home.social

#erotikthriller — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #erotikthriller, aggregated by home.social.

  1. Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)

    Keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begannen, sich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichgesetzt hat – und männliches Versagen kurzerhand normalisierte. Dass dieser Film damals ein echter Blockbuster wurde, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als eine gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. (ARD)

  2. Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)

    Keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begannen, sich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichgesetzt hat – und männliches Versagen kurzerhand normalisierte. Dass dieser Film damals ein echter Blockbuster wurde, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als eine gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. (ARD)

  3. Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)

    Keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begannen, sich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichgesetzt hat – und männliches Versagen kurzerhand normalisierte. Dass dieser Film damals ein echter Blockbuster wurde, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als eine gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. (ARD)

  4. Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)

    Keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begannen, sich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichgesetzt hat – und männliches Versagen kurzerhand normalisierte. Dass dieser Film damals ein echter Blockbuster wurde, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als eine gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. (ARD)

  5. Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)

    Keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begannen, sich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichgesetzt hat – und männliches Versagen kurzerhand normalisierte. Dass dieser Film damals ein echter Blockbuster wurde, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als eine gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. (ARD)

  6. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZDF, Wh)

  7. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZDF, Wh)

  8. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZDF, Wh)

  9. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZDF, Wh)

  10. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZDF, Wh)

  11. John McNaughton – „Wild Things“ (1998)

    Eine Versuchsanordnung in der Hitze Floridas. Von allem zu viel: Sonne, Schweiß, Sex, Intrigen, Gewalt. Ein Film, als konventioneller Erotikthriller getarnt, der aber alle Erwartungen unterläuft. Grell, überzogen, präzise kalkuliert und zugleich viel raffinierter, als sein ziemlich trashiger Ruf vermuten lässt. In einer Welt, die nach patriarchaler Logik geordnet wurde, kippen hier die Machtverhältnisse, bis am Ende gar nichts und (fast) keine:r mehr steht. (ZDF, Wh)

  12. John McNaughton – „Wild Things“ (1998)

    Eine Versuchsanordnung in der Hitze Floridas. Von allem zu viel: Sonne, Schweiß, Sex, Intrigen, Gewalt. Ein Film, als konventioneller Erotikthriller getarnt, der aber alle Erwartungen unterläuft. Grell, überzogen, präzise kalkuliert und zugleich viel raffinierter, als sein ziemlich trashiger Ruf vermuten lässt. In einer Welt, die nach patriarchaler Logik geordnet wurde, kippen hier die Machtverhältnisse, bis am Ende gar nichts und (fast) keine:r mehr steht. (ZDF, Wh)

  13. John McNaughton – „Wild Things“ (1998)

    Eine Versuchsanordnung in der Hitze Floridas. Von allem zu viel: Sonne, Schweiß, Sex, Intrigen, Gewalt. Ein Film, als konventioneller Erotikthriller getarnt, der aber alle Erwartungen unterläuft. Grell, überzogen, präzise kalkuliert und zugleich viel raffinierter, als sein ziemlich trashiger Ruf vermuten lässt. In einer Welt, die nach patriarchaler Logik geordnet wurde, kippen hier die Machtverhältnisse, bis am Ende gar nichts und (fast) keine:r mehr steht. (ZDF, Wh)

  14. John McNaughton – „Wild Things“ (1998)

    Eine Versuchsanordnung in der Hitze Floridas. Von allem zu viel: Sonne, Schweiß, Sex, Intrigen, Gewalt. Ein Film, als konventioneller Erotikthriller getarnt, der aber alle Erwartungen unterläuft. Grell, überzogen, präzise kalkuliert und zugleich viel raffinierter, als sein ziemlich trashiger Ruf vermuten lässt. In einer Welt, die nach patriarchaler Logik geordnet wurde, kippen hier die Machtverhältnisse, bis am Ende gar nichts und (fast) keine:r mehr steht. (ZDF, Wh)

  15. John McNaughton – „Wild Things“ (1998)

    Eine Versuchsanordnung in der Hitze Floridas. Von allem zu viel: Sonne, Schweiß, Sex, Intrigen, Gewalt. Ein Film, als konventioneller Erotikthriller getarnt, der aber alle Erwartungen unterläuft. Grell, überzogen, präzise kalkuliert und zugleich viel raffinierter, als sein ziemlich trashiger Ruf vermuten lässt. In einer Welt, die nach patriarchaler Logik geordnet wurde, kippen hier die Machtverhältnisse, bis am Ende gar nichts und (fast) keine:r mehr steht. (ZDF, Wh)

  16. John McNaughton – „Wild Things“ (1998)

    Eine Versuchsanordnung in der Hitze Floridas. Von allem zu viel: Sonne, Schweiß, Sex, Intrigen, Gewalt. Ein Film, als konventioneller Erotikthriller getarnt, der aber alle Erwartungen unterläuft. Grell, überzogen, präzise kalkuliert und zugleich viel raffinierter, als sein ziemlich trashiger Ruf vermuten lässt. In einer Welt, die nach patriarchaler Logik geordnet wurde, kippen hier die Machtverhältnisse, bis am Ende gar nichts und (fast) keine:r mehr steht. (ZDF, Wh)

  17. John McNaughton – „Wild Things“ (1998)

    Eine Versuchsanordnung in der Hitze Floridas. Von allem zu viel: Sonne, Schweiß, Sex, Intrigen, Gewalt. Ein Film, als konventioneller Erotikthriller getarnt, der aber alle Erwartungen unterläuft. Grell, überzogen, präzise kalkuliert und zugleich viel raffinierter, als sein ziemlich trashiger Ruf vermuten lässt. In einer Welt, die nach patriarchaler Logik geordnet wurde, kippen hier die Machtverhältnisse, bis am Ende gar nichts und (fast) keine:r mehr steht. (ZDF, Wh)

  18. John McNaughton – „Wild Things“ (1998)

    Eine Versuchsanordnung in der Hitze Floridas. Von allem zu viel: Sonne, Schweiß, Sex, Intrigen, Gewalt. Ein Film, als konventioneller Erotikthriller getarnt, der aber alle Erwartungen unterläuft. Grell, überzogen, präzise kalkuliert und zugleich viel raffinierter, als sein ziemlich trashiger Ruf vermuten lässt. In einer Welt, die nach patriarchaler Logik geordnet wurde, kippen hier die Machtverhältnisse, bis am Ende gar nichts und (fast) keine:r mehr steht. (ZDF, Wh)

  19. John McNaughton – „Wild Things“ (1998)

    Eine Versuchsanordnung in der Hitze Floridas. Von allem zu viel: Sonne, Schweiß, Sex, Intrigen, Gewalt. Ein Film, als konventioneller Erotikthriller getarnt, der aber alle Erwartungen unterläuft. Grell, überzogen, präzise kalkuliert und zugleich viel raffinierter, als sein ziemlich trashiger Ruf vermuten lässt. In einer Welt, die nach patriarchaler Logik geordnet wurde, kippen hier die Machtverhältnisse, bis am Ende gar nichts und (fast) keine:r mehr steht. (ZDF, Wh)

  20. Sharon Stone, Michael Douglas – „Basic Instinct“ (1992)

    Ich bin sicher, dieser sogenannte „Erotik-Thriller“ wird noch in hundert Jahren an Film- und Kunsthochschulen behandelt und seziert werden. Als Prototyp eines vom „Male Gaze“ dominierten, kalkulierten Skandals – und als Schlüssel zum Hollywood der 90er Jahre. Als Meilenstein des Kinos, ja, aber auch als elementare Verletzung der Intimsphäre einer Darstellerin – gegen ihren ausdrücklichen Willen. Und genau deshalb: Blockbustermaterial… (ARD, Wh)

  21. Sharon Stone – „Basic Instinct 2“ (2005)

    Sharon Stone hat sich gut dafür bezahlen lassen, dass Michael Caton-Jones 2005 noch einmal versuchen durfte, was Paul Verhoeven 1992 gelang – ein misogyner erotischer Blockbuster, der zugleich Parodie und Machtdemonstration war. Doch der 2. Versuch wurde ein selbstverliebter Rohrkrepierer und eine gescheiterte Fantasie männlicher Kontrolllust. Es bleibt ein Film über einen Mann, der kontrollieren wollte, was ihn überfordert hat: weibliche Autonomie… (ZDFneo, Wh)

  22. Sharon Stone – „Basic Instinct 2“ (2005)

    Sharon Stone hat sich gut dafür bezahlen lassen, dass Michael Caton-Jones 2005 noch einmal versuchen durfte, was Paul Verhoeven 1992 gelang – ein misogyner erotischer Blockbuster, der zugleich Parodie und Machtdemonstration war. Doch der 2. Versuch wurde ein selbstverliebter Rohrkrepierer und eine gescheiterte Fantasie männlicher Kontrolllust. Es bleibt ein Film über einen Mann, der kontrollieren wollte, was ihn überfordert hat: weibliche Autonomie… (ZDFneo, Wh)

  23. Sharon Stone – „Basic Instinct 2“ (2005)

    Sharon Stone hat sich gut dafür bezahlen lassen, dass Michael Caton-Jones 2005 noch einmal versuchen durfte, was Paul Verhoeven 1992 gelang – ein misogyner erotischer Blockbuster, der zugleich Parodie und Machtdemonstration war. Doch der 2. Versuch wurde ein selbstverliebter Rohrkrepierer und eine gescheiterte Fantasie männlicher Kontrolllust. Es bleibt ein Film über einen Mann, der kontrollieren wollte, was ihn überfordert hat: weibliche Autonomie… (ZDFneo, Wh)

  24. Sharon Stone – „Basic Instinct 2“ (2005)

    Sharon Stone hat sich gut dafür bezahlen lassen, dass Michael Caton-Jones 2005 noch einmal versuchen durfte, was Paul Verhoeven 1992 gelang – ein misogyner erotischer Blockbuster, der zugleich Parodie und Machtdemonstration war. Doch der 2. Versuch wurde ein selbstverliebter Rohrkrepierer und eine gescheiterte Fantasie männlicher Kontrolllust. Es bleibt ein Film über einen Mann, der kontrollieren wollte, was ihn überfordert hat: weibliche Autonomie… (ZDFneo, Wh)

  25. Sharon Stone – „Basic Instinct 2“ (2005)

    Sharon Stone hat sich gut dafür bezahlen lassen, dass Michael Caton-Jones 2005 noch einmal versuchen durfte, was Paul Verhoeven 1992 gelang – ein misogyner erotischer Blockbuster, der zugleich Parodie und Machtdemonstration war. Doch der 2. Versuch wurde ein selbstverliebter Rohrkrepierer und eine gescheiterte Fantasie männlicher Kontrolllust. Es bleibt ein Film über einen Mann, der kontrollieren wollte, was ihn überfordert hat: weibliche Autonomie… (ZDFneo, Wh)

  26. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZSD, Wh)

  27. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZSD, Wh)

  28. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZSD, Wh)

  29. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZSD, Wh)

  30. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZSD, Wh)