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#filmbiografie — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #filmbiografie, aggregated by home.social.

  1. Gus van Sant – „Milk“ (2008)

    Ein Film, der über seine historische Vorlage hinauswächst und der sich heute, fast zwei Jahrzehnte nach seiner Premiere, wie ein queeres politisches Manifest anfühlt – und eine Mahnung ist. Und das nicht nur wegen der tragischen Geschichte, die der Film erzählt. In Sean Penns Darstellung von Harvey Milk liegt eine Verletzlichkeit und Würde, die selbst nach dem Abspann nachwirkt. Ob Julia Klöckner ihn allerdings je gesehen hat, ist mir nicht überliefert… (ZDF, Wh)

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  2. Gus van Sant – „Milk“ (2008)

    Ein Film, der über seine historische Vorlage hinauswächst und der sich heute, fast zwei Jahrzehnte nach seiner Premiere, wie ein queeres politisches Manifest anfühlt – und eine Mahnung ist. Und das nicht nur wegen der tragischen Geschichte, die der Film erzählt. In Sean Penns Darstellung von Harvey Milk liegt eine Verletzlichkeit und Würde, die selbst nach dem Abspann nachwirkt. Ob Julia Klöckner ihn allerdings je gesehen hat, ist mir nicht überliefert… (ZDF, Wh)

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  3. Gus van Sant – „Milk“ (2008)

    Ein Film, der über seine historische Vorlage hinauswächst und der sich heute, fast zwei Jahrzehnte nach seiner Premiere, wie ein queeres politisches Manifest anfühlt – und eine Mahnung ist. Und das nicht nur wegen der tragischen Geschichte, die der Film erzählt. In Sean Penns Darstellung von Harvey Milk liegt eine Verletzlichkeit und Würde, die selbst nach dem Abspann nachwirkt. Ob Julia Klöckner ihn allerdings je gesehen hat, ist mir nicht überliefert… (ZDF, Wh)

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  4. Gus van Sant – „Milk“ (2008)

    Ein Film, der über seine historische Vorlage hinauswächst und der sich heute, fast zwei Jahrzehnte nach seiner Premiere, wie ein queeres politisches Manifest anfühlt – und eine Mahnung ist. Und das nicht nur wegen der tragischen Geschichte, die der Film erzählt. In Sean Penns Darstellung von Harvey Milk liegt eine Verletzlichkeit und Würde, die selbst nach dem Abspann nachwirkt. Ob Julia Klöckner ihn allerdings je gesehen hat, ist mir nicht überliefert… (ZDF, Wh)

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  5. Gus van Sant – „Milk“ (2008)

    Ein Film, der über seine historische Vorlage hinauswächst und der sich heute, fast zwei Jahrzehnte nach seiner Premiere, wie ein queeres politisches Manifest anfühlt – und eine Mahnung ist. Und das nicht nur wegen der tragischen Geschichte, die der Film erzählt. In Sean Penns Darstellung von Harvey Milk liegt eine Verletzlichkeit und Würde, die selbst nach dem Abspann nachwirkt. Ob Julia Klöckner ihn allerdings je gesehen hat, ist mir nicht überliefert… (ZDF, Wh)

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  6. Doris Metz – „Petra Kelly – Act Now!“ (2024)

    Das hier ist kein historisches Porträt, sondern ein Film für die Gegenwart. Petra Kelly ist kein Relikt der Bonner Republik. Sie ist tatsächlich jemand, die wie ein politischer Geist, heute in den permanent tickernden Newsfeeds fehlt. Der Film von Doris Metz wählt für seine Erzählung keinen sanften Zugang. Er zwingt tatsächlich zu einer Auseinandersetzung. Mit der Vision dieser Frau. Mit realen Machtverhältnissen. Und mit der Frage, warum so kompromisslose Menschlichkeit heute – soviel mehr als früher – als „naiv“ und dem politischen Kampf „nicht nützlich“ gilt. (ARD, Neu)

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  7. Doris Metz – „Petra Kelly – Act Now!“ (2024)

    Das hier ist kein historisches Porträt, sondern ein Film für die Gegenwart. Petra Kelly ist kein Relikt der Bonner Republik. Sie ist tatsächlich jemand, die wie ein politischer Geist, heute in den permanent tickernden Newsfeeds fehlt. Der Film von Doris Metz wählt für seine Erzählung keinen sanften Zugang. Er zwingt tatsächlich zu einer Auseinandersetzung. Mit der Vision dieser Frau. Mit realen Machtverhältnissen. Und mit der Frage, warum so kompromisslose Menschlichkeit heute – soviel mehr als früher – als „naiv“ und dem politischen Kampf „nicht nützlich“ gilt. (ARTE, TV-Premiere)

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  8. Giuseppe Tornatore – „Maestro Ennio Morricone“ (2021)

    Ennio Morricone hat das Kino nicht nur begleitet, sondern ihm eine eigene Seele verliehen. Tornatores Dokumentarfilm entfaltet die Klangwelt des größten Filmkomponisten von allen, wie ein orchestriertes Gedächtnis: Western, Thriller, Drama – jede Szene ein Crescendo, jede Melodie ein Fenster in die Seele eines Films. Ein Porträt, das die Musik, das Leben und das Kino Morricones untrennbar miteinander verwebt. (ARTE, Wh.)

  9. Giuseppe Tornatore – „Maestro Ennio Morricone“ (2021)

    Ennio Morricone hat das Kino nicht nur begleitet, sondern ihm eine eigene Seele verliehen. Tornatores Dokumentarfilm entfaltet die Klangwelt des größten Filmkomponisten von allen, wie ein orchestriertes Gedächtnis: Western, Thriller, Drama – jede Szene ein Crescendo, jede Melodie ein Fenster in die Seele eines Films. Ein Porträt, das die Musik, das Leben und das Kino Morricones untrennbar miteinander verwebt. (ARTE, Wh.)

  10. Giuseppe Tornatore – „Maestro Ennio Morricone“ (2021)

    Ennio Morricone hat das Kino nicht nur begleitet, sondern ihm eine eigene Seele verliehen. Tornatores Dokumentarfilm entfaltet die Klangwelt des größten Filmkomponisten von allen, wie ein orchestriertes Gedächtnis: Western, Thriller, Drama – jede Szene ein Crescendo, jede Melodie ein Fenster in die Seele eines Films. Ein Porträt, das die Musik, das Leben und das Kino Morricones untrennbar miteinander verwebt. (ARTE, Wh.)

  11. Giuseppe Tornatore – „Maestro Ennio Morricone“ (2021)

    Ennio Morricone hat das Kino nicht nur begleitet, sondern ihm eine eigene Seele verliehen. Tornatores Dokumentarfilm entfaltet die Klangwelt des größten Filmkomponisten von allen, wie ein orchestriertes Gedächtnis: Western, Thriller, Drama – jede Szene ein Crescendo, jede Melodie ein Fenster in die Seele eines Films. Ein Porträt, das die Musik, das Leben und das Kino Morricones untrennbar miteinander verwebt. (ARTE, Wh.)

  12. Giuseppe Tornatore – „Maestro Ennio Morricone“ (2021)

    Ennio Morricone hat das Kino nicht nur begleitet, sondern ihm eine eigene Seele verliehen. Tornatores Dokumentarfilm entfaltet die Klangwelt des größten Filmkomponisten von allen, wie ein orchestriertes Gedächtnis: Western, Thriller, Drama – jede Szene ein Crescendo, jede Melodie ein Fenster in die Seele eines Films. Ein Porträt, das die Musik, das Leben und das Kino Morricones untrennbar miteinander verwebt. (ARTE, Wh.)

  13. Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)

    Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)

  14. Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)

    Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)

  15. Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)

    Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)

  16. Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)

    Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)

  17. Pablo Larraín, Natalie Portman – „Jackie“ (2016)

    Dieses Biopic über Jackie Kennedy war für Natalie Portman kein Karriereschritt, sondern eine Transformation. In eine Ikone, die selbst bereits eine Kunstfigur war. Die First Lady als Maske, als Spiegel, als Mythos: keine Biografie, sondern eine Performance der Performance einer anderen. Pablo Larraín hat daraus ein Filmporträt gemacht, das nachwirkt, scharfkantig, unruhig, durchaus schwer erträglich – und gerade deshalb wahrhaftig. (ARTE)

  18. Gus van Sant, Sean Penn – „Milk“ (2008)

    Ein Film, der über seine historische Vorlage hinauswächst und der sich heute, fast zwei Jahrzehnte nach seinem Erscheinen, wie ein queeres politisches Manifest anfühlt – und eine Mahnung ist. Und das nicht nur wegen der tragischen Geschichte, die der Film erzählt. In Sean Penns Darstellung von Harvey Milk liegt eine Verletzlichkeit und Würde, die selbst nach dem Abspann nachwirkt. Ob Julia Klöckner ihn allerdings je gesehen hat, ist mir nicht überliefert. (ZDF, Neu!)

  19. Gus van Sant, Sean Penn – „Milk“ (2008)

    Ein Film, der über seine historische Vorlage hinauswächst und der sich heute, fast zwei Jahrzehnte nach seinem Erscheinen, wie ein queeres politisches Manifest anfühlt – und eine Mahnung ist. Und das nicht nur wegen der tragischen Geschichte, die der Film erzählt. In Sean Penns Darstellung von Harvey Milk liegt eine Verletzlichkeit und Würde, die selbst nach dem Abspann nachwirkt. Ob Julia Klöckner ihn allerdings je gesehen hat, ist mir nicht überliefert. (ZDF, Neu!)

  20. Gus van Sant, Sean Penn – „Milk“ (2008)

    Ein Film, der über seine historische Vorlage hinauswächst und der sich heute, fast zwei Jahrzehnte nach seinem Erscheinen, wie ein queeres politisches Manifest anfühlt – und eine Mahnung ist. Und das nicht nur wegen der tragischen Geschichte, die der Film erzählt. In Sean Penns Darstellung von Harvey Milk liegt eine Verletzlichkeit und Würde, die selbst nach dem Abspann nachwirkt. Ob Julia Klöckner ihn allerdings je gesehen hat, ist mir nicht überliefert. (ZDF, Wh)

  21. Gus van Sant, Sean Penn – „Milk“ (2008)

    Ein Film, der über seine historische Vorlage hinauswächst und der sich heute, fast zwei Jahrzehnte nach seinem Erscheinen, wie ein queeres politisches Manifest anfühlt – und eine Mahnung ist. Und das nicht nur wegen der tragischen Geschichte, die der Film erzählt. In Sean Penns Darstellung von Harvey Milk liegt eine Verletzlichkeit und Würde, die selbst nach dem Abspann nachwirkt. Ob Julia Klöckner ihn allerdings je gesehen hat, ist mir nicht überliefert. (ZDF, Neu!)

  22. Gus van Sant, Sean Penn – „Milk“ (2008)

    Ein Film, der über seine historische Vorlage hinauswächst und der sich heute, fast zwei Jahrzehnte nach seinem Erscheinen, wie ein queeres politisches Manifest anfühlt – und eine Mahnung ist. Und das nicht nur wegen der tragischen Geschichte, die der Film erzählt. In Sean Penns Darstellung von Harvey Milk liegt eine Verletzlichkeit und Würde, die selbst nach dem Abspann nachwirkt. Ob Julia Klöckner ihn allerdings je gesehen hat, ist mir nicht überliefert. (ZDF, Wh)

  23. Mike Leigh – „Meister des Lichts“ (2014)

    Ein Maler, der das Licht jagt, aber kaum Worte findet. Mr. Turner ist ein kompromissloses Künstlerporträt voller Widersprüche: roh, komisch, erschütternd schön. Mike Leigh inszeniert kein Genie, sondern einen Mann, der mit der Welt ringt – und dabei Bilder schafft, die alles Irdische überstrahlen. Ein Film, der nicht erklärt, sondern zeigt. Und genau deshalb so aufwühlend ist. (ARTE, Wh)

  24. Mike Leigh – „Meister des Lichts“ (2014)

    Ein Maler, der das Licht jagt, aber kaum Worte findet. Mr. Turner ist ein kompromissloses Künstlerporträt voller Widersprüche: roh, komisch, erschütternd schön. Mike Leigh inszeniert kein Genie, sondern einen Mann, der mit der Welt ringt – und dabei Bilder schafft, die alles Irdische überstrahlen. Ein Film, der nicht erklärt, sondern zeigt. Und genau deshalb so aufwühlend ist. (ARTE, Wh)

  25. Mike Leigh – „Meister des Lichts“ (2014)

    Ein Maler, der das Licht jagt, aber kaum Worte findet. Mr. Turner ist ein kompromissloses Künstlerporträt voller Widersprüche: roh, komisch, erschütternd schön. Mike Leigh inszeniert kein Genie, sondern einen Mann, der mit der Welt ringt – und dabei Bilder schafft, die alles Irdische überstrahlen. Ein Film, der nicht erklärt, sondern zeigt. Und genau deshalb so aufwühlend ist. (ARTE, Wh)

  26. Mike Leigh – „Meister des Lichts“ (2014)

    Ein Maler, der das Licht jagt, aber kaum Worte findet. Mr. Turner ist ein kompromissloses Künstlerporträt voller Widersprüche: roh, komisch, erschütternd schön. Mike Leigh inszeniert kein Genie, sondern einen Mann, der mit der Welt ringt – und dabei Bilder schafft, die alles Irdische überstrahlen. Ein Film, der nicht erklärt, sondern zeigt. Und genau deshalb so aufwühlend ist. (ARTE, Wh)

  27. Mike Leigh – „Meister des Lichts“ (2014)

    Ein Maler, der das Licht jagt, aber kaum Worte findet. Mr. Turner ist ein kompromissloses Künstlerporträt voller Widersprüche: roh, komisch, erschütternd schön. Mike Leigh inszeniert kein Genie, sondern einen Mann, der mit der Welt ringt – und dabei Bilder schafft, die alles Irdische überstrahlen. Ein Film, der nicht erklärt, sondern zeigt. Und genau deshalb so aufwühlend ist. (ARTE, Wh)

  28. Maria Peters – „Die Dirigentin“ (2018)

    Wenn sich eine Geschichte zu glatt erzählt, werde ich misstrauisch. Vor allem, wenn sie sich auf die Biografie einer Frau beruft, die es nie leicht hatte – und daraus eine filmische Heldinnenreise macht, die sich dramaturgisch eng an Hollywood-Erzählmuster hält. (3Sat)

  29. Filmfrauen: Katharine Hepburn – „Call Me Kate“ (2023)

    Stellen wir uns einen Moment lang vor, Katharine Hepburn wäre anstelle Ronald Reagans 1983 zur ersten Präsidentin der USA gewählt worden. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts wäre sicherlich anders verlaufen und nicht nur „Amerika“ wäre heute ein anderes, wahrscheinlich ein besseres Land. Denn diese außergewöhnliche Frau war in ihrer über 60 Jahre langen Karriere ein Geschöpf, wie auch ein radikaler Gegenentwurf der überlieferten Geschlechterklischees in Hollywood. (ARTE)

  30. A Beautiful Mind

    ipfs://QmUSmdTYHCJyVUhKd2HU7KegeYNgNqnFFYGTcNv8s1hKYU?filename=A%20Beautiful%20Mind%EF%BB%BF_Spielfilm_%5Bgerman-deutsch%5D_Capricorn108-Productions.mp4

    "A Beautiful Mind" ist eine US-amerikanische #Filmbiografie des Regisseurs Ron Howard aus dem Jahr 2001. Im Film wird die reale Lebensgeschichte des insbesondere für die #Spieltheorie bekannten Mathematikers John Forbes Nash skizziert, welche auf dem gleichnamigen Buch von Sylvia Nasar basiert.

    #ipfs #ipfskulturarchiv