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#justizumfrage — Public Fediverse posts

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  1. Deshalb ist es nicht überraschend, dass sich 48% bei der #JustizUmfrage für das #Internetportal entschieden hätten. Der #Deal: gegen #Abtretung des #Schadenersatz #Anspruchs zahlt der #Portalbetreiber einen Großteil sofort aus. Den Rest - z.B. 30% - behält er für #Aufwand und #Prozessrisiko - das ist aber gering, weil er Zugriff auf die nötigen #Datenbanken (z.B. #Flugverspätung) hat. Viele #Verbraucher wollen aber lieber 30% weniger #Geld, dafür aber sofort den #Ärger los.

  2. Trotzdem wollten nur 35% in der #JustizUmfrage zum #Anwalt oder #Gericht gehen. Warum? "Vor Gericht und auf hoher See ist man in #GottesHand!" sagt ein #Sprichwort. Das heißt: viele Menschen glauben, das #Prozessergebnis sei nicht vorhersehbar, sondern im schlimmsten Fall #Willkür. Und die #Prozesskosten seien unkalkulierbar. Zum Glück stimmt beides nicht: wie ein #Prozess ausgeht, lässt sich bei klarer #Sachlage ziemlich sicher sagen. Denn #Richter*innen sind an das #Recht gebunden. Nur: