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#trollhunter — Public Fediverse posts

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  1. Heute waren wir das erste Mal im Leben in einem Museum für moderne Kunst. Wir wurden von den Trollen dort hin gelockt.

    arken.dk/

    #ThomasDambo #Trollhunter #Danmark #Museum #Kunst

  2. Heute waren wir das erste Mal im Leben in einem Museum für moderne Kunst. Wir wurden von den Trollen dort hin gelockt.

    arken.dk/

    #ThomasDambo #Trollhunter #Danmark #Museum #Kunst

  3. 💥 Frankreich führt Krieg. Still, unsichtbar – aber gnadenlos.
    Während ganz Europa über Panzer diskutiert, räumt Paris heimlich Moskaus Spione ab.
    TikToker, Künstler, Diplomaten? Willkommen bei der neuen Generation Agenten.

    (Facebook-Text von Trollhunter ⬇️)

    Während Europa über Waffen diskutiert, führt Frankreich längst Krieg. Unsichtbar, aber unerbittlich. Kein Frontverlauf, keine Granaten – nur Datenbanken, Visaformulare und eine verdammt wache Spionageabwehr. Und das ist auch bitter nötig. Denn während Russland im Osten tötet, versucht es im Westen wieder einzuschleichen. Getarnt als Künstler, Diplomaten, Influencer – aber mit derselben alten Mission: destabilisieren, vergiften, unterwandern.

    Die französische Inlandsgeheimdienst DGSI – die französische Version des Verfassungsschutzes, nur mit weniger Faxgeräten – hat nach dem 24. Februar 2022 zugeschlagen. 55 russische „Diplomaten“ flogen raus. Man könnte auch sagen: die Pariser Außenstelle des russischen Militärgeheimdienstes GRU wurde geschlossen – aus Mangel an diplomatischer Tarnung.

    Aber der Kreml kennt kein Aufgeben. Also kamen sie zurück. Leise. Unter falscher Flagge. Als Teilnehmer von Kulturfestivals. Als „Geschäftsleute“. Als „Verwandte“ von Botschaftspersonal. Manche nannten sich Journalisten – natürlich mit Ausweis vom Propagandablatt Komsomolskaja Prawda. Und Paris? Hat dichtgemacht. Seit April 2022 wurden über 1.200 russische Visa-Anträge abgelehnt. Mehr als 350 dieser Anträge zielten direkt auf Frankreich – der Rest wollte mit dem Schengen-Ticket bequem durch Europa spazieren. Alte Spionage, neues Layout.

    Offiziell traten sie auf als Intellektuelle, Kulturschaffende, NGO-Vertreter. In Wirklichkeit war das der nächste Agentenschwarm im Aufbau. Besonders auffällig: junge Männer unter 30, angeblich auf ihrem ersten Auslandseinsatz. Die französische Gegenspionage kennt die Muster. Und sie weiß, was auf dem Spiel steht. Denn wer Paris infiltriert, hat Zugang zu NATO-Daten, internationalen Organisationen – und zu einem der sensibelsten kulturellen Nervenzentren Europas.

    Ein Sonderfokus liegt dabei auf der UNESCO, dem perfekten Biotop für Moskaus Undercover-Diplomatie. Seit 2022 wird jede russische Personalentscheidung bei der UNESCO in Paris überprüft – auf Verbindungen zur Spionageakademie. Wer rein will, muss durch. Und viele bleiben hängen.

    Doch Moskau hat längst einen zweiten Frontverlauf eröffnet – online, manipulativ, mit künstlicher Intelligenz. Zwischen Dezember 2024 und März 2025 lief die russische Operation „Sturm-1516“. Fünf groß inszenierte Fakes, verbreitet über 38.877 Postings, die zusammen 56 Millionen Views sammelten. Ziel: Misstrauen säen, die Ukraine delegitimieren, Frankreich spalten. Und ja – es war so plump wie effektiv.

    Beispiele gefällig? Ein frei erfundenes Geständnis eines angeblichen Studenten Brigitte Macrons über sexuellen Missbrauch. Oder die Story, Selenskyj habe mit westlicher Militärhilfe eine französische Bank gekauft. Typische Kreml-Logik: dreist lügen, dann zuschauen, wie’s sich verselbstständigt.

    Parallel läuft eine zweite Kampflinie: TikTok-Accounts mit lächelnden Ukrainerinnen in hippen Cafés, entspannte Straßenszenen aus Kyjiw, schöne Menschen, schönes Licht. Und in den Kommentaren? „Wo ist da Krieg?“, „Wieso helfen wir diesen Betrügern?“, „Selenskyj ist Milliardär“. Das ist kein Zufall. Das ist Hybridkrieg auf dem Rücken junger Frauen. Gekauftes Lächeln, gestreuter Zweifel, manipulierte Wahrnehmung.

    Und dann kam der Skandal von Le Monde: Im Dezember 2024 deckte die Zeitung auf, dass neun französische Influencer systematisch pro-russische Inhalte verbreiteten. Und zwar gegen Bezahlung. Aus „nicht näher bekannten Quellen“. Klar. Ganz zufällig. Ganz unabhängig. Einige sprachen plötzlich von „friedlicher Lösung“, andere vom „humanitären Leid im Donbass“, wieder andere verbreiteten schlicht die russische Lesart des Kriegs. Alles hübsch verpackt als „alternative Perspektive“.

    Dazu der ganze Rattenschwanz: Hetze gegen die EU, gegen die USA, gegen die „Russophobie“. Die ukrainische Armee? „Neonazistisch“. Die westlichen Medien? „Zensiert“. Und wer das alles organisiert und bezahlt hat? Keine Ahnung. Wirklich nicht. Also fast nicht.

    Und dann? Kommt der Moment, wo man selbst überrascht ist. Von Frankreich. Von seiner Spionageabwehr. Denn offenbar haben sie kapiert, dass dieser Krieg längst nicht mehr mit Uniform und Pistole geführt wird. Sondern mit Kamera, Hashtags und Kulturprogramm. Der moderne russische Agent kommt nicht im Trenchcoat – sondern als Journalist, TikToker oder Ehemann einer Diplomatin. Willkommen im Zeitalter der getarnten Schwärme.

    Frankreich ist damit das erste EU-Land, das Moskaus neue Spionageform erkennt – und entschlossen reagiert. Kein Spektakel, kein Alarmismus. Sondern eine Mischung aus Technologie, Diplomatie, Sicherheitslogik und kultureller Souveränität. Paris antwortet nicht mit lautem Knall, sondern mit stiller Blockade.

    Haben sie Putins Dienste damit besiegt? Noch nicht. Aber sie haben den Mechanismus durchschaut. Sie haben das Tor verriegelt. Und sie wissen, dass der Feind längst in der Kommentarspalte sitzt.

    Die Frage ist nur: Sind auch andere Länder bereit, das Ausmaß dieser neuen Infiltration zu erkennen? Oder wachen sie erst auf, wenn der Feind schon die Reichweite hat?

    Ich hol mir Popcorn.

    #Frankreich #Spionageabwehr #DGSI #Russland #Putin #Ukrainekrieg #Desinformation #Propaganda #Hybridkrieg #TikTok #UNESCO #NATO #Informationskrieg #KünstlicheIntelligenz #Trollhunter

  4. I watched the Norwegian film, #Troll last night. It followed the Hollywood monster film formula, but did it convincingly – a decent bit of entertainment. What was odd was that it went over such similar ground to #TrollHunter (2010), a much more interesting and entertaining film. Were #Netflix deliberately cashing in on an indie success, or was it an honest attempt by the filmmakers to do something of their own?

    #Film #Movies #Netflix

  5. I watched the Norwegian film, #Troll last night. It followed the Hollywood monster film formula, but did it convincingly – a decent bit of entertainment. What was odd was that it went over such similar ground to #TrollHunter (2010), a much more interesting and entertaining film. Were #Netflix deliberately cashing in on an indie success, or was it an honest attempt by the filmmakers to do something of their own?

    #Film #Movies #Netflix

  6. So Netflix has this new #movie called #Troll, not to be confused with:
    - the 1986 "Troll"
    - the 2016 "Trolls"
    - the 2016 "Trollhunters"
    - the 2017 "Trollhunters"
    - the 2020 "Trollhunters"

    I haven't watched it yet, but I want to #recommend the 2010 Norwegian dark modern fantasy #Trollhunter. It is about a group of college students tailing a troll hunter and discovering that trolls are real and dangerous.

    rottentomatoes.com/m/trollhunt

    youtube.com/watch?v=uvwEyHeRSv

  7. Marre des zombies? Des robots bagnoles? Choisissez les #troll. Je préfère l'approche de #TrollHunter (2018) mais ce nouveau film sur le sujet, avec ces gros défauts, n'est pas sans intérêt. Mon imaginaire est à la fête. Des oeuvres tirées de tous les folklores et légendes du monde, je signe.

  8. A commission for goldeneric ( furaffinity.net/user/goldeneri ) cosplaying a Trollhunter! Couldn't have been more happy to do this as I love the show~

    Get in on commissions, special offers, behinds the scenes & much more at patreon.com/temrin !

    #mastoart #furryt #digitalart #trollhunter #cosplay #costume