disarstar ist eine Reizfigur. Bei seinem Auftritt bei „Das Fest“ in Karlsruhe hat er der…
#Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #CarstenLinnemann #CDU #FriedrichMerz #Germany #JungeUnion #Kultur #lokal #PhilippAmthor #Rheinpfalz #TobiasBunk-Merkel
https://www.europesays.com/de/1191978/ -
#cdunichtmeinepartei
#merzkannesnicht
#philippamthorSKANDALÖS!
Friedrich Merz hat
Philipp Amthor
zum neuen Staatsminister für die Bund-Länder-Zusammenarbeit im Bundeskanzleramt ernannt.Im August 2025 wurde bekannt,
daẞ der Büroleiter
des CDU-Bundestagsabgeordneten
Philipp Amthor,
Mitglied einer als
EXTREM RECHTS
orientiert eingestuften BURSCHENSCHAFT war.Nach öffentlicher Kritik
trat der Mitarbeiter
im August 2025
aus der Burschenschaft aus. -
#cdunichtmeinepartei
#merzkannesnicht
#philippamthorSKANDALÖS!
Friedrich Merz hat
Philipp Amthor
zum neuen Staatsminister für die Bund-Länder-Zusammenarbeit im Bundeskanzleramt ernannt.Im August 2025 wurde bekannt,
daẞ der Büroleiter
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Philipp Amthor,
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#merzkannesnicht
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Philipp Amthor,
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Friedrich Merz hat
Philipp Amthor
zum neuen Staatsminister für die Bund-Länder-Zusammenarbeit im Bundeskanzleramt ernannt.Im August 2025 wurde bekannt,
daẞ der Büroleiter
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Philipp Amthor,
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orientiert eingestuften BURSCHENSCHAFT war.Nach öffentlicher Kritik
trat der Mitarbeiter
im August 2025
aus der Burschenschaft aus. -
Sorry, aber für mich der Falsche in diesem Amt. Der liebe Philipp hat in seiner bisherigen politischen Karriere schon so viel Mist verzapft, da frage ich mich doch, wie er sich um irgendeine Zusammenarbeit kümmern soll, und warum er überhaupt noch, wie die ganze Zeit ein Jens Spahn, er in Amt und Würden ist.
Hört sich doch wieder nach Vetterles-Wirtschaft in der CDU an. -
Sorry, aber für mich der Falsche in diesem Amt. Der liebe Philipp hat in seiner bisherigen politischen Karriere schon so viel Mist verzapft, da frage ich mich doch, wie er sich um irgendeine Zusammenarbeit kümmern soll, und warum er überhaupt noch, wie die ganze Zeit ein Jens Spahn, er in Amt und Würden ist.
Hört sich doch wieder nach Vetterles-Wirtschaft in der CDU an. -
Sorry, aber für mich der Falsche in diesem Amt. Der liebe Philipp hat in seiner bisherigen politischen Karriere schon so viel Mist verzapft, da frage ich mich doch, wie er sich um irgendeine Zusammenarbeit kümmern soll, und warum er überhaupt noch, wie die ganze Zeit ein Jens Spahn, er in Amt und Würden ist.
Hört sich doch wieder nach Vetterles-Wirtschaft in der CDU an. -
Sorry, aber für mich der Falsche in diesem Amt. Der liebe Philipp hat in seiner bisherigen politischen Karriere schon so viel Mist verzapft, da frage ich mich doch, wie er sich um irgendeine Zusammenarbeit kümmern soll, und warum er überhaupt noch, wie die ganze Zeit ein Jens Spahn, er in Amt und Würden ist.
Hört sich doch wieder nach Vetterles-Wirtschaft in der CDU an. -
Sorry, aber für mich der Falsche in diesem Amt. Der liebe Philipp hat in seiner bisherigen politischen Karriere schon so viel Mist verzapft, da frage ich mich doch, wie er sich um irgendeine Zusammenarbeit kümmern soll, und warum er überhaupt noch, wie die ganze Zeit ein Jens Spahn, er in Amt und Würden ist.
Hört sich doch wieder nach Vetterles-Wirtschaft in der CDU an. -
Unser Parlamentarischer Staatssekretär Philipp Amthor wird sich zukünftig im Bundeskanzleramt als Staatsminister um die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern kümmern.
Damit bleibt er ein wichtiger Partner für uns bei der #Staatsmodernisierung und der föderalen Umsetzung der #Modernisierungsagenda.
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Unser Parlamentarischer Staatssekretär Philipp Amthor wird sich zukünftig im Bundeskanzleramt als Staatsminister um die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern kümmern.
Damit bleibt er ein wichtiger Partner für uns bei der #Staatsmodernisierung und der föderalen Umsetzung der #Modernisierungsagenda.
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Unser Parlamentarischer Staatssekretär Philipp Amthor wird sich zukünftig im Bundeskanzleramt als Staatsminister um die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern kümmern.
Damit bleibt er ein wichtiger Partner für uns bei der #Staatsmodernisierung und der föderalen Umsetzung der #Modernisierungsagenda.
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Unser Parlamentarischer Staatssekretär Philipp Amthor wird sich zukünftig im Bundeskanzleramt als Staatsminister um die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern kümmern.
Damit bleibt er ein wichtiger Partner für uns bei der #Staatsmodernisierung und der föderalen Umsetzung der #Modernisierungsagenda.
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Unser Parlamentarischer Staatssekretär Philipp Amthor wird sich zukünftig im Bundeskanzleramt als Staatsminister um die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern kümmern.
Damit bleibt er ein wichtiger Partner für uns bei der #Staatsmodernisierung und der föderalen Umsetzung der #Modernisierungsagenda.
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Der Herr Amthor profiliert sich nun schon seit einem Jahrzehnt als komischer Vogel. Das ist er nicht. Wie meistens in der Politik unterscheiden sich Medienperformance und die harten Interessenfakten. Katja Thorwarth/FR, eine der letzten Journalist*inn*en in dem, was früher als anspruchsvolle linksliberale Zeitung bekannt war, deutet es in dieser Meldung nur zagaft an:
“Social-Media-Spaßvogel mit Lobbyismus-Skandal: Philipp Amthor wird Staatsminister von Merz – Kanzler Merz nutzt den Spahn-Rücktritt für einen Umbau im Kabinett und der CDU‑Führung. Auch Amthor soll vom Sommerkarussell profitieren.”
Ich habe daraufhin meine eigenen Texte unter dem Stichwort “Augustus Intelligence” durchsucht, und bin u.a. auf diesen 6 Jahre alten Eintrag gestossen.
Im Rückblick wird mein eigener Blick klarer. Kanzlerin Merkel kannte ihren Wahlkreisnachbarn im recht übersichtlichen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern allzu gut. Sie wusste “zuviel”. Und bekämpfte den “Spassvogel” mit allem ihr bekanntlich zur Verfügung stehenden Ernst. Der Merzfriedrich macht demonstrativ das Gegenteil. Er fördert ihn. Oder erkennt er die Gefahr, und will ihn einbinden? Der Job im Kanzleramt “Staatsminister für die Bund-Länder-Beziehungen” kann sich als ein Feuerstuhl mit unlösbaren Aufgaben erweisen, und/oder als Versuch der diversen CDU-Ebenen, die frei flottierende Kanonenkugel unter Kontrolle zu bekommen. Eine Hypothese. Genauso ist der Herr Amthor damit noch näher ins Zentrum der Regierungsmacht gerückt. Ein Vorteil? Oder Verbrennungsgefahr? Beides ist denkbar.
Amthor personifiziert die Brücke in die Zukunft der Rechten – es ist die Brücke über die “Brandmauer” hinweg zur AfD, an der mittlerweile Unzählige bauen. In der Merkel-Ära agierten sie als AI-Lobbyisten noch im Exil. Amthor wird nun auf dieser Welle surfen, bis sie ihn, so seine eigene Vorstellung, in der bewusstlosen Aufmerksamkeitsökonomie nach “ganz oben” trägt.
Seine gut bezahlte Lobbytätigkeit für “Augustus Intelligence” (die Abkürzung “AI” ist die durchdachte Parallele zur “Artificial Intelligence”, und diese wiederum deckt sich im Englischen mit der Welt der Geheimdienste) war, wie die damit verbundene “Wirecard”-Affäre, der Versuch junger, rechter, deutscher Ikarusse, beim Netzwerken mit den Grossen dieser Welt mitzuspielen. Damit werden sie nicht aufhören. Die Berührung mit realer Macht macht geil.
Der “Spassvogel” gibt ihnen ein Gesicht. Es soll lächerlich aussehen. Es ist aber nicht harmlos. Sondern exakt das Gegenteil.
Die Älteren unter uns erinnern sich an Kohl als “Birne”. So kann mann diese Burschen unterschätzen. Am Ende amüsierte das Kohl mehr als seine Kritiker*innen …
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Der Herr Amthor profiliert sich nun schon seit einem Jahrzehnt als komischer Vogel. Das ist er nicht. Wie meistens in der Politik unterscheiden sich Medienperformance und die harten Interessenfakten. Katja Thorwarth/FR, eine der letzten Journalist*inn*en in dem, was früher als anspruchsvolle linksliberale Zeitung bekannt war, deutet es in dieser Meldung nur zagaft an:
“Social-Media-Spaßvogel mit Lobbyismus-Skandal: Philipp Amthor wird Staatsminister von Merz – Kanzler Merz nutzt den Spahn-Rücktritt für einen Umbau im Kabinett und der CDU‑Führung. Auch Amthor soll vom Sommerkarussell profitieren.”
Ich habe daraufhin meine eigenen Texte unter dem Stichwort “Augustus Intelligence” durchsucht, und bin u.a. auf diesen 6 Jahre alten Eintrag gestossen.
Im Rückblick wird mein eigener Blick klarer. Kanzlerin Merkel kannte ihren Wahlkreisnachbarn im recht übersichtlichen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern allzu gut. Sie wusste “zuviel”. Und bekämpfte den “Spassvogel” mit allem ihr bekanntlich zur Verfügung stehenden Ernst. Der Merzfriedrich macht demonstrativ das Gegenteil. Er fördert ihn. Oder erkennt er die Gefahr, und will ihn einbinden? Der Job im Kanzleramt “Staatsminister für die Bund-Länder-Beziehungen” kann sich als ein Feuerstuhl mit unlösbaren Aufgaben erweisen, und/oder als Versuch der diversen CDU-Ebenen, die frei flottierende Kanonenkugel unter Kontrolle zu bekommen. Eine Hypothese. Genauso ist der Herr Amthor damit noch näher ins Zentrum der Regierungsmacht gerückt. Ein Vorteil? Oder Verbrennungsgefahr? Beides ist denkbar.
Amthor personifiziert die Brücke in die Zukunft der Rechten – es ist die Brücke über die “Brandmauer” hinweg zur AfD, an der mittlerweile Unzählige bauen. In der Merkel-Ära agierten sie als AI-Lobbyisten noch im Exil. Amthor wird nun auf dieser Welle surfen, bis sie ihn, so seine eigene Vorstellung, in der bewusstlosen Aufmerksamkeitsökonomie nach “ganz oben” trägt.
Seine gut bezahlte Lobbytätigkeit für “Augustus Intelligence” (die Abkürzung “AI” ist die durchdachte Parallele zur “Artificial Intelligence”, und diese wiederum deckt sich im Englischen mit der Welt der Geheimdienste) war, wie die damit verbundene “Wirecard”-Affäre, der Versuch junger, rechter, deutscher Ikarusse, beim Netzwerken mit den Grossen dieser Welt mitzuspielen. Damit werden sie nicht aufhören. Die Berührung mit realer Macht macht geil.
Der “Spassvogel” gibt ihnen ein Gesicht. Es soll lächerlich aussehen. Es ist aber nicht harmlos. Sondern exakt das Gegenteil.
Die Älteren unter uns erinnern sich an Kohl als “Birne”. So kann mann diese Burschen unterschätzen. Am Ende amüsierte das Kohl mehr als seine Kritiker*innen …
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https://www.europesays.com/videos/66178/ PERSONALROCHADE BEI DER UNION: Diese Entscheidung von Merz sorgt für heftigen Gegenwind! #2026 #aktuell #CarstenLinnemann #cdu #fernsehen #gesundheitsministerium #Kanzleramt #n24 #nachrichten #NachrichtenAktuell #news #NinaWarken #personalwechsel #PhilippAmthor #regierungsumbau #SpahnRücktritt #ThorstenFrei #tv #video #welt #WELTNews
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Schwarz-roterAngriff auf Informationsfreiheit https://robertkoop.wordpress.com/2026/07/05/angriff-auf-informationsfreiheit/ #BfDI, #Campact, #Demokratie, #IFG, #Informationsfreiheitsgesetz, #JensSpahn, #Kampagne, #KatherinaReiche, #LouisaSpecht-Riemenschneider, #NGO, #PhilippAmthor, #Schwarz-roteKoalition, #SPD-Bundestagsfraktion, #Unterschriftenkampagne, #Zivilgesellschaft
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Schwarz-roterAngriff auf Informationsfreiheit https://robertkoop.wordpress.com/2026/07/05/angriff-auf-informationsfreiheit/ #BfDI, #Campact, #Demokratie, #IFG, #Informationsfreiheitsgesetz, #JensSpahn, #Kampagne, #KatherinaReiche, #LouisaSpecht-Riemenschneider, #NGO, #PhilippAmthor, #Schwarz-roteKoalition, #SPD-Bundestagsfraktion, #Unterschriftenkampagne, #Zivilgesellschaft
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Schwarz-roterAngriff auf Informationsfreiheit https://robertkoop.wordpress.com/2026/07/05/angriff-auf-informationsfreiheit/ #BfDI, #Campact, #Demokratie, #IFG, #Informationsfreiheitsgesetz, #JensSpahn, #Kampagne, #KatherinaReiche, #LouisaSpecht-Riemenschneider, #NGO, #PhilippAmthor, #Schwarz-roteKoalition, #SPD-Bundestagsfraktion, #Unterschriftenkampagne, #Zivilgesellschaft
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Schwarz-roterAngriff auf Informationsfreiheit https://robertkoop.wordpress.com/2026/07/05/angriff-auf-informationsfreiheit/ #BfDI, #Campact, #Demokratie, #IFG, #Informationsfreiheitsgesetz, #JensSpahn, #Kampagne, #KatherinaReiche, #LouisaSpecht-Riemenschneider, #NGO, #PhilippAmthor, #Schwarz-roteKoalition, #SPD-Bundestagsfraktion, #Unterschriftenkampagne, #Zivilgesellschaft
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Schwarz-roterAngriff auf Informationsfreiheit https://robertkoop.wordpress.com/2026/07/05/angriff-auf-informationsfreiheit/ #BfDI, #Campact, #Demokratie, #IFG, #Informationsfreiheitsgesetz, #JensSpahn, #Kampagne, #KatherinaReiche, #LouisaSpecht-Riemenschneider, #NGO, #PhilippAmthor, #Schwarz-roteKoalition, #SPD-Bundestagsfraktion, #Unterschriftenkampagne, #Zivilgesellschaft
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Falstaff-Ranking: Das ist der beliebteste Döner in Deutschland 2026
Der Döner ist in Deutschland längst mehr als ein schneller Snack. Er ist Kult, Streitpunkt und für viele…
#Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Backnang #Baden-Württemberg #Bundestag #Döner #Germany #Metzgerei #ÖzcanCosar #PhilippAmthor
https://www.europesays.com/de/1006588/ -
Gute Inhalte, schlechte Stimmung? Philipp Amthor (CDU) ist Streit in einer Koalition per se nichts Schlechtes, solange er produktiv bleibt und zu Ergebnissen führt – genau das habe zuletzt jedoch gefehlt.
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Gute Inhalte, schlechte Stimmung? Philipp Amthor (CDU) ist Streit in einer Koalition per se nichts Schlechtes, solange er produktiv bleibt und zu Ergebnissen führt – genau das habe zuletzt jedoch gefehlt.
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Gute Inhalte, schlechte Stimmung? Philipp Amthor (CDU) ist Streit in einer Koalition per se nichts Schlechtes, solange er produktiv bleibt und zu Ergebnissen führt – genau das habe zuletzt jedoch gefehlt.
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Gute Inhalte, schlechte Stimmung? Philipp Amthor (CDU) ist Streit in einer Koalition per se nichts Schlechtes, solange er produktiv bleibt und zu Ergebnissen führt – genau das habe zuletzt jedoch gefehlt.
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Gute Inhalte, schlechte Stimmung? Philipp Amthor (CDU) ist Streit in einer Koalition per se nichts Schlechtes, solange er produktiv bleibt und zu Ergebnissen führt – genau das habe zuletzt jedoch gefehlt.
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Diese Koalition ist ihr eigenes Problem
Die Koalition betreibt eine widersprüchliche und rückwärtsgewandte Politik. Katharina Reiche ist eine Lobbyistin der Energieindustrie. Die strategische Ausrichtung ihrer Energiepolitik wird das Land – wenn sich die vorgelegten Gesetzentwürfe so durchsetzen – nicht weiter bringen, sondern uneinholbar zurückwerfen. Ihre gerade vorgelegte Strategie, die Entschädigungen für Ökostromanbieter, deren Strom nicht angenommen wird, weil wieder einmal französischer Atomstrom das Netz verstopft, wird nicht nur den Ausbau der Erneuerbaren aufhalten, sondern auch vielen Gemeinden schaden, die in Windkraft- oder Solaranlagen investiert haben, um autarker zu werden und sich damit eigene Einnahmen für kommunale Zwecke verschafft haben. Und das ist nicht der einzige Bereich, in dem sie daran geht, die Wirtschaft zu behindern und zu schädigen.
Ideologische Scheuklappe: Zentralismus der Energieversorgung
Reiche betreibt eine Energiepolitik, die nicht nur vorgibt, “technikoffen” zu sein, ohne überhaupt zu wissen, was sie damit meint: Technik war und ist immer offen, sie folgt nur der Physik und der Ökonomie. Reiche verfolgt vor allem eine zentralistische Energiepolitik, die die Vorherrschaft der Energiekonzerne ENBW, E-On und RWE und der Gas- und Ölindustrie trotz Kohleausstieg in Zukunft sichern will und deshalb gegen besseres Wissen versucht, wie es schon einmal die FDP/CDU Politik geschafft hat, die Alternativenergien so zu diskriminieren, dass die entsprechenden Hersteller in Schwierigkeiten kommen. Damals sind die weltweit führenden Solarhersteller aus Deutschland, wie Solarworld pleite gegangen und das Know-how und Arbeitsplätze sind nach China abgewandert.
Beim “Heizungsgesetz” zeigt sich ideologisch voreingenommene Inkompetenz
Es ist folglich kein Wunder, dass das der CDU/CSU verhasste “Heizungsgesetz” Robert Habecks bisher nicht angefasst worden ist. So mies, dass es angeblich “sofort abgeschafft” werden müsse, ist es wohl tatsächlich gar nicht, gibt es doch technisch und pysikalisch keine bessere Möglichkeit, als mit Wärmepumpen und Solarunterstützung oder auch ohne letztere aus einer Kilowattstunde Strom sechs Kilowattstunden Wärme zu machen. Heizungsbau und Industrie boomen, die Anlagen werden immer günstiger und aus der Wirtschaft hört man, dass sie am besten arbeiten kann, wenn die Gesetze so bleiben, wie sie sind. Außerdem ist eine dezentrale Energieversorgung ohne lange Übertragungswege nicht nur ökonomischer im Betrieb, sondern auch resilienter und weniger Angriffen im Kriegsfall ausgesetzt, wie täglich in der Ukraine sichtbar wird. Aber auch hier will Frau Reiche möglichst bald wieder Unsicherheit schaffen. Noch sind unsere Unternehmen bei Wärmepunpen führend aber wie lange noch?
“Technikoffenheit” hat es immer gegeben, Autokrise ist hausgemacht
Mit dem völlig unsinnigen und energiepolitisch aussichtslosen Herumgeeiere mit der angeblich “tollen Zukunft” von “E-Fuels” wird die Autoindustrie davon abgehalten, sich strategisch neu aufzustellen und in die einzig richtige und strategisch erfolgreiche Technik zu investieren, nämlich in die Elektromobilität. Die deutsche Autowirtschaft befindet sich derzeit in einer Krise, die aber nur zu winzigen Teilen darauf zurückzuführen ist, dass inzwischen China massenhaft Elektroautos produziert und subventioniert exportiert. Denn nicht das verunsichert die Käufer:innen, auch nicht das dumme Geschwätz der AfD und Trumps und anderer Klimaleugner, sondern dass CDU/CSU, allen voran Markus Söder diesen Blödsinn aufnehmen und übernehmen. Die Absatzkrise der Automobilwirtschaft hat drei hausgemachte Ursachen.
Erstens: Es trifft zu, dass man mit großen Autos und Luxusautos mehr Geld verdienen kann, als mit Kleinwagen. Diese phänomenale Erkenntnis haben in den vergangenen Jahren, so hört man hinter vorgehaltener Hand aus allen Automobilkonzernen, Scharen von Beratungsunternehmen in den Chefetagen aller Konzerne den Managern als “neue” Strategie verkauft. Nun mag das ja für Mercedes-Benz, Rolls Royce, auch für BMW und Porsche eine gangbare Strategie sein. Nur wenn auch Volkswagen – wie der Name schon sagt – und Ford, bei dessen Namen man hierzulande sofort “Fiesta” assoziiert, meinen, dieselbe Strategie verfolgen zu müssen, geht das halt schief. Warum, weil Berater größtenteils Betriebswirte sind und von Volkswirtschaft nicht die Bohne verstehen und keine Minute nachdenken, wieviele Menschen es gibt, die sich solche Autos leisten können.
Zweitens: Zumal Daimler mit Auslaufen der A-Klasse, BMW-Einstellung des 1er und Audi mit Ende des A1 sich der Möglichkeit selbst beraubt haben, kleine, relativ luxuriöse Autos für die nachwachsende Generation zu bauen und sich damit Kund:innennachwuchs heranzuziehen. Ola Källenius hat das erkannt und das Ruder herumgerissen und BMW und VW haben die größten Probleme, dem zu folgen, Ford hat eine massive Existenzkrise auf dem gesamten europäischen Markt.
Drittens: Drang zu Häßlichkeit und Größenwahn – interessanterweise gibt es – im Gegensatz zu Verbrennern, bei denen Gewicht und Motorgröße von der EU limitiert sind – durch Flottenverbrauch – für neue E-Autos keinerlei Limit, zu bauen und zu vertreiben. Das wiederum führt zu unsinnigem Wachstum der Kisten, zumeist SUVs, die zwei, drei, manche sogar vier Tonnen auf die Waage bringen, weil sie Batterien mit Reichweiten von bis zu 800 km meinen, verbauen zu müssen und dann bis zu 1.000 e-PS brauchen, um diese Wuchtbrummen noch annehmbar zu beschleunigen. Dazu beschäftigen alle Konzerne Designer, die aggressive, Brutalität ausstrahlende Fronten entwerfen, Linien nicht nach Eleganz zeichnen, sondern weil sich geknickte Bleche dünner verarbeiten lassen, sodass am Ende Vehikel unsere Straßen und Städte verstellen, die einem Kampfpanzer ähnlicher sind, als einer Familienkutsche. Am besten in Schwarz, Silber, und Grau in allen Schattierungen.
25 Jahre subventionierte Sackgassen der Technik
Es gäbe also viel zu tun, um zu helfen, dass die Automobilbranche, von der direkt oder indirekt 25% der Volkswirtschaft abhängen, auf einen ökonomisch UND ökologisch richtigen Kurs zurück zu bringen, aber was macht Reiche: Ablenkungsmanöver durch Hybridtechnik, E-Fuels, die seit Jahren gescheitert sind und nie in nennenswertem Umfang auf den Markt kamen, weil ihre Produktion Energie kostet und vernichtet, anstatt sie sinnbringend umzuwandeln. Das ist einfache Physik – der Satz von der Energieerhaltung. Seit 25 Jahren fuhr diese Technik immer wieder gegen die Wand: Die Methanol-Brennstoffzelle – entwickelt von Ford, General Motors, Mercedes und VW – erinnern Sie sich noch an die erste A-Klasse, den Touran, Opel Zafira und Ford D-Max? Da sollten die rein und die Ölkonzerne haben das mit der Weigerung, Methanol-Zapfsäulen aufzustellen, verhindert. Dann die “SunDiesel” Strategie von VW und Mercedes, die mit von der Firma “Choren” erzeugtem Biodiesel fahren wollten – ein 900 Millionen Subventionsgrab, das letztlich in den 10er Jahren abgewickelt wurde.
Aus Desastern nichts gelernt
Angesichts dieses und weiterer Desaster wie etwa der Ölgewinnung aus der Jathropha-Pflanze und der Nischentechnik Wasserstoff-Brennstoffzelle im PKW wünscht sich Gitta Connemann, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf den Vorhalt, dass diese E-Fuels teuer und ernergetischer Unsinn seien, von dem die Wisssenschaft warnt: “Wissenschaft kann sich irren und ich wünsche mir vor allem Offenheit” – für Unsinn . Das klingt anhand physikalischer Fakten wie dem Kernsatz der Thermodynamik etwa so seriös, wie die Corona-Leugner, die Maskanpflicht als Erstickungsgefahr für Kinder und Impfung für eine Erfindung dunkler Mächte halten, der Menschheit dadurch heimlich Chips ins Hirn zu pflanzen. Aber dieselbe Kompetenz hat Frau Connemann ja schon bei der Analyse von Teilzeitbeschäftigung als “Lifestyle-Teilzeit” bewiesen.
EU-Datenschutz: Europas Resilienz gegen US-Tech-Konzerne schwächen statt stärken
Tut die CDU/CSU in der Bundesregierung schon im Energiebereich alles ihr mögliche, um eine wirtschaftlich verunsicherte Schlüsselbranche noch weiter zu verunsichern, hat sie auch in Sachen Resilienz der EU gegen die manipulativen Algorithmen der US- und chinesischen (a)sozialen Plattformen keine schlüssige Strategie. Mit dem “Omnibus” Gesetz der EU sollen wesentliche Schutzmechanismen der Datenschutz-Grundverordnung, die inzwischen weltweit so angesehen ist, dass Brasilien, Großbritannien und die Schweiz an ihr festhalten, China sich sogar in Teilen ihrer Gesetze daran orientiert, verwässert werden. Der Grundrechtsschutz der EU-Bürger gegen übergriffige US-Plattformen wird unter dem Deckmäntelchen angeblichem “Bürokratieabbaus”aufgeweicht und durchlöchert, ebenso der “Digital Markets Act” und der noch gar nicht umgesetzte “AI-Act” der EU. Kompensieren soll die Datenschutzlöcher dann ein Handy- und Plattformverbot für Jugendliche unter 16, das tief in deren Grundrecht auf Informationsfreiheit eingreift. Nicht zuletzt, weil die Politik zu feige ist, gegen die US-Tech-konzerne konsequent Recht durchzusetzen und für Gewalt und Pornografie saftige Strafen zu verhängen, wenn sie nicht aus dem Netz entfernt werden. Und die Sozis sehen zu und machen alles mit. In Baden Württemberg stehen sie deshalb bei 8 Prozent.
Die Personalberaterfrage “Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?” darf dieser Bundesregierung wohl nicht gestellt werden.
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Diese Koalition ist ihr eigenes Problem
Die Koalition betreibt eine widersprüchliche und rückwärtsgewandte Politik. Katharina Reiche ist eine Lobbyistin der Energieindustrie. Die strategische Ausrichtung ihrer Energiepolitik wird das Land – wenn sich die vorgelegten Gesetzentwürfe so durchsetzen – nicht weiter bringen, sondern uneinholbar zurückwerfen. Ihre gerade vorgelegte Strategie, die Entschädigungen für Ökostromanbieter, deren Strom nicht angenommen wird, weil wieder einmal französischer Atomstrom das Netz verstopft, wird nicht nur den Ausbau der Erneuerbaren aufhalten, sondern auch vielen Gemeinden schaden, die in Windkraft- oder Solaranlagen investiert haben, um autarker zu werden und sich damit eigene Einnahmen für kommunale Zwecke verschafft haben. Und das ist nicht der einzige Bereich, in dem sie daran geht, die Wirtschaft zu behindern und zu schädigen.
Ideologische Scheuklappe: Zentralismus der Energieversorgung
Reiche betreibt eine Energiepolitik, die nicht nur vorgibt, “technikoffen” zu sein, ohne überhaupt zu wissen, was sie damit meint: Technik war und ist immer offen, sie folgt nur der Physik und der Ökonomie. Reiche verfolgt vor allem eine zentralistische Energiepolitik, die die Vorherrschaft der Energiekonzerne ENBW, E-On und RWE und der Gas- und Ölindustrie trotz Kohleausstieg in Zukunft sichern will und deshalb gegen besseres Wissen versucht, wie es schon einmal die FDP/CDU Politik geschafft hat, die Alternativenergien so zu diskriminieren, dass die entsprechenden Hersteller in Schwierigkeiten kommen. Damals sind die weltweit führenden Solarhersteller aus Deutschland, wie Solarworld pleite gegangen und das Know-how und Arbeitsplätze sind nach China abgewandert.
Beim “Heizungsgesetz” zeigt sich ideologisch voreingenommene Inkompetenz
Es ist folglich kein Wunder, dass das der CDU/CSU verhasste “Heizungsgesetz” Robert Habecks bisher nicht angefasst worden ist. So mies, dass es angeblich “sofort abgeschafft” werden müsse, ist es wohl tatsächlich gar nicht, gibt es doch technisch und pysikalisch keine bessere Möglichkeit, als mit Wärmepumpen und Solarunterstützung oder auch ohne letztere aus einer Kilowattstunde Strom sechs Kilowattstunden Wärme zu machen. Heizungsbau und Industrie boomen, die Anlagen werden immer günstiger und aus der Wirtschaft hört man, dass sie am besten arbeiten kann, wenn die Gesetze so bleiben, wie sie sind. Außerdem ist eine dezentrale Energieversorgung ohne lange Übertragungswege nicht nur ökonomischer im Betrieb, sondern auch resilienter und weniger Angriffen im Kriegsfall ausgesetzt, wie täglich in der Ukraine sichtbar wird. Aber auch hier will Frau Reiche möglichst bald wieder Unsicherheit schaffen. Noch sind unsere Unternehmen bei Wärmepunpen führend aber wie lange noch?
“Technikoffenheit” hat es immer gegeben, Autokrise ist hausgemacht
Mit dem völlig unsinnigen und energiepolitisch aussichtslosen Herumgeeiere mit der angeblich “tollen Zukunft” von “E-Fuels” wird die Autoindustrie davon abgehalten, sich strategisch neu aufzustellen und in die einzig richtige und strategisch erfolgreiche Technik zu investieren, nämlich in die Elektromobilität. Die deutsche Autowirtschaft befindet sich derzeit in einer Krise, die aber nur zu winzigen Teilen darauf zurückzuführen ist, dass inzwischen China massenhaft Elektroautos produziert und subventioniert exportiert. Denn nicht das verunsichert die Käufer:innen, auch nicht das dumme Geschwätz der AfD und Trumps und anderer Klimaleugner, sondern dass CDU/CSU, allen voran Markus Söder diesen Blödsinn aufnehmen und übernehmen. Die Absatzkrise der Automobilwirtschaft hat drei hausgemachte Ursachen.
Erstens: Es trifft zu, dass man mit großen Autos und Luxusautos mehr Geld verdienen kann, als mit Kleinwagen. Diese phänomenale Erkenntnis haben in den vergangenen Jahren, so hört man hinter vorgehaltener Hand aus allen Automobilkonzernen, Scharen von Beratungsunternehmen in den Chefetagen aller Konzerne den Managern als “neue” Strategie verkauft. Nun mag das ja für Mercedes-Benz, Rolls Royce, auch für BMW und Porsche eine gangbare Strategie sein. Nur wenn auch Volkswagen – wie der Name schon sagt – und Ford, bei dessen Namen man hierzulande sofort “Fiesta” assoziiert, meinen, dieselbe Strategie verfolgen zu müssen, geht das halt schief. Warum, weil Berater größtenteils Betriebswirte sind und von Volkswirtschaft nicht die Bohne verstehen und keine Minute nachdenken, wieviele Menschen es gibt, die sich solche Autos leisten können.
Zweitens: Zumal Daimler mit Auslaufen der A-Klasse, BMW-Einstellung des 1er und Audi mit Ende des A1 sich der Möglichkeit selbst beraubt haben, kleine, relativ luxuriöse Autos für die nachwachsende Generation zu bauen und sich damit Kund:innennachwuchs heranzuziehen. Ola Källenius hat das erkannt und das Ruder herumgerissen und BMW und VW haben die größten Probleme, dem zu folgen, Ford hat eine massive Existenzkrise auf dem gesamten europäischen Markt.
Drittens: Drang zu Häßlichkeit und Größenwahn – interessanterweise gibt es – im Gegensatz zu Verbrennern, bei denen Gewicht und Motorgröße von der EU limitiert sind – durch Flottenverbrauch – für neue E-Autos keinerlei Limit, zu bauen und zu vertreiben. Das wiederum führt zu unsinnigem Wachstum der Kisten, zumeist SUVs, die zwei, drei, manche sogar vier Tonnen auf die Waage bringen, weil sie Batterien mit Reichweiten von bis zu 800 km meinen, verbauen zu müssen und dann bis zu 1.000 e-PS brauchen, um diese Wuchtbrummen noch annehmbar zu beschleunigen. Dazu beschäftigen alle Konzerne Designer, die aggressive, Brutalität ausstrahlende Fronten entwerfen, Linien nicht nach Eleganz zeichnen, sondern weil sich geknickte Bleche dünner verarbeiten lassen, sodass am Ende Vehikel unsere Straßen und Städte verstellen, die einem Kampfpanzer ähnlicher sind, als einer Familienkutsche. Am besten in Schwarz, Silber, und Grau in allen Schattierungen.
25 Jahre subventionierte Sackgassen der Technik
Es gäbe also viel zu tun, um zu helfen, dass die Automobilbranche, von der direkt oder indirekt 25% der Volkswirtschaft abhängen, auf einen ökonomisch UND ökologisch richtigen Kurs zurück zu bringen, aber was macht Reiche: Ablenkungsmanöver durch Hybridtechnik, E-Fuels, die seit Jahren gescheitert sind und nie in nennenswertem Umfang auf den Markt kamen, weil ihre Produktion Energie kostet und vernichtet, anstatt sie sinnbringend umzuwandeln. Das ist einfache Physik – der Satz von der Energieerhaltung. Seit 25 Jahren fuhr diese Technik immer wieder gegen die Wand: Die Methanol-Brennstoffzelle – entwickelt von Ford, General Motors, Mercedes und VW – erinnern Sie sich noch an die erste A-Klasse, den Touran, Opel Zafira und Ford D-Max? Da sollten die rein und die Ölkonzerne haben das mit der Weigerung, Methanol-Zapfsäulen aufzustellen, verhindert. Dann die “SunDiesel” Strategie von VW und Mercedes, die mit von der Firma “Choren” erzeugtem Biodiesel fahren wollten – ein 900 Millionen Subventionsgrab, das letztlich in den 10er Jahren abgewickelt wurde.
Aus Desastern nichts gelernt
Angesichts dieses und weiterer Desaster wie etwa der Ölgewinnung aus der Jathropha-Pflanze und der Nischentechnik Wasserstoff-Brennstoffzelle im PKW wünscht sich Gitta Connemann, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf den Vorhalt, dass diese E-Fuels teuer und ernergetischer Unsinn seien, von dem die Wisssenschaft warnt: “Wissenschaft kann sich irren und ich wünsche mir vor allem Offenheit” – für Unsinn . Das klingt anhand physikalischer Fakten wie dem Kernsatz der Thermodynamik etwa so seriös, wie die Corona-Leugner, die Maskanpflicht als Erstickungsgefahr für Kinder und Impfung für eine Erfindung dunkler Mächte halten, der Menschheit dadurch heimlich Chips ins Hirn zu pflanzen. Aber dieselbe Kompetenz hat Frau Connemann ja schon bei der Analyse von Teilzeitbeschäftigung als “Lifestyle-Teilzeit” bewiesen.
EU-Datenschutz: Europas Resilienz gegen US-Tech-Konzerne schwächen statt stärken
Tut die CDU/CSU in der Bundesregierung schon im Energiebereich alles ihr mögliche, um eine wirtschaftlich verunsicherte Schlüsselbranche noch weiter zu verunsichern, hat sie auch in Sachen Resilienz der EU gegen die manipulativen Algorithmen der US- und chinesischen (a)sozialen Plattformen keine schlüssige Strategie. Mit dem “Omnibus” Gesetz der EU sollen wesentliche Schutzmechanismen der Datenschutz-Grundverordnung, die inzwischen weltweit so angesehen ist, dass Brasilien, Großbritannien und die Schweiz an ihr festhalten, China sich sogar in Teilen ihrer Gesetze daran orientiert, verwässert werden. Der Grundrechtsschutz der EU-Bürger gegen übergriffige US-Plattformen wird unter dem Deckmäntelchen angeblichem “Bürokratieabbaus”aufgeweicht und durchlöchert, ebenso der “Digital Markets Act” und der noch gar nicht umgesetzte “AI-Act” der EU. Kompensieren soll die Datenschutzlöcher dann ein Handy- und Plattformverbot für Jugendliche unter 16, das tief in deren Grundrecht auf Informationsfreiheit eingreift. Nicht zuletzt, weil die Politik zu feige ist, gegen die US-Tech-konzerne konsequent Recht durchzusetzen und für Gewalt und Pornografie saftige Strafen zu verhängen, wenn sie nicht aus dem Netz entfernt werden. Und die Sozis sehen zu und machen alles mit. In Baden Württemberg stehen sie deshalb bei 8 Prozent.
Die Personalberaterfrage “Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?” darf dieser Bundesregierung wohl nicht gestellt werden.
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Diese Koalition ist ihr eigenes Problem
Die Koalition betreibt eine widersprüchliche und rückwärtsgewandte Politik. Katharina Reiche ist eine Lobbyistin der Energieindustrie. Die strategische Ausrichtung ihrer Energiepolitik wird das Land – wenn sich die vorgelegten Gesetzentwürfe so durchsetzen – nicht weiter bringen, sondern uneinholbar zurückwerfen. Ihre gerade vorgelegte Strategie, die Entschädigungen für Ökostromanbieter, deren Strom nicht angenommen wird, weil wieder einmal französischer Atomstrom das Netz verstopft, wird nicht nur den Ausbau der Erneuerbaren aufhalten, sondern auch vielen Gemeinden schaden, die in Windkraft- oder Solaranlagen investiert haben, um autarker zu werden und sich damit eigene Einnahmen für kommunale Zwecke verschafft haben. Und das ist nicht der einzige Bereich, in dem sie daran geht, die Wirtschaft zu behindern und zu schädigen.
Ideologische Scheuklappe: Zentralismus der Energieversorgung
Reiche betreibt eine Energiepolitik, die nicht nur vorgibt, “technikoffen” zu sein, ohne überhaupt zu wissen, was sie damit meint: Technik war und ist immer offen, sie folgt nur der Physik und der Ökonomie. Reiche verfolgt vor allem eine zentralistische Energiepolitik, die die Vorherrschaft der Energiekonzerne ENBW, E-On und RWE und der Gas- und Ölindustrie trotz Kohleausstieg in Zukunft sichern will und deshalb gegen besseres Wissen versucht, wie es schon einmal die FDP/CDU Politik geschafft hat, die Alternativenergien so zu diskriminieren, dass die entsprechenden Hersteller in Schwierigkeiten kommen. Damals sind die weltweit führenden Solarhersteller aus Deutschland, wie Solarworld pleite gegangen und das Know-how und Arbeitsplätze sind nach China abgewandert.
Beim “Heizungsgesetz” zeigt sich ideologisch voreingenommene Inkompetenz
Es ist folglich kein Wunder, dass das der CDU/CSU verhasste “Heizungsgesetz” Robert Habecks bisher nicht angefasst worden ist. So mies, dass es angeblich “sofort abgeschafft” werden müsse, ist es wohl tatsächlich gar nicht, gibt es doch technisch und pysikalisch keine bessere Möglichkeit, als mit Wärmepumpen und Solarunterstützung oder auch ohne letztere aus einer Kilowattstunde Strom sechs Kilowattstunden Wärme zu machen. Heizungsbau und Industrie boomen, die Anlagen werden immer günstiger und aus der Wirtschaft hört man, dass sie am besten arbeiten kann, wenn die Gesetze so bleiben, wie sie sind. Außerdem ist eine dezentrale Energieversorgung ohne lange Übertragungswege nicht nur ökonomischer im Betrieb, sondern auch resilienter und weniger Angriffen im Kriegsfall ausgesetzt, wie täglich in der Ukraine sichtbar wird. Aber auch hier will Frau Reiche möglichst bald wieder Unsicherheit schaffen. Noch sind unsere Unternehmen bei Wärmepunpen führend aber wie lange noch?
“Technikoffenheit” hat es immer gegeben, Autokrise ist hausgemacht
Mit dem völlig unsinnigen und energiepolitisch aussichtslosen Herumgeeiere mit der angeblich “tollen Zukunft” von “E-Fuels” wird die Autoindustrie davon abgehalten, sich strategisch neu aufzustellen und in die einzig richtige und strategisch erfolgreiche Technik zu investieren, nämlich in die Elektromobilität. Die deutsche Autowirtschaft befindet sich derzeit in einer Krise, die aber nur zu winzigen Teilen darauf zurückzuführen ist, dass inzwischen China massenhaft Elektroautos produziert und subventioniert exportiert. Denn nicht das verunsichert die Käufer:innen, auch nicht das dumme Geschwätz der AfD und Trumps und anderer Klimaleugner, sondern dass CDU/CSU, allen voran Markus Söder diesen Blödsinn aufnehmen und übernehmen. Die Absatzkrise der Automobilwirtschaft hat drei hausgemachte Ursachen.
Erstens: Es trifft zu, dass man mit großen Autos und Luxusautos mehr Geld verdienen kann, als mit Kleinwagen. Diese phänomenale Erkenntnis haben in den vergangenen Jahren, so hört man hinter vorgehaltener Hand aus allen Automobilkonzernen, Scharen von Beratungsunternehmen in den Chefetagen aller Konzerne den Managern als “neue” Strategie verkauft. Nun mag das ja für Mercedes-Benz, Rolls Royce, auch für BMW und Porsche eine gangbare Strategie sein. Nur wenn auch Volkswagen – wie der Name schon sagt – und Ford, bei dessen Namen man hierzulande sofort “Fiesta” assoziiert, meinen, dieselbe Strategie verfolgen zu müssen, geht das halt schief. Warum, weil Berater größtenteils Betriebswirte sind und von Volkswirtschaft nicht die Bohne verstehen und keine Minute nachdenken, wieviele Menschen es gibt, die sich solche Autos leisten können.
Zweitens: Zumal Daimler mit Auslaufen der A-Klasse, BMW-Einstellung des 1er und Audi mit Ende des A1 sich der Möglichkeit selbst beraubt haben, kleine, relativ luxuriöse Autos für die nachwachsende Generation zu bauen und sich damit Kund:innennachwuchs heranzuziehen. Ola Källenius hat das erkannt und das Ruder herumgerissen und BMW und VW haben die größten Probleme, dem zu folgen, Ford hat eine massive Existenzkrise auf dem gesamten europäischen Markt.
Drittens: Drang zu Häßlichkeit und Größenwahn – interessanterweise gibt es – im Gegensatz zu Verbrennern, bei denen Gewicht und Motorgröße von der EU limitiert sind – durch Flottenverbrauch – für neue E-Autos keinerlei Limit, zu bauen und zu vertreiben. Das wiederum führt zu unsinnigem Wachstum der Kisten, zumeist SUVs, die zwei, drei, manche sogar vier Tonnen auf die Waage bringen, weil sie Batterien mit Reichweiten von bis zu 800 km meinen, verbauen zu müssen und dann bis zu 1.000 e-PS brauchen, um diese Wuchtbrummen noch annehmbar zu beschleunigen. Dazu beschäftigen alle Konzerne Designer, die aggressive, Brutalität ausstrahlende Fronten entwerfen, Linien nicht nach Eleganz zeichnen, sondern weil sich geknickte Bleche dünner verarbeiten lassen, sodass am Ende Vehikel unsere Straßen und Städte verstellen, die einem Kampfpanzer ähnlicher sind, als einer Familienkutsche. Am besten in Schwarz, Silber, und Grau in allen Schattierungen.
25 Jahre subventionierte Sackgassen der Technik
Es gäbe also viel zu tun, um zu helfen, dass die Automobilbranche, von der direkt oder indirekt 25% der Volkswirtschaft abhängen, auf einen ökonomisch UND ökologisch richtigen Kurs zurück zu bringen, aber was macht Reiche: Ablenkungsmanöver durch Hybridtechnik, E-Fuels, die seit Jahren gescheitert sind und nie in nennenswertem Umfang auf den Markt kamen, weil ihre Produktion Energie kostet und vernichtet, anstatt sie sinnbringend umzuwandeln. Das ist einfache Physik – der Satz von der Energieerhaltung. Seit 25 Jahren fuhr diese Technik immer wieder gegen die Wand: Die Methanol-Brennstoffzelle – entwickelt von Ford, General Motors, Mercedes und VW – erinnern Sie sich noch an die erste A-Klasse, den Touran, Opel Zafira und Ford D-Max? Da sollten die rein und die Ölkonzerne haben das mit der Weigerung, Methanol-Zapfsäulen aufzustellen, verhindert. Dann die “SunDiesel” Strategie von VW und Mercedes, die mit von der Firma “Choren” erzeugtem Biodiesel fahren wollten – ein 900 Millionen Subventionsgrab, das letztlich in den 10er Jahren abgewickelt wurde.
Aus Desastern nichts gelernt
Angesichts dieses und weiterer Desaster wie etwa der Ölgewinnung aus der Jathropha-Pflanze und der Nischentechnik Wasserstoff-Brennstoffzelle im PKW wünscht sich Gitta Connemann, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf den Vorhalt, dass diese E-Fuels teuer und ernergetischer Unsinn seien, von dem die Wisssenschaft warnt: “Wissenschaft kann sich irren und ich wünsche mir vor allem Offenheit” – für Unsinn . Das klingt anhand physikalischer Fakten wie dem Kernsatz der Thermodynamik etwa so seriös, wie die Corona-Leugner, die Maskanpflicht als Erstickungsgefahr für Kinder und Impfung für eine Erfindung dunkler Mächte halten, der Menschheit dadurch heimlich Chips ins Hirn zu pflanzen. Aber dieselbe Kompetenz hat Frau Connemann ja schon bei der Analyse von Teilzeitbeschäftigung als “Lifestyle-Teilzeit” bewiesen.
EU-Datenschutz: Europas Resilienz gegen US-Tech-Konzerne schwächen statt stärken
Tut die CDU/CSU in der Bundesregierung schon im Energiebereich alles ihr mögliche, um eine wirtschaftlich verunsicherte Schlüsselbranche noch weiter zu verunsichern, hat sie auch in Sachen Resilienz der EU gegen die manipulativen Algorithmen der US- und chinesischen (a)sozialen Plattformen keine schlüssige Strategie. Mit dem “Omnibus” Gesetz der EU sollen wesentliche Schutzmechanismen der Datenschutz-Grundverordnung, die inzwischen weltweit so angesehen ist, dass Brasilien, Großbritannien und die Schweiz an ihr festhalten, China sich sogar in Teilen ihrer Gesetze daran orientiert, verwässert werden. Der Grundrechtsschutz der EU-Bürger gegen übergriffige US-Plattformen wird unter dem Deckmäntelchen angeblichem “Bürokratieabbaus”aufgeweicht und durchlöchert, ebenso der “Digital Markets Act” und der noch gar nicht umgesetzte “AI-Act” der EU. Kompensieren soll die Datenschutzlöcher dann ein Handy- und Plattformverbot für Jugendliche unter 16, das tief in deren Grundrecht auf Informationsfreiheit eingreift. Nicht zuletzt, weil die Politik zu feige ist, gegen die US-Tech-konzerne konsequent Recht durchzusetzen und für Gewalt und Pornografie saftige Strafen zu verhängen, wenn sie nicht aus dem Netz entfernt werden. Und die Sozis sehen zu und machen alles mit. In Baden Württemberg stehen sie deshalb bei 8 Prozent.
Die Personalberaterfrage “Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?” darf dieser Bundesregierung wohl nicht gestellt werden.
Über Roland Appel:
Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]
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Diese Koalition ist ihr eigenes Problem
Die Koalition betreibt eine widersprüchliche und rückwärtsgewandte Politik. Katharina Reiche ist eine Lobbyistin der Energieindustrie. Die strategische Ausrichtung ihrer Energiepolitik wird das Land – wenn sich die vorgelegten Gesetzentwürfe so durchsetzen – nicht weiter bringen, sondern uneinholbar zurückwerfen. Ihre gerade vorgelegte Strategie, die Entschädigungen für Ökostromanbieter, deren Strom nicht angenommen wird, weil wieder einmal französischer Atomstrom das Netz verstopft, wird nicht nur den Ausbau der Erneuerbaren aufhalten, sondern auch vielen Gemeinden schaden, die in Windkraft- oder Solaranlagen investiert haben, um autarker zu werden und sich damit eigene Einnahmen für kommunale Zwecke verschafft haben. Und das ist nicht der einzige Bereich, in dem sie daran geht, die Wirtschaft zu behindern und zu schädigen.
Ideologische Scheuklappe: Zentralismus der Energieversorgung
Reiche betreibt eine Energiepolitik, die nicht nur vorgibt, “technikoffen” zu sein, ohne überhaupt zu wissen, was sie damit meint: Technik war und ist immer offen, sie folgt nur der Physik und der Ökonomie. Reiche verfolgt vor allem eine zentralistische Energiepolitik, die die Vorherrschaft der Energiekonzerne ENBW, E-On und RWE und der Gas- und Ölindustrie trotz Kohleausstieg in Zukunft sichern will und deshalb gegen besseres Wissen versucht, wie es schon einmal die FDP/CDU Politik geschafft hat, die Alternativenergien so zu diskriminieren, dass die entsprechenden Hersteller in Schwierigkeiten kommen. Damals sind die weltweit führenden Solarhersteller aus Deutschland, wie Solarworld pleite gegangen und das Know-how und Arbeitsplätze sind nach China abgewandert.
Beim “Heizungsgesetz” zeigt sich ideologisch voreingenommene Inkompetenz
Es ist folglich kein Wunder, dass das der CDU/CSU verhasste “Heizungsgesetz” Robert Habecks bisher nicht angefasst worden ist. So mies, dass es angeblich “sofort abgeschafft” werden müsse, ist es wohl tatsächlich gar nicht, gibt es doch technisch und pysikalisch keine bessere Möglichkeit, als mit Wärmepumpen und Solarunterstützung oder auch ohne letztere aus einer Kilowattstunde Strom sechs Kilowattstunden Wärme zu machen. Heizungsbau und Industrie boomen, die Anlagen werden immer günstiger und aus der Wirtschaft hört man, dass sie am besten arbeiten kann, wenn die Gesetze so bleiben, wie sie sind. Außerdem ist eine dezentrale Energieversorgung ohne lange Übertragungswege nicht nur ökonomischer im Betrieb, sondern auch resilienter und weniger Angriffen im Kriegsfall ausgesetzt, wie täglich in der Ukraine sichtbar wird. Aber auch hier will Frau Reiche möglichst bald wieder Unsicherheit schaffen. Noch sind unsere Unternehmen bei Wärmepunpen führend aber wie lange noch?
“Technikoffenheit” hat es immer gegeben, Autokrise ist hausgemacht
Mit dem völlig unsinnigen und energiepolitisch aussichtslosen Herumgeeiere mit der angeblich “tollen Zukunft” von “E-Fuels” wird die Autoindustrie davon abgehalten, sich strategisch neu aufzustellen und in die einzig richtige und strategisch erfolgreiche Technik zu investieren, nämlich in die Elektromobilität. Die deutsche Autowirtschaft befindet sich derzeit in einer Krise, die aber nur zu winzigen Teilen darauf zurückzuführen ist, dass inzwischen China massenhaft Elektroautos produziert und subventioniert exportiert. Denn nicht das verunsichert die Käufer:innen, auch nicht das dumme Geschwätz der AfD und Trumps und anderer Klimaleugner, sondern dass CDU/CSU, allen voran Markus Söder diesen Blödsinn aufnehmen und übernehmen. Die Absatzkrise der Automobilwirtschaft hat drei hausgemachte Ursachen.
Erstens: Es trifft zu, dass man mit großen Autos und Luxusautos mehr Geld verdienen kann, als mit Kleinwagen. Diese phänomenale Erkenntnis haben in den vergangenen Jahren, so hört man hinter vorgehaltener Hand aus allen Automobilkonzernen, Scharen von Beratungsunternehmen in den Chefetagen aller Konzerne den Managern als “neue” Strategie verkauft. Nun mag das ja für Mercedes-Benz, Rolls Royce, auch für BMW und Porsche eine gangbare Strategie sein. Nur wenn auch Volkswagen – wie der Name schon sagt – und Ford, bei dessen Namen man hierzulande sofort “Fiesta” assoziiert, meinen, dieselbe Strategie verfolgen zu müssen, geht das halt schief. Warum, weil Berater größtenteils Betriebswirte sind und von Volkswirtschaft nicht die Bohne verstehen und keine Minute nachdenken, wieviele Menschen es gibt, die sich solche Autos leisten können.
Zweitens: Zumal Daimler mit Auslaufen der A-Klasse, BMW-Einstellung des 1er und Audi mit Ende des A1 sich der Möglichkeit selbst beraubt haben, kleine, relativ luxuriöse Autos für die nachwachsende Generation zu bauen und sich damit Kund:innennachwuchs heranzuziehen. Ola Källenius hat das erkannt und das Ruder herumgerissen und BMW und VW haben die größten Probleme, dem zu folgen, Ford hat eine massive Existenzkrise auf dem gesamten europäischen Markt.
Drittens: Drang zu Häßlichkeit und Größenwahn – interessanterweise gibt es – im Gegensatz zu Verbrennern, bei denen Gewicht und Motorgröße von der EU limitiert sind – durch Flottenverbrauch – für neue E-Autos keinerlei Limit, zu bauen und zu vertreiben. Das wiederum führt zu unsinnigem Wachstum der Kisten, zumeist SUVs, die zwei, drei, manche sogar vier Tonnen auf die Waage bringen, weil sie Batterien mit Reichweiten von bis zu 800 km meinen, verbauen zu müssen und dann bis zu 1.000 e-PS brauchen, um diese Wuchtbrummen noch annehmbar zu beschleunigen. Dazu beschäftigen alle Konzerne Designer, die aggressive, Brutalität ausstrahlende Fronten entwerfen, Linien nicht nach Eleganz zeichnen, sondern weil sich geknickte Bleche dünner verarbeiten lassen, sodass am Ende Vehikel unsere Straßen und Städte verstellen, die einem Kampfpanzer ähnlicher sind, als einer Familienkutsche. Am besten in Schwarz, Silber, und Grau in allen Schattierungen.
25 Jahre subventionierte Sackgassen der Technik
Es gäbe also viel zu tun, um zu helfen, dass die Automobilbranche, von der direkt oder indirekt 25% der Volkswirtschaft abhängen, auf einen ökonomisch UND ökologisch richtigen Kurs zurück zu bringen, aber was macht Reiche: Ablenkungsmanöver durch Hybridtechnik, E-Fuels, die seit Jahren gescheitert sind und nie in nennenswertem Umfang auf den Markt kamen, weil ihre Produktion Energie kostet und vernichtet, anstatt sie sinnbringend umzuwandeln. Das ist einfache Physik – der Satz von der Energieerhaltung. Seit 25 Jahren fuhr diese Technik immer wieder gegen die Wand: Die Methanol-Brennstoffzelle – entwickelt von Ford, General Motors, Mercedes und VW – erinnern Sie sich noch an die erste A-Klasse, den Touran, Opel Zafira und Ford D-Max? Da sollten die rein und die Ölkonzerne haben das mit der Weigerung, Methanol-Zapfsäulen aufzustellen, verhindert. Dann die “SunDiesel” Strategie von VW und Mercedes, die mit von der Firma “Choren” erzeugtem Biodiesel fahren wollten – ein 900 Millionen Subventionsgrab, das letztlich in den 10er Jahren abgewickelt wurde.
Aus Desastern nichts gelernt
Angesichts dieses und weiterer Desaster wie etwa der Ölgewinnung aus der Jathropha-Pflanze und der Nischentechnik Wasserstoff-Brennstoffzelle im PKW wünscht sich Gitta Connemann, Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf den Vorhalt, dass diese E-Fuels teuer und ernergetischer Unsinn seien, von dem die Wisssenschaft warnt: “Wissenschaft kann sich irren und ich wünsche mir vor allem Offenheit” – für Unsinn . Das klingt anhand physikalischer Fakten wie dem Kernsatz der Thermodynamik etwa so seriös, wie die Corona-Leugner, die Maskanpflicht als Erstickungsgefahr für Kinder und Impfung für eine Erfindung dunkler Mächte halten, der Menschheit dadurch heimlich Chips ins Hirn zu pflanzen. Aber dieselbe Kompetenz hat Frau Connemann ja schon bei der Analyse von Teilzeitbeschäftigung als “Lifestyle-Teilzeit” bewiesen.
EU-Datenschutz: Europas Resilienz gegen US-Tech-Konzerne schwächen statt stärken
Tut die CDU/CSU in der Bundesregierung schon im Energiebereich alles ihr mögliche, um eine wirtschaftlich verunsicherte Schlüsselbranche noch weiter zu verunsichern, hat sie auch in Sachen Resilienz der EU gegen die manipulativen Algorithmen der US- und chinesischen (a)sozialen Plattformen keine schlüssige Strategie. Mit dem “Omnibus” Gesetz der EU sollen wesentliche Schutzmechanismen der Datenschutz-Grundverordnung, die inzwischen weltweit so angesehen ist, dass Brasilien, Großbritannien und die Schweiz an ihr festhalten, China sich sogar in Teilen ihrer Gesetze daran orientiert, verwässert werden. Der Grundrechtsschutz der EU-Bürger gegen übergriffige US-Plattformen wird unter dem Deckmäntelchen angeblichem “Bürokratieabbaus”aufgeweicht und durchlöchert, ebenso der “Digital Markets Act” und der noch gar nicht umgesetzte “AI-Act” der EU. Kompensieren soll die Datenschutzlöcher dann ein Handy- und Plattformverbot für Jugendliche unter 16, das tief in deren Grundrecht auf Informationsfreiheit eingreift. Nicht zuletzt, weil die Politik zu feige ist, gegen die US-Tech-konzerne konsequent Recht durchzusetzen und für Gewalt und Pornografie saftige Strafen zu verhängen, wenn sie nicht aus dem Netz entfernt werden. Und die Sozis sehen zu und machen alles mit. In Baden Württemberg stehen sie deshalb bei 8 Prozent.
Die Personalberaterfrage “Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?” darf dieser Bundesregierung wohl nicht gestellt werden.
Über Roland Appel:
Roland Appel ist Publizist und Unternehmensberater, Datenschutzbeauftragter für mittelständische Unternehmen und tätig in Forschungsprojekten. Er war stv. Bundesvorsitzender der Jungdemokraten und Bundesvorsitzender des Liberalen Hochschulverbandes, Mitglied des Bundesvorstandes der FDP bis 1982. Ab 1983 innen- und rechtspolitscher Mitarbeiter der Grünen im Bundestag. Von 1990-2000 Landtagsabgeordneter der Grünen NRW, ab 1995 deren Fraktionsvorsitzender. Seit 2019 ist er Vorsitzender der Radikaldemokratischen Stiftung, dem Netzwerk ehemaliger Jungdemokrat*innen/Junge Linke. Er arbeitet und lebt im Rheinland. Mehr über den Autor.... Sie können dem Autor auch im #Fediverse folgen unter: @[email protected]
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Überraschung... wenn man genau von dieser #Energielobby ins #Ministeramt gewechselt hat - oder sollte ich besser sagen, von #Oberlobbyist Merz dahin gewechselt wurde.
🤦🤡🤮🤮🤮🤮
Nicht, dass eine #FckAfD nicht alles noch schlimmer machen würde, aber ich kann sehr gut verstehen, warum Menschen in #Deutschland keiner der etablierten Parteien #CDU, #CSU, #FDP und leider auch #SPD und ein Stück weit sogar #Grüne mehr ihre verlogenen Versprechen glauben und diese nicht weiterhin wählen.
So viel zum Thema #letztePatrone - alles nur noch ein verlogenes, heuchlerisches, korruptes Pack.
Es geht um die Umsetzung von #Lobbyinteressen (Firmen, v.a. Großkonzerne, aber auch der #Superreichen #Millionäre und #Milliardäre), Macht und eigene Bereicherung. Nicht um das Land, nicht um die Bürger (m/w/d) dieses Landes.
Je mehr Dreistigkeit, Unzulänglichkeiten, Skandale, bis hin zu Amtsmissbrauch und vorsätzlichen Betrug, desto lukrativer das nächste Amt.
🤷🤦🤡🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮
@[email protected]
#Politik #Deutschland #Minister #Kanzler #Bundeskanzler #Merz #FriedrichMerz #NichtMeinKanzler #Glöckner #JuliaGlöckner #Reiche #KatharinaReiche #Spahn #JensSpahn #Dobrindt #AlexanderDobrindt #Amthor #PhilippAmthor -
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Überraschung... wenn man genau von dieser #Energielobby ins #Ministeramt gewechselt hat - oder sollte ich besser sagen, von #Oberlobbyist Merz dahin gewechselt wurde.
🤦🤡🤮🤮🤮🤮
Nicht, dass eine #FckAfD nicht alles noch schlimmer machen würde, aber ich kann sehr gut verstehen, warum Menschen in #Deutschland keiner der etablierten Parteien #CDU, #CSU, #FDP und leider auch #SPD und ein Stück weit sogar #Grüne mehr ihre verlogenen Versprechen glauben und diese nicht weiterhin wählen.
So viel zum Thema #letztePatrone - alles nur noch ein verlogenes, heuchlerisches, korruptes Pack.
Es geht um die Umsetzung von #Lobbyinteressen (Firmen, v.a. Großkonzerne, aber auch der #Superreichen #Millionäre und #Milliardäre), Macht und eigene Bereicherung. Nicht um das Land, nicht um die Bürger (m/w/d) dieses Landes.
Je mehr Dreistigkeit, Unzulänglichkeiten, Skandale, bis hin zu Amtsmissbrauch und vorsätzlichen Betrug, desto lukrativer das nächste Amt.
🤷🤦🤡🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮
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#Politik #Deutschland #Minister #Kanzler #Bundeskanzler #Merz #FriedrichMerz #NichtMeinKanzler #Glöckner #JuliaGlöckner #Reiche #KatharinaReiche #Spahn #JensSpahn #Dobrindt #AlexanderDobrindt #Amthor #PhilippAmthor -
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Überraschung... wenn man genau von dieser #Energielobby ins #Ministeramt gewechselt hat - oder sollte ich besser sagen, von #Oberlobbyist Merz dahin gewechselt wurde.
🤦🤡🤮🤮🤮🤮
Nicht, dass eine #FckAfD nicht alles noch schlimmer machen würde, aber ich kann sehr gut verstehen, warum Menschen in #Deutschland keiner der etablierten Parteien #CDU, #CSU, #FDP und leider auch #SPD und ein Stück weit sogar #Grüne mehr ihre verlogenen Versprechen glauben und diese nicht weiterhin wählen.
So viel zum Thema #letztePatrone - alles nur noch ein verlogenes, heuchlerisches, korruptes Pack.
Es geht um die Umsetzung von #Lobbyinteressen (Firmen, v.a. Großkonzerne, aber auch der #Superreichen #Millionäre und #Milliardäre), Macht und eigene Bereicherung. Nicht um das Land, nicht um die Bürger (m/w/d) dieses Landes.
Je mehr Dreistigkeit, Unzulänglichkeiten, Skandale, bis hin zu Amtsmissbrauch und vorsätzlichen Betrug, desto lukrativer das nächste Amt.
🤷🤦🤡🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮
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Überraschung... wenn man genau von dieser #Energielobby ins #Ministeramt gewechselt hat - oder sollte ich besser sagen, von #Oberlobbyist Merz dahin gewechselt wurde.
🤦🤡🤮🤮🤮🤮
Nicht, dass eine #FckAfD nicht alles noch schlimmer machen würde, aber ich kann sehr gut verstehen, warum Menschen in #Deutschland keiner der etablierten Parteien #CDU, #CSU, #FDP und leider auch #SPD und ein Stück weit sogar #Grüne mehr ihre verlogenen Versprechen glauben und diese nicht weiterhin wählen.
So viel zum Thema #letztePatrone - alles nur noch ein verlogenes, heuchlerisches, korruptes Pack.
Es geht um die Umsetzung von #Lobbyinteressen (Firmen, v.a. Großkonzerne, aber auch der #Superreichen #Millionäre und #Milliardäre), Macht und eigene Bereicherung. Nicht um das Land, nicht um die Bürger (m/w/d) dieses Landes.
Je mehr Dreistigkeit, Unzulänglichkeiten, Skandale, bis hin zu Amtsmissbrauch und vorsätzlichen Betrug, desto lukrativer das nächste Amt.
🤷🤦🤡🤮🤮🤮🤮🤮🤮🤮
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#Politik #Deutschland #Minister #Kanzler #Bundeskanzler #Merz #FriedrichMerz #NichtMeinKanzler #Glöckner #JuliaGlöckner #Reiche #KatharinaReiche #Spahn #JensSpahn #Dobrindt #AlexanderDobrindt #Amthor #PhilippAmthor -
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Überraschung... wenn man genau von dieser #Energielobby ins #Ministeramt gewechselt hat - oder sollte ich besser sagen, von #Oberlobbyist Merz dahin gewechselt wurde.
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Nicht, dass eine #FckAfD nicht alles noch schlimmer machen würde, aber ich kann sehr gut verstehen, warum Menschen in #Deutschland keiner der etablierten Parteien #CDU, #CSU, #FDP und leider auch #SPD und ein Stück weit sogar #Grüne mehr ihre verlogenen Versprechen glauben und diese nicht weiterhin wählen.
So viel zum Thema #letztePatrone - alles nur noch ein verlogenes, heuchlerisches, korruptes Pack.
Es geht um die Umsetzung von #Lobbyinteressen (Firmen, v.a. Großkonzerne, aber auch der #Superreichen #Millionäre und #Milliardäre), Macht und eigene Bereicherung. Nicht um das Land, nicht um die Bürger (m/w/d) dieses Landes.
Je mehr Dreistigkeit, Unzulänglichkeiten, Skandale, bis hin zu Amtsmissbrauch und vorsätzlichen Betrug, desto lukrativer das nächste Amt.
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#Politik #Deutschland #Minister #Kanzler #Bundeskanzler #Merz #FriedrichMerz #NichtMeinKanzler #Glöckner #JuliaGlöckner #Reiche #KatharinaReiche #Spahn #JensSpahn #Dobrindt #AlexanderDobrindt #Amthor #PhilippAmthor -
@randinAndy @MRNSF Für die #AfCDU sind das doch alles keine Fehltritte, sondern ganz normale Kohl-Strauß-Adenauer-Fascho-Politik – immer die maximal tolerierte Zusammenarbeit mit Nazis + Faschisten,
Und nur dann wachsweich rumlamentieren "…waren doch alles nur zufällige Einzelfälle…", wenn selbst die Springer-Lügenpresse schreibt, dass etwas zu weit nach #rechtsextrem ging.
#PhilippAmthor 2021: https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/was-steckt-hinter-amthor-foto-mit-neonazis-1150119
#Amthor #cdU #merz #union #cdUcsU #Faschismus #NeoNazis #GroKo #KleiKo #SPD
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@randinAndy @MRNSF Für die #AfCDU sind das doch alles keine Fehltritte, sondern ganz normale Kohl-Strauß-Adenauer-Fascho-Politik – immer die maximal tolerierte Zusammenarbeit mit Nazis + Faschisten,
Und nur dann wachsweich rumlamentieren "…waren doch alles nur zufällige Einzelfälle…", wenn selbst die Springer-Lügenpresse schreibt, dass etwas zu weit nach #rechtsextrem ging.
#PhilippAmthor 2021: https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/was-steckt-hinter-amthor-foto-mit-neonazis-1150119
#Amthor #cdU #merz #union #cdUcsU #Faschismus #NeoNazis #GroKo #KleiKo #SPD
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Augustus Intelligence also jetzt Staatssekretär im Digitalministerium.
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Augustus Intelligence also jetzt Staatssekretär im Digitalministerium.