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#kampagnenjournalismus — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kampagnenjournalismus, aggregated by home.social.

  1. Zwar hinter der paywall, aber der Teaser reicht schon aus, um einen tendenziösen Bericht zu erkennen. #Lokaljournalismus bei der Lokalpostille #KNonline aus #Kiel mal wieder am Limit! Mit Stimmungsmache gegen die geplante #Straßenbahn #Stadtbahn #TramKiel. Nein werte Journos - die einzigen die permanent "Zweifel" an dem Projekt sehen und säen, seid Ihr! (und eine verkümmerte Rest-Truppe ideologischer #CDUCSUfossil:isten, die Ihr #autofixiert:es Weltbild nicht aufgeben können. Aber das mit der #CDUCSUkorrupt hat sich womöglich ohnehin demnächst erledigt.) Die überwiegende Mehrheit der Kieler Bevölkerung hat mit der OB-Wahl, die eine explizite Abstimmung pro Stadtbahn war, ihre Position klargemacht. Daher lasst es einfach, und schreibt das #Infrastruktur-Modernisierungs-Projekt nicht mit allen erdenklichen Tricks* runter - #Qualitätsjournalismus und #Medienverantwortung gehen nämlich anders!

    * z.B.: ❌ 1.: Dramatisierung und Stilisierung eines Konflikts: Von "Zoff" und "Schlagabtausch" sprechen, wo lange gar keiner mehr ist.
    ❌ 2.: Schon proaktiv von zukünftigen Ereignissen sprechen: "steht bevor"! Jetzt wartet halt mal ab. Aber klar, so kann man gleich 3 Mal das Thema hochjazzen (vor, während und nach der Ereignis)
    ❌ 3.: Sogar in einer Bildunterschrift Zweifel säen! Hier würde sich einfach eine Bildbeschreibung ohne inhaltliche Wertung anbieten!
    ❌ 4.: Angst machen mit der Wortwahl: "Mega-Verkehrsprojekt"

    ▶️ Es reicht schon völlig, die paar Zeilen Anreisser gelesen zu haben, um Euren #Kampagnenjournalismus zu sehen, spaltet die Bevölkerung doch nicht weiter sondern werdet Eurer Verantwortung gerecht, und akzeptiert den Bevölkerungswillen. Und verabschiedet Euch mal von Eurer Auto-fixierten Berichterstattung. #Bittegerne

  2. Zwar hinter der paywall, aber der Teaser reicht schon aus, um einen tendenziösen Bericht zu erkennen. #Lokaljournalismus bei der Lokalpostille #KNonline aus #Kiel mal wieder am Limit! Mit Stimmungsmache gegen die geplante #Straßenbahn #Stadtbahn #TramKiel. Nein werte Journos - die einzigen die permanent "Zweifel" an dem Projekt sehen und säen, seid Ihr! (und eine verkümmerte Rest-Truppe ideologischer #CDUCSUfossil:isten, die Ihr #autofixiert:es Weltbild nicht aufgeben können. Aber das mit der #CDUCSUkorrupt hat sich womöglich ohnehin demnächst erledigt.) Die überwiegende Mehrheit der Kieler Bevölkerung hat mit der OB-Wahl, die eine explizite Abstimmung pro Stadtbahn war, ihre Position klargemacht. Daher lasst es einfach, und schreibt das #Infrastruktur-Modernisierungs-Projekt nicht mit allen erdenklichen Tricks* runter - #Qualitätsjournalismus und #Medienverantwortung gehen nämlich anders!

    * z.B.: ❌ 1.: Dramatisierung und Stilisierung eines Konflikts: Von "Zoff" und "Schlagabtausch" sprechen, wo lange gar keiner mehr ist.
    ❌ 2.: Schon proaktiv von zukünftigen Ereignissen sprechen: "steht bevor"! Jetzt wartet halt mal ab. Aber klar, so kann man gleich 3 Mal das Thema hochjazzen (vor, während und nach der Ereignis)
    ❌ 3.: Sogar in einer Bildunterschrift Zweifel säen! Hier würde sich einfach eine Bildbeschreibung ohne inhaltliche Wertung anbieten!
    ❌ 4.: Angst machen mit der Wortwahl: "Mega-Verkehrsprojekt"

    ▶️ Es reicht schon völlig, die paar Zeilen Anreisser gelesen zu haben, um Euren #Kampagnenjournalismus zu sehen, spaltet die Bevölkerung doch nicht weiter sondern werdet Eurer Verantwortung gerecht, und akzeptiert den Bevölkerungswillen. Und verabschiedet Euch mal von Eurer Auto-fixierten Berichterstattung. #Bittegerne

  3. Zwar hinter der paywall, aber der Teaser reicht schon aus, um einen tendenziösen Bericht zu erkennen. #Lokaljournalismus bei der Lokalpostille #KNonline aus #Kiel mal wieder am Limit! Mit Stimmungsmache gegen die geplante #Straßenbahn #Stadtbahn #TramKiel. Nein werte Journos - die einzigen die permanent "Zweifel" an dem Projekt sehen und säen, seid Ihr! (und eine verkümmerte Rest-Truppe ideologischer #CDUCSUfossil:isten, die Ihr #autofixiert:es Weltbild nicht aufgeben können. Aber das mit der #CDUCSUkorrupt hat sich womöglich ohnehin demnächst erledigt.) Die überwiegende Mehrheit der Kieler Bevölkerung hat mit der OB-Wahl, die eine explizite Abstimmung pro Stadtbahn war, ihre Position klargemacht. Daher lasst es einfach, und schreibt das #Infrastruktur-Modernisierungs-Projekt nicht mit allen erdenklichen Tricks* runter - #Qualitätsjournalismus und #Medienverantwortung gehen nämlich anders!

    * z.B.: ❌ 1.: Dramatisierung und Stilisierung eines Konflikts: Von "Zoff" und "Schlagabtausch" sprechen, wo lange gar keiner mehr ist.
    ❌ 2.: Schon proaktiv von zukünftigen Ereignissen sprechen: "steht bevor"! Jetzt wartet halt mal ab. Aber klar, so kann man gleich 3 Mal das Thema hochjazzen (vor, während und nach der Ereignis)
    ❌ 3.: Sogar in einer Bildunterschrift Zweifel säen! Hier würde sich einfach eine Bildbeschreibung ohne inhaltliche Wertung anbieten!
    ❌ 4.: Angst machen mit der Wortwahl: "Mega-Verkehrsprojekt"

    ▶️ Es reicht schon völlig, die paar Zeilen Anreisser gelesen zu haben, um Euren #Kampagnenjournalismus zu sehen, spaltet die Bevölkerung doch nicht weiter sondern werdet Eurer Verantwortung gerecht, und akzeptiert den Bevölkerungswillen. Und verabschiedet Euch mal von Eurer Auto-fixierten Berichterstattung. #Bittegerne

  4. Zwar hinter der paywall, aber der Teaser reicht schon aus, um einen tendenziösen Bericht zu erkennen. #Lokaljournalismus bei der Lokalpostille #KNonline aus #Kiel mal wieder am Limit! Mit Stimmungsmache gegen die geplante #Straßenbahn #Stadtbahn #TramKiel. Nein werte Journos - die einzigen die permanent "Zweifel" an dem Projekt sehen und säen, seid Ihr! (und eine verkümmerte Rest-Truppe ideologischer #CDUCSUfossil:isten, die Ihr #autofixiert:es Weltbild nicht aufgeben können. Aber das mit der #CDUCSUkorrupt hat sich womöglich ohnehin demnächst erledigt.) Die überwiegende Mehrheit der Kieler Bevölkerung hat mit der OB-Wahl, die eine explizite Abstimmung pro Stadtbahn war, ihre Position klargemacht. Daher lasst es einfach, und schreibt das #Infrastruktur-Modernisierungs-Projekt nicht mit allen erdenklichen Tricks* runter - #Qualitätsjournalismus und #Medienverantwortung gehen nämlich anders!

    * z.B.: ❌ 1.: Dramatisierung und Stilisierung eines Konflikts: Von "Zoff" und "Schlagabtausch" sprechen, wo lange gar keiner mehr ist.
    ❌ 2.: Schon proaktiv von zukünftigen Ereignissen sprechen: "steht bevor"! Jetzt wartet halt mal ab. Aber klar, so kann man gleich 3 Mal das Thema hochjazzen (vor, während und nach der Ereignis)
    ❌ 3.: Sogar in einer Bildunterschrift Zweifel säen! Hier würde sich einfach eine Bildbeschreibung ohne inhaltliche Wertung anbieten!
    ❌ 4.: Angst machen mit der Wortwahl: "Mega-Verkehrsprojekt"

    ▶️ Es reicht schon völlig, die paar Zeilen Anreisser gelesen zu haben, um Euren #Kampagnenjournalismus zu sehen, spaltet die Bevölkerung doch nicht weiter sondern werdet Eurer Verantwortung gerecht, und akzeptiert den Bevölkerungswillen. Und verabschiedet Euch mal von Eurer Auto-fixierten Berichterstattung. #Bittegerne

  5. Zwar hinter der paywall, aber der Teaser reicht schon aus, um einen tendenziösen Bericht zu erkennen. #Lokaljournalismus bei der Lokalpostille #KNonline aus #Kiel mal wieder am Limit! Mit Stimmungsmache gegen die geplante #Straßenbahn #Stadtbahn #TramKiel. Nein werte Journos - die einzigen die permanent "Zweifel" an dem Projekt sehen und säen, seid Ihr! (und eine verkümmerte Rest-Truppe ideologischer #CDUCSUfossil:isten, die Ihr #autofixiert:es Weltbild nicht aufgeben können. Aber das mit der #CDUCSUkorrupt hat sich womöglich ohnehin demnächst erledigt.) Die überwiegende Mehrheit der Kieler Bevölkerung hat mit der OB-Wahl, die eine explizite Abstimmung pro Stadtbahn war, ihre Position klargemacht. Daher lasst es einfach, und schreibt das #Infrastruktur-Modernisierungs-Projekt nicht mit allen erdenklichen Tricks* runter - #Qualitätsjournalismus und #Medienverantwortung gehen nämlich anders!

    * z.B.: ❌ 1.: Dramatisierung und Stilisierung eines Konflikts: Von "Zoff" und "Schlagabtausch" sprechen, wo lange gar keiner mehr ist.
    ❌ 2.: Schon proaktiv von zukünftigen Ereignissen sprechen: "steht bevor"! Jetzt wartet halt mal ab. Aber klar, so kann man gleich 3 Mal das Thema hochjazzen (vor, während und nach der Ereignis)
    ❌ 3.: Sogar in einer Bildunterschrift Zweifel säen! Hier würde sich einfach eine Bildbeschreibung ohne inhaltliche Wertung anbieten!
    ❌ 4.: Angst machen mit der Wortwahl: "Mega-Verkehrsprojekt"

    ▶️ Es reicht schon völlig, die paar Zeilen Anreisser gelesen zu haben, um Euren #Kampagnenjournalismus zu sehen, spaltet die Bevölkerung doch nicht weiter sondern werdet Eurer Verantwortung gerecht, und akzeptiert den Bevölkerungswillen. Und verabschiedet Euch mal von Eurer Auto-fixierten Berichterstattung. #Bittegerne

  6. >#Bürgergeld: Die Geschichten, die dir keiner erzählt<

    #PolitischeKommunikation

    #Menschenbild der
    #Menschenrechte statt der #Verantwortungsumkehr

    Eine vorbildliche Aufarbeitung und Kontextualisierung dessen wofür das #SGBII steht.

    In dem Podcast #Nachtsitzung werden exakt die Fragen und Blindstellen beleuchtet, die seit 23 Jahren #Kampagnenjournalismus zum Thema strukuktueller #Erwerbslosigkeit nicht gesehen werden.

    So geht #Versachlichung von #Debattenkultur

    youtube.com/watch?v=TON45KUFhC

  7. >DIE NEUEN ZWANZIGER: Linke Überraschung, Amerika zu Besuch, #Bundestagswahl2025<

    #RechtsVonRechtsIstKeineMitte
    #Austerity

    Inhaltliche Einordnung dessen was eine Koalition im Sinne der realpolitischen #Krisenverweigerung zumindest im Bereich #Innenpolitik bedeutet
    & wie dabei die Rolle des #Journalismus aus den letzten 20 Jahren sehr kritisch zu kategorisieren ist?

    Stichwort:
    #Kampagnenjournalismus & #Clickbaitjournalism statt #Kontextualisierung & #Versachlichung

    youtube.com/watch?v=yHIRzU6tUz

  8. >„Gemessen daran ist das Bürgergeld schlicht nicht erfolgreich“ - FOCUS online<

    Und es geht weiter mit Desinformation und #Kampagnenjournalismus

    1. #Hartz I - IV war die umgangssprachliche Bezeichnung für das #SGBII

    2. Was Herr Scheele an Information auslässt: Ja, es wurden Menschen stärker in Hilfsarbeiten vermittelt.
    Also in Branchen von hoher #Fluktuation & um den Preis der #Dequalifizierung & im Falle von #Langzeiterwerbslosigkeit durch #Subventionen der Löhne

    amp.focus.de/politik/deutschla