#ellenfoley — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ellenfoley, aggregated by home.social.
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Ted Tocks Covers - Year 9 - Day 32
Bat Out of Hell
Remembering #JimSteinman through this classic track by #MeatLoaf
“There’s a man in the shadows with a gun in his eye
And a blade shining, oh, so bright.
There’s evil in the air and there’s thunder in sky,
And a killer’s on the bloodshot streets.”#ToddRundgren #KasimSulton #RoyBittan #MaxWeinberg #EllenFoley #RoryDodd #TheShangrilas #BetteMidler #BruceSpringsteen #BonnieTyler #TheClassicRockShow #Epic #GinoPaini
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Ted Tocks Covers - Year 9 - Day 32
Bat Out of Hell
Remembering #JimSteinman through this classic track by #MeatLoaf
“There’s a man in the shadows with a gun in his eye
And a blade shining, oh, so bright.
There’s evil in the air and there’s thunder in sky,
And a killer’s on the bloodshot streets.”#ToddRundgren #KasimSulton #RoyBittan #MaxWeinberg #EllenFoley #RoryDodd #TheShangrilas #BetteMidler #BruceSpringsteen #BonnieTyler #TheClassicRockShow #Epic #GinoPaini
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Ted Tocks Covers - Year 9 - Day 32
Bat Out of Hell
Remembering #JimSteinman through this classic track by #MeatLoaf
“There’s a man in the shadows with a gun in his eye
And a blade shining, oh, so bright.
There’s evil in the air and there’s thunder in sky,
And a killer’s on the bloodshot streets.”#ToddRundgren #KasimSulton #RoyBittan #MaxWeinberg #EllenFoley #RoryDodd #TheShangrilas #BetteMidler #BruceSpringsteen #BonnieTyler #TheClassicRockShow #Epic #GinoPaini
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Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)
Keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begannen, sich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichgesetzt hat – und männliches Versagen kurzerhand normalisierte. Dass dieser Film damals ein echter Blockbuster wurde, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als eine gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. (ARD)
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Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)
Keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begannen, sich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichgesetzt hat – und männliches Versagen kurzerhand normalisierte. Dass dieser Film damals ein echter Blockbuster wurde, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als eine gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. (ARD)
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Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)
Keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begannen, sich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichgesetzt hat – und männliches Versagen kurzerhand normalisierte. Dass dieser Film damals ein echter Blockbuster wurde, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als eine gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. (ARD)
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Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)
Keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begannen, sich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichgesetzt hat – und männliches Versagen kurzerhand normalisierte. Dass dieser Film damals ein echter Blockbuster wurde, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als eine gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. (ARD)
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Adrian Lyne – „Eine verhängnisvolle Affäre“ (1987)
Keine Mediathekperle – sondern eine Warnung! Kein Thriller, sondern das Manifest eines antifeministischen Backlashs. In einer Zeit, in der Frauen selbst im Kino begannen, sich eigene Räume zu erobern, hat Regisseur Adrian Lyne eine Geschichte erzählt, die weibliche Unabhängigkeit mit Wahnsinn gleichgesetzt hat – und männliches Versagen kurzerhand normalisierte. Dass dieser Film damals ein echter Blockbuster wurde, bezeugt weniger seine künstlerische Qualität als eine gesellschaftliche Angst vor weiblicher Autonomie. (ARD)