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#verkehrsangebot — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #verkehrsangebot, aggregated by home.social.

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  1. 10.12.2024

    berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pr

    Aus der Sitzung des Senats am 10. Dezember 2024:

    Der Senat von Berlin hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, Cansel Kiziltepe, beschlossen, dass das #Tarifangebot #Berlin-Ticket S vorbehaltlich der #Zustimmung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) ab dem 1. April 2025 zu einem Preis von 19 Euro pro Monat angeboten wird. Mit diesem Beschluss endet die bisherige Bereitstellung des Berlin-Tickets S im #Tarifbereich AB zu einem Preis von neun Euro monatlich mit Wirkung zum 31. März 2025. Weitere Änderungen des Tarifangebotes Berlin-Ticket S sind vorerst nicht vorgesehen.

    […]

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    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/12/10/preisaenderung-des-berlin-ticket-s-beschlossen-ab-dem-1-april-2025-monatlich-19-euro-aus-senat/

  2. 14.10.2024

    vbb.de/presse/berlin-brandenbu

    Die Länder Berlin und #Brandenburg, die #Woiwodschaft #Lubuskie und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) sehen einen #Ausbau der Bahnstrecke Berlin – #Kostrzyn – #Gorzów Wielkopolski – Krzyż („#Ostbahn“/ Eisenbahnstrecke Nr. 203) als dringend erforderlich an. Aus diesem Grund haben alle vier Partner nun ein #Positionspapier zum zukunftsfesten Ausbau der Strecke unterzeichnet. 

    Aus Sicht der Länder Berlin und Brandenburg, der Woiwodschaft Lubuskie sowie des VBB ist der derzeitige #Infrastrukturzustand der bislang nicht elektrifizierten, auf deutscher Seite abschnittsweise noch eingleisigen Strecke Berlin – Kostrzyn – Gorzów Wielkopolski – Krzyż nicht ausreichend, um den künftigen Anforderungen für ein bedarfsgerechtes und zukunftsfähiges #Verkehrsangebot gerecht zu werden. Die Strecke soll daher im Zielzustand durchgehend #zweigleisig, #elektrifiziert, für 160km/h und für 740m lange Güterzüge ausgebaut sein. 

    […]

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    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/10/14/bahnverkehr-berlin-brandenburg-lubuskie-und-der-vbb-positionspapier-zum-ausbau-der-ostbahn/

  3. 06.11.2023

    https://www.vbb.de/presse/ausbau-der-bahnstrecke-berlin-muencheberg-mark-kostrzyn-gutachten-abgeschlossen-und-ergebnis-vorgestellt/

    Die Länder Berlin und Brandenburg setzen sich gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) für den #Ausbau der Bahnstrecke von Berlin über #Müncheberg (Mark) nach #Kostrzyn ein. Sie soll aus Sicht der Länder im Zielzustand durchgehend #zweigleisig, #elektrifiziert und für #160 km/h ausgebaut werden. Gemeinsam wurde die Initiative ergriffen und vorab eine Studie in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse wurden heute den regionalen Stakeholdern in Neuenhagen bei Berlin vorgestellt. Die Untersuchung spricht sich für einen Ausbau der Strecke in zwei Phasen aus.

    Aus Sicht der Länder Berlin und Brandenburg sowie des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) ist der derzeitige Infrastrukturzustand der bislang nicht elektrifizierten, abschnittsweise noch eingleisigen Strecke Berlin – Kostrzyn (#RB26, „#Ostbahn“) nicht ausreichend, um den künftigen Anforderungen für ein bedarfsgerechtes und zukunftsfähiges #Verkehrsangebot gerecht zu werden. Insbesondere durch Industrieansiedlungen in Grünheide bei Berlin und das weitere Wachstum der #grenzüberschreitenden Verkehre nach #Polen wird die Strecke Berlin – Frankfurt (Oder) perspektivisch an ihre #Kapazitätsgrenze stoßen. Der Ausbau der Strecke über Kostrzyn bietet sich vor allem für den #Güterverkehr als Alternative ohne weite Umwege an. Zugleich kann auch die Region von einem schnelleren und stabileren Regionalverkehrsangebot profitieren.

    Die Länder Berlin und Brandenburg haben lange Zeit intensiv für die von EU-Gremien befürwortete Aufnahme der Strecke in den #Bedarfsplan Schiene des Bundes und in das #TEN-V-Netz der EU geworben. Ein erster Schritt konnte nun erreicht werden. Der Bundestag hat im Oktober im Zusammenhang mit dem #Maßnahmenpaket zur #Beschleunigung von Genehmigungsverfahren im Verkehrsbereich beschlossen, die Ausbaustrecke Berlin – Müncheberg – Grenze D/PL in den potenziellen Bedarf des Bedarfsplans Schiene aufzunehmen. Außerdem hat der VBB bereits Anfang 2022 eine Studie zum Ausbau der Strecke in Auftrag gegeben.

    Mehr Infos: Ausbau der Bahnstrecke RB26 soll stufenweise vorangetrieben werden | VBB

    Damit sind die Länder Berlin und Brandenburg in #Vorleistung gegangen. Die Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit des Ausbaus und zeigen, wie ein schrittweiser Ausbau hin zu einer zweigleisig #vollelektrifizierten Trasse erfolgen kann. Die Untersuchung wurde mit der DB Netz AG abgestimmt. Dabei wurden die Planungen des #i2030-Projektes S5 Richtung Strausberg berücksichtigt.

    Die Ergebnisse der Studie sprechen eindeutig für einen gesamthaften Ausbau der Strecke, der technisch machbar und verkehrlich sinnvoll ist. Zudem wurden im Rahmen eines Stufenkonzeptes Teilmaßnahmen erarbeitet, die bei Bedarf und kurzfristig gesicherter Finanzierung bereits vor Fertigstellung des Gesamtausbaus verkehrliche und betriebliche Vorteile entfalten können. So können in allen Ausbaustufen weiterhin bereits umgesetzte Maßnahmen genutzt werden, Provisorien sind so nicht notwendig. Alle Ausbaustufen bringen Vorteile für die Fahrgäste. Die Reisezeiten können im Zielzustand um bis zu 20 Minuten merklich verkürzt werden. Der Güterverkehr würde ebenso von zusätzlichen Kapazitäten profitieren. 

    Die Studie schlägt vor, den Infrastrukturausbau in zwei Phasen einzuteilen:

    Phase 1 (bis 2036 zur Betriebsaufnahme des nächsten #Verkehrsvertrages):

    Elektrifizierung Gesamtstrecke

    Schaffung zweigleisiger Begegnungsabschnitte BerlinMahlsdorf – Neuenhagen, Rehfelde – Müncheberg und Werbig – Golzow, sowie Spurplananpassungen in den davon betroffenen Bahnhöfen

    eine Anhebung der Streckengeschwindigkeit auf 120 km/h auf der Gesamtstrecke, ggf. 160 km/h für den Abschnitt Müncheberg – Seelow-Gusow

    Phase 2 (ab 2036, bei gesicherter Finanzierung auch früher):

    Ausbau der Strecke auf den verbleibenden Abschnitten bis hin zum Zielzustand

    Die Studie schätzt die Kosten für den Ausbau bis zum Zielzustand auf rund 1,2 – 1,3 Milliarden Euro.

    Die Studie hat weiterhin ergeben, dass ein Betreiben der Strecke mit #batteriebetriebenen Zügen nach heutigem Stand der Technik nicht sinnvoll umsetzbar ist. Von einer durchgehenden #Elektrifizierung der Strecke würde zudem nicht nur der Regionalverkehr, sondern auch der Güterverkehr und ggf. der bedarfsweise umzuleitende #Fernverkehr profitieren.

    Weitere Planungsschritte, insbesondere die Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung), werden nun zwischen den Ländern, der Deutschen Bahn AG und dem VBB konkret besprochen und umgesetzt. Die Länder und der VBB werden auch auf Grundlage der nun erfolgten Aufnahme in den potenziellen Bedarf des BVWP weiterhin auf einen zeitnahen, bundesfinanzierten Ausbau der Strecke hinwirken. Sehr erfreulich ist auch, dass sich der Landkreis, die Kommunen und Verbände in der Interessensgemeinschaft Ostbahn (IGOB) zusammengeschlossen haben und den Ausbau der Strecke schon seit Jahren offensiv unterstützen.

    Eine Kurzversion des Abschlussberichtes steht in deutscher und polnischer Sprache in der roten Downloadbox auf vbb.de zur Verfügung.

    Die Fahrgäste der RB26 werden bereits kurzfristig ab Ende nächsten Jahres von Verbesserungen des Verkehrsangebotes zwischen Berlin und Müncheberg profitieren. Hierzu wurde in diesem Sommer ein zweites Bahnsteiggleis in Müncheberg im Auftrag des Landes Brandenburg reaktiviert, so dass ab Dezember 2024 von Montag bis Freitag ganztägig zwei Züge pro Stunde zwischen Berlin und Müncheberg angeboten und dadurch die Kapazitäten erhöht werden können.
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    https://archiv.berliner-verkehr.de/2023/11/06/bahnverkehr-ausbau-der-bahnstrecke-berlin-muencheberg-mark-kostrzyn-gutachten-abgeschlossen-und-ergebnis-vorgestellt-aus-vbb/

  4. Besseres Verkehrsangebot: Moobil+ soll ausgebaut werden

    Mobilität. Sie sind mittlerweile häufig im Südoldenburger Straßenverkehr zu sehen: Die Anrufbusse von Moobil+, dem Mobilitätssystem in den Kreisen Vechta und Cloppenburg. Der Bus fährt von Bakum aus nach Vechta, Cloppenburg und seit kurzer Zeit sogar Essen (Oldb.). Und natürlich auch in allen anderen Städten und Gemeinde im Oldenburger Münsterland. Mit dem Moobil+ Bus kann man in ganz Südoldenburg mobil sein und bekommt auch den Anschluss an die Bahnhöfe der NordWestBahn.

    Die Mobilitätsmanagerin des Landkreis Vechta, Andrea Pettelkau, informierte auf Einladung des Innovationsteams Selbstgestalter in der Bakumer „Dorfstube“ über das Verkehrsangebot, dass sich an alle Einwohnerinnen und Einwohner im Einzugsgebiet richtet. Alleine in der Gemeinde Bakum gibt es 50 Moobil+ Haltestellen. Um die Busse nutzen zu können, muss man eine Stunde vor Fahrbeginn im Mobilitätszentrum unter der Telefonnummer 0800-3030201 die gewünschte Fahrt buchen. Die Fahrkarte kann im Bus bezahlt werden, alternativ kann man die Fahrten über ein Abrechnungskonto zur Bestpreisgarantie abrechnen und monatlich vom Bankkonto abbuchen lassen. Vielfahrer können Moobil+ in ganz Südoldenburg zum Spartarif von nur 19 Euro monatlich nutzen.

    Laut Pettelkau wird Moobil+ immer beliebter. Im letzten Jahr sollen 1,2 Millionen Fahrten abgewickelt worden sein. Der Landkreis Vechta plant, das Mobilitätssystem weiter auszubauen. Bei stark gebuchten Strecken könnten in Zukunft größere Busse eingesetzt werden. Außerhalb der bislang noch recht eingeschränkten Betriebszeiten könnte ein OnDemand Moobil Taxi eingesetzt werden. Das OnDemand System verknüpft Fahrtwünsche unterschiedlicher Kunden miteinander und soll zunächst in zwei Kommunen getestet werden. Auch eine neue Mobil-App soll eingeführt werden, mit der man Fahrten direkt buchen und bezahlen kann.

    Bei Fragen zu Moobil+ stehen die Mitarbeiterinnen der beiden Mobilitätszentren in Vechta oder Cloppenburg jederzeit zur Verfügung. Moobil+ funktioniert zuverlässig, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Sollte es tatsächlich ausgebaut werden, ist ein eine gute Alternative zum Auto, besonders für Berufspendler. Da ich bereits Erfahrung mit Moobil+ gesammelt habe, kann man sich bei Fragen gerne auch an mich wenden. Ich helfe als „Türöffner“ zu Moobil+ gerne weiter. Die Telefonnummer von Moobil+ sollte man sich auf jeden Fall in seinem Handy speichern: 0800-3030201. Alle Infos auch unter: https://www.moobilplus.de/

    – Erfahrungsbericht: Mit dem ÖPNV von Bakum nach Oldenburg und zurück
    – Alle Beiträge von mir zum Schlagwort Moobil+

    Moobil+ Anrufbus an der Bushaltestelle Stelle am Bakumer Rathaus / Pfarrheim

    #anrufbus #bakum #cloppenburg #essen-oldb #landkreis-vechta #mobilitaetssystem #moobil #on-demand #oepnv #selbstgestalter #vechta #verkehrsangebot

    https://georg-rosenbaum.de/2023/03/21/besseres-verkehrsangebot-moobil-soll-ausgebaut-werden/

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