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94 results for “timur”

  1. Rekaman terbaru dari front timur Yaman! 🔥

    Konvoi kendaraan militer PLC dihantam rudal & ATGM Houthi di tengah gurun terbuka Al Jawf, tanpa perlindungan.

    Laporan Lengkapnya👇

    youtube.com/watch?v=_EffomgtcDo

    #houthi #plcyemen #news #geopolitics #middleeastconflict #lanskapmiliter #berita #breakingNews

  2. Rekaman terbaru dari front timur Yaman! 🔥

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  3. Achtung, der Inhalt dieses Posts könnte dich beunruhigen! ⚠️

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  4. Heboh Video Prajurit TNI Diduga Pukul Warga di Rangko, Korban Babak Belur hingga Masuk Rumah Sakit

    Aopok - #Kasus #dugaan #penganiayaan terhadap seorang #warga di #Kampung #Rangko, Desa #Tanjung Boleng, #Kecamatan #Boleng, #Kabupaten #Manggarai Barat, #Nusa Tenggara Timur (NTT), tengah menjadi sorotan publik. Peristiwa tersebut melibatkan dua orang yang diduga merupakan anggota TNI Angkatan Darat (AD). Korban diketahui bernama Syarif, warga Kampung Rangko. Dugaan aksi…

    aopok.com/175899/heboh-video-p

  5. Heboh Video Prajurit TNI Diduga Pukul Warga di Rangko, Korban Babak Belur hingga Masuk Rumah Sakit

    Aopok - #Kasus #dugaan #penganiayaan terhadap seorang #warga di #Kampung #Rangko, Desa #Tanjung Boleng, #Kecamatan #Boleng, #Kabupaten #Manggarai Barat, #Nusa Tenggara Timur (NTT), tengah menjadi sorotan publik. Peristiwa tersebut melibatkan dua orang yang diduga merupakan anggota TNI Angkatan Darat (AD). Korban diketahui bernama Syarif, warga Kampung Rangko. Dugaan aksi…

    aopok.com/175899/heboh-video-p

  6. Viral! Perjuangan Ayah dari NTT ke Bandung Demi Hadiri Kelulusan Anak, Kisah Haru Pengorbanan Orang Tua yang Menginspirasi

    Aopok - #Sebuah #kisah #mengharukan #tengah #menjadi #perbincangan #hangat di #media #sosial. Seorang ayah asal Desa Manufui, Kabupaten Timor Tengah Selatan (TTS), Nusa Tenggara Timur (NTT), berhasil menyentuh hati ribuan netizen setelah rela menempuh perjalanan ribuan kilometer demi menghadiri momen kelulusan anaknya di Bandung. Kisah ini menjadi…

    aopok.com/175457/viral-perjuan

  7. Schamlose Heuchelei

    Forderungen nach CSD-Anschlag

    Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist der Schock groß. Doch die Reaktionen der führenden CDU-Politiker lassen sich leicht als bloße Heuchelei entlarven. Ein Kommentar.

    Das Entsetzen, der Schock und die Trauer sind groß über den Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day am Samstag. Ein mutmaßlicher Täter ist mit einem Kleintransporter in eine Menschenmenge am Rande des CSDs im Tiergarten gefahren und hat mindestens eine Person getötet sowie 29 weitere Menschen zum Teil schwer verletzt.

    Bestürzungen und Beileidsbekundungen führender Politiker ließen nicht lang auf sich warten. Vielen Queers sind sie aber übel aufgestoßen. Denn an schamloser Heuchelei sind diese nicht zu überbieten.

    Kanzler Friedrich Merz (CDU) beispielsweise hat an den Zusammenhalt appelliert und rief dazu auf, sich durch solche Taten nicht spalten zu lassen. Dabei beherrscht Merz die Kunst, die Gesellschaft zu spalten und Hetze zu verbreiten, selbst vorbildlich: Erinnert sei hier lediglich an seine Zirkuszelt-Aussage aus dem letzten Jahr. Damals verteidigte er die Entscheidung seiner Kollegin Julia Klöckner (CDU), anlässlich des CSD keine Regenbogenfahne auf dem Bundestag zu hissen, mit den Worten, der Bundestag sei „ja nun kein Zirkuszelt“, auf dem beliebig die Fahnen gehisst werden könnten.

    Es fühlt sich wie Hohn an

    Seit Jahren ist ein Anstieg von queerfeindlichen Anfeindungen, Gewalt und Hass gegen queere Menschen und Einrichtungen zu verzeichnen. Wie hat die Politik darauf reagiert? Mit Kürzungen. Viele zentrale Projekte der Aufklärungs- und Unterstützungslandschaft brechen weg, weil ihnen die Förderung gestrichen wird. Unter Stefan Evers, heute CDU-Bürgermeisterkandidat in Berlin, wurde beispielsweise queersensible Sexualaufklärung an Schulen eingestampft. Das bekommen viele queere Menschen zu spüren und gerade deshalb fühlt sich die nun bekundete Bestürzung wie Hohn an.

    Edwin Florina Greve, Referent für Antidiskriminierung beim Migrationsrat Berlin, fasst es so zusammen: „Kanzler Merz, der Regierende Bürgermeister Wegner oder Finanzsenator Evers können mit ihren Worten nicht darüber hinwegtäuschen, dass unter ihrer Verantwortung queere Schutzräume, Unterstützungsangebote und Bildungsprogramme gekürzt oder gestrichen werden und insgesamt nach wie vor unterfinanziert sind.“

    Erst kürzlich kam ein neuer Kahlschlag: Das CDU-geführte Familienministerium hat dem bundesweit einzigartigen Jugendnetzwerk Lambda die Finanzierung gestrichen. Damit haben queere Jugendliche, die Hilfe suchen oder mit queerfeindlicher Gewalt konfrontiert sind, in Zukunft möglicherweise keine Anlaufstelle mehr. Dabei steigt weiterhin die Zahl junger Menschen, die sich in akuten Krisen an den Verein wenden.

    Dobrindts Angriff auf Rechte von trans Menschen und Zusammenarbeit mit der Taliban

    Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) zeigte sich anlässlich der „feigen, abscheulichen Attacke auf friedlich feiernde Menschen“ zutiefst erschüttert. Es ist aber eben derselbe Innenminister, der mit demokratisch äußerst fragwürdigen Manövern eine Verordnung zum Selbstbestimmungsgesetz durchzuboxen versucht, die trans Menschen ein Leben lang einem Zwangsouting bei Behörden unterzieht und ihre äußerst sensiblen Daten wie frühere Vornamen und Geschlechtseinträge automatisch an Sicherheitsbehörden übermitteln will.

    Damit setzt er sich nicht nur kaltblütig über Bedenken der Betroffenen hinweg, die darin die Entstehung einer sogenannten Rosa Liste sehen. Er befeuert damit auch das rechtspopulistische Narrativ, dass trans Menschen generell zu misstrauen sei, und rückt sie in die Nähe von Extremismus- und Terrorverdacht.

    Die Ermittlungen zum Anschlag sind noch nicht abgeschlossen. Der mutmaßliche Hauptverdächtige, den die Polizei am Sonntag erschossen hat, ist laut Polizeiangaben dem islamistischen Milieu zuzuordnen. Laut Ermittlungen hat er das Auto angemietet. Ob er bei dem Anschlag auch am Steuer des Fahrzeugs saß, ist bisher ungeklärt. Dobrindt sprach von einem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag.

    Es ist auch derselbe Innenminister, der schamlos mit der extremistischen islamistischen Terrorgruppe Taliban kooperiert, die lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie andere queere Menschen in Afghanistan verfolgt, vergewaltigt und ermordet und ihre systematische Vernichtung anstrebt. Dobrindt hat den Kontakt zu den Taliban seit 2025 intensiviert und direkte Gespräch geführt, mit dem Ziel, immer mehr Afghan*innen abzuschieben.

    Ergebnis: Sowohl das Generalkonsulat in Bonn als auch die afghanische Botschaft in Berlin werden nun von einem Vertreter der Taliban geleitet. Vier weitere Taliban-Vertreter will Dobrindt nun willkommen heißen – und das obwohl Deutschland die Taliban-Regierung in Afghanistan offiziell gar nicht anerkennt. Abgeschoben werden sollen in einigen Bundesländern neuerdings nicht mehr nur straffällig gewordene Afghan*innen, sondern auch alleinstehende Männer, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen.

    Geheimdienstreform im Namen der queeren Community?

    Es sollte nach der Gewalttat nicht lange dauern, bis Politiker den Anschlag auch für ihre politischen Ziele instrumentalisieren. Mehrere Unionspolitiker forderten erweiterte Befugnisse für Polizei und Geheimdienste. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU), sowie auch der stellvertretende Fraktionschef Günter Krings (CDU) drängten auf eine schnelle Verabschiedung der kürzlich ins Rollen gebrachten großen Geheimdienstreform direkt nach der parlamentarischen Sommerpause. Auch Konstantin von Notz von den oppositionellen Grünen blies ins selbe Horn.

    Mit dieser Reform sollen der Bundesnachrichtendienst und der Verfassungsschutz mit Befugnissen in beispiellosem Ausmaß ausgestattet und laut Dobrindt zu „echten“ Geheimdiensten werden. Denn sie sollen nicht nur Informationen sammeln und beobachten, sondern auch – wie bisher die Polizei – etwa in IT-Systeme eindringen und bei Cyberangriffen zurückhacken dürfen. Dabei soll ihnen außerdem nicht so genau auf die Finger geschaut werden.

    Während BND und Verfassungsschutz mächtiger denn je werden, soll noch stärker in Grundrechte der Bevölkerung eingegriffen werden. Wenn Menschen Sticker kleben oder Plakate abreißen, dürfte das nach den Plänen wohl ausreichen, damit der Verfassungsschutz sie beobachten darf. Wie das der queeren Community helfen soll, bleibt fraglich.

    Zudem ist überhaupt nicht klar, ob fehlende Befugnisse der Polizei und der Geheimdienste bei diesem Anschlag ein Problem waren. Der mutmaßliche Attentäter stand unter polizeilicher Beobachtung: Diese hat ihn zeitweise observiert und auch sein Telefon überwacht, wie rbb24 berichtet. Auch seine Wohnung haben die Beamten bereits im Vorfeld des Anschlags durchsucht, nachdem dieser ein Foto von einer Waffe in sozialen Medien gepostet habe. Diese stellte sich als Spielzeugwaffe heraus. Zu behaupten, mit erweiterten Befugnissen hätte der Anschlag verhindert werden können, und diese als das Allheilmittel darzustellen, scheint hingegen ein Leichtes zu sein.

    Nicht auf Kosten der queeren Community

    Die vernichtende Kritik von zivilgesellschaftlichen Verbänden an diesem umstrittenen Umbau der Geheimdienste nun abschmettern und die Gesetzesnovelle auf Kosten der queeren Community durch den parlamentarischen Prozess durchpeitschen zu wollen, ist mindestens unsensibel. Das Innenministerium hat den Referentenentwurf erst vor einigen Wochen vorgestellt, er wurde im Kabinett noch nicht beraten.

    Auch die automatisierte Datenanalyse, mit der die Geheimdienste sensible Daten massenhaft auswerten und Personenprofile erstellen können, und das Vorhaben, den öffentlichen Raum in Echtzeit lückenlos überwachen und biometrische Daten mit Bildern aus dem Internet abgleichen zu dürfen, dürfte kaum im Interesse von queeren Menschen sein. Das würde jedwede Anonymität zerstören, die zuweilen überlebenswichtig ist, wenn man nicht den geschlechtlichen oder sexuellen Normen der Gesellschaft entspricht.

    Wir brauchen keine weiteren Grundrechtseingriffe. Was es jetzt braucht, ist die Förderung von Beratungs‑, Unterstützungs- und Aufklärungsprogrammen, Treff- und Kultureinrichtungen – und vor allen Dingen Selbstbestimmung.

    Timur Vorkul ist seit September 2025 Volontär bei netzpolitik.org. Er hat Sozialwissenschaften und Kulturanthropologie studiert und zuletzt für den MDR gearbeitet. Neben seinem Volontariat macht er Beiträge für den Fernsehsender KiKA. Er interessiert sich für staatliche Überwachung, Migrationsregime und Ungleichheit. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  8. Wednesday, November 12, 2025

    "Compared to Bakhmut, this is already a different war"; novelist Myroslav Laiuk on his wartime reporting -- Explosions and fire recorded: Russia's Orsk oil refinery hit in Ukrainian strike -- Under heavy fog, Russia presses into Pokrovsk; Ukraine says 300 troops enter city -- Justice prevails as Ukrainian oligarchs ordered to pay $3 billion in decade-old PrivatBank case ... and more

    activitypub.writeworks.uk/2025

  9. Wednesday, November 12, 2025

    "Compared to Bakhmut, this is already a different war"; novelist Myroslav Laiuk on his wartime reporting -- Explosions and fire recorded: Russia's Orsk oil refinery hit in Ukrainian strike -- Under heavy fog, Russia presses into Pokrovsk; Ukraine says 300 troops enter city -- Justice prevails as Ukrainian oligarchs ordered to pay $3 billion in decade-old PrivatBank case ... and more

    activitypub.writeworks.uk/2025

  10. Wednesday, November 12, 2025

    "Compared to Bakhmut, this is already a different war"; novelist Myroslav Laiuk on his wartime reporting -- Explosions and fire recorded: Russia's Orsk oil refinery hit in Ukrainian strike -- Under heavy fog, Russia presses into Pokrovsk; Ukraine says 300 troops enter city -- Justice prevails as Ukrainian oligarchs ordered to pay $3 billion in decade-old PrivatBank case ... and more

    activitypub.writeworks.uk/2025

  11. Wednesday, November 12, 2025

    "Compared to Bakhmut, this is already a different war"; novelist Myroslav Laiuk on his wartime reporting -- Explosions and fire recorded: Russia's Orsk oil refinery hit in Ukrainian strike -- Under heavy fog, Russia presses into Pokrovsk; Ukraine says 300 troops enter city -- Justice prevails as Ukrainian oligarchs ordered to pay $3 billion in decade-old PrivatBank case ... and more

    activitypub.writeworks.uk/2025

  12. Wednesday, November 12, 2025

    "Compared to Bakhmut, this is already a different war"; novelist Myroslav Laiuk on his wartime reporting -- Explosions and fire recorded: Russia's Orsk oil refinery hit in Ukrainian strike -- Under heavy fog, Russia presses into Pokrovsk; Ukraine says 300 troops enter city -- Justice prevails as Ukrainian oligarchs ordered to pay $3 billion in decade-old PrivatBank case ... and more

    activitypub.writeworks.uk/2025

  13. Ordinary is evil; therefore, letting ordinaries do good always fails terribly.

  14. 🐶 ■ Los marineros, navegantes y pescadores se ven obligados a vivir con los grandes tiburones blancos ■ Estos grandes depredadores se están desplazando más al norte del Atlántico, entre otras razones, por el aumento de la cantidad de focas en algunas zon[…]
    huffingtonpost.es/life/animale

    #tiburones #especiesprotegidas #animales #pescadores #conservacion #oceanoatlantico

  15. 🐾 ■ Los científicos detectan algo extraño en los grandes tiburones blancos y por ahora lo declaran un misterio sin resolver ■ "La respuesta científica honesta es: no tenemos ni idea".
    huffingtonpost.es/life/animale

    #tiburones #tiburonblanco #animales #ciencia

  16. 🐾 ■ Se adentra en una reserva natural abandonada y se topa cara a cara con el "tiburón fantasma" ■ El animal había sido abandonado en un parque de vida silvestre, en el que se exhibía como reclamo para los visitantes.
    huffingtonpost.es/life/animale

    #tiburones #animales #curiosidades #australia #parquestematicos

  17. 🐶 ■ Los científicos descubren el secreto de la longevidad del supertiburón que surca los océanos durante siglos ■ Son ejemplares que pueden superar los 400 años de vida.
    huffingtonpost.es/life/animale

    #tiburones #animales

  18. El tiburón de Groenlandia (Somniosus microcephalus) se toma la vida con calma. Su extrema lentitud y ceguera supone una amenaza para presas dormidas, convirtiéndole en un superdepredador del ártico. Además de sobrevivir por debajo de los 2000 m de profundidad, de entre los especímenes estudiados, se estimó una media de al menos 272 años. El de mayor tamaño (5 m) podría tener entre 392-502 años. #tiburones #sharks

  19. Iniciativa pública ciudadana de la UE para prohibir el comercio de aletas de tiburón dentro de la unión. Se recogieron más de 1 millón de firmas solicitando acciones contundentes por parte de la comisión europea. Aquí os dejo instrucciones para poder acceder al cuestionario y rellenarlo.

    Si os preocupa el futuro de los océanos y os enfada, y no podéis soportar como me pasa a mí, ver esas espantosas imágenes de tiburones devueltos al mar una vez se les han cortado las aletas, condenándolos a una muerte segura, aquí tenéis la oportunidad de mostrar vuestro rechazo. Muchas gracias

    stop-finning-eu.org/wp-content

    #tiburones #sharkfin

  20. Metro B interrotta tra Tiburtina e Rebibbia dopo la caduta di un ramo tra Santa Maria del Soccorso e Ponte Mammolo. Atac ha attivato bus sostitutivi per collegare le stazioni interessate.
    #MetroB #Roma
    odisseaquotidiana.com/2026/09/

    @[email protected] @[email protected]

  21. 🐶 ■ Un tiburón angelote muerde a una bañista en Lanzarote pero la biología lo confirma: no es un animal agresivo y además está en peligro de extinción ■ La herida fue leve y se quedó simplemente en un susto.
    huffingtonpost.es/life/animale

    #animales #lanzarote #tiburones

  22. #RubenBlades & #WillieColon - Tiburón

    Song from 1981 about that shark that prowls the #Caribbean, always looking to gobble someone up

    🦈 = 🇺🇸

    peertube.wtf/w/hbpqjXftkv9qVhB

    The warrior fish is passing by
    Roaming the kingdom he rules
    Pity he who falls prisoner
    Today his life won't be spared

    He's the shark that is searching
    He's the shark that never sleeps
    He's the shark that is stalking
    He's the shark of doom

    en.wikipedia.org/wiki/Tibur%C3

    lo-qlty translation
    lyricstranslate.com/en/tibur%C

    #AméricaLatina

  23. 🐾 ■ Un tiburón martillo cae sobre un campo de golf y la ciencia busca una explicación para esta extraña aparición ■ "No parábamos de repetirnos: ¿eso ha pasado de verdad?".
    huffingtonpost.es/life/animale

    #animales #sucesos #golf #tiburones

  24. Aprobada extradición de uno de los “Siete Tiburones del Pacífico”

    La extradición de Alexi Meléndez León, alias Volvo o Comando, está cada vez más cerca. Este colombiano nacionalizado costarricense es considerado uno de los “Siete Tiburones del Pacífico”, un selecto y poderoso grupo de siete capos criminales que controlaban las rutas marítimas de la droga en el océano Pacífico para el Clan del Golfo. El […]
    The post Aprobada extradición de uno de los “Siete Tiburones del Pacífico” appeared first on CR Hoy.

    #CasoShark #CrimenOrganizado #DEA #Extradiciones #Extradición #Judiciales #Nacionales #Sucesos #VisualA3

    crhoy.com/aprobada-extradicion

  25. 🐾 ■ Descubren uno de los tiburones más raros del mundo: "Me quedé impactado" ■ "Ver al que probablemente sea el tiburón de aguas profundas más famoso de todos, vivo y sano en su hábitat natural, es un honor único, reconoce el investigador principal del estudio.
    huffingtonpost.es/life/animale

    #animales #tiburones

  26. 🐾 ■ Filman a un tiburón durmiente a 490 metros de profundidad en la Antártida: "Esto cambia lo que sabemos sobre su distribución" ■ “El Océano Antártico podría no estar tan libre de tiburones como pensábamos”, cuentan los investigadores.
    huffingtonpost.es/life/animale

    #animales #antartida #tiburones