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#claudiasarne — Public Fediverse posts

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  1. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZDF, Wh)

  2. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZSD, Wh)

  3. Terry Gilliam – „Time Bandits“ (1981)

    Die Kritik hat mit diesem Meisterwerk der Phantasie damals nicht viel anfangen können. Doch das hat niemanden von uns davon abgehalten, diesen Film lebenslänglich zu lieben. Und jede:r von uns hat eine andere Geschichte darüber. Für mich ist er vermutlich eines der größten Geschenke, das ARTE uns überhaupt machen konnte… (ARTE, Wh)

  4. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (3Sat)

  5. Tilda Swinton – „We Need to Talk About Kevin“ (2011)

    Triggerwarnung! Kein Film, den Sie sehen wollen. Vermutlich auch kein Film, den Sie sehen sollten. Keine lineare Tragödie, sondern eine zersplitterte Erinnerung. Was hier erzählt wird, ist weniger eine Geschichte über Schuld, sondern über das Ausgeliefertsein, über emotionale Verwüstung und über das Muttersein als ungesichertes Terrain. Über feine, giftige Risse, die in zwischenmenschlichen Beziehungen zu Abgründen werden. (ARD, Wh)

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