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#bpie — Public Fediverse posts

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  1. RE: norden.social/@Sektorenkoppler

    Ich kenne hier wenig Vertreter:innen der #energetischeSanierung #Dämmung #Gebäudesanierung:s-Bubble, fürchte da sind nicht viele im #fediverse.

    Vielleicht kann @energieexperten was dazu sagen? Oder @m_hundhausen?

    Bestimmt könnte die #Deneff u.a. @nollenergie was beitragen, aber die sind hier nicht aktiv. Oder die Kolleg:innen von #BPIE? Oder die Leute vom #Sanierungssprint? Oder der kundige Architekt Schulze-Darup (https://www.
    schulze-darup.de/)? Leider hier alle nicht vertreten....

    Viel Erfolg bei der #Wärmewende #Effizienzwende @Sektorenkoppler und berichte gerne!

  2. RE: norden.social/@Sektorenkoppler

    Ich kenne hier wenig Vertreter:innen der #energetischeSanierung #Dämmung #Gebäudesanierung:s-Bubble, fürchte da sind nicht viele im #fediverse.

    Vielleicht kann @energieexperten was dazu sagen? Oder @m_hundhausen?

    Bestimmt könnte die #Deneff u.a. @nollenergie was beitragen, aber die sind hier nicht aktiv. Oder die Kolleg:innen von #BPIE? Oder die Leute vom #Sanierungssprint? Oder der kundige Architekt Schulze-Darup (https://www.
    schulze-darup.de/)? Leider hier alle nicht vertreten....

    Viel Erfolg bei der #Wärmewende #Effizienzwende @Sektorenkoppler und berichte gerne!

  3. RE: norden.social/@Sektorenkoppler

    Ich kenne hier wenig Vertreter:innen der #energetischeSanierung #Dämmung #Gebäudesanierung:s-Bubble, fürchte da sind nicht viele im #fediverse.

    Vielleicht kann @energieexperten was dazu sagen? Oder @m_hundhausen?

    Bestimmt könnte die #Deneff u.a. @nollenergie was beitragen, aber die sind hier nicht aktiv. Oder die Kolleg:innen von #BPIE? Oder die Leute vom #Sanierungssprint? Oder der kundige Architekt Schulze-Darup (https://www.
    schulze-darup.de/)? Leider hier alle nicht vertreten....

    Viel Erfolg bei der #Wärmewende #Effizienzwende @Sektorenkoppler und berichte gerne!

  4. RE: norden.social/@Sektorenkoppler

    Ich kenne hier wenig Vertreter:innen der #energetischeSanierung #Dämmung #Gebäudesanierung:s-Bubble, fürchte da sind nicht viele im #fediverse.

    Vielleicht kann @energieexperten was dazu sagen? Oder @m_hundhausen?

    Bestimmt könnte die #Deneff u.a. @nollenergie was beitragen, aber die sind hier nicht aktiv. Oder die Kolleg:innen von #BPIE? Oder die Leute vom #Sanierungssprint? Oder der kundige Architekt Schulze-Darup (https://www.
    schulze-darup.de/)? Leider hier alle nicht vertreten....

    Viel Erfolg bei der #Wärmewende #Effizienzwende @Sektorenkoppler und berichte gerne!

  5. RE: norden.social/@Sektorenkoppler

    Ich kenne hier wenig Vertreter:innen der #energetischeSanierung #Dämmung #Gebäudesanierung:s-Bubble, fürchte da sind nicht viele im #fediverse.

    Vielleicht kann @energieexperten was dazu sagen? Oder @m_hundhausen?

    Bestimmt könnte die #Deneff u.a. @nollenergie was beitragen, aber die sind hier nicht aktiv. Oder die Kolleg:innen von #BPIE? Oder die Leute vom #Sanierungssprint? Oder der kundige Architekt Schulze-Darup (https://www.
    schulze-darup.de/)? Leider hier alle nicht vertreten....

    Viel Erfolg bei der #Wärmewende #Effizienzwende @Sektorenkoppler und berichte gerne!

  6. Neue empirische Auswertung zeigt: #Energieeffizienz-#Standards im #Gebäudesektor sind keine Kostentreiber! Der europäische #Gebäude-Verband #BPIE hat zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen #DGNB eine Auswertung von 28 DGNB-zertifizierten Gebäude hinsichtlich der Einhaltung von Anforderungswerten und damit einhergehenden Kosten analysiert. Ziel war es, Evidenzen zu der Frage nach den Kosten und Chancen einer lebenszyklusoptimierten Bauweise bereit zu stellen. Im Ergebnis steht fest:

    ✅ Eine lebenszyklusoptimierte Bauweise ist nicht notwendigerweise teurer ist, sondern das Einhalten von Lebenszyklus-THG-Referenz- bzw. Anforderungswerten ist bereits heute mit deutlich günstigeren Baukosten realisierbar.  
    ✅ Ein grundsätzlicher Zusammenhang zwischen niedrigen CO2-Emissionen durch den Betrieb von Wohngebäuden und den höheren Baukosten lässt sich nicht bestätigen. Es ist eher eine leichte Tendenz zu erkennen, dass Gebäude, die niedrigere CO2-Emissionen im Betrieb haben, auch niedrige Baukosten aufweisen.
    (...)

    #EPBD #Lebenszyklusperspektive #LifeCycleAssessment #WholeLifeCarbon #Bauwende #Wärmewende #Effizienzwende #lessismore #Energieverbrauchrunter #Effizienzrepublik

    @BurchertMichael @SteinJoscha @energieexperten @bbe

  7. Neue empirische Auswertung zeigt: #Energieeffizienz-#Standards im #Gebäudesektor sind keine Kostentreiber! Der europäische #Gebäude-Verband #BPIE hat zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen #DGNB eine Auswertung von 28 DGNB-zertifizierten Gebäude hinsichtlich der Einhaltung von Anforderungswerten und damit einhergehenden Kosten analysiert. Ziel war es, Evidenzen zu der Frage nach den Kosten und Chancen einer lebenszyklusoptimierten Bauweise bereit zu stellen. Im Ergebnis steht fest:

    ✅ Eine lebenszyklusoptimierte Bauweise ist nicht notwendigerweise teurer ist, sondern das Einhalten von Lebenszyklus-THG-Referenz- bzw. Anforderungswerten ist bereits heute mit deutlich günstigeren Baukosten realisierbar.  
    ✅ Ein grundsätzlicher Zusammenhang zwischen niedrigen CO2-Emissionen durch den Betrieb von Wohngebäuden und den höheren Baukosten lässt sich nicht bestätigen. Es ist eher eine leichte Tendenz zu erkennen, dass Gebäude, die niedrigere CO2-Emissionen im Betrieb haben, auch niedrige Baukosten aufweisen.
    (...)

    #EPBD #Lebenszyklusperspektive #LifeCycleAssessment #WholeLifeCarbon #Bauwende #Wärmewende #Effizienzwende #lessismore #Energieverbrauchrunter #Effizienzrepublik

    @BurchertMichael @SteinJoscha @energieexperten @bbe

  8. Neue empirische Auswertung zeigt: #Energieeffizienz-#Standards im #Gebäudesektor sind keine Kostentreiber! Der europäische #Gebäude-Verband #BPIE hat zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen #DGNB eine Auswertung von 28 DGNB-zertifizierten Gebäude hinsichtlich der Einhaltung von Anforderungswerten und damit einhergehenden Kosten analysiert. Ziel war es, Evidenzen zu der Frage nach den Kosten und Chancen einer lebenszyklusoptimierten Bauweise bereit zu stellen. Im Ergebnis steht fest:

    ✅ Eine lebenszyklusoptimierte Bauweise ist nicht notwendigerweise teurer ist, sondern das Einhalten von Lebenszyklus-THG-Referenz- bzw. Anforderungswerten ist bereits heute mit deutlich günstigeren Baukosten realisierbar.  
    ✅ Ein grundsätzlicher Zusammenhang zwischen niedrigen CO2-Emissionen durch den Betrieb von Wohngebäuden und den höheren Baukosten lässt sich nicht bestätigen. Es ist eher eine leichte Tendenz zu erkennen, dass Gebäude, die niedrigere CO2-Emissionen im Betrieb haben, auch niedrige Baukosten aufweisen.
    (...)

    #EPBD #Lebenszyklusperspektive #LifeCycleAssessment #WholeLifeCarbon #Bauwende #Wärmewende #Effizienzwende #lessismore #Energieverbrauchrunter #Effizienzrepublik

    @BurchertMichael @SteinJoscha @energieexperten @bbe

  9. Neue empirische Auswertung zeigt: #Energieeffizienz-#Standards im #Gebäudesektor sind keine Kostentreiber! Der europäische #Gebäude-Verband #BPIE hat zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen #DGNB eine Auswertung von 28 DGNB-zertifizierten Gebäude hinsichtlich der Einhaltung von Anforderungswerten und damit einhergehenden Kosten analysiert. Ziel war es, Evidenzen zu der Frage nach den Kosten und Chancen einer lebenszyklusoptimierten Bauweise bereit zu stellen. Im Ergebnis steht fest:

    ✅ Eine lebenszyklusoptimierte Bauweise ist nicht notwendigerweise teurer ist, sondern das Einhalten von Lebenszyklus-THG-Referenz- bzw. Anforderungswerten ist bereits heute mit deutlich günstigeren Baukosten realisierbar.  
    ✅ Ein grundsätzlicher Zusammenhang zwischen niedrigen CO2-Emissionen durch den Betrieb von Wohngebäuden und den höheren Baukosten lässt sich nicht bestätigen. Es ist eher eine leichte Tendenz zu erkennen, dass Gebäude, die niedrigere CO2-Emissionen im Betrieb haben, auch niedrige Baukosten aufweisen.
    (...)

    #EPBD #Lebenszyklusperspektive #LifeCycleAssessment #WholeLifeCarbon #Bauwende #Wärmewende #Effizienzwende #lessismore #Energieverbrauchrunter #Effizienzrepublik

    @BurchertMichael @SteinJoscha @energieexperten @bbe

  10. Neue empirische Auswertung zeigt: #Energieeffizienz-#Standards im #Gebäudesektor sind keine Kostentreiber! Der europäische #Gebäude-Verband #BPIE hat zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen #DGNB eine Auswertung von 28 DGNB-zertifizierten Gebäude hinsichtlich der Einhaltung von Anforderungswerten und damit einhergehenden Kosten analysiert. Ziel war es, Evidenzen zu der Frage nach den Kosten und Chancen einer lebenszyklusoptimierten Bauweise bereit zu stellen. Im Ergebnis steht fest:

    ✅ Eine lebenszyklusoptimierte Bauweise ist nicht notwendigerweise teurer ist, sondern das Einhalten von Lebenszyklus-THG-Referenz- bzw. Anforderungswerten ist bereits heute mit deutlich günstigeren Baukosten realisierbar.  
    ✅ Ein grundsätzlicher Zusammenhang zwischen niedrigen CO2-Emissionen durch den Betrieb von Wohngebäuden und den höheren Baukosten lässt sich nicht bestätigen. Es ist eher eine leichte Tendenz zu erkennen, dass Gebäude, die niedrigere CO2-Emissionen im Betrieb haben, auch niedrige Baukosten aufweisen.
    (...)

    #EPBD #Lebenszyklusperspektive #LifeCycleAssessment #WholeLifeCarbon #Bauwende #Wärmewende #Effizienzwende #lessismore #Energieverbrauchrunter #Effizienzrepublik

    @BurchertMichael @SteinJoscha @energieexperten @bbe

  11. Die Analyse von fünf Fallstudien zu verschiedenen Regionen, Maßnahmen der #Suffizienz und Regierungsebenen durch #BPIE (Buildings Performance Institute Europe) zeigt, dass durch #Suffizienzmaßnahmen erhebliche Flächen eingespart werden könnten. Hochrechnungen basierend auf diesen Fallstudien für vergleichbare Regionen und Städte zeigen ein beträchtliches Potenzial zur Nutzung von leerstehenden und untergenutzten Gebäudeflächen, mit Schätzungen von 19.220 m² in #Belgien bis zu 20.197.763 m² in #Frankreich und 23.526.633 m² in #Deutschland. Durch

    👉 die effektive Nutzung des bestehenden Gebäudebestands, z.B. durch die Umnutzung von Büros zu Wohnungen,
    👉 die Mobilisierung von Leerständen,
    👉 den Aufbau zusätzlicher Stockwerke und die Umwandlung von Einfamilienhäusern in mehrere Wohneinheiten,

    kann der #Neubau vermieden und damit verbundene #Emissionen reduziert werden. Diese Vorgehensweise könnte theoretisch etwa 9 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr in Deutschland einsparen, was einem Fünftel der ursprünglich im deutschen #Klimaschutzgesetz für den Industriesektor festgelegten Reduktionsziele entspricht.

    Darüber hinaus könnte dieser Ansatz etwa 60% des Baumaterials im Vergleich zu einem Szenario einsparen, das ausschließlich auf Neubauten zur Deckung des Wohnungsbedarfs setzt, der bei 400.000 Einheiten pro Jahr liegt. (S. V, 3)

    bpie.eu/publication/sufficienc

    #Bauwende #Gebäudesektor #Klimaschutz

  12. Die Analyse von fünf Fallstudien zu verschiedenen Regionen, Maßnahmen der #Suffizienz und Regierungsebenen durch #BPIE (Buildings Performance Institute Europe) zeigt, dass durch #Suffizienzmaßnahmen erhebliche Flächen eingespart werden könnten. Hochrechnungen basierend auf diesen Fallstudien für vergleichbare Regionen und Städte zeigen ein beträchtliches Potenzial zur Nutzung von leerstehenden und untergenutzten Gebäudeflächen, mit Schätzungen von 19.220 m² in #Belgien bis zu 20.197.763 m² in #Frankreich und 23.526.633 m² in #Deutschland. Durch

    👉 die effektive Nutzung des bestehenden Gebäudebestands, z.B. durch die Umnutzung von Büros zu Wohnungen,
    👉 die Mobilisierung von Leerständen,
    👉 den Aufbau zusätzlicher Stockwerke und die Umwandlung von Einfamilienhäusern in mehrere Wohneinheiten,

    kann der #Neubau vermieden und damit verbundene #Emissionen reduziert werden. Diese Vorgehensweise könnte theoretisch etwa 9 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr in Deutschland einsparen, was einem Fünftel der ursprünglich im deutschen #Klimaschutzgesetz für den Industriesektor festgelegten Reduktionsziele entspricht.

    Darüber hinaus könnte dieser Ansatz etwa 60% des Baumaterials im Vergleich zu einem Szenario einsparen, das ausschließlich auf Neubauten zur Deckung des Wohnungsbedarfs setzt, der bei 400.000 Einheiten pro Jahr liegt. (S. V, 3)

    bpie.eu/publication/sufficienc

    #Bauwende #Gebäudesektor #Klimaschutz

  13. Die Analyse von fünf Fallstudien zu verschiedenen Regionen, Maßnahmen der #Suffizienz und Regierungsebenen durch #BPIE (Buildings Performance Institute Europe) zeigt, dass durch #Suffizienzmaßnahmen erhebliche Flächen eingespart werden könnten. Hochrechnungen basierend auf diesen Fallstudien für vergleichbare Regionen und Städte zeigen ein beträchtliches Potenzial zur Nutzung von leerstehenden und untergenutzten Gebäudeflächen, mit Schätzungen von 19.220 m² in #Belgien bis zu 20.197.763 m² in #Frankreich und 23.526.633 m² in #Deutschland. Durch

    👉 die effektive Nutzung des bestehenden Gebäudebestands, z.B. durch die Umnutzung von Büros zu Wohnungen,
    👉 die Mobilisierung von Leerständen,
    👉 den Aufbau zusätzlicher Stockwerke und die Umwandlung von Einfamilienhäusern in mehrere Wohneinheiten,

    kann der #Neubau vermieden und damit verbundene #Emissionen reduziert werden. Diese Vorgehensweise könnte theoretisch etwa 9 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr in Deutschland einsparen, was einem Fünftel der ursprünglich im deutschen #Klimaschutzgesetz für den Industriesektor festgelegten Reduktionsziele entspricht.

    Darüber hinaus könnte dieser Ansatz etwa 60% des Baumaterials im Vergleich zu einem Szenario einsparen, das ausschließlich auf Neubauten zur Deckung des Wohnungsbedarfs setzt, der bei 400.000 Einheiten pro Jahr liegt. (S. V, 3)

    bpie.eu/publication/sufficienc

    #Bauwende #Gebäudesektor #Klimaschutz

  14. Die Analyse von fünf Fallstudien zu verschiedenen Regionen, Maßnahmen der #Suffizienz und Regierungsebenen durch #BPIE (Buildings Performance Institute Europe) zeigt, dass durch #Suffizienzmaßnahmen erhebliche Flächen eingespart werden könnten. Hochrechnungen basierend auf diesen Fallstudien für vergleichbare Regionen und Städte zeigen ein beträchtliches Potenzial zur Nutzung von leerstehenden und untergenutzten Gebäudeflächen, mit Schätzungen von 19.220 m² in #Belgien bis zu 20.197.763 m² in #Frankreich und 23.526.633 m² in #Deutschland. Durch

    👉 die effektive Nutzung des bestehenden Gebäudebestands, z.B. durch die Umnutzung von Büros zu Wohnungen,
    👉 die Mobilisierung von Leerständen,
    👉 den Aufbau zusätzlicher Stockwerke und die Umwandlung von Einfamilienhäusern in mehrere Wohneinheiten,

    kann der #Neubau vermieden und damit verbundene #Emissionen reduziert werden. Diese Vorgehensweise könnte theoretisch etwa 9 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr in Deutschland einsparen, was einem Fünftel der ursprünglich im deutschen #Klimaschutzgesetz für den Industriesektor festgelegten Reduktionsziele entspricht.

    Darüber hinaus könnte dieser Ansatz etwa 60% des Baumaterials im Vergleich zu einem Szenario einsparen, das ausschließlich auf Neubauten zur Deckung des Wohnungsbedarfs setzt, der bei 400.000 Einheiten pro Jahr liegt. (S. V, 3)

    bpie.eu/publication/sufficienc

    #Bauwende #Gebäudesektor #Klimaschutz

  15. Die Analyse von fünf Fallstudien zu verschiedenen Regionen, Maßnahmen der #Suffizienz und Regierungsebenen durch #BPIE (Buildings Performance Institute Europe) zeigt, dass durch #Suffizienzmaßnahmen erhebliche Flächen eingespart werden könnten. Hochrechnungen basierend auf diesen Fallstudien für vergleichbare Regionen und Städte zeigen ein beträchtliches Potenzial zur Nutzung von leerstehenden und untergenutzten Gebäudeflächen, mit Schätzungen von 19.220 m² in #Belgien bis zu 20.197.763 m² in #Frankreich und 23.526.633 m² in #Deutschland. Durch

    👉 die effektive Nutzung des bestehenden Gebäudebestands, z.B. durch die Umnutzung von Büros zu Wohnungen,
    👉 die Mobilisierung von Leerständen,
    👉 den Aufbau zusätzlicher Stockwerke und die Umwandlung von Einfamilienhäusern in mehrere Wohneinheiten,

    kann der #Neubau vermieden und damit verbundene #Emissionen reduziert werden. Diese Vorgehensweise könnte theoretisch etwa 9 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr in Deutschland einsparen, was einem Fünftel der ursprünglich im deutschen #Klimaschutzgesetz für den Industriesektor festgelegten Reduktionsziele entspricht.

    Darüber hinaus könnte dieser Ansatz etwa 60% des Baumaterials im Vergleich zu einem Szenario einsparen, das ausschließlich auf Neubauten zur Deckung des Wohnungsbedarfs setzt, der bei 400.000 Einheiten pro Jahr liegt. (S. V, 3)

    bpie.eu/publication/sufficienc

    #Bauwende #Gebäudesektor #Klimaschutz

  16. Sibyl Steuwer vom Buildings Performance Institute Europe (#BPIE) hat uns im #Interview Antworten zu folgenden Fragen gegeben: Wie kann der #Gebäudesektor möglichst schnell in Richtung #Klimaneutralität transformiert werden? Und welche Rolle spielt dabei die #Digitalisierung? 🏘️ 💻

    Das gesamte Interview gibt es hier 👇

    reset.org/interview-die-digita

    #Nachhaltigkeit #Lösung #Idee #Zukunft #Bauen #Technik #Technologie #Umwelt #Umweltschutz #Klimaschutz #Gebäudewende