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192 results for “ardalis”
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@ardalis mentions an Amazon policy from 2002, and then asks how many in the crowd were not even born yet in 2002. Several hands go up.
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Quick article on some free tools for locally measuring your web api performance.
https://ardalis.com/top-free-tools-dotnet-webapi-load-testing-benchmarking/ #dotnet #performance #webapis
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@ardalis I’d say make a poll asking if they should have more than four or is four enough :D #designbycommittee
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@ardalis I’d say make a poll asking if they should have more than four or is four enough :D #designbycommittee
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I just came from @ardalis talk on Modular Mononliths straight into a talk on Cursed C# from Nick Chapsas. Some real star power at this conference. #TechoramaNL
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Hey! It's @ardalis.com with Clean Architecture with ASP.NET Core 10 \o/ dnx -y ardalis card #dotNETConf
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The next #UnhandledException podcast episode has just dropped! I was honoured to be joined by Steve 'ardalis' Smith (@ardalis) to chat about Modular Monolith architectures in #dotnet! 🔥🎙️
https://unhandledexceptionpodcast.com/posts/0068-modularmonolithswithardalis/
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Automapper Madness and Reverse Mapping - Part 4
Learn how #automapper works with ReverseMap and mapping validation - it may surprise you!
https://blog.nimblepros.com/blogs/automapper-madness-part-4/
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GENERALES
Adalis Monterola, enferma de cáncer, clama desesperada por noticias de su hijo preso político Leonardo Hernández mientras lucha contra la quimioterapia y el miedo a morir sin saber de él. El régimen chavista le ha robado hasta el derecho de saber si su hijo está vivo, otra muestra más de su desprecio por la vida y la dignidad humana.
#Venezuela #Notic...
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ANNE ADALISA PUDDICOMBE ('Allen Raine'; b. 1836), novelist, died #OnThisDay 1908.
'In 1894 she shared a prize offered at the Caernarvon national eisteddfod for a serial dealing with Welsh life, and this was later published in the North Wales Observer under the title 'Ynysoer.' In June 1896 she finished writing a novel called 'Mifanwy,' but having had it rejected by six publishers, she changed the title to 'A Welsh Singer , by Allen Raine.' [...] After this she produced one novel after another in quick succession, Torn Sails, 1898; By Berwen Banks, 1899; Garthowen, 1900; A Welsh Witch, 1902; On the Wings of the Wind, 1903; Hearts of Wales, 1905; and Queen of the Rushes, 1906 (which depicts a number of incidents of the religious revival of 1904 and 1905).' -- David Jenkins
https://biography.wales/article/s-PUDD-ADA-1836
Image: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Allen_Raine_(1836%E2%80%931908).png
#Bywgraffiadur #WelshWritingInEnglish #Literature #Wales -
Der #Moorfrosch (Rana arvalis) gehört zu unseren kleineren Froscharten und wird nur bis zu sieben Zentimeter groß. Meist ist er unscheinbar hell- bis dunkelbraun gefärbt, oft mit einem hellen Längsband auf dem Rücken. Doch zur Laichzeit passiert Erstaunliches: Die Männchen entwickeln für kurze Zeit eine intensive Blaufärbung – ein eindrucksvolles Naturschauspiel in unseren Mooren.
Sein Körper ist schlank, die Schnauze kurz und spitz. Das Trommelfell ist deutlich kleiner als das Auge – ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu anderen Braunfröschen.
🌍 Verbreitung: Von den Niederlanden und Deutschland reicht sein Verbreitungsgebiet über Osteuropa bis nach Sibirien. In Deutschland liegt der Schwerpunkt im Norden und Osten. In Mittel-, West- und Süddeutschland ist der Moorfrosch dagegen selten geworden – in #Bayern gilt er sogar als vom Aussterben bedroht.
💧 #Lebensraum: Der Moorfrosch ist eng an wasserreiche Lebensräume gebunden: Zwischen- und Niedermoore, Bruchwälder, Nasswiesen, sumpfiges Grünland und Weichholzauen größerer Flüsse. Entscheidend ist ein hoher Grundwasserstand – und genau diese Lebensräume sind heute stark gefährdet.
🐸 Fortpflanzung: Ähnlich wie der #Grasfrosch legt der Moorfrosch Laichballen mit 500 bis 3.000 Eiern in flachen, sonnigen Gewässerzonen ab. In empfindlichen Moorgewässern kann jedoch bereits ein zu niedriger pH-Wert (unter etwa 4,5), etwa durch „sauren Regen“, zu Verpilzung und Absterben des Laiches führen.
⚠️ Gefährdung: Entwässerung, Zuschüttung von Gewässern, Nährstoffeinträge durch Dünger sowie Schadstoffe setzen dem Moorfrosch massiv zu. Wo Moore trockengelegt oder Wiesen intensiv genutzt werden, verschwinden seine Lebensräume – und mit ihnen die Bestände.
🛡️ Schutzstatus: Der Moorfrosch ist europaweit durch die FFH-Richtlinie geschützt und nach dem #Bundesnaturschutzgesetz „streng geschützt“. Er darf nicht gefangen, verletzt oder getötet werden – und auch seine Lebensstätten stehen unter besonderem Schutz.
Doch klar ist: Schutz auf dem Papier reicht nicht. Nur intakte Moore sichern seine Zukunft – und die vieler weiterer Arten.
Habt ihr schon mal einen blauen Moorfrosch gesehen?
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Der #Moorfrosch (Rana arvalis) gehört zu unseren kleineren Froscharten und wird nur bis zu sieben Zentimeter groß. Meist ist er unscheinbar hell- bis dunkelbraun gefärbt, oft mit einem hellen Längsband auf dem Rücken. Doch zur Laichzeit passiert Erstaunliches: Die Männchen entwickeln für kurze Zeit eine intensive Blaufärbung – ein eindrucksvolles Naturschauspiel in unseren Mooren.
Sein Körper ist schlank, die Schnauze kurz und spitz. Das Trommelfell ist deutlich kleiner als das Auge – ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu anderen Braunfröschen.
🌍 Verbreitung: Von den Niederlanden und Deutschland reicht sein Verbreitungsgebiet über Osteuropa bis nach Sibirien. In Deutschland liegt der Schwerpunkt im Norden und Osten. In Mittel-, West- und Süddeutschland ist der Moorfrosch dagegen selten geworden – in #Bayern gilt er sogar als vom Aussterben bedroht.
💧 #Lebensraum: Der Moorfrosch ist eng an wasserreiche Lebensräume gebunden: Zwischen- und Niedermoore, Bruchwälder, Nasswiesen, sumpfiges Grünland und Weichholzauen größerer Flüsse. Entscheidend ist ein hoher Grundwasserstand – und genau diese Lebensräume sind heute stark gefährdet.
🐸 Fortpflanzung: Ähnlich wie der #Grasfrosch legt der Moorfrosch Laichballen mit 500 bis 3.000 Eiern in flachen, sonnigen Gewässerzonen ab. In empfindlichen Moorgewässern kann jedoch bereits ein zu niedriger pH-Wert (unter etwa 4,5), etwa durch „sauren Regen“, zu Verpilzung und Absterben des Laiches führen.
⚠️ Gefährdung: Entwässerung, Zuschüttung von Gewässern, Nährstoffeinträge durch Dünger sowie Schadstoffe setzen dem Moorfrosch massiv zu. Wo Moore trockengelegt oder Wiesen intensiv genutzt werden, verschwinden seine Lebensräume – und mit ihnen die Bestände.
🛡️ Schutzstatus: Der Moorfrosch ist europaweit durch die FFH-Richtlinie geschützt und nach dem #Bundesnaturschutzgesetz „streng geschützt“. Er darf nicht gefangen, verletzt oder getötet werden – und auch seine Lebensstätten stehen unter besonderem Schutz.
Doch klar ist: Schutz auf dem Papier reicht nicht. Nur intakte Moore sichern seine Zukunft – und die vieler weiterer Arten.
Habt ihr schon mal einen blauen Moorfrosch gesehen?
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Der #Moorfrosch (Rana arvalis) gehört zu unseren kleineren Froscharten und wird nur bis zu sieben Zentimeter groß. Meist ist er unscheinbar hell- bis dunkelbraun gefärbt, oft mit einem hellen Längsband auf dem Rücken. Doch zur Laichzeit passiert Erstaunliches: Die Männchen entwickeln für kurze Zeit eine intensive Blaufärbung – ein eindrucksvolles Naturschauspiel in unseren Mooren.
Sein Körper ist schlank, die Schnauze kurz und spitz. Das Trommelfell ist deutlich kleiner als das Auge – ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu anderen Braunfröschen.
🌍 Verbreitung: Von den Niederlanden und Deutschland reicht sein Verbreitungsgebiet über Osteuropa bis nach Sibirien. In Deutschland liegt der Schwerpunkt im Norden und Osten. In Mittel-, West- und Süddeutschland ist der Moorfrosch dagegen selten geworden – in #Bayern gilt er sogar als vom Aussterben bedroht.
💧 #Lebensraum: Der Moorfrosch ist eng an wasserreiche Lebensräume gebunden: Zwischen- und Niedermoore, Bruchwälder, Nasswiesen, sumpfiges Grünland und Weichholzauen größerer Flüsse. Entscheidend ist ein hoher Grundwasserstand – und genau diese Lebensräume sind heute stark gefährdet.
🐸 Fortpflanzung: Ähnlich wie der #Grasfrosch legt der Moorfrosch Laichballen mit 500 bis 3.000 Eiern in flachen, sonnigen Gewässerzonen ab. In empfindlichen Moorgewässern kann jedoch bereits ein zu niedriger pH-Wert (unter etwa 4,5), etwa durch „sauren Regen“, zu Verpilzung und Absterben des Laiches führen.
⚠️ Gefährdung: Entwässerung, Zuschüttung von Gewässern, Nährstoffeinträge durch Dünger sowie Schadstoffe setzen dem Moorfrosch massiv zu. Wo Moore trockengelegt oder Wiesen intensiv genutzt werden, verschwinden seine Lebensräume – und mit ihnen die Bestände.
🛡️ Schutzstatus: Der Moorfrosch ist europaweit durch die FFH-Richtlinie geschützt und nach dem #Bundesnaturschutzgesetz „streng geschützt“. Er darf nicht gefangen, verletzt oder getötet werden – und auch seine Lebensstätten stehen unter besonderem Schutz.
Doch klar ist: Schutz auf dem Papier reicht nicht. Nur intakte Moore sichern seine Zukunft – und die vieler weiterer Arten.
Habt ihr schon mal einen blauen Moorfrosch gesehen?
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Cueva de Ardales [pdf 16pp - otras cuevas disponibles] #ArteRupestre #paleolítico #iberia https://www.academia.edu/45649113/Cueva_de_Ardales_Ardales_M%C3%A1laga_
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post der #Burgerbibliothek #Bern:
#Archivtrouvaillen: Ardavise (schwarze und weisse), Burzelen, Hirschenhorn, Löffelkraut und Sparz
1776 finden wir im Berner «Wochenblatt» den ersten Beleg für den später als «Bähler’sche #Garten|tabelle» bekannten #Gemüse|garten-Ratgeber:
«Bey Johannes Bähler, Gärtner vor dem Goldenmattgassen-Thor […] ist noch zu haben: Der Holländische Kuchen-Gärtner, eine ins teutsche übersezte und nach dem Schweizerischen Clima eingerichtete Tabellen, darinnen1/
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post der #Burgerbibliothek #Bern:
#Archivtrouvaillen: Ardavise (schwarze und weisse), Burzelen, Hirschenhorn, Löffelkraut und Sparz
1776 finden wir im Berner «Wochenblatt» den ersten Beleg für den später als «Bähler’sche #Garten|tabelle» bekannten #Gemüse|garten-Ratgeber:
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post der #Burgerbibliothek #Bern:
#Archivtrouvaillen: Ardavise (schwarze und weisse), Burzelen, Hirschenhorn, Löffelkraut und Sparz
1776 finden wir im Berner «Wochenblatt» den ersten Beleg für den später als «Bähler’sche #Garten|tabelle» bekannten #Gemüse|garten-Ratgeber:
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post der #Burgerbibliothek #Bern:
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1776 finden wir im Berner «Wochenblatt» den ersten Beleg für den später als «Bähler’sche #Garten|tabelle» bekannten #Gemüse|garten-Ratgeber:
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post der #Burgerbibliothek #Bern:
#Archivtrouvaillen: Ardavise (schwarze und weisse), Burzelen, Hirschenhorn, Löffelkraut und Sparz
1776 finden wir im Berner «Wochenblatt» den ersten Beleg für den später als «Bähler’sche #Garten|tabelle» bekannten #Gemüse|garten-Ratgeber:
«Bey Johannes Bähler, Gärtner vor dem Goldenmattgassen-Thor […] ist noch zu haben: Der Holländische Kuchen-Gärtner, eine ins teutsche übersezte und nach dem Schweizerischen Clima eingerichtete Tabellen, darinnen1/