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#peterunfried — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #peterunfried, aggregated by home.social.

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  1. 5/ „basiert auf einer gleichwertigen Bürgerschaft und darauf, dass alle gebraucht werden, ganz besonders übrigens die, die mehr haben, mehr Geld und mehr Einfluss. Das sind keine Feinde, das müssen Alliierte sein.“

    Ja.

    #PeterUnfried wahr offensichtlich auf keiner der großen Demos nach der #Correctiv-Enthüllung über das Remigrationstreffen. Dort waren Millionen Menschen. Ganz liebe Bürgis. Mit Geld und Outdoorjacken.

    #Brandmauer

  2. 5/ „basiert auf einer gleichwertigen Bürgerschaft und darauf, dass alle gebraucht werden, ganz besonders übrigens die, die mehr haben, mehr Geld und mehr Einfluss. Das sind keine Feinde, das müssen Alliierte sein.“

    Ja.

    #PeterUnfried wahr offensichtlich auf keiner der großen Demos nach der #Correctiv-Enthüllung über das Remigrationstreffen. Dort waren Millionen Menschen. Ganz liebe Bürgis. Mit Geld und Outdoorjacken.

    #Brandmauer

  3. 3/ „Und da ist man schon an dem Punkt, an dem der sogenannte Antifaschismus als ungenügend dasteht. Mit Antifaschismus ist weder die #Bahn zu reparieren noch das Schulklo, ist keine ordentliche Rentenreform hinzukriegen noch die Autoindustrie zu transformieren. Wohlstand, Sozialsysteme, Pflegesysteme, Krankenhäuser, Schulen, verödete Innenstädte, Lehrermangel, Ärztemangel, you name it: Mit Anti- kommt man nicht mehr weiter. Übrigens auch nicht mit dem antidemokratischen Versuch, einen Parteitag der AfD zu verhindern.“

    Mein Gott, als hätten Antifaschist*innen irgendwie keine anderen Vorstellungen.

    Und ist es die Aufgabe von Antifaschist*innen oder sonstwem die #Autoindustrie zu reformieren? Ist in Peter Unfrieds Welt dafür nicht der Markt zuständig? Der regelt das gerade brutalst. Ich möchte darauf hinweisen, dass Herbert Deiss 2021 Vorschläge zur Neuorientierung von #VW gemacht hat, die aussahen, als hätte Luisa Neubauer sie persönlich geschrieben. Kurz darauf war er weg und Oliver Blume von #Porsche hat übernommen. Mit Hineinregieren in die Koalitionsverhandlungen usw.

    Die Autoindustrie hat alles mitgenommen was ging. Jetzt gehen sie unter. Sind Antifaschist*innen schuld daran? Herr Unfried!

    „Wie man nun mehr Leute, also uns, dazu bringen kann, sich für das Gemeinsame aktiv und positiv einzubringen? Wir haben tausend und auch berechtigte Gründe, das nicht zu tun. Karriere, Kinder, Eltern, Beruf, die blöden anderen, die Autofahrer, die schnöseligen E-Auto-Fahrer, die Fahrradfahrer, die Gendernden, die Nichtgendernden, die Kuhmilchtrinker, die Hafermilchtrinker, die „Ausländer“, die „Reichen“.“

    Ist ja schön, dass er die armen Reichen als Grund aufzählt, nichts zu tun. Nun ist es aber gerade in Berlin so, dass sie für viele ein Grund sind etwas zu tun. Nur passt das #PeterUnfried nicht. #Merz macht keine Politik für die Mitte. Deshalb hat #dieLinke in Berlin Zuwachs. Wahrscheinlich sehr zum Leid von Peter Unfried.

    Übrigens hat auch die #AfD Zuwachs, denn Kürzungen im Sozialbereich helfen Populist*innen. Auch wenn sie selbst nichts besser machen würden.

  4. 3/ „Und da ist man schon an dem Punkt, an dem der sogenannte Antifaschismus als ungenügend dasteht. Mit Antifaschismus ist weder die #Bahn zu reparieren noch das Schulklo, ist keine ordentliche Rentenreform hinzukriegen noch die Autoindustrie zu transformieren. Wohlstand, Sozialsysteme, Pflegesysteme, Krankenhäuser, Schulen, verödete Innenstädte, Lehrermangel, Ärztemangel, you name it: Mit Anti- kommt man nicht mehr weiter. Übrigens auch nicht mit dem antidemokratischen Versuch, einen Parteitag der AfD zu verhindern.“

    Mein Gott, als hätten Antifaschist*innen irgendwie keine anderen Vorstellungen.

    Und ist es die Aufgabe von Antifaschist*innen oder sonstwem die #Autoindustrie zu reformieren? Ist in Peter Unfrieds Welt dafür nicht der Markt zuständig? Der regelt das gerade brutalst. Ich möchte darauf hinweisen, dass Herbert Deiss 2021 Vorschläge zur Neuorientierung von #VW gemacht hat, die aussahen, als hätte Luisa Neubauer sie persönlich geschrieben. Kurz darauf war er weg und Oliver Blume von #Porsche hat übernommen. Mit Hineinregieren in die Koalitionsverhandlungen usw.

    Die Autoindustrie hat alles mitgenommen was ging. Jetzt gehen sie unter. Sind Antifaschist*innen schuld daran? Herr Unfried!

    „Wie man nun mehr Leute, also uns, dazu bringen kann, sich für das Gemeinsame aktiv und positiv einzubringen? Wir haben tausend und auch berechtigte Gründe, das nicht zu tun. Karriere, Kinder, Eltern, Beruf, die blöden anderen, die Autofahrer, die schnöseligen E-Auto-Fahrer, die Fahrradfahrer, die Gendernden, die Nichtgendernden, die Kuhmilchtrinker, die Hafermilchtrinker, die „Ausländer“, die „Reichen“.“

    Ist ja schön, dass er die armen Reichen als Grund aufzählt, nichts zu tun. Nun ist es aber gerade in Berlin so, dass sie für viele ein Grund sind etwas zu tun. Nur passt das #PeterUnfried nicht. #Merz macht keine Politik für die Mitte. Deshalb hat #dieLinke in Berlin Zuwachs. Wahrscheinlich sehr zum Leid von Peter Unfried.

    Übrigens hat auch die #AfD Zuwachs, denn Kürzungen im Sozialbereich helfen Populist*innen. Auch wenn sie selbst nichts besser machen würden.

  5. Die meisten Artikel von #PeterUnfried mag ich gar nicht, aber hier hat er, glaub ich, Recht. Das ist mit der #Groko übrigens genauso. Alle sind fortwährend erschüttert.

    Damit das neue Regieren funktioniert, muss man vorher klar sagen, dass es eine Notgemeinschaft ist, muss einen klaren Koalitionsvertrag ausarbeiten und das dann durchziehen. Aber keinen anderen Quatsch. Ist wahrscheinlich illosorisch, weil man nicht eine ganze Regierungsperiode vorherplanen kann, aber vielleicht kann man in den wesentlichen Bereichen die Grundrichtung vorgeben. Oder eben sagen: Ihr macht den Bereich und wir jenen. Schluss aus.

    taz.de/!6187226

  6. "Wozu sollte Robert Habeck zu­rück­kom­men?"


    Der aktuelle Beitrag von #PeterUnfried greift die bei vielen aufgekommene Rückerinnerung an die #Klimaschutz-Politik der #Ampelkoalition auf.

    taz.de/Gruener-Ex-Vizekanzler/

    Da hat die #FDP viel blockiert; doch anstelle von #KaherinaReiche hat #RobertHabeck echte Fortschritte in #Energiepolitik und #Klimaschutz angestoßen, die Reiche zurückdrehen will. Aber inzwischen hat sich der Zuspruch zu #Wärmepumpen und #PVAnlagen so verselbständigt, daß Reiches Bemühungen, den Fortschritt abzuwürgen, lächerlich wirken.

    So ist verständlich, daß viele sich einen Minister Habeck zurückwünschen.
    Nur: Wozu? Um die unheilvollen Aktivitäten der jetzigen Regierung zu stoppen und wieder rückabzuwickeln?

    In einer vorgezogenen Wahl hat sich eine Mehrheit im Bundestag ergeben, die den "Anti-Merkel" #FriedrichMerz zum Bundeskanzler und Reiche zur Wirtschafts- und Energieministerin gemacht hat.

    Merz könnte nur mit einem konstruktiven Mißtrauensvotum aus dem Amt befördert werden. Reiche absetzen dürfte ihm schwerfallen, weil er wohl ganz auf ihrer Linie ist. Und Neuwahlen muß er auf jeden Fall vermeiden, weil er danach sein Amt loswäre.

    ER muß weitermachen; WIR müssen durch diese Zeit durch, Widerstand gegen unökologische Vorhaben leisten und die Menschen aufklären - über die #Klimaentwicklung, über die Verlangsamung des #Nordatlantikstrom's und die Möglichkeiten, die jede/r für eine erträgliche Zukunft zur Verfügung hat.


    Auch mir wäre es lieber, eine Regierung von #SPD und #Grünen hätte weitermachen können, aber Träumen hilft nicht.

  7. "Wozu sollte Robert Habeck zu­rück­kom­men?"


    Der aktuelle Beitrag von #PeterUnfried greift die bei vielen aufgekommene Rückerinnerung an die #Klimaschutz-Politik der #Ampelkoalition auf.

    taz.de/Gruener-Ex-Vizekanzler/

    Da hat die #FDP viel blockiert; doch anstelle von #KaherinaReiche hat #RobertHabeck echte Fortschritte in #Energiepolitik und #Klimaschutz angestoßen, die Reiche zurückdrehen will. Aber inzwischen hat sich der Zuspruch zu #Wärmepumpen und #PVAnlagen so verselbständigt, daß Reiches Bemühungen, den Fortschritt abzuwürgen, lächerlich wirken.

    So ist verständlich, daß viele sich einen Minister Habeck zurückwünschen.
    Nur: Wozu? Um die unheilvollen Aktivitäten der jetzigen Regierung zu stoppen und wieder rückabzuwickeln?

    In einer vorgezogenen Wahl hat sich eine Mehrheit im Bundestag ergeben, die den "Anti-Merkel" #FriedrichMerz zum Bundeskanzler und Reiche zur Wirtschafts- und Energieministerin gemacht hat.

    Merz könnte nur mit einem konstruktiven Mißtrauensvotum aus dem Amt befördert werden. Reiche absetzen dürfte ihm schwerfallen, weil er wohl ganz auf ihrer Linie ist. Und Neuwahlen muß er auf jeden Fall vermeiden, weil er danach sein Amt loswäre.

    ER muß weitermachen; WIR müssen durch diese Zeit durch, Widerstand gegen unökologische Vorhaben leisten und die Menschen aufklären - über die #Klimaentwicklung, über die Verlangsamung des #Nordatlantikstrom's und die Möglichkeiten, die jede/r für eine erträgliche Zukunft zur Verfügung hat.


    Auch mir wäre es lieber, eine Regierung von #SPD und #Grünen hätte weitermachen können, aber Träumen hilft nicht.

  8. #PeterUnfried denkt, was Peter Unfried denkt. Es ist inzwischen schon langweilig.

    Aber vielleicht ist die Aufgabe der Grünen auch gerade, die Reste der #SPD-Wähler*innen einzusammeln.

    taz.de/!6175524

  9. #PeterUnfried denkt, was Peter Unfried denkt. Es ist inzwischen schon langweilig.

    Aber vielleicht ist die Aufgabe der Grünen auch gerade, die Reste der #SPD-Wähler*innen einzusammeln.

    taz.de/!6175524

  10. Nee #PeterUnfried @tazgetroete. Die Realo-#Olivgrün-These hattest Du damals schon bei #Habeck bis zum Erbrechen (bzw.: über die Grenze des #Kampagnenjournalismus!) bemüht. Sie wird dadurch nicht stimmiger. Dies gilt erstens vor allem, nachdem gerade die letzte #BTW25 gezeigt hat, dass mit einem #Rechtsruck innerhalb der @GrueneBundestag eben kein Blumentopf zu gewinnen ist, sondern höchstens die Linke stark gemacht wird (was ja erstmal per se nicht schlecht ist). Zweitens: Ob die #Realo-Position von #Özdemir dazu beiträgt, dass "sein Wahlkampf" zu fruchten beginnt", lässt sich mangels starker linksgrüner Personalalternative empirisch doch gar nicht feststellen! Ganz abgesehen davon, dass es irgendwann auch egal ist, ob ein schwarzer mit grünem Anstrich wie #Kretsche dann auch regiert, wenn alle grünen Werte über Bord geworfen wurden. Drittens ist jedes Bundesland ein besonderer Mikrokosmos, dessen Besonderheiten sich kaum auf den Bund übertragen lassen. Das gilt für das saturierte behäbige #Ländle #TheLaend umso mehr!

    🔗 taz.de/Landtagswahl-in-Baden-W

  11. 1/ Hier Interview mit #JuliZeh. Ich war die letzte Woche mit #WilliBredel beschäftigt, so habe ich das fast verpasst. Aber heute sind erregte Leser*innenbreife in der taz, da hab ich's doch gelesen.

    „Sie haben nicht das geringste Vertrauen in die herkömmlichen Parteien, weil es an allen Ecken und Enden an der simplen Grundversorgung fehlt: Bildung, Mobilität, Gesundheit, Pflege, bezahlbarer Wohnraum.“

    Jo. Es ist ein bisschen kompliziert, wenn man darüber nachdenkt, wieso die Bahn 2.500 km Strecke im Osten stillgelegt hat. Haben sich halt alle ein Auto gekauft. Aber vor der Wende gab es eine #Oderburchbahn, es gab einen Theaterbus usw.

    „Mir hat eine Frau erzählt, dass ihrer Tochter ein Schulplatz zugewiesen wurde, den sie kaum erreichen konnte. Es gibt ja nicht wirklich öffentlichen Nahverkehr bei uns. Das Mädchen musste x-mal umsteigen. Die Mutter wollte nicht, dass ihr Kind alleine bei Kälte und Dunkelheit am Bahnhof steht. Also hat sie es immer gefahren. Deswegen kam die Mutter jeden Tag zu spät zur Arbeit. Nach zwei Wochen wurde ihr gekündigt. Ein halbes Jahr später haben sie doch noch einen Schulplatz etwas näher zum Wohnort bekommen, Gott sei Dank. Aber der Job der Mutter war weg. Dass Menschen, die so etwas erleben, AfD wählen, wundert mich nicht.“

    Ich bin in der ersten Klasse von Frankfurter Allee nach Buch in die Schule gefahren, weil klar war, dass wir nach Buch ziehen würden, aber die Neubauten noch nicht fertig waren. Die mütterliche Liebe ist vielleicht etwas übertrieben, aber so einen Nahverkehr möchte man schon haben. Wird leider von der #AfD auch nicht kommen.

    „taz: Moment mal. Die AfD-Wähler hier im Dorf erwarten nichts mehr von der liberaldemokratischen Regierung, aber die Demokratie an sich finden sie gut?“

    (Lieberaldemokratische Nachtigall ick hör Dir trapsen. Die Frage kam sicher von #PeterUnfried.)

    „Zeh: Ja, selbstverständlich. Das sind doch zwei vollkommen unterschiedliche Dinge. Die Leute, die AfD wählen, die wollen ja zum Teil sogar mehr Demokratie. Die wollen mehr Plebiszite, mehr Einfluss des Volkes. Die sind der Meinung, dass ein großer Teil der Bevölkerung ihre Auffassung teilt, zum Beispiel bei der Kritik an Zuwanderung, und dass die sogenannten Eliten in Wahrheit undemokratische Institutionen sind. Aus dieser Sicht haben die Eliten die Pressefreiheit eingeschränkt und einen homogenen medialen Diskurs geschaffen. Die Eliten treffen angeblich Entscheidungen, die nicht vom Volk getragen sind. Sie machen eine Top-down-Politik im Land, obwohl sie demokratisch gewählt sind.“

    Der Soziologe Steffen Mau sagt auch, dass Bürgerräte das Ost-Problem lösen helfen können.

    Wir haben diverse verschiedene Mega-Probleme, die alle eventuell durch Bürgerräte, durch Änderungen an unseren demokratischen Strukturen gelöst werden können. Nur will die CDU das gerade nicht mehr. Was irgendwie absurd ist, weil Schäuble und Köhler (beide CDU) große Fans (Schirmherren) waren.

    taz.de/!6137251

  12. 1/ Hier Interview mit #JuliZeh. Ich war die letzte Woche mit #WilliBredel beschäftigt, so habe ich das fast verpasst. Aber heute sind erregte Leser*innenbreife in der taz, da hab ich's doch gelesen.

    „Sie haben nicht das geringste Vertrauen in die herkömmlichen Parteien, weil es an allen Ecken und Enden an der simplen Grundversorgung fehlt: Bildung, Mobilität, Gesundheit, Pflege, bezahlbarer Wohnraum.“

    Jo. Es ist ein bisschen kompliziert, wenn man darüber nachdenkt, wieso die Bahn 2.500 km Strecke im Osten stillgelegt hat. Haben sich halt alle ein Auto gekauft. Aber vor der Wende gab es eine #Oderburchbahn, es gab einen Theaterbus usw.

    „Mir hat eine Frau erzählt, dass ihrer Tochter ein Schulplatz zugewiesen wurde, den sie kaum erreichen konnte. Es gibt ja nicht wirklich öffentlichen Nahverkehr bei uns. Das Mädchen musste x-mal umsteigen. Die Mutter wollte nicht, dass ihr Kind alleine bei Kälte und Dunkelheit am Bahnhof steht. Also hat sie es immer gefahren. Deswegen kam die Mutter jeden Tag zu spät zur Arbeit. Nach zwei Wochen wurde ihr gekündigt. Ein halbes Jahr später haben sie doch noch einen Schulplatz etwas näher zum Wohnort bekommen, Gott sei Dank. Aber der Job der Mutter war weg. Dass Menschen, die so etwas erleben, AfD wählen, wundert mich nicht.“

    Ich bin in der ersten Klasse von Frankfurter Allee nach Buch in die Schule gefahren, weil klar war, dass wir nach Buch ziehen würden, aber die Neubauten noch nicht fertig waren. Die mütterliche Liebe ist vielleicht etwas übertrieben, aber so einen Nahverkehr möchte man schon haben. Wird leider von der #AfD auch nicht kommen.

    „taz: Moment mal. Die AfD-Wähler hier im Dorf erwarten nichts mehr von der liberaldemokratischen Regierung, aber die Demokratie an sich finden sie gut?“

    (Lieberaldemokratische Nachtigall ick hör Dir trapsen. Die Frage kam sicher von #PeterUnfried.)

    „Zeh: Ja, selbstverständlich. Das sind doch zwei vollkommen unterschiedliche Dinge. Die Leute, die AfD wählen, die wollen ja zum Teil sogar mehr Demokratie. Die wollen mehr Plebiszite, mehr Einfluss des Volkes. Die sind der Meinung, dass ein großer Teil der Bevölkerung ihre Auffassung teilt, zum Beispiel bei der Kritik an Zuwanderung, und dass die sogenannten Eliten in Wahrheit undemokratische Institutionen sind. Aus dieser Sicht haben die Eliten die Pressefreiheit eingeschränkt und einen homogenen medialen Diskurs geschaffen. Die Eliten treffen angeblich Entscheidungen, die nicht vom Volk getragen sind. Sie machen eine Top-down-Politik im Land, obwohl sie demokratisch gewählt sind.“

    Der Soziologe Steffen Mau sagt auch, dass Bürgerräte das Ost-Problem lösen helfen können.

    Wir haben diverse verschiedene Mega-Probleme, die alle eventuell durch Bürgerräte, durch Änderungen an unseren demokratischen Strukturen gelöst werden können. Nur will die CDU das gerade nicht mehr. Was irgendwie absurd ist, weil Schäuble und Köhler (beide CDU) große Fans (Schirmherren) waren.

    taz.de/!6137251

  13. 1/ Peter Unfried hatte nach dem letzten Ausfall, in dem er meinte, dass die Linken am Erstarken der AfD Schuld sein, ein bisschen Pause. Aber jetzt schreibt er wieder schöne Kommentare in der taz:

    „Linkspopulisten nennen uns „#Arschlochgesellschaft“. Das halte ich für einen unangemessenen und sachlich falschen Vorwurf gegenüber Leuten, die im Großen und Ganzen im Rahmen ihrer menschlichen Möglichkeiten okay sind.“

    Wenn man halt ein Arschloch ist und sich im Rahmen seiner Möglichkeiten verhält, ist das ok? Ist Neoliberalismus und Egoismus ok? Kann man nichts dafür? Ich denke doch. Seit ich #ImGrundeGut gelesen habe, denke ich, dass der Mensch #imGrundeGut ist. Neoliberale Egoist*innen sind nicht ok. Jede*r kann über sein Verhalten nachdenken. Ich würde die A-Wörter nicht verwenden, aber #PeterUnfired scheint sich in diese Gruppe von Menschen einzuordnen.

    Das ist eigentlich recht lustig, denn beim letzten Aussetzer hat er sich selbst als verwirrt bezeichnet. Jetzt also als zugehörig zur Arschlochgesellschaft.

    Es passiert mir immer wieder, dass ich statt #PeterUnfried #PeterUnfired schreibe. Das ist aus Versehen. Ich schwöre!

    taz.de/!6138487

  14. 1/ Peter Unfried hatte nach dem letzten Ausfall, in dem er meinte, dass die Linken am Erstarken der AfD Schuld sein, ein bisschen Pause. Aber jetzt schreibt er wieder schöne Kommentare in der taz:

    „Linkspopulisten nennen uns „#Arschlochgesellschaft“. Das halte ich für einen unangemessenen und sachlich falschen Vorwurf gegenüber Leuten, die im Großen und Ganzen im Rahmen ihrer menschlichen Möglichkeiten okay sind.“

    Wenn man halt ein Arschloch ist und sich im Rahmen seiner Möglichkeiten verhält, ist das ok? Ist Neoliberalismus und Egoismus ok? Kann man nichts dafür? Ich denke doch. Seit ich #ImGrundeGut gelesen habe, denke ich, dass der Mensch #imGrundeGut ist. Neoliberale Egoist*innen sind nicht ok. Jede*r kann über sein Verhalten nachdenken. Ich würde die A-Wörter nicht verwenden, aber #PeterUnfired scheint sich in diese Gruppe von Menschen einzuordnen.

    Das ist eigentlich recht lustig, denn beim letzten Aussetzer hat er sich selbst als verwirrt bezeichnet. Jetzt also als zugehörig zur Arschlochgesellschaft.

    Es passiert mir immer wieder, dass ich statt #PeterUnfried #PeterUnfired schreibe. Das ist aus Versehen. Ich schwöre!

    taz.de/!6138487

  15. Ich habe mir einen Trick ausgedacht. Ich lese #PeterUnfired immer schon gleich am Freitag Abend, dann habe ich das geschafft und kann den Rest der Wochenendtaz und des Wochenendes genießen.

    „Der Verabsolutierung von „Problem im Stadtbild“ durch Friedrich Merz als Einwanderungsproblem setzten sie die Verabsolutierung als Rassismus entgegen. Und als Kollateralschaden betreiben auch sie damit womöglich das Geschäft der AfD.“

    Alter Verwalter. Das ist ja Schuldumkehr auf dem nächsten Level. Jetzt sind die Linken schuld am Erstarken der AfD?

    Finden Sie auch, dass #PeterUnfried verwirrt ist?

    „Und übrigens: Wenn wir weniger AfD-Wähler wollen, müssen wir so mit ihnen sprechen können, dass sie wieder eine liberaldemokratische Partei wählen. Mit Verachtung und Nazi-Beschimpfungen wird das nicht gehen.“

    Ja, das ist genau richtig. Mit den Wähler*innen muss man reden, aber nicht mit Bernd Höcke oder Weidel. Und Merz muss man nicht gut finden. Wirklich nicht.

    taz.de/!6127368

  16. Ich habe mir einen Trick ausgedacht. Ich lese #PeterUnfired immer schon gleich am Freitag Abend, dann habe ich das geschafft und kann den Rest der Wochenendtaz und des Wochenendes genießen.

    „Der Verabsolutierung von „Problem im Stadtbild“ durch Friedrich Merz als Einwanderungsproblem setzten sie die Verabsolutierung als Rassismus entgegen. Und als Kollateralschaden betreiben auch sie damit womöglich das Geschäft der AfD.“

    Alter Verwalter. Das ist ja Schuldumkehr auf dem nächsten Level. Jetzt sind die Linken schuld am Erstarken der AfD?

    Finden Sie auch, dass #PeterUnfried verwirrt ist?

    „Und übrigens: Wenn wir weniger AfD-Wähler wollen, müssen wir so mit ihnen sprechen können, dass sie wieder eine liberaldemokratische Partei wählen. Mit Verachtung und Nazi-Beschimpfungen wird das nicht gehen.“

    Ja, das ist genau richtig. Mit den Wähler*innen muss man reden, aber nicht mit Bernd Höcke oder Weidel. Und Merz muss man nicht gut finden. Wirklich nicht.

    taz.de/!6127368

  17. Das kann jetzt nicht sein, oder?

    #PeterUnfired fordert in der taz mehr #Kapitalismus zur Lösung der Klimaprobleme. Mehr Macher. Ich kenne einen Solarunternehmer, der seit Anfang der Neunziger im Bereich Solar unterwegs ist und erfolgreich Kraftwerke baut. Siehe auch #Sonnenmärchen. Menschen wie er könnten mehr machen, wenn der Kapitalismus sie ließe. Peter Altmaier hat die Solarindustrie in Deutschland getötet. 100.000 Arbeitsplätze vernichtet. Von Menschen ohne gewerkschaftliche Vertretung, ohne Lobby. Wisch und weg.

    Der Kapitalismus sieht so aus, dass man mit der Vernichtung unserer Lebensgrundlagen mehr Geld verdienen kann als mit dem Erhalt. Es bleibt sogar noch Geld für Bestechung übrig. Viel Geld.

    Es kann eigentlich nicht sein, dass #PeterUnfried das nicht weiß, wieso schreibt er dann solche Kommentare?

    taz.de/!6123682

  18. Das kann jetzt nicht sein, oder?

    #PeterUnfired fordert in der taz mehr #Kapitalismus zur Lösung der Klimaprobleme. Mehr Macher. Ich kenne einen Solarunternehmer, der seit Anfang der Neunziger im Bereich Solar unterwegs ist und erfolgreich Kraftwerke baut. Siehe auch #Sonnenmärchen. Menschen wie er könnten mehr machen, wenn der Kapitalismus sie ließe. Peter Altmaier hat die Solarindustrie in Deutschland getötet. 100.000 Arbeitsplätze vernichtet. Von Menschen ohne gewerkschaftliche Vertretung, ohne Lobby. Wisch und weg.

    Der Kapitalismus sieht so aus, dass man mit der Vernichtung unserer Lebensgrundlagen mehr Geld verdienen kann als mit dem Erhalt. Es bleibt sogar noch Geld für Bestechung übrig. Viel Geld.

    Es kann eigentlich nicht sein, dass #PeterUnfried das nicht weiß, wieso schreibt er dann solche Kommentare?

    taz.de/!6123682

  19. 2/ Ich schreibe gerade an einem Blog-Post über den #ScientistsResponsibilitySummit. Dabei geht es auch um das Klischee von den „jungen Menschen“ bei der #LetzteGeneration. Dabei habe ich diesen alten Post zu einem Artikel von #PeterUnfried und einem Interview von ihm mit #BorisPalmer gefunden.

    hot-climate-topics.net/2023/02

    Bis ich fertig bin, könnt Ihr ja mal den lesen.

  20. 2/ Ich schreibe gerade an einem Blog-Post über den #ScientistsResponsibilitySummit. Dabei geht es auch um das Klischee von den „jungen Menschen“ bei der #LetzteGeneration. Dabei habe ich diesen alten Post zu einem Artikel von #PeterUnfried und einem Interview von ihm mit #BorisPalmer gefunden.

    hot-climate-topics.net/2023/02

    Bis ich fertig bin, könnt Ihr ja mal den lesen.

  21. Richard David #Precht zur #Weltordnung
    „Ich habe mich noch nie vor #Russen gefürchtet“
    Wer bin ich, wer ist #Deutschland, wer ist #Europa? Der Philosoph Richard David Precht im #taz FUTURZWEI-Titelgespräch mit #PeterUnfried und #haraldwelzer

    taz.de/Richard-David-Precht-zu

    24.6.2025
    11:30 Uhr

  22. Mein Gott! Mir ist gerade aufgefallen, dass ich #PeterUnfired statt #PeterUnfried geschrieben habe.

    Hier kommt Freud oder Heiner Müller ins Spiel (Der Text ist klüger als der Autor.)

    Vielleicht war es aber nur die Links-Rechts-Koordination meiner beiden Hände beim schnellen Tippen.

  23. Mein Gott! Mir ist gerade aufgefallen, dass ich #PeterUnfired statt #PeterUnfried geschrieben habe.

    Hier kommt Freud oder Heiner Müller ins Spiel (Der Text ist klüger als der Autor.)

    Vielleicht war es aber nur die Links-Rechts-Koordination meiner beiden Hände beim schnellen Tippen.