#kulturdestodes — Public Fediverse posts
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Christen sind für linke Atheisten deshalb rechts, weil es nicht mehr wirkt, christliche Werte als unmoralisch und rückständig darzustellen. Deshalb wird Christentum nun politisiert und unter das allgemeine Feindbild "rechts" eingestuft, damit es verboten und mit Gewalt bedroht werden kann.
Denn Christen werden niemals linke ideologische Erzählungen annehmen, dass Genitalverstümmelung bei Mädchen kulturelle Vielfalt sei, Kinder im Mutterleib zu töten ein Selbstbestimmungsrecht, die islamistische Eroberung der Kultur Europas eine Migration, dass Ehrenmorde Femizide seien und nichts mit #Islamismus zu tun haben, es keine Wahrheit gibt oder die Frau abgeschafft werden soll, weil es gegen alle wissenschaftlichen Befunde kein Geschlecht mehr geben darf.
In der christlichen Lehre haben nämlich Glaube und Vernunft eine Beziehung, Moral und Werte eine Basis, die sich der Mensch nicht geben kann, und eine Wahrheit, die durch keine mit Gewalt durchgesetzte Meinung ersetzt werden kann.#Menschenwürde hört nicht da auf, wo die andere Meinung beginnt und diese ist nicht sogleich Hass und Hetze. Vielfalt ist auch das Ertragen des Anderen, nicht die Annahme der Einfalt eines Wohlfühl-Milieus, die als Vielfalt durchgesetzt werden soll. Asyl gilt für Verfolgte, Bedrängte und nicht für Eroberer, Besitz bedeutet Verantwortung und nicht Grund zur Enteignung, Arbeit ist ein Grundrecht und nicht die Arbeitsverweigerung.
#gegenlinks #gegenrechtsextremismus #moralismus #abtreibung #prolife #kulturdestodes #christentum #atheismus #stoa #vernunft #fedikirche
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Die Kirche hat von Frau #Klöckner keinen Maulkorb verpasst bekommen, im Gegenteil: die Kirche soll geistlichen Äußerungen den Vorrang vor politischen geben und sie aussprechen dürfen. Und das ist auch die Aufgabe der Kirche, Menschen heil zu machen, Perspektiven zu weiten, sich nicht scheuen auch gegen einen gottlosen Zeitgeist fest zu stehen. Erst ein Mensch, der einen moralischen Kompass hat, #Menschenwürde und #Freiheit dadurch recht versteht, kann dann auch politisch gerecht und weise für alle, nicht nur für sein Klientel, seine Blase, handeln.
Eine #CDU, welche ihre christlichen Wurzeln verliert und eine Kirche in D, in denen viele Bischöfe immer weiter hin zu linksgrünen Narrativen und deren ideologischer Kultur des Todes mit der Leugnung der Natur des Menschen driften, werden beide ihre Relevanz verlieren. Die einen werden ersetzt durch die #AfD, die anderen werden eine austauschbare #NGO.
Die Kirche muss überpolitisch bleiben, weil sie auch Heimat für AfD-, Grüne-, Linke- oder sonstwas-Wähler auf dem Weg zum Heil bleiben muss. Und sie muss überpolitisch bleiben, weil sie irgendwann die einzige Opposition und Hoffnung sein muss, wenn rechts- oder linksradikale Kräfte die Menschen mit ihrer Unmenschlichkeit überziehen wollen.#fedikirche #katholisch #linksgrün #gegenlinks #gegenrechtsextremismus #kulturdestodes
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"Zuerst wurde bei Plakaten des Olympischen Dorfes das Kreuz wegretuschiert. Historische Wahrzeichen von Paris, darunter der Eiffelturm, der Arc de Triomphe und eben auch die Kuppel des Invalidendoms sind auf dem farbenfrohen Bild von Ugo Gattoni zu sehen, aber ohne das Kreuz. ... Ob die westliche Selbstrelativierung eine empfehlenswerte Strategie für den Dialog mit anderen Religionen und Kulturen ist, wird sich zeigen ... Die negative Religionsfreiheit hat die positive absorbiert: Religiöse Zeichen werden nicht geduldet. Große Ausnahme - die Ersatzreligion des anything goes aller Lebensstile. Zudem zeige die Causa rund um die Abendmahlsinszenierung: Der französische Laizismus ist nicht laizistisch, sondern religionsproduktiv, genauer: ersatzreligionsproduktiv."
Prof. Jan-Heiner Tück, Theologe
#religionsfreiheit #laizismus #christenverfolgung #christentum #kulturdestodes #fedikirche #janheinertück #olympia #paris2024 #queer
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Bei der Eröffnung der Olympischen Spiele das Letzte Abendmahl als woke frivole Transgender-Party. Eine Beleidigung und Verhöhnung von Milliarden Christen bei einer Veranstaltung, die Menschen zusammenbringen soll.
Ob man sich über Islam und Mohammed dann bei der Abschlussveranstaltung lustig machen wird? Das wird aus Angst hoffentlich niemand wagen und es zeigt, dass woke Ideologie alles andere als Toleranz, Liebe und Frieden will, aber Heuchelei.Und es zeigt, dass man selbst als Nichtchrist die Stärke des Christentums bewundern muss, die solches ertragen soll, wo Christen weltweit verfolgt werden und diese Religion dennoch wächst, die somit mit ihren Werten der Liebe eher verwirklichen wird, was woke Intoleranz und #KulturDesTodes nie erreichen kann und will.
#paris2024 #christentum #fedikirche #blasphemie #islam #transgender #queer