#essayunddiskurs — Public Fediverse posts
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RE: https://social.cologne/@GeorgEhring/116472733776675818
Sehr oft schätze ich die Sendungen von #EssayUndDiskurs im #DLF.
Aber der "Ein bisschen Fliegen ist doch kein Problem" ist aus meiner Sicht inhaltlich schwach. Da kann ich mich der Kritik ⬇️ von @GeorgEhring nur anschließen:
> Der DLF ist zu recht stolz auf Meinungsvielfalt im Programm. Faktencheck wäre aber auch wichtig
Aus meiner Sicht wäre als Wiedergutmachung das mindeste, was passieren sollte, dass die schwachen Argumente von Prof. Rostalski in der Sendung #Streitkultur mit Gegenargumenten konfrontiert werden.
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RE: https://social.cologne/@GeorgEhring/116472733776675818
Sehr oft schätze ich die Sendungen von #EssayUndDiskurs im #DLF.
Aber der "Ein bisschen Fliegen ist doch kein Problem" ist aus meiner Sicht inhaltlich schwach. Da kann ich mich der Kritik ⬇️ von @GeorgEhring nur anschließen:
> Der DLF ist zu recht stolz auf Meinungsvielfalt im Programm. Faktencheck wäre aber auch wichtig
Aus meiner Sicht wäre als Wiedergutmachung das mindeste, was passieren sollte, dass die schwachen Argumente von Prof. Rostalski in der Sendung #Streitkultur mit Gegenargumenten konfrontiert werden.
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RE: https://social.cologne/@GeorgEhring/116472733776675818
Sehr oft schätze ich die Sendungen von #EssayUndDiskurs im #DLF.
Aber der "Ein bisschen Fliegen ist doch kein Problem" ist aus meiner Sicht inhaltlich schwach. Da kann ich mich der Kritik ⬇️ von @GeorgEhring nur anschließen:
> Der DLF ist zu recht stolz auf Meinungsvielfalt im Programm. Faktencheck wäre aber auch wichtig
Aus meiner Sicht wäre als Wiedergutmachung das mindeste, was passieren sollte, dass die schwachen Argumente von Prof. Rostalski in der Sendung #Streitkultur mit Gegenargumenten konfrontiert werden.
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RE: https://social.cologne/@GeorgEhring/116472733776675818
Sehr oft schätze ich die Sendungen von #EssayUndDiskurs im #DLF.
Aber der "Ein bisschen Fliegen ist doch kein Problem" ist aus meiner Sicht inhaltlich schwach. Da kann ich mich der Kritik ⬇️ von @GeorgEhring nur anschließen:
> Der DLF ist zu recht stolz auf Meinungsvielfalt im Programm. Faktencheck wäre aber auch wichtig
Aus meiner Sicht wäre als Wiedergutmachung das mindeste, was passieren sollte, dass die schwachen Argumente von Prof. Rostalski in der Sendung #Streitkultur mit Gegenargumenten konfrontiert werden.
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RE: https://social.cologne/@GeorgEhring/116472733776675818
Sehr oft schätze ich die Sendungen von #EssayUndDiskurs im #DLF.
Aber der "Ein bisschen Fliegen ist doch kein Problem" ist aus meiner Sicht inhaltlich schwach. Da kann ich mich der Kritik ⬇️ von @GeorgEhring nur anschließen:
> Der DLF ist zu recht stolz auf Meinungsvielfalt im Programm. Faktencheck wäre aber auch wichtig
Aus meiner Sicht wäre als Wiedergutmachung das mindeste, was passieren sollte, dass die schwachen Argumente von Prof. Rostalski in der Sendung #Streitkultur mit Gegenargumenten konfrontiert werden.
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Zum gegenwärtigen Streit zwischen Aufklärung und Romantik – Von Jürgen Kaube
Was ihr den Geist der Zeiten heißt …
Wissenschaft auf der einen Seite, Irrationalismus auf der anderen? Hier regelbasierte Politik, dort autoritäres Machtstreben? Die Bruchlinien der Gegenwartsdeutung verlaufen offenbar entlang der Gegenüberstellung von Aufklärung und Romantik.
https://www.deutschlandfunk.de/zum-gegenwaertigen-streit-zwischen-aufklaerung-und-romantik-100.html
Zwischen Daten und Deutung, Evidenz und Erfahrung, Fortschrittsglauben und Sinnsuche entstehen heute jene Konflikte, die unsere Zeit prägen: Misstrauen gegenüber Institutionen, Sehnsucht nach Authentizität oder Autorität, neue Formen der „Wiederverzauberung“ oder „alternative Fakten“. Die intellektuelle Analyse unserer Situation steht dabei unter zwei gegensätzlichen Imperativen. Dem der Aufklärung, mittels Wissenschaft Licht und Verstand ins Dunkel zu bringen, und dem der Romantik, die Existenz dessen anzuerkennen, wovon es keine Wissenschaft gibt. Diese ideengeschichtliche Opposition bestimmt unsere Zeitdiagnosen bis heute.
#Aufklärung #DLF #EssayUndDiskurs #Geist #GeistDerZeiten #Hören #JürgenKaube #Radio #Romantik #Wissen #Wissenschaft -
Zum gegenwärtigen Streit zwischen Aufklärung und Romantik – Von Jürgen Kaube
Was ihr den Geist der Zeiten heißt …
Wissenschaft auf der einen Seite, Irrationalismus auf der anderen? Hier regelbasierte Politik, dort autoritäres Machtstreben? Die Bruchlinien der Gegenwartsdeutung verlaufen offenbar entlang der Gegenüberstellung von Aufklärung und Romantik.
https://www.deutschlandfunk.de/zum-gegenwaertigen-streit-zwischen-aufklaerung-und-romantik-100.html
#Aufklärung #DLF #EssayUndDiskurs #Geist #GeistDerZeiten #Hören #JürgenKaube #Radio #Romantik #Wissen #Wissenschaft -
Zum gegenwärtigen Streit zwischen Aufklärung und Romantik – Von Jürgen Kaube
Was ihr den Geist der Zeiten heißt …
Wissenschaft auf der einen Seite, Irrationalismus auf der anderen? Hier regelbasierte Politik, dort autoritäres Machtstreben? Die Bruchlinien der Gegenwartsdeutung verlaufen offenbar entlang der Gegenüberstellung von Aufklärung und Romantik.
https://www.deutschlandfunk.de/zum-gegenwaertigen-streit-zwischen-aufklaerung-und-romantik-100.html
Zwischen Daten und Deutung, Evidenz und Erfahrung, Fortschrittsglauben und Sinnsuche entstehen heute jene Konflikte, die unsere Zeit prägen: Misstrauen gegenüber Institutionen, Sehnsucht nach Authentizität oder Autorität, neue Formen der „Wiederverzauberung“ oder „alternative Fakten“. Die intellektuelle Analyse unserer Situation steht dabei unter zwei gegensätzlichen Imperativen. Dem der Aufklärung, mittels Wissenschaft Licht und Verstand ins Dunkel zu bringen, und dem der Romantik, die Existenz dessen anzuerkennen, wovon es keine Wissenschaft gibt. Diese ideengeschichtliche Opposition bestimmt unsere Zeitdiagnosen bis heute.
#Aufklärung #DLF #EssayUndDiskurs #Geist #GeistDerZeiten #Hören #JürgenKaube #Radio #Romantik #Wissen #Wissenschaft -
Zum gegenwärtigen Streit zwischen Aufklärung und Romantik – Von Jürgen Kaube
Was ihr den Geist der Zeiten heißt …
Wissenschaft auf der einen Seite, Irrationalismus auf der anderen? Hier regelbasierte Politik, dort autoritäres Machtstreben? Die Bruchlinien der Gegenwartsdeutung verlaufen offenbar entlang der Gegenüberstellung von Aufklärung und Romantik.
https://www.deutschlandfunk.de/zum-gegenwaertigen-streit-zwischen-aufklaerung-und-romantik-100.html
Zwischen Daten und Deutung, Evidenz und Erfahrung, Fortschrittsglauben und Sinnsuche entstehen heute jene Konflikte, die unsere Zeit prägen: Misstrauen gegenüber Institutionen, Sehnsucht nach Authentizität oder Autorität, neue Formen der „Wiederverzauberung“ oder „alternative Fakten“. Die intellektuelle Analyse unserer Situation steht dabei unter zwei gegensätzlichen Imperativen. Dem der Aufklärung, mittels Wissenschaft Licht und Verstand ins Dunkel zu bringen, und dem der Romantik, die Existenz dessen anzuerkennen, wovon es keine Wissenschaft gibt. Diese ideengeschichtliche Opposition bestimmt unsere Zeitdiagnosen bis heute.
#Aufklärung #DLF #EssayUndDiskurs #Geist #GeistDerZeiten #Hören #JürgenKaube #Radio #Romantik #Wissen #Wissenschaft -
Zum gegenwärtigen Streit zwischen Aufklärung und Romantik – Von Jürgen Kaube
Was ihr den Geist der Zeiten heißt …
Wissenschaft auf der einen Seite, Irrationalismus auf der anderen? Hier regelbasierte Politik, dort autoritäres Machtstreben? Die Bruchlinien der Gegenwartsdeutung verlaufen offenbar entlang der Gegenüberstellung von Aufklärung und Romantik.
https://www.deutschlandfunk.de/zum-gegenwaertigen-streit-zwischen-aufklaerung-und-romantik-100.html
Zwischen Daten und Deutung, Evidenz und Erfahrung, Fortschrittsglauben und Sinnsuche entstehen heute jene Konflikte, die unsere Zeit prägen: Misstrauen gegenüber Institutionen, Sehnsucht nach Authentizität oder Autorität, neue Formen der „Wiederverzauberung“ oder „alternative Fakten“. Die intellektuelle Analyse unserer Situation steht dabei unter zwei gegensätzlichen Imperativen. Dem der Aufklärung, mittels Wissenschaft Licht und Verstand ins Dunkel zu bringen, und dem der Romantik, die Existenz dessen anzuerkennen, wovon es keine Wissenschaft gibt. Diese ideengeschichtliche Opposition bestimmt unsere Zeitdiagnosen bis heute.
#Aufklärung #DLF #EssayUndDiskurs #Geist #GeistDerZeiten #Hören #JürgenKaube #Radio #Romantik #Wissen #Wissenschaft -
„Deutschland diskutiert derzeit uber Einschnitte im Sozialsystem. Der Philosoph Wolfgang Detel erklärt, warum krasse ökonomische Ungleichheit den Aufstieg des Rechtsextremismus fördert.“
🎧
https://podcasts.apple.com/de/podcast/essay-und-diskurs/id135050618?i=1000759365327#Überreichtum #Ungleichheit #Rechtsruck #Deutschlandfunk #Podcast #EssayUndDiskurs
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„Deutschland diskutiert derzeit uber Einschnitte im Sozialsystem. Der Philosoph Wolfgang Detel erklärt, warum krasse ökonomische Ungleichheit den Aufstieg des Rechtsextremismus fördert.“
🎧
https://podcasts.apple.com/de/podcast/essay-und-diskurs/id135050618?i=1000759365327#Überreichtum #Ungleichheit #Rechtsruck #Deutschlandfunk #Podcast #EssayUndDiskurs
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„Deutschland diskutiert derzeit uber Einschnitte im Sozialsystem. Der Philosoph Wolfgang Detel erklärt, warum krasse ökonomische Ungleichheit den Aufstieg des Rechtsextremismus fördert.“
🎧
https://podcasts.apple.com/de/podcast/essay-und-diskurs/id135050618?i=1000759365327#Überreichtum #Ungleichheit #Rechtsruck #Deutschlandfunk #Podcast #EssayUndDiskurs
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Aktuelle Probleme meiner Mediendiät
Linda Bresonik, Fussballweltmeisterin 2003 und 2007, ist in ihrer alten Heimat Essen öffentlich aufgetreten. Und mein Paywallbohrer funktionierte wieder nicht. Ihre grössten sportichen Erfolge errang sie, als die Mehrheit des Publikums noch gar nicht wusste, dass es leistungsstarken Frauenfussball gibt. Ich dagegen verehrte sie schon, als sie im Mittelfeld Regie führte. Erst später wurde sie zur offensivstarken Aussenverteidigerin umgeschult, scheiterte aber bei der Heim-WM 2011, die erstmals komplett im TV lief, an den späteren Weltmeisterinnen aus Japan. Keine Ahnung also, was die Gute heute zu erzählen hat. Die Funke-Mediengruppe hält es verborgen. Immerhin höchstens halb so schlimm, wie der Springerkonzern – der zog mehrere Jahre ihr Liebes- und Beziehungsleben durch seine Jauche.
Wiekommichdrauf? Paywalls. Die FAZ und die SZ haben eine missratene öffentliche Aktion von Max Schafroth/extra3/NDR digital vermauert. Dabei ist hier alles offen nachzulesen. Hier stellen sich die wesentlichen Fragen an den NDR, die Heimat der Wegmoderierer und quälend nervenden “Presenter”-Reportagen. Schafroth ist so ein “Presenter”, und sogar gelegentlich lustig, mit zweifellos starken Formschwankungen. Und darüber sind sie nun alle spektakulär gestolpert. Gibt es im NDR noch irgendjemand, die/der fachlich recherchiert, kulturelle Kompetenz und minimales Allgemeinwissen besitzt? Offenbar sind alle, die das mal hatten, schon in Rente. Nicht nur im NDR.
Womit ich beim eigentlichen Thema bin. Weil mittlerweile fast alle ARD-Radiowellen niedergebügelt (“formatiert”) sind und irritierende – also Gedanken auslösende – “Ausschaltimpulse” dort total verboten sind, bin ich seit Jahrzehnten Deutschlandfunk-Hörer. Es aber mittlerweile auch leid. Am meisten quält mich neben der rechten – und da, wo sie nicht rechts sondern “grün” ist, umso kriegs- und aufrüstungslüsternen – aktuellen Politikberichterstattung das vormittägliche Call-In-Geschwätz. Das Billigste, was Radio machen kann: das Publikum, das weder Sprechen noch Radiomachen gelernt hat, auf sich selbst loslassen. Gecastet, wenn überhaupt, dann nur von billigen studentischen Hilfskräften im sendereigenen Callcenter. Nein danke, ich bin raus.
Stattdessen höre ich neuerdings alte Musikcharts auf YouTube, definitiv musikalisch und kulturell diverser als irgendwas, was im deutschen Formatradio noch durchgelassen wird. Gestern war ich bei den “Billboard Hot100” von 1971. Und siehe, diese Tina-Turner- und diese Aretha-Franklin-Version kannte ich noch gar nicht (ich war 14). Entdeckungen, die in deutschen Radioprogrammen illegalisiert wurden. Aus purer Ignoranz.
Gut, es gibt im DLF noch von Fachredaktionen gestaltete Programme. Das Medienmagazin @mediasres arbeitet journalistisch seriös. Wo gibt es das heute noch? Die Wissenschaftsredaktion ebenfalls, sie wurde aber gekürzt, und arbeitet nicht mehr jeden Wochentag aktuell, sondern muss, ähnlich wie die “Lange Nacht” oder “Essay & Diskurs” vermehrt Archivware wiederholen. Das verdanken wir den inkompetenten 16 deutschen Minsterpräsident*inn*en, die sich – ganz anders als beim “Deutschlandticket” – im AfD-Ähnlichkeitswettbewerb engagieren, und öffentlich-rechtliche Qualitätsprogramme, also solche, die journalistische Arbeit machen und also Geld kosten, offensiv bekämpfen. Denn sie könnten ja selbst Opfer davon werden. Wer will so aus dem Amt scheiden, wie Josefine Paul?
Aber ich schweife ab. Heute morgen war der DLF gut hörbar. Das Wochenendjournal von Vivien Leue, Klassik-Pop-etcetera von Tricia Tuttle, und Zeitzeugen im Gespräch mit Ulrich Schneider, direkt bei mir nebenan in Oberhausen aufgewachsen – alles tippi-toppi. Und morgen ist er es auch. Ich freue mich samstags schon auf “Essay & Diskurs” und den “Sonntagsspaziergang”. Jetzt müsste nur noch eine Programmdirektion die Onlineredaktion ihre Arbeit machen und die Manuskripte nachlesbar stellen lassen. Aber das werden wohl erst kommende Generationen gegen die Lobby der 3-4 Zeitungsmilliardärsclans (“Familienunternehmen”) durchsetzen …
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Aktuelle Probleme meiner Mediendiät
Linda Bresonik, Fussballweltmeisterin 2003 und 2007, ist in ihrer alten Heimat Essen öffentlich aufgetreten. Und mein Paywallbohrer funktionierte wieder nicht. Ihre grössten sportichen Erfolge errang sie, als die Mehrheit des Publikums noch gar nicht wusste, dass es leistungsstarken Frauenfussball gibt. Ich dagegen verehrte sie schon, als sie im Mittelfeld Regie führte. Erst später wurde sie zur offensivstarken Aussenverteidigerin umgeschult, scheiterte aber bei der Heim-WM 2011, die erstmals komplett im TV lief, an den späteren Weltmeisterinnen aus Japan. Keine Ahnung also, was die Gute heute zu erzählen hat. Die Funke-Mediengruppe hält es verborgen. Immerhin höchstens halb so schlimm, wie der Springerkonzern – der zog mehrere Jahre ihr Liebes- und Beziehungsleben durch seine Jauche.
Wiekommichdrauf? Paywalls. Die FAZ und die SZ haben eine missratene öffentliche Aktion von Max Schafroth/extra3/NDR digital vermauert. Dabei ist hier alles offen nachzulesen. Hier stellen sich die wesentlichen Fragen an den NDR, die Heimat der Wegmoderierer und quälend nervenden “Presenter”-Reportagen. Schafroth ist so ein “Presenter”, und sogar gelegentlich lustig, mit zweifellos starken Formschwankungen. Und darüber sind sie nun alle spektakulär gestolpert. Gibt es im NDR noch irgendjemand, die/der fachlich recherchiert, kulturelle Kompetenz und minimales Allgemeinwissen besitzt? Offenbar sind alle, die das mal hatten, schon in Rente. Nicht nur im NDR.
Womit ich beim eigentlichen Thema bin. Weil mittlerweile fast alle ARD-Radiowellen niedergebügelt (“formatiert”) sind und irritierende – also Gedanken auslösende – “Ausschaltimpulse” dort total verboten sind, bin ich seit Jahrzehnten Deutschlandfunk-Hörer. Es aber mittlerweile auch leid. Am meisten quält mich neben der rechten – und da, wo sie nicht rechts sondern “grün” ist, umso kriegs- und aufrüstungslüsternen – aktuellen Politikberichterstattung das vormittägliche Call-In-Geschwätz. Das Billigste, was Radio machen kann: das Publikum, das weder Sprechen noch Radiomachen gelernt hat, auf sich selbst loslassen. Gecastet, wenn überhaupt, dann nur von billigen studentischen Hilfskräften im sendereigenen Callcenter. Nein danke, ich bin raus.
Stattdessen höre ich neuerdings alte Musikcharts auf YouTube, definitiv musikalisch und kulturell diverser als irgendwas, was im deutschen Formatradio noch durchgelassen wird. Gestern war ich bei den “Billboard Hot100” von 1971. Und siehe, diese Tina-Turner- und diese Aretha-Franklin-Version kannte ich noch gar nicht (ich war 14). Entdeckungen, die in deutschen Radioprogrammen illegalisiert wurden. Aus purer Ignoranz.
Gut, es gibt im DLF noch von Fachredaktionen gestaltete Programme. Das Medienmagazin @mediasres arbeitet journalistisch seriös. Wo gibt es das heute noch? Die Wissenschaftsredaktion ebenfalls, sie wurde aber gekürzt, und arbeitet nicht mehr jeden Wochentag aktuell, sondern muss, ähnlich wie die “Lange Nacht” oder “Essay & Diskurs” vermehrt Archivware wiederholen. Das verdanken wir den inkompetenten 16 deutschen Minsterpräsident*inn*en, die sich – ganz anders als beim “Deutschlandticket” – im AfD-Ähnlichkeitswettbewerb engagieren, und öffentlich-rechtliche Qualitätsprogramme, also solche, die journalistische Arbeit machen und also Geld kosten, offensiv bekämpfen. Denn sie könnten ja selbst Opfer davon werden. Wer will so aus dem Amt scheiden, wie Josefine Paul?
Aber ich schweife ab. Heute morgen war der DLF gut hörbar. Das Wochenendjournal von Vivien Leue, Klassik-Pop-etcetera von Tricia Tuttle, und Zeitzeugen im Gespräch mit Ulrich Schneider, direkt bei mir nebenan in Oberhausen aufgewachsen – alles tippi-toppi. Und morgen ist er es auch. Ich freue mich samstags schon auf “Essay & Diskurs” und den “Sonntagsspaziergang”. Jetzt müsste nur noch eine Programmdirektion die Onlineredaktion ihre Arbeit machen und die Manuskripte nachlesbar stellen lassen. Aber das werden wohl erst kommende Generationen gegen die Lobby der 3-4 Zeitungsmilliardärsclans (“Familienunternehmen”) durchsetzen …
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Aktuelle Probleme meiner Mediendiät
Linda Bresonik, Fussballweltmeisterin 2003 und 2007, ist in ihrer alten Heimat Essen öffentlich aufgetreten. Und mein Paywallbohrer funktionierte wieder nicht. Ihre grössten sportichen Erfolge errang sie, als die Mehrheit des Publikums noch gar nicht wusste, dass es leistungsstarken Frauenfussball gibt. Ich dagegen verehrte sie schon, als sie im Mittelfeld Regie führte. Erst später wurde sie zur offensivstarken Aussenverteidigerin umgeschult, scheiterte aber bei der Heim-WM 2011, die erstmals komplett im TV lief, an den späteren Weltmeisterinnen aus Japan. Keine Ahnung also, was die Gute heute zu erzählen hat. Die Funke-Mediengruppe hält es verborgen. Immerhin höchstens halb so schlimm, wie der Springerkonzern – der zog mehrere Jahre ihr Liebes- und Beziehungsleben durch seine Jauche.
Wiekommichdrauf? Paywalls. Die FAZ und die SZ haben eine missratene öffentliche Aktion von Max Schafroth/extra3/NDR digital vermauert. Dabei ist hier alles offen nachzulesen. Hier stellen sich die wesentlichen Fragen an den NDR, die Heimat der Wegmoderierer und quälend nervenden “Presenter”-Reportagen. Schafroth ist so ein “Presenter”, und sogar gelegentlich lustig, mit zweifellos starken Formschwankungen. Und darüber sind sie nun alle spektakulär gestolpert. Gibt es im NDR noch irgendjemand, die/der fachlich recherchiert, kulturelle Kompetenz und minimales Allgemeinwissen besitzt? Offenbar sind alle, die das mal hatten, schon in Rente. Nicht nur im NDR.
Womit ich beim eigentlichen Thema bin. Weil mittlerweile fast alle ARD-Radiowellen niedergebügelt (“formatiert”) sind und irritierende – also Gedanken auslösende – “Ausschaltimpulse” dort total verboten sind, bin ich seit Jahrzehnten Deutschlandfunk-Hörer. Es aber mittlerweile auch leid. Am meisten quält mich neben der rechten – und da, wo sie nicht rechts sondern “grün” ist, umso kriegs- und aufrüstungslüsternen – aktuellen Politikberichterstattung das vormittägliche Call-In-Geschwätz. Das Billigste, was Radio machen kann: das Publikum, das weder Sprechen noch Radiomachen gelernt hat, auf sich selbst loslassen. Gecastet, wenn überhaupt, dann nur von billigen studentischen Hilfskräften im sendereigenen Callcenter. Nein danke, ich bin raus.
Stattdessen höre ich neuerdings alte Musikcharts auf YouTube, definitiv musikalisch und kulturell diverser als irgendwas, was im deutschen Formatradio noch durchgelassen wird. Gestern war ich bei den “Billboard Hot100” von 1971. Und siehe, diese Tina-Turner- und diese Aretha-Franklin-Version kannte ich noch gar nicht (ich war 14). Entdeckungen, die in deutschen Radioprogrammen illegalisiert wurden. Aus purer Ignoranz.
Gut, es gibt im DLF noch von Fachredaktionen gestaltete Programme. Das Medienmagazin @mediasres arbeitet journalistisch seriös. Wo gibt es das heute noch? Die Wissenschaftsredaktion ebenfalls, sie wurde aber gekürzt, und arbeitet nicht mehr jeden Wochentag aktuell, sondern muss, ähnlich wie die “Lange Nacht” oder “Essay & Diskurs” vermehrt Archivware wiederholen. Das verdanken wir den inkompetenten 16 deutschen Minsterpräsident*inn*en, die sich – ganz anders als beim “Deutschlandticket” – im AfD-Ähnlichkeitswettbewerb engagieren, und öffentlich-rechtliche Qualitätsprogramme, also solche, die journalistische Arbeit machen und also Geld kosten, offensiv bekämpfen. Denn sie könnten ja selbst Opfer davon werden. Wer will so aus dem Amt scheiden, wie Josefine Paul?
Aber ich schweife ab. Heute morgen war der DLF gut hörbar. Das Wochenendjournal von Vivien Leue, Klassik-Pop-etcetera von Tricia Tuttle, und Zeitzeugen im Gespräch mit Ulrich Schneider, direkt bei mir nebenan in Oberhausen aufgewachsen – alles tippi-toppi. Und morgen ist er es auch. Ich freue mich samstags schon auf “Essay & Diskurs” und den “Sonntagsspaziergang”. Jetzt müsste nur noch eine Programmdirektion die Onlineredaktion ihre Arbeit machen und die Manuskripte nachlesbar stellen lassen. Aber das werden wohl erst kommende Generationen gegen die Lobby der 3-4 Zeitungsmilliardärsclans (“Familienunternehmen”) durchsetzen …
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Aktuelle Probleme meiner Mediendiät
Linda Bresonik, Fussballweltmeisterin 2003 und 2007, ist in ihrer alten Heimat Essen öffentlich aufgetreten. Und mein Paywallbohrer funktionierte wieder nicht. Ihre grössten sportichen Erfolge errang sie, als die Mehrheit des Publikums noch gar nicht wusste, dass es leistungsstarken Frauenfussball gibt. Ich dagegen verehrte sie schon, als sie im Mittelfeld Regie führte. Erst später wurde sie zur offensivstarken Aussenverteidigerin umgeschult, scheiterte aber bei der Heim-WM 2011, die erstmals komplett im TV lief, an den späteren Weltmeisterinnen aus Japan. Keine Ahnung also, was die Gute heute zu erzählen hat. Die Funke-Mediengruppe hält es verborgen. Immerhin höchstens halb so schlimm, wie der Springerkonzern – der zog mehrere Jahre ihr Liebes- und Beziehungsleben durch seine Jauche.
Wiekommichdrauf? Paywalls. Die FAZ und die SZ haben eine missratene öffentliche Aktion von Max Schafroth/extra3/NDR digital vermauert. Dabei ist hier alles offen nachzulesen. Hier stellen sich die wesentlichen Fragen an den NDR, die Heimat der Wegmoderierer und quälend nervenden “Presenter”-Reportagen. Schafroth ist so ein “Presenter”, und sogar gelegentlich lustig, mit zweifellos starken Formschwankungen. Und darüber sind sie nun alle spektakulär gestolpert. Gibt es im NDR noch irgendjemand, die/der fachlich recherchiert, kulturelle Kompetenz und minimales Allgemeinwissen besitzt? Offenbar sind alle, die das mal hatten, schon in Rente. Nicht nur im NDR.
Womit ich beim eigentlichen Thema bin. Weil mittlerweile fast alle ARD-Radiowellen niedergebügelt (“formatiert”) sind und irritierende – also Gedanken auslösende – “Ausschaltimpulse” dort total verboten sind, bin ich seit Jahrzehnten Deutschlandfunk-Hörer. Es aber mittlerweile auch leid. Am meisten quält mich neben der rechten – und da, wo sie nicht rechts sondern “grün” ist, umso kriegs- und aufrüstungslüsternen – aktuellen Politikberichterstattung das vormittägliche Call-In-Geschwätz. Das Billigste, was Radio machen kann: das Publikum, das weder Sprechen noch Radiomachen gelernt hat, auf sich selbst loslassen. Gecastet, wenn überhaupt, dann nur von billigen studentischen Hilfskräften im sendereigenen Callcenter. Nein danke, ich bin raus.
Stattdessen höre ich neuerdings alte Musikcharts auf YouTube, definitiv musikalisch und kulturell diverser als irgendwas, was im deutschen Formatradio noch durchgelassen wird. Gestern war ich bei den “Billboard Hot100” von 1971. Und siehe, diese Tina-Turner- und diese Aretha-Franklin-Version kannte ich noch gar nicht (ich war 14). Entdeckungen, die in deutschen Radioprogrammen illegalisiert wurden. Aus purer Ignoranz.
Gut, es gibt im DLF noch von Fachredaktionen gestaltete Programme. Das Medienmagazin @mediasres arbeitet journalistisch seriös. Wo gibt es das heute noch? Die Wissenschaftsredaktion ebenfalls, sie wurde aber gekürzt, und arbeitet nicht mehr jeden Wochentag aktuell, sondern muss, ähnlich wie die “Lange Nacht” oder “Essay & Diskurs” vermehrt Archivware wiederholen. Das verdanken wir den inkompetenten 16 deutschen Minsterpräsident*inn*en, die sich – ganz anders als beim “Deutschlandticket” – im AfD-Ähnlichkeitswettbewerb engagieren, und öffentlich-rechtliche Qualitätsprogramme, also solche, die journalistische Arbeit machen und also Geld kosten, offensiv bekämpfen. Denn sie könnten ja selbst Opfer davon werden. Wer will so aus dem Amt scheiden, wie Josefine Paul?
Aber ich schweife ab. Heute morgen war der DLF gut hörbar. Das Wochenendjournal von Vivien Leue, Klassik-Pop-etcetera von Tricia Tuttle, und Zeitzeugen im Gespräch mit Ulrich Schneider, direkt bei mir nebenan in Oberhausen aufgewachsen – alles tippi-toppi. Und morgen ist er es auch. Ich freue mich samstags schon auf “Essay & Diskurs” und den “Sonntagsspaziergang”. Jetzt müsste nur noch eine Programmdirektion die Onlineredaktion ihre Arbeit machen und die Manuskripte nachlesbar stellen lassen. Aber das werden wohl erst kommende Generationen gegen die Lobby der 3-4 Zeitungsmilliardärsclans (“Familienunternehmen”) durchsetzen …
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
Essay und Diskurs: Arbeit an der Geschichte: Suchen nach uns selbst – Von Ralf Konersmann
Wie viel Vergangenheit steckt in der Gegenwart? Wer sich heute mit Geschichte beschäftigt, kann darauf eine Antwort finden. Allerdings darf die Geschichte nicht darauf reduziert werden, gegenwärtige Narrative nur zu bestätigen.
https://www.deutschlandfunk.de/suchen-nach-uns-selbst-von-der-arbeit-an-geschichte-100.html
#EssayUndDiskurs #Geschichte #Hören #Radio #RalfKonersmann #Vergangenheit #Wissen
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Essay und Diskurs: Arbeit an der Geschichte: Suchen nach uns selbst – Von Ralf Konersmann
Wie viel Vergangenheit steckt in der Gegenwart? Wer sich heute mit Geschichte beschäftigt, kann darauf eine Antwort finden. Allerdings darf die Geschichte nicht darauf reduziert werden, gegenwärtige Narrative nur zu bestätigen.
https://www.deutschlandfunk.de/suchen-nach-uns-selbst-von-der-arbeit-an-geschichte-100.html
#EssayUndDiskurs #Geschichte #Hören #Radio #RalfKonersmann #Vergangenheit #Wissen
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Essay und Diskurs: Arbeit an der Geschichte: Suchen nach uns selbst – Von Ralf Konersmann
Wie viel Vergangenheit steckt in der Gegenwart? Wer sich heute mit Geschichte beschäftigt, kann darauf eine Antwort finden. Allerdings darf die Geschichte nicht darauf reduziert werden, gegenwärtige Narrative nur zu bestätigen.
https://www.deutschlandfunk.de/suchen-nach-uns-selbst-von-der-arbeit-an-geschichte-100.html
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Essay und Diskurs: Arbeit an der Geschichte: Suchen nach uns selbst – Von Ralf Konersmann
Wie viel Vergangenheit steckt in der Gegenwart? Wer sich heute mit Geschichte beschäftigt, kann darauf eine Antwort finden. Allerdings darf die Geschichte nicht darauf reduziert werden, gegenwärtige Narrative nur zu bestätigen.
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#EssayUndDiskurs #Geschichte #Hören #Radio #RalfKonersmann #Vergangenheit #Wissen
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Essay und Diskurs: Arbeit an der Geschichte: Suchen nach uns selbst – Von Ralf Konersmann
Wie viel Vergangenheit steckt in der Gegenwart? Wer sich heute mit Geschichte beschäftigt, kann darauf eine Antwort finden. Allerdings darf die Geschichte nicht darauf reduziert werden, gegenwärtige Narrative nur zu bestätigen.
https://www.deutschlandfunk.de/suchen-nach-uns-selbst-von-der-arbeit-an-geschichte-100.html
#EssayUndDiskurs #Geschichte #Hören #Radio #RalfKonersmann #Vergangenheit #Wissen
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Luisa Neubauer hat im #DLF in #EssayUndDiskurs Raum für einen Radioessay bekommen.
Wichtig scheinen mir dabei eher die Nebentöne und das, was u.a. wie folgt formuliert wurde: "eine Antwort auf die Frage zu finden, wie das Abnutzen der Lebensgrundlagen nicht zunehmend die Menschen an sich abnutzt.".
https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-globale-zukunftsfrage-100.html
Denn diese zunehmende Entfremdung von der Welt spüre ich stark.
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Luisa Neubauer hat im #DLF in #EssayUndDiskurs Raum für einen Radioessay bekommen.
Wichtig scheinen mir dabei eher die Nebentöne und das, was u.a. wie folgt formuliert wurde: "eine Antwort auf die Frage zu finden, wie das Abnutzen der Lebensgrundlagen nicht zunehmend die Menschen an sich abnutzt.".
https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-globale-zukunftsfrage-100.html
Denn diese zunehmende Entfremdung von der Welt spüre ich stark.
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Luisa Neubauer hat im #DLF in #EssayUndDiskurs Raum für einen Radioessay bekommen.
Wichtig scheinen mir dabei eher die Nebentöne und das, was u.a. wie folgt formuliert wurde: "eine Antwort auf die Frage zu finden, wie das Abnutzen der Lebensgrundlagen nicht zunehmend die Menschen an sich abnutzt.".
https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-globale-zukunftsfrage-100.html
Denn diese zunehmende Entfremdung von der Welt spüre ich stark.
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Luisa Neubauer hat im #DLF in #EssayUndDiskurs Raum für einen Radioessay bekommen.
Wichtig scheinen mir dabei eher die Nebentöne und das, was u.a. wie folgt formuliert wurde: "eine Antwort auf die Frage zu finden, wie das Abnutzen der Lebensgrundlagen nicht zunehmend die Menschen an sich abnutzt.".
https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-globale-zukunftsfrage-100.html
Denn diese zunehmende Entfremdung von der Welt spüre ich stark.
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Luisa Neubauer hat im #DLF in #EssayUndDiskurs Raum für einen Radioessay bekommen.
Wichtig scheinen mir dabei eher die Nebentöne und das, was u.a. wie folgt formuliert wurde: "eine Antwort auf die Frage zu finden, wie das Abnutzen der Lebensgrundlagen nicht zunehmend die Menschen an sich abnutzt.".
https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-globale-zukunftsfrage-100.html
Denn diese zunehmende Entfremdung von der Welt spüre ich stark.
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„#Technokratie. Die Renaissance einer politischen Bewegung.
Wenn #Krisen #Demokratie und #Markt erschüttern, feiern #TechnokratieVisionen ihr Comeback. Zwischen #TechBros, #ElonMusk und #SiliconValley-Utopien zeigt sich: Die Sehnsucht nach #Expertenherrschaft ist so aktuell wie gefährlich“ (DLF, #EssayundDiskurs // https://www.deutschlandfunk.de/technokratie-100.html) - und zerstört unsere #Demokratie.
Von Markus Metz und Georg Seeßlen | 7.12.2025
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„#Technokratie. Die Renaissance einer politischen Bewegung.
Wenn #Krisen #Demokratie und #Markt erschüttern, feiern #TechnokratieVisionen ihr Comeback. Zwischen #TechBros, #ElonMusk und #SiliconValley-Utopien zeigt sich: Die Sehnsucht nach #Expertenherrschaft ist so aktuell wie gefährlich“ (DLF, #EssayundDiskurs // https://www.deutschlandfunk.de/technokratie-100.html) - und zerstört unsere #Demokratie.
Von Markus Metz und Georg Seeßlen | 7.12.2025
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Lange wenig #EssayUndDiskurs gehört, da die Qualität mit dem Ruhestand von Grefrath doch etwas nachgelassen hatte.
Der Sendung wieder öfters ne Chance gegeben und finde, sie wird wieder besser.
Heute fand ich Metz/Seeßlen, zum Thema #Technokratie durchaus hörenswert.
Zu ideologischen Linien der #Technokratie habe ich einiges gelernt. Sehe aber einige Thesen auch kritisch: z.B. Coronapolitik sei vorrangig technokratisch gewesen und somit Verstärker des Rechtsrucks.
https://www.deutschlandfunk.de/technokratie-die-renaissance-einer-politschen-bewegung-100.html
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Lange wenig #EssayUndDiskurs gehört, da die Qualität mit dem Ruhestand von Grefrath doch etwas nachgelassen hatte.
Der Sendung wieder öfters ne Chance gegeben und finde, sie wird wieder besser.
Heute fand ich Metz/Seeßlen, zum Thema #Technokratie durchaus hörenswert.
Zu ideologischen Linien der #Technokratie habe ich einiges gelernt. Sehe aber einige Thesen auch kritisch: z.B. Coronapolitik sei vorrangig technokratisch gewesen und somit Verstärker des Rechtsrucks.
https://www.deutschlandfunk.de/technokratie-die-renaissance-einer-politschen-bewegung-100.html
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Lange wenig #EssayUndDiskurs gehört, da die Qualität mit dem Ruhestand von Grefrath doch etwas nachgelassen hatte.
Der Sendung wieder öfters ne Chance gegeben und finde, sie wird wieder besser.
Heute fand ich Metz/Seeßlen, zum Thema #Technokratie durchaus hörenswert.
Zu ideologischen Linien der #Technokratie habe ich einiges gelernt. Sehe aber einige Thesen auch kritisch: z.B. Coronapolitik sei vorrangig technokratisch gewesen und somit Verstärker des Rechtsrucks.
https://www.deutschlandfunk.de/technokratie-die-renaissance-einer-politschen-bewegung-100.html
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Was soll die Kunst?
Umsätze gehen zurück, Galerien schließen. Der Kunstmarkt verändert sich radikal. Und die Kunst sowieso. Das Zeitalter, in dem Kunst sich autonom erklärte, scheint vorbei zu sein, wenn Kunst sich etwa moralischen oder politischen Fragestellungen zuwendet. – Von Hilka Dirks
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Heute seit langem mal wieder #EssayUndDiskurs im #DLF gehört, denn es ging um #FrantzFanon und somit um (koloniale) Gewalt, Gegengewalt und was das mit den Menschen (auch Tätern) macht.
Heute sind wir ja (zum Glück) privilegiert genug Gewalt weit von uns schieben zu können, deswegen ist Nachdenken darüber etwas aus der Mode gekommen, aber imho immer noch notwendig und fruchtbar.
https://www.deutschlandfunk.de/essay-und-diskurs-100.html
Bin absolut kein Fanon-Experte, aber ich fand die Sendung gut und hörenswert.
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Heute seit langem mal wieder #EssayUndDiskurs im #DLF gehört, denn es ging um #FrantzFanon und somit um (koloniale) Gewalt, Gegengewalt und was das mit den Menschen (auch Tätern) macht.
Heute sind wir ja (zum Glück) privilegiert genug Gewalt weit von uns schieben zu können, deswegen ist Nachdenken darüber etwas aus der Mode gekommen, aber imho immer noch notwendig und fruchtbar.
https://www.deutschlandfunk.de/essay-und-diskurs-100.html
Bin absolut kein Fanon-Experte, aber ich fand die Sendung gut und hörenswert.
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Heute seit langem mal wieder #EssayUndDiskurs im #DLF gehört, denn es ging um #FrantzFanon und somit um (koloniale) Gewalt, Gegengewalt und was das mit den Menschen (auch Tätern) macht.
Heute sind wir ja (zum Glück) privilegiert genug Gewalt weit von uns schieben zu können, deswegen ist Nachdenken darüber etwas aus der Mode gekommen, aber imho immer noch notwendig und fruchtbar.
https://www.deutschlandfunk.de/essay-und-diskurs-100.html
Bin absolut kein Fanon-Experte, aber ich fand die Sendung gut und hörenswert.
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Heute seit langem mal wieder #EssayUndDiskurs im #DLF gehört, denn es ging um #FrantzFanon und somit um (koloniale) Gewalt, Gegengewalt und was das mit den Menschen (auch Tätern) macht.
Heute sind wir ja (zum Glück) privilegiert genug Gewalt weit von uns schieben zu können, deswegen ist Nachdenken darüber etwas aus der Mode gekommen, aber imho immer noch notwendig und fruchtbar.
https://www.deutschlandfunk.de/essay-und-diskurs-100.html
Bin absolut kein Fanon-Experte, aber ich fand die Sendung gut und hörenswert.
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Wired:
„Zu anderen Zeiten wäre Yarvin womöglich ein obskurer Internet-Spinner ohne jede Außenwirkung geblieben, ein digitaler Joseph de Maistre. Stattdessen wurde er zu einem der einflussreichsten autoritären Vordenker Amerikas, einem Ingenieur des geistigen Quellcodes für die zweite Trump-Regierung.“
via Curtis Yarvin und die Versuchung der smarten Tyrannei | Essay & Diskurs (Deutschlandfunk)
Permalink: https://schoenswetter.servus.at/490/
#curtisYarvin #dlf #essayUndDiskurs #faschismus #podcast #technoFeudalism #trumpII
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Wired:
„Zu anderen Zeiten wäre Yarvin womöglich ein obskurer Internet-Spinner ohne jede Außenwirkung geblieben, ein digitaler Joseph de Maistre. Stattdessen wurde er zu einem der einflussreichsten autoritären Vordenker Amerikas, einem Ingenieur des geistigen Quellcodes für die zweite Trump-Regierung.“
via Curtis Yarvin und die Versuchung der smarten Tyrannei | Essay & Diskurs (Deutschlandfunk)
Permalink: https://schoenswetter.servus.at/490/
#curtisYarvin #dlf #essayUndDiskurs #faschismus #podcast #technoFeudalism #trumpII
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Wired:
„Zu anderen Zeiten wäre Yarvin womöglich ein obskurer Internet-Spinner ohne jede Außenwirkung geblieben, ein digitaler Joseph de Maistre. Stattdessen wurde er zu einem der einflussreichsten autoritären Vordenker Amerikas, einem Ingenieur des geistigen Quellcodes für die zweite Trump-Regierung.“
via Curtis Yarvin und die Versuchung der smarten Tyrannei | Essay & Diskurs (Deutschlandfunk)
Permalink: https://schoenswetter.servus.at/490/
#curtisYarvin #dlf #essayUndDiskurs #faschismus #podcast #technoFeudalism #trumpII
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Wired:
„Zu anderen Zeiten wäre Yarvin womöglich ein obskurer Internet-Spinner ohne jede Außenwirkung geblieben, ein digitaler Joseph de Maistre. Stattdessen wurde er zu einem der einflussreichsten autoritären Vordenker Amerikas, einem Ingenieur des geistigen Quellcodes für die zweite Trump-Regierung.“
via Curtis Yarvin und die Versuchung der smarten Tyrannei | Essay & Diskurs (Deutschlandfunk)
Permalink: https://schoenswetter.servus.at/490/
#curtisYarvin #dlf #essayUndDiskurs #faschismus #podcast #technoFeudalism #trumpII
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Wired:
„Zu anderen Zeiten wäre Yarvin womöglich ein obskurer Internet-Spinner ohne jede Außenwirkung geblieben, ein digitaler Joseph de Maistre. Stattdessen wurde er zu einem der einflussreichsten autoritären Vordenker Amerikas, einem Ingenieur des geistigen Quellcodes für die zweite Trump-Regierung.“
via Curtis Yarvin und die Versuchung der smarten Tyrannei | Essay & Diskurs (Deutschlandfunk)
Permalink: https://schoenswetter.servus.at/490/
#curtisYarvin #dlf #essayUndDiskurs #faschismus #podcast #technoFeudalism #trumpII
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Das heutige #EssayUndDiskurs war mal wieder hörenswert. Es geht um #Bürokratie. Besonders zum Schluss über das Wechselspiel von Willkürherrschaft, Bürokratie aushöhlung und mangelnde Effizienz fand ich eine wichtige Gedankenlinie.
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Das heutige #EssayUndDiskurs war mal wieder hörenswert. Es geht um #Bürokratie. Besonders zum Schluss über das Wechselspiel von Willkürherrschaft, Bürokratie aushöhlung und mangelnde Effizienz fand ich eine wichtige Gedankenlinie.
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Das heutige #EssayUndDiskurs war mal wieder hörenswert. Es geht um #Bürokratie. Besonders zum Schluss über das Wechselspiel von Willkürherrschaft, Bürokratie aushöhlung und mangelnde Effizienz fand ich eine wichtige Gedankenlinie.
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CW: Klimawandel, Politik
Heutiges #EssayUndDiskurs im @dlf mal wieder ganz gut. Beruht allerdings auch auf einem Aufsatz von
von Jonathan Franzen im #NewYorker 2019 https://www.newyorker.com/culture/cultural-comment/what-if-we-stopped-pretending.Im Kern geht es um #Zukunft, #Klimawandel und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Inhaltlich nicht weit von @muellertadzio bzw. vielleicht dessen Vorläufer.
-> Müssen uns auf Klimawandel vorbereiten, um möglichst solidarische Strukturen zu erhalten. Innerhalb des aktuellen Systems ist keine Kehrtwende zu erwarten.
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CW: Klimawandel, Politik
Heutiges #EssayUndDiskurs im @dlf mal wieder ganz gut. Beruht allerdings auch auf einem Aufsatz von
von Jonathan Franzen im #NewYorker 2019 https://www.newyorker.com/culture/cultural-comment/what-if-we-stopped-pretending.Im Kern geht es um #Zukunft, #Klimawandel und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Inhaltlich nicht weit von @muellertadzio bzw. vielleicht dessen Vorläufer.
-> Müssen uns auf Klimawandel vorbereiten, um möglichst solidarische Strukturen zu erhalten. Innerhalb des aktuellen Systems ist keine Kehrtwende zu erwarten.
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CW: Klimawandel, Politik
Heutiges #EssayUndDiskurs im @dlf mal wieder ganz gut. Beruht allerdings auch auf einem Aufsatz von
von Jonathan Franzen im #NewYorker 2019 https://www.newyorker.com/culture/cultural-comment/what-if-we-stopped-pretending.Im Kern geht es um #Zukunft, #Klimawandel und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Inhaltlich nicht weit von @muellertadzio bzw. vielleicht dessen Vorläufer.
-> Müssen uns auf Klimawandel vorbereiten, um möglichst solidarische Strukturen zu erhalten. Innerhalb des aktuellen Systems ist keine Kehrtwende zu erwarten.
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CW: Klimawandel, Politik
Heutiges #EssayUndDiskurs im @dlf mal wieder ganz gut. Beruht allerdings auch auf einem Aufsatz von
von Jonathan Franzen im #NewYorker 2019 https://www.newyorker.com/culture/cultural-comment/what-if-we-stopped-pretending.Im Kern geht es um #Zukunft, #Klimawandel und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Inhaltlich nicht weit von @muellertadzio bzw. vielleicht dessen Vorläufer.
-> Müssen uns auf Klimawandel vorbereiten, um möglichst solidarische Strukturen zu erhalten. Innerhalb des aktuellen Systems ist keine Kehrtwende zu erwarten.
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CW: Klimawandel, Politik
Heutiges #EssayUndDiskurs im @dlf mal wieder ganz gut. Beruht allerdings auch auf einem Aufsatz von
von Jonathan Franzen im #NewYorker 2019 https://www.newyorker.com/culture/cultural-comment/what-if-we-stopped-pretending.Im Kern geht es um #Zukunft, #Klimawandel und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Inhaltlich nicht weit von @muellertadzio bzw. vielleicht dessen Vorläufer.
-> Müssen uns auf Klimawandel vorbereiten, um möglichst solidarische Strukturen zu erhalten. Innerhalb des aktuellen Systems ist keine Kehrtwende zu erwarten.