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#lambsdorff — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #lambsdorff, aggregated by home.social.

  1. CDU-Politiker Kiesewetter kritisiert russischen "Terrorstaat"

    Der CDU-Außenpolitiker Kiesewetter traf sich in Kiew mit einem tschetschenischen Oppositionellen und verärgerte damit die russische Regierung. Die Kritik aus Moskau kontert Kiesewetter wiederum in drastischen Worten.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/k

    #Kiesewetter #Russland #Lambsdorff #Ukraine

  2. CDU-Politiker Kiesewetter kritisiert russischen "Terrorstaat"

    Der CDU-Außenpolitiker Kiesewetter traf sich in Kiew mit einem tschetschenischen Oppositionellen und verärgerte damit die russische Regierung. Die Kritik aus Moskau kontert Kiesewetter wiederum in drastischen Worten.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/k

    #Kiesewetter #Russland #Lambsdorff #Ukraine

  3. CDU-Politiker Kiesewetter kritisiert russischen "Terrorstaat"

    Der CDU-Außenpolitiker Kiesewetter traf sich in Kiew mit einem tschetschenischen Oppositionellen und verärgerte damit die russische Regierung. Die Kritik aus Moskau kontert Kiesewetter wiederum in drastischen Worten.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/k

    #Kiesewetter #Russland #Lambsdorff #Ukraine

  4. CDU-Politiker Kiesewetter kritisiert russischen "Terrorstaat"

    Der CDU-Außenpolitiker Kiesewetter traf sich in Kiew mit einem tschetschenischen Oppositionellen und verärgerte damit die russische Regierung. Die Kritik aus Moskau kontert Kiesewetter wiederum in drastischen Worten.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/k

    #Kiesewetter #Russland #Lambsdorff #Ukraine

  5. CDU-Politiker Kiesewetter kritisiert russischen "Terrorstaat"

    Der CDU-Außenpolitiker Kiesewetter traf sich in Kiew mit einem tschetschenischen Oppositionellen und verärgerte damit die russische Regierung. Die Kritik aus Moskau kontert Kiesewetter wiederum in drastischen Worten.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/k

    #Kiesewetter #Russland #Lambsdorff #Ukraine

  6. "FDP-Fraktionsvize [...] Ralf Witzel fassungslos: „Ein mehrfach rechtskräftig verurteilter #Straftäter, Räuber, Gewalttäter und Gefängnisinsasse darf nicht Markenbotschafter des Landes in der Personalwerbung sein.“ Witzel bezeichnete es als verstörend, wenn gerade Personen mit langem Vorstrafenregister #Vorbilder [...] sein sollen."
    Das Zitat lege ich mir mal auf Wiedervorlage für nächstes Jahr, wenn die #FDP des hundertsten Geburtstages von Otto Graf #Lambsdorff gedenkt.
    rp-online.de/nrw/landespolitik

  7. "FDP-Fraktionsvize [...] Ralf Witzel fassungslos: „Ein mehrfach rechtskräftig verurteilter #Straftäter, Räuber, Gewalttäter und Gefängnisinsasse darf nicht Markenbotschafter des Landes in der Personalwerbung sein.“ Witzel bezeichnete es als verstörend, wenn gerade Personen mit langem Vorstrafenregister #Vorbilder [...] sein sollen."
    Das Zitat lege ich mir mal auf Wiedervorlage für nächstes Jahr, wenn die #FDP des hundertsten Geburtstages von Otto Graf #Lambsdorff gedenkt.
    rp-online.de/nrw/landespolitik

  8. "FDP-Fraktionsvize [...] Ralf Witzel fassungslos: „Ein mehrfach rechtskräftig verurteilter #Straftäter, Räuber, Gewalttäter und Gefängnisinsasse darf nicht Markenbotschafter des Landes in der Personalwerbung sein.“ Witzel bezeichnete es als verstörend, wenn gerade Personen mit langem Vorstrafenregister #Vorbilder [...] sein sollen."
    Das Zitat lege ich mir mal auf Wiedervorlage für nächstes Jahr, wenn die #FDP des hundertsten Geburtstages von Otto Graf #Lambsdorff gedenkt.
    rp-online.de/nrw/landespolitik

  9. "FDP-Fraktionsvize [...] Ralf Witzel fassungslos: „Ein mehrfach rechtskräftig verurteilter #Straftäter, Räuber, Gewalttäter und Gefängnisinsasse darf nicht Markenbotschafter des Landes in der Personalwerbung sein.“ Witzel bezeichnete es als verstörend, wenn gerade Personen mit langem Vorstrafenregister #Vorbilder [...] sein sollen."
    Das Zitat lege ich mir mal auf Wiedervorlage für nächstes Jahr, wenn die #FDP des hundertsten Geburtstages von Otto Graf #Lambsdorff gedenkt.
    rp-online.de/nrw/landespolitik

  10. Moskau bestellt deutschen Botschafter Lambsdorff ein

    Russland wirft Deutschland vor, gegen russische Journalisten hierzulande vorzugehen. Das Außenministerium hat deshalb den deutschen Botschafter Lambsdorff einbestellt. Weiteren deutschen Journalisten in Moskau könnte nun die Ausweisung drohen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/m

    #Russland #Lambsdorff #Ukraine

  11. Moskau bestellt deutschen Botschafter Lambsdorff ein

    Russland wirft Deutschland vor, gegen russische Journalisten hierzulande vorzugehen. Das Außenministerium hat deshalb den deutschen Botschafter Lambsdorff einbestellt. Weiteren deutschen Journalisten in Moskau könnte nun die Ausweisung drohen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/m

    #Russland #Lambsdorff #Ukraine

  12. Moskau bestellt deutschen Botschafter Lambsdorff ein

    Russland wirft Deutschland vor, gegen russische Journalisten hierzulande vorzugehen. Das Außenministerium hat deshalb den deutschen Botschafter Lambsdorff einbestellt. Weiteren deutschen Journalisten in Moskau könnte nun die Ausweisung drohen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/m

    #Russland #Lambsdorff #Ukraine

  13. Moskau bestellt deutschen Botschafter Lambsdorff ein

    Russland wirft Deutschland vor, gegen russische Journalisten hierzulande vorzugehen. Das Außenministerium hat deshalb den deutschen Botschafter Lambsdorff einbestellt. Weiteren deutschen Journalisten in Moskau könnte nun die Ausweisung drohen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/m

    #Russland #Lambsdorff #Ukraine

  14. Moskau bestellt deutschen Botschafter Lambsdorff ein

    Russland wirft Deutschland vor, gegen russische Journalisten hierzulande vorzugehen. Das Außenministerium hat deshalb den deutschen Botschafter Lambsdorff einbestellt. Weiteren deutschen Journalisten in Moskau könnte nun die Ausweisung drohen.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/m

    #Russland #Lambsdorff #Ukraine

  15. Unbequeme Antworten im Interview mit dem Botschafter #Lambsdorff - MDZ
    Am 5. Mai 2025 erschien auf der Webseite der deutschen diplomatischen Vertretung in #Moskau ein #Interview mit Botschafter Alexander Graf Lambsdorff. Nichts Überraschendes: Die deutsche Botschaft veröffentlicht regelmäßig Interviews und Reden ihres Leiters. Aber diese Publikation unterscheidet sich von anderen. Warum?
    #russland
    mdz-moskau.eu/unbequeme-antwor

  16. Unbequeme Antworten im Interview mit dem Botschafter #Lambsdorff - MDZ
    Am 5. Mai 2025 erschien auf der Webseite der deutschen diplomatischen Vertretung in #Moskau ein #Interview mit Botschafter Alexander Graf Lambsdorff. Nichts Überraschendes: Die deutsche Botschaft veröffentlicht regelmäßig Interviews und Reden ihres Leiters. Aber diese Publikation unterscheidet sich von anderen. Warum?
    #russland
    mdz-moskau.eu/unbequeme-antwor

  17. Unbequeme Antworten im Interview mit dem Botschafter #Lambsdorff - MDZ
    Am 5. Mai 2025 erschien auf der Webseite der deutschen diplomatischen Vertretung in #Moskau ein #Interview mit Botschafter Alexander Graf Lambsdorff. Nichts Überraschendes: Die deutsche Botschaft veröffentlicht regelmäßig Interviews und Reden ihres Leiters. Aber diese Publikation unterscheidet sich von anderen. Warum?
    #russland
    mdz-moskau.eu/unbequeme-antwor

  18. @zdfheute
    Witzig fand ich diese Analogie zu dem Papier vom Otto Graf #Lambsdorff vor dem Koalitionsbruch 1982; als ob Christian #Lindner in seinen Fußstapfen ginge.

  19. @zdfheute
    Witzig fand ich diese Analogie zu dem Papier vom Otto Graf #Lambsdorff vor dem Koalitionsbruch 1982; als ob Christian #Lindner in seinen Fußstapfen ginge.

  20. @zdfheute
    Witzig fand ich diese Analogie zu dem Papier vom Otto Graf #Lambsdorff vor dem Koalitionsbruch 1982; als ob Christian #Lindner in seinen Fußstapfen ginge.

  21. @zdfheute
    Witzig fand ich diese Analogie zu dem Papier vom Otto Graf #Lambsdorff vor dem Koalitionsbruch 1982; als ob Christian #Lindner in seinen Fußstapfen ginge.

  22. @zdfheute
    Witzig fand ich diese Analogie zu dem Papier vom Otto Graf #Lambsdorff vor dem Koalitionsbruch 1982; als ob Christian #Lindner in seinen Fußstapfen ginge.

  23. @neuimneuland

    Der Artikel ist sogar schon von 1982. Mit Otto Graf #Lambsdorff schlug die FDP einen neoliberalen, anti-ökologischen Kurs ein, der bis heute anhält.
    Dabei war die FDP – man mag es heute kaum glauben – in den 1970ern eine Pionierpartei auf dem Gebiet des Umweltschutzes, einer der treibenden Kräfte war der damalige Innenminister #GerhartBaum, der den aktuellen rechten und antiökologischen Kurs der FDP unter #Lindner scharf kritisiert.

    »Für Aufsehen sorgte Baum auch mit seiner Unterstützung für die von Umweltverbänden angeregte Kampagne für einen autofreien Sonntag auf freiwilliger Basis. Ausdrücklich forderte er all seine Parteifreunde dazu auf, den bundesweiten Modellversuch am 8. Juni 1980 zu unterstützen, um zu demonstrieren, „daß die F.D.P. die Umweltpartei ist und bleibt“.1208 Otto Graf Lambsdorff war von derartigen Initiativen wenig begeistert und distanzierte sich vom Innenminister, als dieser das #Auto als „Umweltverschmutzer Nummer eins“ bezeichnete.1209 Dabei zeigte sich, dass der freidemokratische „Januskopf“1210 in Form des wirtschaftsliberalen Lambsdorff und des linksliberalen Baum in der Umweltpolitik fragiler war als in jedem anderen Bereich, weil hier, trotz des ständigen Beteuerns der Einheit von Ökonomie und Ökologie, ein ganz konkreter Zielkonflikt bestand: Der Umfang des durch das Umweltrecht ausgelösten Investitionsstaus wurde im Jahr 1979 auf rund 30 Milliarden Mark geschätzt.1211 […]

    Gerhart Baum ging mit dem ambitionierten Ziel in die Koalitionsverhandlungen, eine „zweite Phase“ der Bonner #Umweltpolitik einzuleiten und auch für andere Ressorts „ökologische Eckwerte“ zu setzen.1220 Das missfiel nicht nur Otto Graf Lambsdorff, sondern auch Landwirtschaftsminister Josef #Ertl, welcher der #Agrarindustrie keine übermäßige Rücksichtnahme auf den #Naturschutz zumuten wollte.1221 […]

    Eine „grüne“ #FDP stand konträr zum Projekt der Haushaltskonsolidierungs- und Steuersenkungspartei, das zeitgleich von Lambsdorff mit massiver Unterstützung Hans-Dietrich Genschers vorangetrieben wurde. Das bereits ausgearbeitete ökologische Aktionsprogramm wurde auf dem Bundesparteitag in München Anfang Dezember 1980 nicht debattiert, die offene Konfrontation von Wirtschafts- und Umweltpolitikern somit vermieden. […]

    Anders als in der Innen- und Rechtspolitik, wo ihnen zumindest das Justizministerium überlassen wurde, verfügten die Liberalen nach 1982 über kein Ressort mit nennenswerter umweltpolitischer Kompetenz mehr. Josef Ertls Landwirtschaftsministerium hatte sich bezüglich des #Naturschutz​es stets als Bremser hervorgetan und letztlich sogar bewirkt, dass die jahrelang geforderte Einführung der #Verbandsklage nicht mehr durchgesetzt werden konnte.1246 Zudem stand eine allzu ambitionierte Umweltpolitik in einem zu starken Spannungsverhältnis mit dem Ziel einer umfassenden wirtschaftlichen #Liberalisierung, die spätestens mit dem Lambsdorff-Papier zum Markenkern der FDP geworden war. Das Eintreten für liberale Bürgerrechte im traditionellen Sinne ließ sich hingegen vergleichweise unkompliziert in dieses Konzept integrieren, weshalb die verbliebenen Linksliberalen sich fortan fast ausschließlich diesem Anliegen widmeten. Zwar ist unbestritten, dass die Freidemokraten in den Anfangsjahren der sozial-liberalen Koalition umweltpolitische Pionierleistungen erbrachten, doch kann ebenso wenig übersehen werden, dass vom eigenen Anspruch auf die Führungsrolle im Umweltschutz nach 1982 nichts übrig blieb. Mit der #BonnerWende gab die FDP potenzielle Wähler mit dezidiert ökologischen und postmateriellen Einstellungen endgültig verloren und brach damit in diesem Bereich stärker mit ihrem bisherigen Selbstverständnis als irgendwo sonst.«

    Alberding, Jan. Von Den "Freiburger Thesen" Zum "Lambsdorff-Papier". Die Transformation Der FDP in Der Sozial-liberalen Koalition. Philipps-Universität Marburg, 2018. doi.org/10.17192/z2019.0088, S. 281-290

  24. @neuimneuland

    Der Artikel ist sogar schon von 1983. Mit Otto Graf #Lambsdorff schlug die FDP einen neoliberalen, anti-ökologischen Kurs ein, der bis heute anhält.
    Dabei war die FDP – man mag es heute kaum glauben – in den 1970ern eine Pionierpartei auf dem Gebiet des Umweltschutzes, einer der treibenden Kräfte war der damalige Innenminister #GerhartBaum, der den aktuellen rechten und antiökologischen Kurs der FDP unter #Lindner scharf kritisiert.

    »Das Ende der „grünen“ FDP

    Für Aufsehen sorgte Baum auch mit seiner Unterstützung für die von Umweltverbänden angeregte Kampagne für einen autofreien Sonntag auf freiwilliger Basis. Ausdrücklich forderte er all seine Parteifreunde dazu auf, den bundesweiten Modellversuch am 8. Juni 1980 zu unterstützen, um zu demonstrieren, „daß die F.D.P. die Umweltpartei ist und bleibt“.¹²⁰⁸ Otto Graf Lambsdorff war von derartigen Initiativen wenig begeistert und distanzierte sich vom Innenminister, als dieser das #Auto als „Umweltverschmutzer Nummer eins“ bezeichnete.¹²⁰⁹ Dabei zeigte sich, dass der freidemokratische „Januskopf“¹²¹⁰ in Form des wirtschaftsliberalen Lambsdorff und des linksliberalen Baum in der Umweltpolitik fragiler war als in jedem anderen Bereich, weil hier, trotz des ständigen Beteuerns der Einheit von Ökonomie und Ökologie, ein ganz konkreter Zielkonflikt bestand: Der Umfang des durch das Umweltrecht ausgelösten Investitionsstaus wurde im Jahr 1979 auf rund 30 Milliarden Mark geschätzt.¹²¹¹ […]

    Gerhart Baum ging mit dem ambitionierten Ziel in die Koalitionsverhandlungen, eine „zweite Phase“ der Bonner #Umweltpolitik einzuleiten und auch für andere Ressorts „ökologische Eckwerte“ zu setzen.¹²²⁰ Das missfiel nicht nur Otto Graf Lambsdorff, sondern auch Landwirtschaftsminister Josef #Ertl, welcher der #Agrarindustrie keine übermäßige Rücksichtnahme auf den #Naturschutz zumuten wollte.¹²²¹ […]

    Eine „grüne“ #FDP stand konträr zum Projekt der Haushaltskonsolidierungs- und Steuersenkungspartei, das zeitgleich von Lambsdorff mit massiver Unterstützung Hans-Dietrich Genschers vorangetrieben wurde. Das bereits ausgearbeitete ökologische Aktionsprogramm wurde auf dem Bundesparteitag in München Anfang Dezember 1980 nicht debattiert, die offene Konfrontation von Wirtschafts- und Umweltpolitikern somit vermieden. […]

    Anders als in der Innen- und Rechtspolitik, wo ihnen zumindest das Justizministerium überlassen wurde, verfügten die Liberalen nach 1982 über kein Ressort mit nennenswerter umweltpolitischer Kompetenz mehr. Josef Ertls Landwirtschaftsministerium hatte sich bezüglich des #Naturschutz​es stets als Bremser hervorgetan und letztlich sogar bewirkt, dass die jahrelang geforderte Einführung der #Verbandsklage nicht mehr durchgesetzt werden konnte.¹²⁴⁶ Zudem stand eine allzu ambitionierte Umweltpolitik in einem zu starken Spannungsverhältnis mit dem Ziel einer umfassenden wirtschaftlichen #Liberalisierung, die spätestens mit dem Lambsdorff-Papier zum Markenkern der FDP geworden war. Das Eintreten für liberale Bürgerrechte im traditionellen Sinne ließ sich hingegen vergleichweise unkompliziert in dieses Konzept integrieren, weshalb die verbliebenen Linksliberalen sich fortan fast ausschließlich diesem Anliegen widmeten. Zwar ist unbestritten, dass die Freidemokraten in den Anfangsjahren der sozial-liberalen Koalition umweltpolitische Pionierleistungen erbrachten, doch kann ebenso wenig übersehen werden, dass vom eigenen Anspruch auf die Führungsrolle im Umweltschutz nach 1982 nichts übrig blieb. Mit der #BonnerWende gab die FDP potenzielle Wähler mit dezidiert ökologischen und postmateriellen Einstellungen endgültig verloren und brach damit in diesem Bereich stärker mit ihrem bisherigen Selbstverständnis als irgendwo sonst.«

    Alberding, Jan. Von Den "Freiburger Thesen" Zum "Lambsdorff-Papier". Die Transformation Der FDP in Der Sozial-liberalen Koalition. Philipps-Universität Marburg, 2018. doi.org/10.17192/z2019.0088, S. 281-290

  25. @neuimneuland

    Der Artikel ist sogar schon von 1983. Mit Otto Graf #Lambsdorff schlug die FDP einen neoliberalen, anti-ökologischen Kurs ein, der bis heute anhält.
    Dabei war die FDP – man mag es heute kaum glauben – in den 1970ern eine Pionierpartei auf dem Gebiet des Umweltschutzes, einer der treibenden Kräfte war der damalige Innenminister #GerhartBaum, der den aktuellen rechten und antiökologischen Kurs der FDP unter #Lindner scharf kritisiert.

    »Das Ende der „grünen“ FDP

    Für Aufsehen sorgte Baum auch mit seiner Unterstützung für die von Umweltverbänden angeregte Kampagne für einen autofreien Sonntag auf freiwilliger Basis. Ausdrücklich forderte er all seine Parteifreunde dazu auf, den bundesweiten Modellversuch am 8. Juni 1980 zu unterstützen, um zu demonstrieren, „daß die F.D.P. die Umweltpartei ist und bleibt“.¹²⁰⁸ Otto Graf Lambsdorff war von derartigen Initiativen wenig begeistert und distanzierte sich vom Innenminister, als dieser das #Auto als „Umweltverschmutzer Nummer eins“ bezeichnete.¹²⁰⁹ Dabei zeigte sich, dass der freidemokratische „Januskopf“¹²¹⁰ in Form des wirtschaftsliberalen Lambsdorff und des linksliberalen Baum in der Umweltpolitik fragiler war als in jedem anderen Bereich, weil hier, trotz des ständigen Beteuerns der Einheit von Ökonomie und Ökologie, ein ganz konkreter Zielkonflikt bestand: Der Umfang des durch das Umweltrecht ausgelösten Investitionsstaus wurde im Jahr 1979 auf rund 30 Milliarden Mark geschätzt.¹²¹¹ […]

    Gerhart Baum ging mit dem ambitionierten Ziel in die Koalitionsverhandlungen, eine „zweite Phase“ der Bonner #Umweltpolitik einzuleiten und auch für andere Ressorts „ökologische Eckwerte“ zu setzen.¹²²⁰ Das missfiel nicht nur Otto Graf Lambsdorff, sondern auch Landwirtschaftsminister Josef #Ertl, welcher der #Agrarindustrie keine übermäßige Rücksichtnahme auf den #Naturschutz zumuten wollte.¹²²¹ […]

    Eine „grüne“ #FDP stand konträr zum Projekt der Haushaltskonsolidierungs- und Steuersenkungspartei, das zeitgleich von Lambsdorff mit massiver Unterstützung Hans-Dietrich Genschers vorangetrieben wurde. Das bereits ausgearbeitete ökologische Aktionsprogramm wurde auf dem Bundesparteitag in München Anfang Dezember 1980 nicht debattiert, die offene Konfrontation von Wirtschafts- und Umweltpolitikern somit vermieden. […]

    Anders als in der Innen- und Rechtspolitik, wo ihnen zumindest das Justizministerium überlassen wurde, verfügten die Liberalen nach 1982 über kein Ressort mit nennenswerter umweltpolitischer Kompetenz mehr. Josef Ertls Landwirtschaftsministerium hatte sich bezüglich des #Naturschutz​es stets als Bremser hervorgetan und letztlich sogar bewirkt, dass die jahrelang geforderte Einführung der #Verbandsklage nicht mehr durchgesetzt werden konnte.¹²⁴⁶ Zudem stand eine allzu ambitionierte Umweltpolitik in einem zu starken Spannungsverhältnis mit dem Ziel einer umfassenden wirtschaftlichen #Liberalisierung, die spätestens mit dem Lambsdorff-Papier zum Markenkern der FDP geworden war. Das Eintreten für liberale Bürgerrechte im traditionellen Sinne ließ sich hingegen vergleichweise unkompliziert in dieses Konzept integrieren, weshalb die verbliebenen Linksliberalen sich fortan fast ausschließlich diesem Anliegen widmeten. Zwar ist unbestritten, dass die Freidemokraten in den Anfangsjahren der sozial-liberalen Koalition umweltpolitische Pionierleistungen erbrachten, doch kann ebenso wenig übersehen werden, dass vom eigenen Anspruch auf die Führungsrolle im Umweltschutz nach 1982 nichts übrig blieb. Mit der #BonnerWende gab die FDP potenzielle Wähler mit dezidiert ökologischen und postmateriellen Einstellungen endgültig verloren und brach damit in diesem Bereich stärker mit ihrem bisherigen Selbstverständnis als irgendwo sonst.«

    Alberding, Jan. Von Den "Freiburger Thesen" Zum "Lambsdorff-Papier". Die Transformation Der FDP in Der Sozial-liberalen Koalition. Philipps-Universität Marburg, 2018. doi.org/10.17192/z2019.0088, S. 281-290

  26. @neuimneuland

    Der Artikel ist sogar schon von 1983. Mit Otto Graf #Lambsdorff schlug die FDP einen neoliberalen, anti-ökologischen Kurs ein, der bis heute anhält.
    Dabei war die FDP – man mag es heute kaum glauben – in den 1970ern eine Pionierpartei auf dem Gebiet des Umweltschutzes, einer der treibenden Kräfte war der damalige Innenminister #GerhartBaum, der den aktuellen rechten und antiökologischen Kurs der FDP unter #Lindner scharf kritisiert.

    »Das Ende der „grünen“ FDP

    Für Aufsehen sorgte Baum auch mit seiner Unterstützung für die von Umweltverbänden angeregte Kampagne für einen autofreien Sonntag auf freiwilliger Basis. Ausdrücklich forderte er all seine Parteifreunde dazu auf, den bundesweiten Modellversuch am 8. Juni 1980 zu unterstützen, um zu demonstrieren, „daß die F.D.P. die Umweltpartei ist und bleibt“.¹²⁰⁸ Otto Graf Lambsdorff war von derartigen Initiativen wenig begeistert und distanzierte sich vom Innenminister, als dieser das #Auto als „Umweltverschmutzer Nummer eins“ bezeichnete.¹²⁰⁹ Dabei zeigte sich, dass der freidemokratische „Januskopf“¹²¹⁰ in Form des wirtschaftsliberalen Lambsdorff und des linksliberalen Baum in der Umweltpolitik fragiler war als in jedem anderen Bereich, weil hier, trotz des ständigen Beteuerns der Einheit von Ökonomie und Ökologie, ein ganz konkreter Zielkonflikt bestand: Der Umfang des durch das Umweltrecht ausgelösten Investitionsstaus wurde im Jahr 1979 auf rund 30 Milliarden Mark geschätzt.¹²¹¹ […]

    Gerhart Baum ging mit dem ambitionierten Ziel in die Koalitionsverhandlungen, eine „zweite Phase“ der Bonner #Umweltpolitik einzuleiten und auch für andere Ressorts „ökologische Eckwerte“ zu setzen.¹²²⁰ Das missfiel nicht nur Otto Graf Lambsdorff, sondern auch Landwirtschaftsminister Josef #Ertl, welcher der #Agrarindustrie keine übermäßige Rücksichtnahme auf den #Naturschutz zumuten wollte.¹²²¹ […]

    Eine „grüne“ #FDP stand konträr zum Projekt der Haushaltskonsolidierungs- und Steuersenkungspartei, das zeitgleich von Lambsdorff mit massiver Unterstützung Hans-Dietrich Genschers vorangetrieben wurde. Das bereits ausgearbeitete ökologische Aktionsprogramm wurde auf dem Bundesparteitag in München Anfang Dezember 1980 nicht debattiert, die offene Konfrontation von Wirtschafts- und Umweltpolitikern somit vermieden. […]

    Anders als in der Innen- und Rechtspolitik, wo ihnen zumindest das Justizministerium überlassen wurde, verfügten die Liberalen nach 1982 über kein Ressort mit nennenswerter umweltpolitischer Kompetenz mehr. Josef Ertls Landwirtschaftsministerium hatte sich bezüglich des #Naturschutz​es stets als Bremser hervorgetan und letztlich sogar bewirkt, dass die jahrelang geforderte Einführung der #Verbandsklage nicht mehr durchgesetzt werden konnte.¹²⁴⁶ Zudem stand eine allzu ambitionierte Umweltpolitik in einem zu starken Spannungsverhältnis mit dem Ziel einer umfassenden wirtschaftlichen #Liberalisierung, die spätestens mit dem Lambsdorff-Papier zum Markenkern der FDP geworden war. Das Eintreten für liberale Bürgerrechte im traditionellen Sinne ließ sich hingegen vergleichweise unkompliziert in dieses Konzept integrieren, weshalb die verbliebenen Linksliberalen sich fortan fast ausschließlich diesem Anliegen widmeten. Zwar ist unbestritten, dass die Freidemokraten in den Anfangsjahren der sozial-liberalen Koalition umweltpolitische Pionierleistungen erbrachten, doch kann ebenso wenig übersehen werden, dass vom eigenen Anspruch auf die Führungsrolle im Umweltschutz nach 1982 nichts übrig blieb. Mit der #BonnerWende gab die FDP potenzielle Wähler mit dezidiert ökologischen und postmateriellen Einstellungen endgültig verloren und brach damit in diesem Bereich stärker mit ihrem bisherigen Selbstverständnis als irgendwo sonst.«

    Alberding, Jan. Von Den "Freiburger Thesen" Zum "Lambsdorff-Papier". Die Transformation Der FDP in Der Sozial-liberalen Koalition. Philipps-Universität Marburg, 2018. doi.org/10.17192/z2019.0088, S. 281-290

  27. @neuimneuland

    Der Artikel ist sogar schon von 1983. Mit Otto Graf #Lambsdorff schlug die FDP einen neoliberalen, anti-ökologischen Kurs ein, der bis heute anhält.
    Dabei war die FDP – man mag es heute kaum glauben – in den 1970ern eine Pionierpartei auf dem Gebiet des Umweltschutzes, einer der treibenden Kräfte war der damalige Innenminister #GerhartBaum, der den aktuellen rechten und antiökologischen Kurs der FDP unter #Lindner scharf kritisiert.

    »Das Ende der „grünen“ FDP

    Für Aufsehen sorgte Baum auch mit seiner Unterstützung für die von Umweltverbänden angeregte Kampagne für einen autofreien Sonntag auf freiwilliger Basis. Ausdrücklich forderte er all seine Parteifreunde dazu auf, den bundesweiten Modellversuch am 8. Juni 1980 zu unterstützen, um zu demonstrieren, „daß die F.D.P. die Umweltpartei ist und bleibt“.¹²⁰⁸ Otto Graf Lambsdorff war von derartigen Initiativen wenig begeistert und distanzierte sich vom Innenminister, als dieser das #Auto als „Umweltverschmutzer Nummer eins“ bezeichnete.¹²⁰⁹ Dabei zeigte sich, dass der freidemokratische „Januskopf“¹²¹⁰ in Form des wirtschaftsliberalen Lambsdorff und des linksliberalen Baum in der Umweltpolitik fragiler war als in jedem anderen Bereich, weil hier, trotz des ständigen Beteuerns der Einheit von Ökonomie und Ökologie, ein ganz konkreter Zielkonflikt bestand: Der Umfang des durch das Umweltrecht ausgelösten Investitionsstaus wurde im Jahr 1979 auf rund 30 Milliarden Mark geschätzt.¹²¹¹ […]

    Gerhart Baum ging mit dem ambitionierten Ziel in die Koalitionsverhandlungen, eine „zweite Phase“ der Bonner #Umweltpolitik einzuleiten und auch für andere Ressorts „ökologische Eckwerte“ zu setzen.¹²²⁰ Das missfiel nicht nur Otto Graf Lambsdorff, sondern auch Landwirtschaftsminister Josef #Ertl, welcher der #Agrarindustrie keine übermäßige Rücksichtnahme auf den #Naturschutz zumuten wollte.¹²²¹ […]

    Eine „grüne“ #FDP stand konträr zum Projekt der Haushaltskonsolidierungs- und Steuersenkungspartei, das zeitgleich von Lambsdorff mit massiver Unterstützung Hans-Dietrich Genschers vorangetrieben wurde. Das bereits ausgearbeitete ökologische Aktionsprogramm wurde auf dem Bundesparteitag in München Anfang Dezember 1980 nicht debattiert, die offene Konfrontation von Wirtschafts- und Umweltpolitikern somit vermieden. […]

    Anders als in der Innen- und Rechtspolitik, wo ihnen zumindest das Justizministerium überlassen wurde, verfügten die Liberalen nach 1982 über kein Ressort mit nennenswerter umweltpolitischer Kompetenz mehr. Josef Ertls Landwirtschaftsministerium hatte sich bezüglich des #Naturschutz​es stets als Bremser hervorgetan und letztlich sogar bewirkt, dass die jahrelang geforderte Einführung der #Verbandsklage nicht mehr durchgesetzt werden konnte.¹²⁴⁶ Zudem stand eine allzu ambitionierte Umweltpolitik in einem zu starken Spannungsverhältnis mit dem Ziel einer umfassenden wirtschaftlichen #Liberalisierung, die spätestens mit dem Lambsdorff-Papier zum Markenkern der FDP geworden war. Das Eintreten für liberale Bürgerrechte im traditionellen Sinne ließ sich hingegen vergleichweise unkompliziert in dieses Konzept integrieren, weshalb die verbliebenen Linksliberalen sich fortan fast ausschließlich diesem Anliegen widmeten. Zwar ist unbestritten, dass die Freidemokraten in den Anfangsjahren der sozial-liberalen Koalition umweltpolitische Pionierleistungen erbrachten, doch kann ebenso wenig übersehen werden, dass vom eigenen Anspruch auf die Führungsrolle im Umweltschutz nach 1982 nichts übrig blieb. Mit der #BonnerWende gab die FDP potenzielle Wähler mit dezidiert ökologischen und postmateriellen Einstellungen endgültig verloren und brach damit in diesem Bereich stärker mit ihrem bisherigen Selbstverständnis als irgendwo sonst.«

    Alberding, Jan. Von Den "Freiburger Thesen" Zum "Lambsdorff-Papier". Die Transformation Der FDP in Der Sozial-liberalen Koalition. Philipps-Universität Marburg, 2018. doi.org/10.17192/z2019.0088, S. 281-290

  28. @dialogo Das steht nochmal auf einem anderen Blatt, daher ist es doppelt unverständlich, dass diejenigen, die wesentliche Beiträge für die Gesellschaft erbringen, viel stärker belastet werden.

    Unter Konrad #Adenauer, Ludwig #Erhard, Willy #Brandt und Helmut #Schmidt war völlig klar, dass hohe Einkommen überdurchschnittlich beitragen müssen. Es gab eine #FDP, die das genauso gesehen hatte!

    Dann kamen #Lambsdorff und #Kohl, Thatcher und #Reagan, Friedman und #Hayek und aus war's mit gerecht.

  29. @dialogo Das steht nochmal auf einem anderen Blatt, daher ist es doppelt unverständlich, dass diejenigen, die wesentliche Beiträge für die Gesellschaft erbringen, viel stärker belastet werden.

    Unter Konrad #Adenauer, Ludwig #Erhard, Willy #Brandt und Helmut #Schmidt war völlig klar, dass hohe Einkommen überdurchschnittlich beitragen müssen. Es gab eine #FDP, die das genauso gesehen hatte!

    Dann kamen #Lambsdorff und #Kohl, Thatcher und #Reagan, Friedman und #Hayek und aus war's mit gerecht.

  30. @dialogo Das steht nochmal auf einem anderen Blatt, daher ist es doppelt unverständlich, dass diejenigen, die wesentliche Beiträge für die Gesellschaft erbringen, viel stärker belastet werden.

    Unter Konrad #Adenauer, Ludwig #Erhard, Willy #Brandt und Helmut #Schmidt war völlig klar, dass hohe Einkommen überdurchschnittlich beitragen müssen. Es gab eine #FDP, die das genauso gesehen hatte!

    Dann kamen #Lambsdorff und #Kohl, Thatcher und #Reagan, Friedman und #Hayek und aus war's mit gerecht.

  31. @dialogo Das steht nochmal auf einem anderen Blatt, daher ist es doppelt unverständlich, dass diejenigen, die wesentliche Beiträge für die Gesellschaft erbringen, viel stärker belastet werden.

    Unter Konrad #Adenauer, Ludwig #Erhard, Willy #Brandt und Helmut #Schmidt war völlig klar, dass hohe Einkommen überdurchschnittlich beitragen müssen. Es gab eine #FDP, die das genauso gesehen hatte!

    Dann kamen #Lambsdorff und #Kohl, Thatcher und #Reagan, Friedman und #Hayek und aus war's mit gerecht.

  32. @dialogo Das steht nochmal auf einem anderen Blatt, daher ist es doppelt unverständlich, dass diejenigen, die wesentliche Beiträge für die Gesellschaft erbringen, viel stärker belastet werden.

    Unter Konrad #Adenauer, Ludwig #Erhard, Willy #Brandt und Helmut #Schmidt war völlig klar, dass hohe Einkommen überdurchschnittlich beitragen müssen. Es gab eine #FDP, die das genauso gesehen hatte!

    Dann kamen #Lambsdorff und #Kohl, Thatcher und #Reagan, Friedman und #Hayek und aus war's mit gerecht.

  33. Der #Deutsche #Botschafter in #Russland #Lambsdorff hat heute Gespräche im russischen #Außenministerium in #Moskau geführt.
    Die Gespräche waren bereits vor dem Bekanntwerden des sogenannten #TaurusLeak vereinbart und der Botschafter wurde nicht einbestellt, wie manche Medien, zum Beispiel aus Russland, verbreitet haben.

    @AuswaertigesAmt #Diplogram

    bluewin.ch/de/news/internation

  34. Der #Deutsche #Botschafter in #Russland #Lambsdorff hat heute Gespräche im russischen #Außenministerium in #Moskau geführt.
    Die Gespräche waren bereits vor dem Bekanntwerden des sogenannten #TaurusLeak vereinbart und der Botschafter wurde nicht einbestellt, wie manche Medien, zum Beispiel aus Russland, verbreitet haben.

    @AuswaertigesAmt #Diplogram

    bluewin.ch/de/news/internation

  35. @a_watch "Ein gut gebuchter Redner ist Alexander Graf Lambsdorff, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion. Mal referiert er für 3.000€ bei einer Steuerberatungsfirma auf Mallorca, mal tritt er für 6.910€ bei einer Vermögensverwaltung auf einem denkmalgeschützten Wasserschloss nahe München auf,wie der SPIEGEL kürzlich berichtete. Das Problem ist: Dass Lambsdorff für seine Vorträge Geld annahm, dürfte verboten sein, jedenfalls in einigen Fällen." #Lambsdorff #AuswaertigesAmt #FDP

  36. @a_watch "Ein gut gebuchter Redner ist Alexander Graf Lambsdorff, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion. Mal referiert er für 3.000€ bei einer Steuerberatungsfirma auf Mallorca, mal tritt er für 6.910€ bei einer Vermögensverwaltung auf einem denkmalgeschützten Wasserschloss nahe München auf,wie der SPIEGEL kürzlich berichtete. Das Problem ist: Dass Lambsdorff für seine Vorträge Geld annahm, dürfte verboten sein, jedenfalls in einigen Fällen." #Lambsdorff #AuswaertigesAmt #FDP

  37. @a_watch "Ein gut gebuchter Redner ist Alexander Graf Lambsdorff, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion. Mal referiert er für 3.000€ bei einer Steuerberatungsfirma auf Mallorca, mal tritt er für 6.910€ bei einer Vermögensverwaltung auf einem denkmalgeschützten Wasserschloss nahe München auf,wie der SPIEGEL kürzlich berichtete. Das Problem ist: Dass Lambsdorff für seine Vorträge Geld annahm, dürfte verboten sein, jedenfalls in einigen Fällen." #Lambsdorff #AuswaertigesAmt #FDP

  38. @a_watch "Ein gut gebuchter Redner ist Alexander Graf Lambsdorff, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion. Mal referiert er für 3.000€ bei einer Steuerberatungsfirma auf Mallorca, mal tritt er für 6.910€ bei einer Vermögensverwaltung auf einem denkmalgeschützten Wasserschloss nahe München auf,wie der SPIEGEL kürzlich berichtete. Das Problem ist: Dass Lambsdorff für seine Vorträge Geld annahm, dürfte verboten sein, jedenfalls in einigen Fällen." #Lambsdorff #AuswaertigesAmt #FDP

  39. @a_watch "Ein gut gebuchter Redner ist Alexander Graf Lambsdorff, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion. Mal referiert er für 3.000€ bei einer Steuerberatungsfirma auf Mallorca, mal tritt er für 6.910€ bei einer Vermögensverwaltung auf einem denkmalgeschützten Wasserschloss nahe München auf,wie der SPIEGEL kürzlich berichtete. Das Problem ist: Dass Lambsdorff für seine Vorträge Geld annahm, dürfte verboten sein, jedenfalls in einigen Fällen." #Lambsdorff #AuswaertigesAmt #FDP

  40. @bitboy0 #lambsdorff ist da nur, weil er die richtige Harnröhrenlänge, den richtigen Papa hat und in der richtigen Partei ist. Sonst kann der nix.