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#unzuverlassigeserzahlen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #unzuverlassigeserzahlen, aggregated by home.social.

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  1. Gary Fleder – „Das Urteil“ (2003)

    Ein Justizthriller, der auch über zwanzig Jahre nach seiner Premiere eigentlich noch nichts von seiner Wucht eingebüßt hat. Gary Fleder inszeniert einen Prozess gegen einen Waffenhersteller als gnadenloses Spiel um Macht, Moral und Manipulation. Wo andere Gerichtsdramen einfache Heldenfiguren bieten, zwingt dieser Film sein Publikum dazu, im moralischen Zwielicht auszuharren. Denn keine Figur ist eindeutig „gut“ oder „böse“, jede Entscheidung folgt Interessen, Abhängigkeiten oder Kalkül. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Bryan Singer – „Die üblichen Verdächtigen“ (1995)

    Trauen Sie dieser Geschichte nicht eine Sekunde! Konzentrieren Sie sich auf die Kleinigkeiten! Warten Sie mit ihrem Urteil über „Gut und Böse“! Wenn Sie dazu nicht bereit oder in der Lage sind, dann schauen Sie diesen Film besser nicht. Wenn Sie sich aber darauf einlassen, dann belohnen Sie sich möglicherweise selbst. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Sergio Leone – „Es war einmal in Amerika“ (1984)

    Bei Sergio Leone war Zeit nie linear. Sie war immer Erinnerung. Sie war eine offene Wunde. Und sie war ein Echo. „Es war einmal in Amerika“ („Once Upon a Time in America“) war sein letzter Film – und sein persönlichster. Ein großes Epos über Freundschaft, Verrat, Begehren, Gewalt und das Amerika, das sich nie an seine eigenen Versprechen gehalten hat. Mit Robert De Niro und James Woods. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Paul McGuigan – „Lucky Number Slevin“ (2006)

    Manchmal, ganz selten, kommt es vor, dass ein Film mir nicht einfach nur ins Gesicht schlägt – nein, er trifft mich mit einem Lächeln auf den Lippen, in feinstem Dreiteiler, vollendeter Frisur und messerscharfem Dialog mitten ins erzählerische Zwerchfell, sodass mir fast die Luft wegbleibt. Hier ist genau so ein Film. Er ist ein perfekt gemischtes Kartenspiel, bei dem wir erst nach der letzten Karte merken, dass er die ganze Zeit nach seinen ganz eigenen Regeln gespielt hat… (ZDFneo, Wh.)

  5. Bryan Singer – „Die üblichen Verdächtigen“ (1995)

    Trauen Sie der Geschichte nicht eine Sekunde. Konzentrieren Sie sich auf die Kleinigkeiten. Warten Sie mit ihrem Urteil über „Gut und Böse“! Wenn Sie dazu nicht bereit sind, dann schauen Sie diesen Film besser nicht. Wenn Sie sich aber darauf einlassen, dann belohnen Sie sich selbst. (ARD, Wh)

  6. John McNaughton – „Wild Things“ (1998)

    Eine Versuchsanordnung in der Hitze Floridas. Von allem zu viel: Sonne, Schweiß, Sex, Intrigen, Gewalt. Ein Film, als konventioneller Erotikthriller getarnt, der aber alle Erwartungen unterläuft. Grell, überzogen, präzise kalkuliert und zugleich viel raffinierter, als sein ziemlich trashiger Ruf vermuten lässt. In einer Welt, die nach patriarchaler Logik geordnet wurde, kippen hier die Machtverhältnisse, bis am Ende gar nichts und (fast) keine:r mehr steht. (ZDF, Wh)

  7. Bryan Singer – “Die üblichen Verdächtigen” (1995)

    Trauen Sie der Geschichte nicht eine Sekunde. Konzentrieren Sie sich auf die Kleinigkeiten. Warten Sie mit ihrem Urteil über “Gut und Böse”! Wenn Sie dazu nicht bereit sind, dann schauen Sie diesen Film besser nicht. Wenn Sie sich aber darauf einlassen, dann belohnen Sie sich selbst. (ARD, Wh)

  8. Paul McGuigan – „Lucky Number Slevin“ (2006)

    Manchmal, ganz selten, kommt es vor, dass ein Film mir nicht einfach nur ins Gesicht schlägt – nein, er trifft mich mit einem Lächeln auf den Lippen, in feinstem Dreiteiler, vollendeter Frisur und messerscharfem Dialog mitten ins erzählerische Zwerchfell, sodass mir fast die Luft wegbleibt. Hier ist genau so ein Film. Er ist ein perfekt gemischtes Kartenspiel, bei dem wir erst nach der letzten Karte merken, dass er die ganze Zeit nach seinen ganz eigenen Regeln gespielt hat… (ZDFneo, Wh)

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