#Bestandsgebäude zu #Sanieren lohnt sich! Insbesondere mittels #seriellesSanieren, wie das von der @dena administrierte Projekt #energiesprong mit einer neuen Studie erneut unterfüttert hat! Takehome Botschaften sind:
✅ Sanieren lohnt sich klimatechnisch: Gegenüber dem unsanierten Weiterbetrieb sinken die THG-Emissionen je nach Sanierungsvariante um 74 bis 81 Prozent.
✅ Seriell schneidet leicht besser ab als konventionell: Konventionelle Sanierung erreicht rund 74 Prozent THG-Minderung, serielle rund 79 Prozent, die optimierte Variante mit mehr Re-Use und biobasierten Materialien 81 Prozent.
✅ Rund 3.000 Tonnen CO₂e spart die serielle Sanierung gegenüber dem unsanierten Gebäude über 50 Jahre.
✅ Die serielle Sanierung amortisiert sich klimatechnisch schnell: Die durch die Sanierung entstehenden zusätzlichen Emissionen sind durch den geringeren Energiebedarf nach etwa 2–4 Jahren ausgeglichen.
✅ Biobasierte Materialien verbessern die Klimabilanz zusätzlich: In der untersuchten optimierten seriellen Sanierung werden rund 160 Tonnen CO₂e langfristig als Kohlenstoff gebunden.
✅ Re-Use bietet weiteres Potenzial: Wiederverwendete Bauteile reduzieren den Rohstoffbedarf und die grauen Emissionen. Die serielle Bauweise erleichtert zudem eine spätere Demontage und Wiederverwendung.
🔗 https://www.dena.de/infocenter/studie-zur-lebenszyklusanalyse-im-seriellen-sanieren/
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