#anna-zeiter — Public Fediverse posts
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@christian.wolf
[III/III]@_elena hat in ihren Artikel sowohl die technischen Grundlagen Untersucht, als auch die Aussagen von #AnnaZeiter analysiert. Das ist guter #Journalismus.
Ihr Fazit entspricht in etwa meinem: #wsocial ist gefährliche Bauernfängerei mit der Option, " #KI " zu trainieren
Mit #Mastodon haben wir schon eine bessere #Alternative
#foss #dezentral und:
Ohne Bauernfängerei
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SWR1 bringt aktuell ein Interview mit dieser #AnnaZeiter von #WSocial; wird höchstwahrscheinlich darin nicht eingeordnet, dass es das Fediverse bereits gäbe. Gespräch zur Stunde noch nicht online.
https://www.swr.de/swr1/leute/neue-social-media-plattform-w-social-das-steckt-dahinter-100.html
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»We actually want to make money.«
– #Wsocial CEO #AnnaZeiterWomit ist klar: mit euren #Daten!
Schonmal gesagt: Finger weg von dieser neuen SoMe-Blase! Eine Fülle weiterer Argumente liefert die umfangreiche Recherche von #ElenaRossini @_elena :
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Digitaler Wochenrückblick: 17. Mai 2026, W-social
Warum denn die ganzen Werbemillionen nach Nordamerika verfüttern, wenn wir hier damit blühende Landschaften züchten können?
Es gibt, getragen von der Abneigung gegen den unterirdischen Abschaum, der auf „X“ in die Welt quillt, Ablösebestrebungen. SPD, Linke und Grüne haben ihre Accounts deaktiviert, weil sie die Dreckschleuder von Elon Musk nicht mehr ertragen – im Gegensatz zur Regierung/Ministerien und Parteien, die sich in dem Höllensumpf aus geschmacklosen Posts und dümmlicher Propaganda pudelwohl fühlen – wegen der Reichweite, sagen sie. Die bekommen sie aber nur, wenn sie genügend Schleim absondern. Ein Wettbewerb dem gerade die AfD sehr viel abgewinnen kann.
Was aber tun, wenn einem deswegen der Kragen platzt? 1. Regel: nicht auf „X“ raushauen, was schmerzt – das erhöht nur die Aufmerksamkeit für das, was wir bekämpfen. Darum geht es: Aufmerksamkeit, damit lande ich in den Timelines. Das wiederum sorgt dafür, dass die nächsten Rüben darauf reagieren, treibt die Quoten ebenso hoch. Aber der Inhalt ist völlig wurscht, Hauptsache es lärmt irgendwie. Es geht nämlich nur darum in dem kruden Stuss wertvolle Produktinformationen unterzubringen. Sonst nix, vor allem praktisch: die Inhalte kommen durchweg von den Nutzerinnen und Nutzern, deren Strahlkraft befeuert höchst profitabel das Geschäftsmodell.
Stellen wir uns einmal – nur so rein theoretisch – vor, wir würden das gesittet tun, ohne die Fake-Accounts und Laberbots, die den Kessel zusätzlich aufglühen lassen. Noch besser, wir würden das konform mit der Datenschutzgrundverordnung einnorden, alle Administration und die Server dazu stünden unantastbar für nordamerikanische Konzerne und Geheimdienste in Europa.
Das klingt ganz so, als würden wir den Intelligenzzwang wieder einführen. Eine Plattform, die alle Staatsbediensteten lesen müssen und sämtliche Bekanntmachungen, müssen zuerst auf dieser Plattform veröffentlicht werden. Der Punkt würde mir gefallen, dann könnte die Regierung nicht auf „X“ zugreifen, sondern müsste zuallererst auf der neuen Plattform tätig werden, um die Untertanen zu informieren. So aber verdient erst „X“ daran, warum? Zum Glück wurde der Intelligenzzwang und das Anzeigenmonopol bereits 1850 abgeschafft. (da, hier der Link für unsere Klugscheißer, – und zur Erhellung, was Intelligenz bedeutet)
Setzen wir der Fantasie keine Grenzen: jeder Account muss verifiziert sein, zum Beispiel über ein Videoidentverfahren in dem ausschließlich festgestellt wird, diesen Menschen oder Menschin gibt es und ist außerhalb einer schützenswerten Altersgruppe. Weitere persönliche Daten werden gar nicht erst erhoben und können somit nicht missbraucht werden. Und wenn es das Mensch hinter dem Account gibt, dann ermögliche ich das Mensch auch, ein Pseudonym zu benutzen, sinnvoll in Staaten, die der Überwachung mehr Raum geben.
Das kann doch ohne staatliche Kontrolle nicht funktionieren! Doch! Geht!
Rein privat finanziert von Investoren sowie europäischen Unternehmen und – sobald möglich: Werbung. Im Beirat sitzen hochrangige europäische Minister und auch unsere Datenschutzbeauftragte Dr. Louisa Specht-Riemenschneider bringt sich ein. Dahinter steckt das schwedische Klimaschutznetzwerk „We Don’t Have Time“ Geschäftsführerin ist Anna Zeiter, ehemalige Chief Privacy Officer bei eBay – die sollte wissen, wie das rollt.
Was denn nun, träume ich das, oder gibt es das? Noch nicht so ganz, der Kuchen ist gebacken, die Zutaten werden gerade geliefert, aber ein Signal kann jede und jeder setzen, die öffentliche Beta-Phase ist voll im Gang, das Projekt heißt „W-Social“ und über 180 Länder in der Welt haben bereits Interesse bekundet. Noch in diesem Jahr geht es an den Start, wer will, kann sich bereits auf eine Warteliste setzen lassen, die öffentliche Beta beginnt am 17. Juni 2026 Punkt 16:00 Uhr.
„W instead of X“ textet Anna Zeiter auf der ersten Seite von „W-Social“ und das ist genau die Stelle, die wir ansteuern, um uns auf die Warteliste setzen zu lassen.
Was jetzt? Weiter jammern und auf „X“ mit der AfD rumprollen? Oder doch endlich mal anfassen? Kostet nix, nur die Idioten sind weg und Einnahmen werden hier versteuert.
Über Christian Wolf:
Christian Wolf (M.A.) ist Autor, Filmschaffender, Medienberater, ext. Datenschutzbeauftragter. Geisteswissenschaftliches Studium (Publizistik, Kulturanthropologie, Geografie), freie Tätigkeiten Fernsehen (RTL, WDR etc.) mit Abstechern in Krisengebiete, Bundestag Bonn und Berlin, Dozent DW Berlin (FS), Industriefilme (Würth, Aral u.v.m), wissenschaftliche und künstlerische Filmprojekte, Projekte zur Netzwerksicherheit, Cloudlösungen. Keine Internetpräsenz, ein Bug? Nein, Feature. (Digitalpurist/IT-Blasphemiker)
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Domicilié en Suède, W est un pur produit européen. Son organisation est éclatée sur tout le continent : à Zurich pour la direction ( #AnnaZeiter ), à Paris et Berlin pour l'ancrage politique, à Londres pour le commercial et en... Ukraine pour la partie technique.Une version bêta est attendue dès février, avec une ouverture au public d’ici la fin de l’année. Mais la route est longue : entre X, Threads, Bluesky et Mastodon, le marché est saturé. W mise tout sur une fonctionnalité unique : la confiance. Reste à voir si cela suffira pour déclencher un exode massif depuis X, qui conserve malgré tout une influence énorme.
”https://www.mac4ever.com/web/194289-qu-est-ce-que-w-ce-reseau-social-europeen-qui-se-veut-l-anti-x
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The Norwegian left newspaper #Klassekampen have an article on W Social and Prof. Dr. Zeiter. I'm not impressed.
At least they have asked @andypiper from Mastodon for comment.
https://klassekampen.no/artikkel/2026-01-30/tekgrunder-vil-frigjore-europa-fra-musks-klor/yBfZ
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Viele beliebte soziale Netzwerke gehören #BigTech-Unternehmen aus den #USA, sei es #Facebook, #WhatsApp, #Instagram und #Threads, die zum Meta-Konzern von #MarkZuckerberg gehören, oder #X von #ElonMusk. Auch #Bluesky, #YouTube, #Snapchat und #Reddit stammen aus US-amerikanischer Hand. Nun macht die frühere eBay-Managerin #AnnaZeiter (46) mit einem neuen Projekt auf sich aufmerksam: Sie will mit #WSocial eine europäische Antwort auf X liefern.
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Europa buduje anty-X. Nazywa się „W” i wpuści Cię tylko z dowodem tożsamości
Mieliśmy już Mastodona i Bluesky, ale to były oddolne alternatywy. Teraz do gry wchodzi „W” – platforma społecznościowa z błogosławieństwem europejskich elit, zaprezentowana w Davos.
Cel? Stworzenie bezpiecznej przystani z dala od Elona Muska i amerykańskich wpływów. Cena? Koniec anonimowości.
W jak „Verified”
Ogłoszenie startu nowej platformy miało miejsce 20 stycznia podczas Światowego Forum Ekonomicznego w Davos. Za sterami „W” stoi Anna Zeiter, ekspertka od prywatności (wcześniej w eBay), a projekt wspiera grupa byłych ministrów i biznesmenów, głównie ze Szwecji.
Głównym wyróżnikiem „W” ma być bezwzględna weryfikacja tożsamości. Aby założyć konto, użytkownik będzie musiał przejść proces foto-walidacji dokumentów. Założenie jest proste: weryfikujemy, czy jesteś człowiekiem i czy jesteś tym, za kogo się podajesz. To ma całkowicie wyeliminować armie botów i trolli, które trawią platformę X.
Anna Zeiter tłumaczy nazwę „W” jako skrót od „We” (My), ale też jako połączenie dwóch V: Values (Wartości) i Verified (Zweryfikowany). Jak sama mówi z przekąsem: „To, że W jest w alfabecie przed X, to miły zbieg okoliczności”.
X to „strona z pornografią deepfake”
Start „W” to bezpośrednia odpowiedź na wojnę, jaką Unia Europejska toczy z Elonem Muskiem. Grupa 54 europosłów wystosowała niedawno list otwarty, w którym stwierdza, że X przestał być „placem publicznym”, a stał się „jednokierunkowym systemem nadawczym dla Muska” oraz miejscem zalewanym przez wygenerowaną przez AI pornografię.
Europa chce mieć swoje miejsce do debaty, które podlega pod RODO (dane mają być hostowane w UE) i jest wolne od kaprysów amerykańskich miliarderów.
Elon Musk obiecuje pełną transparentność. Nowy algorytm X ma być open source
Tło: Trump, Grenlandia i cła
Kontekst tego startu jest jednak znacznie szerszy niż tylko walka z hejtem. Rok 2026 przyniósł gwałtowne ochłodzenie relacji na linii Waszyngton-Bruksela. Donald Trump, realizując swoje groźby, nałożył (a następnie wycofał) cła na kraje europejskie sprzeciwiające się jego planom… zakupu (lub aneksji) Grenlandii.
W tej atmosferze „W” ma być cyfrowym bastionem suwerenności Europy. Pytanie tylko, czy użytkownicy będą chcieli przenieść się do serwisu, który przypomina bardziej urząd cyfrowy niż luźną sieć społecznościową? Historia pokazuje, że „rządowe” social media rzadko bywają „cool”.
Dostępność
Platforma jest obecnie w fazie wczesnego dostępu, a jej operatorem jest spółka-córka platformy klimatycznej „We Don’t Have Time”. Biura planowane są w Berlinie i Paryżu.
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