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#tildaswinton — Public Fediverse posts

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  1. Tilda Swinton mit MAN TO MAN live in Berlin

    Wie schon vor der Spielzeitpause vom @blnensemble angekündigt, kommt #TildaSwinton im Februar 2027 für 8 Vorstellungen ins BE nach Berlin. Die Tickets für die Vorstellungen werden ausgelost.

    Gestern habe ich an der Theaterkasse nachgefragt, wann das losgeht und wie das funktioniert.
    Im November werden die Details mitgeteilt, und dann soll man sich über die BE-App bewerben. Ich hab mir die App also schon mal runtergeladen.

    #Theater #Berlin #BE

  2. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZDF, Wh)

  3. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZDF, Wh)

  4. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZDF, Wh)

  5. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZDF, Wh)

  6. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZDF, Wh)

  7. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZSD, Wh)

  8. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZSD, Wh)

  9. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZSD, Wh)

  10. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZSD, Wh)

  11. Tilda Swinton – „A Bigger Splash“ (2015)

    Eine Welt, in der alles sichtbar, aber nichts benennbar ist – Begehren, Schuld, Macht, Kontrolle. Ein Film über Körper – vor allem über den weiblichen – im Spannungsfeld männlicher Vorstellung, über das Frausein als Projektionsfläche, als Mythos, als Besitzanspruch. Und ein Film, der schmerzhaft sichtbar macht, wie tief verankert diese Strukturen selbst in liberalen, künstlerischen Milieus geblieben sind. (ZSD, Wh)