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#peterunfried — Public Fediverse posts

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  1. 5/ „basiert auf einer gleichwertigen Bürgerschaft und darauf, dass alle gebraucht werden, ganz besonders übrigens die, die mehr haben, mehr Geld und mehr Einfluss. Das sind keine Feinde, das müssen Alliierte sein.“

    Ja.

    #PeterUnfried wahr offensichtlich auf keiner der großen Demos nach der #Correctiv-Enthüllung über das Remigrationstreffen. Dort waren Millionen Menschen. Ganz liebe Bürgis. Mit Geld und Outdoorjacken.

    #Brandmauer

  2. 5/ „basiert auf einer gleichwertigen Bürgerschaft und darauf, dass alle gebraucht werden, ganz besonders übrigens die, die mehr haben, mehr Geld und mehr Einfluss. Das sind keine Feinde, das müssen Alliierte sein.“

    Ja.

    #PeterUnfried wahr offensichtlich auf keiner der großen Demos nach der #Correctiv-Enthüllung über das Remigrationstreffen. Dort waren Millionen Menschen. Ganz liebe Bürgis. Mit Geld und Outdoorjacken.

    #Brandmauer

  3. 3/ „Und da ist man schon an dem Punkt, an dem der sogenannte Antifaschismus als ungenügend dasteht. Mit Antifaschismus ist weder die #Bahn zu reparieren noch das Schulklo, ist keine ordentliche Rentenreform hinzukriegen noch die Autoindustrie zu transformieren. Wohlstand, Sozialsysteme, Pflegesysteme, Krankenhäuser, Schulen, verödete Innenstädte, Lehrermangel, Ärztemangel, you name it: Mit Anti- kommt man nicht mehr weiter. Übrigens auch nicht mit dem antidemokratischen Versuch, einen Parteitag der AfD zu verhindern.“

    Mein Gott, als hätten Antifaschist*innen irgendwie keine anderen Vorstellungen.

    Und ist es die Aufgabe von Antifaschist*innen oder sonstwem die #Autoindustrie zu reformieren? Ist in Peter Unfrieds Welt dafür nicht der Markt zuständig? Der regelt das gerade brutalst. Ich möchte darauf hinweisen, dass Herbert Deiss 2021 Vorschläge zur Neuorientierung von #VW gemacht hat, die aussahen, als hätte Luisa Neubauer sie persönlich geschrieben. Kurz darauf war er weg und Oliver Blume von #Porsche hat übernommen. Mit Hineinregieren in die Koalitionsverhandlungen usw.

    Die Autoindustrie hat alles mitgenommen was ging. Jetzt gehen sie unter. Sind Antifaschist*innen schuld daran? Herr Unfried!

    „Wie man nun mehr Leute, also uns, dazu bringen kann, sich für das Gemeinsame aktiv und positiv einzubringen? Wir haben tausend und auch berechtigte Gründe, das nicht zu tun. Karriere, Kinder, Eltern, Beruf, die blöden anderen, die Autofahrer, die schnöseligen E-Auto-Fahrer, die Fahrradfahrer, die Gendernden, die Nichtgendernden, die Kuhmilchtrinker, die Hafermilchtrinker, die „Ausländer“, die „Reichen“.“

    Ist ja schön, dass er die armen Reichen als Grund aufzählt, nichts zu tun. Nun ist es aber gerade in Berlin so, dass sie für viele ein Grund sind etwas zu tun. Nur passt das #PeterUnfried nicht. #Merz macht keine Politik für die Mitte. Deshalb hat #dieLinke in Berlin Zuwachs. Wahrscheinlich sehr zum Leid von Peter Unfried.

    Übrigens hat auch die #AfD Zuwachs, denn Kürzungen im Sozialbereich helfen Populist*innen. Auch wenn sie selbst nichts besser machen würden.

  4. 3/ „Und da ist man schon an dem Punkt, an dem der sogenannte Antifaschismus als ungenügend dasteht. Mit Antifaschismus ist weder die #Bahn zu reparieren noch das Schulklo, ist keine ordentliche Rentenreform hinzukriegen noch die Autoindustrie zu transformieren. Wohlstand, Sozialsysteme, Pflegesysteme, Krankenhäuser, Schulen, verödete Innenstädte, Lehrermangel, Ärztemangel, you name it: Mit Anti- kommt man nicht mehr weiter. Übrigens auch nicht mit dem antidemokratischen Versuch, einen Parteitag der AfD zu verhindern.“

    Mein Gott, als hätten Antifaschist*innen irgendwie keine anderen Vorstellungen.

    Und ist es die Aufgabe von Antifaschist*innen oder sonstwem die #Autoindustrie zu reformieren? Ist in Peter Unfrieds Welt dafür nicht der Markt zuständig? Der regelt das gerade brutalst. Ich möchte darauf hinweisen, dass Herbert Deiss 2021 Vorschläge zur Neuorientierung von #VW gemacht hat, die aussahen, als hätte Luisa Neubauer sie persönlich geschrieben. Kurz darauf war er weg und Oliver Blume von #Porsche hat übernommen. Mit Hineinregieren in die Koalitionsverhandlungen usw.

    Die Autoindustrie hat alles mitgenommen was ging. Jetzt gehen sie unter. Sind Antifaschist*innen schuld daran? Herr Unfried!

    „Wie man nun mehr Leute, also uns, dazu bringen kann, sich für das Gemeinsame aktiv und positiv einzubringen? Wir haben tausend und auch berechtigte Gründe, das nicht zu tun. Karriere, Kinder, Eltern, Beruf, die blöden anderen, die Autofahrer, die schnöseligen E-Auto-Fahrer, die Fahrradfahrer, die Gendernden, die Nichtgendernden, die Kuhmilchtrinker, die Hafermilchtrinker, die „Ausländer“, die „Reichen“.“

    Ist ja schön, dass er die armen Reichen als Grund aufzählt, nichts zu tun. Nun ist es aber gerade in Berlin so, dass sie für viele ein Grund sind etwas zu tun. Nur passt das #PeterUnfried nicht. #Merz macht keine Politik für die Mitte. Deshalb hat #dieLinke in Berlin Zuwachs. Wahrscheinlich sehr zum Leid von Peter Unfried.

    Übrigens hat auch die #AfD Zuwachs, denn Kürzungen im Sozialbereich helfen Populist*innen. Auch wenn sie selbst nichts besser machen würden.

  5. 3/ „Und da ist man schon an dem Punkt, an dem der sogenannte Antifaschismus als ungenügend dasteht. Mit Antifaschismus ist weder die #Bahn zu reparieren noch das Schulklo, ist keine ordentliche Rentenreform hinzukriegen noch die Autoindustrie zu transformieren. Wohlstand, Sozialsysteme, Pflegesysteme, Krankenhäuser, Schulen, verödete Innenstädte, Lehrermangel, Ärztemangel, you name it: Mit Anti- kommt man nicht mehr weiter. Übrigens auch nicht mit dem antidemokratischen Versuch, einen Parteitag der AfD zu verhindern.“

    Mein Gott, als hätten Antifaschist*innen irgendwie keine anderen Vorstellungen.

    Und ist es die Aufgabe von Antifaschist*innen oder sonstwem die #Autoindustrie zu reformieren? Ist in Peter Unfrieds Welt dafür nicht der Markt zuständig? Der regelt das gerade brutalst. Ich möchte darauf hinweisen, dass Herbert Deiss 2021 Vorschläge zur Neuorientierung von #VW gemacht hat, die aussahen, als hätte Luisa Neubauer sie persönlich geschrieben. Kurz darauf war er weg und Oliver Blume von #Porsche hat übernommen. Mit Hineinregieren in die Koalitionsverhandlungen usw.

    Die Autoindustrie hat alles mitgenommen was ging. Jetzt gehen sie unter. Sind Antifaschist*innen schuld daran? Herr Unfried!

    „Wie man nun mehr Leute, also uns, dazu bringen kann, sich für das Gemeinsame aktiv und positiv einzubringen? Wir haben tausend und auch berechtigte Gründe, das nicht zu tun. Karriere, Kinder, Eltern, Beruf, die blöden anderen, die Autofahrer, die schnöseligen E-Auto-Fahrer, die Fahrradfahrer, die Gendernden, die Nichtgendernden, die Kuhmilchtrinker, die Hafermilchtrinker, die „Ausländer“, die „Reichen“.“

    Ist ja schön, dass er die armen Reichen als Grund aufzählt, nichts zu tun. Nun ist es aber gerade in Berlin so, dass sie für viele ein Grund sind etwas zu tun. Nur passt das #PeterUnfried nicht. #Merz macht keine Politik für die Mitte. Deshalb hat #dieLinke in Berlin Zuwachs. Wahrscheinlich sehr zum Leid von Peter Unfried.

    Übrigens hat auch die #AfD Zuwachs, denn Kürzungen im Sozialbereich helfen Populist*innen. Auch wenn sie selbst nichts besser machen würden.

  6. 3/ „Und da ist man schon an dem Punkt, an dem der sogenannte Antifaschismus als ungenügend dasteht. Mit Antifaschismus ist weder die #Bahn zu reparieren noch das Schulklo, ist keine ordentliche Rentenreform hinzukriegen noch die Autoindustrie zu transformieren. Wohlstand, Sozialsysteme, Pflegesysteme, Krankenhäuser, Schulen, verödete Innenstädte, Lehrermangel, Ärztemangel, you name it: Mit Anti- kommt man nicht mehr weiter. Übrigens auch nicht mit dem antidemokratischen Versuch, einen Parteitag der AfD zu verhindern.“

    Mein Gott, als hätten Antifaschist*innen irgendwie keine anderen Vorstellungen.

    Und ist es die Aufgabe von Antifaschist*innen oder sonstwem die #Autoindustrie zu reformieren? Ist in Peter Unfrieds Welt dafür nicht der Markt zuständig? Der regelt das gerade brutalst. Ich möchte darauf hinweisen, dass Herbert Deiss 2021 Vorschläge zur Neuorientierung von #VW gemacht hat, die aussahen, als hätte Luisa Neubauer sie persönlich geschrieben. Kurz darauf war er weg und Oliver Blume von #Porsche hat übernommen. Mit Hineinregieren in die Koalitionsverhandlungen usw.

    Die Autoindustrie hat alles mitgenommen was ging. Jetzt gehen sie unter. Sind Antifaschist*innen schuld daran? Herr Unfried!

    „Wie man nun mehr Leute, also uns, dazu bringen kann, sich für das Gemeinsame aktiv und positiv einzubringen? Wir haben tausend und auch berechtigte Gründe, das nicht zu tun. Karriere, Kinder, Eltern, Beruf, die blöden anderen, die Autofahrer, die schnöseligen E-Auto-Fahrer, die Fahrradfahrer, die Gendernden, die Nichtgendernden, die Kuhmilchtrinker, die Hafermilchtrinker, die „Ausländer“, die „Reichen“.“

    Ist ja schön, dass er die armen Reichen als Grund aufzählt, nichts zu tun. Nun ist es aber gerade in Berlin so, dass sie für viele ein Grund sind etwas zu tun. Nur passt das #PeterUnfried nicht. #Merz macht keine Politik für die Mitte. Deshalb hat #dieLinke in Berlin Zuwachs. Wahrscheinlich sehr zum Leid von Peter Unfried.

    Übrigens hat auch die #AfD Zuwachs, denn Kürzungen im Sozialbereich helfen Populist*innen. Auch wenn sie selbst nichts besser machen würden.

  7. 3/ „Und da ist man schon an dem Punkt, an dem der sogenannte Antifaschismus als ungenügend dasteht. Mit Antifaschismus ist weder die #Bahn zu reparieren noch das Schulklo, ist keine ordentliche Rentenreform hinzukriegen noch die Autoindustrie zu transformieren. Wohlstand, Sozialsysteme, Pflegesysteme, Krankenhäuser, Schulen, verödete Innenstädte, Lehrermangel, Ärztemangel, you name it: Mit Anti- kommt man nicht mehr weiter. Übrigens auch nicht mit dem antidemokratischen Versuch, einen Parteitag der AfD zu verhindern.“

    Mein Gott, als hätten Antifaschist*innen irgendwie keine anderen Vorstellungen.

    Und ist es die Aufgabe von Antifaschist*innen oder sonstwem die #Autoindustrie zu reformieren? Ist in Peter Unfrieds Welt dafür nicht der Markt zuständig? Der regelt das gerade brutalst. Ich möchte darauf hinweisen, dass Herbert Deiss 2021 Vorschläge zur Neuorientierung von #VW gemacht hat, die aussahen, als hätte Luisa Neubauer sie persönlich geschrieben. Kurz darauf war er weg und Oliver Blume von #Porsche hat übernommen. Mit Hineinregieren in die Koalitionsverhandlungen usw.

    Die Autoindustrie hat alles mitgenommen was ging. Jetzt gehen sie unter. Sind Antifaschist*innen schuld daran? Herr Unfried!

    „Wie man nun mehr Leute, also uns, dazu bringen kann, sich für das Gemeinsame aktiv und positiv einzubringen? Wir haben tausend und auch berechtigte Gründe, das nicht zu tun. Karriere, Kinder, Eltern, Beruf, die blöden anderen, die Autofahrer, die schnöseligen E-Auto-Fahrer, die Fahrradfahrer, die Gendernden, die Nichtgendernden, die Kuhmilchtrinker, die Hafermilchtrinker, die „Ausländer“, die „Reichen“.“

    Ist ja schön, dass er die armen Reichen als Grund aufzählt, nichts zu tun. Nun ist es aber gerade in Berlin so, dass sie für viele ein Grund sind etwas zu tun. Nur passt das #PeterUnfried nicht. #Merz macht keine Politik für die Mitte. Deshalb hat #dieLinke in Berlin Zuwachs. Wahrscheinlich sehr zum Leid von Peter Unfried.

    Übrigens hat auch die #AfD Zuwachs, denn Kürzungen im Sozialbereich helfen Populist*innen. Auch wenn sie selbst nichts besser machen würden.

  8. Die meisten Artikel von #PeterUnfried mag ich gar nicht, aber hier hat er, glaub ich, Recht. Das ist mit der #Groko übrigens genauso. Alle sind fortwährend erschüttert.

    Damit das neue Regieren funktioniert, muss man vorher klar sagen, dass es eine Notgemeinschaft ist, muss einen klaren Koalitionsvertrag ausarbeiten und das dann durchziehen. Aber keinen anderen Quatsch. Ist wahrscheinlich illosorisch, weil man nicht eine ganze Regierungsperiode vorherplanen kann, aber vielleicht kann man in den wesentlichen Bereichen die Grundrichtung vorgeben. Oder eben sagen: Ihr macht den Bereich und wir jenen. Schluss aus.

    taz.de/!6187226

  9. "Wozu sollte Robert Habeck zu­rück­kom­men?"


    Der aktuelle Beitrag von #PeterUnfried greift die bei vielen aufgekommene Rückerinnerung an die #Klimaschutz-Politik der #Ampelkoalition auf.

    taz.de/Gruener-Ex-Vizekanzler/

    Da hat die #FDP viel blockiert; doch anstelle von #KaherinaReiche hat #RobertHabeck echte Fortschritte in #Energiepolitik und #Klimaschutz angestoßen, die Reiche zurückdrehen will. Aber inzwischen hat sich der Zuspruch zu #Wärmepumpen und #PVAnlagen so verselbständigt, daß Reiches Bemühungen, den Fortschritt abzuwürgen, lächerlich wirken.

    So ist verständlich, daß viele sich einen Minister Habeck zurückwünschen.
    Nur: Wozu? Um die unheilvollen Aktivitäten der jetzigen Regierung zu stoppen und wieder rückabzuwickeln?

    In einer vorgezogenen Wahl hat sich eine Mehrheit im Bundestag ergeben, die den "Anti-Merkel" #FriedrichMerz zum Bundeskanzler und Reiche zur Wirtschafts- und Energieministerin gemacht hat.

    Merz könnte nur mit einem konstruktiven Mißtrauensvotum aus dem Amt befördert werden. Reiche absetzen dürfte ihm schwerfallen, weil er wohl ganz auf ihrer Linie ist. Und Neuwahlen muß er auf jeden Fall vermeiden, weil er danach sein Amt loswäre.

    ER muß weitermachen; WIR müssen durch diese Zeit durch, Widerstand gegen unökologische Vorhaben leisten und die Menschen aufklären - über die #Klimaentwicklung, über die Verlangsamung des #Nordatlantikstrom's und die Möglichkeiten, die jede/r für eine erträgliche Zukunft zur Verfügung hat.


    Auch mir wäre es lieber, eine Regierung von #SPD und #Grünen hätte weitermachen können, aber Träumen hilft nicht.

  10. "Wozu sollte Robert Habeck zu­rück­kom­men?"


    Der aktuelle Beitrag von #PeterUnfried greift die bei vielen aufgekommene Rückerinnerung an die #Klimaschutz-Politik der #Ampelkoalition auf.

    taz.de/Gruener-Ex-Vizekanzler/

    Da hat die #FDP viel blockiert; doch anstelle von #KaherinaReiche hat #RobertHabeck echte Fortschritte in #Energiepolitik und #Klimaschutz angestoßen, die Reiche zurückdrehen will. Aber inzwischen hat sich der Zuspruch zu #Wärmepumpen und #PVAnlagen so verselbständigt, daß Reiches Bemühungen, den Fortschritt abzuwürgen, lächerlich wirken.

    So ist verständlich, daß viele sich einen Minister Habeck zurückwünschen.
    Nur: Wozu? Um die unheilvollen Aktivitäten der jetzigen Regierung zu stoppen und wieder rückabzuwickeln?

    In einer vorgezogenen Wahl hat sich eine Mehrheit im Bundestag ergeben, die den "Anti-Merkel" #FriedrichMerz zum Bundeskanzler und Reiche zur Wirtschafts- und Energieministerin gemacht hat.

    Merz könnte nur mit einem konstruktiven Mißtrauensvotum aus dem Amt befördert werden. Reiche absetzen dürfte ihm schwerfallen, weil er wohl ganz auf ihrer Linie ist. Und Neuwahlen muß er auf jeden Fall vermeiden, weil er danach sein Amt loswäre.

    ER muß weitermachen; WIR müssen durch diese Zeit durch, Widerstand gegen unökologische Vorhaben leisten und die Menschen aufklären - über die #Klimaentwicklung, über die Verlangsamung des #Nordatlantikstrom's und die Möglichkeiten, die jede/r für eine erträgliche Zukunft zur Verfügung hat.


    Auch mir wäre es lieber, eine Regierung von #SPD und #Grünen hätte weitermachen können, aber Träumen hilft nicht.

  11. "Wozu sollte Robert Habeck zu­rück­kom­men?"


    Der aktuelle Beitrag von #PeterUnfried greift die bei vielen aufgekommene Rückerinnerung an die #Klimaschutz-Politik der #Ampelkoalition auf.

    taz.de/Gruener-Ex-Vizekanzler/

    Da hat die #FDP viel blockiert; doch anstelle von #KaherinaReiche hat #RobertHabeck echte Fortschritte in #Energiepolitik und #Klimaschutz angestoßen, die Reiche zurückdrehen will. Aber inzwischen hat sich der Zuspruch zu #Wärmepumpen und #PVAnlagen so verselbständigt, daß Reiches Bemühungen, den Fortschritt abzuwürgen, lächerlich wirken.

    So ist verständlich, daß viele sich einen Minister Habeck zurückwünschen.
    Nur: Wozu? Um die unheilvollen Aktivitäten der jetzigen Regierung zu stoppen und wieder rückabzuwickeln?

    In einer vorgezogenen Wahl hat sich eine Mehrheit im Bundestag ergeben, die den "Anti-Merkel" #FriedrichMerz zum Bundeskanzler und Reiche zur Wirtschafts- und Energieministerin gemacht hat.

    Merz könnte nur mit einem konstruktiven Mißtrauensvotum aus dem Amt befördert werden. Reiche absetzen dürfte ihm schwerfallen, weil er wohl ganz auf ihrer Linie ist. Und Neuwahlen muß er auf jeden Fall vermeiden, weil er danach sein Amt loswäre.

    ER muß weitermachen; WIR müssen durch diese Zeit durch, Widerstand gegen unökologische Vorhaben leisten und die Menschen aufklären - über die #Klimaentwicklung, über die Verlangsamung des #Nordatlantikstrom's und die Möglichkeiten, die jede/r für eine erträgliche Zukunft zur Verfügung hat.


    Auch mir wäre es lieber, eine Regierung von #SPD und #Grünen hätte weitermachen können, aber Träumen hilft nicht.

  12. "Wozu sollte Robert Habeck zu­rück­kom­men?"


    Der aktuelle Beitrag von #PeterUnfried greift die bei vielen aufgekommene Rückerinnerung an die #Klimaschutz-Politik der #Ampelkoalition auf.

    taz.de/Gruener-Ex-Vizekanzler/

    Da hat die #FDP viel blockiert; doch anstelle von #KaherinaReiche hat #RobertHabeck echte Fortschritte in #Energiepolitik und #Klimaschutz angestoßen, die Reiche zurückdrehen will. Aber inzwischen hat sich der Zuspruch zu #Wärmepumpen und #PVAnlagen so verselbständigt, daß Reiches Bemühungen, den Fortschritt abzuwürgen, lächerlich wirken.

    So ist verständlich, daß viele sich einen Minister Habeck zurückwünschen.
    Nur: Wozu? Um die unheilvollen Aktivitäten der jetzigen Regierung zu stoppen und wieder rückabzuwickeln?

    In einer vorgezogenen Wahl hat sich eine Mehrheit im Bundestag ergeben, die den "Anti-Merkel" #FriedrichMerz zum Bundeskanzler und Reiche zur Wirtschafts- und Energieministerin gemacht hat.

    Merz könnte nur mit einem konstruktiven Mißtrauensvotum aus dem Amt befördert werden. Reiche absetzen dürfte ihm schwerfallen, weil er wohl ganz auf ihrer Linie ist. Und Neuwahlen muß er auf jeden Fall vermeiden, weil er danach sein Amt loswäre.

    ER muß weitermachen; WIR müssen durch diese Zeit durch, Widerstand gegen unökologische Vorhaben leisten und die Menschen aufklären - über die #Klimaentwicklung, über die Verlangsamung des #Nordatlantikstrom's und die Möglichkeiten, die jede/r für eine erträgliche Zukunft zur Verfügung hat.


    Auch mir wäre es lieber, eine Regierung von #SPD und #Grünen hätte weitermachen können, aber Träumen hilft nicht.

  13. "Wozu sollte Robert Habeck zu­rück­kom­men?"


    Der aktuelle Beitrag von #PeterUnfried greift die bei vielen aufgekommene Rückerinnerung an die #Klimaschutz-Politik der #Ampelkoalition auf.

    taz.de/Gruener-Ex-Vizekanzler/

    Da hat die #FDP viel blockiert; doch anstelle von #KaherinaReiche hat #RobertHabeck echte Fortschritte in #Energiepolitik und #Klimaschutz angestoßen, die Reiche zurückdrehen will. Aber inzwischen hat sich der Zuspruch zu #Wärmepumpen und #PVAnlagen so verselbständigt, daß Reiches Bemühungen, den Fortschritt abzuwürgen, lächerlich wirken.

    So ist verständlich, daß viele sich einen Minister Habeck zurückwünschen.
    Nur: Wozu? Um die unheilvollen Aktivitäten der jetzigen Regierung zu stoppen und wieder rückabzuwickeln?

    In einer vorgezogenen Wahl hat sich eine Mehrheit im Bundestag ergeben, die den "Anti-Merkel" #FriedrichMerz zum Bundeskanzler und Reiche zur Wirtschafts- und Energieministerin gemacht hat.

    Merz könnte nur mit einem konstruktiven Mißtrauensvotum aus dem Amt befördert werden. Reiche absetzen dürfte ihm schwerfallen, weil er wohl ganz auf ihrer Linie ist. Und Neuwahlen muß er auf jeden Fall vermeiden, weil er danach sein Amt loswäre.

    ER muß weitermachen; WIR müssen durch diese Zeit durch, Widerstand gegen unökologische Vorhaben leisten und die Menschen aufklären - über die #Klimaentwicklung, über die Verlangsamung des #Nordatlantikstrom's und die Möglichkeiten, die jede/r für eine erträgliche Zukunft zur Verfügung hat.


    Auch mir wäre es lieber, eine Regierung von #SPD und #Grünen hätte weitermachen können, aber Träumen hilft nicht.

  14. Gute Sonntagslekture in einem kurzen ruhigen Moment. Trotz einem #HaraldWelzer, der gerne mal slightly überheblich und opportunistisch auf linkeren Positionen rumhackt (das kennt mensch schon). Nur schade, dass es immer die gleichen beitragenden Personen sind, die hier fast schon ein Zitierkartell bilden. Gerne etwas mehr Mut zu anderen Meinungen in der Redaktion #futurzwei @tazgetroete (neben Welzer v.s. #Peterunfried) und diese nicht nur von den Lesenden einfordern! #Futurzwei

    www.tazfuturzwei.de
    taz.de/!v=8ce19a8c-38e5-4a30-9

  15. Gute Sonntagslekture in einem kurzen ruhigen Moment. Trotz einem #HaraldWelzer, der gerne mal slightly überheblich und opportunistisch auf linkeren Positionen rumhackt (das kennt mensch schon). Nur schade, dass es immer die gleichen beitragenden Personen sind, die hier fast schon ein Zitierkartell bilden. Gerne etwas mehr Mut zu anderen Meinungen in der Redaktion #futurzwei @tazgetroete (neben Welzer v.s. #Peterunfried) und diese nicht nur von den Lesenden einfordern! #Futurzwei

    www.tazfuturzwei.de
    taz.de/!v=8ce19a8c-38e5-4a30-9

  16. 5/ Genau zwei Wochen später hat die Realität (mit dem Wahlsieg des nun #grünen #OB in #München) die penetrante Mitte-Rechts-These von #PeterUnfried und anderen auch in Deutschland überholt. Ein wahrlich nicht rechtsblinkend angetretener #Grüner #DominikKrause @grnmuc gewinnt erstmals in der bayrischen Metropole die wichtige Wahl. Analysiert treffend auch #TobiasSchulze @tazgetroete:

    taz.de/Dominik-Krause-gewinnt-

  17. 5/ Genau zwei Wochen später hat die Realität (mit dem Wahlsieg des nun #grünen #OB in #München) die penetrante Mitte-Rechts-These von #PeterUnfried und anderen auch in Deutschland überholt. Ein wahrlich nicht rechtsblinkend angetretener #Grüner #DominikKrause @grnmuc gewinnt erstmals in der bayrischen Metropole die wichtige Wahl. Analysiert treffend auch #TobiasSchulze @tazgetroete:

    taz.de/Dominik-Krause-gewinnt-

  18. Mal wieder der Peter @tazgetroete mit seiner Mitte-Rechts-These der Grünen. Und (wieder) sehe ich die Position nicht nur unbelegt, sondern an manchen Stellen schlicht dünn und brüchig:
    ❌ "Die wichtigste Erkenntnis: Die kulturelle Hegemonie des Linksliberalismus ist weg und kommt wohl auch nicht wieder." ▶️ woran macht er denn fest, dass sie nicht wieder kommt? Wenn in der skizzierten Gesamtgemengelage der gegebene grünschwarze Kandidat gegenüber einem fabulierlustigen, unwissendem, religiösem Fundamamentalisten gewonnen hat, heisst das doch lange nicht, dass das einzige Modell der Grünen ist? Dazu hätten, ceteris paribus, zwei Grüne Kandidaten der beiden Lager antreten müssen, oder es ist ggf. der Kandidat DIESER Konstallation der #ltw26bw, und Konstellationen ändern sich von mal zu mal! Das ist schlicht unbegründete Meinung!
    ❌ "Bevor jetzt alle auf CDU-Kanzler Friedrich Merz losgehen, sollte man vielleicht doch erst mal prüfen, welchen Anteil Reiche an der Auferstehung der Grünen hat" ▶️ Naja, Merz steht halt genau für seine #Gasministerin, hat sie ausgesucht, und betreibt den gleichen #Blackrock-Fossil-Investoren Kurs. Insofern sind Merz und #Gaskathi ein Stück weit beide Adressaten der gleichen Kritik!
    ❌ "Aber eben nicht, indem er alle anderen von der Richtigkeit grüner Positionen überzeugt –„Follow the science, follow the Greens“ –, sondern, indem er sozialökologische und physikalisch notwendige Positionen aus führender Position in die diskursive Aushandlung mit anderen Teilen von Gesellschaft und Regierung bringt. Anders geht das nicht" ▶️ Ad1: Immer wieder übersehenes Problem von #Unfried ist: Wenn am Ende ein grün-angemalter Kandiat gewinnt, aber keine grüne vulgo den Problemen der Polykrise angemessene Politik umsetzt, dann hilft es am Ende eben gar nicht, dass es ein Grüner ist. Außer vielleicht der Selbstzufriedenheit von Peter Unfried, dass seine Blase an der Macht ist. Ad 2: Anders geht das nicht: s. 1 Anstrich, das sind dünne Behauptungen, die nicht besser werden, wenn Mann sie wiederholt.

    ❌ "Er verlor nach links nicht, schrumpfte die darbende SPD weiter und gewann die Wahl dort, wo sie allein zu gewinnen ist, in Kretschmanns Mitte-Mitte.." ▶️ Die Analyse entbehrt mEn auch den Fakten: Die #CDUCSUinkompetent hat ja real mehr Stimmen bekommen als bei der vorigen #ltwbw! Insofern hat er offensichtlich nicht in der Mitte gewildert, sondern (auch wegen des zugespitzten Personenwahlkampfs) v.a. bei #SPD und #Linken Stimmen abgezogen! Das ist eben nicht in der Mitte, sondern im Grunde kanibalisiert er die #progressiveMehrheit! Ein Stück weit #R2G zur Unterstützung der großen Koalition. Diese duale Ausgangslage lässt sich aber nicht zwingend auf andere #ltw und schon gar nicht die #BTW übertragen, abgesehen davon dass sie auf Dauer ungesund ist, weil sie die #AfD stärkt, indem sie die demokratische, progressive Opposition kleinhält. Auch das unterschlägt #Unfried.

    🔗 taz.de/Landtagswahl-in-Baden-W

    #PeterUnfried #ltw26bw #Cem #Verhagelt

  19. Mal wieder der Peter @tazgetroete mit seiner Mitte-Rechts-These der Grünen. Und (wieder) sehe ich die Position nicht nur unbelegt, sondern an manchen Stellen schlicht dünn und brüchig:
    ❌ "Die wichtigste Erkenntnis: Die kulturelle Hegemonie des Linksliberalismus ist weg und kommt wohl auch nicht wieder." ▶️ woran macht er denn fest, dass sie nicht wieder kommt? Wenn in der skizzierten Gesamtgemengelage der gegebene grünschwarze Kandidat gegenüber einem fabulierlustigen, unwissendem, religiösem Fundamamentalisten gewonnen hat, heisst das doch lange nicht, dass das einzige Modell der Grünen ist? Dazu hätten, ceteris paribus, zwei Grüne Kandidaten der beiden Lager antreten müssen, oder es ist ggf. der Kandidat DIESER Konstallation der #ltw26bw, und Konstellationen ändern sich von mal zu mal! Das ist schlicht unbegründete Meinung!
    ❌ "Bevor jetzt alle auf CDU-Kanzler Friedrich Merz losgehen, sollte man vielleicht doch erst mal prüfen, welchen Anteil Reiche an der Auferstehung der Grünen hat" ▶️ Naja, Merz steht halt genau für seine #Gasministerin, hat sie ausgesucht, und betreibt den gleichen #Blackrock-Fossil-Investoren Kurs. Insofern sind Merz und #Gaskathi ein Stück weit beide Adressaten der gleichen Kritik!
    ❌ "Aber eben nicht, indem er alle anderen von der Richtigkeit grüner Positionen überzeugt –„Follow the science, follow the Greens“ –, sondern, indem er sozialökologische und physikalisch notwendige Positionen aus führender Position in die diskursive Aushandlung mit anderen Teilen von Gesellschaft und Regierung bringt. Anders geht das nicht" ▶️ Ad1: Immer wieder übersehenes Problem von #Unfried ist: Wenn am Ende ein grün-angemalter Kandiat gewinnt, aber keine grüne vulgo den Problemen der Polykrise angemessene Politik umsetzt, dann hilft es am Ende eben gar nicht, dass es ein Grüner ist. Außer vielleicht der Selbstzufriedenheit von Peter Unfried, dass seine Blase an der Macht ist. Ad 2: Anders geht das nicht: s. 1 Anstrich, das sind dünne Behauptungen, die nicht besser werden, wenn Mann sie wiederholt.

    ❌ "Er verlor nach links nicht, schrumpfte die darbende SPD weiter und gewann die Wahl dort, wo sie allein zu gewinnen ist, in Kretschmanns Mitte-Mitte.." ▶️ Die Analyse entbehrt mEn auch den Fakten: Die #CDUCSUinkompetent hat ja real mehr Stimmen bekommen als bei der vorigen #ltwbw! Insofern hat er offensichtlich nicht in der Mitte gewildert, sondern (auch wegen des zugespitzten Personenwahlkampfs) v.a. bei #SPD und #Linken Stimmen abgezogen! Das ist eben nicht in der Mitte, sondern im Grunde kanibalisiert er die #progressiveMehrheit! Ein Stück weit #R2G zur Unterstützung der großen Koalition. Diese duale Ausgangslage lässt sich aber nicht zwingend auf andere #ltw und schon gar nicht die #BTW übertragen, abgesehen davon dass sie auf Dauer ungesund ist, weil sie die #AfD stärkt, indem sie die demokratische, progressive Opposition kleinhält. Auch das unterschlägt #Unfried.

    🔗 taz.de/Landtagswahl-in-Baden-W

    #PeterUnfried #ltw26bw #Cem #Verhagelt

  20. Erläuterungen zu seinem kontroversen Aufsatz


    gibt #PeterUnfried nun in einem neuen Essay zum Besten: taz.de/!6154518/

    Wie ich seine Frage "Wie verhindern wir eine progressive Mehrheit?" verstanden habe: climatejustice.social/@NichtVi


    Auch mit diesem Aufsatztext aus Anlaß der Landtagswahl am nächsten Sonntag begibt sich Unfried wieder leicht auf Glatteis. Er schreibt: "Özdemir steht eben nicht für CDU-Politik, wie manche Grüne behaupten. Er steht aber auch nicht für Grüne Politik, wie manche CDUler behaupten."

    Würde man diesen Ausschnitt für sich nehmen, wäre es kein Aufruf zur Wahl von #Grünen und #CemÖzdemir.

    Aber er erklärt dies im Weiteren tautologisch: "[Özdemir] steht für Özdemir-Politik, die eine Fortsetzung der Kretschmann-Politik ist, also jenseits des klassischen Bedienens von „Lagern“ und Parteiprogrammatik. Diese Politik entsteht in der Wechselwirkung mit einer heterogenen Mehrheit. Es geht dabei um das Bewahren von sozialen, individuellen und gesellschaftlichen Errungenschaften, um das Bewahren des baden-württembergischen Wohlstandsmodells und das Bewahren der planetarischen Lebensgrundlagen."


    Meine Nachgedanken:

    Merkels "Wir schaffen das!" konnte nur scheitern, weil die Privatisierung von Wohnraum nach dem Auslaufenlassen des Sozialwohnungsbaus in den 1990ern PLUS die Arbeitsmarktreformen der frühen 2000er Jahre den 'kleinen Leuten' gezeigt hatten, daß sie sich auf die Hilfe des Staates nicht voll verlassen konnen und sich selbst helfen mußten.

    Die #Transformationspolitik von #Habeck am konkreten Objekt der #Wärmepumpe konnte auch sehr leicht scheitern, weil "zu vernüntig" vorgegangen wurde: Erst das Gesamtkonzept mit den erforderlichen Komponenten (Technik) zusammenstellen und DANN die notwendigen Unterstützungsmaßnahmen - sprich: Förderung - festlegen.

    Da hinein platzte der eingeplante Geldtopf, auf den sich die Koalitionäre noch verlassen hatten: Das Umetikettieren von Resten der Kreditermächtigungen ("#Sondervermögen") aus der #Corona-Zeit wurde vom #Bundesverfassungsgericht verboten - am 15. November 2023 wurden 60 Milliarden Euro aus dem Klimafonds - jetzt #KTF - gestrichen taz.de/!5969800
    bundesverfassungsgericht.de/Sh

    Und nun haben wir eine Bundesministerin, die mit #Klimaschutz nichts am Hut hat. Da kann man über jedes bißchen Klimaschutz froh sein.

    Wie gut Özdemir bei einer umfassenden #Klimatransformation wäre, ist noch schleierhaft. In einem taz-Interview beantwortete er die Frage "(..) Hängt Baden-Württemberg so sehr am Verbrenner?" mit "Nein, ich habe für mehr Flexibilität geworben und mich an der Lebenswirklichkeit orientiert. Wenn man einfach die Zuwachszahlen bei Elektromobilität hochrechnet, dann sieht man ein großes Delta bis 2035."
    taz.de/Cem-Oezdemir-Gruene-Sch

  21. Nee #PeterUnfried @tazgetroete. Die Realo-#Olivgrün-These hattest Du damals schon bei #Habeck bis zum Erbrechen (bzw.: über die Grenze des #Kampagnenjournalismus!) bemüht. Sie wird dadurch nicht stimmiger. Dies gilt erstens vor allem, nachdem gerade die letzte #BTW25 gezeigt hat, dass mit einem #Rechtsruck innerhalb der @GrueneBundestag eben kein Blumentopf zu gewinnen ist, sondern höchstens die Linke stark gemacht wird (was ja erstmal per se nicht schlecht ist). Zweitens: Ob die #Realo-Position von #Özdemir dazu beiträgt, dass "sein Wahlkampf" zu fruchten beginnt", lässt sich mangels starker linksgrüner Personalalternative empirisch doch gar nicht feststellen! Ganz abgesehen davon, dass es irgendwann auch egal ist, ob ein schwarzer mit grünem Anstrich wie #Kretsche dann auch regiert, wenn alle grünen Werte über Bord geworfen wurden. Drittens ist jedes Bundesland ein besonderer Mikrokosmos, dessen Besonderheiten sich kaum auf den Bund übertragen lassen. Das gilt für das saturierte behäbige #Ländle #TheLaend umso mehr!

    🔗 taz.de/Landtagswahl-in-Baden-W

  22. Nee #PeterUnfried @tazgetroete. Die Realo-#Olivgrün-These hattest Du damals schon bei #Habeck bis zum Erbrechen (bzw.: über die Grenze des #Kampagnenjournalismus!) bemüht. Sie wird dadurch nicht stimmiger. Dies gilt erstens vor allem, nachdem gerade die letzte #BTW25 gezeigt hat, dass mit einem #Rechtsruck innerhalb der @GrueneBundestag eben kein Blumentopf zu gewinnen ist, sondern höchstens die Linke stark gemacht wird (was ja erstmal per se nicht schlecht ist). Zweitens: Ob die #Realo-Position von #Özdemir dazu beiträgt, dass "sein Wahlkampf" zu fruchten beginnt", lässt sich mangels starker linksgrüner Personalalternative empirisch doch gar nicht feststellen! Ganz abgesehen davon, dass es irgendwann auch egal ist, ob ein schwarzer mit grünem Anstrich wie #Kretsche dann auch regiert, wenn alle grünen Werte über Bord geworfen wurden. Drittens ist jedes Bundesland ein besonderer Mikrokosmos, dessen Besonderheiten sich kaum auf den Bund übertragen lassen. Das gilt für das saturierte behäbige #Ländle #TheLaend umso mehr!

    🔗 taz.de/Landtagswahl-in-Baden-W

  23. Nee #PeterUnfried @tazgetroete. Die Realo-#Olivgrün-These hattest Du damals schon bei #Habeck bis zum Erbrechen (bzw.: über die Grenze des #Kampagnenjournalismus!) bemüht. Sie wird dadurch nicht stimmiger. Dies gilt erstens vor allem, nachdem gerade die letzte #BTW25 gezeigt hat, dass mit einem #Rechtsruck innerhalb der @GrueneBundestag eben kein Blumentopf zu gewinnen ist, sondern höchstens die Linke stark gemacht wird (was ja erstmal per se nicht schlecht ist). Zweitens: Ob die #Realo-Position von #Özdemir dazu beiträgt, dass "sein Wahlkampf" zu fruchten beginnt", lässt sich mangels starker linksgrüner Personalalternative empirisch doch gar nicht feststellen! Ganz abgesehen davon, dass es irgendwann auch egal ist, ob ein schwarzer mit grünem Anstrich wie #Kretsche dann auch regiert, wenn alle grünen Werte über Bord geworfen wurden. Drittens ist jedes Bundesland ein besonderer Mikrokosmos, dessen Besonderheiten sich kaum auf den Bund übertragen lassen. Das gilt für das saturierte behäbige #Ländle #TheLaend umso mehr!

    🔗 taz.de/Landtagswahl-in-Baden-W

  24. "Wie verhindern wir eine progressive Mehrheit?"


    Da geht #PeterUnfried wieder in die Vollen.
    taz.de/Wiederherstellende-Mode

    Ich muß zugeben, daß ich seine Kolumnen in der #taz oft nicht gut genug verstehe, um mich darüber zu äußern. Dann könnte ich das Überlegen ganz einstellen und schweigen. Aber in diesem Fall kommen mir #Assoziationen, die mit seinen Ideen kompatibel sein könnten.


    Wenn er sagt: "Nicht die AfD ist das Problem, das gelöst werden muss, sondern die Bedürfnisse der Zeit sind es. Es braucht ordentliche konservative Politik", dürfte das vielen erstmal auf den Senkel gehen.

    Seine Erklärung folgt bald darauf: "Denn die einzige progressive Partei ist die rechtspopulistische bis rechtsextreme AfD."
    Eben verdauen.

    Als "die Bedürfnisse der Zeit" sehe ich den alten Wunsch der westlich sozialisierten Menschen, nicht nur satt zu werden, sondern alle finanziell erreichbaren Ziele im Leben zu erreichen. Nicht nur zu Hause, sondern auch außerhalb.

    Heute morgen hatte ich eine Werbebeilage des regionalen Wochenend-Blattes in der Hand. Eine *einzige* 4-tägige Englandtour mit dem #Bus mit #Fährüberfahrt war im Angebot; alle anderen rund zehn #Reisen begannen und endeten mit dem #Flugzeug. Ob niemand von denen, die den #Klimawandel zu verstehen meinen, schwach wird und eins dieser #Reiseziele bucht, weil man da noch nicht war?

    Die vermeintlich Konservativen haben weniger Skrupel, alle Überreste früheren Lebens auf der Erde, konserviert unter einer dicken Erdschicht, in den #Ofen, den #Motor oder das #Triebwerk zu stecken - zum persönlichen Vorteil und ohne Rücksicht auf die #Gesundheit und Lebensperspektiven anderer.

    "Macht euch die Erde untertan", könnte ein Motto der #Fossilisten sein wie der christlichen #Arbeitsethik.
    katholisch.at/aktuelles/129458
    deutschlandfunk.de/natur-als-u .
    Auch die #Kernenergie ist in diesem Geist groß geworden.

    Wenn die negativen Folgen des gesellschaftlichen und privaten Tuns offenbar werden, fällt es vielen schwer, sich einen Fehler einzugestehen. Dem Drang nach mehr zu widerstehen, ist dann nicht leicht.
    Hier zu sagen "Es ist genug!", wäre im üblichen Denken nicht unbedingt #progressiv, sondern #konservativ. So ordne ich Unfrieds Text ein.


    Ob #WinfriedKretschmann und #CemÖzdemir eine passende Illustration sind, weiß ich nicht. Aber in #BadenWürttemberg haben frühere #CDU-geführte Regierungen die Wohlstandslatte sehr hoch gehängt.
    schwaebische.de/wirtschaft/wir
    Anm.: Das #Allensbach-Institut gilt als CDU-nah spiegel.de/politik/alte-freund .
    Wohlstand wird hierzulande mit dem #Bruttoinlandsprodukt (#BIP) gemessen. Das Problem: Das BIP-System kann nicht subtrahieren managementstudyguide.com/de/br .

    Das Gegenmodell zeigt der #Himalaya-Staat #Bhutan, der für seinen #Bruttoglücksindex bekannt ist managementstudyguide.com/de/bh . Was zur Vervollkommnung noch fehlen würde, wäre ein Bruttoglücksindex für die Menschheit.


    Auf Unfrieds Text umgemünzt, hieße das:
    Als konservativ soll die Einstellung angesehen werden, die das Erhaltenswerte auch erhalten will und weitere Verbesserungen anstrebt.
    Unfried: "Das heißt nicht, dass wir progressive Bedürfnisse aufgeben müssten. Wir müssen sie lediglich zu konservativen Bedürfnissen machen. Das klingt lapidar, aber das ist seit 1968 der einzige Weg, der funktioniert."

    Gerade haben Teile der CDU beschlossen, das Recht auf #Teilzeitarbeit abzuschaffen tagesschau.de/inland/innenpoli

  25. "Wie verhindern wir eine progressive Mehrheit?"


    Da geht #PeterUnfried wieder in die Vollen.
    taz.de/Wiederherstellende-Mode

    Ich muß zugeben, daß ich seine Kolumnen in der #taz oft nicht gut genug verstehe, um mich darüber zu äußern. Dann könnte ich das Überlegen ganz einstellen und schweigen. Aber in diesem Fall kommen mir #Assoziationen, die mit seinen Ideen kompatibel sein könnten.


    Wenn er sagt: "Nicht die AfD ist das Problem, das gelöst werden muss, sondern die Bedürfnisse der Zeit sind es. Es braucht ordentliche konservative Politik", dürfte das vielen erstmal auf den Senkel gehen.

    Seine Erklärung folgt bald darauf: "Denn die einzige progressive Partei ist die rechtspopulistische bis rechtsextreme AfD."
    Eben verdauen.

    Als "die Bedürfnisse der Zeit" sehe ich den alten Wunsch der westlich sozialisierten Menschen, nicht nur satt zu werden, sondern alle finanziell erreichbaren Ziele im Leben zu erreichen. Nicht nur zu Hause, sondern auch außerhalb.

    Heute morgen hatte ich eine Werbebeilage des regionalen Wochenend-Blattes in der Hand. Eine *einzige* 4-tägige Englandtour mit dem #Bus mit #Fährüberfahrt war im Angebot; alle anderen rund zehn #Reisen begannen und endeten mit dem #Flugzeug. Ob niemand von denen, die den #Klimawandel zu verstehen meinen, schwach wird und eins dieser #Reiseziele bucht, weil man da noch nicht war?

    Die vermeintlich Konservativen haben weniger Skrupel, alle Überreste früheren Lebens auf der Erde, konserviert unter einer dicken Erdschicht, in den #Ofen, den #Motor oder das #Triebwerk zu stecken - zum persönlichen Vorteil und ohne Rücksicht auf die #Gesundheit und Lebensperspektiven anderer.

    "Macht euch die Erde untertan", könnte ein Motto der #Fossilisten sein wie der christlichen #Arbeitsethik.
    katholisch.at/aktuelles/129458
    deutschlandfunk.de/natur-als-u .
    Auch die #Kernenergie ist in diesem Geist groß geworden.

    Wenn die negativen Folgen des gesellschaftlichen und privaten Tuns offenbar werden, fällt es vielen schwer, sich einen Fehler einzugestehen. Dem Drang nach mehr zu widerstehen, ist dann nicht leicht.
    Hier zu sagen "Es ist genug!", wäre im üblichen Denken nicht unbedingt #progressiv, sondern #konservativ. So ordne ich Unfrieds Text ein.


    Ob #WinfriedKretschmann und #CemÖzdemir eine passende Illustration sind, weiß ich nicht. Aber in #BadenWürttemberg haben frühere #CDU-geführte Regierungen die Wohlstandslatte sehr hoch gehängt.
    schwaebische.de/wirtschaft/wir
    Anm.: Das #Allensbach-Institut gilt als CDU-nah spiegel.de/politik/alte-freund .
    Wohlstand wird hierzulande mit dem #Bruttoinlandsprodukt (#BIP) gemessen. Das Problem: Das BIP-System kann nicht subtrahieren managementstudyguide.com/de/br .

    Das Gegenmodell zeigt der #Himalaya-Staat #Bhutan, der für seinen #Bruttoglücksindex bekannt ist managementstudyguide.com/de/bh . Was zur Vervollkommnung noch fehlen würde, wäre ein Bruttoglücksindex für die Menschheit.


    Auf Unfrieds Text umgemünzt, hieße das:
    Als konservativ soll die Einstellung angesehen werden, die das Erhaltenswerte auch erhalten will und weitere Verbesserungen anstrebt.
    Unfried: "Das heißt nicht, dass wir progressive Bedürfnisse aufgeben müssten. Wir müssen sie lediglich zu konservativen Bedürfnissen machen. Das klingt lapidar, aber das ist seit 1968 der einzige Weg, der funktioniert."

    Gerade haben Teile der CDU beschlossen, das Recht auf #Teilzeitarbeit abzuschaffen tagesschau.de/inland/innenpoli

  26. 1/ Hier Interview mit #JuliZeh. Ich war die letzte Woche mit #WilliBredel beschäftigt, so habe ich das fast verpasst. Aber heute sind erregte Leser*innenbreife in der taz, da hab ich's doch gelesen.

    „Sie haben nicht das geringste Vertrauen in die herkömmlichen Parteien, weil es an allen Ecken und Enden an der simplen Grundversorgung fehlt: Bildung, Mobilität, Gesundheit, Pflege, bezahlbarer Wohnraum.“

    Jo. Es ist ein bisschen kompliziert, wenn man darüber nachdenkt, wieso die Bahn 2.500 km Strecke im Osten stillgelegt hat. Haben sich halt alle ein Auto gekauft. Aber vor der Wende gab es eine #Oderburchbahn, es gab einen Theaterbus usw.

    „Mir hat eine Frau erzählt, dass ihrer Tochter ein Schulplatz zugewiesen wurde, den sie kaum erreichen konnte. Es gibt ja nicht wirklich öffentlichen Nahverkehr bei uns. Das Mädchen musste x-mal umsteigen. Die Mutter wollte nicht, dass ihr Kind alleine bei Kälte und Dunkelheit am Bahnhof steht. Also hat sie es immer gefahren. Deswegen kam die Mutter jeden Tag zu spät zur Arbeit. Nach zwei Wochen wurde ihr gekündigt. Ein halbes Jahr später haben sie doch noch einen Schulplatz etwas näher zum Wohnort bekommen, Gott sei Dank. Aber der Job der Mutter war weg. Dass Menschen, die so etwas erleben, AfD wählen, wundert mich nicht.“

    Ich bin in der ersten Klasse von Frankfurter Allee nach Buch in die Schule gefahren, weil klar war, dass wir nach Buch ziehen würden, aber die Neubauten noch nicht fertig waren. Die mütterliche Liebe ist vielleicht etwas übertrieben, aber so einen Nahverkehr möchte man schon haben. Wird leider von der #AfD auch nicht kommen.

    „taz: Moment mal. Die AfD-Wähler hier im Dorf erwarten nichts mehr von der liberaldemokratischen Regierung, aber die Demokratie an sich finden sie gut?“

    (Lieberaldemokratische Nachtigall ick hör Dir trapsen. Die Frage kam sicher von #PeterUnfried.)

    „Zeh: Ja, selbstverständlich. Das sind doch zwei vollkommen unterschiedliche Dinge. Die Leute, die AfD wählen, die wollen ja zum Teil sogar mehr Demokratie. Die wollen mehr Plebiszite, mehr Einfluss des Volkes. Die sind der Meinung, dass ein großer Teil der Bevölkerung ihre Auffassung teilt, zum Beispiel bei der Kritik an Zuwanderung, und dass die sogenannten Eliten in Wahrheit undemokratische Institutionen sind. Aus dieser Sicht haben die Eliten die Pressefreiheit eingeschränkt und einen homogenen medialen Diskurs geschaffen. Die Eliten treffen angeblich Entscheidungen, die nicht vom Volk getragen sind. Sie machen eine Top-down-Politik im Land, obwohl sie demokratisch gewählt sind.“

    Der Soziologe Steffen Mau sagt auch, dass Bürgerräte das Ost-Problem lösen helfen können.

    Wir haben diverse verschiedene Mega-Probleme, die alle eventuell durch Bürgerräte, durch Änderungen an unseren demokratischen Strukturen gelöst werden können. Nur will die CDU das gerade nicht mehr. Was irgendwie absurd ist, weil Schäuble und Köhler (beide CDU) große Fans (Schirmherren) waren.

    taz.de/!6137251

  27. 1/ Hier Interview mit #JuliZeh. Ich war die letzte Woche mit #WilliBredel beschäftigt, so habe ich das fast verpasst. Aber heute sind erregte Leser*innenbreife in der taz, da hab ich's doch gelesen.

    „Sie haben nicht das geringste Vertrauen in die herkömmlichen Parteien, weil es an allen Ecken und Enden an der simplen Grundversorgung fehlt: Bildung, Mobilität, Gesundheit, Pflege, bezahlbarer Wohnraum.“

    Jo. Es ist ein bisschen kompliziert, wenn man darüber nachdenkt, wieso die Bahn 2.500 km Strecke im Osten stillgelegt hat. Haben sich halt alle ein Auto gekauft. Aber vor der Wende gab es eine #Oderburchbahn, es gab einen Theaterbus usw.

    „Mir hat eine Frau erzählt, dass ihrer Tochter ein Schulplatz zugewiesen wurde, den sie kaum erreichen konnte. Es gibt ja nicht wirklich öffentlichen Nahverkehr bei uns. Das Mädchen musste x-mal umsteigen. Die Mutter wollte nicht, dass ihr Kind alleine bei Kälte und Dunkelheit am Bahnhof steht. Also hat sie es immer gefahren. Deswegen kam die Mutter jeden Tag zu spät zur Arbeit. Nach zwei Wochen wurde ihr gekündigt. Ein halbes Jahr später haben sie doch noch einen Schulplatz etwas näher zum Wohnort bekommen, Gott sei Dank. Aber der Job der Mutter war weg. Dass Menschen, die so etwas erleben, AfD wählen, wundert mich nicht.“

    Ich bin in der ersten Klasse von Frankfurter Allee nach Buch in die Schule gefahren, weil klar war, dass wir nach Buch ziehen würden, aber die Neubauten noch nicht fertig waren. Die mütterliche Liebe ist vielleicht etwas übertrieben, aber so einen Nahverkehr möchte man schon haben. Wird leider von der #AfD auch nicht kommen.

    „taz: Moment mal. Die AfD-Wähler hier im Dorf erwarten nichts mehr von der liberaldemokratischen Regierung, aber die Demokratie an sich finden sie gut?“

    (Lieberaldemokratische Nachtigall ick hör Dir trapsen. Die Frage kam sicher von #PeterUnfried.)

    „Zeh: Ja, selbstverständlich. Das sind doch zwei vollkommen unterschiedliche Dinge. Die Leute, die AfD wählen, die wollen ja zum Teil sogar mehr Demokratie. Die wollen mehr Plebiszite, mehr Einfluss des Volkes. Die sind der Meinung, dass ein großer Teil der Bevölkerung ihre Auffassung teilt, zum Beispiel bei der Kritik an Zuwanderung, und dass die sogenannten Eliten in Wahrheit undemokratische Institutionen sind. Aus dieser Sicht haben die Eliten die Pressefreiheit eingeschränkt und einen homogenen medialen Diskurs geschaffen. Die Eliten treffen angeblich Entscheidungen, die nicht vom Volk getragen sind. Sie machen eine Top-down-Politik im Land, obwohl sie demokratisch gewählt sind.“

    Der Soziologe Steffen Mau sagt auch, dass Bürgerräte das Ost-Problem lösen helfen können.

    Wir haben diverse verschiedene Mega-Probleme, die alle eventuell durch Bürgerräte, durch Änderungen an unseren demokratischen Strukturen gelöst werden können. Nur will die CDU das gerade nicht mehr. Was irgendwie absurd ist, weil Schäuble und Köhler (beide CDU) große Fans (Schirmherren) waren.

    taz.de/!6137251

  28. 1/ Peter Unfried hatte nach dem letzten Ausfall, in dem er meinte, dass die Linken am Erstarken der AfD Schuld sein, ein bisschen Pause. Aber jetzt schreibt er wieder schöne Kommentare in der taz:

    „Linkspopulisten nennen uns „#Arschlochgesellschaft“. Das halte ich für einen unangemessenen und sachlich falschen Vorwurf gegenüber Leuten, die im Großen und Ganzen im Rahmen ihrer menschlichen Möglichkeiten okay sind.“

    Wenn man halt ein Arschloch ist und sich im Rahmen seiner Möglichkeiten verhält, ist das ok? Ist Neoliberalismus und Egoismus ok? Kann man nichts dafür? Ich denke doch. Seit ich #ImGrundeGut gelesen habe, denke ich, dass der Mensch #imGrundeGut ist. Neoliberale Egoist*innen sind nicht ok. Jede*r kann über sein Verhalten nachdenken. Ich würde die A-Wörter nicht verwenden, aber #PeterUnfired scheint sich in diese Gruppe von Menschen einzuordnen.

    Das ist eigentlich recht lustig, denn beim letzten Aussetzer hat er sich selbst als verwirrt bezeichnet. Jetzt also als zugehörig zur Arschlochgesellschaft.

    Es passiert mir immer wieder, dass ich statt #PeterUnfried #PeterUnfired schreibe. Das ist aus Versehen. Ich schwöre!

    taz.de/!6138487

  29. 1/ Peter Unfried hatte nach dem letzten Ausfall, in dem er meinte, dass die Linken am Erstarken der AfD Schuld sein, ein bisschen Pause. Aber jetzt schreibt er wieder schöne Kommentare in der taz:

    „Linkspopulisten nennen uns „#Arschlochgesellschaft“. Das halte ich für einen unangemessenen und sachlich falschen Vorwurf gegenüber Leuten, die im Großen und Ganzen im Rahmen ihrer menschlichen Möglichkeiten okay sind.“

    Wenn man halt ein Arschloch ist und sich im Rahmen seiner Möglichkeiten verhält, ist das ok? Ist Neoliberalismus und Egoismus ok? Kann man nichts dafür? Ich denke doch. Seit ich #ImGrundeGut gelesen habe, denke ich, dass der Mensch #imGrundeGut ist. Neoliberale Egoist*innen sind nicht ok. Jede*r kann über sein Verhalten nachdenken. Ich würde die A-Wörter nicht verwenden, aber #PeterUnfired scheint sich in diese Gruppe von Menschen einzuordnen.

    Das ist eigentlich recht lustig, denn beim letzten Aussetzer hat er sich selbst als verwirrt bezeichnet. Jetzt also als zugehörig zur Arschlochgesellschaft.

    Es passiert mir immer wieder, dass ich statt #PeterUnfried #PeterUnfired schreibe. Das ist aus Versehen. Ich schwöre!

    taz.de/!6138487

  30. Richard David #Precht zur #Weltordnung
    „Ich habe mich noch nie vor #Russen gefürchtet“
    Wer bin ich, wer ist #Deutschland, wer ist #Europa? Der Philosoph Richard David Precht im #taz FUTURZWEI-Titelgespräch mit #PeterUnfried und #haraldwelzer

    taz.de/Richard-David-Precht-zu

    24.6.2025
    11:30 Uhr

  31. Richard David #Precht zur #Weltordnung
    „Ich habe mich noch nie vor #Russen gefürchtet“
    Wer bin ich, wer ist #Deutschland, wer ist #Europa? Der Philosoph Richard David Precht im #taz FUTURZWEI-Titelgespräch mit #PeterUnfried und #haraldwelzer

    taz.de/Richard-David-Precht-zu

    24.6.2025
    11:30 Uhr

  32. Richard David #Precht zur #Weltordnung
    „Ich habe mich noch nie vor #Russen gefürchtet“
    Wer bin ich, wer ist #Deutschland, wer ist #Europa? Der Philosoph Richard David Precht im #taz FUTURZWEI-Titelgespräch mit #PeterUnfried und #haraldwelzer

    taz.de/Richard-David-Precht-zu

    24.6.2025
    11:30 Uhr

  33. Richard David #Precht zur #Weltordnung
    „Ich habe mich noch nie vor #Russen gefürchtet“
    Wer bin ich, wer ist #Deutschland, wer ist #Europa? Der Philosoph Richard David Precht im #taz FUTURZWEI-Titelgespräch mit #PeterUnfried und #haraldwelzer

    taz.de/Richard-David-Precht-zu

    24.6.2025
    11:30 Uhr

  34. Die fatale Alternative


    Nicht immer stimme ich mit #PeterUnfried, dem 'Chefreporter' der #taz, überein. Sein aktueller Kommentar zur vermeintlichen #Alternativlosigkeit der neuen #CDSU-#SPD-Regierung trifft aber ins Schwarze.
    taz.de/Schwarz-rote-Koalition/

    Welche Schlußfolgerungen ziehen Menschen, denen die Politik der jetzigen Regierung nicht schmeckt und die von Anfang an diese Warnung gehört haben: "Wenn diese Regierung scheitert, kommt die AfD dran"? Die Drohung würde gedankenlos wahrgemacht; dann wählen sie die eben.


    Es gibt keine zwangsläufige Kausalkette, die von einer unbeliebten schwarzroten Koalition zu einer extrem-rechten Regierung im Anschluß führt.
    Allerdings kann man aus einer schlechten #Klimapolitik auf die Folgen schließen: Ein Land, das historisch in vorderster Reihe zum #Klimawandel beigetragen hat geo.de/natur/nachhaltigkeit/hi und jetzt noch falsche Prioritäten setzt, ist für andere ein schlechtes Vorbild.

    Unfried kommt am Ende seines Beitrags zum Aufruf:
    "Es braucht jetzt ein öffentliches und politisches Gespräch über die zentralen Probleme, die prioritär gelöst werden müssen. Und was gemäßigt Konservative wie bedingt Aufbruchsbereite bereit sind, dafür gemeinsam zu tun und was hintanzustellen."


    Und HIER wird es doch spannend. WAS sollte - um die Menschen bei Laune zu halten - als vor- und nachrangig betrachtet werden?
    Könnte die Regierung etwas zurückstellen, das vor wenigen Jahren als äußerst dringend galt, inzwischen aber in Umfragen nicht mehr als das allerwichtigste Problem eingeschätzt wird? zdfheute.de/politik/deutschlan
    "Klima und Energie nur noch auf Platz 3 der wichtigsten Themen" nach Wirtschaft und Migration.

  35. Wie bewerten Sie das Jahr 2023, was #Menschenschutz angeht, früher #Klimaschutz genannt?

    Es ist ein Jahr der #Ehrlichmachung.

    #PeterUnfried
    #Chefreporter der #taz, #Chefredakteur taz FUTURZWEI, #Kolumnist und #Autor des Neo-Öko-Klassikers „Öko. Al Gore, der neue Kühlschrank und ich“ (Dumont). Bruder von Politologe und „Ökosex“-Kolumnist #MartinUnfried
    #Verbrennung #Verarbeitung #fossiler #Energieträger

    #Stoffe [#endokrinedisruptoren] #fossil #Rohstoffe #schaden #Menschheit [#Kunststoffe] ♿

  36. Wie bewerten Sie das Jahr 2023, was #Menschenschutz angeht, früher #Klimaschutz genannt?

    Es ist ein Jahr der #Ehrlichmachung.

    #PeterUnfried
    #Chefreporter der #taz, #Chefredakteur taz FUTURZWEI, #Kolumnist und #Autor des Neo-Öko-Klassikers „Öko. Al Gore, der neue Kühlschrank und ich“ (Dumont). Bruder von Politologe und „Ökosex“-Kolumnist #MartinUnfried
    #Verbrennung #Verarbeitung #fossiler #Energieträger

    #Stoffe [#endokrinedisruptoren] #fossil #Rohstoffe #schaden #Menschheit [#Kunststoffe] ♿