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#oliverjungen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #oliverjungen, aggregated by home.social.

  1. Musikfernsehen – „Nick Cave and The Bad Seeds“ (2024)

    Lars Fleischmann schreibt in der taz heute über Anthony Fantano, der das Ende des Diskurses über Musik beklagt. Das lese ich, um kurz danach an einer ganz Stelle, an der ich es wirklich nicht erwartet habe, der FAZ, über einen wunderbaren Beitrag von Oliver Jungen zu stolpern, bei dem jeder Diskurs eigentlich überflüssig ist. Denn es ist eine der schönsten Lobpreisungen einer Konzertkonserve, die ich je gelesen habe: über einen Auftritt von Nick Cave and The Bad Seeds – 2024 in Paris – seit einigen Tagen schon als Aufzeichnung zum Abruf bei ARTE.

  2. Ernst Stötzner, Katharina Thalbach – „Zwei Bauern und kein Land“ (2017)

    „Es wäre leicht, einen deprimierenden Film über dieses Thema zu produzieren. Aber es erfordert einiges an Talent, das Bauernsterben in einer urigen Komödie zu verarbeiten, ohne die Probleme aus dem Blick zu verlieren.“ (Oliver Jungen, FAZ, 03.03.2017)

  3. Ernst Stötzner, Katharina Thalbach – „Zwei Bauern und kein Land“ (2017)

    „Es wäre leicht, einen deprimierenden Film über dieses Thema zu produzieren. Aber es erfordert einiges an Talent, das Bauernsterben in einer urigen Komödie zu verarbeiten, ohne die Probleme aus dem Blick zu verlieren.“ (Oliver Jungen, FAZ, 03.03.2017)

  4. Ernst Stötzner, Katharina Thalbach – „Zwei Bauern und kein Land“ (2017)

    „Es wäre leicht, einen deprimierenden Film über dieses Thema zu produzieren. Aber es erfordert einiges an Talent, das Bauernsterben in einer urigen Komödie zu verarbeiten, ohne die Probleme aus dem Blick zu verlieren.“ (Oliver Jungen, FAZ, 03.03.2017)

  5. Ernst Stötzner, Katharina Thalbach – „Zwei Bauern und kein Land“ (2017)

    „Es wäre leicht, einen deprimierenden Film über dieses Thema zu produzieren. Aber es erfordert einiges an Talent, das Bauernsterben in einer urigen Komödie zu verarbeiten, ohne die Probleme aus dem Blick zu verlieren.“ (Oliver Jungen, FAZ, 03.03.2017)

  6. Ernst Stötzner, Katharina Thalbach – „Zwei Bauern und kein Land“ (2017)

    „Es wäre leicht, einen deprimierenden Film über dieses Thema zu produzieren. Aber es erfordert einiges an Talent, das Bauernsterben in einer urigen Komödie zu verarbeiten, ohne die Probleme aus dem Blick zu verlieren.“ (Oliver Jungen, FAZ, 03.03.2017)

  7. Die Antwort aller Fragen – Das Seil (2022)

    Eine der „merkwürdigsten“ Mini-Serien der letzten Jahre ist zurück bei ARTE. Wobei es sich bei diesem Dreiteiler genau handelt, das habe ich schon vor zwei Jahren nicht vollständig entschlüsseln können. Und das macht sie durchaus zu etwas ganz besonderem.

  8. Die Antwort aller Fragen – Das Seil (2022)

    Eine der „merkwürdigsten“ Mini-Serien der letzten Jahre ist zurück bei ARTE. Wobei es sich bei diesem Dreiteiler genau handelt, das habe ich schon vor zwei Jahren nicht vollständig entschlüsseln können. Und das macht sie durchaus zu etwas ganz besonderem.

  9. Die Antwort aller Fragen – Das Seil (2022)

    Eine der „merkwürdigsten“ Mini-Serien der letzten Jahre ist zurück bei ARTE. Wobei es sich bei diesem Dreiteiler genau handelt, das habe ich schon vor zwei Jahren nicht vollständig entschlüsseln können. Und das macht sie durchaus zu etwas ganz besonderem.

  10. Die Antwort aller Fragen – Das Seil (2022)

    Eine der „merkwürdigsten“ Mini-Serien der letzten Jahre ist zurück bei ARTE. Wobei es sich bei diesem Dreiteiler genau handelt, das habe ich schon vor zwei Jahren nicht vollständig entschlüsseln können. Und das macht sie durchaus zu etwas ganz besonderem.

  11. Die Antwort aller Fragen – Das Seil (2022)

    Eine der „merkwürdigsten“ Mini-Serien der letzten Jahre ist zurück bei ARTE. Wobei es sich bei diesem Dreiteiler genau handelt, das habe ich schon vor zwei Jahren nicht vollständig entschlüsseln können. Und das macht sie durchaus zu etwas ganz besonderem.

  12. Statt Treckerdemos beim MDR – Zwei Bauern und kein Land (2017)

    „Es wäre leicht, einen deprimierenden Film über dieses Thema zu produzieren. Aber es erfordert einiges an Talent, das Bauernsterben in einer urigen Komödie zu verarbeiten, ohne die Probleme aus dem Blick zu verlieren.“ (Oliver Jungen, FAZ, 03.03.2017)

  13. Statt Treckerdemos beim MDR – Zwei Bauern und kein Land (2017)

    „Es wäre leicht, einen deprimierenden Film über dieses Thema zu produzieren. Aber es erfordert einiges an Talent, das Bauernsterben in einer urigen Komödie zu verarbeiten, ohne die Probleme aus dem Blick zu verlieren.“ (Oliver Jungen, FAZ, 03.03.2017)

  14. Realismus vs. Fanatismus

    Die “Realismus-Schule” ist nicht links. Sie ist nur cool, bisweilen für heutige sensible Öffentlichkeiten “brutal”, weniger fanatisch, was meinem eigenen Naturell sehr entgegen kommt. Die – noch – meinungsführenden deutschen Medien blenden sie weitgehend aus, und wiederholen damit etwas, was Anatol Lieven/Responsible […]

    https://extradienst.net/2023/09/04/realismus-vs-fanatismus/

  15. Realismus vs. Fanatismus

    Die “Realismus-Schule” ist nicht links. Sie ist nur cool, bisweilen für heutige sensible Öffentlichkeiten “brutal”, weniger fanatisch, was meinem eigenen Naturell sehr entgegen kommt. Die – noch – meinungsführenden deutschen Medien blenden sie weitgehend aus, und wiederholen damit etwas, was Anatol Lieven/Responsible […]

    https://extradienst.net/2023/09/04/realismus-vs-fanatismus/

  16. Das ist Kunst

    mit Update 22.1.

    Kida und Helge spielen mit dem Medium – statt umgekehrt

    Kida Ramadan hat es raus. Bei diesem Werkverzeichnis frage ich mich, wann der noch Zeit zum leben hat. Vielleicht kann er sich bei Herbert Reul und der ganzen CDU für den Frame “Clankriminalität” bedanken. Denn in der deutschen TV-Filmwelt ist er ihr unumstrittenes Gesicht. Gestern war er auf drei öffentlich-rechtlichen Kanälen gleichzeitig: auf ONE (ARD) lief seine Regiearbeit “Asbest” (“Spielertrainer” – eine Hauptrolle spielte er gleich mit), auf Arte lief “Alles auf Rot” in dem er eine – selbstverständlich – “böse” Hauptrolle spielte, und gleichzeitig sass er in Bettina Böttingers Talkshow “Kölner Treff”.

    Ich habe “Asbest” gesehen, und mal wieder hat Oliver Jungen/FAZ in allen Punkten recht: Gangstermärchen aus Neukölln – Kida Khodr Ramadans Serie ‘Asbest’ ist rau, packend und kann vor Coolness kaum laufen. Sie erfindet das Genre nicht neu, für die ARD wirkt sie aber ganz schön verrucht.” Ich bin nicht so professionell-streng wie er. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, was natürlich auch daran liegt, dass ich mich in dieser “fremden Welt” selbst nicht auskenne. Ob es Ramadan tut? Na, jedenfalls besser als ich.

    Bei Böttinger verriet er, wie er diesen Super-Cast, das Beste vom Besten gegenwärtiger deutscher Filmkunst, zusammengerufen hat: mit seinem Telefon. Er hat die Privatnummern (statt der Agenturen). Unter Freund*inn*en kann niemand Nein-Sagen. Es ist das Netzwerk, stupid!

    Produktionshintergrund ist der Pantaflix-Konzern, eine Unternehmenskonstruktion, mit der der ehemalige Schauspieler Matthias Schweighöfer richtiges Geld verdient (und Macht ausübt). Es gibt Schlimmere, und davon viele. Jan Georg Schütte ist – in einer Bullenrolle – auch wieder dazwischen. Der Trick der Jungs ist offensichtlich, dass sie die Nummer von Christine Strobl, ehemalige Bossin von Degeto und jetzt ARD-Programmchefin, haben.

    Update 22.1.: Super Interview mit Ramadan von Christian Seidl/Berliner Zeitung.

    Helge hat ‘ne neue Platte gemacht

    Strafe muss sein. Dafür muss er sich wieder in jede Wald-und-Wiesen-Sendung setzen, um PR zu machen. Die Moderator*inn*en haben alle totale Angst, dass er sie nach Strich und Faden verarscht. Das ist ein sehr guter Schutz. So traut sich keine*r, irgendwas an ihm zur Sichtbarkeit abzukratzen. In die ARD-Mediathek hat es das Gequatsche noch nicht geschafft. Is ja gerade Wochenende. Entschädigen Sie sich mit Helges Gastspiel bei Chez Krömer – da hat er seine Dekonstruktionskunst des Mediums zusammen mit seinem Gastgeber zur Vollendung gebracht.

    Heute werde ich die Sportschau links liegen lassen, und mir sein Gastspiel bei “DAS” (NDR) anschauen. Sein Widerpart ist der Wegmoderierer Hinnerk Baumgarten, dessen “Stärken” Hafengeburtstage u. ähnl. sind. Ich fürchte also um sein Wohlbefinden. Helge, nich’ so brutal!