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18 results for “codezeilen”

  1. @zynaesthesie #soderfrisst hat sehr sicher was am Wandern, nur keine Codezeilen. 🥚 der ist im Grundsatz zu dumm um ein Loch in den Schnee zu pinkeln, aber wie ging der Spruch den ich grad gelesen habe?

    „Die Unvernunft der Mehrheit lässt die Vernünftigen wie Idioten darstehen.“

  2. Nova AI: Nova Launcher wird zur KI-App

    golem.de/news/nova-ai-nova-lau

    > Der Nova Launcher für Android könnte in Zukunft stark auf die Integration von KI-Funktionen setzen. Wie Android Authority anhand zahlreicher Codezeilen in der neuen Betaversion herausgefunden hat, plant der neue Besitzer Instabridge, einen KI-Assistenten sowie ein neues Abo einzuführen.

    Schon lange deinstalliert und nun auch keine Motivation mehr, zurückzukehren.

    #launcher #Android #AI #NovaLauncher

  3. #DerStandard:
    "
    Torvalds zu Musk: "Wer das denkt, ist zu dumm, um in einem Tech-Unternehmen zu arbeiten"

    Der Linux-Gründer findet in einem aktuellen Interview vernichtende Worte für die Idee des Tesla-Chefs, Leistung nach geschriebenen Codezeilen zu bemessen
    "
    derstandard.de/story/300000029

    8.12.2025

    #Code #IT #KIBlase #LinusTorvalds #Musk #Programmierung #Software

  4. heise+ | Python und Django: Einstieg in serverseitige Webprogrammierung

    Mit dem Python-Framework Django programmieren Sie schlanke Webanwendungen mit logischer Struktur und erstaunlich wenigen Codezeilen. Wir zeigen, wie es geht.
    Python und Django: Einstieg in serverseitige Webprogrammierung
  5. VSG wurde modernisiert von André Eymann

    Schon etwas länger hatte ich mit dem Gedanken gespielt, Videospielgeschichten auf ein FSE-Theme (Full Site Editing) umzustellen. Die Vorteile: flexibles visuelles Designen, Unabhängigkeit von Theme-Providern und weniger individueller Code. Und das sind nur einige der positiven Aspekte.

    Über die Jahre hatten sich in meinem klassischen Theme nicht nur viel Codezeilen, sondern auch viele Plugins angehäuft. Durch den Umstieg auf FSE (ich verwende das Standardtheme Twenty Twenty-Two) kann ich nicht nur die Inhalte leichter anpassen, sondern konnte auch gleich diverse Plugins entsorgen und durch standardisierte WordPress Blöcke ersetzen.

    Herausgekommen ist ein „leichteres“ VSG mit einer klaren visuellen Struktur. Die Sidebar wurde in Rente geschickt und der Beitrag wieder in den Mittelpunkt gerückt. Keine Ablenkung, keine unnötigen Elemente. Mein entliehenes Motto: „Wir brauchen weniger, aber besseres.1

    Je dunkler die Nacht, desto heller die Sterne

    Was mir auch schon lang am Herzen lag, war die bessere Lesbarkeit am Abend oder in der Nacht. Deshalb gibt es nun einen Dark Mode, der sich sogar an dem Gerät orientiert, mit dem ihr die Seite besucht. Sprich: schaltet euer Smartphone in den Nachmodus, tut VSG es ihm gleich. Natürlich kann man aber auch selbst umschalten; wie man es mag.

    Ansonsten habe ich versucht, die für VSG typische Atmosphäre zu erhalten und euch damit auch weiterhin einen Ort des Wohlfühlens aus Austausches im Internet zu bieten.

    Wenn sich hier und da noch Problemchen finden sollte, bitte ich um einen kurzen Hinweis. Gern hier am Beitrag in den Kommentaren. Und: natürlich lese ich grundsätzlich gern etwas über eure Gedanken oder eure Meinung zum Redesign. Schließlich mache ich das ja für euch; oder sagen wir lieber: für uns alle.

    Danke für eure Zeit!

    1 Zitat, Dieter Rams, Designer

    #Blog #InEigenerSache #Redesign #Update #Videospielgeschichten #VSG

    https://www.videospielgeschichten.de/vsg-wurde-modernisiert/

    Videospielgeschichten
    Persönliche Geschichten über Videospiele

  6. Claude Mythos, und drei Monate, die Anthropic in die erste Reihe katapultiert haben #9vor9

    Ein KI-Modell findet automatisch Sicherheitslücken in Software, die seit 27 Jahren im Einsatz ist – Lücken, die kein menschlicher Programmierer je entdeckt hatte, vollkommen ohne menschliche Interaktion. Als der Code von Claude Mythos, dem neuen Frontier-Modell* von Anthropic, Anfang April ins Netz gelangte, war das keine Randmeldung. Claude Mythos ist genau das: ein System, das Fähigkeiten demonstriert, die bislang als ausschließlich menschlich galten. Anlass genug für Lars und mich, in Folge 206 von #9vor9 darüber zu sprechen – auch wenn wir keine Programmierer sind.

    https://youtu.be/qIqYCmLQLlc

    https://9vor9.podigee.io/206-anthropic-claude-mythos-ai

    Die Aufregung ist und war groß. Der US-Finanzminister und die führenden US-Banken, EZB, die BaFin und der deutsche Bankenverband berieten in Dringlichkeitssitzungen über systemische Cyberrisiken durch die neue KI-Generation. Anthropic hat mit Project Glasswing reagiert und das Modell einem exklusiven Konsortium aus rund 40 Partnern – darunter Apple, Microsoft, Google, JPMorganChase und die Linux Foundation – zur Verfügung gestellt, damit die „guten Akteure“ einen Vorsprung beim Schließen der Lücken bekommen. Das BSI hat Kontakt zu Anthropic aufgenommen: BSI-Präsidentin Claudia Plattner erklärte, man nehme die Ankündigungen „sehr ernst“ – die Entwicklung werfe Fragen der nationalen und europäischen Sicherheit und Souveränität auf.

    Echter Alarm oder PR-Kalkül kurz vor dem Börsengang?

    Dieser Tage stand dann plötzlich eine andere Frage im Raum, die Lars und ich nicht ignorieren wollten: Ist das alles womöglich ein sorgfältig inszenierter PR-Gag? Anthropic steht kurz vor dem Börsengang, mit einer Bewertung von bis zu 800 Milliarden Dollar. Die Dramatik rund um Claude Mythos – der Leak, die Dringlichkeitssitzungen, die exklusive Partnerliste – kommt zu einem verdächtig günstigen Zeitpunkt. Lars hatte die Frage gestellt, aber auch die Antwort recherchiert: Sicherheitsexperten, die daraufhin befragt wurden, sind überwiegend der Meinung, dass die Bedrohung real ist und so ernst genommen werden muss, wie sie dargestellt wird. Das schließt PR-Kalkül nicht aus. Beides kann gleichzeitig wahr sein. Und ein gutes Timing für Schlagzeilen kurz vor einem Börsengang ist in dieser Branche kein Zufall.

    Von QuitGPT bis Claude Mythos: Die Ereignisse hinter dem Anthropic-Hype

    Januar 2026 – Das Nutzerwachstum explodiert. Die täglich aktiven Nutzer verdreifachen sich in kürzester Zeit. Gleichzeitig wird bekannt, dass Anthropic Eingaben standardmäßig zum Modelltraining verwendet – wer das nicht will, muss aktiv widersprechen.

    20. Februar – Anthropic veröffentlicht Claude Code Security als Research Preview. Das Tool findet Sicherheitslücken, die herkömmliche Werkzeuge übersehen. Die Ankündigung schickt Cybersecurity-Aktien wie CrowdStrike und Okta auf Talfahrt.

    23. Februar – Ein schwarzer Tag für IBM: Nach der Vorstellung von Claude-Werkzeugen zur Modernisierung von COBOL-Systemen bricht der Kurs um über 13 Prozent ein. Der Markt sieht das Einsparpotenzial gegenüber teuren Beraterheerscharen.

    26. Februar – Der Pentagon-Clash: CEO Dario Amodei lehnt einen Millionenvertrag für militärische Massenüberwachung und autonome Waffen ab. Das Pentagon setzt Anthropic daraufhin als „Risiko für die nationale Lieferkette“ auf eine Blacklist. OpenAI übernimmt den Vertrag.

    Anfang März – Die QuitGPT-Bewegung erreicht ihren Höhepunkt: Über vier Millionen Nutzer kündigen bei OpenAI, nachdem dieses den Militärvertrag übernimmt. Claude stürzt ChatGPT vom Thron und wird die Nummer 1 im US App Store.

    23. März – Computer Use: Claude kann nun aktiv Mauszeiger und Tastatur eines Macs steuern, um komplexe Aufgaben autonom zu erledigen.

    26. März – Anthropic führt neue Usage Limits ein. In den europäischen Stoßzeiten zwischen 14 und 20 Uhr wird das Sitzungslimit deutlich schneller verbraucht.

    31. März 2026 – Anthropic veröffentlichte versehentlich den kompletten Quellcode von Claude Code – dem Agentic-Tool – über das npm-Paketregister. Rund 500.000 Zeilen Code in 1.900 Dateien.

    7. April – Claude Mythos wird vorgestellt. Das Frontier-Modell findet autonom eine 27 Jahre alte Lücke im OpenBSD-Kernel und erreicht bei der Exploit-Generierung für Firefox eine Erfolgsquote von 72,4 Prozent.

    April (zeitgleich) – Start von Project Glasswing: Anthropic beschränkt den Zugang zu Claude Mythos auf rund 40 Partner, um Missbrauch zu begrenzen und den guten Akteuren einen Vorsprung zu verschaffen.

    15. April – Berichte über eine potenzielle 800-Milliarden-Dollar-Bewertung kursieren. Anthropics jährliche Umsatz-Run-Rate überschreitet mit 30 Milliarden Dollar erstmals die von OpenAI.

    16. April – EZB, BaFin und der deutsche Bankenverband beraten in Dringlichkeitssitzungen über die systemischen Cyberrisiken der neuen KI-Generation.

    Oktober 2026 (geplant) – Vorbereitungen für den Börsengang konkretisieren sich.

    Exploits, Zero-Days, C und C++: Warum jahrzehntealter Code zur globalen Schwachstelle wird

    Wer mit den Begriffen nicht täglich umgeht, braucht hier kurz einen Anker. Ein Exploit ist ein Angriffswerkzeug: Code, der eine Sicherheitslücke gezielt ausnutzt, um in ein System einzudringen, Daten zu stehlen oder Kontrolle zu übernehmen. Zero-Days sind Lücken, die dem Hersteller noch nicht bekannt sind – und für die es deshalb noch keinen Patch gibt: null Tage Reaktionszeit, null Gegenwehr. N-Days hingegen sind Lücken, die zwar bereits bekannt und theoretisch gepatcht wurden, aber in der Praxis noch in ungezählten ungepatchten Systemen schlummern.

    Warum stecken diese Lücken überhaupt in Software, die seit Jahrzehnten im Einsatz ist? 80 Prozent der kritischsten Systeme – Betriebssysteme, Virtual Machine Monitore, Browser – basieren historisch auf speicherunsicheren Sprachen wie C und C++. Das ist das Eisbergproblem der digitalen Infrastruktur: Oben sehen wir moderne Oberflächen und sauber designte Apps, darunter schlummern Millionen von Codezeilen aus einer anderen Ära, eingebettet in schiere Komplexität, nie vollständig auf Sicherheitslücken geprüft. Kein Mensch kann diesen Eisberg alleine durchtauchen. Claude Mythos tut es automatisch – und das ist sowohl die gute als auch die beunruhigende Nachricht.

    Die Zeitleiste und dieser technische Hintergrund zeigen zweierlei: Anthropic ist in bemerkenswert kurzer Zeit von einem KI-Unternehmen, das Lars und ich kaum auf dem Radar hatten, zum Taktgeber einer ganzen Branche geworden. Und die Ereignisse sind kein zufälliges Rauschen – sie folgen einer Logik, die man sowohl bewundern als auch skeptisch beäugen kann.

    Lars hat im Gespräch die entscheidende Vergleichsfrage gestellt: Was wäre eigentlich passiert, wenn Grok von Elon Musk oder OpenAI Claude Mythos in den Händen gehalten hätten? Seine Antwort war knapp und trocken – die würden das dann wahrscheinlich einfach online stellen und dann mal sehen, was passiert.

    Der Pentagon-Clash macht den Unterschied sichtbar: CEO Dario Amodei lehnte einen Millionenvertrag für militärische Massenüberwachung und autonome Waffen ab. Das Pentagon setzte Anthropic daraufhin als „Risiko für die nationale Lieferkette“ auf eine Blacklist. OpenAI übernahm den Vertrag. Das sagt mehr als jedes Leitbild.

    Wer hat Anthropic gegründet – und warum haben sie OpenAI verlassen?

    Um zu verstehen, warum Anthropic so anders klingt als die Konkurrenz, lohnt ein Blick auf die Gründungsgeschichte. Dario Amodei verließ OpenAI im Dezember 2020 gemeinsam mit seiner Schwester Daniela und einer Handvoll weiterer Mitarbeiter – nicht wegen schlechter Bezahlung oder fehlender Perspektive, sondern aus echtem Dissens. Dario lehnte das Großinvestment von Microsoft in OpenAI ab und wollte KI-Sicherheit konsequenter in den Mittelpunkt stellen. Gemeinsam zogen sie mindestens neun weitere OpenAI-Mitarbeiter mit, die ihre Vision teilten. Das ist die Gründungserzählung, auf der Anthropics Anspruch basiert. Ob sie trägt, wenn Amazon, Google, Microsoft und Nvidia auf der Investorenliste stehen und ein Börsengang vor der Tür steht – das ist die eigentliche Frage.

    Lars hat bei #9vor9 auch das Gründungsdokument von Anthropic zitiert: „Development of superhuman machine intelligence is probably the greatest threat to the continued existence of humanity.“ Und sofort die Folgefrage, die sitzt: Wenn Menschen, die so etwas sagen, vollkommen unreguliert arbeiten dürfen – ist das nicht genau das Problem? In den USA ist KI-Regulierung unter der aktuellen Administration kein ernstes Thema. Es gibt keine Leitplanken, keine Aufsicht mit echten Zähnen. Lars hat das klar ausgesprochen: „Ich möchte mich nicht auf das ethische Gewissen einzelner Tech Bros verlassen müssen.“ Ich auch nicht.

    Autonome KI und meine Daten: Kreditkarte, Pass, Gesundheitsakte

    Ich nutze Claude seit Wochen intensiv und habe meine ausführlichen Erfahrungen – von Claude Cowork über DSGVO-Realität bis zur Investorenstruktur – in einem separaten Blogbeitrag beschrieben. Mein Fazit dort war: beeindruckendes Werkzeug. Das gilt nach wie vor. Die autonomen Agenten auf dem Mac habe ich bewusst nur mit harmlosen Aufgaben erprobt – weiter werde ich auch wahrscheinlich nicht gehen, weil das dann schon ein bisschen zu spooky ist. Und dieses Unbehagen teilen Lars und ich ausdrücklich.

    Denn reden wir konkret darüber, was heute technisch möglich ist: Ein autonomer KI-Agent kann Reisen buchen – und braucht dafür meine Kreditkartendaten. Er kann meine Steuererklärung vorbereiten – und braucht dafür meine Bankdaten, meine Spesenabrechnungen, meine Lohnzettel. Er kann meinen Pass scannen und verarbeiten, inklusive der biometrischen Daten, die darin stecken. Er kann meine Gesundheitsdaten lesen, um Versicherungen zu vergleichen oder Arzttermine zu buchen.

    Das ist kein Science-Fiction. Das ist heute möglich. Die Frage ist nicht, ob die Technik das kann. Die Frage ist: Was passiert mit diesen Daten? An wen fließen sie weiter? Wer hat am Ende die Kontrolle – ich, oder ein System, das autonom handelt und dessen Entscheidungswege ich nicht vollständig nachvollziehen kann? Systeme, die autonom handeln, können eben auch autonom Schaden anrichten. Lars und ich sind keine Maschinenstürmer. Aber wir sind auch keine unkritischen Enthusiasten. Und das sollte man auch nicht sein.

    Am Ende unseres Gesprächs hat Lars den Punkt gesetzt: „Es ist halt offensichtlich ein sehr kritischer Zeitpunkt gerade, was KI, Wirkung von KI, KI-Entwicklung angeht. Muss man jetzt auch nicht drumrum reden.“ Nein, muss man nicht. Was man aber festhalten muss: Anthropic ist kein Heilsversprechen. Amazon, Google, Microsoft und Nvidia sitzen wie erwähnt auf der Investorenliste, der Börsengang steht an.

    Ist Anthropic wirklich die ethische KI-Alternative – oder Angst-Marketing vor dem Börsengang?

    Die Kernfrage stellt sich weiter: Ist Anthropic die erwachsene, ethische Alternative? Oder nutzt das Unternehmen Angst-Marketing so geschickt, wie OpenAI einst Hype-Marketing betrieben hat? Die Antwort kennen wir noch nicht. Was wir kennen, sind historische Beispiele. Google hatte einmal „Don’t be evil“ als Leitspruch. Es war mehr als ein Slogan – es war ein Versprechen, das lange geglaubt wurde. Bis es leise verschwand. Beobachten wir kritisch, ob Anthropic einen anderen Weg geht.

    * Frontier-Modelle sind die jeweils leistungsfähigsten KI-Systeme an der vordersten Entwicklungsfront – Modelle, die neue Maßstäbe setzen, bevor die Welt weiß, wozu sie fähig sind.

    Anthropic_Disruption_(2)Herunterladen #9vor9 #allgemein #Amazon #Anthropic #books #chatgpt #Claude #CyberSecurity #DSGVO #ElonMusk #EU #Google #KI #KIAgenten #Microsoft #Trump #USA #Wirtschaft
  7. @amintos just presented a poster on our work on Competitive Debugging at #splashcon. He will also present the idea at Onward!

    If you, like me, did not travel to the conference, you can still enjoy the poster here. :) And: If you are interested in the whole story, you can also get the paper at dl.acm.org/doi/10.1145/3563835.

  8. Von der ersten Codezeile bis zur vollständig optimierten TYPO3-Website, wir machen alles. ✨

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  14. Alles ist möglich: #Coding ist mehr als nur allein im Keller Code-Zeilen schreiben. Coding ist kreativ, kooperativ und vor allem kommunikativ, so Prof. Dr. Julia Knopf zur Initiative #YouCodeGirls. #Digitalstrategie

  15. Mein Beitrag zur Blogparade #blogfragen

    Seit zwei Wochen hänge ich kränkelnd in den Seilen. Eine hartnäckige Erkältung lässt die Tage mit halber Energie vorbeischleichen. In Bauch und Hirn sammeln sich Dinge, die ich gerne tun, starten oder beenden würde. Wörter in mein Weblog tippen! Die Entwürfe-Liste wächst, die digitalen Notizen auch, und viele Ideen kommen und ziehen vorbei, bevor ich sie aufgeschrieben habe. Nebenan liegt der Sohn ebenfalls krank im Bett und ich weiß nicht, wie groß das Zeitfenster ist, bis er aufwacht und dieser Beitrag ebenfalls vorerst im Entwürfe-Bereich meines WordPress-Dashboards verschwindet.

    Ich brauche etwas, um mit dem Tippen loszulegen, aber jederzeit unterbrechen zu können und das Ding dennoch bis heute Abend veröffentlicht zu haben. So wie damals die #100DaysToOffload, mit denen ich dieses Weblog begann und von denen ich mich genau ein Jahr später nach 365 Tagen und erst 38 Beiträgen verabschiedete.

    Erst jetzt sehe ich, dass ich mir damals vorgenommen hatte, noch eine Verabschiedung zur Challenge zu schreiben. Das habe ich nie getan. Vielleicht werde ich es irgendwann nachholen, denn für eine Verabschiedung ist es auch weitere drei Jahre später nicht zu spät. Höchstwahrscheinlich aber nicht, zumindest nicht formal. Jeder neue Beitrag hier ist eine Wiederaufnahme des Bloggens und gleichzeitig ein Abschied an die #100DaysToOffload-Übung.

    Das ist mein eigener Textraum. Hier darf ich heiter scheitern und mich an meinen Ideen, Wünschen, Plänen und Lernlüsten freuen, die ich pflege und die mir in den Fingern jucken, ohne dass sie je zu etwas führen müssen. Und jetzt, wo ich mitten drin bin im Nachdenken über meinen Blog, starte ich meinen Beitrag zu Herrn Tommis #blogfragen Blogparade. (… und übe mich im Zügeln meiner drängenden Neugier, mich in den Beiträgen der werten Mitbloggenden zu verlesen … Das wird meine Belohnung sein, wenn die folgenden 12 Fragen von Herr Tommi beantwortet sind.)

    Warum hast Du ursprünglich mit dem Bloggen angefangen?

    21. Juli 2005, sagt mir Beitrag 2 vom 5.1.2021 in diesem Weblog. Damals als Tagebuch kurz vor Beginn meines ERASMUS-Auslandssemesters, in einem passwortgeschützten Blog, das nur Familienmitgliedern und Freunden zugänglich war. Also kein ‚echtes‘ Bloggen, aber rein technisch schon ziemlich genau so wie heute, auf einer eigenen Domain mit dort installiertem WordPress. (Es gibt sogar noch drei Snapshots aus dem Dezember 2005 auf archive.org, habe ich eben nachgesehen … mehr als ein Fragment des Startbildschirms zeigen sie aber nicht.) Das Blog schloss ich aber schon am 23. September 2006 wieder. Mich erwischten die Social Media Plattformen, die ich daraufhin für viel zu viele Jahre mit meinen Life Bits fütterte.

    Ich begann mit dem Bloggen, weil ich Tagebuch führen wollte – ergänzt durch die Motivation, Freunde und Familie über meine ERASMUS- und Reiseerlebnisse zu informieren. Klassische private Versuche des Tagebuchschreibens scheiterten regelmäßig. Nur für mich selbst schreibend fehlte mir die Motivation, regelmäßig Einträge zu verfassen. Das schaffe ich bis heute nicht. Ich brauche das Gefühl, dass zumindest theoretisch jemand mitlesen könnte. Ob das tatsächlich jemand tut, ist mir nach wie vor egal. Ich habe sämtliche Logs, Counter etc abgeschaltet und weiß nicht, ob das hier jemand entdecken wird (als Teil einer Blogparade steigt die Wahrscheinlichkeit …). Aber das Gefühl, es KÖNNTE jemand lesen und bei größter Wertschätzung zu einem Stirnrunzeln verleiten, motiviert mich, mich gedanklich zu sortieren, halbwegs gerade Sätze zu schreiben, weniger ins Lamentieren zu verfallen … und irgendwann auf die Veröffentlichen-Schaltfläche zu klicken.

    Die Motivation für das heutige Weblog ist ähnlich. Der potenzielle Adressat:innen-Kreis ist größer geworden und die Chance, dass jemand mitliest, gleichsam kleiner. Beim halbprivaten ERASMUS-Studienblog aus den Nuller-Jahren konnte ich relativ sicher davon ausgehen, dass meine Eltern und mein Freundeskreis reinschauen. Aber wen interessiert heute schon mein um sich selbst drehendes Geschreibsel? Die Idee, dass Personen, die meine E-Mail-Adresse kennen, aus Neugier reinklicken, versetzt mich manchmal in Zweifel … genau wie die Seltsamkeit, dass meine Privatadresse ungeschützt im Impressum steht. Menschen, die das seltsam und naiv finden, sei beim Lesen dieser Zeilen gesagt: Geht ruhig weiter, dieser Blog ist nicht für euch.

    Zu den Versuchen aus 2005 sind neue Auslöser hinzugekommen: Das Weblog dient mir als Raum, um Gedanken, die mir fachlich wichtig sind, ohne Zeichenbeschränkung und in eigener Souveränität nach dem Domain of Ones Own Ansatz sortieren und aufheben zu können. Und immer mal wieder gibt es einzelne Artikel, mit denen ich mich an eine mir vor Augen stehende Leserschaft wende. Wenn ich eine Barcamp-Session ankündige. Wenn ich Erkenntnisse aus einer Veranstaltung für Dritte zusammenfasse. Wenn ich Informationen für ein anderes Format (z. B. als Podcast-Shownotes) zusammenfasse. Wenn ich einen Vorschlag unterbreiten möchte. Wenn ich mich freue, dass Ideen von mir woanders aufgegriffen und veröffentlicht wurden. Oder natürlich, wenn ich an einer Blogparade teilnehme (das hier ist erst mein zweites Mal … das erste Mal war kurz nach dem Start dieses Blogs in der #Teilzeitparade von Melanie. Leider scheint ihr Weblog mittlerweile offline gegangen zu sein. Ein kleiner Schock für mich, der mich gleich veranlasst hat, ihr damaliges Nachfolgegespräch mit mir auf LinkedIn hier zu archivieren.)

    Welche Plattform nutzt Du für Deinen Blog und warum hast Du Dich dafür entschieden?

    Wie leider fast das ganze Internet baut auch dieses Weblog auf WordPress auf, gehostet seit eh und je auf meinem Webspace bei all-inkl.com. Ich hatte damit 2005 begonnen (und 2021 weitergemacht), weil es vergleichsweise einfach schien und etabliert ist. Mittlerweile bin ich nicht mehr ganz glücklich über die WordPress-Wahl und würde gerne auf eine einfachere Lösung wechseln, die nicht mit Matt Mullenweg und Automattic assoziiert ist. Am sympathischsten, weil stabil, schnell und ressourcensparend, wäre mir eine statische Webseite. Allerdings fehlte mir bisher die Lust, Zeit und Kompetenz, mich mit einer Konvertierung ernsthaft auseinanderzusetzen.

    Sehr happy bin ich mit dem Wechsel vom schrecklichen Thrive-Theme, das ich 2021 gekauft hatte, hin zu dem Theme, das Leonid mir geschenkt und für mich angepasst hat. Rein optisch und funktional gefällt mir mein Weblog jetzt so gut, dass ich die nächste Zeit wohl so weitermachen werde, es sei denn, im Rahmen der Trump-Katastrophe da drüben passiert etwas, das mich zwingt, mich von meiner WordPress-Installation als technischem Backbone zu verabschieden.

    Hast Du schon auf anderen Plattformen gebloggt?

    Ich habe in meinem Leben viel zu viel Energie in die Befütterung diverser SocialMedia-Plattformen gesteckt. Als echte Domain of Ones Own hatte ich neben meiner WordPress-Installation früher als Student eine händisch programmierte Portfolio-Webseite, auf der ich meine im Mediendesign-Studium erstellten Fotos und Videos zeigte. Meine damaligen HTML/CSS-Kenntnisse dürften mittlerweile völlig veraltet sein. Manchmal blicke ich mit gewisser Wehmut auf die Zeit, als ich bis in die letzte Codezeile Meister meiner Webpräsenz war (wow, ich finde gerade einen Snapshot von 2003 bei archive.org …).

    Wie schreibst Du Deine Blogposts? Nutzt Du ein lokales Bearbeitungstool oder eine Panel/Dashboard-Funktion Deines Blogs?

    Notizen zu Blogposts entstehen entweder in Logseq oder Apple Notizen (letzteres als Notlösung, seitdem es mit der Synchronisation von Logseq auf mein iPhone hakt). Die meisten Blogposts schreibe ich in iA Writer vor und kopiere sie dann per Copy+Paste in den WordPress-Editor. Kurze schnelle Beiträge schreibe ich direkt in WordPress. In iA Writer kann ich mich allerdings besser auf den Schreibprozess konzentrieren.

    Wann fühlst Du Dich am meisten inspiriert zu schreiben?

    Die meisten Beiträge beginne ich an meinem freien Montag, meinem Lern- und Herzenstag, vormittags, wenn der Sohn in der Schule ist und ich vielleicht gerade von einem längeren Lauf zurückkomme. Beim Laufen kommen mir viele Ideen, die ich danach zumindest skizzenhaft irgendwo festhalten muss. (Zeitweise lief ich mit einer Apple Watch und der App „Just Press Record“, um Ideen gleich in die Uhr diktieren zu können. Ich war erstaunt, wie funkelnd mir die Ideen unterwegs schienen und wie schal, als ich sie zuhause als Transkript aus meiner iCloud fischte. Außerdem war die Apple Watch aus tausend anderen Gründen ein unglaublich blödes Stück Technik. Deshalb verlasse ich mich jetzt darauf, dass mir die lohnenswerten Ideen im Kopf bleiben, bis ich wieder zuhause bin.)

    Leider reicht oft die Zeit nicht, begonnene Beiträge fertig zu schreiben. Sie bleiben als Entwürfe in iA Writer oder WordPress liegen. Wenn mir ein Beitrag wichtig ist oder ich ihn aus unterschiedlichen Gründen schnell veröffentlichen möchte, setze ich mich abends nochmal dran, wenn die Familie schläft. Der Beginn ist oft leicht, der Abschluss schwer. Viele Beiträge bringe ich nie zum Ende.

    Veröffentlichst Du Deine Texte sofort oder lässt Du sie erst eine Weile als Entwurf liegen?

    Es passiert selten, dass ich einen Beitrag am Stück schreibe und direkt veröffentliche. Während meines #100DaysToOffload-Versuchs ging das besser. Heute benötige ich zumindest fürs Durchlesen, Korrigieren, Ergänzen von Quellen und Heraussuchen eines Beitragsbilds meist eine zweite Sitzung. Bei der Aufhübschung meines Blogs habe ich meine Entwürfe aufgeräumt und alle gelöscht, die zu fragmentarisch oder veraltet waren. 12 Entwürfe in WordPress und unzählige in iA Writer warten noch darauf, wieder aufgegriffen zu werden. Meinen ältesten, noch nicht veröffentlichten Entwurf, schrieb ich wenige Tage nach dem Start dieses Weblogs. Er besteht ausschließlich aus dem Titel „Stadt als Lernraum“. Irgendwann möchte ich mich dem Thema noch einmal widmen. Deshalb bleibt dieser Drei-Worte-Entwurf bestehen …

    Über welche Themen schreibst Du generell?

    Dieses Weblog ist themenoffen. Am häufigsten schreibe ich wahrscheinlich über Lernen (das Thema beschäftigt mich auch beruflich) und das Bloggen selbst, außerdem über Bücher, die ich gelesen, Veranstaltungen, die ich besucht habe und Podcasts, in denen ich als Gast eingeladen war (fast immer ist das LERNLUST). Am einfachsten fällt es mir, dieses Weblog als Raum für meine Lektürenotizen zu nutzen. Manchmal empfinde ich diese Beiträge als unfertig, wenn sie Notiz-, Zitatesammlung und Linksammlung bleiben und zu keiner echten Rezension mit eigenem Standpunkt entwickelt wurden … aber dann erinnere ich mich daran, dass das hier mein eigener Lernbereich ist und deshalb auch Notizbuch sein darf.

    Für wen schreibst Du?

    Die Behauptung, grundsätzlich nur für mich selbst zu schreiben, trage ich wie einen Schutzschild und als Selbstimmunisierung vor mir her. Wie oben bereits erwähnt: Es geschieht immer wieder, dass ich einzelne Beiträge gezielt für konkrete andere Personen schreibe und ihnen dann schicke. Die meisten Beiträge sind aber tatsächlich Mittel zum Zweck, um meine Gedanken zu sortieren. Auch das Schreiben an diesem Blogparade-Beitrag ist für mich freudiger Anlass für eine Gedankenreise durch meine eigenen Blog-Aktivitäten. „Lernen durch Schreiben“ ist eine Thema, das mich seit Jahren begeistert. Mit Matthias Wiencke hatte ich dazu mal in einem LernXP-Podcast gesprochen. Hier hatte ich eine Session dazu auf dem Barcamp #CLC21 der Corporate Learning Community vorbereitet … und hier nachbereitet. Dieses Weblog ist mein wichtigstes Lernwerkzeug! (Heute früh las ich im Audrey Watters Büchlein „Claim Your Domain – And Own Your Online Presence“ über Ivan Illichs Konzept der „Tools for Conviviality“. Ist mein Weblog so ein Tool für mich? Das werde ich herausfinden!)

    Was ist Dein Lieblingsbeitrag auf Deinem Blog?

    Diese Frage kann ich kaum beantworten. Am meisten mich selbst zitiert bzw. als Materialsammlung für andere Texte wiederverwendet habe ich wahrscheinlich aus den Beiträgen „Was sind Corporate Learning Ecosystems?“ und „Lernen in Gruppen“. Die Erstellung meiner Notizen und Quellensammlung zu Stefan Bergheims Buch „Zukünfte: Offen für Vielfalt“ war ein riesiger Lernprozess für mich, weil ich dabei so viel Verweise aus dem Buch nachverfolgt habe. Der kurze Tagebucheintrag „Eisbaden“ hat dazu geführt, dass mich eine Redakteurin der Deutschen Welle für einen kleinen Fernsehbeitrag im Internet gefunden und kontaktiert hat. „Recht auf Spazierengehen“ widmet sich einem Thema, das mir und unerwartet vielen Mitlesenden wichtig ist. Und der oben bereits erwähnte Blogparade-Beitrag „Mein Lern- und Herzenstag“ verband mich mit vielen wichtigen Beiträgen anderer Menschen, die traditionelle Arbeitszeitmodelle in Frage stellen, und hat so vielleicht manche Menschen in ihrer eigenen Entscheidung bestärkt, die Arbeitszeit zu reduzieren?

    Hast Du schon Blogpausen eingelegt oder Blogs ganz aufgegeben?

    Mein Blog aus Studiumszeiten schaltete ich nach einem guten Jahr wieder ab. Mein Leben hatte sich verändert und ich empfand damals die Fortführung als nicht mehr relevant (außerdem verlor ich mich an Social Media …). Heute bereue ich die Abschaltung.

    Meine händisch programmierte Portfolio-Webseite aus dem Studium löschte ich, nachdem ich 2009 eine Arbeit gefunden hatte, die mit meiner damaligen künstlerischen Arbeit nichts zu tun zu haben schien. Es schien mir unpassend, mich mit meinen im Rückblick unzulänglich erscheinenden Fotos und Videos im Internet zu präsentieren. Auch diesen Schritt bereue ich heute … aber diesen Teil meiner digitalen Präsenz jetzt im Nachhinein wieder zu rekonstruieren, fühlt sich ebenfalls seltsam an.

    Dieses Weblog soll länger bestehen bleiben. Immer mal wieder verlässt mich die Energie, ich schreibe wochen- oder monatelang nichts oder sammele unfertige Entwürfe. Seit der optischen Überarbeitung habe ich wieder große Lust, hier zu schreiben. Im Sommer (während meines jährlichen sechswöchigen Urlaubs) kribbelt es mich besonders in den Tippfingern, genau wie in der ersten Jahreshälfte, wenn mir vermehrt Veranstaltungen wie das Corporate Learning Barcamp oder die re:publica Themeninspiration geben.

    Was empfiehlst Du Menschen, die mit dem Bloggen anfangen wollen?

    Eine Challenge wie #100DaysToOffload kann hilfreich sein, um ins tägliche Schreiben zu kommen. Meine eigene Schreibpraxis wurde dadurch gefördert.

    Dem klassischen Ratschlag, sich nicht zu sehr mit Technik und Konzept zu verkünsteln und einfach mit dem Schreiben loszulegen, kann ich nur bedingt folgen … denn auch das Einrichten des Blogs und Nachdenken über die Struktur und den Zweck eines Weblogs war ein wertvoller Lernprozess, den ich nicht missen möchte (aber ich begeistere mich sowieso schnell für Fragestellungen auf Meta-Ebene zu Praktiken der Artefaktproduktion. Der Weg ist ein Ziel.)

    Mein Anspruch, in erster Linie für mich selbst zu schreiben, nimmt mir Hemmungen.

    Vielleicht wäre ein guter Start, alle Beiträge, die man eigentlich auf Social Media Plattformen schreiben möchte, zumindest parallel auch auf dem eigenen Blog zu erstellen (oder idealerweise die Beiträge dort zu schreiben und nur auf die Plattformen zu verlinken)? Das nehme ich mir selbst immer wieder vor, es gelingt mir aber nur vereinzelt, weil manche Mastodonbeiträge für einen eigenen Blogpost als zu kurz oder zu stark in den dortigen Diskurs verwebt erscheinen. Aber warum eigentlich?

    Hast Du Zukunftspläne für Deinen Blog? Vielleicht ein Redesign, ein Wechsel der Plattform oder neue Features?

    Dazu ist das meiste bereits geschrieben. Ein ferneres Ziel wäre, mich von WordPress zu verabschieden und den Wechsel zu einer statischen Seite zu schaffen.

    Die Gestaltung gefällt mir aktuell, die (bewusst reduzierten) Features passen ebenso. Immer wieder denke ich darüber nach, wie die Integration ins Fediverse noch besser werden könnte, aber eigentlich passt es so, wie es ist.

    Was irgendwann kommen könnte, oder auch nicht:

    • Eine Art öffentlicher Zettelkasten bzw. ein echtes, öffentliches Notizsystem: Dazu hatte ich mich vor zwei Jahren eine Zeit intensiv beschäftigt und mich intensiv mit Experten ausgetauscht. Irgendwann wuchs mir das über den Kopf und ich stellte fest, dass ich vor lauter Nachdenkerei über den Notizprozess keine Notizen mehr machte. Falls ich hier mal einen gesunden Mittelweg finde, nehme ich das Thema vielleicht wieder auf.
    • Mehr Fotos: Früher habe ich begeistert auf Reisen fotografiert. Ich hätte Lust, das wieder aufzunehmen. Und in diesem Zusammenhang müsste ich mir überlegen, wie ich hier mehr Bildebene reinbringe … vielleicht eine Galerie?
    • Mein eigener Podcast? Seit langer Zeit trage ich die Idee mit mir herum, einen Podcast über lokale/kommunale Lernräume oder Dritte Orte zu starten. Darüber hinaus habe ich noch andere Podcastideen. Keine Ahnung, ob ich die jemals verwirklichen werde, aber wenn es soweit sein wird, setze ich vielleicht eine Podlove- oder eine Castopod-Instanz auf …?

    So, ich habe diesen Beitrag in (fast) einem Rutsch fertig getippt und zwischendurch mit dem Sohn gefrühstückt. Am Montag, meinem Lern- und Herzenstag. Eigentlich wollte ich heute früh meine Notizen zum Buch „Das Projekt SAP“ von Hannah Mormann sortieren, über das ich übermorgen mit ein paar Kolleg:innen spreche. Aber das musste dank der Blogparade warten. Und jetzt …. jetzt darf ich endlich auch die Beiträge der anderen Blogger:innen lesen!

    #100DaysToOffload #blogfragen #CLC21 #Lernlust #Teilzeitparade

  16. Ich sehe eigentlich meist auf den ersten Blick, wenn Kollegen Codeteile mit KI generiert haben. Das sind immer unnötig kompliziert gebaute Konstrukte mit diversem unnötigen Firlefanz dran.

    #webdev #langweilige #interna #wirnennenesarbeit #KI