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#umweltrisiken — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #umweltrisiken, aggregated by home.social.

  1. Neue Studie zu systemischen #Umweltrisiken von KI

    #KünstlicheIntelligenz erzeugt systemische #Umweltrisiken.
    Eine neue Studie der Gesellschaft für Informatik e.V. erfasst und analysiert diese umfassend. Zentrales Ergebnis: Die Risiken sind struktureller Natur, können ökologische Schäden beschleunigen und Verantwortlichkeiten verwischen. Zudem tragen die ökologischen und sozialen Kosten oft nicht diejenigen, die durch #KI an Profit und Produktivität gewinnen.

    Ein zentraler Befund der Studie ist, dass systemische Umweltrisiken durch #Machtkonzentration, begrenzte Governance, ökonomische Rahmenbedingungen und durch die Komplexität und #Unvorhersehbarkeit vieler KI-Systeme begünstigt werden. Durch diese Bedingungen können etwa sogenannte #ReboundEffekte und #Pfadabhängigkeiten entstehen. Diese können zu materiellen Schäden wie #Ressourcenerschöpfung und #Toxizität führen, aber auch den Verlust lokalen und indigenen Wissens bedeuten. Zudem zeigt die Studie eine ungleiche Verteilung von Vorteilen und Belastungen durch KI: Während #Produktivitätsgewinne und #Profite vor allem bei wenigen ressourcenstarken Akteuren konzentriert sind, tragen marginalisierte Gruppen überproportional die ökologischen und sozialen Kosten – etwa in Regionen, in denen Rohstoffe abgebaut, #Abfälle entsorgt oder besonders verletzliche #Ökosysteme belastet werden.

    scinexx.de/businessnews/neue-s

  2. Neue Studie zu systemischen #Umweltrisiken von KI

    #KünstlicheIntelligenz erzeugt systemische #Umweltrisiken.
    Eine neue Studie der Gesellschaft für Informatik e.V. erfasst und analysiert diese umfassend. Zentrales Ergebnis: Die Risiken sind struktureller Natur, können ökologische Schäden beschleunigen und Verantwortlichkeiten verwischen. Zudem tragen die ökologischen und sozialen Kosten oft nicht diejenigen, die durch #KI an Profit und Produktivität gewinnen.

    Ein zentraler Befund der Studie ist, dass systemische Umweltrisiken durch #Machtkonzentration, begrenzte Governance, ökonomische Rahmenbedingungen und durch die Komplexität und #Unvorhersehbarkeit vieler KI-Systeme begünstigt werden. Durch diese Bedingungen können etwa sogenannte #ReboundEffekte und #Pfadabhängigkeiten entstehen. Diese können zu materiellen Schäden wie #Ressourcenerschöpfung und #Toxizität führen, aber auch den Verlust lokalen und indigenen Wissens bedeuten. Zudem zeigt die Studie eine ungleiche Verteilung von Vorteilen und Belastungen durch KI: Während #Produktivitätsgewinne und #Profite vor allem bei wenigen ressourcenstarken Akteuren konzentriert sind, tragen marginalisierte Gruppen überproportional die ökologischen und sozialen Kosten – etwa in Regionen, in denen Rohstoffe abgebaut, #Abfälle entsorgt oder besonders verletzliche #Ökosysteme belastet werden.

    scinexx.de/businessnews/neue-s

  3. Neue Studie zu systemischen #Umweltrisiken von KI

    #KünstlicheIntelligenz erzeugt systemische #Umweltrisiken.
    Eine neue Studie der Gesellschaft für Informatik e.V. erfasst und analysiert diese umfassend. Zentrales Ergebnis: Die Risiken sind struktureller Natur, können ökologische Schäden beschleunigen und Verantwortlichkeiten verwischen. Zudem tragen die ökologischen und sozialen Kosten oft nicht diejenigen, die durch #KI an Profit und Produktivität gewinnen.

    Ein zentraler Befund der Studie ist, dass systemische Umweltrisiken durch #Machtkonzentration, begrenzte Governance, ökonomische Rahmenbedingungen und durch die Komplexität und #Unvorhersehbarkeit vieler KI-Systeme begünstigt werden. Durch diese Bedingungen können etwa sogenannte #ReboundEffekte und #Pfadabhängigkeiten entstehen. Diese können zu materiellen Schäden wie #Ressourcenerschöpfung und #Toxizität führen, aber auch den Verlust lokalen und indigenen Wissens bedeuten. Zudem zeigt die Studie eine ungleiche Verteilung von Vorteilen und Belastungen durch KI: Während #Produktivitätsgewinne und #Profite vor allem bei wenigen ressourcenstarken Akteuren konzentriert sind, tragen marginalisierte Gruppen überproportional die ökologischen und sozialen Kosten – etwa in Regionen, in denen Rohstoffe abgebaut, #Abfälle entsorgt oder besonders verletzliche #Ökosysteme belastet werden.

    scinexx.de/businessnews/neue-s

  4. Neue Studie zu systemischen #Umweltrisiken von KI

    #KünstlicheIntelligenz erzeugt systemische #Umweltrisiken.
    Eine neue Studie der Gesellschaft für Informatik e.V. erfasst und analysiert diese umfassend. Zentrales Ergebnis: Die Risiken sind struktureller Natur, können ökologische Schäden beschleunigen und Verantwortlichkeiten verwischen. Zudem tragen die ökologischen und sozialen Kosten oft nicht diejenigen, die durch #KI an Profit und Produktivität gewinnen.

    Ein zentraler Befund der Studie ist, dass systemische Umweltrisiken durch #Machtkonzentration, begrenzte Governance, ökonomische Rahmenbedingungen und durch die Komplexität und #Unvorhersehbarkeit vieler KI-Systeme begünstigt werden. Durch diese Bedingungen können etwa sogenannte #ReboundEffekte und #Pfadabhängigkeiten entstehen. Diese können zu materiellen Schäden wie #Ressourcenerschöpfung und #Toxizität führen, aber auch den Verlust lokalen und indigenen Wissens bedeuten. Zudem zeigt die Studie eine ungleiche Verteilung von Vorteilen und Belastungen durch KI: Während #Produktivitätsgewinne und #Profite vor allem bei wenigen ressourcenstarken Akteuren konzentriert sind, tragen marginalisierte Gruppen überproportional die ökologischen und sozialen Kosten – etwa in Regionen, in denen Rohstoffe abgebaut, #Abfälle entsorgt oder besonders verletzliche #Ökosysteme belastet werden.

    scinexx.de/businessnews/neue-s

  5. Neue Studie zu systemischen #Umweltrisiken von KI

    #KünstlicheIntelligenz erzeugt systemische #Umweltrisiken.
    Eine neue Studie der Gesellschaft für Informatik e.V. erfasst und analysiert diese umfassend. Zentrales Ergebnis: Die Risiken sind struktureller Natur, können ökologische Schäden beschleunigen und Verantwortlichkeiten verwischen. Zudem tragen die ökologischen und sozialen Kosten oft nicht diejenigen, die durch #KI an Profit und Produktivität gewinnen.

    Ein zentraler Befund der Studie ist, dass systemische Umweltrisiken durch #Machtkonzentration, begrenzte Governance, ökonomische Rahmenbedingungen und durch die Komplexität und #Unvorhersehbarkeit vieler KI-Systeme begünstigt werden. Durch diese Bedingungen können etwa sogenannte #ReboundEffekte und #Pfadabhängigkeiten entstehen. Diese können zu materiellen Schäden wie #Ressourcenerschöpfung und #Toxizität führen, aber auch den Verlust lokalen und indigenen Wissens bedeuten. Zudem zeigt die Studie eine ungleiche Verteilung von Vorteilen und Belastungen durch KI: Während #Produktivitätsgewinne und #Profite vor allem bei wenigen ressourcenstarken Akteuren konzentriert sind, tragen marginalisierte Gruppen überproportional die ökologischen und sozialen Kosten – etwa in Regionen, in denen Rohstoffe abgebaut, #Abfälle entsorgt oder besonders verletzliche #Ökosysteme belastet werden.

    scinexx.de/businessnews/neue-s

  6. EU-Mercosur-Abkommen unterzeichnet: Nach 25 Jahren Verhandlung setzen #EU und #Mercosur auf eine neue #Freihandelszone. Während Regierungen Wachstum und Exportchancen hervorheben, bleibt Kritik zu #Umweltrisiken und sozialen Folgen bestehen. amerika21.de/2026/01/281803/me

  7. Wie lassen sich #Umweltrisiken in der #Entwicklung, #Herstellung, Vergabe und Beseitigung von Arzneimitteln nachhaltig vermindern? Dieser #Leitfaden bietet wissenschaftlich fundierte Informationen zum Thema und konkrete Handlungsoptionen für politische Interventionspunkte. Denn die Zeit zum Handeln drängt! #Politik
    Hier geht es zum Leitfaden: bukopharma.de/pharmabrief/phar

  8. #Deutschland arbeitet an der #Klimakrise:

    Der #Energiekonzern #OneDyas darf auf deutschem Gebiet vor #Borkum nach #Erdgas bohren.

    Das Landesamt für #Bergbau genehmigte den Sofortvollzug, trotz laufender Klage der #Umwelthilfe und lokaler Initiativen.

    Die Bohrungen sollen in 1.500 Metern Tiefe verlaufen, ohne den #Meeresboden zu durchstoßen. Befürworter betonen die Versorgungssicherheit, Kritiker warnen vor #Umweltrisiken und fordern einen Stopp des Projekts.

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

  9. #Deutschland arbeitet an der #Klimakrise:

    Der #Energiekonzern #OneDyas darf auf deutschem Gebiet vor #Borkum nach #Erdgas bohren.

    Das Landesamt für #Bergbau genehmigte den Sofortvollzug, trotz laufender Klage der #Umwelthilfe und lokaler Initiativen.

    Die Bohrungen sollen in 1.500 Metern Tiefe verlaufen, ohne den #Meeresboden zu durchstoßen. Befürworter betonen die Versorgungssicherheit, Kritiker warnen vor #Umweltrisiken und fordern einen Stopp des Projekts.

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

  10. #Deutschland arbeitet an der #Klimakrise:

    Der #Energiekonzern #OneDyas darf auf deutschem Gebiet vor #Borkum nach #Erdgas bohren.

    Das Landesamt für #Bergbau genehmigte den Sofortvollzug, trotz laufender Klage der #Umwelthilfe und lokaler Initiativen.

    Die Bohrungen sollen in 1.500 Metern Tiefe verlaufen, ohne den #Meeresboden zu durchstoßen. Befürworter betonen die Versorgungssicherheit, Kritiker warnen vor #Umweltrisiken und fordern einen Stopp des Projekts.

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

  11. #Deutschland arbeitet an der #Klimakrise:

    Der #Energiekonzern #OneDyas darf auf deutschem Gebiet vor #Borkum nach #Erdgas bohren.

    Das Landesamt für #Bergbau genehmigte den Sofortvollzug, trotz laufender Klage der #Umwelthilfe und lokaler Initiativen.

    Die Bohrungen sollen in 1.500 Metern Tiefe verlaufen, ohne den #Meeresboden zu durchstoßen. Befürworter betonen die Versorgungssicherheit, Kritiker warnen vor #Umweltrisiken und fordern einen Stopp des Projekts.

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

  12. #Deutschland arbeitet an der #Klimakrise:

    Der #Energiekonzern #OneDyas darf auf deutschem Gebiet vor #Borkum nach #Erdgas bohren.

    Das Landesamt für #Bergbau genehmigte den Sofortvollzug, trotz laufender Klage der #Umwelthilfe und lokaler Initiativen.

    Die Bohrungen sollen in 1.500 Metern Tiefe verlaufen, ohne den #Meeresboden zu durchstoßen. Befürworter betonen die Versorgungssicherheit, Kritiker warnen vor #Umweltrisiken und fordern einen Stopp des Projekts.

    ndr.de/nachrichten/niedersachs

  13. Maßnahmen zur #CO2Entfernung aus den Ozeanen könnten das #Klima entlasten, aber zugleich das #Meeresleben gefährden.

    Besonders biotische Methoden wie #Ozeandüngung verschärfen laut Forschung den bereits dramatischen #Sauerstoffmangel im Wasser. Was dem Klima hilft, ist nicht automatisch gut für den Ozean. Künftige Ansätze sollten ökologische Risiken stärker berücksichtigen.

    iopscience.iop.org/article/10.

    #Klimaintervention #Meeresforschung #Klimakrise #Ozeane #Meeresleben #CO2Senken #Umweltrisiken

  14. Maßnahmen zur #CO2Entfernung aus den Ozeanen könnten das #Klima entlasten, aber zugleich das #Meeresleben gefährden.

    Besonders biotische Methoden wie #Ozeandüngung verschärfen laut Forschung den bereits dramatischen #Sauerstoffmangel im Wasser. Was dem Klima hilft, ist nicht automatisch gut für den Ozean. Künftige Ansätze sollten ökologische Risiken stärker berücksichtigen.

    iopscience.iop.org/article/10.

    #Klimaintervention #Meeresforschung #Klimakrise #Ozeane #Meeresleben #CO2Senken #Umweltrisiken

  15. Maßnahmen zur #CO2Entfernung aus den Ozeanen könnten das #Klima entlasten, aber zugleich das #Meeresleben gefährden.

    Besonders biotische Methoden wie #Ozeandüngung verschärfen laut Forschung den bereits dramatischen #Sauerstoffmangel im Wasser. Was dem Klima hilft, ist nicht automatisch gut für den Ozean. Künftige Ansätze sollten ökologische Risiken stärker berücksichtigen.

    iopscience.iop.org/article/10.

    #Klimaintervention #Meeresforschung #Klimakrise #Ozeane #Meeresleben #CO2Senken #Umweltrisiken

  16. Maßnahmen zur #CO2Entfernung aus den Ozeanen könnten das #Klima entlasten, aber zugleich das #Meeresleben gefährden.

    Besonders biotische Methoden wie #Ozeandüngung verschärfen laut Forschung den bereits dramatischen #Sauerstoffmangel im Wasser. Was dem Klima hilft, ist nicht automatisch gut für den Ozean. Künftige Ansätze sollten ökologische Risiken stärker berücksichtigen.

    iopscience.iop.org/article/10.

    #Klimaintervention #Meeresforschung #Klimakrise #Ozeane #Meeresleben #CO2Senken #Umweltrisiken

  17. Maßnahmen zur #CO2Entfernung aus den Ozeanen könnten das #Klima entlasten, aber zugleich das #Meeresleben gefährden.

    Besonders biotische Methoden wie #Ozeandüngung verschärfen laut Forschung den bereits dramatischen #Sauerstoffmangel im Wasser. Was dem Klima hilft, ist nicht automatisch gut für den Ozean. Künftige Ansätze sollten ökologische Risiken stärker berücksichtigen.

    iopscience.iop.org/article/10.

    #Klimaintervention #Meeresforschung #Klimakrise #Ozeane #Meeresleben #CO2Senken #Umweltrisiken

  18. Ab 2026 erhebt #Hawaii eine „#GreenFee“ für Reisende. Die #Übernachtungssteuer steigt auf 10 Prozent, für #Kreuzfahrten gilt ein Satz von 11 Prozent.

    Mit den erwarteten 100 Millionen Dollar jährlich sollen Projekte zum Schutz vor #Küstenerosion, #Waldbränden und anderen Folgen des #Klimawandels finanziert werden. Hawaii reagiert damit auf die zunehmenden #Umweltrisiken im Inselstaat.

    ostsee-zeitung.de/reise/hawaii

    #Tourismussteuer #Umweltschutz #Klimaanpassung #Tourismus #Klimapolitik

  19. Ab 2026 erhebt #Hawaii eine „#GreenFee“ für Reisende. Die #Übernachtungssteuer steigt auf 10 Prozent, für #Kreuzfahrten gilt ein Satz von 11 Prozent.

    Mit den erwarteten 100 Millionen Dollar jährlich sollen Projekte zum Schutz vor #Küstenerosion, #Waldbränden und anderen Folgen des #Klimawandels finanziert werden. Hawaii reagiert damit auf die zunehmenden #Umweltrisiken im Inselstaat.

    ostsee-zeitung.de/reise/hawaii

    #Tourismussteuer #Umweltschutz #Klimaanpassung #Tourismus #Klimapolitik

  20. Ab 2026 erhebt #Hawaii eine „#GreenFee“ für Reisende. Die #Übernachtungssteuer steigt auf 10 Prozent, für #Kreuzfahrten gilt ein Satz von 11 Prozent.

    Mit den erwarteten 100 Millionen Dollar jährlich sollen Projekte zum Schutz vor #Küstenerosion, #Waldbränden und anderen Folgen des #Klimawandels finanziert werden. Hawaii reagiert damit auf die zunehmenden #Umweltrisiken im Inselstaat.

    ostsee-zeitung.de/reise/hawaii

    #Tourismussteuer #Umweltschutz #Klimaanpassung #Tourismus #Klimapolitik

  21. Ab 2026 erhebt #Hawaii eine „#GreenFee“ für Reisende. Die #Übernachtungssteuer steigt auf 10 Prozent, für #Kreuzfahrten gilt ein Satz von 11 Prozent.

    Mit den erwarteten 100 Millionen Dollar jährlich sollen Projekte zum Schutz vor #Küstenerosion, #Waldbränden und anderen Folgen des #Klimawandels finanziert werden. Hawaii reagiert damit auf die zunehmenden #Umweltrisiken im Inselstaat.

    ostsee-zeitung.de/reise/hawaii

    #Tourismussteuer #Umweltschutz #Klimaanpassung #Tourismus #Klimapolitik

  22. Der geplante #Lithium-Abbau im serbischen #Jadar-Tal durch Rio Tinto ist hoch umstritten.

    Neben erheblichen #Umweltrisiken drohen soziale Folgen wie #Landenteignungen und #Entvölkerung.

    Trotz massiver Proteste forcieren Regierung und Konzern das Projekt, das angeblich #Arbeitsplätze und Wohlstand bringen soll. Kritiker*innen zweifeln an den wirtschaftlichen Vorteilen und warnen vor Korruption.

    augsburger-allgemeine.de/wirts

    #Rohstoffe #Energiewende #Umweltaktivismus #Serbien

  23. ie aktuelle #Hitzewelle in #Frankreich mit Temperaturen bis zu 40 Grad hat zur vorübergehenden Abschaltung des Reaktors 2 im #Atomkraftwerk #Golfech geführt. Dies ist notwendig, da die Kühlflüsse bei hohen Temperaturen nicht genutzt werden dürfen. Die #Hitzewellen beeinträchtigen die #Atomstromproduktion, was langfristig durch den #Klimawandel zunehmen könnte. Die französische Regierung plant, neue Reaktoren unter Berücksichtigung von #Umweltrisiken zu bauen.
    #Atomkraft

    faz.net/aktuell/wirtschaft/kli