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#swordsorcery — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #swordsorcery, aggregated by home.social.

  1. Tyrantbane RPG: Von der Kunst, heroisch zu Sterben

    Ich habe seit Jahren ein Problem mit dem Großteil der TTRPGs die ich gerne spiele und leite:

    • Der unsaubere Umgang mit Charaktertod und
    • das dem inneliegende Aussetzen/Ausbremsen/Eliminieren der betroffenen Spielenden für
    • eine unnötige und ernüchternde Dauer an oftmals Stunden bei Tisch.

    Dieses Problem teilt nicht jede*r mit mir und das ist auch in Ordnung so.

    Mich jedoch hat es letzthin dazu getrieben, unter anderem Tyrantbane RPG (jetzt erhältlich) zu schreiben und vor kurzem zu veröffentlichen.

    Wie habe ich das Problem in Tyrantbane RPG gelöst?

    1. Ein schwer verletzter Charakter stirbt nicht ohne Weiteres, wenn ein vermeintlicher Todesstoß geführt wird.
    2. Es gibt aber dennoch Konsequenzen für die Spieler*in des verletzten SCs.
      Sie muss sich zwischen den folgenden zwei Übeln entscheiden:
      • Spieler*in möchte, dass der Charakter überlebt. Ihr Charakter überlebt, aber verfällt in Panik, sodass sie die Kontrolle über ihre Figur verliert, bis diese entweder in Sicherheit geflüchtet ist oder geheilt wurde.
        • Durch diese Schmach des SCs levelt der Feind auf, der die Panik ausgelöst hat. Das bedeutet somit, dass dieser Feind nicht nur mächtiger und gefährlicher wird, sondern auch einen besonderen Namen oder Titel erhält. Eine Nemesis entsteht, die man vielleicht sogar noch später antreffen werden kann.
      • Spieler*in möchte, dass der Charakter heroisch stirbt. Der Charakter stirbt durch den Todesstoß, kann aber noch in einem heldenhaften Akt wider einen Feind ihrer Wahl immensen Schaden verursachen ehe sie stirbt.
        • Durch diesen Akt stirbt zwar der SC, aber kein Feind steigt zu einer Nemesis auf und durch die Heldentat wird vermutlich noch ein weiterer Feind niedergerungen. Die Folgen sind sofort spürbar.
    3. In beiden Fällen bleibt die negative Konsequenz bestehen, die man heraufbeschwört, wenn man sich nicht rechtzeitig aus einer lebensbedrohlichen Lage zurückzieht, wozu (wie wir gemeinhin wissen) die meisten Spielenden selten bereit sind, weil sie glauben den Sieg in der Hand zu haben.
    4. Die langwierige Spielerelimination wird weitestgehend aber eingedampft, denn selbst im Falle einer SC-Panik dauert es meistens nur 1-2 Runden bis die Spieler*in wieder mitmachen kann, weil ihr SC entweder in Sicherheit war oder geheilt wurde. Ansonsten ist ein Charakter in Tyrantbane RPG auch sehr schnell neu erstellt.
    5. Die Schmach und Nemeses sind ausreichende Motivation, nicht einmal eine Panik zustande kommen zu lassen um die Lage nicht noch ernster für den Rest der Gruppe zu machen.
    6. Wichtig ist hierbei für mich und für das System:
      Die Entscheidung über den Charaktertod liegt IMMER bei der Spieler*in.
      Das ist kein Bug, sondern ein Feature. Denn selbst wenn niemals ein SC sterben mag, wird die Spielwelt dadurch von übermächtigen Feinden bevölkert und die SCs werden zunehmend in Schmach und Schuld leben, bis sie diese Probleme gelöst haben! Denn sie sind dafür verantwortlich, dass diese Feinde mit Ihnen den Boden aufgewischt und sich aufgeschwungen haben.
      • Mögliche Tode abseits feindlicher Todesstöße, wie zB Feuertod, Ertrinken oder Sturz aus großer Höhe entscheidet der Spieltisch gemeinsam und einvernehmlich ohne die Wünsche der Spieler*in zu übergehen. Reale Spieltische sind meist gnädiger als die theoretischen Spieltische, die in Online-Diskussionen heraufbeschworen werden.
    7. Diese simple Funktionalität in Tyrantbane RPG hat mehrere Effekte.
      • Spielende haben mehr Zeit fürs Spiel und mehr Handhabe über das Schicksal ihrer SCs.
      • Charaktertode (oder ihr Ausbleiben) haben sofortige, narrative Auswirkungen und Folgen auf die Spielwelt.
      • Feindliche NSCs werden individuell und emergent zu wichtigen Schaltern & Waltern durch die Handlungen der SCs (oder deren Ausbleiben).
      • Spielende erfahren regelmäßig, dass Schmach und Schande manchmal schlimmer sein können, als der Tod. Für ein TTRPG eine sehr hilfreiche Erkenntnis.

    Falls euer Interesse für Tyrantbane RPG geweckt wurde, könnt ihr es frei erhältlich (oder durch einen kleinen Obulus) auf meiner Itch.io Seite herunterladen und euch daran erfreuen.

    Ich bin froh über jede weitere Spielrunde, die darüber nachdenkt ob Charaktertode oder Spielendenelimination wirklich spielfördernd sind.

    LIVE, LOVE AND SLAY

    ~Eure Ölbaumpflanze

    #DIY #OSR #PenPaper #penandpaper #pnpde #Rollenspiel #SwordSorcery #ttrpg
  2. Tyrantbane RPG: Von der Kunst, heroisch zu Sterben

    Ich habe seit Jahren ein Problem mit dem Großteil der TTRPGs die ich gerne spiele und leite:

    • Der unsaubere Umgang mit Charaktertod und
    • das dem inneliegende Aussetzen/Ausbremsen/Eliminieren der betroffenen Spielenden für
    • eine unnötige und ernüchternde Dauer an oftmals Stunden bei Tisch.

    Dieses Problem teilt nicht jede*r mit mir und das ist auch in Ordnung so.

    Mich jedoch hat es letzthin dazu getrieben, unter anderem Tyrantbane RPG (jetzt erhältlich) zu schreiben und vor kurzem zu veröffentlichen.

    Wie habe ich das Problem in Tyrantbane RPG gelöst?

    1. Ein schwer verletzter Charakter stirbt nicht ohne Weiteres, wenn ein vermeintlicher Todesstoß geführt wird.
    2. Es gibt aber dennoch Konsequenzen für die Spieler*in des verletzten SCs.
      Sie muss sich zwischen den folgenden zwei Übeln entscheiden:
      • Spieler*in möchte, dass der Charakter überlebt. Ihr Charakter überlebt, aber verfällt in Panik, sodass sie die Kontrolle über ihre Figur verliert, bis diese entweder in Sicherheit geflüchtet ist oder geheilt wurde.
        • Durch diese Schmach des SCs levelt der Feind auf, der die Panik ausgelöst hat. Das bedeutet somit, dass dieser Feind nicht nur mächtiger und gefährlicher wird, sondern auch einen besonderen Namen oder Titel erhält. Eine Nemesis entsteht, die man vielleicht sogar noch später antreffen werden kann.
      • Spieler*in möchte, dass der Charakter heroisch stirbt. Der Charakter stirbt durch den Todesstoß, kann aber noch in einem heldenhaften Akt wider einen Feind ihrer Wahl immensen Schaden verursachen ehe sie stirbt.
        • Durch diesen Akt stirbt zwar der SC, aber kein Feind steigt zu einer Nemesis auf und durch die Heldentat wird vermutlich noch ein weiterer Feind niedergerungen. Die Folgen sind sofort spürbar.
    3. In beiden Fällen bleibt die negative Konsequenz bestehen, die man heraufbeschwört, wenn man sich nicht rechtzeitig aus einer lebensbedrohlichen Lage zurückzieht, wozu (wie wir gemeinhin wissen) die meisten Spielenden selten bereit sind, weil sie glauben den Sieg in der Hand zu haben.
    4. Die langwierige Spielerelimination wird weitestgehend aber eingedampft, denn selbst im Falle einer SC-Panik dauert es meistens nur 1-2 Runden bis die Spieler*in wieder mitmachen kann, weil ihr SC entweder in Sicherheit war oder geheilt wurde. Ansonsten ist ein Charakter in Tyrantbane RPG auch sehr schnell neu erstellt.
    5. Die Schmach und Nemeses sind ausreichende Motivation, nicht einmal eine Panik zustande kommen zu lassen um die Lage nicht noch ernster für den Rest der Gruppe zu machen.
    6. Wichtig ist hierbei für mich und für das System:
      Die Entscheidung über den Charaktertod liegt IMMER bei der Spieler*in.
      Das ist kein Bug, sondern ein Feature. Denn selbst wenn niemals ein SC sterben mag, wird die Spielwelt dadurch von übermächtigen Feinden bevölkert und die SCs werden zunehmend in Schmach und Schuld leben, bis sie diese Probleme gelöst haben! Denn sie sind dafür verantwortlich, dass diese Feinde mit Ihnen den Boden aufgewischt und sich aufgeschwungen haben.
      • Mögliche Tode abseits feindlicher Todesstöße, wie zB Feuertod, Ertrinken oder Sturz aus großer Höhe entscheidet der Spieltisch gemeinsam und einvernehmlich ohne die Wünsche der Spieler*in zu übergehen. Reale Spieltische sind meist gnädiger als die theoretischen Spieltische, die in Online-Diskussionen heraufbeschworen werden.
    7. Diese simple Funktionalität in Tyrantbane RPG hat mehrere Effekte.
      • Spielende haben mehr Zeit fürs Spiel und mehr Handhabe über das Schicksal ihrer SCs.
      • Charaktertode (oder ihr Ausbleiben) haben sofortige, narrative Auswirkungen und Folgen auf die Spielwelt.
      • Feindliche NSCs werden individuell und emergent zu wichtigen Schaltern & Waltern durch die Handlungen der SCs (oder deren Ausbleiben).
      • Spielende erfahren regelmäßig, dass Schmach und Schande manchmal schlimmer sein können, als der Tod. Für ein TTRPG eine sehr hilfreiche Erkenntnis.

    Falls euer Interesse für Tyrantbane RPG geweckt wurde, könnt ihr es frei erhältlich (oder durch einen kleinen Obulus) auf meiner Itch.io Seite herunterladen und euch daran erfreuen.

    Ich bin froh über jede weitere Spielrunde, die darüber nachdenkt ob Charaktertode oder Spielendenelimination wirklich spielfördernd sind.

    LIVE, LOVE AND SLAY

    ~Eure Ölbaumpflanze

    #DIY #OSR #PenPaper #penandpaper #pnpde #Rollenspiel #SwordSorcery #ttrpg
  3. Tyrantbane RPG: Von der Kunst, heroisch zu Sterben

    Ich habe seit Jahren ein Problem mit dem Großteil der TTRPGs die ich gerne spiele und leite:

    • Der unsaubere Umgang mit Charaktertod und
    • das dem inneliegende Aussetzen/Ausbremsen/Eliminieren der betroffenen Spielenden für
    • eine unnötige und ernüchternde Dauer an oftmals Stunden bei Tisch.

    Dieses Problem teilt nicht jede*r mit mir und das ist auch in Ordnung so.

    Mich jedoch hat es letzthin dazu getrieben, unter anderem Tyrantbane RPG (jetzt erhältlich) zu schreiben und vor kurzem zu veröffentlichen.

    Wie habe ich das Problem in Tyrantbane RPG gelöst?

    1. Ein schwer verletzter Charakter stirbt nicht ohne Weiteres, wenn ein vermeintlicher Todesstoß geführt wird.
    2. Es gibt aber dennoch Konsequenzen für die Spieler*in des verletzten SCs.
      Sie muss sich zwischen den folgenden zwei Übeln entscheiden:
      • Spieler*in möchte, dass der Charakter überlebt. Ihr Charakter überlebt, aber verfällt in Panik, sodass sie die Kontrolle über ihre Figur verliert, bis diese entweder in Sicherheit geflüchtet ist oder geheilt wurde.
        • Durch diese Schmach des SCs levelt der Feind auf, der die Panik ausgelöst hat. Das bedeutet somit, dass dieser Feind nicht nur mächtiger und gefährlicher wird, sondern auch einen besonderen Namen oder Titel erhält. Eine Nemesis entsteht, die man vielleicht sogar noch später antreffen werden kann.
      • Spieler*in möchte, dass der Charakter heroisch stirbt. Der Charakter stirbt durch den Todesstoß, kann aber noch in einem heldenhaften Akt wider einen Feind ihrer Wahl immensen Schaden verursachen ehe sie stirbt.
        • Durch diesen Akt stirbt zwar der SC, aber kein Feind steigt zu einer Nemesis auf und durch die Heldentat wird vermutlich noch ein weiterer Feind niedergerungen. Die Folgen sind sofort spürbar.
    3. In beiden Fällen bleibt die negative Konsequenz bestehen, die man heraufbeschwört, wenn man sich nicht rechtzeitig aus einer lebensbedrohlichen Lage zurückzieht, wozu (wie wir gemeinhin wissen) die meisten Spielenden selten bereit sind, weil sie glauben den Sieg in der Hand zu haben.
    4. Die langwierige Spielerelimination wird weitestgehend aber eingedampft, denn selbst im Falle einer SC-Panik dauert es meistens nur 1-2 Runden bis die Spieler*in wieder mitmachen kann, weil ihr SC entweder in Sicherheit war oder geheilt wurde. Ansonsten ist ein Charakter in Tyrantbane RPG auch sehr schnell neu erstellt.
    5. Die Schmach und Nemeses sind ausreichende Motivation, nicht einmal eine Panik zustande kommen zu lassen um die Lage nicht noch ernster für den Rest der Gruppe zu machen.
    6. Wichtig ist hierbei für mich und für das System:
      Die Entscheidung über den Charaktertod liegt IMMER bei der Spieler*in.
      Das ist kein Bug, sondern ein Feature. Denn selbst wenn niemals ein SC sterben mag, wird die Spielwelt dadurch von übermächtigen Feinden bevölkert und die SCs werden zunehmend in Schmach und Schuld leben, bis sie diese Probleme gelöst haben! Denn sie sind dafür verantwortlich, dass diese Feinde mit Ihnen den Boden aufgewischt und sich aufgeschwungen haben.
      • Mögliche Tode abseits feindlicher Todesstöße, wie zB Feuertod, Ertrinken oder Sturz aus großer Höhe entscheidet der Spieltisch gemeinsam und einvernehmlich ohne die Wünsche der Spieler*in zu übergehen. Reale Spieltische sind meist gnädiger als die theoretischen Spieltische, die in Online-Diskussionen heraufbeschworen werden.
    7. Diese simple Funktionalität in Tyrantbane RPG hat mehrere Effekte.
      • Spielende haben mehr Zeit fürs Spiel und mehr Handhabe über das Schicksal ihrer SCs.
      • Charaktertode (oder ihr Ausbleiben) haben sofortige, narrative Auswirkungen und Folgen auf die Spielwelt.
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  4. #TheBlackCompany #Sword&Sorcery / #DarkFantasy #TTRPG based on #GlenCook ‘s novels incoming. #ArcDream did/does very special games like #Godlike #WildTalents & the #horror hit #DeltaGreen. Great expectations; the books I know were great. Maybe it will turn out to be a heartbreaker. Fine Interview 👇

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:c42fywq34qstul53jungzfhh/post/3m6dj3tkxtc2o

  5. #TheBlackCompany #Sword&Sorcery / #DarkFantasy #TTRPG based on #GlenCook ‘s novels incoming. #ArcDream did/does very special games like #Godlike #WildTalents & the #horror hit #DeltaGreen. Great expectations; the books I know were great. Maybe it will turn out to be a heartbreaker. Fine Interview 👇

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:c42fywq34qstul53jungzfhh/post/3m6dj3tkxtc2o

  6. #TheBlackCompany #Sword&Sorcery / #DarkFantasy #TTRPG based on #GlenCook ‘s novels incoming. #ArcDream did/does very special games like #Godlike #WildTalents & the #horror hit #DeltaGreen. Great expectations; the books I know were great. Maybe it will turn out to be a heartbreaker. Fine Interview 👇

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:c42fywq34qstul53jungzfhh/post/3m6dj3tkxtc2o

  7. #TheBlackCompany #Sword&Sorcery / #DarkFantasy #TTRPG based on #GlenCook ‘s novels incoming. #ArcDream did/does very special games like #Godlike #WildTalents & the #horror hit #DeltaGreen. Great expectations; the books I know were great. Maybe it will turn out to be a heartbreaker. Fine Interview 👇

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  8. You know I have a blog? Almost forgot it myself. Finally had something to post there again. Its about Conan stuff.
    #Conan #FKR #Hyborian #swordsorcery

    trollbones.blogspot.com/2025/0

  9. You know I have a blog? Almost forgot it myself. Finally had something to post there again. Its about Conan stuff.
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    trollbones.blogspot.com/2025/0

  10. You know I have a blog? Almost forgot it myself. Finally had something to post there again. Its about Conan stuff.
    #Conan #FKR #Hyborian #swordsorcery

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  11. @[email protected] A quanto pare ierlaltro era la #GiornataMondialeDelLibro (#WorldBookDay o qualcosa del genere), ma io me ne sono accorto solo oggi, quindi ne approfitto per fare un po' di pubblicità a due #libri che vale la pena leggere.

    Il primo parla di
    #archeologia ed è “Un frammento alla volta. Dieci lezioni dall'archeologia” di Mercella Frangipane, edito da “il Mulino” (https://inventaire.io/entity/isbn:9788815382894).
    Si tratta di un saggio assolutamente stupendo (talmente affascinante che si legge come un romanzo), che, partendo delle evidenze archeologiche trovate in Egitto e in Mesopotamia, racconta quello che sappiamo sull'organizzazione e trasformazioni delle prime comunità “complesse”.
    Il saggio è diviso in dieci capitoli e non c'è modo migliore per capire di che cosa parla che dare un'occhiata all'indice:
    I. Il senso dell’archeologia
    II. L’origine della famiglia
    III. Le strade verso la disuguaglianza
    IV. L’origine del potere
    V. La nascita dello stato e della burocrazia
    VI. La rivoluzione urbana
    VII. Specializzazione del lavoro, tecnologia e scambi
    VIII. Territori, confini, migrazioni e contatti tra i popoli
    IX. Arslantepe bizim
    X. Lezioni per il presente
    Il libro è scritto molto bene e non è rivolto al pubblico specialistico, risultando quindi interessante e comprensibile per chi – come me – non sapeva assolutamente nulla di scavi archeologici.

    Il secondo libro è “Lex Arcana - Le Spire del Serpente Eterno” (
    https://inventaire.io/entity/isbn:9791254980279) di Davide Mana (@[email protected]), edito da “Acheon Books”.
    Si tratta di un ottimo romanzo appartenente al genere
    #Spade&Sortilegi (mia traduzione libera di #Sword&Sorcery), che in questo caso si declina, per l'appunto, in #Gladi&Sortilegi&Frombole, visto che sono narrate le avventure della “Cohors Auxiliaria Arcana” – un'unità speciale dell'esercito romano pensata per fronteggiare le minacce sovrannaturali... pure i nemici ultraterreni dell'Impero si possono infilzare e prendere a frombolate – alle prese con dei problemi imprevisti ad Alessandria. Ovviamente le cose si complicheranno alquanto e compariranno vari e pericolosi nemici (sovrannaturali e non), che verranno opportunamente infilzati e presi a sassate.
    Nel romanzo ci sono tutti gli ingredienti “giusti” del genere: maledizioni dell'Antico Egitto, templi abbandonati, passaggi segreti, strani esseri evocati per magia, frombole (l'ho già detto?!
    😆) ecc.
    Il libro è scritto benissimo e la storia è molto appassionante, l'unica pecca è che, finita la lettura, si vorrebbe leggere immediatamente il seguito delle (dis)avventure dei nostri eroi!
    Purtroppo Davide scrive ormai quasi solo nella lingua della perfida Albione (ringraziamo il pessimo sistema editoriale italiano!) e dubito che vedremo a breve altri libri, anche se la speranza è l'ultima a morire.

  12. @[email protected] A quanto pare ierlaltro era la #GiornataMondialeDelLibro (#WorldBookDay o qualcosa del genere), ma io me ne sono accorto solo oggi, quindi ne approfitto per fare un po' di pubblicità a due #libri che vale la pena leggere.

    Il primo parla di
    #archeologia ed è “Un frammento alla volta. Dieci lezioni dall'archeologia” di Mercella Frangipane, edito da “il Mulino” (https://inventaire.io/entity/isbn:9788815382894).
    Si tratta di un saggio assolutamente stupendo (talmente affascinante che si legge come un romanzo), che, partendo delle evidenze archeologiche trovate in Egitto e in Mesopotamia, racconta quello che sappiamo sull'organizzazione e trasformazioni delle prime comunità “complesse”.
    Il saggio è diviso in dieci capitoli e non c'è modo migliore per capire di che cosa parla che dare un'occhiata all'indice:
    I. Il senso dell’archeologia
    II. L’origine della famiglia
    III. Le strade verso la disuguaglianza
    IV. L’origine del potere
    V. La nascita dello stato e della burocrazia
    VI. La rivoluzione urbana
    VII. Specializzazione del lavoro, tecnologia e scambi
    VIII. Territori, confini, migrazioni e contatti tra i popoli
    IX. Arslantepe bizim
    X. Lezioni per il presente
    Il libro è scritto molto bene e non è rivolto al pubblico specialistico, risultando quindi interessante e comprensibile per chi – come me – non sapeva assolutamente nulla di scavi archeologici.

    Il secondo libro è “Lex Arcana - Le Spire del Serpente Eterno” (
    https://inventaire.io/entity/isbn:9791254980279) di Davide Mana (@[email protected]), edito da “Acheon Books”.
    Si tratta di un ottimo romanzo appartenente al genere
    #Spade&Sortilegi (mia traduzione libera di #Sword&Sorcery), che in questo caso si declina, per l'appunto, in #Gladi&Sortilegi&Frombole, visto che sono narrate le avventure della “Cohors Auxiliaria Arcana” – un'unità speciale dell'esercito romano pensata per fronteggiare le minacce sovrannaturali... pure i nemici ultraterreni dell'Impero si possono infilzare e prendere a frombolate – alle prese con dei problemi imprevisti ad Alessandria. Ovviamente le cose si complicheranno alquanto e compariranno vari e pericolosi nemici (sovrannaturali e non), che verranno opportunamente infilzati e presi a sassate.
    Nel romanzo ci sono tutti gli ingredienti “giusti” del genere: maledizioni dell'Antico Egitto, templi abbandonati, passaggi segreti, strani esseri evocati per magia, frombole (l'ho già detto?!
    😆) ecc.
    Il libro è scritto benissimo e la storia è molto appassionante, l'unica pecca è che, finita la lettura, si vorrebbe leggere immediatamente il seguito delle (dis)avventure dei nostri eroi!
    Purtroppo Davide scrive ormai quasi solo nella lingua della perfida Albione (ringraziamo il pessimo sistema editoriale italiano!) e dubito che vedremo a breve altri libri, anche se la speranza è l'ultima a morire.